Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

16 Tage Naturrundreise ab/bis Johannesburg
ab € 2.240,- zzgl. Flug

Es herrscht Aufbruchsstimmung in Simbabwe, dem wildreichen Nachbarland Südafrikas. Höhepunkte wie die Ruinen von Great Zimbabwe, der Matopos Nationalpark mit seinen mächtigen Granitkugeln und das Elefantenparadies Hwange-Nationalpark warten darauf, besucht zu werden. Diese Reise verbindet Simbabwes trockene Savannen mit Botswanas Wasserlandschaften. Im elefantenreichen Chobe-Nationalpark geht es auf Bootstour und im Okavango-Delta auf eine abenteuerliche Einbaum-Exkursion. Die Übernachtungen sind in einfachen festen Unterkünften. Kein Luxus, aber mehr Komfort als bei einer einfachen Camping-Safari.

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Wir verlassen Johannesburg früh um 6.30 Uhr und fahren nach Nordosten zum berühmten Krüger-Nationalpark. Dort erkunden wir den weniger besuchten nördlichen Teil zwischen Letaba und Pafuri. Auf unseren Pirschfahrten entdecken wir vielleicht auch Löwen, Elefanten und Nashörner. Die Landschaft ändert sich, je weiter wir nach Norden gelangen. In den Mopane-Waldgebieten leben Wildhunde. Die erste Nacht verbringen wir im Letaba Restcamp innerhalb des Parks in einfachen Hütten mit Gemeinschaftswaschräumen. Am nächsten Tag gelangen wir auf unseren Pirschfahrten bis zum nördlichen, dichter bewaldeten Ende des Krüger-Parks am Limpopo-Fluss. Am späten Nachmittag verlassen wir den Park und übernachten in einer Lodge am Rande des Reservats. MA/FMA

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Am Grenzübergang Beit Bridge reisen wir nach Simbabwe ein und fahren in die Nähe von Masvingo. Ein langer Fahrtag. Die Ruinen von Great Zimbabwe gehören zu den ältesten und größten Steinmonumenten im südlichen Afrika und wurden im 11. bis 14. Jahrhundert gebaut. Zu Fuß, begleitet von einem örtlichen Führer, erkunden wir am nächsten Morgen die gut erhaltenen Mauern und Türme und lassen uns von der mystischen Atmosphäre dieses einmaligen Ortes einfangen. Wir übernachten in einem Hotel. FMA

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Über Bulawayo fahren wir zum Matopos Nationalpark. Dieser Park besticht vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Er ist geprägt von bewaldeten Tälern und großen Granitbergen mit rundgeschliffenen Felskugeln. Auf einer Wanderung zu den „Matobo Hills“ entdecken wir Felszeichnungen der Buschmänner. Cecil John Rhodes, der Gründer Rhodesiens, des heutigen Simbabwes, liegt an einer besonders schönen Stelle in den Matobo Hills begraben. Am nächsten Morgen besuchen wir Rhodes‘ Grab und genießen den Ausblick von diesem faszinierenden Ort, den Rhodes sich schon zu Lebzeiten ausgesucht hatte. Mit etwas Glück sehen wir auf einem Pirschgang im Nationalpark sogar Nashörner. Wir übernachten zweimal in Chalets am Rande des Parks. Je FMA

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Wir fahren nach Norden zum Hwange Nationalpark. Der größte Wildpark Simbabwes liegt im Nordwesten des Landes und ist vor allem für seine großen Elefantenherden berühmt. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt erkunden wir ausgiebig die faszinierende Tierwelt von Hwange. In Begleitung eines örtlichen Rangers sind wir im offenen Allradwagen unterwegs und haben gute Foto-Möglichkeiten. Zweimal übernachten wir in Chalets in einem Wildreservat, das an Hwange grenzt. Je FMA

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Die Victoria-Fälle rufen. Wir übernachten im Ort Victoria Falls in einem Hotel nahe dem Stadtzentrum, das auch einen schönen Swimmingpool bietet. Bei einer Wanderung durch tropische Vegetation gelangen wir zu den Aussichtspunkten auf die grandiosen Wasserfälle, die die Einheimischen „donnernder Rauch“ nennen (Eintritt inklusive). Viele optionale Ausflüge und Aktivitäten werden vor Ort angeboten: Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi, Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem ruhigen Oberlauf, Bungee-Springen, Elefantenreiten oder ein „Flight of the Angels“ im Helikopter. Je F

Reisegäste, die die verkürzte Tour bis Victoria Falls gebucht haben (ZV10), verlassen die Gruppe am nächsten Morgen gegen 8 Uhr. 

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Wir überqueren die nahe Grenze zu Botswana und gelangen nach Kasane an den Chobe. Der breite Fluss ist in der Trockenzeit von Mai bis Oktober die einzige Wasserquelle, und so kommen dann große Elefantenherden zum Trinken ans Ufer. Auf einer Bootsfahrt am Nachmittag, die uns in den Chobe-Nationalpark hineinführt, entdecken wir sicherlich auch Flusspferde und Krokodile, und wir können die reiche Vogelwelt am Ufer bestaunen. Bunte Eisvögel sitzen auf den Zweigen, und immer wieder ertönt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Wenn die untergehende Sonne den Himmel und den Fluss in wunderbare Rottöne taucht, kehren wir in unsere Lodge zurück. FMA

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Wer möchte, kann am Morgen eine Pirschfahrt im offenen Wagen durch den Chobe-Nationalpark mitmachen (auf eigene Kosten). Dann geht es weiter nach Süden durch das Kasane-Waldreservat zum kleinen Örtchen Nata. Unsere Zelt-Lodge ist mit Bar, Restaurant und Swimmingpool gut ausgestattet. FMA

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Ein Allradwagen bringt uns ins Okavango-Delta hinein, wo wir in die traditionellen Einbäume (Mokoros) umsteigen. Einheimische Guides staken die Boote geschickt durch die verwundenen, schilfgesäumten Wasserwege und bringen uns tiefer in die einsame grünblaue Wildnis. Die Landschaft ändert sich mit jeder neuen Flut, die der Okavango im jährlichen Rhythmus aus Angola bringt. In der sonst so trockenen Kalahari ist durch das versickernde und verdunstende Wasser eine Oase für Vögel und Wildtiere entstanden. Wir übernachten auf den Inseln in einem Zeltcamp im Schatten großer Bäume und erkunden die Gegend auf geführten Pirsch-Wanderungen. Im klaren Wasser können wir uns erfrischen. Am Nachmittag des 14. Tages kehren wir nach Maun zurück. Dann besteht die Gelegenheit zu einem Rundflug über das Okavango-Delta (auf eigene Kosten). FMA/FMA/FM

Es besteht die Möglichkeit, die letzte Etappe zurück nach Johannesburg zu sparen und von Maun aus am 15. Tag zurückzufliegen. (Zba15)

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Durch die Kalahari-Landschaft südlich von Maun fahren wir zum Khama Rhino Sanctuary. Dieses Wildreservat wird von der örtlichen Dorfgemeinschaft geführt und hat sich seit 1992 dem Schutz der wenigen in Botswana lebenden Nashörner verschrieben, die durch Wilderei fast ausgerottet waren. Ein gutes Beispiel für nachhaltigen Tourismus, von dem auch die Einheimischen profitieren. Sie sind auf einem guten Weg, das Reservat wieder zu dem Wildparadies zu machen, das es einmal war. Auf einer Pirschfahrt am Nachmittag entdecken wir hoffentlich einige Nashörner. Wir übernachten ein letztes Mal in einfachen Chalets. FMA

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Wir überqueren die Grenze zu Südafrika und fahren zurück nach Johannesburg, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Wer an diesem Abend schon abfliegt (nach 20 Uhr), wird gegen 17 Uhr am Flughafen abgesetzt. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservaten dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Safari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Oftmals werden Mahlzeiten am Truck zubereitet und am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, im Camp können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.

Unterkünfte
Die Bungalows, Gästehäuser und Zelt-Chalets auf dieser Reise sind einfach, aber sauber und gemütlich. Sie übernachten in Zweibettzimmern. Fast überall haben die Zimmer ein eigenes Bad, nur in der ersten Nacht im Krüger Park gibt es Gemeinschaftswaschräume, und im Khama Rhino Sanctuary teilen sich zwei Zimmer ein Bad. Im Zeltcamp im Okavango-Delta stehen vorab errichtete Zwei-Personen-Zelte mit Feldbetten und Bettzeug bereit. Zu jedem Zelt gehört eine Chemietoilette, so dass man nachts nicht aus dem Zelt muss. Es wird eine mobile Buschdusche mitgeführt, das Wasser dafür wird über dem Feuer erwärmt.

Fahrzeug

Sie sind unterwegs in einem Zwölf-Sitzer Safari Truck oder einem Kleinbus. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Längere Strecken und Fahrten auf Sand- oder Geröllpisten können anstrengend werden. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und vielleicht eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.
Die Fahrt ins Okavango-Delta, die Pirschfahrten in Moremi und Chobe werden im offenen Allradwagen durchgeführt.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.




Local Payment (LP): Ein Betrag von 300 US-Dollar pro Person ist am ersten Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Damit werden unterwegs Nationalparkgebühren, Eintritte und Campinggebühren beglichen.

D): mit deutschsprachiger Reisebegleitung

* garantierte Durchführung ab der ersten Buchung. Bei Terminen ohne * gilt die Mindestteilnehmerzahl von vier Personen (siehe Hinweis zur Gruppengröße weiter unten).

EZ-Zuschlag: € 665,- (halbes DZ ohne Aufpreis).

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Safari-Truck oder im Kleinbus, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, alle Eintrittsgelder, Parkgebühren (Stand 01.06.2016), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide (bei den mit D gekennzeichneten Abfahrten spricht der Guide deutsch und englisch, oder es fährt ein deutschsprachiger Übersetzer mit), Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge und Flughafentransfers, Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.06.2016, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Johannesburg mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Johannesburg am Abend des letzten Reisetages (nach 20 Uhr), besser erst am darauffolgenden Tag. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Johannesburg in der Rivonia Road Lodge im Stadtteil Rivonia/Sandton (Start- und Endpunkt der Tour):
DZ € 28,- p.P., EZ € 55,- (ohne Mahlzeiten, Frühstück vor Ort buchbar).
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke. 

Anschlussübernachtung in Victoria Falls (bei der verkürzten Tour):
im Rainbow Hotel: DZ/F € 83- p.P., EZ/F € 141,-  
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke. 

Verkürzung der Tour auf 10 Tage ab Johannesburg/ bis Victoria Falls (ZVa10)
Beginn wie oben, Ende der Reise jeweils am Morgen des 10. Reisetages.
Reisepreis: € 1.750,- zzgl. Local Payment in Höhe von 200 USD (zahlbar vor Ort).
EZ-Zuschlag: € 320,- (halbes DZ ohne Aufpreis).

Verkürzung der Tour auf 15 Tage ab Johannesburg/ bis Maun (ZBa15)
Beginn wie oben, Ende der Reise jeweils am Morgen des 15. Reisetages.
Reisepreis: € 2.170,- zzgl. Local Payment in Höhe von 300 USD (zahlbar vor Ort).
EZ-Zuschlag: € 630,- (halbes DZ ohne Aufpreis).

Hinweis: Keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Wir können diese Safari nur weiterempfehlen. Vom Anfang bis zum Ende war alles super, abwechslungsreich und gut organistiert/durchdacht, was sicher auch an den tollen Guides und der Gruppe lag.
Note 1 auch für den Service von Outback Africa: Wir haben auf jede unserer Fragen in kurzer Zeit eine Antwort bekommen und konnten uns so optimal vorbereiten."

Michael Ade und Jana Kistenmacher, Februar 2016

  • rustikale Rundreise zu den Höhepunkten von Simbabwe und Botswana
  • grandiose Landschaften, vielfältige Tierwelt und herzliche Menschen
  • deutschsprachige oder internationale Gruppe (siehe Termine)
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
13 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
2 Komfort-Camping-Übernachtungen: Komfort-Camping-Übernachtungen:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
einzelne Termine deutschsprachig begleitet einzelne Termine deutschsprachig begleitet

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-14 oder
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