Vielfältiges Südafrika Camping-Safari

18 Tage Camping-Safari ab Johannesburg/bis Kapstadt
ab € 1.690,- zzgl. Flug

Eine Erlebnisreise durch Südafrika im Safari-Truck für naturbegeisterte Reisende. Camping und einfache Lodges wechseln sich ab. Wir erleben die Tierwelt in den Nationalparks und Wildreservaten, wandern in Swasiland, in den Drakensbergen, in Lesotho und an der Garden Route, erkunden die Attraktionen Kapstadts und lernen die Regenbogennation mit ihren vielen Völkern und Traditionen kennen.

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Früh um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren nach Osten in die Provinz Mpumalanga. An der Panorama-Route erwartet uns eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, spektakulären Pässen, Tälern, Flüssen, Wasserfällen und Wäldern. Wir campen bei Pilgrim's Rest, einer ehemaligen Goldgräberstadt, die heute ein lebendiges Museum mit etwas Wildwest-Flair ist. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Bourke‘s Luck Potholes und genießen am Aussichtspunkt God’s Window den Blick in das 1000 Meter tiefer liegende Lowveld, die Küstentiefebene. MA

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Auf geht's zum Krüger-Nationalpark. Zwei Tage verbringen wir mit intensiven Pirschfahrten in diesem weltberühmten tierreichen Park. Vielleicht entdecken wir die Big Five (Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel). Besonders gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten bieten sich am frühen Morgen und in den späteren Nachmittagsstunden. Wir zelten in einem der staatlichen Restcamps innerhalb des Parks. Optional kann eine Nachtpirschfahrt gebucht werden. Je FMA

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Über die Grenze fahren wir weiter in das kleine Königreich Swasiland. Der junge König Mswati III legt großen Wert auf traditionellen Lebensstil und Fortbestehen der alten Kulturen und Gebräuche. Bei einer Wanderung im Malolotja Naturreservat genieβen wir die schöne Berglandschaft. Wir übernachten in Blockhütten mit Panoramablick. FMA

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Vor der Ausreise aus Swasiland statten wir den Handwerkermärkten nahe der Hauptstadt Mbabane einen kurzen Besuch ab. Danach fahren reisen wir wieder nach Südafrika in die Provinz KwaZulu Natal ein. In einem der Nationalparks im Osten der Provinz unternehmen wir ausgiebige Tierbeobachtungen auf Pirschfahrten und von Aussichtsplattformen an den Wasserlöchern. Dabei haben wir gute Chancen, Nashörner zu sehen. Diese bedrohten Tiere, deren Population täglich kleiner wird, haben hier wichtige Schutzgebiete. Je FMA

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Weiter geht es zum Fuß der Drakensberge, der höchsten Bergkette Südafrikas. Wir verbringen hier zwei Nächte in einem Camp. Die wunderschöne Berglandschaft mit klaren Bergbächen und gut angelegten Wegen lädt zu Wanderungen ein, bei denen man auch Felszeichnungen der Buschmänner entdecken kann. Wer mag, kann auch einen Tag relaxen und die Aussicht genießen. Je FMA

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Auf dem Weg nach Lesotho fahren wir vorbei an den gewaltigen roten Felswänden von Golden Gate und kommen durch malerische Dörfer. Nach den Grenzformalitäten reisen wir in den südlichen Teil des kleinen Königreichs. Keine Stelle des Landes liegt tiefer als 1000 Meter. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in den gemütlichen Chalets von Malealea. Wir unternehmen eine ausgedehnte Wanderung durch die traumhaften Berglandschaften Lesothos, vorbei an Felsüberhängen und natürlichen Pools mit der Möglichkeit zu baden. Begleitet werden wir von einheimischen Guides und ihren Ponies. Vielleicht kreuzen Schafhirten unseren Weg. Farbenfroh sind im Frühling (Ende August bis Anfang Oktober) die blühenden Bäume, die sich wunderbar von der kargen Bergkulisse abheben. Je FMA

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Nachdem wir das Hochland von Lesotho hinter uns gelassen haben, fahren wir hinunter in die Große Karoo. Diese ausgedehnte Halbwüste nimmt einen Großteil des zentralen Hochlands Südafrikas ein. Berühmt geworden ist diese Region durch ihre zahlreichen Schaf- und Straußenfarmen sowie durch die vielen Verkaufsstände am Straßenrand, die handgemachte Windmühlen anbieten. Nach der langen Fahrt übernachten wir in einem Gästehaus. FM

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Unser nächstes Ziel ist der Addo Elephant Nationalpark, der Anfang des vorigen Jahrhunderts zum Schutz der letzten verbliebenen Elefanten am Kap errichtet wurde. Auf einer Pirschfahrt entdecken wir sicherlich einige der wieder sehr zahlreich vertretenen Dickhäuter. In diesem Park leben neben Zebras, Warzenschweinen, Kudus und anderen Antilopen auch Löwen, Spitzmaulnashörner, Büffel und Leoparden. Nach Einbruch der Dunkelheit können wir die nachtaktiven Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beim Camp beobachten. FMA

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Die Garden Route erwartet uns. Unser Campingplatz im Tsitsikamma Nationalpark liegt wunderschön direkt am Indischen Ozean, umgeben von dichten Wäldern. Hier finden wir interessante Wanderwege an der schroffen Küste entlang und zur Schlucht des Storms River. Von Juli bis November bestehen gute Chancen, Wale vor der Küste zu beobachten. Ganz Mutige können den mit 216 Metern höchsten Bungee-Sprung der Welt von der Bloukrantz-Brücke wagen (auf eigene Kosten). Je FMA

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In der Künstlerstadt Knysna genießen wir den Ausblick von den „Heads“, zwei Sandsteinfelsen, die die Mündung der Lagune flankieren. Wir fahren an der Küste entlang und biegen dann ins Landesinnere ab. Es geht nun durch die reizvolle Landschaft der Overberg Mountains. Unser Campingplatz liegt am Tor zur Weinregion. FMA

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Wir besuchen das berühmte Weinanbaugebiet Stellenbosch, wo wir auf einer Weinfarm die edlen Tropfen probieren (auf eigene Kosten) und eine Kellertour mitmachen. In Kapstadt  erkunden wir die zahlreichen Attraktionen - die Kaphalbinsel mit Cape Point und dem Kap der Guten Hoffnung, den Hafen von Hout Bay, die schönen Strände und die V&A Waterfront. Wer mag, kann optional eine Bootsfahrt nach Robben Island buchen. Zum Abendessen steht eine Vielzahl von Restaurants zur Auswahl, empfehlenswert sind frische Fischgerichte und kapmalaiische Spezialitäten. Wir übernachten zweimal in einem Gästehaus im Stadtteil Sea Point. Je F

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Bei gutem Wetter erklimmen wir am Morgen den Tafelberg und genießen den weiten Blick auf Kapstadt, den Hafen und die Bucht. Am Nachmittag können wir noch Souvenirs kaufen oder am Strand liegen und Sonne tanken. Die Tour endet gegen 18 Uhr. Rückflug am Abend oder individuelle Verlängerung in Kapstadt. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Kapstadt herrscht ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden.


Klimadaten

Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservaten dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Safari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen).
Auf den Wanderungen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack, benötigen aber für manche steilere Passagen und Gehzeiten von drei bis sechs Stunden auf teils unebenen Wegen eine gute körperliche Verfassung. Feste, aber leichte knöchelhohe Wanderschuhe sind empfehlenswert. Die Teilnahme an den Wanderungen ist nicht zwingend, Sie können auch im Camp bleiben.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet. Diese haben ein Waschhaus mit Duschen und in der Regel heißem Wasser, manchmal auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant, Laden usw.
Die Bungalows, Hütten und Gästehäuser auf dieser Reise sind einfach, aber sauber und gemütlich. Sie übernachten in der Regel in Zweibettzimmern. Diese haben nicht immer ein eigenes Bad, hin und wieder teilen sich zwei Zimmer ein Bad.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Zwölf-Sitzer Safari Truck oder einem Kleinbus. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Längere Strecken und Fahrten auf Sand- oder Geröllpisten können anstrengend werden. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und vielleicht eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.


Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.




D): mit deutschsprachiger Reisebegleitung

* garantierte Durchführung ab der ersten Buchung. Bei Terminen ohne * gilt die Mindestteilnehmerzahl von vier Personen (siehe Hinweis zur Gruppengröße weiter unten).

Kombinationsmöglichkeiten: Sie können diese Safari mit der Overland-Tour Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping- Safari “ zu einer umfassenden Rundreise durch das südwestliche Afrika kombinieren.

EZ-Zuschlag:
2017:
€ 205,-
2018: € 230,-

Die Buchung eines halben Doppelzelts ist ohne Aufpreis möglich.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Safari-Truck oder Kleinbus, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 01.06.2016), Mahlzeiten (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide (bei den mit D gekennzeichneten Abfahrten spricht der Guide deutsch und englisch, oder es fährt ein Übersetzer mit), Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge und Flughafentransfers, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.06.2016, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Johannesburg mit Ankunft spätestens am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Kapstadt frühestens am Abend des 18. Reisetages nach 20 Uhr, alternativ weitere Hotelübernachtung und Rückflug am 19. Reisetag oder später. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vorübernachtung in Johannesburg in der Rivonia Road Lodge im Stadtteil Rivonia/Sandton (Startpunkt der Tour):
DZ € 28,- p.P., EZ € 55,- (ohne Mahlzeiten, Frühstück vor Ort buchbar).
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Fahrt.

Anschlussübernachtung in Kapstadt einem der „Sweetest Guesthouses“ im Stadtteil Sea Point (Endpunkt der Tour):
DZ/F € 45,- p.P., EZ/F € 70,-.
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Fahrt.

Hinweis: keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Es war eine rundum schöne gelungene Reise mit vielen Eindrücken. Auch die Organisation vor Ort von Sunways Safari verlief tadellos, aber davon bin ich ausgegangen ;-)
Wir haben Südafrika, Lesotho und Swasiland von ihren schönen Seiten kennen gelernt. Besonders der Campingplatz Tsitsikamma Nationalpark direkt am Indischen Ozean war die Wucht, auch wenns nachts kalt war. Aber morgens aus dem Zelt steigen und diese Aussicht zu haben, das hat schon was. In Kapstadt hätte ich persönlich gerne mehr Zeit gehabt um auch mal alleine loszuziehen, aber auch hier war alles organisiert. Durch unsere zusätzliche Bootstour nach Robben Island hatten wir keine Zeit, mal über die Waterfront zu schlendern. Liegt aber auch vielleicht daran, dass wir 2008 schon in Kapstadt waren und ganz gerne mal alleine losgezogen wären.
Vielen Dank an Outback Africa für einen wieder gelungenen, schönen, erlebnisreichen Afrika Aufenthalt."

Birgit Häringer, September 2016

  • sehr abwechslungsreiche Südafrika-Reise mit einigen Wanderungen
  • Camping und feste Unterkünfte im Wechsel
  • deutschsprachige oder internationale Gruppe (siehe Termine)
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
11 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
6 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
einzelne Termine deutschsprachig begleitet einzelne Termine deutschsprachig begleitet

Reise als PDF anzeigen

Reiseverlauf für 2018

Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Doreen Krausche war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-17 oder
ed.acirfa-kcabtuo@neerod

So haben wir es erlebt