Around Namibia

17 Tage Zelt-Lodge-Safari ab/bis Windhoek
ab € 2.795,- zzgl. Flug

Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammengefasst. Die Fahrstrecken sind moderat, damit die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit haben, schöne Bilder zu schießen. Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten und es wird über dem Lagerfeuer gekocht. Sanitäreinrichtungen sind dabei stets vorhanden. Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind auch immer wieder feste Unterkünfte eingeplant. Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia und in der Kaokoveld-Region, außerdem den Etosha-Nationalpark und ein Geparden-Schutzprojekt. Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben dem Tourguide die Gelegenheit, über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu erzählen.

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Abholung am Morgen am Flughafen Windhoek. Auf dem Weg in die Stadt machen wir Station auf einer Wildfarm, genießen dort einen herzhaften Brunch und können schon die ersten Antilopen und Strauße sehen. Am Nachmittag lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges Steakhouse ein, das für seine Mammut-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten südafrikanischen Wein bekannt ist (auf eigene Kosten). Danach sinken wir in einer netten Pension (=P) in die Federn. B

Bei früherer oder späterer Anreise beachten Sie bitte unsere Hinweise unter „An- und Abreise“ (unterhalb der Reisedaten und Preise)

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Am Morgen werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und brechen in Richtung Namib-Wüste auf. Die Route führt durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib, der sich noch besser genießen lässt, wenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren wir schon bald bei einer urigen Gästefarm ein, wo wir am Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen wir in großen Safarizelten (T=Tented Camp) mit festen Betten und Bad. FMA

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Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine herrliche Felslandschaft geschaffen. Wir starten in der Frühe zu einer halbtägigen Wanderung, die uns nach einem kurzen, aber steilen Anstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt über eine wildromantische Schlucht mit vielfältiger Pflanzenwelt und interessanter Geologie. In einer weiteren, wasserreichen Schlucht erwarten uns natürliche Pools, in denen man baden kann. Hier gibt es auch gute Chancen für Wildbeobachtungen. Die reine Gehzeit beträgt etwa fünf Stunden. Es sind Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Am Nachmittag fahren wir weiter und genießen den Komfort einer Lodge (L) nahe Sossusvlei. FM

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Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen circa eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn, um die Wüste zu erkunden, solange es noch kühl ist. Zu den Dünen im Sossusvlei fährt man etwa 60 Kilometer durch die Dünenlandschaft, wobei die letzten fünf Kilometer eine schwierige Allradstrecke sind. Wir werden eine der Dünen erklimmen, um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig, und wer hier die Kamera vergessen hat, wird es bereuen. Am Nachmittag wandern wir ein bis zwei Stunden durch den Sesriem Canyon. FMA (Z=Zelt: S.v. = Sanitäranlagen vorhanden)

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Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib-Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein Labyrinth in die Wüste eingefräst, in dem sich während des Zweiten Weltkrieges zwei deutsche Geologen vor der Internierung versteckt hatten. Einer von Ihnen schrieb das lesenswerte Buch „Wenn es Kriegt gibt, gehen wir in die Wüste“. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und Swakopmund, wo wir in einer Pension übernachten. Am Abend besuchen wir ein nettes Restaurant. Der Fisch ist hier ausgezeichnet. FM (P)

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Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen was er will. Sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namib-Wüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem-Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um Delfine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich – alle Ausflüge optional/auf eigene Kosten. F (P)

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Entlang der Küste geht es nach Norden zur Robbenkolonie am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig, und darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten in das Damaraland. In der Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden. Von Uis aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem urigen Tented Camp in der Nähe des Brandbergs. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten beobachten. FM (T)

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In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg, der „Weißen Dame“, geplant. Alternativ kann eine Elefantenpirschfahrt unternommen werden. Anschließend fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch für das Damaraland sind. Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, wo wir erfahren, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Wir übernachten auf einem Campingplatz.(S.v.) FMA (Z)

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Vormittags besichtigen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen, die zum Unesco Weltnaturerbe erklärt wurden. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab-River. Den Nachmittag genießen wir am Pool. FMA (Z)  

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Zum Sonnenaufgang starten wir eine etwa zweistündige Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits aber auch um an Oryx-Antilopen, Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück können wir auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Nach einem späten Frühstück geht es weiter nach Norden. Kurz vor Sesfontein schwenken wir nach Osten ab und fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die auch hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir Opuwo, die „Hauptstadt“ des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an Herero, Ovahimbas, Damara und Ovambos prägen das Straßenbild. Am Nachmittag erreichen wir eine tolle Lodge (= L) außerhalb von Opuwo. FM 

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Am Vormittag besuchen wir Opuwo. Ein buntes Gemisch der Völkergruppen der Herero, Ovahimba, Damara und Ovambo prägt das Straßenbild. Wir kommen auf dem Weg nach Norden an zahlreichen Dörfern des Ovahimba-Volkes vorbei. Am Kunene-Fluss mit seinen einmaligen Epupa-Wasserfällen finden wir einen sehr schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50 Meter in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen schlagen wir die Zelte für zwei Nächte auf. Der Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine Wanderung zur Verfügung. FMA (Z)

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Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass wir einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Wir reisen wieder nach Süden, um dann bei Swartbooisdrift am Ufer des Kunene unsere Zelte erneut aufzuschlagen. Auf einer kleinen Wanderung den Fluss entlang lernen wir die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser kennen. FMA (Z)

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Die Reise führt über eine neu ausgebaute Straße entlang des Kuneneflusses nach Swaarbooisdrift und dann weiter zu den Ruacana-Wasserfällen. Wir erreichen den Westeingang des Etosha Nationalparks. Hier übernachten wir in einem Camp nahe der Nationalparkgrenze. In der Nacht hört man bereits von hier Hyänen und Löwengebrüll. (S.v) F/M/A (Z)

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Wir fahren durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etosha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebras) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo befindet sich unser Camp für die nächsten beiden Nächte (S.v.). Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet und die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. Erfahrungsgemäß sind die frühen Morgenstunden und der späte Nachmittag am besten für Tiersichtungen und stimmungvolle Fotos geeignet. Wir unternehmen deshalb die Pirschfahrten zu diesen Zeiten. Die Mittagshitze lässt sich am Pool des Okaukuejo-Camps gut ertragen. Je FMA (Z)

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Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach Süden. Wir besuchen ein Geparden-Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen es uns in den Bungalows gemütlich. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700 Metern Höhe, das an den Rändern steil abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! FM (Z; S.v.)

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Auf geht’s nach Okahandja. Auf dem Markt können wir Holzschnitzereien und einheimische Kunstgegenstände erstehen. Rückkehr nach Windhoek gegen 14 Uhr. Rückflug am Abend möglich. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Sie übernachten auf dieser Reise sowohl in festen Unterkünften (Bungalows, Gästehäuser, Lodges und Zeltlodges) als auch in mitgeführten Zelten auf Campingplätzen mit Sanitäreinrichtungen. Diese Zelte haben die Grundfläche 2,1 x 2,1 m und eine Höhe von 1,30 m und sind für zwei Personen geeignet. Gegen Aufpreis ist ein Einzelzelt erhältlich. Schlafsack und Liegematte bitte selbst mitbringen. Gern können Sie auch Ihr eigenes Zelt mitnehmen.
Spaß am gemeinsamen Abenteuer, Humor und eine Portion Eigeninitiative sollten Sie auch im Gepäck haben. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, Brennholz sammeln, hinterher abwaschen).

Fahrzeug
Es werden Land Rover Defender Typ 147 (7 oder 9 Sitzplätze) oder Toyota Land Cruiser bzw. andere geeignete, geschlossene Allradfahrzeuge eingesetzt. Die Fahrzeuge bieten bequeme Sitze mit Blick in Fahrtrichtung und Schiebefenster.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack, Liegematte und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.






Preise 2019 unter Vorbehalt.

EZ-Zuschlag:
€ 274,-. Wer sein eigenes Zelt mitbringt, zahlt den EZ-Zuschlag nur für die festen Unterkünfte: € 224,-.

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Allrad-Geländefahrzeug, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, Flughafentransfers in Windhoek bei Ankunft am ersten Reisetag bis 11 Uhr und bei Abflug am letzten Reisetag nach 17 Uhr, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 01.05.2017), alle genannten Mahlzeiten (F= Frühstück, B - Brunch, M= rustikale Brotzeit, A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik). Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive). Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), deutsch sprechende Reiseleitung, Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, optionale Exkursionen, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.05.2017, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Schlafsack, Liegematte.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek mit Ankunft am 1. Reisetag. Bei Ankunft am Morgen (z.B. Air Namibia) kann man den Brunch auf der Wildfarm miterleben, bei Ankunft bis 11 Uhr noch die Stadtrundfahrt.

Wenn Sie erst nach 11 Uhr in Windhoek landen, ist der Flughafentransfer kostenpflichtig und wird mit 38 Euro pro Person in Rechnung gestellt, es entfällt dann auch die Stadtrundfahrt. Rückflug am Abend des letzten Reisetages nicht vor 17 Uhr. 
Eine Anreise am Vortag und/oder Abreise am Tag nach Reiseende ist möglich, gern buchen wir Zusatzübernachtungen. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Windhoek in der Pension Uhland oder Handke o.ä.:
DZ/F € 65,- pro Person, EZ/F € 85,-.
Flughafentransfers: € 38,- pro Person pro Fahrt.

Gruppengröße: min: 6, max: 10 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

  • vielfältige Namibia-Rundreise mit deutschsprachiger Reiseleitung
  • Übernachtung in Lodges, Gästefarmen und Zelten
  • mehrere Wanderungen in Namibias herrlicher Landschaft
10 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
8 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
6 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
2 Übernachtungen in festen Hauszelten: Übernachtungen in festen Hauszelten:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu