Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen

Gnu-Wanderung

Wir überqueren nun die Grenze vom Ngorongoro-Schutzgebiet zum Serengeti Nationalpark. In dessen Süden gibt es kaum Unterkünfte. Die einzige Lodge weit und breit, Sanctuary Kusini, ist unser Ziel. Die zwölf Zelte des traditionsreichen Camps wurden erst im Jahr 2010 neu gebaut. Sie sind jetzt viel großzügiger als zuvor. Im April und Mai, wenn das Camp geschlossen ist, soll auch noch die so genannte Main Area mit dem Restaurant und der Lounge neu gebaut werden, erzählt uns Gastgeberin Cornelia in gutem Deutsch.



Pirschfahrt in der Südserengeti auf dem Weg nach Kusini.



Wird bald neu gebaut: Hauptzelt des Sanctuary Kusini Camps.

Nach den Bildern, die ich bisher sah, hatte ich mir Kusini anders vorgestellt. Die Zelte stehen erhöht auf oder an Granithügeln und bieten einen weiten Blick über die Savanne. In Wirklichkeit aber stehen die meisten Zelte in einem lichten Busch. Lediglich Zelt Nummer 8 hat Aussicht in die Ferne. Und genau dieser Blick ist auf den meisten Werbebildern zu sehen. Wir wohnen nicht in Zelt 8. Als aber am nächsten Morgen Büffel zwischen den Bäumen um unser Zelt umherstreifen und die Morgensonne auf unsere Terrasse strahlt, bin ich auch mit der Lage unseres Zeltes zufrieden. Zum Aufwecken wurde uns dezent ein Tablett mit Kaffee und Plätzchen auf die Veranda gestellt. Und den Fernblick hatten wir schon am Abend zuvor genossen, wenn auch nicht von unserem Zelt aus.



Neues Zelt-Chalet im Sanctuary Kusini Camp.



Sanctuary Kusini Camp, Zweibettzimmer.



Sanctuary Kusini Camp, Badezimmer.

Kusini ist zwischen riesige Granitfelsen (Kopjes) gebaut. Auf einer dieser flach ansteigenden Steinflächen war die Bar für den Sundowner aufgestellt. Zum bequemen Fläzen lagen große Kissen auf dem Felsen bereit. Daneben gab es jeweils ein kleines Sandsäckchen, um das Bierglas auf der schiefen Ebene zu sichern. Dazu ein paar Appetithäppchen aus der guten Küche und der Blick über die Kopjes-Landschaft in den Abendhimmel. Safariherz, was willst Du mehr!



Kopjes-Landschaft rund um Kusini.



Sanctuary Kusini Camp, Lagerfeuer.



Mobile Felsen-Bar in Kusini.



Sundowner am Sanctuary Kusini Camp.

Von Dezember bis März spielen die Gnuherden für die Gäste in Kusini die Hauptrolle. In dieser Zeit kommen auch Fahrzeuge mit Touristen, die weiter nördlich in den Lodges der zentralen Serengeti wohnen, auf Tagesausflügen hier herunter. Von Juni bis Oktober ist es rund um Kusini dann aber wirklich einsam, berichtet Cornelia. Und welche Tiere sehen die Gäste dann, wenn die Gnus nicht da sind? Zum Beispiel Geparden. Kusini arbeitet mit einem Schutzprojekt zusammen, das sich um den Fortbestand der vom Aussterben bedrohten Katzenart dreht. Eine große Gefahr für die Geparden ist ihr schrumpfender Gen-Pool. Jedes Tier, das aus einer anderen Region zuwandert und frisches Blut mitbringt, ist ein Hoffnungszeichen. Deshalb ist es für die Wissenschaftler so wichtig zu sehen, welche Tiere sich wo aufhalten, Nachwuchs aufziehen und so weiter. Und bei diesen Beobachtungen helfen die Gäste von Kusini. Sie können ihre Geparden-Fotos mit Angaben zu Ort und Aufnahmezeitpunkt an die Wissenschaftler senden. Diese versuchen dann, die Tiere zu identifizieren, und bedanken sich bei den Touristen mit einem Bericht zu ihrem Geparden: Ob es ein Männchen oder Weibchen ist, wo es herkommt und wie alt es ist. So kann jeder Reisende einen kleinen Beitrag zum Forschungsprojekt beisteuern und bekommt im Gegenzug viel mehr Hintergrundinformation als üblich zu den Stars seiner Urlaubsbilder.

Einen Reisevorschlag mit dem Sanctuary Kusini Camp finden Sie hier.

Alle Teile des Reiseberichts in der Übersicht:

12.12.2010 – Die Ngorongoro Sopa Lodge liegt einsam am Ostrand des Kraters. So müssen wir zunächst eine gute halbe Stunde am Kraterrand entlang fahren, bis wir wieder zur Hauptpiste und zum Aussichtspunkt kommen. Die holperige Piste führt uns nach vielen Kilometern endlich hinunter in die Ebene, in der die typische offene Serengeti-Landschaft beginnt. Unser erstes Ziel ist die Olduvai-Schlucht. Der deutsche Forscher Hans Reck hat hier 1913 das etwa 20.000 Jahre alte Skelett eines Homo sapiens gefunden. Es bekam die Archivnummer OH 1 = Olduvai hominid 1. Ein Schreibfehler Recks sei die Ursache, dass der Platz international unter dem Namen Olduvai bekannt ist, obwohl er von den Einheimischen Oldupai genannt wurde, berichtet uns ein Führer. Der Mann erklärt auch die verschiedenfarbigen Gesteinsschichten, in denen Recks Nachfolger viele wichtige Zeugnisse der menschlichen Entwicklungsgeschichte gefunden und ausgegraben haben.


Blick in die Olduvai-Schlucht.


Frühe menschliche Fußspuren sind im Olduvai-Museum dokumentiert.

Noch vor dem Eingang zum Serengeti Nationalpark biegen wir links ab. Unser nächstes Ziel ist der Lake Ndutu. Hier versteht man sofort, warum die Massai diesen Platz „Serengit“ nennen, „endloses Land“. Nur weit weg am Horizont sind kleine Hügel und der eine oder andere einzelne Baum zu sehen. Ansonsten ist es einfach eine leere, weite Grassteppe. Doch leer ist sie nicht mehr lange. Als wir weiterfahren, sehen wir plötzlich schwarze Streifen am Horizont. Beim Näherkommen werden die Streifen zu Perlenketten, endlich sind einzelne Tiere auszumachen. Die Gnu-Herden kommen an. Im Laufe des Dezembers treffen sie hier im Süden der Serengeti ein, bis März-April werden sie hier bleiben und auch ihre Jungen gebären. Über eine Million Gnus und Zebras sind auf der jährlichen Wanderung in der Serengeti unterwegs. Da die Tiere in kleineren Gruppen ankommen, sieht man nicht Tausende auf einmal. Am Ende des Tages realisieren wir aber, dass wir stundenlang an Gnu-Herden vorbeigefahren sind. Die Anzahl ist kaum zu fassen.


Die ersten Gnus erreichen die weiten Ebenen am Lake Ndutu.

In der Gnu-Saison werden einige mobile Zeltcamps in der Ndutu Region aufgebaut. Die einzige permanente Lodge am See ist die Ndutu Safari Lodge. An der Stelle, an der der Großwildjäger George Dove in den 1960er Jahren ein erstes Zeltcamp errichtete, stehen heute 34 solide Steinbungalows. Längst bilden nicht mehr Jäger, sondern Naturfotografen die Zielgruppe. Viele Filmteams haben sich schon in der Lodge einquartiert, um in der Nähe Dokumentationen über die große Wanderung zu drehen. Und dann gibt es noch ganz besondere Stammgäste, erzählt uns die Managerin: Ginsterkatzen leben im Rieddach des Restaurants. Die sonst so scheuen, nachtaktiven Wildkatzen zeigen sich hier regelmäßig kurz nach dem Abendessen.


Ndutu Safari Lodge, Lounge.


Bungalows der Ndutu Safari Lodge.


Zweibettzimmer in der Ndutu Safari Lodge.


Ndutu Safari Lodge, Badezimmer.

Alle Teile des Reiseberichts in der Übersicht:

Etwa bei Sonnenuntergang erreichen wir endlich unser Ziel, Sayari. Der Name steht seit Jahren für ein komfortables, mobiles Camp. Nun wurde es noch großzügiger gebaut und erst in diesem Jahr neu eröffnet. Sayari wird seinen Standort nun nicht mehr wechseln, wenngleich viele Elemente eines mobilen Camps erhalten blieben. Die Gebäude sind deutlich größer als die mobilen Zelte von Olakira, aber die Wände bestehen immer noch aus Canvas.

Sayari Camp, Mara-Fluß/Nördliche Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Sayari Mara Camp


Es gibt einen Pool, der in die Felsen eingelassen ist, und jedes Zimmer hat ein Bad mit freistehender Wanne, von der aus sich ein schöner Blick in die Savanne bietet. Die insgesamt 16 Gästezelte sind verteilt auf zwei Flügel, die jeweils über eine eigene Lounge, einen eigenen Speiseraum und einen eigenen Lagerfeuer-Platz verfügen.

Sayari Camp, Mara-Fluß/Nördliche Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Pirschwanderung in Sayari


Am Morgen entscheide ich mich für eine zweistündige Pirschwanderung hinunter zum Mara-Fluß. Julie, die Field Operations Managerin von Asilia, sagt, manchmal könne man auf einer Wanderung beobachten, wie Gnus den Fluß überqueren. Heute leider nicht. Dafür zeigen sich wenigstens Krokodile und Flußpferde im Mara, der jetzt Ende Oktober nicht sehr viel Wasser führt. Später sammelt uns ein Pirschfahrzeug auf. Unterwegs gibt es ein Picknick-Frühstück. Dann fahren wir ein Stück flußabwärts. Am anderen Ufer sammeln sich Gnus. Doch werden sie auch den Fluß überqueren? Und wenn ja, wo? Als sie endlich starten, stehen wir in einem ungünstigen Winkel zur Sonne und recht weit entfernt vom Ort des Geschehens. Gute Fotos sind so nicht möglich. In einer langen Reihe waten die Gnus und ein paar Zebras durchs Wasser. Ein Krokodil liegt nicht weit entfernt daneben, bewegt sich aber nicht. Am Ende bin ich ein bißchen traurig, weil wir nicht in der besten Position standen.

Lunch in der Savanne, Sayari Mara Camp © Fotos: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Lunch in der Savanne, Sayari Mara Camp


Die Pirschfahrt geht weiter in Richtung der großen Plains, den weiten offenen Ebenen. Unterwegs sehen wir eine Löwin, die eines ihrer Jungen im Maul transportiert. Solche Szenen kennt man aus Tierfilmen, in freier Natur habe ich es noch nie gesehen und schon gar nicht fotografieren können. Heute hat es geklappt. Ich bin nicht mehr ganz so traurig. Unter einem einsamen Baum auf einer weiten, offenen Fläche, stehen Stühle im Halbkreis. Kim und Julie erwarten uns hier zum Mittagessen. Hinter dem Buffet ziehen dunkle Regenwolken auf, doch es bleibt trocken.

Gnu-Herden in der Nähe des Sayari Camps, Mara-Fluß/Nördliche Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Ende Oktober kündigt sich in der Nordserengeti die kleine Regenzeit an


Nach dem Essen wollen einige Kollegen zurück zum Camp und Relaxen. Ich entscheide mich für das zweite Auto, das die Pirschfahrt fortsetzt. Wir fahren durch riesige Gnuherden. Die Landschaft ist im 360 ° Umkreis übersät von dunklen Punkten. Allerdings stehen und gehen die Tiere in einigem Abstand zueinander. So ist der Massen-Eindruck schwer in einem Foto einzufangen. Deshalb wollen wohl alle auch die Flußüberquerungen sehen, wenn sich tausende Tiere dicht an dicht drängen. Am Nachmittag erwischt uns ein kurzer, aber ziemlich heftiger Regenschauer. In einem offenen Pirschfahrzeug, das nur über ein Schatten- bzw. Regendach verfügt, kann das ziemlich unangenehm werden. Zum Glück gibt es warme Decken und Regenponchos an Bord. Unser Guide sagt, es sei der erste richtige Regen in dieser kleinen Regenzeit, die man hier „short rains“ nennt. Auch bei unserer Rückkehr ins Camp gegen 17.30 Uhr gibt es wieder einen Schauer. Nach dem Abendessen sitzen wir dann draußen am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel. Julie erzählt, daß es hier bis vor wenigen Jahren noch große Probleme mit Wilderei gab. Auch heute seien diese noch nicht ausgestanden. Die Ranger-Station in der Nähe des Camps ist mit hohen Mauern gesichert. Dort werden gerade weitere Ranger ausgebildet, um die Nashörner zu schützen, die demnächst von Südafrika hierher gebracht werden sollen. Die Südafrikaner machen ein nachhaltiges Vorgehen gegen Wilderei zur Bedingung, bevor sie die vom Aussterben bedrohten Dickhäuter zur Verfügung stellen. Auch Sayari selbst spielt in dem Naturschutz-Konzept eine wichtige Rolle. Menschen aus den nächstgelegenen Dörfern hinter der Nationalparkgrenze finden hier dauerhaft Arbeit. Das Einkommen ist endlich eine Alternative zur Wilderei.

Sayari Camp, Mara-Fluß/Nördliche Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Sayar Mara Camp


Die Pirschfahrt am letzten Morgen startet kurz nach Sonnenaufgang, 6.30 Uhr. Einige aus unserer Gruppe unternehmen heute die Wanderung, andere wollen ausschlafen. Nur Jeffrey und ich wollen die zweite Chance nutzen, noch ein „River Crossing“, also die Flußüberquerung, einer Gnu-Herde zu erleben. Offenbar wegen des gestrigen Regens scheinen die Tiere Wanderlust bekommen zu haben. Am gegenüberliegenden nördlichen Ufer haben sich viel größere Herden versammelt als gestern. Wir suchen nach einem Platz, von dem aus man mehre Stellen überblicken kann, an denen die Tiere die Querung wagen. Einige Tiere stehen am Steilufer und schauen unsicher herüber. Andere wandern flußabwärts. Sammeln sie sich etwa da unten? Dann kehrt eine lange Gnu-Reihe wieder zurück. Es gibt flache Uferstellen, an denen es leicht sein sollte, den Fluß zu überwinden. Doch gerade diese Plätze meiden die scheuen Tiere oft, erzählt unser Guide.

Gnus vor der Überquerung des Mara-Flusses in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Gnus vor der Überquerung des Mara-Flusses in der nördlichen Serengeti


Eine verläßliche Prognose kann auch er nicht abgeben. Er sagt nur, wenn die ersten Gnus sicher auf der anderen Seite angekommen sind, dann drängen immer mehr nach und das Zögern ist vergessen. Herdentrieb eben. Und dann erzählt er noch, daß hier oben am Mara-Fluß von Juli bis Oktober täglich Crossings stattfinden können, in beide Richtungen. Es hänge ganz davon ab, wo die Tiere gerade mehr Futter vermuten. Spätestens im November ziehen die großen Herden aber in die südliche Serengeti. Danach, im Januar und Februar, ist für sie persönlich die schönste Zeit hier oben, hat Julie uns gestern erzählt. Die wandernden Herden sind dann zwar nicht mehr hier, aber viele Raub- und Weidetiere wandern nicht mit. Und es seien fast gar keine Menschen mehr hier. Aber auch heute Morgen treffen wir nur ein einziges anderes Fahrzeug am Flußufer.

Zwergbienenfresser, im Hintergrund Gnus vor der Überquerung des Mara-Flusses in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Zwergbienenfresser, im Hintergrund Gnus vor der Überquerung des Mara-Flusses


Gegen 9 Uhr habe ich die Hoffnung langsam aufgegeben, daß heute noch etwas passiert; jedenfalls bevor wir um 10 Uhr an der Landebahn sein müssen, wo unser Flugzeug Richtung Sansibar abhebt. Dann plötzlich, so gegen 9.15 Uhr, geht es los. Wir setzen etwas zurück, weil die Vorhut der Gnus in der Flußmitte stehen bleibt und zögert. Hat unser Autos sie irritiert? Dann laufen sie weiter, in unsere Richtung. Die ersten Gnus springen direkt vor unserem Auto über die steile Uferkante. Nach einer kurzen Pause sucht sich die Herde eine Ausstiegsstelle ein paar Meter weiter flußabwärts. Manchmal sieht man einen Kopf über die Kante herauskommen, doch das Tier schafft es nicht, sich mit den Vorderhufen festzuhalten und stürzt wieder zurück. Die Gnus und ein paar Zebras gehen diesmal nicht in einer Reihe, sondern in einer richtig breiten Formation durchs Wasser. Am Hang gegenüber drängen immer neue Tiere nach. Es ist das klassische Motiv, und wir sind mitten drin! Das Spektakel dauert etwas mehr als eine halbe Stunde – perfekt für den Abflugtermin. In dieser Zeit müssen mehrere Tausend Tiere an uns vorbeigezogen sein. Die Eindrücke werde ich wohl erst endgültig verarbeiten können, wenn ich die Fotos auf einem großen Bildschirm sehe, doch der erste Blick auf den Kameramonitor ist vielversprechend.

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

River Crossing: Gnus und Zebras überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

River Crossing: Gnus überqueren den Mara-Fluß in der nördlichen Serengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen


© Fotos: Marco Penzel

Dieser Reisebericht entstand auf einer Lodge-Inspektionsreise Ende Oktober 2009. Einen Vorschlag für eine Safari mit einigen der hier beschriebenen Camps finden Sie hier bei Outback Africa Erlebnisreisen.

Weitere Kapitel dieses Reiseberichtes:

Katogorien

Archiv