Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

10 Tage individuelle Safari am Luangwa und Sambesi ab/bis Lusaka
ab € 4.990,- zzgl. Flug

Sambia wirbt nicht zu Unrecht mit dem Slogan „das wahre Afrika“. Riesige Gebiete mit unberührter Wildnis stehen unter Naturschutz, sind aber schwer erreichbar. Die Entfernungen sind weit, und die Straßen, wenn überhaupt vorhanden, oft in schlechtem Zustand. Auf dieser Flugsafari erkunden Sie zunächst den tierreichen South Luangwa Nationalpark und fliegen dann weiter in den in den wunderschönen Lower Zambezi Nationalpark. Mit dem Buschflieger können Sie die großen Distanzen rasch überbrücken und so die Zeit in den Wildreservaten maximal für Pirschfahrten und Tierbeobachtungen nutzen.

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Sie fliegen von Lusaka nach Mfuwe, wo Sie abgeholt werden. Nach etwa 45-minütiger Fahrt erreichen Sie die Kafunta River Lodge an der Grenze des South Luangwa Nationalparks in einem Uferwald am Luangwa-Fluss. Hier beziehen Sie für zwei Nächte ein großzügiges Chalet. Die klassische Safari-Lodge unter Leitung eines deutsch-australischen Ehepaars bietet Komfort in der Wildnis verbunden mit persönlichem Service. Insgesamt höchstens 20 Gäste wohnen in den zehn strohgedeckten Chalets auf hölzernen Plattformen. Zu jedem Zweibettzimmer gehören ein Bad, eine gekühlte Minibar und eine private Veranda. Speiseterrasse und Bar sind um einen großen Nussbaum gebaut und bieten einen Panoramablick auf eine Überschwemmungswiese des Luangwa-Flusses. So sind schon von der Lodge aus viele Tierbeobachtungen möglich. A

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Ein typischer Safaritag beginnt sehr früh. Es gibt einen Morgen-Tee oder Kaffee, Müsli und Toast oder Rusks, bevor Sie bei Sonnenaufgang in den Busch aufbrechen und miterleben, wie die Natur langsam erwacht. Bis zum Haupteingang des Nationalparks sind es etwa zehn Kilometer. Doch Kafunta hat eine eigene, nur fünf Minuten von der Lodge entfernte Autofähre. Nach der abenteuerlichen Flussüberquerung sind Sie gleich in den entlegeneren Gebieten des Parks. Während der Pirschfahrt oder Wanderung gibt es kleinere Snacks. Zurückgekehrt ins Camp können Sie sich ab etwa 11 Uhr bei einem kräftigen Brunch stärken. Nachmittags werden nochmals Tee, Kaffee und Gebäck serviert. Am späteren Nachmittag unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt. Bei Sonnenuntergang halten Sie an einer schönen Stelle für kühle Drinks, dann fahren Sie weiter in die Dämmerung und die Nacht hinein. Nur an wenigen Stellen in Afrika besteht diese Gelegenheit, auch nachtaktive Tiere zu beobachten. Vielleicht sehen Sie dabei sogar Leoparden, für die der South Luangwa Nationalpark so berühmt ist. Gegen 20.30 Uhr sind Sie zum Abendessen zurück an der Lodge. Je BA

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Nach einer Morgenpirsch in Kafunta fahren Sie in den Süden des Nationalparks. Je nach Zustand des Weges erreichen Sie mittags oder am frühen Nachmittag das Island Bush Camp am Ufer des Luangwa. Das kleine, sehr intime Camp ist nur von Ende Mai bis Oktober geöffnet und liegt in einem einsamen, tierreichen Teil des Nationalparks, in den kaum andere Besucher vordringen. Die fünf rustikalen Grashütten bieten maximal acht Gästen Platz. Die Schlafräume mit Blick auf den Luangwa sind auf Holzplattformen in sicherer Höhe von 1,50 Metern gebaut. Auf dem Erdboden befinden sich die Badezimmer mit fließend kaltem Wasser, Spültoilette und warmer Buschdusche. Bar und Speiseterrasse liegen im Schatten großer Mahagonibäume. Am Nachmittag erkunden Sie auf einer ersten Wanderung die Umgebung. Pflanzen, Insekten, Spuren und andere Hinterlassenschaften der Tiere sind vom Auto aus leicht zu übersehen. Wenn Sie aber zu Fuß unterwegs sind, kann der Guide Ihnen viele spannende Details erläutern. Kein laufender Motor stört mehr die Geräusche der Wildnis. All Ihre Sinne konzentrieren sich auf die Natur - und auf die Zeichen Ihres Führers, denn schließlich kann hinter jedem Gebüsch ein Elefant auftauchen. Zur Sicherheit sind Ihre fachkundigen Begleiter mit einer Waffe ausgerüstet. Den Abend lassen Sie am Lagerfeuer ausklingen und lauschen den Geräuschen der afrikanischen Nacht. An den nächsten beiden Tagen ist Gelegenheit zu ausgedehnten Wildniswanderungen. BA

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Ihr nächstes Ziel ist das neue Three Rivers Camp am Zusammenfluss von Luangwa, Luzangazi und Kapamba. Diesen drei Flüssen verdankt das Camp seinen Namen. Es befindet sich etwa zwölf Kilometer flussaufwärts vom Island Bush Camp. Die schönste Art, das Three Rivers Camp zu erreichen, ist eine ausgedehnte Wanderung am Ufer des Luangwa entlang. Bitte besprechen Sie mit dem Campmanager vor Ort, ob Sie diese Strecke laufen oder lieber im Pirschfahrzeug zurücklegen wollen.

Die Umgebung des Camps ist geprägt von offenen Lagunen, die viel Wild anziehen, darunter Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen und die seltenen Wildhunde. Auch für Leoparden und Löwen ist die Gegend bekannt. Da es neben Three Rivers und Island Bush Camp keine weiteren Safari-Unternehmen im Umkreis gibt, verhalten sich die Tiere hier im Süden noch etwas scheuer. Sie haben eine größere Fluchtdistanz als in der stärker frequentierten zentralen Region des Nationalparks. Dafür haben die Gäste von Three Rivers die Wildnis oft ganz für sich allein. Das Camp ist nur in der Trockenzeit von Ende Mai bis Oktober geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf Pirschwanderungen; Pirschfahrten im offenen Allradwagen sind ebenso möglich. Die fünf großzügigen Hauszelte des Three Rivers Camps haben Badezimmer mit Duschen innen und außen sowie Spültoiletten. Vor jedem Zelt gibt es eine private Veranda mit schönem Blick in die Natur. Der Clou ist eine erhöhte Plattform mit einem weiteren Schlafplatz. Dort können Sie die Nacht direkt unter dem faszinierenden südlichen Sternenhimmel verbringen. Jeder kann jeden Abend neu entscheiden, ob er drinnen oder draußen übernachten möchte. Das Personal richtet immer beide Betten her, während Sie an einer festlich gedeckten Tafel mit Blick auf den Luangwa ein feines Dinner genießen. Je BA

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Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen Mfuwe gebracht. Mit einer Propellermaschine fliegen Sie in den Lower Zambezi Nationalpark. Vor der Landung haben Sie einen schönen Blick über den mächtigen Sambesi-Fluss. Am Airstrip werden Sie von einem Fahrer der Lodge erwartet. Ihre letzte Safaristation ist das kleine Potato Bush Camp. Es liegt am Ufer des Sambesi im Schatten von Akazien und Mahagoni-Bäumen. Die vier großzügigen Zeltchalets sind mit hellem Canvas und angenehm kühlen Steinfußböden ausgestattet. Sie bieten viel Platz und Komfort. Auf der Terrasse jedes Chalets gibt es eine Hängematte und einen kleinen Pool zur Erfrischung. Eines der Zelte verfügt über zwei Schlafzimmer und eignet sich besonders gut für Familien, aber auch für zwei Paare, die zusammen reisen. Im Potato Bush Camp steht für jedes Zimmer ein eigener Guide mit Pirschfahrzeug zur Verfügung. Mit diesem Konzept hebt sich das Camp von den meisten anderen vergleichbaren Safari-Lodges ab, wo privat gefüghrte Aktivitäten, wenn überhaupt verfügbar, nur mit teils erheblichen Aufpreisen garantiert werden können. FMA

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Potato Bush Camp, benannt nach dem violett blühenden Strauch, ist ein Ableger des legendären Sausage Tree Camps. Genau wie seine berühmte Schwester liegt auch Potato Bush Camp im Herzen des Lower Zambezi Nationalparks. Die Auswahl an Safari-Aktivitäten ist hier besonders groß. Neben klassischen Pirschfahrten in offenen Geländewagen, die auch nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt werden, können Sie die Flusslandschaft des Sambesi auch mit dem Motorboot oder dem Kanu erkunden. Begleitet von einem versierten Guide und einem bewaffneten Ranger, können Sie zudem auch zu Fuß auf Pirsch gehen und eine Menge über Fährten, Pflanzen, Insekten und das Zusammenspiel der Lebewesen in diesem interessanten Ökosystem lernen. Je FMA

Genießen Sie den letzten Vormittag am Sambesi. Am Nachmittag fliegen Sie vom Jeki Airstrip nach Lusaka, wo dieses Reiseprogramm endet. Gern bieten wir Ihnen eine Verlängerung, zum Beispiel an den Victoria-Fällen sowie die internationalen Flüge mit an. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

Der South Luangwa Nationalpark liegt in einem Ausläufer des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und es dominieren die drei Jahreszeiten trockener und kühler Winter, trockener und heißer Sommer sowie die schwül-warme Regenzeit in den Monaten Dezember bis April. Da der South Luangwa ganzjährig Wasser führt, sind Tierbeobachtungen hier auch in den Monaten Juni bis August empfehlenswert, denn die Tiere kommen ans Wasser und sind in den trockenen Ebenen gut zu erkennen.  


Kurz-Charakteristik der Tour

Saisonzeiten und Preise 2019

Reisezeitraum Preis pro Person im DZ
01.04.2019 - 22.05.2019 € 4.990,-
23.05.2019 - 31.05.2019 € 5.070,-
01.06.2019 - 30.06.2019 € 5.990,-
01.07.2019 - 31.10.2019 € 6.290,-
01.11.2019 - 30.11.2019 € 4.990,-



EZ-Zuschlag auf Anfrage.

Enthaltene Leistungen: Flüge Lusaka-Mfuwe-Lower Zambezi-Lusaka, Transfers und Pirschfahrten im offenen Allrad-Fahrzeug, Vollpension (F = Frühstück, B = Brunch, M = Mittagessen, A = Abendessen), Getränke (außer Champagner, besondere Weine und Premium-Spirituosen), Pirsch-Aktivitäten lt. Reiseverlauf (in South Luangwa zusammen mit anderen Gästen der Camps – private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis), Nationalparkgebühren, Wäscheservice, Reiseführer Sambia (Ilona Hupe Verlag).

Nicht enthalten sind internationale Linienflüge nach/ab Lusaka, Visum Sambia (derzeit 50 US-Dollar), optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Wichtige Hinweise
1) Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen ist bei dieser Safari eine Anzahlung in Höhe von 25% des Reisepreises zu leisten, und die Restzahlung ist bereits 45 Tage vor Abreise fällig. Es gelten folgende Stornosätze:
bis 121 Tage vor Reisebeginn: 20%
120 bis 61 Tage vor Reisebeginn: 30%
60 bis 46 Tage vor Reisebeginn: 60%
Weniger als 46 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95%.

2) Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

3) Auf den Inlandsflügen in Sambia gilt eine Gepäckbeschränkung auf 23 kg (weiche Taschen) zzgl. 5 kg Handgepäck pro Passagier.

4) Island Bushcamp und Three Rivers Camp sind nur in der Trockenzeit von 25. Mai bis 31. Oktober geöffnet. Ab Anfang April und bis Ende November, wenn Potato Bush Camp schließt, ist das Programm mit fünf Übernachtungen in der Kafunta River Lodge möglich.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

„Ein großes Dankeschön für einen rundum gelungenen Urlaub! Wir sind bereits recht „afrikaerfahren“, doch diese Reise war durch ihre Individualität etwas Besonderes. Die Organisation hier und vor Ort war perfekt, was in Afrika nicht immer ganz einfach ist. Wir hatten hervorragendes Wetter, wurden überall sehr freundlich aufgenommen und haben einzigartige Tierbeobachtungen erlebt. Viele Eindrücke haben wir auf Fotos gebannt, aber wichtiger sind die Momente, die wir in unseren Herzen gespeichert haben.
In Afrika zu sein und Afrika zu lieben, hat sicher auch damit zu tun, diesen Kontinent und seine Besonderheiten zu verstehen und sich darauf einzulassen. Dazu eine nette Begebenheit: Beim Abendessen in einer Lodge erschien ein Ehepaar, ausgerüstet mit Stirn- und Taschenlampen, um die Mahlzeit auf Krabbelkäfer zu untersuchen. Wir denken, für diese Herrschaften wäre ein sicherer Mallorcaurlaub geeigneter gewesen. Wir haben es dagegen genossen, das "Badezimmer" zu nutzen, auch wenn, und vielleicht gerade weil, ein Elefantenrüssel über der Wand hing!
Bitte sagen Sie Ihrem Team und allen Partnern in Afrika unseren innigen Dank.
Wir werden Ihr Unternehmen weiter empfehlen und, falls bei uns die Sehnsucht nach Afrika wieder groß wird, uns selbstverständlich an Sie wenden.
Ihnen, Ihrer Familie, den Teams im Vogtland und in Sambia alles erdenklich Gute.“

Familie Klas, Magdeburg, Lodge- bzw. Flugsafari Sambia mit Shumba Camp, Lufupa Camp, Kafunta River Lodge, Island Bush Camp und Chongwe River Camp September 2010

  • Safari intensiv im offenen Wagen, zu Fuß, per Boot und im Kanu
  • komfortable Lodges und rustikales Buschcamp
  • Reisebeispiel kann Ihren Wünschen angepasst werden
9 Übernachtungen in exklusiven Camps: Übernachtungen in exklusiven Camps:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-11 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ocram

So haben wir es erlebt
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