Geheimnisse Namibias

19 Tage Abenteuer-Campingsafari ab/bis Windhoek
ab € 2.495,- zzgl. Flug

Weite Wüsten, schroffe Berge, tierreiche Nationalparks - in Namibia gibt es viel zu entdecken.
Bei dieser aktiven, deutschsprachig geführten Reise sehen wir das Land nicht nur vom Autositz aus, sondern auch auf reizvollen Wanderungen. Mal gibt es Campingplätze mit Dusche, WC und Swimmingpool, ein anderes Mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und „Spaten-Toilette“. Wir gelangen auch an schwer zugängliche Orte und erleben das schwarze und das weiße Namibia mit seinen spannenden Kontrasten.

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Abholung am Morgen am Flughafen Windhoek.  Auf dem Weg in die Stadt machen wir Station auf einer Wildfarm, genießen dort einen herzhaften Brunch und können schon die ersten Antilopen und Strauße sehen. Am Nachmittag lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges Steakhouse ein, das für seine Mammut-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten südafrikanischen Wein bekannt ist (auf eigene Kosten). Danach sinken wir in einer netten Pension in die Federn. B

Bei früherer oder späterer Anreise beachten Sie bitte unsere Hinweise unter „An- und Abreise“ (unterhalb der Reisedaten und Preise)

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Wir verlassen Windhoek und brechen zu unserem heutigen Ziel, dem Klipdam Camp, auf, das inmitten eines Trockenflussbettes liegt (Sanitäreinrichtungen vorhanden= S.v.). Im Schatten einer Baumgruppe stellen wir unsere Zelte auf und haben den Nachmittag über Zeit, in aller Ruhe die nähere Umgebung zu erforschen und einen längeren Spaziergang zu unternehmen. Abends am Lagerfeuer erzählt der Guide über das richtige Verhalten im Busch und über krabbelnde, kriechende, stechende und beißende Bewohner Namibias. FMA

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Im Laufe des Vormittags erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen wunderbaren Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer etwa einstündigen Wanderung den Pass hinunter geht es weiter nach Solitaire, einen Ort, der seine Daseinsberechtigung der Lage an einer Kreuzung und dem fantastischen, ofenfrischen Apfelkuchen verdankt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt am Sossusvlei. Am späten Nachmittag erforschen wir den Canyon und marschieren dann bald ins Bett, denn große Dinge werfen ihre Schatten voraus. (S.v.) FMA 

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Zur Freude aller Frühaufsteher werden wir eine Stunde vor Sonnenaufgang aus dem Schlafsack kriechen und in die Wüste hineinfahren, solange es noch kühl ist. Am Sossusvlei wollen wir den einmaligen Sonnenaufgang in der sagenhaften Dünenlandschaft genießen. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 Meter hoch, und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistische Formen. Nach einem späten Frühstück fahren wir die kurze Strecke nach Norden in die Naukluft. In diesem Gebirgsmassiv verbringen wir zwei Nächte (S.v.). FMA (Saisonal kann der Sesriem Canyon auch am 4. Tag besucht werden und die Dünen schon am 3. Tag.)

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Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine herrliche Felslandschaft geschaffen. Wir starten in der Frühe zu einer halbtägigen Wanderung durch eine Schlucht mit auffallend gefärbten und geschichteten Gesteinen und faszinierender Pflanzenwelt.  Die reine Gehzeit beträgt etwa fünf Stunden. Es sind Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleinere Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, deren kühle Pools zum Baden einladen. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. FMA

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Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, das „Nichts“. In dieser kargen Gegend treffen wir immer wieder auf Strauße, Springböcke oder Oryx-Antilopen. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, ein schönes einsames Plätzchen für ein Nachtlager (ohne Sanitäranlagen=o.S.). Wer auf diese Granitkuppe klettert, die sich bei Sonnenuntergang blutrot verfärbt, bekommt einen guten Eindruck von der Weite des Landes. FMA

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Weiter geht die Fahrt durch die Wüste in Richtung Atlantik. Wir gelangen in eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop River im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen wachsen nur in der Namib-Wüste. Sie überleben durch die Feuchtigkeit des Morgennebels, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir im deutsch geprägten Küstenstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. F

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Ein freier Tag. Jeder kann tun und lassen, was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder einfach ein Strandspaziergang. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem-Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren, um Delfine und Robben zu sehen (Ausflüge optional, buchbar vor Ort). F  

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Wir fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch der Tiere ist gewöhnungsbedürftig, und deshalb geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten, es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor-Camp aus (freies Campieren o.S.). FMA 

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Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Im Anschluss fahren wir weiter nach Norden zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, wo wir gezeigt bekommen, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie ein Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) FMA 

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Am Vormittag erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung erfahren wir Interessantes über die Zeichnungen und Gravuren, die zum Unesco Weltnaturerbe gehören. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. FMA

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Frühmorgens können wir uns bei einem zweistündigen Pirschgang an Oryx, Springböcke oder Kudus anschleichen. Wir übernachten nahe am Westtor des Etosha-Nationalparks, um am nächsten Morgen gleich früh in den Park hineinzufahren. (S.v.) FMA 

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Wir fahren durch das Otjovasandu-Tor in den Etosha-Nationalpark. Manche Tierarten wie Bergzebras sind nur in dieser westlichen Region des Parks zu finden. In Okaukuejo, unserem Camp für die Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle mit Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. FMA

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Wir begeben uns zeitig hinaus zur Pirsch in die Wildnis. Im Camp Halali planen wir eine Mittagsrast, und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. FMA

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Wir haben einen weiteren Tag für Pirschfahrten durch den Etosha-Nationalpark, immer auf der Suche nach Tieren, die wir bislang vielleicht noch nicht gesehen haben. FMA  

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Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien-Museum. Dann fahren wir weiter in die Otaviberge. Dort schlagen wir unsere Zelte bei einer Gästefarm auf, die früher Missionsstation war. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer nicht in die Höhle mitgehen mag, kann in der Zwischenzeit auf den markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. (S.v.) FMA

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Am Vormittag besuchen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1700 Metern Höhe, das an den Rändern steil abfällt. Wir übernachten zweimal auf dem Campingplatz einer Gästefarm mit privatem Pool (S.v.) Wer noch einen schönen Abendspaziergang unternehmen möchte, kann zu einer nahe gelegenen Quelle laufen. FMA

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Begleitet von einem einheimischen Führer unternehmen wir eine etwa dreistündige Wanderung auf dem für die Öffentlichkeit gesperrten Hochplateau und genießen den fantastischen Ausblick. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, weitere Ausflüge sind vor Ort buchbar. FMA

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Auf geht’s nach Okahandja. Auf dem Markt können wir Holzschnitzereien und einheimische Kunstgegenstände erstehen. Rückkehr nach Windhoek gegen 14 Uhr. F

Unser Tipp: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Wenn Sie das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vorziehen, sind Sie auf dieser Tour richtig. Spaß am gemeinsamen Abenteuer, Humor und eine Portion Eigeninitiative sollten Sie mitbringen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, Brennholz sammeln, hinterher abwaschen).

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Für je 2 Personen wird ein Zelt (2,1 x 2,1 m Grundfläche, 1,30 m Höhe) zur Verfügung gestellt, gegen Aufpreis ist ein Einzelzelt erhältlich. Schlafsack und Liegematte bitte selbst mitbringen. Gern können Sie auch Ihr eigenes Zelt mitbringen. Hin und wieder wird das Camp in der freien Natur aufschlagen, ansonsten auf erschlossenen Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen. Der Tourverlauf ist so gelegt, dass Sie mindestens jeden zweiten Tag duschen können.

Fahrzeug
Es werden Land Rover Defender Typ 147 (7 oder 9 Sitzplätze) oder Toyota Land Cruiser bzw. andere geeignete Allradfahrzeuge eingesetzt. Die Fahrzeuge bieten bequeme Sitze mit Blick in Fahrtrichtung und Schiebefenster.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack, Liegematte und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.




Preise für 2019 unter Vorbehalt.

EZ-Zuschlag: 
€ 134,-. Die Buchung eines halben DZ ist nicht möglich. Wer sein eigenes Zelt mitbringt, zahlt den EZ-Zuschlag nur für die Pensionen: € 84,-.

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Allrad-Geländefahrzeug, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, Flughafentransfers in Windhoek bei Ankunft am ersten Reisetag bis 11 Uhr und bei Abflug am letzten Reisetag nach 17 Uhr, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 27.04.2017), alle genannten Mahlzeiten (F= Frühstück, B - Brunch, M= rustikale Brotzeit, A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), deutsch sprechende Reiseleitung, Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, optionale Exkursionen, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 27.04.2017, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Schlafsack, Liegematte.

Zahlungsmodalitäten:  10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek mit Ankunft am 1. Reisetag. Bei Ankunft am Morgen (z.B. Air Namibia) kann man den Brunch auf der Wildfarm miterleben, bei Ankunft bis 11 Uhr noch die Stadtrundfahrt. Wenn Sie erst nach 11 Uhr in Windhoek landen, ist der Flughafentransfer kostenpflichtig und wird mit 38 Euro pro Person in Rechnung gestellt, es entfällt dann auch die Stadtrundfahrt. Rückflug am Abend des letzten Reisetages nicht vor 17 Uhr.

Vor- und Anschlussübernachtung in Windhoek in der Pension Uhland oder Handke o.ä.:
DZ/F € 65,- pro Person, EZ/F € 85,-.
Flughafentransfers: € 38,- pro Person pro Fahrt.

Vor- und Anschlussübernachtung auf der Gästefarm Kuzikus: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Gruppengröße: min: 6, max: 10 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

  • aktive Namibia-Abenteuerreise auch abseits der bekannten Routen
  • Schwerpunkt Tierbeobachtung, Fotografie, Wanderungen
  • deutschsprachige Reiseleitung
10 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
15 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
3 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu