Rettung bedrohter Wildtiere e.V.

Elefanten am Wasserloch in Hwange  © Foto: Dr Wolfgang Hennig / Rettung bedrohter Wildtiere e.V.

Worum gehts?

Sicherung der Wasserversorgung für Elefanten und Bekämpfung der Wilderei im Hwange-Nationalpark in Simbabwe durch eine Anti-Wilderer-Einheit. Der Verein unterstützt zusätzlich auch Projekte in der fränkischen Heimat.

Das tun wir:

Wir spenden an den Verein „Rettung bedrohter Wildtiere e.V,“, der von unseren Kunden Dr Gisela und Dr Wolfgang Hennig gegründet wurde. Die Finanzhilfe geht direkt an die Projekte in Simbabwe. Die wichtige Arbeit der Anti-Wilderer-Einheit unterstützen wir fortlaufend finanziell.

Hintergrund:

Der Hwange Nationalpark ist eins von Simbabwes größten Schutzgebieten für Elefanten. Durch Besiedlung und Straßenbau wird der Zugang zu Wasser für die Elefanten schwieriger, 2014 verdursteten bereits Tiere. Durch eine lokale Initiative von African Bush Lodges und die Spenden des Vereins konnte ein Wasserloch künstlich angelegt werden, dass du eine Solarpumpe und einen Dieselgenerator gespeist wird. Wilderei ist in allen afrikanischen Ländern ein großes Problem. Elefanten werden wegen des Elfenbeins ihrer Stoßzähne getötet, Nashörner wegen ihres Horns, das in asiatischen Ländern (zu Unrecht!) als Potenzmittel gehandelt wird. Die Händler verdienen ein Vermögen, einheimische Wilderer lassen sich durch schnelles Geld dazu verleiten, die Tiere zu töten. Für den Schutz der Tiere wird in Hwange, eine Anti-Wilderei-Einheit gegründet.

Wie wird geholfen?

Der Verein „Rettung bedrohter Wildtiere e.V.“ unterstützt eine Anti-Wilderer-Einheit des Nationalparks Hwange durch Spenden, die auf direktem Weg nach Simbabwe gelangen. Finanziert wird Technologie wie z.B. ein Elefanten-GPS-Halsband, Ferngläser, Funkgeräte und Videodrohnen. Zusätzlich zahlt der Verein das Jahresgehalt für einen Ranger. 

Der Erfolg:

Es gibt keine genaue Erhebung über die Zahl der Elefanten in Hwange, jedoch wurden in der Gegend seitdem keine verdursteten Tiere mehr aufgefunden. Die Herden, die sich rund um das Wasserloch aufhalten, haben viele Jungtiere. Der Aufbau der Anti-Wilderei-Einheit ist ein langfristiges Projekt mit großem finanziellen Einsatz, an dem sich auch dank der Vermittlung des Vereins „Rettung bedrohter Wildtiere e.V.“ nun der WWF beteiligt.

Zum Weiterlesen:

Anschrift

Rettung bedrohter Wildtiere e.V.
Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Hennig 
Lindenweg 4
95445 Bayreuth

Spenden

Website des Vereins

AUSGEZEICHNET.ORG