Namibia und Botswana - Wüste, Wandern und Wildnis

21-tägige Aktivreise ab/bis Deutschland
ab € 4.990,- inkl. Flug

Auf dieser besonderen Reise kombinieren Sie zwei Traumziele im südlichen Afrika: die faszinierenden Wüsten Namibias und die wildreichen Nationalparks Botswanas. Diese aktive Safari mit mehreren Wanderungen bietet intensive Eindrücke von den Gebirgen und Wüsten Namibias zu den Wasserwelten des Okavango-Deltas und den berühmten Parks Moremi und Chobe in Botwana. Letzter Höhepunkt sind die Victoria-Fälle. Auf Pirschfahrten und Bootstouren kommen Sie Botswanas reicher Tierwelt ganz nah. Sie übernachten überwiegend in Lodges und festen Safari-Camps. Für eine Prise Abenteuer sorgen vier Übernachtungen in Kuppeldachzelten.

Sie fliegen am Abend von Frankfurt oder München über Johannesburg nach Namibia.

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Willkommen in Namibia! Ihr Reiseleiter begrüßt Sie bei Ankunft am Flughafen Windhoek. Vom Flughafen geht es direkt in Richtung Nprden hinein in die Wildnis zum Waterberg Plateau (reine Fahrzeit rund 4 Stunden auf gut ausgebauten Straßen). Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Tage und haben Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang nach der langen Anreise. Am nächsten Morgen gehen Sie früh auf eine Pirschwanderung. Wie die Buschleute folgen Sie unte Anleitung durch einen Guide den Spuren der Oryxe, Kuhantilopen, Kudus und Giraffen. Mit etwas Glück sehen Sie eins der seltenen Nashörner. (Dauer der Pirschwanderung rund 3-4 Stunden). Nach einer Mittagspause in der Lodge wandern Sie am Nachmittag zum hinauf zum 400 Meter höher gelegenen Plateau und genießen die herrliche Aussicht auf das weite Land. A/FMA

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Im Erongo-Gebirge leben seit Tausenden von Jahren die San-Buschleute und haben ihre Spuren hinterlassen. Auf einer rund zweistündigen geführten Wanderung durch die Tsisab-Schlucht besuchen Sie die bekannte Felszeichung der „White Lady“, die eigentlich einen Krieger darstellt. Die Darstellungen haben in dem trockenen Klima viele Jahrtausende überlebt. Sie übernachten in der White Lady Lodge am Fuß des Brandbergmassivs. FMA

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Heute geht es zum „Matterhorn Namibias“. Die Spitzkoppe ist mit ihren 1728 Metern nicht der höchste, aber bestimmt der markanteste Berg des Landes. Bei der Anfahrt sieht man schon von weitem die Gebirgsinsel, die sich aus der flachen kargen Landschaft erhebt. Viele Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsgrade ziehen sich durch die bizarre, faszinierende Gegend, einige führen auch zu Felsgravuren. Besonders schön ist das Licht am späten Nachmittag, wenn die sinkende Sonne die Felsen orangerot leuchten lässt. Sie campen am Fuß des Berges, es sind Sanitäreinrichtungen vorhanden. Zum Abendessen gibt es heute gute namibische „Buschküche“. FMA

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Am Morgen unternehmen Sie eine weitere, anspruchsvolle Wanderung, die Sie zu einem Aussichtspunkt am Gipfel der Spitzkoppe bringt. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Ferienstadt Swakopmund an der vom kühlen Benguela-Strom umspülten Atlantikküste. Hier übernachten Sie zweimal in einem Gästehaus und haben Zeit zur freien Verfügung. Swakopmund bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten. Besuchen Sie den historischen Stadtkern mit den vielen deutschen Namen oder unternehmen Sie eine der vielen optional angebotenen Aktivitäten, zum Beispiel Rundflüge über die Dünen, Quad Biking oder Sand Boarding in den Küstendünen (auf eigene Kosten). Abends können Sie eines der für seine großen Portionen bekannten Restaurants besuchen, die Reisegruppe hat die Wahl. Je F

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Auf dem Weg nach Süden kommen Sie durch den winzigen Ort Solitaire, der fast nur aus Bäckerei, Tankstelle, Shop und alten Autowracks besteht, und legen eine kleine Pause ein – der Kuchen aus Solitaire ist bei Namibia-Reisenden berühmt. Auf dem gut ausgestatteten Sesriem-Campingplatz, dem Ausgangstor für die Dünenwelt der Namib, schlagen Sie Ihre Zelte auf. Hier gibt es auch einen Pool und eine Bar. Am Nachmittag statten Sie dem nahen Sesriem Canyon einen Besuch ab. Der Fluss Tsauchab, der nur nach dem Regen für kurze Zeit Wasser führt, hat sich hier tief in den Felsen eingeschnitten. Sie unternehmen eine kleine Wanderung hinunter zum Flussbett und den Wasserstellen. Den Sonnenuntergang genießen Sie in der Dünenwelt, die das Camp umgibt. FMA

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Frühaufsteher kommen heute auf ihre Kosten. Im ersten Morgenlicht fahren Sie tiefer in die Namib-Wüste hinein und erleben die faszinierende Dünenwelt des Sossusvlei. In der Kühle des Morgens erklimmen Sie die berühmte riesige Düne 45. Der Blick aus der Höhe auf die umliegenden Dünen und Wüstenlandschaften entschädigt für alle Strapazen. Nach einem rustikalen Frühstück geht es weiter zum Dead Vlei, einer ausgetrockneten Lehmsenke, aus der abgestorbene Bäume wie bizarre Skulpturen herausragen. Die letzten fünf Kilometer auf dem Weg zum Dead Vlei geht es durch tiefen Sand. Je nach Temperatur können Sie diese Strecke wandern oder Sie nutzen einen Allrad-Shuttle (auf eigene Kosten). Nach der Dünen-Exkursion kehren Sie für ein spätes Mittagessen zurück ins Camp. Sie brechen Ihre Zelte ab und fahren in den Naukluft-Park, wo Ihr nächstes Abenteuer Sie erwartet. Übernachtung in einfachen Chalets mit Dusche/WC. FMA

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Heute unternehmen Sie eine größere Wandertour (rund 8 Stunden) durch die faszinierende Landschaft der Naukluft. Mit etwas Glück begegnen Sie den seltenen Hartmann-Bergzebras, die es nur hier gibt. Auch zahlreiche Antilopenarten, Leoparden, Schakale, Füchse und Raubvögel bevölkern diese karge Gegend. Auch die Bäume und Pflanzen, zum Beispiel die endemische Welwitschia mirabilis, trotzen dem trockenen Klima. Bewundern Sie die Steinformationen und verschiedenfarbigen Gesteinsschichten aus Quarz, Dolomit und Kalkstein. Übernachtung wie am Vortag. FMA

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Nach dem Frühstück kehren Sie nach Windhoek und damit in die Zivilisation zurück. Namibias Hauptstadt bietet eine interessante Mischung aus afrikanischen und deutschen Einflüssen. Windhoeks Zentrum lässt sich leicht zu Fuß erkunden Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend gehen besteht die Möglichkeit, in einem urigen Restaurant zu essen. F

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Am Morgen verlassen Sie Windhoek und fahren auf dem Trans-Kalahari-Highway nach Osten in Richtung Botswana. Sie übernachten  auf der Zelda Guest Farm. Hier wartet ein besonderes Abenteuer. Buschmänner begleiten Sie nach Ihrer Ankunft zu einem authentischen Buschmanncamp auf dem Gelände der Farm (wer möchte, kann auch mit dem Begleitfahrzeug mitfahren). Sie übernachten in Hütten (sanitäre Anlagen vorhanden), die von den Buschmännern gebaut wurden und lernen aus erster Hand das Leben der Buschleute kennen. Sie werden ein Abendessen für Sie zubereiten und traditionelle Tänze zeigen. Der Abend klingt am Lagerfeuer aus. FMA

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Am Morgen verabschieden Sie sich von Ihren Gastgebern und setzen Ihre Reise fort. Sie überqueren die Grenze nach Botswana und erreichen am Nachmittag die kleine Touristenstadt Maun. Hier haben Sie die Gelegenheit, Geld zu wechseln oder am Automaten abzuheben und Einkäufe zu erledigen. Ihr namibischer Fahrer verabschiedet sich hier von Ihnen. Sie setzen die Reise mit einer botswanischen Safarifirma fort. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant (auf eigene Kosten). FM

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Von Maun aus fahren Sie nach Khwai an die östlichen Ausläufer des Okavango-Deltas. Für die nächsten zwei Tage wohnen Sie im Khwai Guest House in gemütlichen Chalets und gehen von hier aus auf Erkundungstouren. Am Nachmittag erleben Sie auf eine erste Pirschfahrt in dem wildreichen Gebiet. FMA

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Sie unternehmen am Vormittag einen Ausflug in einem traditionellen Mokoro (Einbaum) und lernen dabei die faszinierende Wasserwelt des Okavango-Deltas kennen. So sehen Sie die Natur einmal aus einer anderen Perspektive und können die Stille genießen. Am Nachmittag geht es mit einem offenen Allradwagen wieder auf  eine Pirschfahrt. Das Moremi Wildreservat und das Schutzgebiet von Khwai grenzen direkt aneinander. Es gibt keine Zäune, so dass die Tiere frei wandern können. Insbesondere am Khwai-Ufer gibt es immer wieder Gelegenheit zu guten Tiersichtungen. Die Gegend ist wildreich und bietet herrliche Fotomotive. Elefanten, Büffel, Zebras, verschiedene Antilopenarten und Raubkatzen leben hier. Vielleicht haben Sie Glück und sehen einen Leoparden oder gar die seltenen, vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde.Am Abend kehren Sie in das Khwai Guest House zurück. FMA

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Sie brechen nach Savuti auf, das sich landschaftlich von Moremi stark unterscheidet. Das Gebiet im Westen des Chobe Nationalparks wurde besonders von Klima- und Naturveränderungen geprägt. Der Savuti-Channel, Hauptwasserlauf des Gebietes, trocknete vor mehr als zwanzig Jahren aus  und die Gegend entwickelte sich zu einer weiten offenen Steppe.
Im 2008 füllte sich der Wasserlauf überraschenderweise wieder und ist heute ein besonders lohnendes Safariziel. Die Gegend ist sehr wildreich. Elefanten und Raubkatzen werden neben zahlreichen Antilopenarten häufig gesichtet. Sie übernachten heute in einem rustikalen Zeltcamp mit Buschtoilette und Buschdusche. FMA

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Nach dem Frühstück im Camp brechen Sie in Richtung Kasane auf. Bereits auf der Fahrt werden Sie Elefanten im Chobe Forest Elefanten am Straßenrand sehen. Unterwegs gibt es ein Picknick. Am Nachmittag erreichen Sie die Touristenstadt und können ein wenig  bummeln und das geschäftige Treiben genießen. Sie übernachten zweimal im The Old House. FMA


 

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Der heutige Tag wird sicher ein besonderes Highlight, denn der Chobe Nationalpark bietet herrliche Tiersichtungen. Der Park ist für die großen Elefantenherden berühmt. Aber auch Antilopen, Löwen, Leoparden und Giraffen werden häufig gesichtet.  Am frühen Morgen gehen Sie auf eine Pirschfahrt durch den Park. Nach einer Mittagspause (Mittagessen auf eigene Kosten) sehen Sie das Ufer aus einer anderen Perspektive. Am Nachmittag gehen Sie auf eine Bootstour. auf dem Chobe. Im goldenen Licht der Nachmittagssonne grasen die Flusspferde im üppigen Grün der kleinen Inseln, Elefantenherden trinken am Ufer, Krokodile dösen in der Sonne und bunte Vögel zwitschern in den Bäumen. Die wechselnden Lichtstimmungen und der Sonnenuntergang sind einfach bezaubernd.  FA

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Es geht über die Grenze nach Sambia und zum Zielpunkt Ihrer Reise nach Livingstone. Die nach dem berühmten Entdecker benannte Stadt an den Victoria-Fällen bietet zahlreiche Möglichkeiten, optionale Aktivitäten zu buchen. Sie können zum Beispiel Rundflüge über die Wasserfälle unternehmen, einen Bungeesprung wagen oder einfach nur die monumentalen Wasserfälle bewundern. Die Maramba River Lodge, in der Sie heute übernachten, liegt etwas außerhalb von Livingstone, ein kostenfreier Transfer zu den Wasserfällen (Eintritt nicht inklusive) wird angeboten. Am Abend lassen Sie die Reise bei einem Abschlussessen Revue passieren. FA

Ihre Reise endet nach dem Frühstück. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise nach Deutschland an. F

Am Morgen landen Sie in Frankfurt.

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Stil der Tour
Bei dieser rustikalen Safari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Bei den Campingübernachtungen werden die Mahlzeiten am Fahrzeug bzw. am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, beim Vorbereiten der Mahlzeiten können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.

Unterkünfte
Bei den festen Unterkünften handelt es sich um einfache Gästehäuser/Lodges. Die Zimmer haben jeweils Dusche und WC. Sollten die im Programm genannten Unterkünfte nicht verfügbar sein, so wird ein gleichwertiger Ersatz gebucht.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die großen Kuppeldachzelte (2,5 m lang, 2,5 m breit 1,85 m hoch) verfügen über  Schaumstoffmatratzen, Schlafsack und Kopfkissen. In Namibia stehen Feldbetten zur Verfügung. Die Zelte werden jeweils bei Ankunft gemeinsam aufgebaut. Die Campingplätze an der Spitzkoppe und in Sesriem haben sanitäre Anlagen, in der Namib-Wüste wird eine Nacht in der Wildnis ohne Sanitäranlagen gezeltet. In Savuti gehören eine Trockentoilette und eine Buschdusche zur Campausstattung (Matratzen, Schlafsäcke und Kissen vorhanden, keine Feldbetten).

Fahrzeug
In Namibia sind Sie unterwegs in einem speziell angefertigten, nicht klimatisierten Mercedes-Benz oder MAN-Fahrzeug mit starkem Dieselmotor. Die bequemen nach vorn gerichteten Sitze mit hoher Rückenlehne bieten genügend Beinfreiheit. Große Glasfenster, die sich zum Fotografieren öffnen lassen, gewähren gute Sicht. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann), ähnlich wie in einem Reisebus. Längere Strecken und Fahrten auf ungeteerten Straßen können anstrengend werden.
In Botswana wechselt das Fahrzeug. Sie sind unterwegs in einem Land Rover mit offenen Seiten, der speziell für Pirschfahrten und Wildbeobachtung entwickelt worden ist. Bei Wind, Regen oder auf längeren Überland-Fahrten können die Seiten geschlossen werden. Die Dachplane kann auch zurückgerollt werden. Das Fahrzeug bietet Platz für bis zu 12 Teilnehmer. Der Anhänger, in dem Ihr Gepäck verstaut wird, enthält eine mobile Küche.

Wanderungen
Das Programm ist als Aktivreise konzipiert und enthält zahlreiche Wanderungen. Sie sollten dafür körperlich fit und trittsicher sein. Gute, knöchelhohe Wanderschuhe mit Profil werden dringend empfohlen, Bergstiefel sind dagegen nicht erforderlich. Die meisten Wanderungen finden auf unbefestigten Wegen statt, vereinzelt muss über Felsen geklettert werden. Die Dauer der Wanderungen reicht von rund einer Stunde (eher Spaziergang) bis zu einer anspruchsvollen 8-Stunden-Wanderung im Naukluft-Gebiet. An der Spitzkoppe gibt es mehrere Trails, hier entscheidet der Reiseleiter zusammen mit der Gruppe, welche Wanderung unternommen wird.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.




EZ-Zuschlag: € 400,-

Enthaltene Leistungen: Flug mit South African Airways ab/bis Frankfurt oder München über Johannesburg nach Windhoek und zurück von Livingstone, jeweils in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 01.09.2016), alle Transfers und Fahrten lt. Programm, alle Nationalparkgebühren (Stand 01.09.2016), Rundreise im Safari-Fahrzeug ab Windhoek/bis Livingstone, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, alle genannten Mahlzeiten (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), 15 Übernachtungen in einfachen Lodges (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), 3 Campingübernachtungen, durchgehende deutschsprachige Reiseleitung von Windhoek bis Livingstone, in Botswana zusätzlicher Guide, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Zubringerflüge bzw. Rail&Fly nach Frankfurt, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Getränke, Visum Sambia (derzeit 50 US-Dollar pro Person), optionale Exkursionen, Erhöhung von Eintritten und Nationalparkgebühren nach dem 01.09.2016, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

Hinweis:  Es gibt keine Altersbeschränkung, jedoch handelt es sich bei der Reise um eine Aktivreise mit vielen Wanderungen. Sie sollten körperlich fit, ausdauernd und trittsicher sein und Hitze gut vertragen.

Gruppengröße: min: 6, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

  • vielfältige Reise zu Namibias und Botswanas Höhepunkten
  • Intensive Natureindrücke auf Wanderungen und Pirschfahrten
  • Deutschsprachige Reiseleitung
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
15 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
3 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-13 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ajnevs