Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Lodge-Safari

24 Tage Lodge-Safari durch Namibia, Botswana und Simbabwe, ab Kapstadt/bis Johannesburg
ab € 3.495,- zzgl. Flug

Jetzt auch als Lodgesafari mit festen Unterkünften führt die beliebte Tour von Kapstadt über Namibias Wüsten und durch den Etosha Nationalpark weiter nach Botswana ins Okavango-Delta und den Chobe Nationalpark. In Simbabwe besuchen Sie die Victoria-Fälle, den Hwange- und Matopos-Nationalpark. Die Reise endet in Johannesburg. Eine Nacht verbringen Sie in den Makgadikgadi-Salzpfannen unter dem fantastischen Sternenhimmel. Die Tour hat viele Highlights, und auch wenn die Fahrstrecken teilweise lang sind, bleibt Zeit für eine Kanutour, Naturrundfahrten, Wanderungen und Pirschfahrten. Die Reisegruppe ist international, die Tour hat rustikalen Charakter. Im Team hilft jeder mit.

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Die Reise beginnt um 13 Uhr in der Greenfire Lodge Capetown. In den nächsten anderthalb Tagen erkunden Sie Kapstadt und die Umgebung. Geplant sind unter anderem eine Wandertour auf den Tafelberg, eine Rundfahrt um die Kaphalbinsel, der Besuch eines Weingutes und Zeit zum Bummeln an der V&A Waterfront. Abends besteht die Möglichkeit, gemeinsam in ein Restaurant essen zu gehen (auf eigene Kosten). Je F

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Die erste größere Fahretappe führt an der Westküste Südafrikas nordwärts durch das Swartland, wo auf fruchtbaren Feldern Getreide und Gemüse angebaut wird. Das wüstenähnliche Namaqualand verwandelt sich im Frühling (August-September) in ein Blumenmeer. Wir übernachten im Honnehokke Resort direkt an der Küste in hübschen Chalets. FA

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Am Morgen überqueren Sie die Grenze zu Namibia. Hier fließt der Gariep-River (auch Oranje-Fluss genannt). Sie übernachten zweimal in einer komfortablen Unterkunft und unternehmen eine ganztägige Kanutour auf dem Fluss. Erleben Sie die spektakuläre Natur aus der Wasserperspektive. Links erheben sich die Felsen auf südafrikanischer Seite, rechts erstrecken sich grüne Weinberge entlang des Flusses. Der Fluss ist breit und fließt langsam, es gibt nur einige kleine Stromschnellen. Wasservögel tummeln sich im Schilf am Ufer. Unterwegs gibt es ein Picknick am Flussufer, am Ende der Tour holt ein Fahrzeug der Lodge die Gäste und Kanus ab. Je FMA

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Weiter geht es zum Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt. Von den Aussichtspunkten haben Sie einen spektakulären Blick in den Canyon. Anschließend fahren Sie durch die einzigartige Namib-Wüste mit sandigen und zerklüfteten Landschaften. Unterwegs gibt es ein Picknick. Die nächsten zwei Nächte verbringen Sie in der Greenfire Desert Lodge im Namib Rand Naturreservat. Sie unternehmen geführte Wanderungen und eine Pirschfahrt in der Dunkelheit, bei der sich hoffentlich viele nachtaktive Bewohner der Wüste zeigen. FMA 

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Nach einem entspannten Start in den Tag geht es heute zu den berühmten roten Dünen von Sossusvlei. Für die letzten Kilometer zu den hohen Dünen steigen Sie in einen offenen Allradwagen um, allerdings gelingt der Aufstieg auf die Düne nur zu Fuß. Für die Anstrengung werden Sie mit einem fantastischen Blick über die weite Landschaft belohnt. Sie übernachten in der Agama River Lodge in rustikalen Chalets. FMA

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Vorbei am Kuiseb Canyon führt der Weg durch den Naukluft Park and die Atlantikküste nach Swakopmund. Die kleine, charmante Stadt ist deutsch geprägt und bietet viele Aktivitäten. Sie übernachten zweimal in der Greenfire Swakopmund Lodge. Der folgende Tag steht für Unternehmungen zur Verfügung. Nervenkitzel versprechen Quadtouren in den Dünen, Dune Boarding, Sky Diving oder ein Rundflug. Auch eine Bootstour kann gebucht werden (Aktivitäten werden vor Ort gebucht und bezahlt). Oder Sie verbringen den Tag im Meeresaquarium, dem historischen Museum oder einfach bei einem Strandspaziergang oder Stadtbummel. Swakopmund bietet für jeden Geschmack etwas. Am Abend besteht die Möglichkeit, in einem der zahlreichen Restaurants namibische Spezialitäten zu genießen (Abendessen auf eigene Kosten). FM/F

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Nördlich von Swakopmund erstreckt sich die Skelettküste. Den Namen verdankt der Küstenstreifen dem stürmischen Wetter, das zahlreiche Schiffe auf Grund laufen ließ, deren Wracks nun die Besucher anziehen. Sie besuchen die große Robbenkolonie am Cape Cross, bevor Sie wieder landeinwärts in Richtung Damaraland fahren. Das Brandbergmassiv wurde schon vor vielen Jahrhunderten von den San (Buschleuten) bewohnt. Auf einer geführten Tour zeigt Ihnen der einheimische Guide die prähistorischen Felszeichnungen.
Sie übernachten am Fuß des Brandbergs in einer Lodge und können bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sehen, wie das Felsmassiv zu seinen Namen kam. FMA

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Nach einer längeren Fahrstrecke am Vormittag erreichen Sie am Nachmittag den Etosha Nationalpark und unternehmen eine Nachmittagspirschfahrt. Sie übernachten zweimal in einem Camp innerhalb des Parks. An einem beleuchteten Wasserloch lassen sich nachts zahlreiche Tiere beobachten. Vielleicht schaut eins der seltenen Spitzmaulnashörner oder ein Löwe vorbei. Am nächsten Tag unternehmen Sie weitere Pirschfahrten. In der heißen Mittagszeit kehren Sie ins Camp zurück und können sich im Pool erfrischen. Je FMA

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Die Reiseroute führt in den Nordosten Namibias. Hier erstreckt sich der Caprivi-Streifen, der heute offiziell Zambezi-Provinz heißt. Der Okavango-Fluss sorgt für üppiges Grün an seinen Ufern. Wir übernachten hier in der Ngepi Lodge, herrlich gelegen direkt am Fluss, in urigen Chalets. FMA

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Am Okavango entlang geht es über die Grenze nach Botswana. Hier verzweigt sich der Fluss und bildet das gleichnamige Delta. In Sepupa im Nordwesten des Okavango-Deltas steigen Sie zunächst in ein Motorboot, später dann in die traditionellen Mokoros (Einbäume). So gelangen Sie tiefer ins Herz des Deltas. Die faszinierende Wasserwelt ist Heimat zahlreicher Tier- und Vogelarten. Seerosenteppiche und Schilf gedeihen prächtig im seichten Wasser. Je nach Wasserstand gibt es große und kleine Inseln, die sich zu Fuß erkunden lassen. Eine Mokoro-Fahrt im Sonnenuntergang ist ein traumhaftes Erlebnis. Sie übernachten zweimal in robusten Kuppelzelten mit festen Betten und Bad. Diese wurden vorab für Sie errichtet. FMA

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Nach zwei Tagen im Delta kehren Sie auf dem Wasserweg zum Fahrzeug zurück und setzen die Reise durch die Kalahari nach Maun fort. Der kleine Ort ist Botwanas Touristenhauptstadt. Sie übernachten in der Drifters Maun Lodge und können nachmittags am Pool der Lodge entspannen. Am Abend gibt es ein traditionelles Braai (Grillabend) am Ufer des Boteti-Flusses. FMA

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Heute können Sie ausschlafen und noch ein Bad im Pool nehmen, bevor es nach einem Brunch zu den Makgadikgadi-Salzpfannen geht. Vor Jahrtausenden waren die endlos weiten Ebenen der Grund eines Meeres. Je weiter Sie in die faszinierende Landschaft fahren, desto weniger Pflanzen und Tieren begegnen Ihnen, bis sich schließlich ein großes Nichts auftut. Sie gelangen an einen abgelegenen Ort, wo Sie heute Nacht ein fantastisches Schauspiel erwartet. In der Einsamkeit und Stille ohne Lichtquellen erstrahlt der Sternenhimmel Botswanas in ganzer Pracht. Sollte der Ausflug aufgrund von Regenfällen nicht möglich sein, übernachten Sie in Nata in einer Lodge. BA

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Im Chobe-Waldreservat, das Sie heute Vormittag auf dem Weg nach Kasane durchqueren, sind Elefanten auf der Straße keine Seltenheit. Die Dickhäuter haben sich an die rollenden Blechkästen gewöhnt und lassen sich beim Fressen am Straßenrand kaum stören. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Chobe, der als breiter Strom zwischen Botswana und Namibia fließt und den Chobe Nationalpark begrenzt. Hier leben große Elefanten- und Antilopenherden, zahlreiche Giraffen, aber auch Raubkatzen, Flusspferde und viele Wasservögel. An Fotomotiven wird es deshalb nicht mangeln. Nach der Bootstour überqueren Sie die Grenze zu Simbabwe und gelangen nach einer kurzen Fahrt in den Ort Victoria Falls. Hier übernachten Sie zweimal in der Greenfire Lodge Victoria Falls. An einem der beiden Abende gibt es einen weiteren Grillabend. FMA

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Victoria Falls bietet als Abenteuerhauptstadt Afrikas viele Aktivitäten. Der Besuch des Mosi-a-Tunya Nationalparks mit Blick auf die Wasserfälle ist ein Muss. Wagemutige können einen Bungeesprung wagen oder beim Wildwasserrafting am Fuß der Wasserfälle Mut beweisen. Auch Rundflüge, MountainbikeTouren und Pferdereiten sind vor Ort buchbar. Wer es gediegener mag, kann im ehrwürdigen Victoria Falls Hotel auf der Terrasse zu Mittag essen oder einen „High Tea“  mit Blick auf die berühmte Eisenbahnbrücke genießen und sich in die viktorianische Zeit versetzen lassen (alle Aktivitäten optional und auf eigene Kosten). F

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Nun geht es wieder in die Wildnis. Die Reise führt in den Hwange Nationalpark, ein tierreiches Schutzgebiet in Simbabwe Nordwesten. Sie unternehmen eine Pirschfahrt im offenen Fahrzeug und eine Fußpirsch. Übernachtung in der Ivory Safari Lodge vor den Toren des Nationalparks. FMA

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Über Bulawayo, die zweitgrößte Stadt Simbabwes mit schönen breiten Alleen, gelangen Sie zum Matopos Nationalpark. Matopos ist durch grüne Landschaften und bizarre Felsformationen geprägt. Der Gründer und Namensgeber des Staates Rhodesien, Cecil Rhodes, liegt hier auf einer Anhöhe begraben. Bei einer Fußpirsch am Nachmittag können Sie mit etwas Glück Nashörner, Giraffen und viele Antilopenarten sehen. Sie übernachten im Big Cave Camp in hübschen, riedgedeckten Chalets. Das Camp ist zwischen die Felsen gebaut und bietet einen wunderschönen Blick auf die weite Landschaft von Matopos. FMA

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Ein längerer Fahrtag steht bevor, an dem Sie wieder nach Südafrika einreisen und in die Provinz Limpopo gelangen. Hier ist ein privates Wildschutzgebiet bei Machete das Ziel des heutigen Tages. Sie übernachten in der Limpopo River Lodge in festen Chalets. FMA

Nach einer Morgenwanderung zu den Felszeichnungen, die die Buschleute hier hinterlassen haben, geht es auf die letzte Etappe der Reise nach Johannesburg. Hier endet die Tour am späten Nachmittag an der Greenfire Lodge Johannesburg. Gäste, die am Abend schon zurückfliegen, werden zum Flughafen gebracht. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Kapstadt herrscht ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden.


Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Diese Tour ist eine aktive Safari für aufgeschlossene Menschen mit Teamgeist. Die Mithilfe jedes Reisegastes bei allen anfallenden Aufgaben wird erwartet. Dies betrifft vor allem das Be- und Entladen des Fahrzeugs, die Zubereitung der Mahlzeiten und das Abspülen hinterher. Jeder Reisende ist auch Mitglied der Crew.
Auf dieser Reise wird eine große Distanz zurückgelegt. Die Straßenverhältnisse, besonders in Namibia und Botswana, sind nicht immer einfach. So fahren Sie in Namibia über 1000 km auf Sand- und Geröllpisten. Gerade diese Pisten führen aber zu den schönsten Stellen und durch eindrucksvolle Landschaften, so dass sich die z.T. längeren Tagesetappen lohnen. Insgesamt beträgt die Fahrstrecke auf dieser Reise etwa 6000 km, hinzu kommen Pirschfahrten und Ausflüge. Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour kein Erholungsurlaub ist.

Unterkünfte
Bis auf eine Nacht in den Mkgadikgadi-Salzpfannen und zwei Nächte im Okavango-Delta übernachten Sie in einfachen Lodges in Doppelzimmern. Viele der Lodges haben einen Swimmingpool und ein Restaurant. Im Okavango-Delta werden Kuppeldachzelte mit festen Betten und einem Badezimmer für Sie vorab aufgebaut. Diese sind vom Standard einfach. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, eine gummierte Bodenschicht und ein abnehmbares Regendach. Die Zelte bieten bequem Platz für zwei Personen und leichtes Gepäck.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Safari-Truck. Diese speziell angefertigten Hino- oder Mercedes-Benz-Fahrzeuge haben einen starken Dieselmotor, bequeme nach vorn gerichtete Sitze mit Sicherheitsgurten, hoher Rückenlehne und genügend Beinfreiheit. Große Fenster gewähren gute Sicht und Fotomöglichkeiten. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann), ähnlich wie in einem Reisebus. An Bord der Trucks  befinden sich Kühlboxen (auch für Ihre Getränke), ein Erste-Hilfe-Koffer, ein Schließfach für jeden Reisegast, Kochausrüstung, eine kleine Bibliothek mit Tierbestimmungsbüchern und Landkarten, ein 300-Liter-Wassertank und eine Gegensprechanlage zur Kommunikation mit dem Fahrer/Reiseleiter während der Fahrt.
Bei kleinen Gruppen werden ggf. andere, kleinere, für die Gruppengröße besser geeignete Fahrzeuge eingesetzt, z.B. Toyota Landcruiser oder Kleinbusse. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Längere Strecken und Fahrten auf ungeteerten Straßen können anstrengend werden. 

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 15 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.




Einzelzelt/Einzelzimmer: nicht möglich. Alleinreisende teilen automatisch mit anderen Alleinreisenden gleichen Geschlechts.

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Overland-Safari-Truck, Mahlzeiten (FMA = Frühstück,  Mittagessen, Abendessen) und Übernachtungen wie angegeben (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Eintrittsgebühren in die Nationalparks (Stand 01.10.2017), Aktivitäten lt. Programm, Camping- und Kochausrüstung, Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind: Flüge und Flughafentransfers, Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Steuern, Eintritten und Nationalparkgebühren nach dem 01.10.2017, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Kapstadt mit Ankunft spätestens am Morgen des Reisebeginns. Wir empfehlen eine frühere Anreise, um mehr von Kapstadt und der reizvollen Umgebung zu sehen. Rückflug ab Johannesburg am 24. Reisetag nicht vor 21 Uhr oder (sehr ratsam) nach einer Anschlussnacht in Johannesburg erst am 25. Tag. Gern buchen wir für Sie zusätzliche Übernachtungen und Flughafentransfers. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vorübernachtung in Kapstadt in der Greenfire Lodge Cape Town (Startpunkt der Tour):
DZ/F € 50,- p.P., EZ/F € 65,-.
Flughafentransfers: € 25,- pro Person pro Fahrt. (€ 35,- zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr)
Das Gästehaus mit 12 Zimmern, überwiegend mit eigenem Bad, liegt im Stadtteil Sea Point. Die Atlantik-Strände sind zu Fuß zu erreichen, die Waterfront mit einem regelmäßigen Shuttle-Bus. In der Nähe gibt es viele Restaurants.

Anschlussübernachtung in Johannesburg in der Greenfire Lodge Johannesburg (Endpunkt der Tour): DZ/F € 50,- p.P., EZ/F € 65,-.
Flughafentransfers zu Standardzeiten: € 25,- pro Person pro Fahrt. (€ 35,- zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr)
Das gemütliche strohgedeckte Gästehaus liegt im Stadtteil Northcliff im Nordwesten Johannesburgs und hat einen großen Garten mit Pool.

Hinweis:
Altersempfehlung: 18 bis 58 Jahre. Nach individueller Rücksprache mit unserem Partner vor Ort können auch jüngere und ältere Safaribegeisterte mitfahren, wir beraten Sie gern.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

  • Lodgesafari durch vier Länder
  • vielfältige Landschaften und spektakuläre Naturerlebnisse
  • internationale Reisegruppe, jeder packt mit an
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
20 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
3 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
englischsprachig englischsprachig

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-14 oder
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