Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen
Es ist noch dunkel, als mich der Kellner von Kisima Ngeda am Lake Eyasi um 5 Uhr morgens weckt und ein Tablett mit Kaffee, Plätzchen und zwei Bananen auf der Veranda meines großen Hauszeltes abstellt. Eine halbe Stunde später fahren wir los, unterwegs laden wir den örtlichen Guide Qwarda ein. Er zeigt dem Fahrer den Weg, der bald von der holprigen Piste abbiegt und querfeldein durch den Busch führt. Die Sonne geht gerade auf, als wir auf einige aus Agavenblättern und Ästen gebaute Rundhütten stoßen. Sie sind nicht höher als 1,60 Meter. Zunächst ist niemand zu sehen. Qwarda steigt aus, schließlich erscheinen die ersten Männer der Hadzabe. Es sind Buschleute, die letzten Jäger und Sammler in Tansania. Schnell wird eine Handvoll Männer zusammengerufen. Qwarda wechselt ein paar Worte mit ihnen. Ich darf mich um Dorf umsehen. Inzwischen sind auch die Frauen und Kinder aus den Hütten gekommen. Es gibt eine kurze Begrüßung. Qwarda muss mir immer wieder die Hadzabe-Worte für “hallo” und “danke” ins Ohr flüstern, weil ich sie so schnell wieder vergesse.
Fünf Jäger bereiten ihre Waffen vor. Pfeile erhalten im Feuer den letzten Schliff, werden mit den Zähnen begradigt und am hinteren Ende mit Federn versehen. Alles geht zügig und ohne große Diskussion. Plötzlich springen die Männer auf und verschwinden schnellen Schrittes im Busch. “Hinterher”, bedeutet mir Qwarda. Es ist gar nicht so einfach, den flinken jungen Männern zu folgen. Manchmal geht es durch dorniges Gestrüpp. Wir überqueren mehrere ausgetrocknete Flüsse. Die Jäger zielen auf alles, was sich bewegt. Nur Schlangen und Hyänen sind tabu, erklärt mir Qwarda. Endlich hat einer einen Vogel erlegt, stolz streckt er ihn – noch am Pfeil aufgespießt – meiner Kamera entgegen. Dann wird das leblose Federvieh unter den Gürtel geklemmt. Weiter geht es. Für Objektivwechsel oder einen Schluck aus der Wasserflasche bleibt nur wenig Zeit. Nach etwa zwei Stunden müssen wir umkehren. Auf dem Rückweg zeigen die Jäger plötzlich ins Geäst eines Baumes und bedeuten uns, wir sollten einen Bogen um diesen Baum machen. Der Grund ist eine Schlange, die sich oben in den Zweigen ausruht. Es soll eine Grüne Mamba sein, die erste Schlange, die ich während meines elftägigen Aufenthaltes in Tansania zu Gesicht bekomme.
Die Ausbeute der Jagd sind insgesamt drei Vögel, darunter eine Taube und ein Baumhörnchen, das noch kleiner ist als ein deutsches Eichhörnchen. Weil die Beute zu klein sei, um sie mit der ganzen Familie zu teilen, wird sie noch vor der Rückkehr ins Dorf verspeist. Mit einem Stock, der zwischen den Handflächen gedreht wird, und etwas trockenem Gras machen die Männer ein Feuer, in dem die Tiere gebraten werden. Die Fleischausbeute ist minimal, aber es scheint ihnen zu schmecken. Sie bieten mir auch ein Stück Vogelfleisch an. Ich habe aber nicht den Mut zu probieren.
Zurückgekehrt ins Dorf zeigen die Männer noch, dass auch Wurzeln und Beeren zu ihrer Nahrung gehören. Für das Sammeln der Beeren sind die Frauen zuständig. Die Männer haben während der Jagd nur von den Beerensträuchern genascht, von der Hand in den Mund sozusagen. Es gibt einen Übungsplatz für den Umgang mit Pfeil und Bogen, in dem ich mich auch einmal versuchen soll. Die meisten meiner Pfeile landen vor dem Ziel im Sand, ein einziger bleibt tatsächlich in dem kleinen Baumstamm stecken, den man treffen sollte. Nach fast vier Stunden heißt es Abschied nehmen von den Hadzabe.
Der Besuch von Touristen bei ihnen wird von einer lokalen Behörde organisiert. Die Buschleute leben nicht ohne Kontakt zur Außenwelt, aber offensichtlich noch weitgehend nach ihren uralten Traditionen. Sie jagen in einer Gegend, in der auch andere Volksgruppen leben, etwa die Elak und die Datoga, halbnomadische Rinderhirten ähnlich wie die bekannteren Massai. Von den Gebühren, die die lokale Behörde von den Touristen kassiert, sollen diese Volksgruppen unterstützt werden. So sind in den Gebühren auch 20 US-Dollar enthalten, die dem Gegenwert einer Ziege auf dem Markt entsprechen. Diese erhalten die Hadzabe gewissermaßen als Ausgleich für jeden Jagdausflug mit Besuchern. Die Chancen, ein größeres Tier zu erlegen, schwinden nämlich erheblich, wenn ungeübte Touristen dabei stören. Sie sind zu langsam, zu laut und zu unvorsichtig.
Am Vorabend hatten wir zusammen mit Qwarda bereits einen traditionellen Schmied und einen Kral der Datoga besucht. Bei keiner der drei Gelegenheiten gab es am Ende einen Souvenirverkauf oder andere Zeichen der Kommerzialisierung, wie sie bei den extra für Touristen errichteten Massai-Dörfern üblich sind, die man direkt an den Hauptrouten der Safari-Urlauber findet. Dafür sind die Gebühren, die die lokale Behörde im Vorfeld für den Besuch der kleinen Volksgruppen am Lake Eyasi verlangt, recht happig. Ich hoffe, dass möglichst viel von dem Geld tatsächlich bei den Menschen ankommt.
Beim Schmied
Im Datoga-Kral
Zur Übernachtung am Lake Eyasi bieten sich zwei Tented Camps an: Kisima Ngeda und Tindiga. Mehr über die beiden Unterkünfte lesen Sie hier im Reisebericht.
Alle Berichte dieser Reise in der Übersicht:
- Arusha Coffee Lodge – Reisebericht Tansania (1/8)
- Chada Katavi – Reisebericht Tansania (2/8)
- Katavi Wildlife Camp – Reisebericht Tansania (3/8)
- Greystoke und die Schimpansen in Mahale – Reisebericht Tansania (4/8)
- Kungwe Beach Lodge – Reisebericht Tansania (5/8)
- Grumeti Serengeti Tented Camp – Reisebericht Tansania (6/8)
- Auf Jagd mit den Hadzabe am Lake Eyasi, Reisebericht Tansania (7/8)
- Kisima Ngeda Tented Camp, Reisebericht Tansania (8/8)
Bougainvillea Lodge, Tloma Lodge und Twiga Camp
Neben den Lodges am Kraterrand ist Karatu der wichtigste Ort für die Unterbringung von Ngorongorobesuchern. Die Kleinstadt hat 22.000 Einwohner und wahrscheinlich ebenso viele Besucher pro Jahr. Auf den Straßen ist deshalb auch immer Betrieb. Heute ist Sonntag und es sind viele Fußgänger in ihren besten Kleidern unterwegs zum Gottesdienst. Wir sehen auch ein kleines dreirädriges Gefährt – ein Taxi.
Bis zur nächsten Lodge mit dem klangvollen Namen Bougainvillea Lodge ist es nicht weit. Ich liebe Bougainvillean, sie sind wunderhübsch in der Farbe und klettern an Mauern und Spalieren. Eigentlich stammen sie aus Südamerika, sind aber mittlerweile auch in Ostafrika und dem Mittelmeerraum verbreitet. Wir machen einen Rundgang. Was ich sehe, gefällt mir sehr gut. Trotz des trüben Wetters sind die Räume hell und freundlich. Von der Anlage her ist die Bougainvillea Lodge ähnlich wie das Farm House, allerdings ist das Gelände nicht so weitläufig. Die Lodge hat 34 Zimmer im Bungalowstil, die teilweise aneinandergebaut sind. Das Gartengelände und der Pool sind sehr gepflegt – es blüht übrigens gerade nur eine einzige Bougainvillea, aber es gibt mehrere Büsche und es ist bestimmt ein zauberhafter Anblick, wenn sie alle in voller Blüte stehen.
Die Zimmer sind von der Ausstattung her etwas einfacher als im Farmhouse, aber auch schön. Das Bad besteht aus drei Teilen, jeweils durch eine Trennwand abgeteilt. Waschbecken, Dusche und WC liegen also hinterneinander. Im Zimmer gibt es einen Kamin, außerdem einen Kühlschrank, der auf Wunsch gefüllt wird. Man kann sich aber auch ein Fahrrad ausleihen und in Karatu auf dem Markt oder in einem Laden selbst einkaufen. Im Haupthaus befindet sich die obligatorische Bar, das Restaurant mit einem extra Raum für Gruppen sowie- zu meiner Freude- ein Souvenirladen. Ich nehme mir ein „happy hippo“ aus dunklem Holz mit. Im Nachhinein erfahre ich, das die Bäume nur mit Lizenz gefällt werden dürfen und fühle mich gleich schrecklich. Ich hoffe auf die korrekte Vermarktung der angebotenen Ware im Shop. Ich lasse mir außerdem ein Spiel erklären. Gekauft habe ich es nicht und muss auch gestehen, dass ich die Regeln schon wieder vergessen habe. Es sah aber sehr schön aus und die junge Verkäuferin war auch sehr nett.
Bougainvillea Lodge
Wir liegen richtig gut in der Zeit und können deshalb das Angebot für Kaffee und Tee in der Bougainvillea Lodge sehr gern annehmen. Die erste Kaffeepause, die wir uns gönnen! Ich verbrenne mir gleich mal die Finger an der heißen Kanne und schlürfe dann vorsichtig das heiße Gebräu. Er ist nicht einmal besonders gut, aber nach so vielen Besichtigungen ohne Zeit für einen Kaffee genießen es Amani und ich jetzt so richtig.
Weiter geht es zur Tloma Lodge, die wie das Lake Masek Tented Camp, das Kati Kati Camp und das Maramboi Tented Camp zu Tanganyika Wilderness Camps (TWC) gehört. Auch das Ngorongoro Farm House gehört zu der Firma und die Tloma Lodge wurde als “kleiner Bruder” zum Farm House gebaut, da dieses in der Hochsaison häufig ausgebucht ist. Sie wurde vor vier Jahren eröffnet. Die Lodge hat 36 Zimmer, jeweils zwei pro Bungalow und kann 80 Gäste beherbergen. Nach den liebevoll dekorierten Räumen des Farm House wirken die Zimmer hier eher schmucklos und nüchtern, obwohl sie schön eingerichtet sind. Wahrscheinlich dauert es einige Jahre, bis sich die individuelle Atmosphäre einer Lodge voll entfaltet hat und die Dekoration “gewachsen” ist. Es finden sich hier wieder die Tische mit den Kaffeebohnen wie im Farm House – vermutlich hat man sie gleich in größeren Mengen für beide Lodges geordert. Der Garten ist schön bewachsen, hier gibt es mehr Bougainvillaen als in der Bougainvillea Lodge. Der Rasen ist sauber gemäht, alles wirkt aufgeräumt. Es gibt einen schönen Pool. Im Haupthaus ist ebenfalls alles sehr großzügig gestaltet, man kann drinnen und draußen sitzen, es gibt wie immer eine Bar und eine Fernsehecke. Die junge Frau, die mich herumgeführt hat, heißt “Happiness” und hat vor zwei Monaten Svenja ebenfalls durch die Anlage geführt. Sie konnte sich aber nicht mehr erinnern – wahrscheinlich kommen doch häufiger “Travel Agents” auf eine Stippvisite vorbei.
Tloma Lodge
Wir verlassen Karatu in Richtung Arusha und fahren nach Mto Wa Mbu, einem kleinen Ort direkt an der Nordspitze des Lake Manyara. Unser letzter Besichtigungspunkt für heute ist das Twiga Camp, das mitten im Ort liegt. Schon bei der Ankunft fällt mir auf, dass dieses Camp wohl nicht in die gleiche Kategorie wie das Farm House oder auch die Tloma Lodge gehört. Das Camp besteht aus einem Haupthaus mit einer Rezeption, einer Bar und einem Restaurant. Bereits hier fällt auf, dass seit der Eröffnung in 1994 wohl kein Dollar mehr investiert wurde. Die Möbel sind noch älter als die Lodge selbst, als wären sie irgendwo ausrangiert worden, das Licht ist schummrig, die Vorhänge verschlissen. Die Rezeption ist vergittert, die Farbe blättert von Wänden und Fensterrahmen. In einer Wand nisten sogar Vögel. Auf dem Gelände befinden sich die 24 Zimmer in kleineren Gästehäusern, drei sind neueren Datums, die anderen sind genauso abgewohnt wie das Haupthaus. Man sieht einige Angestellte, die sich mit dem Saubermachen abmühen. Im Zimmer sind ebenfalls alte Vorhänge. Das Bett ist sauber, sieht aber schon recht wackelig aus. In der Dusche hängt ein Vorhang, der sicher schon bessere Zeiten gesehen hat. Die Waschräume des Campingplatzes sehen auch nicht viel moderner aus. Um den Swimmingpool herum sind alte Plastikmöbel aufgestellt. Da das Camp mitten im Ort liegt, schützt man sich vor Eindringlingen durch eine hohe Mauer, auf deren Oberkante Glasscherben mit einbetoniert wurden. Vielleicht gibt es Reisende, die so sehr aufs Geld achten müssen, dass sie mit solchen Unterkünften zufrieden sind. Ich würde lieber ein paar Dollar mehr in die Hand nehmen und in einer ordentlichen Lodge wohnen wollen.
Twiga Camp
Wir verlassen die Gegend und fahren zurück nach Arusha, wo wir vor fünf Tagen aufgebrochen sind. Mir kommt es wie eine Ewigkeit, aber auch wie ein kurzer Augenblick vor.
Weitere Informationen zu den besuchten Lodges:
Der komplette Reisebericht in der Übersicht:
- Anreise – Reisebericht Tansania 2011 (1)
- Meru View Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (2)
- Lodges und Camps im Manyara-Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (3)
- Manyara Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (4)
- Lodges und Camps im Ngorongoro-Gebiet Teil 1 – Reisebericht Tansania 2011 (5)
- Lodges und Camps im Ngorongorogebiet Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (6)
- Camps und Lodges in der Serengeti Teil 1- Reisebericht Tansania 2011 (7)
- Seronera Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (8)
- Camps im Grumeti Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (9)
- Lodges und Camps in der Serengeti Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (10)
- Lake Masek Tented Camp – Reisebericht Tansania 2011 (11)
- Durch den Ngorongoro-Krater zur Ngorongoro Sopa Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (12)
- Ngorongoro Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (13)
- Ngorongoro Farm House – Reisebericht Tansania 2011 (14)
- Lodges im Ngorongorogebiet Teil 3 – Reisebericht Tansania 2011 (15)
- Arusha und die Ngurdoto Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (16)
- Auf Kaffeetour am Usa-River – Reisebericht Tansania 2011 (17)
- Arusha Nationalpark und Abflug nach Sansibar – Reisebericht Tansania 2011 (18)
Auch unsere heutige Unterkunft ging aus einem Bauernhof hervor: Das Ngorongoro Farmhouse, an dem wir kurz nach Sonnenuntergang eintreffen. Das Zimmer, das ich mir wieder mit Dirk teile, ist ausgesprochen groß, einfach, aber ordentlich ausgestattet. Wir haben auch einen Kamin im Zimmer, aber leider kein Holz. Das Brennmaterial könnte man für 5 US$ erwerben. Es ist heute nicht zu kalt hier oben im Kraterhochland, aber doch merklich kühler als gestern im Tarangire Nationalpark. Die 51 Zimmer des Farmhouse liegen weit verstreut in einem großen Garten. Insgesamt erstreckt sich die Farm über 500 Hektar, auf denen auch noch Landwirtschaft betrieben wird. Angebaut wird unter anderem Kaffee, der täglich in einem kleinen Nebengebäude des Restaurants geröstet wird.

Ngorongoro Farmhouse, Hauptgebäude.

Ngorongoro Farmhouse, Zweibettzimmer.

Ngorongoro Farmhouse, Badezimmer.
Das Ngorongoro Farmhouse gehört zur Lodge-Gruppe Tanganyika Wilderness Camps (TWC), genau wie das Maramboi Tented Camp am Tarangire NP, das Kati Kati Tented Camp in der Serengeti und einige andere. TWC versorgt mit dem hier geernteten Kaffee alle ihre sieben Lodges. Das Buffet-Abendessen im stilvollen Restaurant ist sehr lecker. Allerdings muss man beim Service in einem doch etwas größeren Haus offenbar Abstriche machen. Unsere Gruppe bestellt sich eine Flasche Wein für den Tisch. Als diese und die Gläser leer sind, fragt kein Kellner, ob wir vielleicht noch etwas möchten. Bei aller Kritik muss man aber auch die Relationen im Blick behalten. Das Farmhouse ist eben auch eine Preisklasse günstiger als Plantation, zwei Klassen günstiger als Gibb’s und drei Preisklassen günstiger als The Manor. Am nächsten Morgen überrascht mich das Farmhouse dann mit einem individuellen Service: Während viele Lodges ihren Gästen Lunch-Pakete mit einer Standard-Füllung mit auf den Weg geben, zu der meist Sandwich, Ei, Banane und ein Hühnerbein gehören, ist hier ein Buffet aufgebaut, das von einem Koch betreut wird. Jeder Gast kann sich eine Lunch-Box nach eigenem Geschmack zusammenstellen lassen.

Restaurant, Ngorongoro Farmhouse.

Lunchbox individuell, Ngorongoro Farmhouse.
Alle Teile des Reiseberichts in der Übersicht:
- Mit Condor von Frankfurt zum Kilimanjaro – Reisebericht Tanzania (1)
- Sopa Lodge und Sanctuary Swala in Tarangire – Reisebericht Tansania (2)
- Lodges mit Blick auf den Lake Manyara – Reisebericht Tanzania (3)
- The Manor, Gibb’s Farm und Plantation Lodge – Reisebericht Tansania (4)
- Ngorongoro Farmhouse in Karatu – Reisebericht Tanzania (5)
- Lodges mit Blick in den Ngorongoro-Krater – Reisebericht Tansania (6)
- Ngorongoro Sopa Lodge – Reisebericht Tanzania (7)
- Über Olduvai zur Ndutu Safari Lodge – Reisebericht Tansania (8)
- Sanctuary Kusini im tiefen Süden der Serengeti – Reisebericht Tanzania (9)































































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