Buschmannland, Kaudom und Caprivi

18-tägige Abenteuer-Campingsafari ab/bis Windhoek
ab € 2.645,- zzgl. Flug

Der Kaudom (Khaudum) Nationalpark ist ein fast vergessenes Afrika, wie man es nur noch aus Filmen kennt – von herber Schönheit, unwegsam und wildreich. Die Flussregion des Okavango ist landschaftlich wunderschön und auch tierreich. Über den Mahango-Nationalpark fahren wir in den Caprivi-Streifen hinein. Hier erleben wir ein grünes, von Flüssen durchzogenes Namibia. Am östlichen Ende des Caprivi-Streifens reisen wir nach Simbabwe ein und besuchen für einen Tag die gewaltigen Victoria-Fälle. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch im kaum bekannten Mamili Nationalpark am Kwando-Fluss. Wir übernachten mitten in der Wildnis auf einsamen Lagerplätzen ohne Sanitäranlagen.

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Abholung am Morgen am Flughafen Windhoek. Auf dem Weg in die Stadt machen wir Station auf einer Wildfarm, genießen dort einen herzhaften Brunch und können schon die ersten Antilopen und Strauße sehen. Am Nachmittag lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges Steakhouse ein, das für seine Mammut-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten südafrikanischen Wein bekannt ist (auf eigene Kosten). Danach sinken wir in einer netten Pension in die Federn. B

Bei früherer oder späterer Anreise beachten Sie bitte unsere Hinweise unter „An- und Abreise“ (unterhalb der Reisedaten und Preise)

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Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Herero leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf. Ziel des heutigen Tages ist, so weit wie möglich in den Norden zu fahren. (o.S. = ohne Sanitäranlagen). FMA

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Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf) nach Osten. Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden. Allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Um die Mittagszeit erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier tanken wir uns ergänzen die Vorräte. Danach setzen wir unsere Reise in Richtung Norden fort und erreichen den Kaudom Nationalpark, wo wir im Camp Sikeretti, ein richtiges Buschcamp, wo wir uns für die nächsten zwei Nächte einrichten. (S.v:= Sanitäranlagen vorhanden). FMA

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Der Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine wilde Gegend; tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Pferde- und Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ voll gerecht. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. Übernachtung im Camp Sikeretti. FMA

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Wir fahren zurück nach Tsumkwe und erreichen die botswanische Grenze. Hier ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, der auf schnelle Abfertigung hoffen lässt. Nach einem kurzen Stück Schotterpiste wird die Straße besser und wir fahren weiter in Richtung Norden, wo wir bald auf den Okavango-Fluss treffen. Hier, am Ufer des mächtigen Flusses übernachten wir in einem schönen Camp für zwei Nächte. (S.v.) FM

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Bei einer Motorbootfahrt am Morgen erleben wir, wie der Okavango zum Leben erwacht und lernen die Tier- und Pflanzenwelt kennen. Das Okavangogebiet ist Heimat vieler Vogelarten, aber auch von Hippos und Krokodilen. Auch Menschen leben am Fluss. Wir kommen an Dörfern und Siedlungen am Flussufer vorbei und begegnen Farmern und Fischern, die mit den traditionellen Einbäumen (Mokoros) unterwegs sind. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Eventuell wird die Bootstour (je nach Verfügbarkeit) auch am Nachmittag zum Sonnenuntergang durchgeführt. F

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Nach nur wenigen Kilometern Fahrt nach Norden überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortag den Fluss von der Wasserseite her kennengelernt haben, tun wir dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Flusspferde verlassen tagsüber selten ihre angestammten Plätze in der Mitte des Okavango. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark und übernachten für zwei Nächte auf einem wunderschönen Campingplatz direkt am Fluss. Am folgenden Tag geht es vormittags noch einmal auf Pirschfahrt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann an einer Angeltour teilnehmen und mit einem großen Motorboot näher an Flusspferde und Vögel heranfahren. (optional) (S.v.) FMA

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Die Popa-Fälle sind eher Stromschnellen als Wasserfälle, trotzdem ist das schäumende, ungestüme Wasser ein beeindruckendes Naturschauspiel. Mit der Überquerung des Okavango erreichen wir den Caprivi-Nationalpark. Hier, in diesem abgelegenen Teil Namibias, gibt es außer einigen Dörfern kaum Infrastruktur. Kurz vor dem Kwando-Fluss schlagen wir uns in die Büsche und erreichen nach wenigen Kilometern ein schönes Camp im Babwata Nationalpark (S.v.) Hier, am Ufer des Kwando, zelten wir für zwei Nächte.FMA

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Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando wühlen wir uns auf einer Pirschfahrt durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudus, Impalas, Letschwes, Elefanten... einfach grandios! FMA

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Wir fahren nach Katima Mulilo und füllen unsere Vorräte auf. In Ngoma reisen wir wieder nach Botswana ein und fahren über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark. Der Park ist für seine großen Elefantenherden berühmt. Wir übernachten für zwei Nächte außerhalb von Kasane auf einem versteckten, sehr schönen Campingplatz (S.v). am Sambesi für zwei Nächte. FM

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Wir unternehmen einen Tagesausflug zu den gewaltigen Victoria-Wasserfällen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Am Vormittag besuchen wir die Aussichtspunkte im Victoria Falls Nationalpark und bestaunen das Schauspiel aus Wasser, Gischt, Felsen und Regenbogen, das man von der simbabwischen Seite der Wasserfälle besonders gut sieht. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für einen Bummel durch den Ort Victoria Falls oder für weitere, vor Ort buchbare Aktivitäten. Am späten Nachmittag kehren wir zurück zu unserer Lodge bei Kasane. Unser Tourfahrzeug hat heute einen Tag frei, für die Fahrt nach Simbabwe nutzen wir ein lokales Reiseunternehmen. F

Hinweis: Das Visum für Simbabwe und die Eintrittsgebühren zu den Fällen sind vor Ort zu zahlen (insg. ca. 60 US-Dollar pro Person).

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Von Botswana geht es wieder zurück nach Namibia. Wir fahren am Westufer des Kwando entlang und überqueren eine abenteuerliche Baumstammbrücke, um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Camping ist im Park nicht erlaubt, deshalb schlagen wir unser Lager in einem netten Camp außerhalb für zwei Nächte auf (S.v.). Für ausgedehnte Pirschfahrten steht uns der ganze folgende Tag zur Verfügung. Mamili ist ein echter Geheimtipp und weist eine ähnliche Landschaft wie der Chobe Nationalpark auf. Wasseradern durchziehen das Gebiet und bieten den idealen Lebensraum für Elefanten, Flusspferde, Büffel, Letschwe-Antilopen und viele weitere Tierarten. Es gibt hier keine befestigten Straßen, und die Pisten sind teilweise sehr sandig. Diese Gegend ist nur mit Allradfahrzeugen befahrbar. Je FMA

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Auf dem „Golden Highway“ geht es zurück zum Okavango. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp (S.v.) in einmaliger Lage am Fluss. Nach der heutigen langen Fahrt tut ein Abendspaziergang am Okavango-Ufer entlang gut. Die untergehende Sonne zaubert herrliche Farben, und von weit her hört man die Buschtrommeln. FMA

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Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein. Im ersten Teil der Fahrt ist der für diesen Teil Afrikas typische Siedlungscharakter zu sehen. Wir haben Zeit, am Straßenrand schöne Holzschnitzereien als Mitbringsel zu erstehen. Nahe bei Grootfontein wurde der weltweit größte Meteorit entdeckt. Wir übernachten kurz vor Grootfontein auf dem Zeltplatz einer Gästefarm (S.v.). Am Nachmittag besuchen wir ein Buschmanndorf und lernen das Leben und die Überlebensstrategien der Buschleute in der Wüste kennen.FMA

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Nach einer längere Fahrstrecke erreichen wir die Otijwa Wildfarm. Hier gibt es ein schönes Camp mit Swimmingpool, der zum Entspannen einlädt. (S.v:) FMA

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Auf geht’s nach Okahandja. Auf dem Markt können wir Holzschnitzereien und einheimische Kunstgegenstände erstehen. Rückkehr nach Windhoek gegen 14 Uhr. Abflug am Abend möglich. F

Unser Tipp: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Sie übernachten auf dieser Reise größtenteils in mitgeführten Zelten auf Campingplätzen mit Sanitäreinrichtungen, teilweise auch in der freien Wildnis. Die Zelte haben die Grundfläche 2,1 x 2,1 m und eine Höhe von 1,30 m und sind für zwei Personen geeignet. Gegen Aufpreis ist ein Einzelzelt erhältlich. Schlafsack und Liegematte bitte selbst mitbringen. Gern können Sie auch Ihr eigenes Zelt mitnehmen.
Spaß am gemeinsamen Abenteuer, Humor und eine Portion Eigeninitiative sollten Sie im Gepäck haben. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, Brennholz sammeln, hinterher abwaschen).

Fahrzeug
Typischerweise wird ein Toyota Land Cruiser bzw. anderes geeignetes, geschlossenes Allradfahrzeuge eingesetzt. Diese Fahrzeuge bieten bequeme Sitze mit Blick in Fahrtrichtung und Schiebefenster. Ein Kühlschrank ist an Bord. Akkus können via Zigarettenanzünder (12 V) geladen werden, bitte passenden Adapter/Stecker mitbringen

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack, Liegematte und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.






EZ-Zuschlag: € 82,- Wer sein eigenes Zelt mitbringt, zahlt den EZ-Zuschlag nur für die Pension: € 32,-.

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Allrad-Geländefahrzeug, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, Flughafentransfers in Windhoek bei Ankunft am ersten Reisetag bis 11 Uhr und bei Abflug am letzten Reisetag nach 17 Uhr, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren, alle genannten Mahlzeiten (F= Frühstück, B - Brunch, M= rustikale Brotzeit, A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Tagesausflug zu den Victoriafällen, deutsch sprechende Reiseleitung, Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, optionale Exkursionen, evtl. Tourismusabgabe Botswana (30 USD), Visagebühren und Eintrittsgelder für den Tagesausflug zu den Victoriafällen (rund 60 USD),Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Schlafsack, Liegematte.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek mit Ankunft am 1. Reisetag. Bei Ankunft am Morgen (z.B. Air Namibia) kann man den Brunch auf der Wildfarm miterleben, bei Ankunft bis 11 Uhr noch die Stadtrundfahrt.
Wenn Sie erst nach 11 Uhr in Windhoek landen, ist der Flughafentransfer kostenpflichtig und wird mit 38 Euro pro Person in Rechnung gestellt, es entfällt dann auch die Stadtrundfahrt.
Rückflug am Abend des letzten Reisetages nicht vor 17 Uhr.
Eine Anreise am Vortag und/oder Abreise am Tag nach Reiseende ist möglich, gern buchen wir Zusatzübernachtungen. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Windhoek in der Pension Uhland oder Handke o.ä.: DZ/F € 68- pro Person, EZ/F € 88,-. Flughafentransfers: € 38,- pro Person pro Fahrt

Vor- und Anschlussübernachtung auf der Gästefarm Kuzikus: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Gruppengröße: min: 6, max: 10 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

  • Namibias wenig bekannter Osten – grandiose Wildnis und spannende Tierbeobachtungen
  • Übernachtung in Zelten mit Lagerfeuerromantik
  • deutschsprachig geführte Kleingruppenreise
10 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
16 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
1 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu

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