Abenteuer Kaokoveld

14 Tage Abenteuer-Campingsafari ab/bis Windhoek
ab € 2.245,- zzgl. Flug

Der entlegene Nordwesten Namibias mit seiner abwechslungsreichen, unberührten Landschaft ist Ziel dieser abenteuerlichen, deutschsprachig geführten Tour. Auf dem Weg zu den Epupa-Wasserfällen des Kunene treffen wir noch traditionell lebende Himba-Nomaden. In den trockenen Flussbetten des Damaralandes und an der Grenze zur Skelettküste können wir Wüstenelefanten und vielleicht auch die seltenen Spitzmaulnashörner beobachten. Weitere Pirschfahrten folgen im westlichen Etosha-Nationalpark. Wir nehmen uns viel Zeit für Beobachtungen, Fotostopps und Wanderungen und unterstützen mit unserem Besuch ein Geparden-Projekt. Unterwegs sind wir in robusten Geländewagen. Das zweite Auto kann von interessierten Reisegästen auch selbst gefahren werden.

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Abholung am Morgen am Flughafen Windhoek. Auf dem Weg in die Stadt machen wir Station auf einer Wildfarm, genießen dort einen herzhaften Brunch und können schon die ersten Antilopen und Strauße sehen. Am Nachmittag lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges Steakhouse ein, das für seine Mammut-Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten südafrikanischen Wein bekannt ist (auf eigene Kosten). Danach sinken wir in einer netten Pension in die Federn. B

Bei früherer oder späterer Anreise beachten Sie bitte unsere Hinweise unter „An- und Abreise“ (unterhalb der Reisedaten und Preise)

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Nach einem ausgiebigen Frühstück brechen wir auf zur Spitzkoppe, dem „Matterhorn Namibias“. Eine einstündige Wanderung führt uns zu Buschmann-Felszeichnungen und bizarren Gesteinsformationen. Unser Guide erklärt uns auch, wie man sich in der Wildnis Namibias richtig verhält. Wir übernachten am Fuße der Spitzkoppe (ohne Sanitäranlagen = o.S.). FMA

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Nach einer etwa zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken das Fahrzeug auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg nach Norden. Rote runde Granitkuppen säumen unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab-Tal (Sanitäranlagen vorhanden = S.v.). Von hier aus können wir eine Wanderung entlang des Huab-Flussbettes unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen erklimmen. Mit etwas Glück sehen wir einen Wüstenelefanten. FMA

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Am Vormittag besuchen wir die Felszeichnungen von Twyfelfontein, von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet. Nur wenige Kilometer weiter besichtigen wir die Gesteinsformationen der „Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“. Wir treffen in der von roten Tafelbergen geprägten Landschaft immer wieder auf umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am Nachmittag verlassen wir die Schotterpiste und arbeiten uns bis zum Ongongo-Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Wasserfalls ist ein ideales Plätzchen zum Baden. In dieser schönen Landschaft übernachten wir heute. (S.v.) FMA

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Auf unserer Fahrt weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit, Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Dort endet das, was man allgemein als Straße bezeichnet. Die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken.
Im Flussbett des Ganamub stoßen wir nach Südwesten vor, bis wir das Flussbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenflusstal mit schwierigen Sandpassagen ist reich an Wild. Große Herden verschiedener Antilopenarten sind hier anzutreffen sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten. Es ist eins der letzten freien Tierparadiese. Wir campen in der Wildnis (o.S.). Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns gute Chancen, den Flusslauf nach Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne vom Wild bemerkt zu werden. FMA

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Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter den Hoanib-Flusslauf entlang. Die frühen Morgenstunden bieten nicht nur die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten, sondern auch ideales Fotolicht. Wir verlassen den Trockenfluss nach Norden, die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Hoarusib mit ganzjährig fließendem Wasser; entsprechend reich ist die Tierwelt. Die Landschaft ist überwältigend. Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir für zwei Nächte bleiben (S.v.). FMA

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Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Hoarusib und suchen Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zu Mittag sind wir zurück im Camp und gönnen uns einen Nachmittag zur freien Verfügung. FMA

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Weiter geht es über holprige Allradpisten an bewohnten und unbewohnten Siedlungen vorbei. Auch in dieser wüstenhaften Gegend sind oft Springböcke und Oryx-Antilopen zu sehen. Strauße liefern sich manchmal mit unserem Auto ein Rennen. Über Sesfontein fahren wir nach Opuwo und übernachten in einem Camp in der Nähe des Ortes, das über einen Pool verfügt. (S.v.). FMA 

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In Opuwo, einem Schmelztiegel der verschiedenen Völker, können wir tanken und einkaufen. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, fahren wir schon bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern der Ovahimba vorbei. Am Kunene mit seinem eindrucksvollen Wasserfall finden wir einen schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten 50 Meter in die Tiefe. In die aufsteigende Gischt zaubert die Sonne Regenbogen. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir zwei Nächte. FMA

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Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Ein acht Kilometer entferntes Himba-Dorf ist ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. FMA

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Wir brechen früh auf, ein langer Tag steht bevor. Die Reiseroute führt auf einer gut ausgebauten Straße entlang des Kunene nach Osten bis Swaarboysdrift und dann weiter zu den Ruacana-Wasserfällen. Wir wollen bis zur Höhe der Etosha-Pfanne gelangen. Wir übernachten in einem Camp nahe des Parkeingangs. Hier kann man nachts die Hyänen, Löwen und Schakale hören. (S.v.) FMA 

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Wir fahren durch das Otjovasandu-Tor in den Etosha-Nationalpark. Manche Tierarten wie Bergzebras sind nur in dieser westlichen Region des Parks zu finden. In Okaukuejo, unserem nächsten Camp, gibt es eine beleuchtete Wasserstelle, die jede Nacht eine Vielzahl von Tieren anzieht. FMA

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Nach einer kurzen Pirschfahrt verlassen wir Etosha. Wir besuchen ein privates Geparden-Projekt. In Namibia leben weltweit die meisten Geparden. Oftmals geraten aber auch selbst hier in dem weiten Land die Interessen des Wildschutzes und die der Weidewirtschaft aneinander. Ziel des Geparden-Projektes ist es, auf Farmen gefangene Geparde aufzunehmen und die sprintschnellen Großkatzen dann wieder in der freien Natur auszusetzen. Über Outjao und Otjiwarongo geht die Fahrt dann weiter nach Süden. Unser Ziel ist eine Wildfarm, auf deren Gelände wir unsere Zelte für die Nacht aufschlagen. FMA

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Auf geht’s nach Okahandja. Auf dem Markt können wir Holzschnitzereien und einheimische Kunstgegenstände erstehen. Rückkehr nach Windhoek gegen 14 Uhr. F

Unser Tipp: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.


Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Sie übernachten auf dieser Reise größtenteils in mitgeführten Zelten auf Campingplätzen mit Sanitäreinrichtungen, teilweise auch in der freien Wildnis. Die Zelte haben die Grundfläche 2,1 x 2,1 m und eine Höhe von 1,30 m und sind für zwei Personen geeignet. Gegen Aufpreis ist ein Einzelzelt erhältlich. Schlafsack und Liegematte bitte selbst mitbringen. Gern können Sie auch Ihr eigenes Zelt mitnehmen.
Spaß am gemeinsamen Abenteuer, Humor und eine Portion Eigeninitiative sollten Sie im Gepäck haben. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, Brennholz sammeln, hinterher abwaschen).

Fahrzeug
Es werden je nach Gruppengröße 1 bis 2 Fahrzeuge pro Tour eingesetzt. Typischerweise sind es Land Rover Defender Typ 147 (7 oder 9 Sitzplätze) oder Toyota Land Cruiser bzw. andere geeignete, geschlossene Allradfahrzeuge. Alle Fahrzeuge bieten bequeme Sitze mit Blick in Fahrtrichtung und Schiebefenster. Ein Kühlschrank ist an Bord. Akkus können via Zigarettenanzünder (12 V) geladen werden, bitte passenden Adapter/Stecker mitbringen.
Sofern zwei Fahrzeuge im Konvoi fahren, kann der zweite Wagen, der das Gepäck befördert, von interessierten Teilnehmern auch selbst gefahren werden. Allrad- bzw. Off-Road-Erfahrung ist dabei wünschenswert.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack, Liegematte und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.






* Sondertour „Kaokoveld Chef’s Spezial“ mit Fahrt über den Van Zyl’s Pass, u.a. mit Hoanib, Hoarusib, Marienfluss, Kunene, Brandberg, Spitzkoppe, ohne Etosha, 17 Tage ab/bis Windhoek. Bitte fordern Sie das Detailprogramm bei uns an.

Preis 2019 unter Vorbehalt.

Einzelzelt: € 50,-
Alternativ kann ein eigenes Zelt mitgebracht werden. Die Buchung eines halben Doppelzeltes ist nicht möglich. Einzelzimmer in der ersten Nacht in Windhoek: € 28,- (auf Anfrage, nach Verfügbarkeit)

Frühbucherrabatt:  3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise ab/bis Windhoek in 1-2 Allrad-Geländefahrzeugen, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, Flughafentransfers in Windhoek bei Ankunft am ersten Reisetag bis 11 Uhr und bei Abflug am letzten Reisetag nach 17 Uhr, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 01.05.2017), alle genannten Mahlzeiten (F= Frühstück, B - Brunch, M= rustikale Brotzeit, A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), deutsch sprechende Reiseleitung, Camping- und Kochausrüstung, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Flüge, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, optionale Exkursionen, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.05.2017, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Schlafsack, Liegematte.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn. 

An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek mit Ankunft am 1. Reisetag. Bei Ankunft am Morgen (z.B. Air Namibia) kann man den Brunch auf der Wildfarm miterleben, bei Ankunft bis 11 Uhr noch die Stadtrundfahrt.

Wenn Sie erst nach 11 Uhr in Windhoek landen, ist der Flughafentransfer kostenpflichtig und wird mit 38 Euro pro Person in Rechnung gestellt, es entfällt dann auch die Stadtrundfahrt. Rückflug am Abend des letzten Reisetages nicht vor 17 Uhr.
Eine Anreise am Vortag und/oder Abreise am Tag nach Reiseende ist möglich, gern buchen wir Zusatzübernachtungen. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Windhoek iin der Pension Uhland oder Handke o.ä.: DZ/F € 65,- pro Person, EZ/F € 85,-. Flughafentransfers: € 38,- pro Person pro Fahrt.

Vor- und Anschlussübernachtung auf der Gästefarm Kuzikus: Kombinieren Sie diese Reise mit dem Wildschutzgebiet und Gästefarm Kuzikus nordöstlich von Windhoek und profitieren Sie so von ermäßigten Unterkunftspreisen auf Kuzikus! Bekannt geworden ist die Farm der Familie Reinhard/Reisenauer durch TV-Serien wie "Unsere Farm in Afrika" (ZDF) oder der Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland". Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserem Blog.

Gruppengröße: min: 6, max: 10 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Es war wirklich eine tolle Tour: Sven ist ein sehr engagierter Guide, der wirklich alles versucht hat, das Optimum zu ermöglichen. Die Tour hat gestimmt (in der Natur, abseits vom Trubel), die Gruppe hat gestimmt, wir hatten es wirklich super zusammen. Auch die Möglichkeit zu Flexibilität habe ich sehr geschätzt, und dass nicht jede Minute durchgeplant war. Wir hatten tolle Campingplätze in idyllischem Umfeld, spannende Erlebnisse im Himba-Dorf, sogar ein umgestürzter Pinzgauer konnte uns nicht aus der Ruhe bringen.

Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass wir den Hoanib und den Hoarusib nicht so fahren konnten, wie wir das gewollt hätten (wetter- bzw. wassertechnisch). Das ist jedoch absolut ein Grund zum Wiederkommen.
Auch in der dritten, individuellen Woche hat alles sehr gut geklappt. Ich war froh um den Geländewagen, diese Entscheidung war goldrichtig. Mit einem normalen PKW wäre es streckenweise schwierig geworden. Die Lodges waren beide auch sehr gut, besonders die Zebra River Lodge hat mir sehr gut gefallen: sehr klein und sehr persönlich. Von der Gegend her war Naukluft Nationalpark und Sossusvlei perfekt für mich, genau das was ich mir vorgestellt hatte. Ich bin sehr froh, dass ich das noch gemacht habe! Vielen Dank nochmals für Ihre umfängliche Unterstützung in der Reiseorganisation!"

Cecilia Seimel, ZürichGruppenreise „Abenteuer Kaokoveld“ und private Mietwagentour in die Namib-Wüste, April 2011

  • Namibias Kaokoveld – wenig besuchte, grandiose Wildnis
  • Übernachtung in Zelten mit Lagerfeuerromantik
  • deutschsprachig geführte Kleingruppenreise
10 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
12 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
1 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu