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	<title>Outback Afrika</title>
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	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
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		<title>Reisebericht Vielfältiges Südafrika etwas bequemer</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 09:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Trucksafari]]></category>

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		<description><![CDATA[Von unserer Kundin Katrin Haller haben wir einen sehr schönen und ausführlichen Reisebericht zur Reise Vielfältiges Südafrika etwas bequemer erhalten, den wir gern veröffentlichen. Die Route führte von Johannesburg übe die Panoramaroute zum Krüger-Nationalpark. Von dort ging es weiter durch Swasiland und entlang der Wild Coast zum Tsitsikamma-Nationalpark und endete schließlich in der &#8220;Mother City&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserer Kundin Katrin Haller haben wir einen sehr schönen und ausführlichen Reisebericht zur Reise <em><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Suedafrika/Lodge-Safaris/Vielfaeltiges-Suedafrika-etwas-bequemer-South-Africa-Rainbow-Route.html" title="VIelfältiges Südafrika etwas bequemer" target="_blank">Vielfältiges Südafrika etwas bequemer</a></em> erhalten, den wir gern veröffentlichen. </p>
<p>Die Route führte von Johannesburg übe die Panoramaroute zum Krüger-Nationalpark. Von dort ging es weiter durch Swasiland und entlang der Wild Coast zum Tsitsikamma-Nationalpark und endete schließlich in der &#8220;Mother City&#8221; Kapstadt.  </p>
<p>Katrin ist begeistert von Südafrika und hatte eine fantastische Zeit. Sie hat tolle Tierfotos geschossen und ist begeistert von der landschaftlichen Vielfalt.</p>
<div id="attachment_10797" class="wp-caption alignleft" style="width: 600px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/katrin-haller.jpg" rel="lightbox[10796]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/katrin-haller.jpg" alt="Katrin Haller in Südafrika" width="590" height="397" class="size-full wp-image-10797" /></a><p class="wp-caption-text">Katrin Haller in Südafrika © Foto: privat</p></div>
<p>In ihrem Reisebericht zeigt sie wunderschöne Fotos, die Lust auf Südafrika machen! </p>
<p>Lesen Sie selbst! <a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Reisebericht-Katrin-Haller.pdf">Katrins ausführlicher Reisebericht</a> </p>
<p>Vielen Dank für das schöne Feedback, liebe Katrin!</p>
<p>PS: Wenn auch Sie so einen schönen Bericht von Ihren Reiseabenteuern verfasst haben, würden wir uns freuen, diesen hier veröffentlichen zu dürfen. </p>
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		<title>Hilfe für Kinder in Kenia &#8211; Asante e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mombasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Christine und Dr. Franz Rottland 1998 nach Kenia umzogen, wollten sie eigentlich ihre Pensionierung in wärmeren Gefilden genießen. Dann aber sahen sie die Armut der ländlichen Bevölkerung abseits der Touristenrouten und beschlossen zu helfen. Was zunächst als Nachbarschaftshilfe begann, wurde 2003 zum Verein Asante e.V. (Swahili für Danke), der durch verschiedene Arbeitskreise in Deutschland [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Christine und Dr. Franz Rottland 1998 nach Kenia umzogen, wollten sie eigentlich ihre Pensionierung in wärmeren Gefilden genießen. Dann aber sahen sie die Armut der ländlichen Bevölkerung abseits der Touristenrouten und beschlossen zu helfen. Was zunächst als Nachbarschaftshilfe begann, wurde 2003 zum Verein <em>Asante e.V.</em> (Swahili für Danke), der durch verschiedene Arbeitskreise in Deutschland finanziell und durch Sachspenden unterstützt wird. </p>
<h4>Projekte des Vereins Asante e.V. </h4>
<p><a href="http://asante-ev.org/" title="Asante e.V," target="_blank">Asante e.V.</a> möchte den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben und vor allem den Kindern helfen, die durch Armut und AIDS kaum Chancen haben, eine glückliche Kindheit und einen guten Start ins Leben zu haben. Neben den Aktivitäten in Tiwi, dem Wohnort der Rottlands, wurde in Chugor in Nordwestkenia in einer abgelegenen Region mit viel Armut und ethnischen Konflikten ein großes Grundschulprojekt ins Leben gerufen. Nach mehrjähriger Vorbereitungszeit und viel Eigenintiative des Vereins und der Lehrer können heute fast 900 Kinder die Schule besuchen und teilweise im Internat leben. Damit werden auch Mädchen vor der Beschneidung beschützt. Da für die armen Eltern das Schulgeld eine fast unbezahlbare Hürde ist, ist die Schule auf Spenden angewiesen. Die Ausbildung an der Grundschule ist so gut, dass die Kinder auf weiterführende Schulen geschickt werden können und so nachhaltig ihre Familien besser unterstützen können als durch Viehhüten und Feldarbeit. Dies haben auch die Eltern mittlerweile erkannt. Der Andrang auf die Schule ist entsprechend groß. Die Schule soll erweitert, Möbel müssen angeschafft und die Wasserversorgung muss gesichert werden. Hierfür benötigt der Verein Spenden, um Baumaßnahmen zu finanzieren. </p>
<p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh5.ggpht.com/-51ykgGvTESs/Ua2fVxWoMbI/AAAAAAAAgP8/QLjk0D2mupY/asante-6.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Blick auf das Schulgebäude in Chugor am Great Rift Valley © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh5.ggpht.com/-51ykgGvTESs/Ua2fVxWoMbI/AAAAAAAAgP8/QLjk0D2mupY/s144-c/asante-6.jpg" alt="Blick auf das Schulgebäude in Chugor am Great Rift Valley © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-yJO4fvtTZW0/Ua2fVPnwSII/AAAAAAAAgP0/0a_R353qj8k/asante-4.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Das Schulgebäude der Grundschule © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-yJO4fvtTZW0/Ua2fVPnwSII/AAAAAAAAgP0/0a_R353qj8k/s144-c/asante-4.jpg" alt="Das Schulgebäude der Grundschule © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-Z68aio-Ct6c/Ua2fUiPkqfI/AAAAAAAAgPw/2jJJZ98-s3o/asante-3.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Klassenraum der Grundschule © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh4.ggpht.com/-Z68aio-Ct6c/Ua2fUiPkqfI/AAAAAAAAgPw/2jJJZ98-s3o/s144-c/asante-3.jpg" alt="Klassenraum der Grundschule © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-1caNgZ4E1NI/Ua2fUTcDvaI/AAAAAAAAgPo/3QrukUo1zyI/asante-2.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Schulkinder der Grundschule in Chugor © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-1caNgZ4E1NI/Ua2fUTcDvaI/AAAAAAAAgPo/3QrukUo1zyI/s144-c/asante-2.jpg" alt="Schulkinder der Grundschule in Chugor © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-kkNjbkOj1tw/Ua2fWUhT4YI/AAAAAAAAgQI/KKo4a08KWh4/asante-7.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Müdes Schulkind © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-kkNjbkOj1tw/Ua2fWUhT4YI/AAAAAAAAgQI/KKo4a08KWh4/s144-c/asante-7.jpg" alt="Müdes Schulkind © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh5.ggpht.com/-5DxAMdHq_3g/Ua2fVgz5J1I/AAAAAAAAgP4/3F77VIXD_nQ/asante-5.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-8]" title="Ein Schlafraum für 8 Mädchen im Internat © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh5.ggpht.com/-5DxAMdHq_3g/Ua2fVgz5J1I/AAAAAAAAgP4/3F77VIXD_nQ/s144-c/asante-5.jpg" alt="Ein Schlafraum für 8 Mädchen im Internat © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
</div>
<p>Auch in Tiwi gibt es eine Vielzahl an Aktivitäten. Eine davon ist eine regelmäßige Schulspeisung und Versorgung von Kindergartenkindern. 2300 Kinder werden täglich mit &#8220;Uji&#8221;, einem nahrhaften Frühstücksbrei versorgt und können so dem Unterricht besser folgen. Daneben werden auch bedürftige Familien mit Lebensmitteln versorgt, wenn sie ein Waisenkind aus der Verwandtschaft aufnehmen. Bei medizinischen Notfällen übernimmt der Verein Arzt- und Krankenhauskosten für die Kinder. </p>
<p>
<div class="pie-gallery alignGalleryLeft">
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-99q5LUwrsO8/Ua2fSXk8KTI/AAAAAAAAgPE/0DnotZUjNds/asante-10.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Warten auf Uji © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh3.ggpht.com/-99q5LUwrsO8/Ua2fSXk8KTI/AAAAAAAAgPE/0DnotZUjNds/s144-c/asante-10.jpg" alt="Warten auf Uji © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-SbAq_J-L3ZA/Ua2fTO50N4I/AAAAAAAAgPM/KZFVxOmOjOU/asante-12.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Frühstückszeit im Kindergarten © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-SbAq_J-L3ZA/Ua2fTO50N4I/AAAAAAAAgPM/KZFVxOmOjOU/s144-c/asante-12.jpg" alt="Frühstückszeit im Kindergarten © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-aGwQYRnH9-c/Ua2fSaKcOKI/AAAAAAAAgO0/xOSifJb-9qM/asante-11.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Gemeinsames Essen im Kindergarten © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh3.ggpht.com/-aGwQYRnH9-c/Ua2fSaKcOKI/AAAAAAAAgO0/xOSifJb-9qM/s144-c/asante-11.jpg" alt="Gemeinsames Essen im Kindergarten © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-8s8PFRsXKS4/Ua2fSUlIodI/AAAAAAAAgO8/PACB8mPOlPY/asante-1.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Kindergarten in Tiwi © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh3.ggpht.com/-8s8PFRsXKS4/Ua2fSUlIodI/AAAAAAAAgO8/PACB8mPOlPY/s144-c/asante-1.jpg" alt="Kindergarten in Tiwi © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-6s0ekl_Z_Mw/Ua2fTqoC43I/AAAAAAAAgPU/QS56zJOoM5U/asante-13.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Der süße Uji-Trinkbrei macht gute Laune und hilft den Kindern © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-6s0ekl_Z_Mw/Ua2fTqoC43I/AAAAAAAAgPU/QS56zJOoM5U/s144-c/asante-13.jpg" alt="Der süße Uji-Trinkbrei macht gute Laune und hilft den Kindern © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-fDWp5aWwKjE/Ua2fT7K2wvI/AAAAAAAAgPc/FSWqL11KNKQ/asante-14.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-14-43]" title="Mittagessen in der Schule © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh3.ggpht.com/-fDWp5aWwKjE/Ua2fT7K2wvI/AAAAAAAAgPc/FSWqL11KNKQ/s144-c/asante-14.jpg" alt="Mittagessen in der Schule © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
</div>
<p>Für die Frauen der Region bietet Asante durch verschiedene Projekte die Möglichkeit, etwas Geld für ihre Familien hinzu zu verdienen und gleichzeitig die Versorgung der Kinder finanziell zu unterstützen. Die geschickten Frauen stellen kleine Engel aus Glasperlen her, die dann durch den Verein verkauft werden. Sie können über die <a href="http://asante-ev.org/engel/" title="Asante e.V./Engel" target="_blank">Internetseite des Vereins</a> bestellt werden.  </p>
<p>
<div class="pie-gallery alignGalleryLeft">
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-GyyHllP2w74/Ua2f7MQE8fI/AAAAAAAAgQc/Bw9Vk-TlY98/asante-15.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-15-1]" title="Christine Rottland, die Gründerin des Vereins © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-GyyHllP2w74/Ua2f7MQE8fI/AAAAAAAAgQc/Bw9Vk-TlY98/s144-c/asante-15.jpg" alt="Christine Rottland, die Gründerin des Vereins © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-lwGd1NVNz4E/Ua2fXiTmLKI/AAAAAAAAgQU/XDniCL3jzWI/asante-9.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-15-1]" title="Die Frauen müssen einen Test bestehen, bevor sie Engel häkeln dürfen © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh6.ggpht.com/-lwGd1NVNz4E/Ua2fXiTmLKI/AAAAAAAAgQU/XDniCL3jzWI/s144-c/asante-9.jpg" alt="Die Frauen müssen einen Test bestehen, bevor sie Engel häkeln dürfen © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-6I4YStzX4PE/Ua2fWzNCJwI/AAAAAAAAgQQ/Iu7oJDlveRU/asante-8.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-15-1]" title="Gehäkelte Engel © Foto: Asante e.V."><img src="http://lh3.ggpht.com/-6I4YStzX4PE/Ua2fWzNCJwI/AAAAAAAAgQQ/Iu7oJDlveRU/s144-c/asante-8.jpg" alt="Gehäkelte Engel © Foto: Asante e.V." width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
</div>
<p>Eine besondere Aktion findet im August 2013 statt. Eine Kindergärtnerin und eine größere Reisegruppe aus Bayreuth reisen nach Kenia. Die Kindergärtnerin wird längere Zeit bleiben, um gemeinsam mit ihren kenianischen Kolleginnen zusammen zu arbeiten und voneinander zu lernen. Da sich die kenianischen Kinder wie alle Kinder dieser Welt über Spielzeug freuen, werden im Moment von verschiedenen Vereinen und Internetgruppen Puppen und Bären gestrickt und auch brauchbares Spielzeug gesammelt, dass das mit der Reisegruppe zusammen auf die Reise nach Mombasa geht. </p>
<p><H4>Ein Kilogramm Freude</h4>
<p>Wenn Sie diese spezielle Aktion unterstützen möchten, dann können Sie mit einem Betrag von 8,00 Euro ein Kilogramm Spendengepäck und damit ein Kilogramm Freude für die Kinder übernehmen. Den Betrag einfach unter Angabe des Stichwortes &#8220;Spielzeugtransport&#8221; an den Verein überweisen. Die Kontonummer finden Sie <a href="http://asante-ev.org/spenden/" title="Asante e.V./Spenden" target="_blank">hier</a>.  Wer noch mitstricken möchte, ist herzlich eingeladen. Hier finden Sie die Anleitungen für <a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Comfort-Doll.pdf">Comfort Dolls</a>, <a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Anleitung-Baeren.pdf">Bären</a> und <a href="http://www.ravelry.com/patterns/library/knubbelchen" title="Knubbelchen" target="_blank">Knubbelchen</a>. Der Versand kann bis <strong>Ende Juli</strong> an unsere Firmenadresse erfolgen. </p>
<p>
<div class="pie-gallery alignGalleryLeft">
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-jRokKvKYraQ/Ua2jf3O3RPI/AAAAAAAAgS0/FcEpyCCRHCE/knubbelchen.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-23-19]" title="Knubbelchen © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh4.ggpht.com/-jRokKvKYraQ/Ua2jf3O3RPI/AAAAAAAAgS0/FcEpyCCRHCE/s144-c/knubbelchen.jpg" alt="Knubbelchen © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh5.ggpht.com/-5Pg0rjSsBnk/Ua2jfyvwQ5I/AAAAAAAAgS8/skusZrNVBUc/puppen-baeren.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-23-19]" title="Comfort Dolls und Bären © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh5.ggpht.com/-5Pg0rjSsBnk/Ua2jfyvwQ5I/AAAAAAAAgS8/skusZrNVBUc/s144-c/puppen-baeren.jpg" alt="Comfort Dolls und Bären © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-gV-OdkY9IBk/Ua2jfyzb6CI/AAAAAAAAgS4/4NePa59m29s/puppen.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-5-2-10-23-19]" title="Comfort Dolls © Tantedawni,  Ravelry.com"><img src="http://lh4.ggpht.com/-gV-OdkY9IBk/Ua2jfyzb6CI/AAAAAAAAgS4/4NePa59m29s/s144-c/puppen.jpg" alt="Comfort Dolls © Tantedawni,  Ravelry.com" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
</div>
<p>Natürlich freut sich der Verein auch über finanzielle Spenden und die Übernahme von Patenschaften für die Kinder in Tiwi und Chugar. Auf der <a href="http://asante-ev.org/hilfe/wie-konnen-sie-helfen/" title="Asante e.V./Spenden" target="_blank">Internetseite von Asante e.V.</a> wird die Möglichkeit von projektbezogenen und Spenden zur freien Verfügung angeboten. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden. </p>
<h4>Mithilfe vor Ort</h4>
<p>Der Verein bietet die Möglichkeit der Mithilfe vor Ort, allerdings sollte diese mindestens vier Wochen oder länger betragen. Von spontanen Besuchen des Projektes bittet der Verein abzusehen, weil diese den Unterricht stören und für die sehr beschäftigten Mitarbeiter zeitraubend ist. Gegen Voranmeldung und Vereinbarung sind Besuche natürlich möglich. Der Verein freut sich auch, wenn Reisende nach Mombasa sich für den Transport von Spendengepäck zur Verfügung stellen.  </p>
<p>Asante sana! </p>
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		<title>Himba und Herero in Namibia</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/05/28/himba-und-herero-in-namibia/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/05/28/himba-und-herero-in-namibia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Land und Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Herero]]></category>
		<category><![CDATA[Himba]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer durch Namibia reist, begegnet vielen unterschiedlichen Menschen und Volksgruppen. Hier gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern noch viel mehr Schattierungen und Ausprägungen in Aussehen und Kleidung. Nach einer Weile kann auch der Erstbesucher so manchen Einwohner dem richtigen Volksstamm zuordnen. Bei zwei Volksstämmen ist es besonders einfach, denn sie sind als begehrte [...]]]></description>
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<p>Wer durch Namibia reist, begegnet vielen unterschiedlichen Menschen und Volksgruppen. Hier gibt es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern noch viel mehr Schattierungen und Ausprägungen in Aussehen und Kleidung. Nach einer Weile kann auch der Erstbesucher so manchen Einwohner dem richtigen Volksstamm zuordnen. Bei zwei Volksstämmen ist es besonders einfach, denn sie sind als begehrte Fotomotive quasi die „Gesichter“ Namibias – Herero und Ovahimba, letztere oft einfach Himba genannt.</p>
<p>Warum diese namibischen Einwohner so besonders fotogen sind, wird auf den ersten Blick klar. Während die Ovahimba durch ihre eher spärliche Bekleidung und die rotbraun gefärbte Haut auffallen, sind es bei den Hererofrauen die wallenden bunten Kleider und Hüte, die an Kuhhörner erinnern. Unterschiedlicher könnten die beiden Volksgruppen kaum sein, und doch findet man erstaunliche Gemeinsamkeiten in der Geschichte.</p>
<p>Der Ursprung beider Nomadenvölker liegt im Gebiet des heutigen Angola, Nordnamibia und Botswana. Hier lebten sowohl Herero als auch die Himba als Hirten. Während jedoch die Herero in Richtung Süden nach Botswana wanderten, siedelten sich die Himba im Kaokoveld im nördlichen Namibia an und blieben dort ihrer traditionellen Lebensweise bis heute relativ treu.</p>
<p>Die Herero, die mit ihren Viehherden auf großen Gebieten umherzogen, wurden im 19. Jahrhundert immer wieder in Auseinandersetzungen verwickelt. Während der Kolonialzeit mussten sie wie Sklaven auf den riesigen Farmen der deutschen Kolonialherren arbeiten. Missionare, die die spärliche Bekleidung als unschicklich ansahen, trugen dazu bei, dass sich besonders die Hererofrauen nach der gängigen Mode in langärmelige Kleider mit weiten Röcken hüllten. In der Schlacht am Waterberg am 11. August 1904, an die der Hererotag alljährlich am letzten Wochenende im August erinnert, versuchten die unterdrückten Herero und ein weiterer Volksstamm, die Nama, sich von den Kolonialherren zu befreien. Bei der Schlacht wurden relativ wenige Aufständische getötet, jedoch starben in Folge der zerstörten Wasserquellen rund 85.000 Menschen später in der Wüste an Durst und Entkräftung. Nur etwa 1000 Herero schafften es, sich nach Botswana auf britisches Kolonialgebiet zu retten.</p>
<p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-rKQTGxHChJI/UaR2Pk9oolI/AAAAAAAAf0c/Bv9i_lsed0c/herero-1-ss.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-4-2-11-30-12]" title="Junge Hererofrau © Foto. Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh3.ggpht.com/-rKQTGxHChJI/UaR2Pk9oolI/AAAAAAAAf0c/Bv9i_lsed0c/s144-c/herero-1-ss.jpg" alt="Junge Hererofrau © Foto. Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-uH27UBluCH4/UaR2PlJlXGI/AAAAAAAAf0g/YioVLWOWEOc/herero-2-up.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-4-2-11-30-12]" title="Hererofrau © Foto:  Ulrike Pârvu | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh4.ggpht.com/-uH27UBluCH4/UaR2PlJlXGI/AAAAAAAAf0g/YioVLWOWEOc/s144-c/herero-2-up.jpg" alt="Hererofrau © Foto:  Ulrike Pârvu | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p>Nach der namibischen Unabhängigkeit ließen sich viele Herero als Viehzüchter nieder und pflegen bis heute ihre Kultur, zu der auch der eigenartige Kleidungsstil der Frauen gehört. Sie tragen die Kleider mit Stolz und sehen diese nicht als Kostüm, sondern weiterhin als Alltagskleidung an. Ihr exotisches Aussehen und ihr handwerkliches Geschick wissen sie gewinnbringend einzusetzen. Wer sie fotografieren möchte, muss meist bezahlen oder zumindest eine ihrer farbenfrohen Puppen oder Schmuck kaufen. Die meisten Hererokinder besuchen öffentliche Schulen, auch viele Hererofrauen sprechen gut Englisch und geben gern auch auf die Frage Auskunft, was sich in den Ecken ihrer aus Tüchern kunstvoll gewundenen Hüte versteckt, damit diese wie Kuhhörner stehen – ganz einfach Zeitungspapier!</p>
<p>Im Gegensatz zu den Herero beugten sich die Ovahimba nicht dem Diktat der Kolonialherren und bekleideten sich weiter traditionell, auch wenn sie als Zwangsarbeiter ebenfalls unterdrückt wurden und in Auseinandersetzungen um Land und Vieh verwickelt waren. Im abgelegenen Kaokoveld gelang es ihnen weitestgehend, ein autonomes Leben zu bewahren. Man muss nicht als Himba geboren sein, um in der Gemeinschaft zu leben, jedoch wird erwartet, dass man sich den Traditionen und Gepflogenheiten anpasst. Dazu gehören das Einreiben der Haut mit der typischen rotbraunen Fett-Ocker-Mischung, außergewöhnliche Haartrachten und auch die Einhaltung der Gesetze und Erbrechte innerhalb des Stammes. Frauen genießen bei den Himba einen besonderen Status. So bekommen Ehemänner gesetzlich geregelten Ärger mit der Familie der Frau, wenn gestritten wird. Ebenso wird das Vieh nicht an die eigenen Kinder, sondern an die Kinder der Schwester vererbt. Übrigens finden Himba die weibliche Brust nicht erotisch. Deshalb muss sie auch nicht bedeckt werden. Verborgen bleiben fremden Blicken jedoch die Fußknöchel der Frau – sie sind stets mit Reifen und Schmuck bedeckt und gelten als erogene Zonen. Da die Himba kaum Wasser zur Verfügung haben, wird sich nur selten gewaschen, die rotbraune Salbe ist Hautschutz und Kosmetik zugleich. Für das darin enthaltene Eisenoxid wandern die Frauen weite Strecken in das Brandbergmassiv, um sich mit der begehrten Farbe zu versorgen. Eine weitere Form der Körperhygiene ist der Rauch aus verbrannten Kräutern und Holz, der als reinigend und desinfizierend gilt. </p>
<p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-9xS-hkr9i6U/UaR2VesFiyI/AAAAAAAAf10/N_4z5oAgECk/himba-6-jd.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-4-2-11-31-3]" title="Traditionelles Himbadorf © Foto:  Jens Döring | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh3.ggpht.com/-9xS-hkr9i6U/UaR2VesFiyI/AAAAAAAAf10/N_4z5oAgECk/s144-c/himba-6-jd.jpg" alt="Traditionelles Himbadorf © Foto:  Jens Döring | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-ldotAbxpDNU/UaR2XjjFkBI/AAAAAAAAf2c/cf1uOARoGWw/himba-kerstinaronis-2.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-4-2-11-31-3]" title="Portrait einer Himbafrau © Foto: Kerstin Aronis"><img src="http://lh4.ggpht.com/-ldotAbxpDNU/UaR2XjjFkBI/AAAAAAAAf2c/cf1uOARoGWw/s144-c/himba-kerstinaronis-2.jpg" alt="Portrait einer Himbafrau © Foto: Kerstin Aronis" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AkA1OySKI30?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Fortschritt und der moderne Lebenswandel sind für die Himba kein Segen, sondern eher ein Fluch. Das Land, auf dem sie wohnen, gerät ins Visier von Firmen, die dort Bodenschätze vermuten. Ebenso reicht das Weide- und Ackerland nicht mehr aus, um die Stämme autonom zu ernähren, trotzdem wollen viele Himba den traditionellen Lebensstil nicht kampflos aufgeben. Die namibische Regierung versuchte vor einiger Zeit, Himba in Sozialbauten anzusiedeln. Die Nomaden lehnten dies ab.</p>
<p>Längst ist jedoch vor allem die jüngere Generation dem Lockruf des Geldes erlegen. Genau wie die Herero haben die Himba erkannt, dass sich ihre außergewöhnliche Kultur gut vermarkten lässt. So gibt es im Norden Namibias Vorführungen der Himbakultur. Als fliegende Händler trifft man sie mittlerweile überall im Land an, unter anderem auch in Swakopmund, wo es empfindlich kalt sein kann. Auch die Himba lassen sich Fotos gut bezahlen, ebenso ihre Handarbeiten und den Schmuck. Handeln kann man mit ihnen kaum, die meisten sprechen kein oder sehr wenig Englisch. Auch hier bemüht sich die Regierung mit mobilen Schulen darum, den Kindern wenigstens etwas Bildung zu vermitteln, allerdings mit mäßigem Erfolg.</p>
<p>Ob die traditionelle Lebensweise dauerhaft Fortbestand hat, ist ungewiss. Die Chancen stehen eher schlecht, obwohl die namibische Regierung die Kultur der Himba zum Nationalen Kulturgut erklärt hat und auch bei den Vereinten Nationen Aufmerksamkeit erfährt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rail and Fly jetzt auch zu Hause ausdrucken</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluginfos]]></category>
		<category><![CDATA[Rail & Fly]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn hat vor kurzem eine Neuerung für Rail and Fly-Tickets eingeführt. Die Fahrkarten müssen nun nicht mehr unbedingt an einem Bahnautomaten abgeholt werden, sondern können bequem als Onlineticket über den heimischen PC ausgedruckt werden. Und so gehts: Über die Internetseite Seite des Bahndienstleisters Accesrail.com ruft sich der Reisende seine Flugbuchung auf und wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn hat vor kurzem eine Neuerung für Rail and Fly-Tickets eingeführt. Die Fahrkarten müssen nun nicht mehr unbedingt an einem Bahnautomaten abgeholt werden, sondern können bequem als Onlineticket über den heimischen PC ausgedruckt werden.</p>
<div id="attachment_10694" class="wp-caption alignright" style="width: 223px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RailandFly.jpg" rel="lightbox[10693]"><img class="size-medium wp-image-10694" alt="Rail &amp; Fly -Ticket" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RailandFly-213x300.jpg" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rail &amp; Fly -Ticket zum Selbstausdrucken</p></div>
<p>Und so gehts: Über die Internetseite Seite des Bahndienstleisters <a title="Accesrail" href="http://www.accesrail.com/checkin/" target="_blank">Accesrail.com</a> ruft sich der Reisende seine Flugbuchung auf und wird durch das Menü geführt. Das Ticket wird ausgedruckt und kann wie jedes andere Onlineticket der Bahn vorgezeigt werden.</p>
<p><strong>Es gibt allerdings auch hier einige Besonderheiten:</strong></p>
<p>Die Internetseite ist zur Zeit leider nur auf Englisch verfügbar, da der Dienstleister auch für weitere europäische Bahngesellschaften tätig ist. Das Menü der Webseite ist jedoch leicht verständlich.</p>
<p>Abgefragt werden nicht die Pickup-Nummern, sondern der <em>Buchungscode</em> der Flugbuchung (PNR-Locator, eine sechsstellige Buchstaben/Zahlenkombination) oder alternativ die <em>Nummer des E-Tickets</em>. Beide Nummern sind auf dem Ausdruck des elektronischen Tickets zu finden.</p>
<p>Wie am Fahrkartenautomaten auch lässt sich der Fahrschein erst frühestens drei Tage vor Reisebeginn ausdrucken. Man kann also das Ticket für die Rückfahrt nicht schon zu Reisebeginn generieren. Da das Bahnticket Teil des Flugtickets ist, gab es in der Vergangenheit immer Schwierigkeiten, wenn das Flugticket wieder storniert wurde. Das bereits gedruckte Ticket führte zu Verzögerungen bei der Erstattung, deshalb wurde die kurze Abholfrist eingeführt.</p>
<p>Wir haben das Verfahren hier im Büro schon getestet und finden es klasse für alle diejenigen unter uns, die nicht in einer größeren Stadt oder direkt neben einer Bahnstation wohnen, die einen Automaten hat!</p>
<p><em>Echt praktisch!</em></p>
<p>Weitere Informationen zu Rail&amp;Fly-Tickets gibt es auch hier auf unserer <a title="Flugseite Outback Africa" href="http://www.outback-africa.de/Hauptnavigation/Fluege/index.html" target="_blank">Flugseite</a>.</p>
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		<title>Neues vom David Sheldrick Wildlife Trust</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Internetseite des David Sheldrick Wildlife Trusts gibt es fast täglich etwas Neues und Interessantes zu entdecken. Die machen das wirklich gut. Letzte Woche gab es wieder einen Neuzugang im Elefantenwaisenhaus in Nairobi: Ajabu, ein kleines Elefantenmädchen. Es wurde allein im Tsavo Nationalpark aufgefunden, als es Safariautos hinterher rannte. Von der Mutter war keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a title="David Sheldrick Wildlife Trust" href="http://www.sheldrickwildlifetrust.org/" target="_blank">Internetseite des David Sheldrick Wildlife Trusts</a> gibt es fast täglich etwas Neues und Interessantes zu entdecken. Die machen das wirklich gut.</p>
<p>Letzte Woche gab es wieder einen Neuzugang im Elefantenwaisenhaus in Nairobi: Ajabu, ein kleines Elefantenmädchen. Es wurde allein im Tsavo Nationalpark aufgefunden, als es Safariautos hinterher rannte. Von der Mutter war keine Spur zu sehen. Das Kalb war nicht älter als einen Tag, es trug sogar noch Reste der Nabelschnur. Der Safariveranstalter kontaktierte die Außenstelle des DSWT im Nationalpark und die Ranger konnten den verängstigten kleinen Elefanten schnell per Kleinbus in die Station bringen und mit der speziellen Elefantenmilch versorgen, bevor er nach Nairobi gebracht wurde. Hier hat sich Ajabu schnell eingelebt.</p>
<div id="attachment_10670" class="wp-caption alignleft" style="width: 600px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/ajabu.jpg" alt="Ajabu © Fotos: David Sheldrick Wildlife Trust" width="590" height="124" class="size-full wp-image-10670" /><p class="wp-caption-text">Ajabu © Fotos: David Sheldrick Wildlife Trust</p></div>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/9sRML8r-TqA?rel=0" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Hier gibt es auch ein niedliches Video von dem kleinen Elefanten im Waisenhaus:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bTJtbUoO50E?list=UUrgRQupv3gyUVN7JjPDco7w" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Leider werden nicht alle Elefanten so beschützt und versorgt. Erschreckende Nachrichten kommen aus Ostafrika, wo der Elfenbeinhandel nach wie vor ein lukratives Geschäft ist und Naturschutz nichts wert ist. Hier eine <a title="Where Have All the Elephants Gone?" href="http://www.abc.net.au/foreign/content/2013/s3683920.htm" target="_blank">Dokumentation von ABC</a> &#8211; nichts für schwache Nerven. Der Wildlife Trust mag vielleicht nur einige wenige Elefanten retten können, aber vielleicht sind es zum Schluss die, die über das Überleben der Spezies entscheiden.</p>
<p>Noch etwas Lustiges von unserem Patenkind Maxwell, dem blinden Nashorn. Er hatte Lust auf einen kleinen Ausflug in die Umgebung. Um ihn wieder in sein Gehege zu bekommen, mussten sich die Pfleger ganz schön was einfallen lassen. Maxwell weiß eben, wie er an Leckerlis kommt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hbXXbJRm9M4?rel=0" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Fakten und Informationen zu Elefanten und Nashörnern gibt es in unserer Serie &#8220;Auf Pirschfahrt&#8221;.</p>
<p><a title="Auf Pirschfahrt – Elefanten" href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/02/26/auf-pirschfahrt-elefanten/" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Elefanten</a><br />
<a title="Auf Pirschfahrt – Nashörner" href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/03/25/auf-pirschfahrt-nashoerner/" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Nashörner</a></p>
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		<title>Namibias Straßen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnurgerade Pisten, auf denen jedes Fahrzeug eine kilometerweit sichtbare Staubfahne hinter sich her zieht – das ist das Bild, das jeder Namibiareisende sofort beim Stichwort Straßen in Namibia vor Augen hat. Rund 65.000 Kilometer Straßennetz durchzieht das riesige Land, davon sind nur 7.000 Kilometer asphaltiert. Der Rest sind Sand- oder Schotterpisten, meist ohne Kurven, dafür [...]]]></description>
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<p>Schnurgerade Pisten, auf denen jedes Fahrzeug eine kilometerweit sichtbare Staubfahne hinter sich her zieht – das ist das Bild, das jeder Namibiareisende sofort beim Stichwort Straßen in Namibia vor Augen hat. </p>
<p>Rund 65.000 Kilometer Straßennetz durchzieht das riesige Land, davon sind nur 7.000 Kilometer asphaltiert. Der Rest sind Sand- oder Schotterpisten, meist ohne Kurven, dafür aber mit gewaltigen Bodenwellen. Jede Kurve wird mit einem Schild angekündigt, so selten sind sie. </p>
<p>In einem Land, in dem pro Quadratkilometer nur zwei bis drei Menschen leben (zum Vergleich: in Deutschland sind es rund 228), sind Straßen mehr als nur befestigte Wege – sie sind die Lebensadern Namibias, die auch entlegene Gebiete erreichen und helfen, die Menschen dort zu versorgen und zu verbinden. Viele Menschen leben auch von den Straßen, sei es als Straßenbauer, der sein Zelt direkt am Bauabschnitt aufstellt, als Zäunebauer, um die Latifundien der Farmer von den Straßen abzugrenzen oder als Straßenhändler mit einer kleinen, aus Ästen gezimmerten Bude an den Touristenrouten. </p>
<div id="attachment_10562" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/auto-ds-1-300x206.jpg" alt="Eine Karosse im Wüstensand von Solitaire  © Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen" width="300" height="206" class="size-medium wp-image-10562" /><p class="wp-caption-text">Eine Karosse im Wüstensand von Solitaire  © Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p>Die Straßen verbinden aber nicht nur Ortschaften, sondern auch Namibias vielfältige Landschaften. Hinter jedem Hügel, hinter jeder der seltenen Biegungen eröffnen sich neue, faszinierende Ausblicke auf wechselnde Wüstenfarben, weite Ebenen und Bergmassive, gelbes Savannengras, grüne Bäume am Fluss und rote Sanddünen. Unvermittelt stehen Giraffen am Straßenrand, biegt sich ein Baum mit einem riesigen Webervogelnest unter der Last oder rennt eine Herde Strauße mit dem Auto um die Wette. </p>
<p>Verlassene Fahrzeugkarossen, die sich überall an Namibias Straßen finden, rosten malerisch vor sich hin. Sie bewahren das Geheimnis, wie sie an diesem Ort gestrandet und wie ihre Besitzer den Weg nach Hause angetreten haben. Die karge Natur erobert sich die Wracks als Lebensraum und gibt den leeren Hüllen eine neue Seele. </p>
<p>Außerhalb der größeren Ortschaften in den weiten Landschaften der Namib oder des Kaokovelds ist die Fahrt auf einer der Pisten fast meditativ – man ist allein, nur begleitet vom knirschenden Geräusch der Steine unter den Reifen und vom Wind, der beharrlich über die Ebenen streift und die Landschaft immer wieder faszinierend neu gestaltet. Wolkenschatten wandern über die Ebenen, dann und wann taucht ein Springbock oder ein Warzenschwein auf. Der Weg wird zum Ziel.<br />
Für uns gehetzte Mitteleuropäer ist eine namibische Straße eine Herausforderung. Hier regiert die Langsamkeit, 100 Kilometer sind nicht mehr eine Stunde, sondern vielleicht zwei oder drei oder ein ganzer Tag. Die Zeit hat eine andere Form angenommen, nur durch den Sonnenaufgang und –untergang begrenzt.</p>
<div id="attachment_10563" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/reifenpanne-300x156.jpg" alt="Reifenpanne © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen" width="300" height="156" class="size-medium wp-image-10563" /><p class="wp-caption-text">Reifenpanne © Foto: Susanne Schlesinger | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p>Und auch das gehört zu Namibias Straßen &#8211; Autos mit Reifenpannen. Selbst das widerstandsfähigste Gummi kann den kleinen, spitzen Steinen nicht entrinnen und so gehört ein Reifenwechsel zum Namibiaurlaub wie ein Stück Apfelkuchen in Solitaire, wo rostige Karossen zu faszinierenden Kunstskulpturen geadelt wurden.</p>
<p>Namibia ist schon wegen seiner Straßen eine Reise wert. Wer die meditative Einsamkeit des wenig besuchten Kaokolandes entdecken will, dem sei unsere Campingreise &#8220;<a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Namibia/Camping-Safaris/Abenteuer-Kaokoveld.html" title="Abenteuer Kaokoveld" target="_blank">Abenteuer Kaokoveld</a>&#8221; oder eine unserer anderen <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Namibia/Camping-Safaris/index.html" title="Übersicht Campingsafaris Namibia" target="_blank">Campingsafaris</a> empfohlen. Wer bequemer reisen möchte, ist auf unseren vielfältigen <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Namibia/Lodge-Safaris/index.html" title="Übersicht Lodgesafari Namibia" target="_blank">Lodgesafaris</a> durch Namibia gut aufgehoben.</p>
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		<title>Pizza alla Papa</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mittwochabend kurz nach sechs, ich komme gerade nach Hause. Mittwoch ist einer meiner beiden späten Tage, an denen ich die Kinder nicht von Kindergarten bzw. Schule abzuholen brauche. Mittwochs ist Marco dran, und ich werde bekocht. Dabei geht es manchmal recht kreativ zu, vor allem, wenn es selbstgemachte Pizza gibt. Heute ist so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3360" title="Svenja Penzel" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" width="140" height="157" /><br />
Es ist Mittwochabend kurz nach sechs, ich komme gerade nach Hause. Mittwoch ist einer meiner beiden späten Tage, an denen ich die Kinder nicht von Kindergarten bzw. Schule abzuholen brauche. Mittwochs ist Marco dran, und ich werde bekocht. Dabei geht es manchmal recht kreativ zu, vor allem, wenn es selbstgemachte Pizza gibt. Heute ist so ein Tag. Als ich die Tür zur Küche öffne, duftet es schon verlockend. Die bunt belegte Pizza im Ofen ist fertig und sieht gut aus. Ein Viertel für jeden, bei Marco und mir reichlich belegt, bei den Kindern eher minimalistisch, ganz nach Geschmack. Marco öffnet die Ofentür, zieht das Blech heraus und ruft die Kinder. Die schnappen sich gleich ihre Teller und kommen angelaufen. Erwartungsvoll stehen sie mit großen Augen da. Sie haben genau so einen Bärenhunger wie ich. </p>
<p>Marco schneidet die Pizza auf, will das erste Stück anheben. Er stutzt und hält inne. Das Pizzastück lässt sich nicht einzeln anheben, nur zusammen mit dem Rest der Pizza. Er schneidet fester, zieht &#8211; keine Chance. Die Pizza klebt hartnäckig am Backpapier. Simon, der sonst für alles eine Idee hat, ist stumm. Elise sieht ihr Abendessen davonschwinden und kriegt diesen wohlbekannten Ausdruck im Gesicht, wenn gleich die Tränen kommen. Das hatten wir noch nie! „Hast Du ein anderes Backpapier genommen?“ frage ich ihn. „Nö, so eine weiße Rolle, guck mal“, sagt er und langt in den Hängeschrank. Da unser Backpapier erstens braun ist und zweitens in einer blauen Pappverpackung steckt, kommt mir gleich ein Verdacht. Er bestätigt sich, als Marco die Rolle hochhält. Es ist Pergamentpapier, also Butterbrotpapier. Und das ist eine sehr enge Verbindungen mit unserer Pizza eingegangen. </p>
<p>Nun fließen bei Elise wirklich die Tränen. Während ich sie zu trösten versuche, macht Marco das einzig Richtige, um die Situation zu retten. Er schreitet zur Tat, schnappt sich eine Schere und schneidet die Pizza samt Papier damit durch. Dann gibt er jedem sein Stück. Seine heldenhafte Tat kommt an. Wider Erwarten lassen die Kinder sich darauf ein. Brav setzt sich die Familie an den Tisch. Beide Kinder beißen herzhaft in ihre Pizza, essen sie mitsamt dem Papier und loben sie sogar. „Mama, du musst das mitessen“, tönt es von rechts und gegenüber, während ich vorsichtig den Belag esse, „das schmeckt gut!“. Während die beiden genüsslich mampfen, wächst an meinem und Marcos Tellerrand ein Berg aus eingebackenem Pergamentpapier. Die Kinder haben längst aufgegessen, da picken wir noch in unserem Essen herum. „Der Belag war aber wirklich gut“, versuche ich es noch schwach. Doch auch mein zweiter Versuch „Wir können ja noch einen Nachtisch essen“ bleibt unkommentiert. Trotzdem hoffe ich, dass Marco irgendwann in ferner Zukunft mal wieder Pizza selber macht. Wahrscheinlich fliegt vorher noch die weiße Rolle in hohem Bogen aus dem Fenster. </p>
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		<title>Sind Notausgangplätze wirklich besser?</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/04/24/notausgangplaetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluginfos]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[„Liebes Outback Africa Team, … könnten Sie uns bitte auf unserem Flug Plätze am Notausgang reservieren?“ Diese Anfrage bekommen wir in schöner Regelmäßigkeit, und sehr zum Leidwesen der Kunden können wir den Wunsch fast nie erfüllen. Notausgangplätze werden in der Regel nur vom Check-In der Fluggesellschaften vergeben (Ausnahmen gibt es bei Fluggesellschaften mit kostenpflichtigen Sitzreservierungen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10524" alt="A 340-600 SAA © Foto: South Africa Airways" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Flugzeug-SAA.jpg" width="590" height="249" /></p>
<p><em>„Liebes Outback Africa Team, … könnten Sie uns bitte auf unserem Flug Plätze am Notausgang reservieren?“</em></p>
<p>Diese Anfrage bekommen wir in schöner Regelmäßigkeit, und sehr zum Leidwesen der Kunden können wir den Wunsch fast nie erfüllen.</p>
<p>Notausgangplätze werden in der Regel nur vom Check-In der Fluggesellschaften vergeben (Ausnahmen gibt es bei Fluggesellschaften mit kostenpflichtigen Sitzreservierungen, zum Beispiel British Airways).  Dies hat ganz praktische Gründe: Passagiere, die am Notausgang sitzen, müssen körperlich in der Lage sein, schnell ihren Platz zu verlassen, die Tür aufzuhebeln und dazu noch die englischen Anweisungen der Kabinencrew zu verstehen. Diese Kriterien erfüllen viele Passagiere nicht, also dürfen sie nicht am Notausgang sitzen, theoretisch jedenfalls. Praktisch entscheiden die Check-In Mitarbeiter ganz subjektiv, wer die begehrten Plätze bekommt – je attraktiver und charmanter der Fluggast, desto höher die Chance.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Emergency-exit-3-206x300.jpg" alt="Emergency Exit einer Boeing 737 © Foto: Wikicommons" width="206" height="300" class="alignright size-medium wp-image-10523" />Aber sind diese Plätze wirklich so viel besser? Darüber gibt es geteilte Meinungen. Ein eindeutiges „Ja“ kommt von großen Menschen mit langen Beinen, ein eindeutiges „Nein“ von Leuten, die empfindlich auf Zug und Kälte reagieren. Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.</p>
<p>Betrachtet man den Grundriss des Flugzeugtyps (der Fachmann würde es „Konfiguration des Fluggerätes“ nennen), sieht man deutlich, dass die Flugzeugkonstrukteure nicht nur Notausgänge, sondern auch Toiletten und Küchen für die Bordverpflegung irgendwo unterbringen müssen. Diese sind bei  fast allen größeren Flugzeugtypen jeweils vor den Notausgängen im Block angeordnet. Die Konstrukteure nutzen damit den Raum optimal und bauen dadurch auch Trennelemente und Möglichkeiten ein, Babykörbchen an einer Wand befestigen zu können. Wer also einen Notausgangplatz mit viel Beinfreiheit haben möchte, wird praktisch immer eine Toilette, eine Küche oder ein schreiendes Kleinkind in direkter Nähe haben.</p>
<p>Während der Bordverpflegung werden die Notausgänge gern als „Ausweichbuchten“ für Servierwagen benutzt, da kann schon mal ein Fuß oder Knie lädiert werden. Ebenso stehen Toilettenbenutzer einem dort gern vor den Füßen herum, was sicher nicht sehr gemütlich ist.</p>
<p>Und wie bereits erwähnt: ein Notausgang ist eine Tür, und diese ist niemals ganz dicht. Es zieht also ordentlich. Und noch ein Nachteil – da der Vordersitz nebst dazugehörigem Bildschirm und Tisch fehlt, müssen diese häufig aus den Armlehnen hervorgezaubert werden und sind ab diesem Moment ständig im Weg.</p>
<p>Was sind nun aber richtig gute Plätze? Laut einer englischen <a title="Plane seats in the back are most popular" href="http://ph.news.yahoo.com/blogs/compass/plane-seats-back-most-popular-203135166.html" target="_blank">Studie</a> mögen sehr viele Passagiere die letzte Sitzreihe. Zu denen gehöre ich auch, auch wenn man hinten Turbulenzen stärker spürt und das Gefühl bei Start und Landung etwas komisch ist. Hinten gibt es in fast allen größeren Flugzeugen zwei bis drei Reihen, wo es nur zwei statt drei Sitze an den Seiten bzw. nur drei statt vier Sitze im Mittelblock gibt. Das bedeutet automatisch mehr seitliche Beinfreiheit. Natürlich gibt es auch bei diesen Plätzen Nachteile: Meist sind hinten auch Toiletten und es laufen häufiger andere Passagiere vorbei. Je nachdem, wo die Bordmannschaft mit dem Service beginnt, kann man Glück und die volle Essensauswahl haben oder man bekommt eben kein „Chicken or Beef“, sondern nur noch eins davon. Außerdem darf man es beim Aussteigen nicht eilig haben, denn natürlich kommt man erst zuletzt aus der Maschine (und steht in der Schlange an der Passkontrolle hinten, dafür sind meist die Koffer schon auf dem Band da).</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Emergency-exit-21-300x192.jpg" alt="Notausgang - Schild" width="300" height="192" class="alignleft size-medium wp-image-10528" /></p>
<p>Wer besonders turbulenzenempfindlich ist, sollte lieber Sitze über den Tragflächen wählen.</p>
<p>Fensterplätze bieten kleineren Personen die Möglichkeit, sich gemütlich in die Ecke zu kuscheln. Rausgucken während des gesamten Fluges ist fast nicht möglich, weil wegen des Inflight-Entertainments die Fenster meist mit Blenden abgedunkelt werden. Größeren sei auf jeden Fall ein Gangplatz empfohlen, um wenigstens ab und zu einmal die Beine ausstrecken zu können.</p>
<p>Die „Sandwichplätze“ mag eigentlich niemand. Der Versuch, diesen durch Vorreservierung des Fenster- und Gangplatzes unbesetzt zu halten, kann funktionieren, muss aber nicht. Wenn die Maschine sehr voll ist, lieber zusammenrücken und die Armlehne nach dem Start hochklappen und mit dem Reisebegleiter kuscheln, wenn man zu zweit ist, als eingezwängt zwischen den Armlehnen fest zu sitzen. Glücklicherweise wird die Bordunterhaltung bei vielen Fluggesellschaften mittlerweile am Bildschirm gesteuert, so dass die Fernbedienung in der Armlehne bald der Vergangenheit angehört.</p>
<p>Am Check-In kann man natürlich auch nach einer freien Dreier- oder Viererreihe im Mittelblock fragen – leider sind diese oft nicht komplett frei, aber zumindest ein freier Platz nebenan ist oft machbar und erhöht den Komfort.</p>
<p>Bei der Platzwahl behilflich ist die Internetseite <a href="http://www.seatguru.com">www.seatguru.com</a>. Hier kann mit Hilfe der Flugnummer der voraussichtlich eingesetzte Flugzeugtyp und die entsprechende Konfiguration angesehen werden.</p>
<p>Und irgendwann ist auch der ungemütlichste Flug einmal zu Ende und dann heißt es: „Willkommen in Afrika“!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Pirschfahrt &#8211; Flusspferde</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/04/11/auf-pirschfahrt-flusspferde/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botswana]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum jemand irgendwann auf die Idee kam, die Flusspferde Flusspferde (oder lateinisch Hippopotamus hippo = Pferd, potamus = Fluss) zu nennen, kann sich kein Wissenschaftler recht erklären. Vermutlich waren es die alten Griechen, bei denen alles, was vier Beine hat, gleich ein Pferd sein musste. Erwähnt werden die Tiere, die wegen ihres früheren Lebensraums auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[	
		
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<p>Warum jemand irgendwann auf die Idee kam, die Flusspferde Flusspferde (oder lateinisch <em>Hippopotamus</em> hippo = <em>Pferd</em>, potamus = <em>Fluss</em>) zu nennen, kann sich kein Wissenschaftler recht erklären. Vermutlich waren es die alten Griechen, bei denen alles, was vier Beine hat, gleich ein Pferd sein musste. Erwähnt werden die Tiere, die wegen ihres früheren Lebensraums auch <em>Nilpferd </em> genannt werden, schon bei den griechischen Philosophen Herodot, Plinius und Artistoteles. Zu deren Lebenszeiten waren die Tiere noch sehr viel weiter verbreitet als heute. Man traf sie auch im Mittelmeerraum an, ebenso auf Madagaskar und in Asien. Sogar im Rhein und in der Themse lebten vor der letzten Eiszeit Flusspferde, wie Knochenfunde belegen.</p>
<p>Heute gibt es nur noch zwei Arten in  Afrika, das <strong>Großflusspferd</strong> im südlichen und östlichen Afrika und das <strong>Zwergflusspferd</strong> im westlichen Afrika, hauptsächlich in Liberia, wie der lateinische Name <em>Hexaprotodon liberiensis</em> zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Die biologisch nächsten Verwandten der Flusspferde (oder Hippos, wie sie häufig genannt werden), sind nicht wie lange angenommen die Schweine, sondern die Wale – auch wenn das Aussehen wie so oft dies nicht auf den ersten Blick vermuten läßt. Mit ihren Verwandten haben die Hippos nur die Liebe zum Wasser gemeinsam. Man trifft sie ausschließlich in Gegenden an, wo ganzjährig seichtes, langsam fließendes Wasser zur Verfügung steht. Bis zu 16 Stunden pro Tag verbringen die Tiere im Wasser, um ihre haarlose Haut vor der sengenden Sonne zu schützen und sich zu kühlen – wie Elefanten und Nashörner können sie nicht schwitzen. Die Haut sondert einen rötlichen Schleim ab, der die Oberfläche feucht hält. Wenn in der Trockenzeit die Wasserstellen immer kleiner werden, dann wird es eng –  mehrere Tiere drängen sich in kleinen Tümpeln zusammen und warten auf Regen. Oft kommt es zu Kämpfen um die besten Plätze. Generell sind Flusspferde gesellig, Mütter mit Kindern leben in Gruppen zusammen und dulden auch Bullen, da diese das Revier verteidigen. Es gibt kaum Hierarchien, die Tiere sind sehr ortsgebunden und bevorzugen gewohnheitsmäßig ein Revier, das regelmäßig abgegrast wird. Größere Wanderungen nehmen sie nicht auf sich. Sie bevorzugen zudem immer die gleichen Pfade, die „Hippo Trails“. </p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-ePCZllMxSuo/USuOF5-biEI/AAAAAAAAaTg/1INf2VSCTXs/flusspferd-stefan-frank-1.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-3-1-11-48-4]" title="Grasendes Hippo in Botswana © Foto: Stefan Frank"><img src="http://lh6.ggpht.com/-ePCZllMxSuo/USuOF5-biEI/AAAAAAAAaTg/1INf2VSCTXs/s144-c/flusspferd-stefan-frank-1.jpg" alt="Grasendes Hippo in Botswana © Foto: Stefan Frank" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p>In der Dunkelheit verlassen sie ihre Badestelle, um zu grasen. In acht Stunden können sie bis zu 130 Kilogramm Grünfutter fressen. Dabei sind sie auch noch wählerisch und bevorzugen bestimmte Grassorten. Nach der ausgiebigen Mahlzeit kehren sie zügig in ihr kühles Bad zurück. Wie Amphibien sind Flusspferde perfekt für das Leben im Wasser und an Land ausgestattet. Ihre Augen, Ohren und Nasenlöcher liegen oben auf dem wuchtigen Kopf. So kann das Tier abtauchen, und nur Augen und Nüstern ragen aus dem Wasser. Das große Maul, das die Hippos beeindruckend aufreißen können, ist für viel Grünfutter konzipiert. Die großen Eckzähne dienen der Selbstverteidigung. Wie die Stoßzähne der Elefanten waren auch sie früher begehrte Jagdtrophäen.</p>
<p>Flusspferde gehören &#8211; wie viele andere Großtiere Afrikas &#8211; zu den gefährdeten Tierarten. Neben der unkontrollierten Jagd (meist aus Vergnügen) und der immer stärkeren kommerziellen Nutzung des Wassers durch den Menschen machen den Hippos auch die Umwelt-und Wasserverschmutzung sowie die immer kleiner werdenden Weideflächen das Leben schwer. Hinzu kommen die natürlichen Feinde, die es vor allem auf die Jungtiere abgesehen haben – Krokodile, Löwen, Hyänen und Geparden. </p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh6.ggpht.com/-plnytpP0NDU/UWJ_dswFeJI/AAAAAAAAcPM/Z6M-Rv1DrMg/chada-katavi-068.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-3-1-11-49-59]" title="Flusspferde im Katavi Nationalpark © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh6.ggpht.com/-plnytpP0NDU/UWJ_dswFeJI/AAAAAAAAcPM/Z6M-Rv1DrMg/s144-c/chada-katavi-068.jpg" alt="Flusspferde im Katavi Nationalpark © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p>Hippos werden durch Comic- und Werbefiguren gern verniedlicht, jedoch sind die Pflanzenfresser sehr aggressiv. Vor allem Müttern mit Kindern sollte man nicht zu nahe kommen. Jedes Jahr werden mehrere Menschen durch Angriffe von Flusspferden getötet, meist durch Leichtsinn und Unachtsamkeit. Ein guter Rat ist, niemals spätabends oder frühmorgens einen Hippo-Pfad als Weg zum Wasser zu nutzen (leicht erkennbar an den auffälligen Fußspuren der Tiere). Ungezählte Flusspferde werden hingegen jedes Jahr gewildert. Im Kongo wurden zum Beispiel laut Angaben der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt während der politischen Unruhen im Jahr 2006 innerhalb von zwei Wochen über 400 Flusspferde getötet, um mit dem Elfenbein Waffenkäufe zu finanzieren. </p>
<p>Flusspferde werden gern in Zoos gehalten, weil sie relativ pflegeleicht und nicht anfällig für Krankheiten sind. Sie sind allerdings auch sehr fortpflanzungsfreudig, und ohne natürliche Feinde sehen sich die Tiergärten dem Problem der Überpopulation gegenüber. Als kleine Jungtiere niedlich und Publikumsmagnete, werden sie aufgrund von Platzmangel und wegen des hohen Futterbedarfes als ausgewachsene Tiere zum Problem. Bei guter Pflege kann ein Flusspferd zudem bis zu 60 Jahre alt werden. Eine Auswilderung ist nicht möglich. Wie bei allen anderen Savannentieren ist deshalb die Haltung in Zoos kaum artgerecht zu realisieren. </p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-4Op5JpxvRMw/UWKNbxPFi7I/AAAAAAAAcRM/Ou0uOFiXUYY/North-Luangwa-cb-1.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-3-1-11-51-44]" title="Flusspferd am North Luangwa © Christian Becker"><img src="http://lh3.ggpht.com/-4Op5JpxvRMw/UWKNbxPFi7I/AAAAAAAAcRM/Ou0uOFiXUYY/s144-c/North-Luangwa-cb-1.jpg" alt="Flusspferd am North Luangwa © Christian Becker" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-WODjerrPFOY/UWKNaMrVxcI/AAAAAAAAcQk/ffUNUUJG-Pk/Massai-mara-bg-3.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-3-1-11-51-44]" title="Flusspferdkindergarten am Mara Fluss © Foto: Bernd Gerlach"><img src="http://lh4.ggpht.com/-WODjerrPFOY/UWKNaMrVxcI/AAAAAAAAcQk/ffUNUUJG-Pk/s144-c/Massai-mara-bg-3.jpg" alt="Flusspferdkindergarten am Mara Fluss © Foto: Bernd Gerlach" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<div class="pie-item" style="margin:5px 10px 5px 10px;">
<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh4.ggpht.com/-DTrRt-4Y_L0/UWKNjeHY_AI/AAAAAAAAcTA/exC98x7g3f0/tanzania-sued-cb-3.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-3-1-11-51-44]" title="Das Aufreißen des Mauls ist eine Drohgebärde © Foto: Christian Becker"><img src="http://lh4.ggpht.com/-DTrRt-4Y_L0/UWKNjeHY_AI/AAAAAAAAcTA/exC98x7g3f0/s144-c/tanzania-sued-cb-3.jpg" alt="Das Aufreißen des Mauls ist eine Drohgebärde © Foto: Christian Becker" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
</div>
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<p>Wer Flusspferde in freier Wildbahn sehen möchte, hat in verschiedenen Lodges und Camps in Sambia, Tansania, Kenia und Botswana, die an Flussufern liegen, die besten Gelegenheiten. Unsere Kolleginnen Ulrike und Angelika haben im <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/06/30/nordserengeti-nomad-lamai-und-sayari-camp/" title="Nordserengeti – Nomad Lamai und Sayari Camp (11/12)" target="_blank">Sayari Camp </a>in der nördlichen Serengeti Hippos im Mara-Fluss beim Sundowner gesehen, Svenja traf viele Flusspferde bei einer <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/01/21/bootssafari-und-pirschwanderung-in-selous/" title="Bootsafari und Pirschwanderung in Selous" target="_blank">Bootstour</a> auf dem Rufiji in Südtansania. Einige Lodges, zum Beispiel das <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Kenia/Lodges/Massai-Mara/Mara-Timbo-Camp.html" title="Mara Timbo Camp" target="_blank">Mara Timbo Camp</a> am kenianischen Teil des Mara Flusses haben sogar Flusspferdfamilien, die direkt vor dem Camp im Fluss leben. Sie betätigen sich nachts als natürliche Rasenmäher. </p>
<p>Empfehlenswert sind besonders der South Luangwa Nationalpark in Sambia als Bestandteil aller unserer <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Sambia/index.html" title="Sambia Reisen Übersicht" target="_blank">Sambiareisen</a> und das Okavango-Delta in <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Botswana/index.html" title="Botswana-Reisen Übersicht" target="_blank">Botswana</a>. Überall hier gibt es viele seichte Wasserläufe – ideal für Flusspferde. </p>
<p>Eine dreiteilige Dokumentation ist im Internet zu finden:</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/11HPRDykHBM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der nächsten Folge unserer Reihe „Auf Pirschfahrt“ widmen wir uns der zahlenmäßig größten Gruppe der Savannentiere – den Antilopen. </p>
<p>Haben Sie die vorherigen Folgen unserer Serie verpasst? Kein Problem, hier können Sie Wissenwertes über andere Savannentiere nachlesen: </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/11/12/auf-pirschfahrt-zebras/" title="Auf Pirschfahrt – Zebras" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Zebras</a><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/01/29/auf-pirschfahrt-giraffen/" title="Auf Pirschfahrt – Giraffen" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Giraffen</a><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/02/26/auf-pirschfahrt-elefanten/" title="Auf Pirschfahrt – Elefanten" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Elefanten </a><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/03/25/auf-pirschfahrt-nashoerner/" title="Auf Pirschfahrt – Nashörner" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Nashörner</a></p>
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		<title>Auf Pirschfahrt &#8211; Nashörner</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nashorn, auch Rhinozeros (Rhino) genannt, ist ein echtes evolutionäres Urgestein. Seine Vorfahren, die bis zu fünf Tonnen wogen, waren bereits vor 50 Millionen Jahren auf fast allen Kontinenten verbreitet. Viele Nashornarten starben aber, wie auch das Mammut, während der letzten Eiszeit aus. Ein bisschen Dinosaurierähnlichkeit ist geblieben. Heute zählt man nur noch fünf Gattungen. [...]]]></description>
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<p>Das Nashorn, auch Rhinozeros (Rhino) genannt, ist ein echtes evolutionäres Urgestein. Seine Vorfahren, die bis zu fünf Tonnen wogen, waren bereits vor 50 Millionen Jahren auf fast allen Kontinenten verbreitet.  Viele Nashornarten starben aber, wie auch das Mammut, während der letzten Eiszeit aus. Ein bisschen Dinosaurierähnlichkeit ist geblieben.</p>
<div id="attachment_10206" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/rhino-portrait1-229x300.jpg" alt="Rhinoportrait © Foto: Jens Döring | Outback Africa Erlebnisreisen" width="229" height="300" class="size-medium wp-image-10206" /><p class="wp-caption-text">Rhinoportrait © Foto: Jens Döring </br> | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p>Heute zählt man nur noch fünf Gattungen. Drei davon (das Panzer-, Java- und Sumatranashorn) leben in Südostasien, die zwei anderen (Breit- und Spitzmaulnashorn) im südlichen Afrika und der südlichen Sahara-Region. Alle sind in ihrem Bestand stark bedroht. Ihr größter Feind ist der Mensch. Er schränkt den Lebensraum der Nashörner immer weiter ein. Und er jagt die Tiere wegen des begehrten Horns, das in der asiatischen Medizin als Aphrodisiakum und Krebsheilmittel gilt und hohe Preise erzielt. Immer wieder wird aus Wildreservaten berichtet, dass Nashörner schwer verletzt oder getötet wurden. (siehe auch unser <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/03/06/nashoerner-kariega/" title="Wilderer töten und verletzen Nashörner im Kariega Wildreservat" target="_blank">Artikel über die Nashörner im Kariega Game Reserve</a>). Nach <a href="http://www.sanparks.org/about/news/default.php?id=55461" title="Update on rhino poaching statistics" target="_blank">Angaben der Südafrikanischen Nationalparks</a> wurden im vergangenen Jahr trotz der Schutzmaßnahmen 668 Tiere in südafrikanischen Parks getötet, in den ersten zwei Monaten des Jahres 2013 bereits 146. </p>
<p>Das Horn ist neben dem massiven Körperbau das markanteste Merkmal. Je nach Gattung tragen die Nashörner ein oder mehrere Hörner, die bis zu 1,50 Meter lang werden können. Sie dienen als Waffe im Kampf und nutzen sich ab bzw. können auch abbrechen. Da sie wie Fingernägel oder Haare aus Keratin bestehen, wächst das Horn wieder nach. Zum Schutz vor Wilderei wird in einigen Tierreservaten deshalb das Horn unter Betäubung abgesägt. Dies schadet dem Tier zwar nicht, macht es aber für Touristenfotos nicht schöner. Eine neue Methode wird in Südafrika angewandt, bei der in das Horn eine Mischung aus Farbe und einem Parasitenmittel injiziert wird, das bei Menschen Übelkeit auslöst. So ist zum einen das Horn für asiatische Heilmittel wertlos und zum anderen bei Flughafenscans sichtbar. <a href="http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/nashorn-106.html" title="Neue Methode zum Schutz von Nashörnern" target="_blank">Hier</a> finden Sie weitere Informationen. </p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh5.ggpht.com/-2u9pZ9wB93A/UStG9C4tXYI/AAAAAAAAaRQ/cyG064jljjM/nashorn-khama_zb16-9.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-2-3-14-28-50]" title="Nashorn im Khama Rhino Sanctuary. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh5.ggpht.com/-2u9pZ9wB93A/UStG9C4tXYI/AAAAAAAAaRQ/cyG064jljjM/s144-c/nashorn-khama_zb16-9.jpg" alt="Nashorn im Khama Rhino Sanctuary. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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</div>
<p>Nashörner sind Pflanzenfresser und benötigen rund 60 Kilo Gras und Blattwerk pro Tag. Im Laufe der Evolution hat sich der Kopf mit dem charakteristischen, nach unten gebeugten Nacken entwickelt. Auch das Maul und die hohen, sehr harten Zähne haben sich dem Futter angepasst. </p>
<p>Die unterschiedlichen Maulformen gaben den afrikanischen Gattungen ihre Namen, und tatsächlich lassen sich die Nashörner leicht daran unterscheiden. Irreführend ist dagegen die englische Bezeichnung <em>Black Rhino</em> für Spitzmaulnashörner und <em>White Rhino</em> für Breitmaulnashörner. Nashörner sind nicht schwarz oder weiß, sondern beide Rassen haben eine recht einheitlich graue Farbe. Es gibt mehrere Erklärungen zur Herkunft dieser Namen. Bei den White Rhinos ist sehr wahrscheinlich <em>white</em> = weiß  vom Begriff <em>wide</em> = breit abgeleitet worden. Die Black Rhinos sind einfach als Gegenteil so benannt worden. Eine andere Theorie besagt, dass je nach Lebensraum heller oder dunkler Staub die Tiere weiß oder schwarz aussehen lässt. Nashörner haben, wie Elefanten auch, keine Schweißdrüsen und müssen sich deshalb regelmäßig mit Schlammbädern und Staubduschen abkühlen und vor der Sonne schützen. </p>
<p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a href="http://lh3.ggpht.com/-W67ohg92DJQ/UUmxDPf9TWI/AAAAAAAAb10/0FuJWm4f7ig/rhino-jp-kariega-1.jpg?imgmax=800" rel="lightbox[2013-2-3-14-29-32]" title="Breitmaulnashorn im Kariega Game Reserve © Foto: Jens Döring | Outback Africa Erlebnisreisen"><img src="http://lh3.ggpht.com/-W67ohg92DJQ/UUmxDPf9TWI/AAAAAAAAb10/0FuJWm4f7ig/s144-c/rhino-jp-kariega-1.jpg" alt="Breitmaulnashorn im Kariega Game Reserve © Foto: Jens Döring | Outback Africa Erlebnisreisen" width="144" height="144" class="pie-img"/></a></p>
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<p>Das Gehör und der Geruchssinn sind bei Nashörner extrem gut ausgebildet. Dies gleicht das schlechte Sehvermögen wieder aus. Obwohl sie als erwachsene Tiere keine natürlichen Feinde in der Tierwelt zu fürchten haben, sind sie extrem vorsichtig und verstecken sich gern. Reizt man sie, gehen sie schnell zum Angriff über und setzen dann auch das Horn als Stoßwaffe ein. Das haben auch leichtsinnige Touristen bereits erfahren müssen. (<a href="http://www.bild.de/news/ausland/tierattacken/nashorn-spiesst-frau-auf-28123120.bild.html" title="Artikel auf Bild.de" target="_blank">Artikel auf Bild.de</a>) </p>
<p>Die meisten Nashörner sind Einzelgänger. Lediglich zur Brunftzeit interessieren sich die männlichen Nashörner für das andere Geschlecht und kämpfen mit ihren Artgenossen. Weibliche Nashörner leben gelegentlich in Herden zusammen, meist zur Aufzucht der Jungen. Nashörner tragen zwischen 15 und 18 Monate. Ein Jungtier bleibt bis zu zweieinhalb Jahren bei der Mutter. Diese langen Zeiten erklären, warum sich der gefährdete Bestand bei anhaltender Wilderei kaum erholen kann. Übrigens laufen bei Breitmaulnashörnern die Kälbchen meist vor der Mutter her, während beim Spitzmaulnashorn das Jungtier hinter der Mutter her trottet. </p>
<p>Aufgrund ihres massigen Körperbaus wirken Nashörner schwerfällig, doch dieser Eindruck täuscht. Sie können weite Strecken trabend zurücklegen und bis zu 50 Stundenkilometer schnell werden. Nashörner markieren zwar ihr Revier mit „Duftmarken“ aus Kot und Urin, sind aber nicht fest an die Gebiete gebunden. Jedoch bevorzugen sie einen recht gleichförmigen Lebensstil und halten sich gern in Gegenden auf, in denen es Wasser, Gras und Dickichte gibt. Man hat sie auch schon in Höhen bis 3000 Meter angetroffen. </p>
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<p>Auf Pirschfahrten in größeren Nationalparks wie Etosha oder dem Ngorongoro-Krater kann man leider nicht sicher davon ausgehen, ein Nashorn vor die Kamera zu bekommen, aber vielleicht haben Sie so viel Glück wie unsere Kollegin Doreen, die auf ihrer Rundreise &#8220;<a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Namibia/Lodge-Safaris/Namibia-kompakt.html" title="Namiba kompakt" target="_blank">Namibia kompakt</a>&#8221; ein wunderschönes Spitzmaulnashorn aus nächster Nähe vor die Videolinse bekam. Ihren kompletten Reisebericht gibt es <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/12/14/namibia-kompakt-reisebericht-von-doreen-schuetze/" title="Namibia kompakt – Reisebericht von Doreen Schütze" target="_blank">hier</a>. Eine fast einhundertprozentige Sichtungsgarantie haben Sie jedoch, wenn Sie ein Nashornschutzgebiet besuchen, zum Beispiel bei einer <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Suedafrika/Mietwagenrundreisen/index.html" title="Mietwagenrundreise in Südafrika" target="_blank">Mietwagenrundreise</a> durch Südafrika das Kariega Game Reserve in der Nähe von Port Elizabeth. Auch im Krüger Nationalpark werden Nashörner oft gesichtet. Unser Kollege Jens hat ebenfalls ein schönes Video gedreht.  </p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/57jpxY9ae-o?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Folgende Organisationen und Projekte befassen sich neben vielen anderen mit aktivem Nashornschutz (Liste unvollständig): </p>
<ol>
<a href="http://www.zgf.de/?projectId=116&#038;id=65&#038;language=de" title="Nashorn-Wiederansiedlung in der Serengeti " target="_blank">Zoologische Gesellschaft Frankfurt e.V.</a> &#8211; unterstützt seit 2010 ein Wiederansiedlungsprogramm von Spitzmaulnashörnern in der Serengeti.<br />
<a href="http://www.sheldrickwildlifetrust.org/html/rhino_conservation.html" title="David Sheldrick Wildlife Trust - Rhino Conservation" target="_blank">The David Sheldrick Wildlife Trust</a> in Kenia &#8211; hilft neben Elefanten auch verwaisten Nashornbabies und verletzten Nashörnern.<br />
<a href="http://www.khamarhinosanctuary.org.bw/" title="Khama Rhino Sanctuary" target="_blank">Khama Rhino Schutzprojekt</a>- Botswana<br />
<a href="http://www.kariega.co.za/about-us/save-the-rhino" title="Kariega Game Reserve - Save the Rhino" target="_blank">Kariega Game Reserve and Park</a> – Südafrika<br />
L<a href="http://www.kws.org/parks/parks_reserves/LNNP.html" title="Lake Nakuru Nationalpark, KWS" target="_blank">ake Nakuru National Park  (KWS)</a> – Kenia<br />
<a href="http://www.kws.org/info/news/2013/27africaIUCN2013.html" title="Ngulia Rhino Sanctuary, Tsavo West" target="_blank">Rhino Sanctuary im Tsavo Nationalpark (KWS)</a> –Kenia<br />
<a href="http://www.projectrhinokzn.org/" title="Project Rhino, KwaZulu Natal " target="_blank">Project Rhino</a> in KwaZulu Natal<br />
<a href="http://www.gallmannkenya.org/" title="The Gallmann Africa Conservancy" target="_blank">Gallmann Africa Conservancy (Ol ari Nyiro)</a> – private Farm in Kenia
</ol>
<p>Im Teil 5 unserer Serie erkunden wir das Reich der Flusspferde und finden heraus, warum die Pflanzenfresser als eine der gefährlichsten Tierarten gelten.</p>
<p>Wer die ersten Teile der Serie verpasst hat, kann sie hier nochmals nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/11/12/auf-pirschfahrt-zebras/" title="Auf Pirschfahrt – Zebras" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Zebras</a><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/01/29/auf-pirschfahrt-giraffen/" title="Auf Pirschfahrt – Giraffen" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Giraffen</a><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2013/02/26/auf-pirschfahrt-elefanten/" title="Auf Pirschfahrt – Elefanten" target="_blank">Auf Pirschfahrt-Elefanten</a>  </p>
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