Große Okavango-Rundreise

15 Tage geführte Lodge-Safari ab/bis Deutschland
ab € 4.450,- inkl. Flug

Eine vielfältige Reise durch drei Länder, in deren Mittelpunkt das faszinierende Okavango-Delta steht. Die Route führt von Victoria Falls ausgehend durch den Caprivi-Streifen in Namibia, mit den reizvollen Parks Susuwe, Mudumo und Mahango. Im Nordosten des Okavango-Deltas erkunden Sie per Motorboot und im traditionellen Mokoro-Einbaum die Wasserarme und Lagunen. Via Maun geht es weiter in die tierreiche Khwai-Region und ins Moremi-Wildreservat. Danach fahren Sie zum elefantenreichen Chobe Nationalpark und zu den Victoria-Fällen. Sie übernachten in Lodges und Gästehäusern.

b30e5522b9fc3368810e758cf205d3cf81192a0e.jpg

Am Abend startet Ihr Flug via Johannesburg nach Victoria Falls in Simbabwe.

3721ca2c7d6548ccac86eea2adcee5d6cc239196.jpg

Willkommen in Victoria Falls! Sie landen gegen Mittag und nach Erledigung der Einreiseformalitäten bringt Sie ein Kleinbus zur Phezulu Guest Lodge. Sie liegt in einem ruhigen Wohngebiet. Die neu gebauchte Lodge hat 21 modern eingerichtete Zimmer mit schönem Bad und Klimaanlage. Heute Nachmittag ist Zeit, die berühmten Victoria-Fälle anzuschauen und zu den Aussichtspunkten an der Abbruchkante zu spazieren oder direkt zu einem Rundflug zu starten. Die Rezeption vermittelt Ihnen gern Aktivitäten und ein Taxi in die Stadt. Am Abend trifft sich die Gruppe mit der Reiseleitung zu einem ersten gemeinsamen Abendessen und einer kurzen Tourbesprechung.

4e0552821423438b846ec587512e84523165cbfd.jpg

Nach einem reichhaltigen Frühstück starten Sie zunächst in Richtung botswanische Grenze. Per Kleinbus geht es über Kasane. Am nördlichen Rand des Chobe Nationalparks führt die gut ausgebaute Straße entlang und Sie erreichen den Grenzübergang Ngoma, um den Caprivistreifen einzureisen, der zu Namibia gehört.
Am Nachmittag erreichen Sie das Camp Kwando, in dem Sie zwei Nächte verbringen. Die schöne Lodge liegt direkt am Kwando, einem Zufluss des Chobe. Die festen Chalets sind komfortabel auf erhöhten Plattformen in zwei Reihen errichtet. Von jedem Chalet eröffnet sich der Blick auf den Fluss. Im Hauptgebäude laden zwei Aussichtsterrassen zum Verweilen ein, die Mahlzeiten werden in einem offenen Speisebereich serviert. Das Camp wird solarbetrieben.  FA

 

3618cf27104f2a9ed4315a68fc7a09012c7ed011.jpg

Am Morgen starten Sie zu einer Pirschfahrt im offenen Pirschfahrzeug der Lodge durch den nahegelegenen Mudumu Nationalpark. Dort sind Elefanten, Kudus und andere Antilopen zu Hause. Unterwegs halten die freundlichen Mitarbeiter des Camps ein Buschfrühstück an einem idyllischen Aussichtspunkt mit selbstgebackenen Rusks (Farmerzwieback), Eiern, Schinken und heißen Getränken für Sie bereit. Nach der Rückkehr ins Camp haben Sie die Möglichkeit zu einem Lunch und Zeit zum Entspannen oder für ein erfrischendes Bad im Pool. Am Nachmittag genießen Sie bei einer ruhigen Bootsfahrt auf dem Kwando die idyllische Uferlandschaft und eine bunte Vogelwelt. Wenn die Sonne untergeht, kehren Sie zurück in die Lodge. Genießen Sie nach dem Abendessen noch einen Drink auf der Terrasse und lauschen Sie den Geräuschen der afrikanischen Nacht. FA 
 

6dd0e7c6943bb2d5fe0ee446daeb09c9a62c674e.jpg

Wieder heißt es früh aufstehen, doch der Sonnenaufgang über dem Kwando entschädigt dafür.  Eine größere Fahretappe steht bevor. Sie durchqueren den Caprivi von Ost nach West und erreichen den Okavango, der hier noch ein breiter Strom ist. An den Popa-Fällen, die eher nur Stromschnellen sind, findet sich ein schattiger Platz für ein Mittagspicknick und einen Spaziergang. Bis zur botswanischen Grenze ist es nun nicht mehr weit. Direkt davor liegt das kleine, sehenswerte Mahango Wildreservat. Es erstreckt sich entlang der Schwemmebenen des Okavango und ist geprägt von weiten offenen Savannen und großen Baobabs (Affenbrotbäumen). Lechwe, Pferde- und Rappenantilopen, aber auch Giraffen, Zebras und Elefanten sieht man hier häufig. Nach der Grenzüberquerung bleibt der Bus auf einem gesicherten Gelände zurück und Sie steigen erst in ein Allradfahrzeug und dann in ein Boot um. Je nach Jahreszeit ist die Landschaft trocken oder überschwemmt, der Wasserstand hoch oder niedrig. Auf einer festen Insel in erhöhter Lage wurde die Nxamaseri Island Lodge errichtet. Die großzügigen Zeltchalets sind über Holzstege zu erreichen und bieten viel Privatsphäre. Bei allen Chalets bietet die Terrasse einen herrlichen Blick ins Grüne und zum Fluss. Sie übernachten zweimal in Nxamaseri. FMA

46d680fc07f3d48273f0f4cdd46c9170840f9596.jpg

Wenn die Sonne hinter der Uferbäumen aufgestiegen ist, geht es mit Mokoros hinein in die Wasserlandschaft rund um die Lodge, die sich je nach Wasserstand anders zeigt. So lange eine Handbreit Wasser unter den flachen Einbäumen vorhanden ist, gleiten die Boote auch durch Schwemmwiesen. Prächtige Seerosen säumen den Wasserweg, kleine Vögel und Riedfrösche lassen sich gut beobachten. Zwischendurch erklärt ein einheimischer Führer, wie die Inseln im Delta entstanden sind und auf einer kleinen Wanderung entdecken Sie Spuren von Tieren, Bäume und Pflanzen. Es geht zurück zur Lodge und zum Mittagessen. Danach ist eine Ruhepause für ein Bad im kleinen Pool, einem Kaffee in der gemütlichen offenen Lounge oder Entspannung und einer Dusche nutzen können.
Am Nachmittag führt ein Motorbootausflug am Ufer des Okavango entlang und mit etwas Glück können Sie einen Schreiseeadler entdecken. Wer Lust hat, kann sein Anglerglück versuchen. Bei Sonnenuntergang geht es zurück zur Lodge. Nach dem Abendessen wartet ein romantisches Lagerfeuer und bei kaltem Wetter eine Wärmflasche im Bett. FMA

4192b9d0903e80ac825891c43b11485097086c4f.jpg

Bis nach Maun sind es rund 300 Kilometer Fahrtstrecke. Boot und Allradfahrzeug bringen Sie zurück zum komfortablen Bus und auf guten Straßen erreichen Sie um die Mittagszeit Maun, die „Safari-Hauptstadt“ Botswanas. Hier machen Sie für eine Nacht Station in einer komfortablen Lodge. Am Nachmittag besteht die Gelegenheit zu einem Rundflug im Kleinflugzeug über das Okavango-Delta (optional, auf eigene Kosten, 45 Minuten, ca. 120 Euro pro Person bei min. drei Teilnehmern). So erleben Sie die Wasserwege des Deltas aus einer ganz neuen Perspektive und haben auch die Chance, Elefanten, Giraffen und andere Herdentiere von oben zu sehen. Im Anschluss können Sie in einem modernen Shop der Stadt einkaufen oder nach Souvenirs schauen. Abendessen in der Lodge. FA

3a4d70c60b407739560a6c041b3ab0500a40f56c.jpg

Für die folgenden Tage wird das Fahrzeug gewechselt. Mit einem offenen Allradfahrzeug geht es rund 140 Kilometer von Maun nach Moremi. Die Fahrt wird etwas abenteuerlich, denn nach rund 50 Kilometern endet die gute Straße und wird zu einer Sandpiste. Der Wind weht ordentlich um die Nase. Das Moremi Wildreservat und das kommunale Khwai-Schutzgebiet sind nur durch den gleichnamigen Fluss Khwai getrennt. Die Wildschutzgebiete Botswanas sind nicht von Zäunen umgeben, was den Tieren uneingeschränkte Bewegung erlaubt. Permanentes Wasservorkommen, weite Grasebenen und Wälder mit hohen Bäumen prägen Landschaft. Schon auf der Fahrt können Ihnen Elefanten, Giraffen und Antilopen begegnen.
Sie übernachten zweimal im Khwai Guesthouse, einer rustikalen Anlage mit fest gemauerten Chalets, die im Sommer kühlen und im Winter warm sind. Im Haupthaus werden die Mahlzeiten zubereitet. Getränke stehen mit einer „Honesty-Bar“ zur Selbstbedienung bereit.

Sie unternehmen intensive Pirschfahrten im offenen Geländewagen. Die Morgenpirsch startet vor Sonnenaufgang, bei der Nachmittagspirsch kehren Sie nach Sonnenuntergang zurück. Mit hereinbrechender Dunkelheit lassen sich nachtaktive Tiere mit einem Scheinwerfer sehen. Die Pirschfahrten werden sowohl in Moremi als auch in Khwai durchgeführt. Je FMA

da41356f57e7b042931fadb755ad1c58a8e9ce51.jpg

Bevor es zurück nach Maun, steht früh noch eine letzte Pirschfahrt auf dem Programm, die direkt nach Maun weiterführt. Hier haben Sie die Gelegenheit zum Mittagessen und wechseln das Fahrzeug wieder. Die Fahrt geht in das Gebiet der großen Salzpfannen nach Nata. Die Landschaft wechselt zu den kargen Erdfarben der Halbwüste. Am späten Nachmittag erreichen Sie die gut ausgestattete Nata Lodge, die wie eine Oase unter Palmen am Rand der Salzpfannen liegt. FA
 

a0dffabe1c868523d22e953560d8c0f20bd6f512.jpg

In den Weiten der Salzpfannen schweift der Blick ungehindert bis zum Horizont, was den Sonnenaufgang noch beeindruckender macht. Sie das nahe gelegene Nata Bird Sanctuary. Hier an der Mündung des Nata River haben Sie einen fantastischen Blick auf die Sowa Pan, eine der größten Salzpfannen Botswanas. In der Trockenzeit erstreckt sich hier eine schier endlose weißgraue Fläche. In den feuchten Monaten ist die mit seichtem Wasser bedeckte Pfanne ein bedeutender Brutplatz für Pelikane und Flamingos. Im Anschluss geht die Fahrt auf guten Straßen weiter nach Norden nach Kasane, dem Tor zum Chobe Nationalpark. Die Fahrt kann etwas länger dauern, denn in der Gegend leben zahlreiche Elefanten, die gemächlich die Straße überqueren. In Kasane verbringen Sie zwei Nächte in der Lodge „The Old House“ direkt am Chobe-Fluss. Bis zum Stadtzentrum sind es nur rund 300 Meter zu Fuß. Vom Steg der Lodge lässt sich der Sonnenuntergang am Chobe bewundern. Das „Old House“ verfügt über ein sehr gutes Restaurant, in dem auch Einheimische gern essen. FA

8e8d2535884609987e95ac71897c4f4e8a0401bd.jpg

Mit einem offenen Pirschfahrzeug der Lodge starten Sie am am frühen Morgen zu einer Pirschfahrt im Chobe Nationalpark.Je nach Jahreszeit grasen hier große Herden von Büffeln, Pukus oder Impalas, und mit etwas Glück entdecken Sie auch Löwen oder Leoparden. Auf einer Bootsfahrt am Nachmittag fahren Sie zum zweiten Mal in den Park hinein und haben vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober sehr gute Chancen, große Elefantenherden zu sehen, die nachmittags zum Trinken ans Ufer kommen. Sicherlich sehen Sie auch Flusspferde und Krokodile. Die Vogelwelt ist bezaubernd - bunte Eisvögel und Bienenfresser sitzen auf den Zweigen, die bis ins Wasser hängen, und immer wieder ertönt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Besonders schön ist die Stimmung beim Sonnenuntergang, wenn der Fluss und der Himmel rot leuchten. Bei einbrechender Dunkelheit kehren Sie zur Lodge zurück. FA

b30e5522b9fc3368810e758cf205d3cf81192a0e.jpg

Auf Wiedersehen, Botswana! Bis zur Grenze nach Simbabwe ist es nicht weit und die Einreiseformalitäten sind schnell erledigt. Sie kehren nach Victoria Falls zurück und checken in der Lodge ein. Je nach Wunsch kann ein gemeinsames oder individuelles Programm für den Nachmittag vereinbart werden. Vielleicht möchten Sie auch noch einige Souvenirs auf dem Markt einkaufen, bevor es morgen nach Hause geht. F

 

81702dc7edfdc29b87c38587911bbdca065ff07e.jpg

Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Rückflug mit South African Airways via Johannesburg nach Deutschland. F

489dfcb2a3f027c88f4b522caed0a34c9988bb62.jpg

Ihr Flug landet am Morgen wieder in Deutschland und Sie reisen zu Ihrem Heimatort weiter.

Beste Reisezeit

Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20 bis 25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen ab Oktober bis zum Einsetzen der Regenzeit können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, nicht mehr so kühlen Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Sie wohnen Sie bei dieser Reise in Lodges der guten Mittelklasse, zumeist in gemütlichen Chalets und Bungalows, immer mit eigenem Bad.
Von der Abfahrt in Victoria Falls (3. Tag) bis zum Ende der Rundreise haben Sie durchgehend denselben versierten Reiseleiter. Er stammt aus Botswana und spricht Englisch. An mit D gekennzeichneten Terminen spricht dieser Guide auch Deutsch oder es fährt zusätzlich ein deutschsprachiger Begleiter mit. Auch bei diesen Terminen können Teilnehmer aus anderen Ländern dabei sein.

Fahrzeuge
Alle längeren Fahrstrecken werden bei dieser Rundreise in einem Kleinbus mit Klimaanlage zurückgelegt. An Bord ist ein Kühlschrank für Wasser und Getränke in begrenzter Menge, zwischendurch werden hier auch die Lunchpakete gekühlt. Für Tagesrucksäcke und Fotokoffer ist genügend Platz im Innenraum, das große Reisegepäck wird in einem abschließbaren Anhänger verstaut. Für die Pirschfahrten in den Wildreservaten nutzen Sie offene Geländewagen der Lodges. Für die Exkursion nach Khwai und Moremi wird ein Land Rover mit offenen Seiten eingesetzt, der speziell für Pirschfahrten und Wildbeobachtung entwickelt worden ist. Welches Fahrzeug wann eingesetzt wird, finden Sie im Reiseprogramm.

Reiseroute
Die Reise umrundet das Okavango-Delta und zeigt Ihnen dieses Ökosystem von verschiedenen Orten und Perspektiven aus. Die Strecken an den Fahrtagen sind durchschnittlich 300 Kilometer lang. Dies erfordert gutes Sitzfleisch. Es werden genügend Pausen gemacht, trotzdem muss viel Zeit eingeplant werden. Oft sieht man Tiere am Straßenrand. Kurzweilige Lektüre oder ein Hörbuch ist empfehlenswert.
Von Maun nach Moremi und zurück beträgt die Strecke rund 140 Kilometer, davon rund 90 auf einer unbefestigten Sandpiste. Die Strecke wird im offenen Fahrzeug zurückgelegt. In den Wintermonaten kann es sehr kalt sein. Wir empfehlen eine winddichte warme Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe sowie ggf. lange Unterwäsche.  

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 18 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/Fotoausrüstung. Die Reisetasche darf ein Gestänge haben. Hartschalenkoffer sind unpraktisch und sperrig und sollten deshalb nicht mitgenommen werden.






D: mit deutschsprachiger Reisebegleitung

EZ-Zuschlag: € 590,- (halbes Doppelzimmer ohne Aufpreis).

Enthaltene Leistungen: Flug mit South African Airways in Economy Class ab/bis Frankfurt oder München (Rail&Fly oder Anschlussflüge von anderen Flughäfen gegen Aufpreis, siehe unten), Flugsteuern und Gebühren, Flughafentransfers bei Ankunft und Abreise in Victoria Falls, Transport ab/bis Victoria Falls im klimatisierten Minibus, Pirschfahrten in den Wildreservaten im offenen Allradwagen (außer Mahango - dort im Minibus), alle Ausflüge und Unternehmungen wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren in Namibia und Botswana, Unterkünfte lt. Reiseverlauf (falls einzelne Lodges nicht verfügbar sind, wird eine gleichwertige Unterkunft gebucht), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), Trinkwasser im Safari-Fahrzeug, professioneller englischsprachiger Safari-Guide, bei Terminen mit D deutschsprachige Übersetzung durch den Guide oder durch eine Begleitperson vom 3. bis 14. Reisetag, Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag).

Nicht enthalten sind Visum Simbabwe (derzeit 45 US-Dollar für zweifache Einreise),Getränke in den Unterkünften, im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise zum Abflugort (wahlweise Frankfurt oder München) 


 
Preis pro Person
Rail&Fly € 60,-
Zubringerflüge von deutschen Flughäfen: ab € 190,-
Aufpreis Business (Langstrecke, Regional in Economy) € 2.100,-
Zubringer Graz, Linz, Wien (alternativ ab Wien möglich mit British Airways) € 280,-
Aufpreis Flug mit Swiss ab Zürich € 100,-
Reiseinteressenten aus anderen Ländern erstellen wir gern einen individuellen Flugvorschlag.

Optionale Verlängerungsnacht in Victoria Falls (empfehlenswert, wenn Sie mehr Zeit für Aktivitäten und Ausflüge an den Victoria-Fällen haben möchten): auf Anfrage

Hinweis: Sollten für die im Reisepaket enthaltenen Flüge zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage die entsprechenden Buchungsklassen nicht mehr verfügbar sein, können wir Flüge in einer anderen Buchungsklasse zu einem höheren Preis buchen oder alternativ eine andere Fluggesellschaft anbieten. Wir informieren Sie hierzu bei Ihrer Reiseanfrage.

Gruppengröße: min: 4, max: 11 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Die Reise war insgesamt eine tolle Erfahrung, mit schönen Lodges und auch einem rustikalen Aufenthalt im Busch. Mit einer faszinierenden Geräuschkulisse in der Nacht, inklusive des brüllenden Löwens in unmittelbarer Nachbarschaft, aber auch der Erkenntnis, dass wir so manche Annehmlichkeit der Zivilisation auf Dauer nicht missen möchten. Am schönsten fanden wir die Namushasha-Lodge in Namibia, da man dort von der Terrasse einen wunderschönen Ausblick in die Savanne hatte und weil wir im Mudumu Nationalpark eine riesige Herde mit Hunderten von Elefanten beobachten und begleiten konnten.
Ein Highlight war auch der Flug mit dem Drachen über Victoria-Fälle und der Besuch der Fälle in Simbabwe. Wenn dies auch privat zugebucht und mit einem Tag Verlängerung verbunden war, ist es aus meiner Sicht absolut zu empfehlen. Taxi und Grenzübergang ohne moralische Unterstützung durch die Reiseleitung kostet im ersten Moment etwas Überwindung. Aber ohne den Besuch des Parks in Simbabwe hätte man echt etwas verpasst. Ich denke das war der richtige Abschluss.
Note 1 für Ihre Reiseplanung und Ihren Service. Alle Kontakte per Telefon oder Mail liefen absolut zügig und fachlich einwandfrei ab."

Wolfgang und Cornelia Hirt, September 2015


"An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei Outback Africa Reisen bedanken. Ganz besonders aber bei Frau Ulrike Pârvu, die uns stets hilfreich in allen Angelegenheiten zur Seite gestanden hat. Von der Planung über die Abwicklung und Ausführung der Reise hat alles bestens geklappt, vor allen Dingen, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde in einer kleinen Reisegruppe (6 Personen mit garantiertem Fensterplatz) diese Reise zu machen. Es war unbeschreiblich schön. Was wir erlebt und gesehen haben läßt sich nicht in Worte fassen. Zum Tadeln gab es keinen Grund."
Dagmar und Heinrich Hebebrand, Juni 2013
 


 
"Sie haben mir eine wunderbare Reise verkauft die ich so schnell nicht vergessen werde. In der Tour war wirklich alles drin was Afrika zu bieten hat. Auch die verschiedenen Landschaften waren grandios. Was ganz Besonderes war der Flug über das Delta. Das sollte jeder einmal machen. Es ist unglaublich, wie groß das Delta ist. Und man hat wirklich die Tiere von oben deutlich sehen können. Die Landschaft aus der Luft zu sehen war ein Traum. (So schön wie im Film Jenseits von Afrika). Auch die Lodges waren wunderschön. Tolle Lage und ein schönes Ambiente. Unser Reiseleiter Evans hat sich wirklich alle Mühe gegeben, uns sein Land nahe zu bringen. Er war rund um die Uhr für uns da und hat alles super erklärt. Und er hat auch nicht aufgegeben, für uns die Löwen zu finden. Eine bessere Reiseleitung kann man nicht haben. Außerdem ist er wirklich ein ganz angenehmer und lieber Mensch. Ich würde jederzeit wieder bei Ihnen eine Reise buchen. Vielen Dank für eine super schöne Zeit in Afrika."
Inge Dieball, Mai 2013

  • Botswanas Norden auf einer geführten Reise mit Komfort
  • Natur und Einsamkeit, auch ein Schuss Abenteuer
  • sehr gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten vom offenen Allradwagen
11 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
12 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Rundreise im Kleinbus Rundreise im Kleinbus
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
einzelne Termine deutschsprachig begleitet einzelne Termine deutschsprachig begleitet

Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu

UP