Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

16 Tage Camping-Naturrundreise ab/bis Johannesburg
ab € 1.650,- zzgl. Flug

In Südafrikas schönem und wildreichem Nachbarland Simbabwe kann man auf eine wunderbare Entdeckungsreise gehen. Neben der Region Victoria Falls locken die mystischen Ruinen von Great Zimbabwe, der Matopos Nationalpark mit seinen mächtigen Granitkugeln und das Tierparadies Hwange-Nationalpark. Eine gute Infrastruktur, herzliche Menschen und eine reiche Tierwelt erwarten Sie. Diese Rundreise verbindet Simbabwes trockene Savannen mit Botswanas Wasserlandschaften. Im Chobe-Nationalpark geht es auf Bootstour und im Okavango-Delta auf eine abenteuerliche Einbaum-Exkursion.

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Wir verlassen Johannesburg früh um 6.30 Uhr und fahren nach Nordosten zum berühmten Krüger-Nationalpark. Dort erkunden wir den weniger besuchten nördlichen Teil zwischen Letaba und Pafuri. Auf unseren Pirschfahrten entdecken wir vielleicht auch Löwen, Elefanten und Nashörner. Wir zelten in einem der Rastlager innerhalb des Parks. MA/FMA

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Am Grenzübergang Beit Bridge reisen wir nach Simbabwe ein und fahren nach Masvingo. Die Ruinen von Great Zimbabwe gehören zu den ältesten und größten Steinmonumenten im südlichen Afrika und wurden im 11. bis 14. Jahrhundert gebaut. Zu Fuß, begleitet von einem örtlichen Führer, erkunden wir die gut erhaltenen Mauern und Türme und lassen uns von der mystischen Atmosphäre dieses einmaligen Ortes einfangen. FMA

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Weiter geht es nach Bulawayo und zum Matopos Nationalpark. Dieser Park besticht vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Er ist geprägt von bewaldeten Tälern und großen Granitbergen mit rundgeschliffenen Felskugeln. Auf einer Wanderung zu den „Matobo Hills“ entdecken wir Felszeichnungen der Buschmänner. Mit etwas Glück sehen wir auf einem Pirschgang im Nationalpark sogar Nashörner. Cecil John Rhodes, der Gründer Rhodesiens, des heutigen Simbabwes, liegt an einer besonders schönen Stelle in den Matobo Hills begraben. Auf einer Pirschfahrt im offenen Wagen besuchen wir den Aussichtspunkt "World's View" und Rhodes‘ Grab und genießen den Ausblick von diesem faszinierenden Ort.
Wir zelten am Rande des Parks auf einem schönen Campingplatz. Nach einem stimmungsvollen Sundowner und einem leckeren selbstgekochten Abendessen sitzen wir noch eine Weile am Lagerfeuer. Je FMA

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Wir fahren nach Norden zum Hwange Nationalpark. Der größte Wildpark Simbabwes liegt im Nordwesten des Landes und ist vor allem für seine großen Elefantenherden berühmt. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt erkunden wir ausgiebig die faszinierende Tierwelt von Hwange. In Begleitung eines örtlichen Rangers sind wir im offenen Allradwagen unterwegs und haben gute Foto-Möglichkeiten. Wir errichten unser Camp für zwei Nächte in einem Wildreservat, das an Hwange angrenzt. Hier gibt es einen Pool und gute Waschgelegenheiten. Je FMA

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Die Victoria-Fälle rufen. Wir zelten zweimal im Ort Victoria Falls auf einem guten Campingplatz mit Swimmingpool. Bei einer Wanderung durch tropische Vegetation gelangen wir zu den Aussichtspunkten auf die grandiosen Wasserfälle, die die Einheimischen „donnernder Rauch“ nennen (Eintritt inklusive). Viele optionale Ausflüge und Aktivitäten werden vor Ort angeboten: Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi, Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem ruhigen Oberlauf, Bungee-Springen, Elefantenreiten oder ein „Flight of the Angels“ im Helikopter. Je F

Reisegäste, die die verkürzte Tour bis Victoria Falls gebucht haben, verlassen die Gruppe am nächsten Morgen gegen 8 Uhr.

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Wir überqueren die nahe Grenze zu Botswana und schlagen unser nächstes Camp bei Kasane am Ufer des Chobe-Flusses auf. Der breite Fluss ist in der Trockenzeit von Mai bis Oktober die einzige Wasserquelle, und so kommen dann große Elefantenherden zum Trinken ans Ufer. Auf einer Bootsfahrt am Nachmittag, die uns in den Chobe-Nationalpark hineinführt, entdecken wir sicherlich auch Flusspferde und Krokodile, und wir können die reiche Vogelwelt am Ufer bestaunen. Bunte Eisvögel sitzen auf den Zweigen, und immer wieder ertönt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Wenn die untergehende Sonne den Himmel und den Fluss in wunderbare Rottöne taucht, kehren wir zum Camp zurück. FMA

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Wer möchte, kann am Morgen eine Pirschfahrt im offenen Wagen durch den Chobe-Nationalpark mitmachen (auf eigene Kosten). Dann geht es weiter nach Süden durch das Kasane-Waldreservat bis nach Gweta. Unser Campingplatz ist mit Bar, Restaurant, Swimmingpool und Shop gut ausgestattet. Wir zelten unter Baobab-Bäumen. FM

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Wir fahren nach Maun, wo unsere Delta-Exkursion beginnt. Ein Allradwagen bringt uns ins Okavango-Delta hinein. Dort steigen wir in die traditionellen Einbäume (Mokoros) um. Einheimische Guides staken die Boote geschickt durch die verwundenen, schilfgesäumten Wasserwege und bringen uns tiefer in die einsame grünblaue Wildnis. Die Landschaft ändert sich mit jeder neuen Flut, die der Okavango im jährlichen Rhythmus aus Angola bringt. In der sonst so trockenen Kalahari ist durch das versickernde und verdunstende Wasser eine Oase für Vögel und Wildtiere entstanden. Wir zelten auf den Inseln im Schatten großer Bäume und erkunden die Gegend auf geführten Pirsch-Wanderungen. Im klaren Wasser können wir uns erfrischen. Am späten Nachmittag des 14. Tages kehren wir nach Maun zurück. Dann besteht die Gelegenheit zu einem Rundflug über das Okavango-Delta (auf eigene Kosten). FMA/FMA/FM

Es besteht die Möglichkeit, die Reise am Morgen des 15. Tages in Maun zu verlassen und von dort zurückzufliegen, um die lange Fahrstrecke bis Johannesburg zu sparen.

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Durch die Kalahari-Landschaft südlich von Maun fahren wir zum Khama Rhino Sanctuary. Dieses Wildreservat wird von der örtlichen Dorfgemeinschaft geführt und hat sich seit 1992 dem Schutz der wenigen in Botswana lebenden Nashörner verschrieben, die durch Wilderei fast ausgerottet waren. Ein gutes Beispiel für nachhaltigen Tourismus, von dem auch die Einheimischen profitieren. Sie sind auf einem guten Weg, das Reservat wieder zu dem Wildparadies zu machen, das es einmal war. Auf einer Pirschfahrt am Nachmittag entdecken wir hoffentlich einige Nashörner. FMA

Wir überqueren die Grenze zu Südafrika und fahren zurück nach Johannesburg, wo die Reise am späten Nachmittag endet. Wer an diesem Abend schon abfliegt (nach 20 Uhr), wird gegen 17 Uhr am Flughafen abgesetzt. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservaten dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.


Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Campingsafari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen).

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet, im Okavango-Delta ganz in freier Natur. Die ausgeschriebenen Campingplätze haben ein Waschhaus mit Duschen und in der Regel heißem Wasser, manchmal auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant, Tankstelle, Laden usw.
Bei Übernachtungen in freier Natur gibt es keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit und stellt eine Buschdusche und Buschtoilette auf.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Zwölf-Sitzer Safari Truck oder einem Kleinbus. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Längere Strecken und Fahrten auf Sand- oder Geröllpisten können anstrengend werden. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und vielleicht eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.




Local Payment (LP): Ein Betrag von 300 US-Dollar pro Person ist am ersten Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Damit werden unterwegs Nationalparkgebühren, Eintritte und Campinggebühren beglichen.

* garantierte Durchführung ab der ersten Buchung. Bei Terminen ohne * gilt die Mindestteilnehmerzahl von vier Personen (siehe Hinweis zur Gruppengröße weiter unten).

EZ-Zuschlag: € 96,- (halbes DZ ohne Aufpreis).

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Safari-Truck oder im Kleinbus, Pirschfahrten teilweise im Allradwagen, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 01.10.2017), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide, Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge und Flughafentransfers, Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Steuern, Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.10.2017, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Johannesburg mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Johannesburg am Abend des letzten Reisetages (nach 20 Uhr) oder am darauffolgenden Tag.Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Johannesburg in der Rivonia Road Lodge im Stadtteil Rivonia/Sandton (Start- und Endpunkt der Tour):
DZ € 31,- p.P., EZ € 61,- (ohne Mahlzeiten, Frühstück vor Ort buchbar).
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke. 

Anschlussübernachtung in Victoria Falls (bei der verkürzten Tour) im Rainbow Hotel: DZ/F € 89,- p.P., EZ/F € 150,-
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke. 

Verkürzung der Tour auf 10 Tage ab Johannesburg bis Victoria Falls
(Beginn wie oben, Ende der Reise jeweils am Morgen des 10. Reisetages)
Reisepreis: € 1.360,- zzgl. Local Payment in Höhe von 200 US-Dollar
EZ-Zuschlag: € 60,- (halbes DZ ohne Aufpreis).

Hinweis: Keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Unsere Guides Shendlyi und Steve waren ausgezeichnet! Lustig, motivierend und erklärend. Die Mahlzeiten waren sehr gut. Unser Highlight: Great Zimbabwe und der Campingplatz, der als Ausgangspunkt zu dem Grab von Cecil Rhodes genutzt wurde. Fantastische Aussicht und ein tolles Abenteuer!
Der Service von Outback Africa war sehr schnell, kompetent und hilfsbereit.
"
German Winter und Ilka Kloth, Januar 2017
 

„Es war unsere dritte Reise dieser Art im südlichen Afrika, diese hat uns insgesamt am besten gefallen. Das Programm ist sehr abwechslungsreich und ausgewogen (Tiere, wunderschöne Landschaften, historische Stätten). Auch die örtlichen Guides waren ausgezeichnet, ein besonderes Highlight war die Fahrt mit den Mokoros und die gemeinsamen Abende mit den Polern bei der Übernachtung im Okavango-Delta. Die internationale Zusammensetzung der Gruppe (D, Schweiz, Neuseeland, Italien, USA) und das gute Verhältnis untereinander machte die Reise für uns noch interessanter und erlebnisreicher. Im Vergleich mit anderen Reisebüros/Veranstaltern, welche diese Reise ebenfalls anbieten, ist der Service von Outback Africa als ausgezeichnet zu bewerten. Wir hatten im Vergleich zu den anderen Teilnehmern dieser Reise die besten Unterlagen und Informationen im Voraus erhalten.“
Barbara und Ulrich Eckstein, Juni 2014

 
"Die Reise hat genau meinen Erwartungen entsprochen. Es war klar, dass zum Teil sehr viel gefahren wird. Ich wollte einen ersten Eindruck von Afrika erhalten, und das hat auch super geklappt. Wir haben viele Tiere gesehen, tolle Camps erlebt und viele Eindrücke erhalten. Ich werde auf jeden Fall wieder nach Afrika kommen!"
Günter Traub, Simbabwe und Botswana Campingsafari "Wildwechsel“, März 2014

 
"Es war eine rundrum wundervolle Reise mit fantastischen Landschaften, Kultur, Menschen und Tieren. Ich bin begeistert von Simbabwe als Reiseland. Unsere beiden afrikanischen Guides waren sehr kompetent, aufgeschlossen, informativ und hilfsbereit. Sie hatten für jedes Problem eine Lösung und ein gutes Gespür für Situationen und Menschen. Die Mahlzeiten waren vielseitig, reichlich, überraschend gut. Die Campingausrüstung ist optimal. Das Afrikafieber hat mich wieder gepackt. Sunway-Safaris ist sehr zu empfehlen. Eine Gruppengröße von 12 finde ich eher grenzwertig. Wir waren 9, und es war optimal. Mit 12 wäre der Platz und der Komfort doch sehr eingeschränkt gewesen."
Sabine Hirschmann, Simbabwe und Botswana Campingsafari "Wildwechsel“, Mai 2013

 
"I have recently done the trip through Zimbabwe and Botswana and just wanted to give a huge thanks to you for offering this amazing trip. We had a wonderful time and our guides, Lissom and Chris, were superb. Lissom enchanted us with a delicious dinner every day (he is a phenomenal cook!) and both of them were always good-humored and extremely well informed about nature, culture and everything else. Both were born in Zimbabwe and I could feel the enthusiasm about having the opportunity to show us their mother country. They have done a great job."
Lara Freitag, Simbabwe und Botswana Campingsafari "Wildwechsel“, April 2011

 
"Besonders mit der Reiseleitung war ich sehr zufrieden. Beide Guides hatten alles bestens organisiert (Grenzübertritte, Mahlzeiten etc.) und hatten stets ein wachsames Auge, insbesondere was unsere Sicherheit betraf. Viele Programmpunkte, viele zurückgelegte Strecken! Anders wäre dieses enorme Pensum in dieser kurzen Zeit aber nicht zu schaffen gewesen."
Herr Folker Lütjen, Simbabwe und Botswana Campingsafari "Wildwechsel“, Januar 2012

  • zu den Höhepunkten von Simbabwe und Botswana
  • grandiose Landschaften und vielfältige Tierwelt
  • rustikale Campingsafari, jeder hilft mit
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
15 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
englischsprachig englischsprachig

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Ansprechpartner

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Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

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