Sambia - Busch-Erlebnis am Luangwa

8 Tage Lodge-Safari in South Luangwa mit Flügen ab/bis Lusaka
ab € 3.375,- zzgl. Flug

Das Tal des Luangwa am südlichen Ende des Afrikanischen Grabenbruchs ist eins der ursprünglichsten Wildnisgebiete Afrikas. Einige Tierarten wie die Thornicroft-Giraffe und das Cookson-Gnu leben nur hier. Bekannt ist die Gegend auch für die riesige Flusspferd-Population, eine ausgesprochen vielfältige Vogelwelt und nicht zuletzt für ihre Leoparden, die auf Nachtpirschfahrten besonders häufig zu sehen sind. South Luangwa ist Sambias bekanntester Nationalpark am Ufer des Luangwa. Hier bilden die komfortable Kafunta River Lodge und das abgelegene, rustikale Island Bush Camp und das neue Three Rivers Camp eine reizvolle Kombination.

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Sie fliegen von Lusaka nach Mfuwe, wo Sie abgeholt werden. Nach etwa 45-minütiger Fahrt erreichen Sie die Kafunta River Lodge an der Grenze des South Luangwa Nationalparks in einem Uferwald am Luangwa-Fluss. Hier beziehen Sie für zwei Nächte ein großzügiges Chalet. Die klassische Safari-Lodge unter Leitung eines deutsch-australischen Ehepaars bietet Komfort in der Wildnis verbunden mit persönlichem Service. Insgesamt höchstens 20 Gäste wohnen in den zehn strohgedeckten Chalets auf hölzernen Plattformen. Zu jedem Zweibettzimmer gehören ein Bad, eine gekühlte Minibar und eine private Veranda. Speiseterrasse und Bar sind um einen wilden Mangobaum gebaut und bieten einen Panoramablick auf eine Überschwemmungswiese des Luangwa-Flusses. So sind schon von der Lodge aus viele Tierbeobachtungen möglich.
Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen

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Ein typischer Safaritag beginnt sehr früh. Es gibt einen Morgen-Tee oder Kaffee, Müsli und Toast oder Rusks, bevor Sie bei Sonnenaufgang in den Busch aufbrechen und miterleben, wie die Natur langsam erwacht. Bis zum Haupteingang des Nationalparks sind es etwa zehn Kilometer. Doch Kafunta nutzt eine kleine, nur fünf Minuten von der Lodge entfernte Autofähre. Nach der abenteuerlichen Flussüberquerung sind Sie gleich in den entlegeneren Gebieten des Parks. Während der Pirschfahrt gibt es kleinere Snacks. Zurückgekehrt ins Camp können Sie sich einem kräftigen Brunch stärken. Nachmittags werden nochmals Tee, Kaffee und Gebäck serviert. Danach unternehmen Sie eine weitere Pirschfahrt. Bei Sonnenuntergang halten Sie an einer schönen Stelle für kühle Drinks, dann fahren Sie weiter in die die Nacht hinein. Nur an wenigen Stellen in Afrika besteht diese Gelegenheit, auch nachtaktive Tiere zu beobachten. Vielleicht sehen Sie dabei sogar Leoparden, für die der South Luangwa Nationalpark so berühmt ist. Gegen 20.30 Uhr sind Sie zum Abendessen zurück in der Lodge.
Enthaltene Mahlzeiten: Brunch, Abendessen

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Nach einer Morgenpirsch in Kafunta fahren Sie in den Süden des Nationalparks. Je nach Zustand des Weges erreichen Sie mittags oder am frühen Nachmittag das Island Bush Camp am Ufer des Luangwa. Das kleine, sehr intime Camp ist nur von Ende Mai bis Oktober geöffnet und liegt in einem einsamen, tierreichen Teil des Nationalparks, in den kaum andere Besucher vordringen. Die fünf rustikalen Grashütten bieten maximal zehn Gästen Platz. Die Schlafräume mit Blick auf den Luangwa sind auf Holzplattformen in sicherer Höhe von 1,50 Metern gebaut. Auf dem Erdboden befinden sich die Badezimmer mit fließend kaltem Wasser, Spültoilette und warmer Buschdusche. Bar und Speiseterrasse liegen im Schatten großer Mahagonibäume. Am Nachmittag erkunden Sie auf einer ersten Wanderung die Umgebung. Pflanzen, Insekten, Spuren und andere Hinterlassenschaften der Tiere sind vom Auto aus leicht zu übersehen. Wenn Sie aber zu Fuß unterwegs sind, kann der Guide Ihnen viele spannende Details erläutern. Kein laufender Motor stört mehr die Geräusche der Wildnis. All Ihre Sinne konzentrieren sich auf die Natur - und auf die Zeichen Ihres Führers, denn schließlich kann hinter jedem Gebüsch ein Elefant auftauchen. Zur Sicherheit sind Ihre fachkundigen Begleiter mit einer Waffe ausgerüstet. Den Abend lassen Sie am Lagerfeuer ausklingen und lauschen den Geräuschen der afrikanischen Nacht. An den nächsten beiden Tagen ist Gelegenheit zu ausgedehnten Wildniswanderungen.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Brunch, Abendessen

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Ihr nächstes Ziel ist das neue Three Rivers Camp am Zusammenfluss von Luangwa, Luzangazi und Kapamba. Diesen drei Flüssen verdankt das Camp seinen Namen. Es befindet sich etwa zwölf Kilometer flussaufwärts vom Island Bush Camp. Die schönste Art, das Three Rivers Camp zu erreichen, ist eine ausgedehnte Wanderung am Ufer des Luangwa entlang. Bitte besprechen Sie mit dem Campmanager vor Ort, ob Sie diese Strecke laufen oder lieber im Pirschfahrzeug zurücklegen wollen.

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Die Umgebung des Camps ist geprägt von offenen Lagunen, die viel Wild anziehen, darunter Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen und die seltenen Wildhunde. Auch für Leoparden und Löwen ist die Gegend bekannt. Da es neben Three Rivers und Island Bush Camp keine weiteren Safari-Unternehmen im Umkreis gibt, verhalten sich die Tiere hier im Süden noch etwas scheuer. Sie haben eine größere Fluchtdistanz als in der stärker frequentierten zentralen Region des Nationalparks. Dafür haben die Gäste von Three Rivers die Wildnis oft ganz für sich allein. Das Camp ist nur in der Trockenzeit von Ende Mai bis Oktober geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf Pirschwanderungen; Pirschfahrten im offenen Allradwagen sind ebenso möglich. Sie führen durch den Abschnitt des Nationalparks, der sich östlich des Luangwa erstreckt. Die fünf großzügigen Hauszelte des Three Rivers Camps haben Badezimmer mit Duschen innen und außen sowie Spültoiletten. Vor jedem Zelt gibt es eine private Veranda mit schönem Blick in die Natur. Der Clou ist eine erhöhte Plattform mit einem weiteren Schlafplatz. Dort können Sie die Nacht direkt unter dem faszinierenden südlichen Sternenhimmel verbringen. Jeder kann jeden Abend neu entscheiden, ob er drinnen oder draußen übernachten möchte. Das Personal richtet immer beide Betten her, während Sie an einer festlich gedeckten Tafel mit Blick auf den Luangwa ein feines Dinner genießen.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

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Sie verlassen das Bush Camp und fahren zurück zur Kafunta River Lodge, wo Ihre Safari begann. Je nach Ankunftszeit ist nochmals Gelegenheit zu einer abendlichen Pirschfahrt.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

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Noch ein ganzer Tag bleibt für Tierbeobachtungen im South Luangwa Nationalpark. Sie können sich natürlich auch für ein paar Stunden Erholung am Pool oder auf Ihrer privaten Veranda mit Blick auf die Flusslandschaft entscheiden. Neben dem Swimmingpool befindet sich ein Becken, das aus einer natürlichen heißen Quelle gefüllt wird und eine wunderbare Form der Entspannung verspricht. Auch von hier ist ein herrlicher Ausblick garantiert. Schließen Sie die Augen, atmen Sie tief durch und versuchen Sie, so viel wie möglich von der unverwechselbaren Atmosphäre des afrikanischen Buschs in sich aufzunehmen!
Enthaltene Mahlzeiten: Brunch, Abendessen

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Heute werden Sie zum Flughafen Mfuwe gebracht und fliegen zurück nach Lusaka, wo dieses Reiseprogramm endet. Gern verlängern wir die Safari nach Ihren Wünschen – zum Beispiel mit einem weiteren Nationalpark in Sambia, einem Besuch der Victoria-Fälle oder ein paar Tagen Relaxen am Strand des Malawi-Sees.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Wetterinformationen

Klimadaten

Die Safari-Saison in Sambias großen Nationalparks South Luangwa, Kafue und Lower Zambezi geht von Mai bis Ende Oktober. In der Regenzeit sind die meisten Wege in den Parks nicht passierbar, so dass viele Camps von November bis April geschlossen sind. Die Regenzeit setzt zwischen Ende Oktober und Dezember ein und erreicht in den ersten Wochen des Jahres ihren Höhepunkt. Ab Mai ist es trocken, die Chancen auf gute Tierbeobachtungen verbessern sich dann von Woche zu Woche. Bis August liegen die Tageshöchstemperaturen zwischen 25 und 30 Grad. Im September steigen sie weiter an, im Oktober wird es besonders im Luangwa-Tal heiß - bis der erste Regen wieder Abkühlung bringt.


Kurz-Charakteristik der Tour

Saisonzeiten und Preise

Reisezeitraum Preis pro Person im DZ
01.07.2020 - 02.11.2020 € 3.930,-
25.05.2021 - 31.05.2021 € 3.375,-
01.06.2021 - 30.06.2021 € 3.790,-
01.07.2021 - 02.11.2021 € 4.075,-



EZ-Zuschlag: € 490,-

Enthaltene Leistungen: Flug Lusaka-Mfuwe-Lusaka, alle Transfers ab/bis Flughafen Mfuwe im offenen Allrad-Fahrzeug, alle Mahlzeiten, Getränke (außer Champagner, besondere Weine und Premium-Spirituosen), Snacks, Pirsch-Aktivitäten lt. Reiseverlauf (zusammen mit anderen Gästen der Camps – private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis), Steuern und Nationalparkgebühren, Wäscheservice.

Nicht enthalten sind internationale Flüge, Flughafensteuern, Visum Sambia (derzeit 50 US-Dollar), optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze: bis 121 Tage vor Reisebeginn: 20%, 120 bis 61 Tage vor Reisebeginn: 30%, 60 bis 46 Tage vor Reisebeginn: 60%, weniger als 46 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

Wichtige Hinweise:
1) Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

2) Für die Inlandsflüge zwischen Lusaka und Mfuwe gilt eine Gepäckbegrenzung auf 23 kg (in weichen Taschen) zzgl. 5 kg Handgepäck pro Person.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Danke für die sehr gute Betreuung bei der Reiseplanung und Durchführung, auch Danke für die Nachfrage der lokalen Agentur, als wir von Lilongwe nach Mfuwe aufbrachen, Danke für die beiden sehr guten Reiseführer-Bücher.
Im Island Bush Camp waren wir zu viert allein, wie auch anfänglich im Three Rivers Camp. Manager Adam versprühte einen herrlichen relaxten südafrikanischen Charme ebenso wie T.J. im Three Rivers Camp. Man hatte das Gefühl, dazu zu gehören. Herzlich und familiär. Alle wirkten entspannt. Wir waren etwas traurig, als wir Abel im Lion Camp verabschieden mußten. Aber hier erfreute uns Guide Meyam. Wir bekamen viel gezeigt, das Fahrzeug wurde, wenn möglich, immer so plaziert, dass die Lichtverhältnisse gute Fotos zuließen. Im Lion Camp fehlte es uns an nichts. Im heißesten Monat des Jahres mit Temperaturen bis 40°C (Wir wußten es.) genossen wir die Klimaanlage in der Nacht. Die Lage der Anlage auf Stelzen mit Stegen brachte Sicherheit, aber man war irgendwie abgegrenzt von der Wildnis und nicht richtig mittendrin. Man hatte "Afrika" nicht unter den Füßen. Das war nur während der Pausen bei den Game Drives möglich. Alles war etwas distanzierter.
In den drei Kafunta-Lodgen fühlten wir uns der Wildnis näher. Das Gefühl, dass nachts Tiere an der eigenen Hütte vorbeischleichen auf dem Weg zum Wasserloch, dass man auf dem Weg von und zur eigenen Hütte auf große Tiere stoßen kann, dass man aufmerksam sein mußte, dass war das, was wir suchten. Insgesamt hatten wir bezüglich der Guides immer das Gefühl, an den Besten geraten zu sein.
Wahnsinn: die offene Busch-Küche im Island Bush Camp und was in ihr gezaubert wurde.
Wir überlegen, zu einer etwas kühleren Jahreszeit noch einmal diese Reise zu machen, mit mehr Wasser im Luangwa. Nächstes Mal vielleicht 2 Nächte im Island Bush Camp und nur 4 Nächte im Lion Camp."

Heidi und Ulrich Schmickaly, Oktober 2018


"Wir wurden im Vorfeld sehr gut beraten, auf individuelle Wünsche wurde intensiv eingegangen und wir waren stets auf dem Laufenden.
Vor Ort war alles sehr gut organisiert. Die Betreuung am Flughafen Lusaka (Hilfe bei der Einreise / Visum) und in Mfuwe waren bei der Hin- und Rückreise super. Die Transfers haben ohne Probleme sehr gut funktioniert. Die Betreuer waren sehr freundlich. Die Betreuung in den Camps / Lodges war einfach toll. Es wurde sehr nett und freundlich und entspannt auf Wünsche eingegangen und wir haben uns überall sehr wohl gefühlt.
In Kafunta hatten wir Jabes als Guide, der auch mit uns im Island Bush Camp und in Three Rivers war. So haben wir eine Woche mit ihm verbracht und uns sehr gut mit ihm verstanden. Er ist sehr freundlich, kompetent und konnte unheimlich gut erklären. Auch die Walking Tours mit ihm waren ein tolles Erlebnis. Er hat all unsere vielen Fragen beantwortet, hatte viel Humor und wir haben die Zeit mit ihm genossen. Auch Charles, ein junger Nachwuchsguide, der uns begleitet hat, war sehr nett und hilfsbereit.
Kleine persönliche Anmerkung: wir mögen es sehr, wenn abends alle an einem langen Tisch essen. In Kafunta ist das Konzept aber anders und es gibt Einzeltische. Auf den Wunsch, mit einem weiteren Paar, das mit uns auch auf den Game Drives war, abends gemeinsam zu essen, wurde aber sehr nett eingegangen und von da an immer für uns vier gedeckt.

Das Island Bush Camp ist ja etwas rusikaler, was uns persönlich auch sehr gut gefällt. Das Personal und Adam, der Manager, waren sehr nett und abends gemeinsam mit allen Gästen zu essen und zu erzählen, war sehr schön. Das offene Schlafzimmer und die Buschdusche haben uns gut gefallen. Die Geräusche in der Nacht (Hippos, Elefanten) waren ein Erlebnis.

In Three Rivers haben wir dreimal draußen geschlafen, was wirklich toll war. TJ, der Manager, war sehr nett und hilfsbereit, ebenso das gesamte Personal. Auch die vielen Tiere, die ins Camp kamen, waren ein Erlebnis. Es wurde auch sehr auf die Sicherheit der Gäste geachtet. Auch hier war es schön, dass alle immer zusammen gegessen haben.
Generelle Anmerkung: das Essen in allen 3 Kafunta-Unterkünften war toll. Es könnte vielleicht ruhig etwas landestypischer sein.

Alles in allem eine tolle, unvergessliche Reise in einer wunderbaren Gegend mit sehr netten Menschen und einzigartiger Tierwelt und Natur."

Renate Kausen und Maik Riede, September 2018


„Ein großes Dankeschön für einen rundum gelungenen Urlaub! Wir sind bereits recht „afrikaerfahren“, doch diese Reise war durch ihre Individualität etwas Besonderes. Die Organisation hier und vor Ort war perfekt, was in Afrika nicht immer ganz einfach ist. Wir hatten hervorragendes Wetter, wurden überall sehr freundlich aufgenommen und haben einzigartige Tierbeobachtungen erlebt. Viele Eindrücke haben wir auf Fotos gebannt, aber wichtiger sind die Momente, die wir in unseren Herzen gespeichert haben.
In Afrika zu sein und Afrika zu lieben, hat sicher auch damit zu tun, diesen Kontinent und seine Besonderheiten zu verstehen und sich darauf einzulassen. Dazu eine nette Begebenheit: Beim Abendessen in einer Lodge erschien ein Ehepaar, ausgerüstet mit Stirn- und Taschenlampen, um die Mahlzeit auf Krabbelkäfer zu untersuchen. Wir denken, für diese Herrschaften wäre ein sicherer Mallorcaurlaub geeigneter gewesen. Wir haben es dagegen genossen, das "Badezimmer" zu nutzen, auch wenn, und vielleicht gerade weil, ein Elefantenrüssel über der Wand hing!
Bitte sagen Sie Ihrem Team und allen Partnern in Afrika unseren innigen Dank.
Wir werden Ihr Unternehmen weiter empfehlen und, falls bei uns die Sehnsucht nach Afrika wieder groß wird, uns selbstverständlich an Sie wenden.
Ihnen, Ihrer Familie, den Teams im Vogtland und in Sambia alles erdenklich Gute.“


Familie Klas, Magdeburg (Lodge- bzw. Flugsafari Sambia mit Shumba Camp, Lufupa Camp, Kafunta River Lodge, Island Bush Camp und Chongwe River Camp September 2010)


"Besonders die Bush Camps haben uns gefallen. Alle besuchten Orte hatten ihren Reiz,  ob Lower Zambezi, South oder North Luangwa. Wir fühlten uns bestens beraten. Die Kafunta River Lodge (wo wir überraschend eine "deutsche Woche" erleben durften), das Island Bush und das Mwaleshi Camp verdienen eine glatte "1". Besonders die Kasaka River Lodge war mehr als überwältigend, diese ist unbedingt weiter zu empfehlen.
Die Reise war bestens organisiert und sehr zu empfehlen. Spätestens 2014 sieht uns Afrika wieder (wahrscheinlich schon eher) und dann wieder mit Outback Africa Erlebnisreisen!"

Familie Hennig, Bayreuth September 2012
 

  • intensive Safari in Sambias berühmtem Luangwa-Tal
  • komfortable Lodge und entlegenes Buschcamp kombiniert
  • versierte Guides, guter Service und flexible Programmgestaltung
7 Übernachtungen in exklusiven Camps: Übernachtungen in exklusiven Camps:
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Ansprechpartner

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Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-11 oder
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So haben wir es erlebt
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