Botswanas Tierparadiese

13 Tage Kombination aus Komfort-Camping und Lodges mit Flügen ab/bis Deutschland
ab € 4.990,- inkl. Flug

Die Elefantenherden an den Ufern des Chobe, die Löwen und Büffel von Savuti und die tierreiche, herrliche Landschaft von Moremi – drei Höhepunkte Botswanas verbindet diese intensive Safari. Zuvor fliegen Sie in ein Camp im Okavango-Delta, am Ende der Reise wohnen Sie in einer komfortablen Lodge an den Victoria-Fällen. Während des Kernprogramms der Safari übernachten Sie in einem mobilen Zeltcamp. Sie erleben Botswanas Tierparadiese hautnah und müssen trotzdem nicht auf Komfort verzichten. Die großen Kuppelzelte werden für Sie auf- und abgebaut. Sie schlafen auf Feldbetten. Zu jedem Zelt gehören Buschdusche und Toilette. Mit der kleinen Gruppengröße von maximal neun Teilnehmern ist jedem Passagier im offenen Allradwagen ein Fensterplatz garantiert. Neben den Mahlzeiten sind auf Safari auch die meisten Getränke im Reisepreis eingeschlossen.

Abends Abflug von Frankfurt oder München mit South African Airways. 

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Via Johannesburg fliegen Sie nach Maun. Dort werden Sie von einem Mitarbeiter der Safarifirma begrüßt und zu einer kleinen Propellermaschine gebracht, mit der Sie über das Okavango-Delta hinweg nach Oddball’s Enclave fliegen. Das kleine Camp liegt tief im Herzen des Deltas am südlichen Ende von Chief’s Island. Es gibt nur sechs Meru-Hauszelte für maximal zwölf Gäste. Jedes Zelt ist individuell auf einer Holzplattform erbaut und bietet bequeme Betten, ein eigenes rustikales Badezimmer unter Grasdach und eine private Aussichtsterrasse. Von der Bar und der Lounge im Hauptgebäude genießen Sie einen wunderbaren Blick auf die Flutebenen und können auch Wild beobachten. Im Aufenthalt eingeschlossen sind Mokoro-Exkursionen im traditionellen Einbaum auf den Kanälen des Deltas und geführte Wildniswanderungen auf den größeren Inseln, die von einem professionellen Guide begleitet werden. Jeder Guide betreut nur zwei Gäste. So können Sie die Tier- und Pflanzenwelt sehr individuell, hautnah und ohne Motorengeräusch erleben. A/FMA

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Sie fliegen weiter nach Khwai, wo Sie Ihr Safari-Guide am Airstrip abholt. Ihr nächstes Ziel ist das Moremi Wildreservat. Es liegt im Osten des Okavango-Deltas. Uferzonen, sumpfige Grasebenen, trockenes Buschland und hohe Wälder bilden eine abwechslungsreiche Landschaft mit ganz unterschiedlichen Lebensräumen. Entsprechend groß ist hier die Artenvielfalt. Bald entdecken Sie am Wegesrand die ersten Tiere – Zebras, Antilopen, Büffel, vielleicht sogar Löwen oder einen der scheuen Leoparden. In der Nähe des Flusses Khwai wird zum ersten Mal Ihr mobiles Zeltcamp errichtet. Die Zelte haben eine Grundfläche von drei mal drei Metern. Ein stabiler, gummibeschichteter Boden, Reißverschlüsse in den Türen und Moskitonetze in den Fenstern sorgen dafür, dass Feuchtigkeit und ungebetene Gäste draußen bleiben. Neben dem Eingang gibt es eine zweite Tür im Zelt, die in Ihr privates Badezimmer unter freiem Himmel führt. Dort stehen eine Toilette und eine Buschdusche für Sie bereit, deren Reservoir zu Ihrem Wunschzeitpunkt mit heißem Wasser gefüllt wird.
Das Moremi Wildreservat und das Schutzgebiet von Khwai grenzen direkt aneinander. Es gibt keine Zäune, so dass die Tiere frei wandern können. Zum Sonnenaufgang starten Sie zu ausgedehnten Pirschfahrten und kehren dann für ein paar ruhige Stunden ins Camp zurück, um am Nachmittag erneut auf Pirsch zu gehen. Die Fahrten können sowohl durch Moremi als auch entlang des Khwai-Ufers führen, je nachdem, in welcher Gegend die Tierbeobachtungen gerade am vielversprechendsten sind. Als interessante Abwechslung zu den Autofahrten unternehmen Sie auch eine Fahrt im Mokoro, dem traditionellen Einbaum, auf einem der Seitenarme des Khwai. So sehen Sie die Natur einmal aus einer anderen Perspektive und können die Stille genießen. Je FMA

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Nach zwei Tagen in Khwai und Moremi wird das Camp abgebrochen. Die Fahrt geht weiter Richtung Norden zum Chobe-Nationalpark. Die erste Station dort ist Savuti. Dieser Name stand lange Zeit für eine trockene Savannenlandschaft, große Löwenrudel und Elefanten, die sich an wenigen Wasserstellen sammelten. Das Flussbett des Savuti war über drei Jahrzehnte ausgetrocknet. Ergiebige Regenzeiten brachten nun wieder größere Wassermengen ins Okavango-Flusssystem, so dass auch der Savuti wieder zu fließen begann. Spannende Zeiten sind damit angebrochen in Savuti mit guten Chancen, großen Büffel- und Elefantenherden zu begegnen.
Wenn Sie am Ende eines langen Safaritages nach Sonnenuntergang ins Camp zurückkehren, hat der Koch bereits ein leckeres Abendessen vorbereitet. Das Dinner wird entweder im Speisezelt oder auch unter freiem Himmel serviert. Genießen Sie danach noch einen Drink am Lagerfeuer und lauschen Sie den Geräuschen der afrikanischen Nacht. Je FMA   

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Über sandige Wege stoßen Sie weiter nach Norden vor und erreichen schließlich das Ufer der Chobe. Der Chobe-Nationalpark ist Heimat der größten Elefantenpopulation Afrikas. Außerdem bevölkern viele Antilopen, Zebras, Giraffen und Büffel die Landschaft in der Nähe des großen Flusses. Und wo es Pflanzenfresser gibt, sind natürlich auch Ihre Feinde wie Löwen und Hyänen nicht weit. Auf ausgedehnten Pirschfahrten erkunden Sie die Uferlandschaft, hören den Ruf des Schreiseeadlers und sehen zum Sundowner, wie die blutrote Sonne hinter dem großen Strom versinkt. Zum Programm gehört auch eine Bootsfahrt auf dem Chobe. Vom Wasser aus kommen Sie den Tieren am Ufer besonders nahe. Vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober tummeln sich fast jeden Nachmittag unzählige Elefanten am und im Fluss. Je FMA

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Die Safari endet gegen Mittag in Kasane. Von hier aus bringt Sie ein Transferfahrzeug über die Grenze nach Simbabwe. In Victoria Falls wohnen Sie für zwei Nächte in der Ilala Lodge. Das elegante Haus mit 32 klimatisierten Zimmern und einem sehr guten Restaurant liegt nur etwa zehn Gehminuten von den gewaltigen Victoria-Fällen entfernt. Manchmal laufen wilde Tiere durch den Garten, denn der Victoria Falls Nationalpark beginnt direkt hinter dem Areal der Lodge. Durch Ihre Terrassentür treten Sie hinaus in den Garten bzw. auf den Balkon und blicken auf die Gischt der Fälle. Am Nachmittag und den ganzen nächsten Tag haben Sie Zeit für die vielfältigen Aktivitäten, die rund um die Victoria-Fälle angeboten werden. Die Auswahl reicht von ruhigen Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi über Rundflüge bis hin zu Bungee-Springen und Wildwasserfahrten über die Stromschnellen unterhalb der Fälle. Auch Reitausflüge auf dem Elefantenrücken werden angeboten. (Aktivitäten auf eigene Kosten.) Je F 

Nach dem Frühstück bringt Sie ein Fahrer zum Flughafen Victoria Falls, wo dieses Reiseprogramm endet.

Ankunft in Frankfurt oder München am Morgen.

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Erweitern Sie die Reise mit einem Ausflug zum Makgadikgadi Nationalpark. So erleben Sie den spannenden Kontrast Botswanas zwischen der trockenen Halbwüstenlandschaft der Kalahari und dem üppig grünen Okavango-Delta.
In Maun werden Sie von einem Fahrer des Meno a Kwena Tented Camps erwartet. Die Fahrt dorthin dauert etwa anderthalb Stunden. Meno a Kwena liegt auf einer Anhöhe mit Blick über den Boteti und den Makgadikgadi Nationalpark. Im Stil traditioneller, mobiler Safari-Camps errichtet, besteht Meno a Kwena aus sieben rustikalen Meru-Zelten. Sie sind jeweils wie ein Kral von einem Zaun aus Dornen und Baumstämmen umgeben. Zu jedem Zelt gehören eine Buschdusche und ein originell eingerichtetes Toilettenhäuschen mit Spül-WC. Ein großes Zeltdach spannt sich über Speiseraum, Bibliothek und Bar. Der Boteti war über viele Jahre hinweg ausgetrocknet. Inzwischen führt der Fluss wieder Wasser und lockt viele Tiere an. In der Trockenzeit von Mai bis November finden sie hier die einzige Wasserstelle in einem großen Umkreis. Am Ufer des Boteti ist ein Floß mit Verdeck verankert, von dem Sie aus nächster Nähe und quasi auf Augenhöhe Tiere beobachten können, die zum Trinken an den Fluss kommen. In der Gegend von Meno a Kwena wurden auch schon Nashörner gesichtet. Die Tiere sind von einem Auswilderungsprojekt auf Chief’s Island im Okavango-Delta nach Süden gewandert und offenbar am Boteti heimisch geworden. In der Regenzeit zwischen November und April sammeln sich Gnu- und Zebra-Herden auf dem frischen Grün am Rande der Salzpfannen. Das Camp richtet seine Safariaktivitäten nach dem saisonalen Verhalten der Tiere und schließt auch Fahrten in den Makgadikgadi und den benachbarten Nxai Pan Nationalpark ein. Interessant sind daneben auch Ausflüge ins nahegelegene Dorf und Wanderungen mit Buschleuten, die ihre erstaunlichen Fähigkeiten beim Spurenlesen und Aufspüren Wasserhaltiger Wurzeln demonstrieren.
Wenn Sie drei oder mehr Nächste in Meno a Kwena bleiben, sind ganztägige Ausflügein den Nxai Pan Nationalpark und den Makgadikgadi Nationalpark möglich. In der Trockenzeit können Sie auch auf den Makgadikgadi Salzpfannen direkt unter dem Sternenhimmel übernachten – ein ganz besonderes Erlebnis. Für diese längeren Ausflüge ist eine Voranmeldung erforderlich, sie können nicht erst bei Ankunft im Camp gebucht werden. 

Reisezeit Botswana

Klimadaten

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.


Klimadaten

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Sie erleben eine Kombination aus komfortabler Zeltsafari (Mittelteil, Tage 4 bis 10) und Lodge-Aufenthalten im Okavango-Delta und an den Victoria-Fällen. Auch auf der Zeltsafari ist keinerlei Mithilfe erforderlich. Ein Serviceteam baut die Zelte für die Gäste auf, wieder ab und transportiert sie zur nächsten Station. Zum Serviceteam gehört auch ein Koch, der die Mahlzeiten zubereitet.
Während der individuellen Lodge-Aufenthalte vor und nach der Zeltsafari werden Sie von den Managern und Guides der Lodges betreut und unternehmen Aktivitäten und Ausflüge gemeinsam mit anderen Gästen.

Zelte während der komfortablen Zeltsafari
Geschlafen wird in robusten 2-Personen-Kuppeldachzelten mit einer Grundfläche von drei mal drei Metern. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die alle mit Reißverschlüssen zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, die sich bis ca. 15 cm vom Boden aus an den Seiten hochzieht, außerdem ein abnehmbares Regendach mit Vordach. In den Zelten stehen zwei Feldbetten mit Decken, Kissen und Bettwäsche. Auf der Rückseite führt eine zweite Tür zu einer privaten Busch-Dusche und Toilette. Handtücher werden zur Verfügung gestellt.

Fahrzeug während der komfortablen Zeltsafari
Sie sind unterwegs in einem Land Rover mit offenen Seiten, der speziell für Pirschfahrten und
Wildbeobachtung entwickelt worden ist. Bei Wind und Regen können die Seiten geschlossen werden. Die Dachplane kann auch zurückgerollt werden. Das Fahrzeug bietet Platz für bis zu zwölf Teilnehmer. Auf dieser Safari ist die Teilnehmerzahl allerdings auf neun begrenzt, so dass jeder Passagier einen Fensterplatz hat. Der Anhänger, in dem Ihr Gepäck verstaut wird, enthält eine mobile Küche.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack /Fotoausrüstung. 




K = umgekehrter Tourverlauf (Beginn in Victoria Falls, Ende in Maun)

D = deutschsprachige Reisebegleitung während der Zeltsafari (Tage 4 bis 10)

EZ-Zuschlag:
€ 590,- bei Terminen mit Beginn von Januar bis Juni und von November bis Dezember 2017
€ 850,- bei Terminen mit Beginn von Juli bis Oktober 2017
Der Einzelzuschlag bezieht sich nur auf die Unterkünfte und setzt voraus, dass mindestens zwei weitere Gäste an der Reise teilnehmen. Besteht die Reisegruppe nur aus einem einzigen Gast, entstehen höhere Kosten für Transfer-Flüge und Fahrten. Zuschlag auf Anfrage.

Enthaltene Leistungen: Flug mit South African Airways in Economy Class ab/bis Frankfurt oder München (Anschlussflüge von anderen Flughäfen gegen Aufpreis, siehe unten), Flugsteuern und Gebühren Stand 01.09.2016, alle Transfers ab Flughafen Maun/bis Flughafen Victoria Falls bzw. umgekehrt, Charterflug Maun-Oddball’s Enclave-Khwai, Pirschfahrten im offenen Allradwagen, sechs Übernachtungen auf Feldbetten in vorab errichteten Kuppeldachzelten mit privater Buschdusche und Toilette, Bettwäsche und Handtücher, vier Übernachtungen in Lodges, alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren in Botswana (Stand 01.09.2016), Aktivitäten wie beschrieben, Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen teils als Picknickpaket, Abendessen), in Oddball’s Enclave und auf der Zeltsafari auch Getränke (Trinkwasser, alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Tischwein, Bier, Gin&Tonic und Amarula), professioneller englischsprachiger Safari-Führer, bei mit D markierten Terminen zusätzlich deutschsprachiger Übersetzter während der Zeltsafari, Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag).

Nicht enthalten sind Visumgebühr Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, besondere Weine und Premium-Spirituosen in Botswana, Getränke in Simbabwe, Erhöhung von Steuern, Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.09.2016, optionale Exkursionen, Ausflüge und Eintrittsgelder an den Victoria-Fällen, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

An- und Abreise zum Abflugort (wahlweise Frankfurt oder München)
Rail&Fly: € 60,- pro Person
Zubringerflüge von deutschen Flughäfen: € 190,- pro Person
Aufpreis für Langstreckenflüge in Business Class: auf Anfrage

Reiseinteressenten aus der Schweiz, Österreich und anderen Ländern erstellen wir gern einen individuellen Flugvorschlag.

Verkürzungs-Option: Sie können auch das Kernprogramm der Zeltsafari (Reisetage 4 bis 10) separat buchen. Ab Maun/bis Kasane bzw. umgekehrt kostet dies € 2.090,- (März bis Juni und November bis Dezember 2016) und € 2.190,- (Juli bis Oktober 2016).

Verlängerungs-Option: Der Preis für das Verlängerungsprogramm Meno a Kwena liegt je nach Saison zwischen ca. 790 und 1250 Euro pro Person im Doppelzimmer bei 2 Übernachtungen bzw. zwischen 1150 und 1.790 Euro bei drei Übernachtungen inkl. Übernachtung auf den Salzpfannen zwischen Juli und September. Bitte fragen Sie uns nach einem konkreten Angebot zu Ihrem Wunschtermin.

Enthaltene Leistungen Verlängerung: Straßentransfer ab/bis Maun zu Standard-Zeiten (Hinfahrt zwischen 12 und 14 Uhr, Rückfahrt zwischen 9 und 10.30 Uhr), Übernachtungen Meno a Kwena Tented Camp, Vollpension und Getränke (außer besondere Weine und Premium-Spirituosen), alle Aktivitäten wie angegeben, Pirschfahrten im Safarifahrzeug zusammen mit anderen Gästen des Camps, Nationalparkgebühren (Stand 01.09.2016).

Wichtige Hinweise:
1) Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen ist bei dieser Safari eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zu leisten, die im Falle einer Stornierung nicht erstattet wird. Die Restzahlung ist 28 Tage vor Reisebeginn fällig. Es gelten folgende Stornosätze:
bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20% (d.h. Anzahlungsbetrag)
89 bis 45 Tage vor Reisebeginn: 50%
weniger als 45 Tage vor Reisebeginn: 90%

2) Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

3) Für die Flüge in kleinen Chartermaschinen besteht eine Gepäckbegrenzung auf 20 kg pro Person in weichen Taschen inkl. Handgepäck und Fotoausrüstung. Wegen der kleinen Ladeluken in manchen Kleinflugzeugtypen sollen die einzelnen Gepäckstücke nicht größer sein als 25 x 30 x 62 cm.
Die Fluggesellschaften erfragen bei der Buchung das Gewicht der Passagiere. Wenn Sie über 100 Kilogramm wiegen, informieren Sie uns bitte vorab.
Die Buschflugzeuge können auf ihrem Weg zum finalen Reiseziel bis zu dreimal zwischenlanden, um andere Passagiere ein- oder aussteigen zu lassen.

4) Es ist möglich, im Okavango-Delta und an den Victoria-Fällen andere Lodges zu wählen als die hier genannten. Gern prüfen wir die Verfügbarkeit zu Ihrem Wunschtermin und erstellen ein individuelles Angebot.

Gruppengröße: min: 1, max: 9 Teilnehmer

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Sehr umfangreiche, geduldige und vor allem kompetente Beratung im Vorwege der Reise. Ob Stromversorgung, Mahlzeiten, Zeltdesign oder Tagesablauf - in allen Aspekten mussten wir feststellen, dass die Informationen von Marco Penzel auf den Punkt genau richtig und zutreffend waren. Da zeigte sich dann auch, wie wertvoll eine gute Beratung ist. Auch die Tipps und Hinweise für das Vor- und Nachprogramm waren sehr hilfreich.
Die Camping-Crew war großartig, doch Guide Shabba machte die Reise erst zu einem ganz besonders unvergesslichen Erlebnis. Wir waren nun ja bereits oft auf Safari, bis hin zu absoluten Luxus-Lodges, die weit über die Landesgrenzen für ihr tolles Guiding bekannt sind. Doch Shabba von Bushways übertraf sie alle! Ein super humorvoller, geduldiger und sehr intelligenter Kerl mit bestem Englisch, großer Menschenkenntnis und viel Fingerspitzengefühl auch bei schwierigeren Charakteren. Und auch beim Tracking, seiner Kenntnis der Parks und Reservate sowie seinem Know-How über Flora und Faune wusste Shabba stark zu beeindrucken. Absolute Champions League!
Wir hatten mit den Tiersichtungen im hochgelobten Khwai/Moremi zwar nicht so großes Glück, hatten zu diesem Zeitpunkt (bis auf Wild Dogs und Cheetahs) aber auch bereits nahezu alles gesehen. In Khwai kamen wir erst spät an, da der Transfer von Chobe recht lang war. Am nächsten Tag in Moremi hatten wir nur den Vormittag (Nachmittag Mokoro). Savuti war sehr trocken und nicht ganz so tierreich, am Wasserloch hatten wir jedoch gute Löwen-Sightings. Tatsächlich waren wir vom Chobe Nationalpark überwältigt, obwohl er (an Land und auf dem Wasser) recht gut besucht war. Das galt nämlich nicht nur für die Menschen/Touris, sondern auch für die Tiere: Die Tierdichte, nicht nur Elefanten, war schlichtweg atemberaubend."

Alexander Mirschel und Sandra Friedl, August 2016

 

"Wir waren mit dem Reiseverlauf, der Betreuung und dem Service vollstens zufrieden. Wir hatten Bryan als Guide und Joachim als Dolmetscher und wurden super betreut. Auch die Crew, die sich ums Camp gekümmert hat, verdient ein großes Lob für die sehr gute Arbeit. Noch besser kochen auf dem Lagerfeuer im Camp geht nicht, sogar selbstgebackenes Brot und Kuchen wurden serviert, und alles super lecker.
Jede der Stationen hatte ihren besonderen Reiz. Da wir uns in der Natur bewegt haben, gab es auch Veränderungen, unser Guide hat das Bestmögliche für uns rausgeholt. Einen besonderen Dank dafür!"

Andrea und Frank Dunkel, August 2015


„Dies war eine überwältigend schöne Reise mit einer Intensität an Erlebnissen, wie ich sie mir nicht hatte vorstellen können. Sie entsprach genau meinen Wünschen - wir wollten "mittendrin" sein, und das war durch die Art des Zeltens perfekt möglich. (Und das auf einem bequemen Feldbett mit 2 Matratzen!). Hyänengeschrei vor dem Zelt nachts, Löwen- und Leopardengebrüll in der Nähe, Hippo vor dem Zelt im Pelo Camp - alles war geboten. Wir hatten einen extrem kompetenten Guide, Spencer, der nach dem Motto "let's take what's on the table" ein fantastisches Gespür dafür hatte, wo sich welche Tiere gerade aufhalten könnten - mit Hilfe von Spuren Lesen, Erfahrung, sehr guten Augen und der guten Kommunikation mit anderen guides. So haben wir als Einzige abends im Chobe unsere erste Gruppe von Löwen gesehen und in Savuti Wildhunde, die sich mehrmals vor unserem Auto auf den Weg gelegt haben! Wir wurden gut versorgt und davor bewahrt, uns in Gefahr zu begeben. Wir haben sehr viel über die Natur erfahren und über die Probleme mit dem Tierschutz incl. der Wilderei. Ich glaube, es gab keine Frage, die Spencer nicht beantworten konnte. Außerdem hat er sich weder verfahren noch sind wir irgendwo steckengeblieben. Natürlich war es ein absolutes Privileg, nur zu zweit zu sein. Schön, dass die Reise mit so wenigen Personen überhaupt stattgefunden hat! Mein einziges Problem: ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Reise zu toppen sein könnte!“
Dr. Jutta Bosse-Reuben, September 2014


„Jeder Tag war eine neue Herausforderung mit spannenden Begegnungen. Es gibt nicht nur einzelne Highlights. Ich kann wirklich kein 'Ranking' vornehmen - es war eine grandiose Reise. Ich hätte auf keinen Programmpunkt verzichten mögen. Auch, dass wir das Glück hatten, in Victoria Falls zu starten, war gut. Eine tolle Lodge nach dem Flug zum Eingewöhnen hat mir gut gefallen. Unser Guide war sehr kompetent, er hat sein Wissen umfangreich an uns weitergegeben. Die Mahlzeiten waren abwechslungsreich und für ein Camp sehr liebevoll. Mein Fazit: Eine sehr erlebnisreiche Tour, die mich gedanklich lange beschäftigen wird. Es gab viele sehr emotionale Tierbegegnungen, die ich nicht erwartet hatte und die sehr beeindruckend waren. Immer gab es Zeit, anzuhalten und zu beobachten, um einzutauchen in die Tierwelt. Es ist schon viel Geld für eine relativ kurze Reise, aber jeder Euro hat sich gelohnt.
Hannelore Laabs, September 2014


"Ein Anblick, als hätte jemand die Arche Noah ausgeschüttet."
Ingolf Reinhardt und Sieglinde Marquardt, September 2014

Die Kunden haben uns einen ausführlichen Reisebericht zur Verfügung gestellt. Er ist in unserem Blog verlinkt.

  • Eine komfortable Zeltsafari kombiniert mit Lodge-Aufenthalten
  • Botswanas tierreichste Reservate
  • Flugsafari ins Okavango-Delta
9 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
6 Komfort-Camping-Übernachtungen: Komfort-Camping-Übernachtungen:
4 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
einzelne Termine deutschsprachig begleitet einzelne Termine deutschsprachig begleitet

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu

So haben wir es erlebt