Gesichter des Südens

24 Tage Truck-Safari durch fünf Länder ab/bis Johannesburg
ab € 2.125,- zzgl. Flug

Von den Savannen Botswanas zu den üppigen Wäldern Sambias, vom Malawi-See bis zu den geheimnisvollen Ruinen von Great Zimbabwe. Wir erleben moderne Städte und ländliche Dörfer, gut ausgebaute Straßen und holprige Sandpisten. Besonders in Malawi ergeben sich viele interessante Kontakte mit den freundlichen, aufgeschlossenen Menschen. Zu den Höhepunkten gehören intensive Tierbeobachtungen in einigen der besten Wildschutzgebiete Afrikas: in Botswanas Chobe-Nationalpark, Sambias South Luangwa- Nationalpark, Simbabwes Matopos Nationalpark und Südafrikas Krüger-Nationalpark. Eine sehr vielfältige Tour, bei der teils lange Fahrstrecken bewältigt werden müssen.

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Früher Aufbruch aus Johannesburg. Die heutige lange Fahrt geht über die Grenze nach Botswana zum kleinen Ort Nata. Wir sind unterwegs in einem speziell gefertigten Safari-Truck. Jedes Teil der Camping- und Küchenausrüstung hat seinen bewährten Platz. Die Passagiersitze mit hoher Rückenlehne bieten gute Beinfreiheit. Zum Fotografieren sind die großen Seitenfenster weit zu öffnen. Am Nachmittag erreichen wir unser erstes Camp in der Nähe des Ortes Francistown. Hier machen wir uns mit der täglichen Prozedur des Campaufbaus vertraut und essen gemeinsam zu Abend (auf eigene Kosten).

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Wir fahren nach Norden zum Chobe-Nationalpark, wo vor allem in der Trockenzeit (Mai bis Anfang November) große Elefantenherden zum Trinken ans Ufer des Chobe-Flusses kommen. Nach einer Bootssafari am Nachmittag überqueren wir die Grenze nach Simbabwe und fahren nach Victoria Falls. Dort übernachten wir zwei- oder dreimal in der Greenfire Lodge Victoria Falls. FMA

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Während des Aufenthalts in Afrikas „Abenteuerhauptstadt“ Victoria Falls haben wir Gelegenheit, die weltberühmten Wasserfälle zu besichtigen und an den vielen Aktivitäten teilzunehmen, die hier angeboten werden: Bungee-Springen, Wildwasser-Rafting auf den Stromschnellen des Sambesi, Elefantenreiten und Rundflüge über die Fälle im Flugzeug, Hubschrauber oder Ultraleichtflugzeug sind nur einige Beispiele (alle Unternehmungen auf eigenen Kosten). Am ersten Abend schauen wir uns eine traditionelle Tanzvorführung an und grillen am Pool unseres Gästehauses. Am zweiten Abend essen wir gemeinsam in einem Restaurant. Die zweite Nacht wird ggf. bereits in Sambia verbracht, wo am Ufer des Sambesi gezeltet wird. FA/F

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Über die Eisenbahnbrücke, die einen letzten Blick auf die Gischt der gewaltigen Wasserfälle erlaubt, reisen wir nach Sambia ein. Die lange Fahrt geht durch den Süden des Landes und dann hinab in das Tal des Lower Zambezi nach Kafue, wo wir unser Camp aufschlagen. Am späten Nachmittag bereiten wir uns auf die bevorstehende Kanutour vor und haben eventuell noch Zeit für einen Sprung in den Pool. FMA

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Der breite Sambesi fließt an einigen der besten Wildschutzgebiete Afrikas vorbei. Wir haben auf unserer zweitägigen Kanutour hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten, denn mit dem Kanu kommt man dem Wild besonders nahe. Wir campen in freier Natur am Ufer, umgeben von den Geräuschen der afrikanischen Nacht. Am 8. Tag bringt uns morgens ein Boot zurück nach Kafue, wo eine hochwillkommene warme Dusche, ein entspannter Nachmittag und ein Abendessen im Restaurant des Camps auf uns warten. FMA/FMA/FM

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Weiter geht es durch die Hauptstadt Lusaka und dann entlang der „Great East Road“ zum nächsten Camp. Wir wollen heute möglichst viel Strecke auf dem Weg nach South Luangwa zurücklegen. Ein langer Fahrtag. FMA

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Wir verlassen Sambia und fahren über die Grenze nach Malawi. Bei einem ersten Stopp in Lilongwe, der Hauptstadt, haben wir Gelegenheit zu einem kleinen Einkaufsbummel. Danach fahren wir weiter an den Malawi-See, einen riesigen Süßwassersee. Das bedeutet Schwimmen, Schnorcheln, Strandspaziergänge und zwei Nächte Camping direkt am weißen Sandstrand. Je FMA

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Wir erreichen den South Luangwa Nationalpark, einen der bedeutendsten Wildparks Afrikas. Am und im Luangwa-Fluss leben unzählige Hippos (Flusspferde), außerdem soll es hier mehr Krokodile als in jedem anderen Fluss Afrikas geben. Auf einer ausgiebigen Pirschfahrt erleben wir den Wildreichtum dieses landschaftlich schönen Parks und sehen mit etwas Glück sogar einen der scheuen Leoparden, für die South Luangwa bekannt ist. Optional kann noch eine Nachtpirschfahrt gebucht werden. Wir zelten zweimal auf einem schönen Campingplatz am Ufer des Luangwa. Je FMA

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Wir verlassen den South Luangwa Nationalpark und fahren auf der Great East Road in Richtung Simbabwe. Es wird ein weiterer langer Fahrtag. FMA

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Wir reisen in Simbabwe ein. Unser Ziel ist der Kariba-See. Dieser See wurde von Menschenhand geschaffen, als Simbabwe und Sambia mit einem gigantischen Staudamm den Sambesi zur Stromgewinnung anstauten. Es enstand der drittgrößte künstliche See der Welt. Pflanzen und Tiere haben sich den Stausee als Lebensraum erobert. Wir campen am Ufer und gehen in den nächsten zwei Tagen auf Entdeckungstour rund um den See. Bei einer Bootstour bekommen wir einen Eindruck von den riesigen Ausmaßen. Je FMA

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Nach einem entspannten Start in den Tag brechen wir von Kariba auf zu unserer nächsten Station in einem privaten Reservat. Wir besuchen am Nachmittag eine lokale Schule und verbringen Zeit mit den Kindern. Heute leisten wir uns den Luxus einer komfortablen Unterkunft. FMA

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Die Ruinen von Great Zimbabwe sind die berühmtesten historischen Mauern Simbabwes. Ein Guide führt uns durch die Anlage und gibt uns interessante Informationen zu der faszinierenden Zivilisation, die das Bauwerk erschaffen hat. Wir campen in der Nähe der Ruinen. FMA

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Wir brechen zeitig auf und fahren auf guten Straßen nach Bulawayo und weiter zum Matopos-Nationalpark. Der Park ist für seine fazinierenden Steinformationen bekannt. Hier unternehmen wir am Nachmittag eine Pirschfahrt und gehen auf einer Fußpirsch auf die Suche nach Nashörnern. FMA

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Wir kehren nach Südafrika zurück und fahren durch die grüne Provinz Limpopo. Unser Ziel ist ein privates Reservat, wo wir heute unsere Zelte aufschlagen. Am Nachmittag bleibt Zeit für eine geführte Wanderung zu Felszeichnungen der Buschmänner.

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Unser heutiges Ziel ist die Greenfire Bush Lodge, die in einem privaten Wildreservat liegt. Das Reservat grenzt an den Krüger Nationalpark an. Wir gehen auf eine abendliche Pirschfahrt, wo wir hoffentlich einige scheue, nachtaktive Tiere sehen. Zurück in der Lodge lassen wir uns mit einem Abendessen verwöhnen. FMA

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Was wäre eine Reise nach Afrika ohne Krüger-Nationalpark? Wir haben den ganzen Tag Zeit für intensive Pirschfahrten und campen in einem der Restcamps innerhalb des Parks. Unterwegs gibt es ein Picknick. FMA

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Auf einer weiteren ausgedehnten Pirschfahrt sehen wir hoffentlich noch mehr Tiere im Krüger-Nationalpark, bevor wir  am späten Nachmittag den Park verlassen die kurze Strecke nach Hazyview, fahren wo wir in der hübschen Greenfire Lodge Hazyview übernachten. FMA

Nach dem Frühstück können wir auf eigene Faust einen Spaziergang durch die schöne Umgebung des Gästehauses unternehmen, danach fahren wir zurück nach Johannesburg. Ankunft dort am späten Nachmittag. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Klimadaten

Der South Luangwa Nationalpark liegt in einem Ausläufer des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und es dominieren die drei Jahreszeiten trockener und kühler Winter, trockener und heißer Sommer sowie die schwül-warme Regenzeit in den Monaten Dezember bis April. Da der South Luangwa ganzjährig Wasser führt, sind Tierbeobachtungen hier auch in den Monaten Juni bis August empfehlenswert, denn die Tiere kommen ans Wasser und sind in den trockenen Ebenen gut zu erkennen.  


Klimadaten

In Malawi gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.


Klimadaten

Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservaten dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Diese Tour ist eine aktive Camping-Safari für aufgeschlossene Menschen mit Teamgeist. Die Mithilfe jedes Reisegastes bei allen anfallenden Aufgaben wird erwartet. Dies betrifft vor allem den Campaufbau, das Be- und Entladen des Fahrzeugs, die Zubereitung der Mahlzeiten und das Abspülen hinterher. Jeder Reisende ist auch Mitglied der Crew.
Auf dieser Reise wird eine große Distanz zurückgelegt. Besonders an den Tagen 1, 5, 9, 12, 14, 16/17 und 21 müssen Sie sich auf sehr lange Fahrzeiten einstellen; diese Tage sind eher als Transfertage zu verstehen und sind entsprechend anstrengend. Die Straßenverhältnisse in Sambia, Malawi und Mosambik sind oft schwierig (Sandpisten, Schlaglöcher, Ausbesserungsarbeiten, Verkehrskontrollen…). Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour kein Erholungsurlaub ist. Sie ist teilweise sehr strapaziös.

Zelte/Unterkünfte
In den Camping-Nächten schlafen Sie in robusten 2-Personen-Kuppeldachzelten, die einfach aufzubauen sind. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, eine gummierte Bodenschicht und ein abnehmbares Regendach. Die Zelte bieten bequem Platz für zwei Personen und leichtes Gepäck. Zur Verfügung gestellt werden Feldbetten mit Stahlgestell, die mit festem Canvas-Stoff bespannt sind. Für etwas mehr Schlafkomfort und gegen Kälte von unten empfiehlt sich die Mitnahme einer Isomatte oder selbstaufblasenden Luftmatratze. Ein eigener Schlafsack ist mitzubringen oder kann für 30 Euro von unserem Partner gekauft werden (bitte bei Buchung angeben!). Bei den Übernachtungen in festen Unterkünften sind Sie in der Regel in Zweibettzimmern untergebracht, in einigen Nächten können es auch bis zu vier Reisegäste pro Zimmer/Wohneinheit sein. Die Zimmer haben meist kein eigenes Bad. Entweder teilen sich zwei oder drei Zimmer ein Bad, oder es gibt Gemeinschafts-Waschräume getrennt nach Geschlechtern.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Safari-Truck. Diese speziell angefertigten Hino- oder Mercedes-Benz-Fahrzeuge haben einen starken Dieselmotor, bequeme nach vorn gerichtete Sitze mit Sicherheitsgurten, hoher Rückenlehne und genügend Beinfreiheit. Große Fenster gewähren gute Sicht und Fotomöglichkeiten. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann), ähnlich wie in einem Reisebus. An Bord der Trucks  befinden sich Kühlboxen (auch für Ihre Getränke), ein Erste-Hilfe-Koffer, ein Schließfach für jeden Reisegast, Kochausrüstung, eine kleine Bibliothek mit Tierbestimmungsbüchern und Landkarten, ein 300-Liter-Wassertank und eine Gegensprechanlage zur Kommunikation mit dem Fahrer/Reiseleiter während der Fahrt.
Bei kleinen Gruppen werden ggf. andere, kleinere, für die Gruppengröße besser geeignete Fahrzeuge eingesetzt, z.B. Toyota Landcruiser oder Kleinbusse.
Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Längere Strecken und Fahrten auf ungeteerten Straßen können anstrengend werden.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 15 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.




Einzelzimmer/-zelt: nicht möglich. Alleinreisende teilen automatisch mit anderen Alleinreisenden gleichen Geschlechts.

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Overland-Safari-Truck (ggf. kleinerem Wagen bei kleiner Gruppengröße), Mahlzeiten (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und Übernachtungen wie angegeben (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Kaffee, Tee und Fruchtsäfte zum Frühstück, Eintrittsgebühren in die Nationalparks (Stand 01.01.2017), Pirschfahrten und Fußsafaris, Ausflüge lt. Programm, Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide, Camping- und Kochausrüstung, Landkarte.

Nicht enthalten sind Flüge und Flughafentransfers, Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), Visum Sambia (derzeit 50 US-Dollar), Visum Malawi (derzeit 75 US-Dollar), Tourismusabgabe Botswana (30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.01.2017, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Johannesburg mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Johannesburg am späten Abend des letzten Reisetages (nach 22 Uhr), besser erst am darauffolgenden Tag. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vor- und Anschlussübernachtung in Johannesburg in der Greenfire Lodge Johannesburg im Stadtteil Northcliff (Start- und Endpunkt der Tour): DZ/F € 50,- p.P., EZ/F € 60,-.
Flughafentransfers zu Standardzeiten: € 25,- pro Person pro Fahrt.
Das gemütliche strohgedeckte Gästehaus liegt im Nordwesten Johannesburgs und hat einen großen Garten mit Pool.

Altersempfehlung: 18 bis 58 Jahre. Nach individueller Rücksprache mit unserem Partner vor Ort können auch jüngere und ältere Safaribegeisterte mitfahren, wir beraten Sie gern.

Gruppengröße: min: 4, max: 18 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Wir hatten eine wundervolle Zeit in Afrika! Soviele Erlebnisse, soviele Eindrücke... Ich kann gar nicht sagen was mir am Besten gefallen hat, es waren viele Sachen... Hunderte von Elefanten im Chobe, das Wildcamping am Sambesi River, das White Water Rafting an den VicFalls, die Buckelwale in Mosambik oder die Büffelherde mit den Löwen im South Luangwa, und und und... :-) Es war aber definitv der beste Urlaub den ich je hatte! Wir waren allerdings auch eine super Gruppe und manche werden sich bestimmt auch wiedersehen."
Mira Plauk, Ober-Ramstadt, Oktober 2011

Anmerkung Outback Africa: Der aktuelle Tourverlauf 2016 wird derzeit nicht mit Mosambik durchgeführt.

  • umfassende Sechs-Länder-Campingsafari durch teils wenig besuchte Regionen
  • Mischung aus Natur, Kultur, Safari und Baden
  • internationale Reisegruppe, jeder packt mit an
18 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
15 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
8 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
englischsprachig englischsprachig

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-14 oder
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So haben wir es erlebt