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	<title>Outback Afrika</title>
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	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
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		<title>Besuch der Berggorillas in Ruanda wird teurer</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uganda]]></category>
		<category><![CDATA[Gorilla]]></category>
		<category><![CDATA[Permit]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Volcanoes Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Behörden in Ruanda heben zum 1. Juni 2012 die Gebühren für einen Besuch der Berggorillas im Volcanoes Nationalpark von derzeit 500 auf 750 US-Dollar pro Person an. Dies berichten unsere Partneragenturen in Uganda und Ruanda. Betroffen ist von dieser Entscheidung zunächst die Reise Schimpansen und Gorillas, bei der das Gorilla-Tracking in Ruanda stattfindet. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3646" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/gorilla-portrait_gugs7.jpg" rel="lightbox[3645]"><img class="size-thumbnail wp-image-3646 " title="Gorilla-Portrait" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/gorilla-portrait_gugs7-150x150.jpg" alt="Gorilla-Portrait" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gorilla-Portrait</p></div>
<p>Die Behörden in Ruanda heben zum 1. Juni 2012 die Gebühren für einen Besuch der Berggorillas im Volcanoes Nationalpark von derzeit 500 auf 750 US-Dollar pro Person an. Dies berichten unsere Partneragenturen in Uganda und Ruanda. Betroffen ist von dieser Entscheidung zunächst die Reise <a title="Schimpansen und Gorillas" href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Uganda_Ruanda/Safaris/Schimpansen-und-Gorillas.html" target="_blank">Schimpansen und Gorillas</a>, bei der das Gorilla-Tracking in Ruanda stattfindet. Bei den Reisen <a title="Höhepunkte Ugandas" href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Uganda_Ruanda/Safaris/Hoehepunkte-Ugandas-mit-Komfort.html">Ugandas Höhepunkte mit Komfort</a> und <a title="Uganda Entdeckertour" href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Uganda_Ruanda/Safaris/Uganda-Entdeckertour.html" target="_blank">Uganda Entdeckertour</a> ist das Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable Nationalpark in Uganda geplant. In Uganda sollen die Permit-Kosten zunächst bei 500 Dollar bleiben. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Behörden in Uganda in nächster Zeit nachziehen. In der Vergangenheit hatten sich die Permitkosten auf beiden Seiten der Grenze immer wieder angeglichen. Schon im Laufe des Jahres 2011 war eine Erhöhung auf 750 Dollar im Gespräch, die dann aber nicht umgesetzt wurde. Statt dessen gab es sogar kurzfristige Sonderangebote in der Nebensaison.</p>
<p>Mit den enormen Gebühren für das beliebte Gorilla-Tracking sollen sowohl Artenschutz- als auch Infrastrukturprogramme finanziert werden. In jedem Fall stellt der Gorilla-Tourismus einen großen Wirtschaftsfaktor in beiden Ländern dar. Diese Bedeutungträgt dazu bei, das Überleben der letzten Berggorillas zu sichern. Ihr Lebensraum ist in den dicht besiedelten Ländern stark bedroht. In den drei nicht zusammenhängenden Nationalparks Bwindi (Uganda), Volcano (Ruanda) und Virunga (Kongo) sollen insgesamt noch etwa 800 Berggorillas leben.</p>
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		<title>Lodge im South Luangwa Nationalpark von Nachbarskindern erobert</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Sambia]]></category>
		<category><![CDATA[Kafunta River Lodge]]></category>
		<category><![CDATA[South Luangwa]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sie vor den Toren eines der schönsten Tierreservate im südlichen Afrika leben, haben die meisten der Kinder in der Umgebung von Mfuwe in Sambia noch nie den South Luangwa Nationalpark besucht. Sie haben weder einen Löwen oder einen Leoparden noch Giraffen oder Zebras in der freien Natur gesehen. Der Nationalpark, der vor ihrer Haustür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sie vor den Toren eines der schönsten Tierreservate im südlichen Afrika leben, haben die meisten der Kinder in der Umgebung von Mfuwe in Sambia noch nie den South Luangwa Nationalpark besucht. Sie haben weder einen Löwen oder einen Leoparden noch Giraffen oder Zebras in der freien Natur gesehen. Der Nationalpark, der vor ihrer Haustür liegt, scheint unerreichbar weit weg zu sein. Die einheimische Bevölkerung fürchtet die Wildtiere &#8211; Elefanten zertrampeln die Felder, Krokodile sind eine Gefahr für jeden, der in die Nähe des Flusses kommt. Keine guten Voraussetzungen, um Begeisterung für den Naturschutz und den Erhalt der Tiere zu wecken. Aber ohne diese Tiere kommen keine Besucher. Deshalb sollen die Dorfgemeinschaften und speziell die junge Bevölkerung verstehen, dass sie am meisten durch den Erhalt ihrer Umwelt gewinnen können.</p>

<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/lodge-im-south-luangwa-nationalpark-von-nachbarskindern-erobert/kids-in-the-wild-game-view-elea_dsc0473/' title='Kinder auf Pirschfahrt'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kids-in-the-wild-game-view-eleA_DSC0473-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kinder auf Pirschfahrt" title="Kinder auf Pirschfahrt" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/lodge-im-south-luangwa-nationalpark-von-nachbarskindern-erobert/kinder-pool-kafunta/' title='Pool von Kafunta'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kinder-pool-kafunta-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pool von Kafunta" title="Pool von Kafunta" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/lodge-im-south-luangwa-nationalpark-von-nachbarskindern-erobert/kids-in-the-wild-group_dsc0412-2/' title='Kids in the Wild'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kids-in-the-wild-group_DSC04121-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kids in the Wild" title="Kids in the Wild" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/lodge-im-south-luangwa-nationalpark-von-nachbarskindern-erobert/kids-in-the-wild-bathroom_dsc0254/' title='Badezimmer von Kafunta'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kids-in-the-wild-bathroom_DSC0254-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Badezimmer von Kafunta" title="Badezimmer von Kafunta" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/lodge-im-south-luangwa-nationalpark-von-nachbarskindern-erobert/kids-in-the-wild-game-view-baobaba_dsc0473-2/' title='Kinder auf Safari'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kids-in-the-wild-game-view-baobabA_DSC04731-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kinder auf Safari" title="Kinder auf Safari" /></a>

<hr />
<p><span id="more-3540"></span>Für 24 Kinder wurde nun ein kleiner Traum war. Ihre Reise war nicht besonders weit und führte sie trotzdem in eine andere Welt. Drei Tage lang waren Sie Gäste in der <a title="Kafunta River Lodge" href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Sambia/Lodges/Kafunta-River-Lodge.html">Kafunta River Lodge</a>, eines der komfortablen Domizile in South Luangwa, wo sonst Safaritouristen aus Übersee logieren. Die Kinder aus der Nachbarschaft wurden verpflegt wie zahlende Gäste, genossen den Komfort der Lodge, manche von ihnen probierten zum ersten Mal im Leben eine warme Dusche. Nach anfänglicher Zurückhaltung wurde der Swimmingpool bald der Lieblingsort für die freie Zeit.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen natürlich Safaris durch den Nationalpark mit den versierten Guides von Kafunta. Zudem wurden Filme über das Leben in der Wildnis gezeigt. Mit den Rangern des Nationalparks gab es lebhafte Gesprächsrunden. Auf ihrer ersten Pirschfahrt wurden sie gleich mit der Sichtung von Löwen belohnt &#8211; sechs kleine Löwenkinder sprangen um ihre Mütter herum. Auch der Wunsch, Leoparden und Hyänen zu sehen wurde den Teilnehmern erfüllt. Im Laufe der drei Tage wurden fast alle Tierarten des Parks gesichtet, nur die Büffel ließen sich nicht blicken.</p>
<p>Unterstützt wurde diese Aktion des <a title="Project Luangwa Website" href="http://www.projectluangwa.org">&#8220;Project Luangwa&#8221;</a> durch Einnahmen aus &#8220;The Elephant Charge&#8221;, einer jährlich stattfindenden Offroad Motorsportveranstaltung. Es gab natürlich viel mehr Interessenten als Plätze für <a title="Kids in the Wild" href="http://www.projectluangwa.org/node/201">&#8220;Kids in the Wild&#8221;</a> zur Verfügung standen. So mussten sich die Kinder mit einem Aufsatz bewerben, Thema: &#8220;Die Verbindung zwischen Tourismus und Naturschutz im South Luangwa Nationalpark&#8221;. Die besten jugendlichen Autoren wurden ausgewählt.</p>
<p>&#8220;Ich habe mich nicht für die Natur interessiert, bevor ich nach Kafunta gekommen bin, nun denke ich, der Naturschutz ist sehr wichtig&#8221;, sagte einer der Jungen, der sich als Geschenk ein Buch über die Wildnis mit nach Hause nehmen konnte. Sein Freund meinte: &#8220;Ein Safari-Guide muss eine Menge Dinge wissen, nicht nur über die Tiere.&#8221; Ein anderes Kind erzählte über den Aufenthalt in der Lodge. &#8220;Es war, wie ein richtiger Gast zu sein &#8211; ich hab meine Wäsche in den Korb gelegt und als ich zurück kam, war sie gewaschen und gebügelt! Aber was mir am besten gefallen hat, war das Essen.&#8221;</p>
<p>Möchten Sie auch die Tierwelt des South Luangwa-Nationalparks erleben? Unsere <a title="Busch-Erlebnis am Luangwa" href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Sambia/Lodge-Safaris/Kafunta-Safaris-Busch-Erlebnis-am-Luangwa.html">Flugsafari &#8220;Kafunta &#8211; Busch-Erlebnis am Luangwa&#8221;</a> führt zu den Schönheiten des South und des North Luangwa Nationalparks.</p>
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		<title>Fünf Fragen an&#8230; Doreen Schütze</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/28/5-fragen-an-doreen-schutze/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Outback Africa Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Rubrik  &#8221;Fünf Fragen an&#8230;&#8221; stellen wir die Mitarbeiter aus dem Outback Africa Büro vor.   Den Anfang macht Doreen Schütze. Die Reiseverkehrskauffrau arbeitet seit Dezember 2011 bei uns. Wie gefällt es dir in Bad Elster?  Als gebürtige Vogtländerin bin ich sehr froh, endlich wieder in der Heimat arbeiten zu können. An Bad Elster gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3578" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/doreen_400.jpg" alt="Doreen Schütze" title="Doreen Schütze" width="300" height="400" class="size-full wp-image-3578" /><p class="wp-caption-text">Doreen Schütze</p></div>
<p>In unserer Rubrik  &#8221;Fünf Fragen an&#8230;&#8221; stellen wir die Mitarbeiter aus dem Outback Africa Büro vor.  </p>
<p>Den Anfang macht Doreen Schütze. Die Reiseverkehrskauffrau arbeitet seit Dezember 2011 bei uns.</p>
<p><em><br />
Wie gefällt es dir in Bad Elster?</em> </p>
<p>Als gebürtige Vogtländerin bin ich sehr froh, endlich wieder in der Heimat arbeiten zu können. An Bad Elster gefällt mir alles, die schönen Häuser, das viele  Grün und die frische Luft. Ich mag auch die Menschen hier.</p>
<p><em><br />
Was magst du an deinem neuen Job?</em></p>
<p>Endlich kann ich meine Erfahrungen als Reiseleiterin, meinen gelernten Beruf als Reiseverkehrskauffrau und einen Kontinent, der mir am Herzen liegt, miteinander verbinden. Im Büro finde ich die Kollegen, die gute Laune und das Teamwork super. Alle helfen sich gegenseitig, feilen gemeinsam an Ideen und beratschlagen sich &#8211; wie eine große Familie.</p>
<p><em>Was machst du in deiner Freizeit?</em></p>
<p>Momentan werkele ich nach der Arbeit meist noch an meiner Wohnung herum, ich habe noch nicht mal einen Fernseher. Mein großes Hobby ist seit meiner Kindheit das Fotografieren, ich habe auch schon Bilder ausgestellt.  Es gibt noch Unmengen Fotos, die auf weitere Bearbeitung warten &#8211; so schnell wird mir also auch ohne Fernseher nicht langweilig! Ich treffe mich auch gern mit Freunden und bin sportlich aktiv (Jeden Tag 25 Minuten zur Arbeit bergab und bergauf laufen ist ein super Fitnesstraining- bald bin ich bereit für den Kilimanjaro!)</p>
<p><em>Wohin fährst du gern in den Urlaub?</em></p>
<p>Da ich als Reiseleiterin ganz Europa bereist habe und auch schon in Australien, Kanada und den USA war, ist mein liebstes Urlaubsziel immer dort, wo ich noch nicht gewesen bin. Ich mag es, mir Städte und Landschaften aus der Vogelperspektive anzusehen und gehe überall auf die Suche nach einem erhöhten Aussichtspunkt. Ich liebe deshalb auch Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die die Erde von oben zeigen. Mit einem Lottogewinn würde ich eine Weltreise buchen, wo ich über alle Landschaften hinweg fliegen kann.</p>
<p><em>Was hast du dir fürs neue Jahr vorgenommen?</em></p>
<p>Richtige gute Vorsätze habe ich eigentlich nicht gefasst, ich habe mir aber fest vorgenommen, den Sommer in der Heimat richtig zu genießen und viel draußen in der Natur zu unternehmen. Und natürlich freue ich mich darauf, durch Afrika zu reisen und viele neue Eindrücke zu gewinnen.</p>
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		<title>Turkish Airlines kommt, Cirrus Airlines geht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Turkish Airlines erweitert ihr Streckennetz ab Deutschland um zwei weitere Abflugorte und ist damit mittlerweile an elf deutschen Flughäfen präsent. Anfang des Jahres wurde der Flugbetrieb ab Bremen aufgenommen, ab dem 28.5. sollen viermal wöchentlich Flieger ab Leipzig/Halle in Richtung Istanbul/Atatürk starten. Von dort hat man gute Anschlussmöglichkeiten nach Johannesburg und Kapstadt. Schlechte Nachrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Turkish Airlines erweitert ihr Streckennetz ab Deutschland um zwei weitere Abflugorte und ist damit mittlerweile an elf deutschen Flughäfen präsent. Anfang des Jahres wurde der Flugbetrieb ab Bremen aufgenommen, ab dem 28.5. sollen viermal wöchentlich Flieger ab Leipzig/Halle in Richtung Istanbul/Atatürk starten. Von dort hat man gute Anschlussmöglichkeiten nach Johannesburg und Kapstadt.</p>
<p>Schlechte Nachrichten gibt es dagegen von Cirrus Airlines. Nachdem im vergangenen Jahr die Strecke Hof-Frankfurt bereits einmal eingestellt wurde und nur dank eines Zuschusses der bayerischen Landesregierung an den Flughafen Hof-Plauen nochmals reanimiert werden konnte, hat Cirrus nun den Flugbetrieb vorläufig komplett eingestellt und einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Saarbrücken/Sulzbach gestellt. Neben dem Zubringer Hof-Frankfurt entfallen die Flüge von Dresden nach Hamburg, Wien und Zürich, die Strecke Münster/Osnabrück-Stuttgart sowie die Strecken München-Bern und Zürich-Bern. Cirrus Airlines-Flüge wurden in Kooperation mit Lufthansa auch unter Lufthansa-Flugnummer durchgeführt, deshalb sind diese Flüge nun auch im Lufthansaflugplan komplett gestrichen. Die Flugstrecke von Erfurt nach München, die Cirrus Airlines exklusiv bediente, wurden bereits zum Ende des letzten Jahres nach der Streichung von Subventionen durch die Thüringer Landesregierung ausgesetzt.</p>
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		<title>Kinder, Kinder</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/25/kinder-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere beiden Wirbelwinde Elise (6) und Simon (knapp 4) halten uns morgens und abends und auch am Wochenende tüchtig auf Trab. Gerade sind Kartons angesagt. Mit einem Tapetenmesser ein rundes großes Loch hineingeschnitten und schon ergeben sich die schönsten Spielmöglichkeiten. Rollenspiele und Theater sind auch groß im Rennen. Zuletzt haben wir auf Elises Hochbett Rapunzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" title="Svenja Penzel" width="140" height="157" class="alignleft size-full wp-image-3360" />Unsere beiden Wirbelwinde Elise (6) und Simon (knapp 4) halten uns morgens und abends und auch am Wochenende tüchtig auf Trab. Gerade sind Kartons angesagt. Mit einem Tapetenmesser ein rundes großes Loch hineingeschnitten und schon ergeben sich die schönsten Spielmöglichkeiten. Rollenspiele und Theater sind auch groß im Rennen. Zuletzt haben wir auf Elises Hochbett Rapunzel gespielt, aber auch Schneewittchen ist bei uns ein Klassiker, wobei mir stets die Rolle der bösen Stiefmutter zufällt. Böse sein kann viel Spaß machen. Simon ist natürlich immer der Prinz, der wahlweise in seinem Prinzen- oder Ritterkostüm auf seinem aufblasbaren Hüpfpferdchen auf seinen Auftritt fiebert. Auch in seiner zweiten Rolle als Jäger, der Schneewittchen in den Wald führen und töten soll, macht er sich gut. Elise liebt es, die weibliche Hauptrolle zu spielen, und hat dafür eine größere Auswahl an Outfits vom glänzenden Rüschenkleid mit Federboa<span id="more-3583"></span> über die Krone bis zum weißen Schleier mit Schleppe (schön, wenn man eine Oma hat, die nähen kann).<br />
<div id="attachment_3586" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/elise_simon.jpg" alt="Elise und Simon" title="Elise und Simon" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3586" /><p class="wp-caption-text">Elise und Simon</p></div></p>
<p>Aber auch draußen sind wir gern. Endlich ist mal etwas Schnee gefallen, der liegen bleibt. Elise liebt die weiße Pracht, sie taucht im wahrsten Sinne des Wortes hinein &#8211; von Kopf bis Fuß. Entsprechend sieht dann der Flur aus, wenn sie nach einer Stunde Tiefschneetauchen wieder reinkommt und sich auszieht.<br />
Simon will immer Dieb-Geschichten hören, die ich mir schon in allen Varianten ausdenken musste. In letzter Zeit ergreift er dabei immer mal wieder Partei für den Dieb und unterbricht meine Geschichte dann aufgeregt mit &#8220;Neeeein, die Polizei war zu langsam und hat ihn nicht mehr erwischt&#8221; oder &#8220;Nein, der Dieb ist nicht die Treppe runtergestürzt und hat Krach gemacht, sondern ist leise wieder aus dem Kellerfenster rausgeklettert.&#8221; Sehr beliebt sind auch die Geschichten von der Dieb-Schule, in der dumme Diebe lernen, wie man richtig klaut. Oha, ist das pädagogisch wertvoll? Egal, vom gemeinsamen Lachen her ganz bestimmt!</p>
<p>Beide Kinder lieben Tier-Spielen. Da muss ich dann die Löwenmama sein und die Kinder erstmal zur Welt bringen, dann in eine Höhle (aus Sofakissen) tragen und vor bösen Feinden schützen. Später bringe ich ihnen Jagen bei. Wir schleichen uns an Simons Hüpfpferdchen an und springen dann auf das wehrlose Tier, um es anschließend mit lautem Schmatzen zu verspeisen. Für die Hyänen und Geier, die im Hintergrund warten, lassen wir natürlich etwas übrig &#8211; wir sind ja nicht so!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ossis und Russen in Windhoek &#8211; Reisebericht Namibia</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 20:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Bedeutung der Überschrift komme ich am Schluss. Meine Ankunft in Windhoek verläuft ruhig, und ich ahne noch nicht, welche Kopfzeile mal meinen Reisebericht schmücken wird. Der Hosea Kutako Flughafen strahlt im nachmittäglichen Sonnenschein, den ich wohl aus Deutschland mitgenommen habe. Staufrei geht die Fahrt in die 40 Kilometer entfernte Hauptstadt. Hier ist noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bedeutung der Überschrift komme ich am Schluss. Meine Ankunft in Windhoek verläuft ruhig, und ich ahne noch nicht, welche Kopfzeile mal meinen Reisebericht schmücken wird.</p>
<p>Der Hosea Kutako Flughafen strahlt im nachmittäglichen Sonnenschein, den ich wohl aus Deutschland mitgenommen habe. Staufrei geht die Fahrt in die 40 Kilometer entfernte Hauptstadt. Hier ist noch nicht so großer Flugverkehr wie anderswo. Das gemütliche Belvedere Hotel im Stadtteil Klein Windhoek ist der Startpunkt meiner Tour durch das „Lächeln im Gesicht Afrikas“. Ich befinde mich nun auf der <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Namibia/Camping-Safaris/Komfortable-Zeltsafari-Classic-Namibia.html" title="Zur Reiseausschreibung - hier klicken" target="_blank">Reise „Namibia-Abenteuer mit Stil“</a>. Sie beginnt mit einem kurzen Treffen der Gruppe mit Reiseleiter Lawrence und einem gemeinsamen Besuch im „Luigi and the Fish“ Restaurant, wo wir schon mal erste Landeskost genießen.</p>
<p><strong>2. Tag &#8211; nach Norden mit vielen O‘s auf dem Weg</strong><br />
Start ist um 8 Uhr, es geht also gemütlich los und das gleich mit vielen O‘s. Kurze Pause in Okahandja und 50 km vor Otjiwarongo links ab nach Okonjima. Ist es zu Hause ein Hobby von mir, Orte mit der Endung „grün“ mit dem Fahrrad anzusteuern, muss ich hier aufpassen, nicht die vielen O´s durcheinander zu bringen.</p>
<div id="attachment_3431" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okonjima_11.jpg" rel="lightbox[3428]"><img class="size-thumbnail wp-image-3431  " title="Gepard © Foto: Africat Foundation" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okonjima_11-150x150.jpg" alt="Okonjima" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gepard in Okonjima</p></div>
<div id="attachment_3462" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okonjima_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img class="size-thumbnail wp-image-3462 " title="Restaurant der Lodge" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okonjima_2-150x150.jpg" alt="Okonjima" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Okonjima Lodge</p></div>
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<p><span id="more-3428"></span></p>
<p>O Nummer drei beherbergt die Africat Foundation. Es werden hier also nicht nur Touristen, sondern auch Großkatzen verpflegt. Die hier betreuten Leoparden, Geparden, Hyänen, Wildhunde, Wildkatzen und Ginsterkatzen kamen verletzt oder verwaist in das 220 Quadratkilometer große Schutzgebiet. Die Quote der nach dem Pflegeaufenthalt wieder ausgewilderten Geparden liegt bei 79%, bei Leoparden sind es sogar 93%, (bei Touristen 0%). Nach dem Mittagessen mit Rock Shandy in der Lodge besuchen wir das „Cheetah Welfare Project“ innerhalb der Foundation. Auf der Fahrt dorthin sind viele Oryx-Antilopen zu sehen. Den ersten Sundowner genießen wir heute von einem Berg mit schöner Aussicht. Nach dem Abendessen gibt es auch etwas für die Stachelschweine. Vom Aussichtspunkt am Wasserloch haben wir einen guten Blick auf die Tiere, die wohl schon ihre festen „Fütterungszeiten“ zu haben scheinen.</p>
<p><strong>3. Tag &#8211; erstes Camp / Etosha Park</strong><br />
Safaristart ist wieder 8 Uhr (wobei bei dieser Tageszeit der Begriff Safaristart wohl falsch ist). Das nächste O findet sich in Otavi. Einen interessanten Mittagsstopp legen wir in Richtung Tsumeb ein (ein fast schon irreführender Städtename in dieser Region, ohne O am Anfang). Der Otjikoto-See diente einst zur Wasserversorgung und Entwässerung von Bergwerken. Mächtige Dampfpumpen und Rohrsysteme am wunderschönen Felssee zeugen noch davon. Auf dem Grund des Sees soll auch noch ein Tresor mit unbekanntem Inhalt liegen, sozusagen ein namibisches Bernsteinzimmer. Ein Eingangstor ziert übrigens der Gruß „Glück auf“, da fühlt man sich ja fast schon heimisch. Glück auf ist übrigens auch der Wahl- und Wappenspruch der Bergbauhauptstadt Tsumeb. Aber berühmter als die Bergbautraditionen ist natürlich der Etosha-Nationalpark, der 1907 errichtet wurde und damit ein ganzes Stück älter als der erste deutsche Nationalpark ist. Wir erreichen Etosha mit genügend Zeit, am Nachmittag noch eine Runde durch den Park zu drehen, bevor wir zum ersten Mal unser vorab errichtetes Zeltcamp beziehen. Die Zelte sind riesig mit ca. 4&#215;3 Metern Wohnfläche, wozu noch ein eigenes „Badezimmer“ hinzukommt. Überraschend auch die vielen Details, die sich hier verstecken &#8211; Schüssel, Kanne, Becher, verschiedene Lotionen in kleinen Fläschchen, geradezu als hätten es die Sieben Zwerge errichtet. Die sieben Zwerge waren aber drei große Namibier, die Crew des Camps. Erstaunlich, wie das gesamte Camp in einem Safari-Truck verstaut werden kann, um es mobil zu machen. Einmal entleert funktioniert der Truck auch noch als Safari-Küche! Das Camp ist heute auf dem Terrain der Onguma Lodge errichtet. Das Hauptgebäude der Lodge ist nur 500 Meter entfernt, was zu einem kurzen Spaziergang zur dortigen Bar mit Blick auf das quakende Wasserloch animiert.</p>
<p><strong>4. Tag – ein ganzer Tag Tierparadies</strong><br />
5.30 Uhr Wecken – Safari! Rechtzeitig zur Öffnung des Tores (die Öffnungszeiten richten sich nach dem Sonnenaufgang) sind wir im Park. Zwei Pirschfahrten stehen auf dem Programm, eine Schleife rund um Klein Namutoni und eine in Richtung Nordosten des Parks. Wir erkunden die faszinierende Tierwelt in Etosha. Ein Höhepunkt ist die Löwenfamilie nah am Weg. Zwischen den beiden Fahrten kehren wir über Mittag in unser eigenes Camp mit seinen Annehmlichkeiten zurück. Lecker Essen, kräftezehrendes Relaxen und auch mal Zeit, ein Buch in die Hand zu nehmen. Nachdem ich auf dem Hinflug schon mein Namibia-Wissen aufgefrischt und mich auch in die Geschichte der neun Stämme des Landes eingelesen habe, kann ich mich jetzt mal der Geschichte meines eigenen Stammes widmen.<br />
Nach der zweiten Pirschrunde besuchen wir das Fort Namutoni, das man in der flachen weiten Landschaft des Etosha-Parks schon von weitem ausmachen kann. Zwar nicht zum Zwecke des Naturschutzes errichtet, hat es sich doch zum eigentlichen Tor zum Nationalpark gewandelt, mit Aussichtsplattform und schönem Blick ins Land.</p>
<div id="attachment_3461" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_1-150x150.jpg" alt="Etosha NP" title="Elefanten am Wasserloch von Okaukuejo © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3461" /></a><p class="wp-caption-text">Etosha NP</p></div>
<div id="attachment_3460" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_2-150x150.jpg" alt="Etosha NP" title="In Okaukuejo fotografieren Sie in der ersten Reihe © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3460" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserloch von Okaukuejo</p></div>
<div id="attachment_3459" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/okaukuejo_3-150x150.jpg" alt="Etosha NP" title="Nashorn nachts am Wasserloch. © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3459" /></a><p class="wp-caption-text">Nachtaufnahme in Okaukuejo</p></div>
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<p><strong>5. Tag – durch den Nationalpark</strong><br />
Unser komfortables Safari-Zeltcamp (die Reise heißt ja „Abenteuer mit Stil“) wird nach zwei Tagen abgebaut und an einem neuen Ziel neu errichtet. Da unsere „sieben Zwerge“ bekanntlich drei Namibier sind, geht das natürlich nicht über Nacht (oder besser gesagt über Tag). Joseph, der Camp Manager, hatte mich schon am Vortag staunend lauschen lassen, wie alles im Truck verschwinden würde. Während also das Camp umzieht, braucht die Reisegruppe eine Nacht in einem festen Quartier.<br />
Von Ost nach West geht es heute durch den Nationalpark, zum ersten Mal sehe ich dabei die eigentliche Etosha-Pfanne, das Herz des Parks. Wir steuern zwei Aussichtspunkte an, um den ausgetrockneten See zu erleben. Erstaunlich, wie feucht der Sand immer noch ist. Bis zum Horizont zieht sich diese bizarre Landschaft hin. Oryx-Antilopen, Gnus und Zebras wirken wie verlorene Wanderer in der Weite. Die Mittagsrast verbringen wir auf dem zentralen Rastplatz Halali. Der wirkt jetzt am Ende der Trockenzeit sehr staubig, soll aber nach dem ersten Regen wunderschön grün sein. Auch hier gibt es einen eigenen, felsigen Beobachtungsplatz auf ein Wasserloch.<br />
Unser Tagesziel ist das Okaukuejo Rest Camp. Nach Namutoni war dies der zweite Grenzposten des deutschen Kolonialbesitzes. Auch hier hat also eine positive „Umfunktionierung“ stattgefunden. Nach der Ankunft um halb fünf bleibt noch Zeit, das berühmte Wasserloch des Camps zu besichtigen. Gerade ist eine Herde Elefanten dort, während Gnus und Giraffen im Hintergrund stehen. Danach nutze ich die Gelegenheit, ein paar Runden im Camp zu joggen &#8211; versprach doch dass Abendbuffet im Restaurant, wieder üppig zu sein.<br />
Am Abend zieht es mich dann noch einmal ans nun beleuchtete Wasserloch. Meine Geduld wird belohnt, nach einer Weile kommen tatsächlich Nashörner.</p>
<div id="attachment_3458" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/himba_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/himba_1-150x150.jpg" alt="Ojikandero" title="Hast Du mal Feuer? Begegnung mit Himba-Frauen © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3458" /></a><p class="wp-caption-text">Himba-Dorf Ojikandero</p></div>
<div id="attachment_3457" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/versteinert_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/versteinert_1-150x150.jpg" alt="Damara-Land" title="Der Guide zeigt uns versteinerte Bäume und urtümliche Welwitschia-Pflanzen © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3457" /></a><p class="wp-caption-text">Versteinerter Wald</p></div>
<div id="attachment_3454" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_1-150x150.jpg" alt="Damaraland" title="Unser Camp: Links das Speisezelt, rechts hinten die Gästezelte © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3454" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Camp im Damaraland</p></div>
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<p><strong>6. Tag – Weitblick, Welwitschia und Wüstensalat</strong><br />
Eine Reifenpanne (hätten wir das auch geschafft) gab uns Gelegenheit, auf den Okaukuejo Tower zu steigen und einen tollen Rundblick zu genießen. Interessant, mal von oben zu rekonstruieren, wo denn gestern die Elefanten, Nashörner und Giraffen waren. Mit der zweiten Luft im Reifen geht es dann weiter südwärts aus dem Park hinaus. In Ojikandero haben sich ein paar Himba-Familien aus den Norden niedergelassen und leben mit den dortigen Hereros zusammen. Ein Besuch dieses Dorfes steht auf dem Reiseprogramm, wobei auch kleine Souvenirs erworben werden können. Unser Mittagessen gibt es im Anschluss in einem Restaurant des kleinen Ortes Kamanjab.<br />
Der Nachmittag gehört der Naturkunde. Wir besuchen den Petrified Forest (versteinerten Wald). Schon beeindruckend, die Millionen von Jahren alten Baumstämme zu sehen, welche wahrscheinlich mit einer Flutwelle aus dem Norden kamen. Erosion legte die bis zu 30 Meter langen Riesen frei. Hier erfolgen keine Grabungen. Es wird der Natur überlassen, ihre Zeitzeugen an der Erdoberfläche sichtbar zu machen. Unser Führer erklärt uns auch sehr anschaulich die nach dem österreichischem Botaniker Friedrich Welwitsch benannte Nationalpflanze Namibias und die Eigenschaften des Wüstensalats.<br />
Unser Tagesziel ist das Mowani Rock Camp. Dort hat die Begleitmannschaft zwischen riesigen Felskugeln schon unser Camp mit seinen Annehmlichkeiten aufgebaut und das Abendessen zubereitet, zu dem auch Wein serviert wird.</p>
<div id="attachment_3455" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/orgelpfeifen.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/orgelpfeifen-150x150.jpg" alt="Damaraland" title="René in der Felsformation der &quot;Orgelpfeifen&quot;" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3455" /></a><p class="wp-caption-text">Die Orgelpfeifen</p></div>
<div id="attachment_3453" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/huab_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/huab_1-150x150.jpg" alt="Damaraland" title="Mit dem Unimog geht&#039;s ins Trockenflusstal des Huab © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3453" /></a><p class="wp-caption-text">Pirschfahrt im Damaraland</p></div>
<div id="attachment_3452" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/huab_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/huab_2-150x150.jpg" alt="Damaraland" title="Hier stoßen wir auf die seltenen Wüstenelefanten © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3452" /></a><p class="wp-caption-text">Tal des Huab</p></div>
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<p><strong>7. Tag &#8211; Trockenfluss, Wüstenelefanten und 5000 ermordete Stammesbrüder</strong><br />
Der erste Blick aus dem Zelt ist herrlich, zwischen den Felsen geht die Sonne auf. Am Vormittag fahren wir weiter entlang des geologisch-historischen Pfades mit den Felszeichnungen von Twyfelfontein, dem Verbranntem Berg und den Orgelpfeifen. Zum Mittagessen sind wir zurück im Camp. Ich nutze die Zeit, um etwas Wäsche zu waschen und wieder mein Buch in die Hand zu nehmen. Von den Felsgravuren von Twyfelfontein im Land der Damara gehe ich also wieder den Zeitstrahl nach vorn zur Geschichte meines Stammes und muss lesen, wie einst 5000 Sachsen bei Verden ihr Leben verloren.<br />
Um halb vier geht es dann zur Twyfelfontein Lodge. Hier steigen wir in Unimogs um und fahren entlang des Huab. Diese Fahrt entlang des Trockenflusses ist eine genussvolle Landschaftstour, fast wie eine Elbschifffahrt, nur schneller und staubiger (ich bitte den Fahrer, nicht so dicht aufzufahren) und von der Landschaft ganz anders. Ein wichtiger Grund, fremde Länder zu besuchen. Trotz der Trockenzeit sind an den Ufern des Trockenflusses noch Pflanzen zu sehen. Die Fahrt zieht sich lang hin, da die eigentlichen Suchobjekte heute in weiter Ferne weilen. Aber wir bekommen Sie doch zu Gesicht: die Wüstenelefanten, die sich den unwirtlichen Lebensbedingungen in dieser Gegend angepasst haben. Sie kommen mit weniger Wasser aus und können besonders lange Wanderungen unternehmen. Zumindest das erste wäre nichts für mich.<br />
Auf den Sundowner im Flussbett müssen wir leider verzichten, denn durch die lange Fahrt ist es schon spät. Die Bewölkung lässt heute ohnehin keine Beobachtung des Sonnenuntergangs zu. An unserem Camp kommen wir erst nach 8 Uhr an, gerade rechtzeitig zum „Moonriser“.</p>
<div id="attachment_3451" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/landy_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/landy_1-150x150.jpg" alt="Damaraland" title="Ein geländegängiger Land Rover mit vergrößerten Fenstern bringt uns durch Namibia © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3451" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Tourfahrzeug</p></div>
<div id="attachment_3450" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/skeleton_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/skeleton_1-150x150.jpg" alt="Skelettküste" title="Willkommen an der Skelettküste © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3450" /></a><p class="wp-caption-text">Skelettküste</p></div>
<div id="attachment_3449" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/skeleton_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/skeleton_2-150x150.jpg" alt="Skelettküste" title="Schiffen kann der raue Atlantik hier zum Verhängnis werden. © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3449" /></a><p class="wp-caption-text">Schiffswrack</p></div>
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<p><strong>8. Tag &#8211; Skelettküste und Swakopmund</strong><br />
Vorbei am Brandberg geht die Fahrt nach Westen. Eine ziemlich monotone Wegstrecke, bis wir bei Hentiesbaai die Küste erreichen. Zwei Namensgeber dieser Küste bekommen wir gleich zu sehen. Ein (nachgebildetes) Skelett im Sand und das Skelett eines Schiffes, das vor fünf Jahren nahe am Ufer auf Grund lief, optisch noch gut erhalten und damit eigentlich gar kein Skelett. Weiter geht es am kalten Atlantik entlang in die namibische Boom-Region Swakopmund. Seit meinem ersten Besuch vor 14 Jahren hat sie sich sehr verändert, aber das Schöne ist geblieben, zum Beispiel die schönen Restaurants. Wie gut, dass jetzt Mittagszeit ist. Unser Quartier ist das Hotel Eberwein in der historischen, 1910 errichteten „Villa Wille“. Der Nachmittag ist den Fliegern vorbehalten: Wer möchte, kann hier optional an einem Rundflug über die Dünen teilnehmen. Ansonsten bleibt Zeit, die Stadt zu erwandern und zu genießen, vielleicht in einem Café. Der Stadtkern hat seinen Charme behalten. Am Abend geht es gemeinsam ins Lighthouse, ein Restaurant unweit des Leuchtturms mit leckeren und großen Portionen. Natürlich ist dies nicht die gemütliche stille Atmosphäre des eigenen Camps, aber auf jeden Fall auch einen Besuch wert.</p>
<div id="attachment_3447" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/swakopmund_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/swakopmund_1-150x150.jpg" alt="Swakopmund" title="Der Leuchtturm erinnert an ein deutsches Seebad © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3447" /></a><p class="wp-caption-text">Leuchtturm Swakopmund</p></div>
<div id="attachment_3444" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/eberwein_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/eberwein_2-150x150.jpg" alt="Swakopmund" title="Hotel Eberwein © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3444" /></a><p class="wp-caption-text">Hotel Eberwein</p></div>
<div id="attachment_3448" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/eberwein_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/eberwein_1-150x150.jpg" alt="Swakopmund" title="Hotel Eberwein" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3448" /></a><p class="wp-caption-text">Hotel Eberwein</p></div>
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<p><strong>9. Tag &#8211; hinaus aufs Meer</strong><br />
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel Eberwein fahren wir entlang der Küste nach Süden. Unser Ziel ist die Stadt am einzigen Tiefseehafen Namibias – Walvis Bay (Walfischbucht). Den Namen trug die Stadt viele Jahre lang zu Unrecht. Erst seit 2002 kommen die großen Meeressäuger wieder in die schützende Bucht.<br />
Ein Boot von Lepotours erwartet uns zur Ausfahrt &#8211; und wahrscheinlich auch die Pelikane, die uns schon kurz nach dem Start hinaus in die Bucht folgen. Während sie sich aber nur trauen, auf dem Dach des Bootes zu landen, lässt es sich ein Seehund nicht nehmen, direkt ins Boot einzusteigen. Zugegeben, dieses Verhalten gehört nicht zum natürlichen Trieb der Art und ist andressiert, aber amüsant allemal. Tatsächlich ist es uns dann auch noch vergönnt, Wale und Delfine zu beobachten. Mit dem Kormoran zusammen bekommen wir somit alle „Big 5“ von Walvis Bay zu Gesicht.<br />
Mittagessen gibt es auch auf dem Boot: Austern (nicht gerade mein alltägliches Mahl, also scharfe Soße drauf und rein damit) und ein Glas Sekt.<br />
Die Walvis Bay Rundfahrt ist kombinierbar mit einer Fahrt zum „Sandwich Harbour“ (optional), ansonsten kann man sich den Annehmlichkeiten Swakopmunds hingeben oder wie ich zum Swakop-Fluss und den dahinter liegenden Dünen wandern.<br />
Nach dem Wal war das Lokal der Wahl für das heutige Abendessen „The Tug“. Es liegt herrlich am Strand gleich neben der Jetty, der Landungsbrücke.</p>
<div id="attachment_3446" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_1-150x150.jpg" alt="Walvis Bay" title="Hungrige Pelikane im Anflug © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3446" /></a><p class="wp-caption-text">Bootstour bei Walvis Bay</p></div>
<div id="attachment_3445" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_2-150x150.jpg" alt="Walvis Bay" title="Robbe (links), René (rechts)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3445" /></a><p class="wp-caption-text">Robbe hautnah</p></div>
<div id="attachment_3477" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/walvis-bay_3-150x150.jpg" alt="Walvis Bay" title="Wale in der Walfischbucht © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3477" /></a><p class="wp-caption-text">Walfischbucht</p></div>
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<p><strong>10. Tag &#8211; Die Wüste lebt</strong><br />
Für den Vormittag habe ich mir eine „Living Desert“ Tour gebucht, um auch mal zu sehen, was sich besser vor mir verstecken kann als Wüstenelefanten und große Meeressäuger.<br />
Ein heller Fleck im Sand, bei dem der innere Bereich heller als der äußere ist, verrät eine White Lady (weißhaarige Spinne). Ein transparenter Gecko hat es besonders schwer in der Wüste, verträgt er doch kein Sonnenlicht, worauf der Guide auch Rücksicht nehmen muss. Rücksichtsvoll wird auch eine Blindschleiche mit bloßer Hand ausgegraben. Diese kann besonders viel Wasser aufnehmen, was auch dem Wüstenmaulwurf hilft, wenn er sie frisst.<br />
Die Sandvipern schlängeln sich im 45-Grad-Winkel die Düne hinunter, wobei nur 50% ihres Körpers im Kontakt zum Boden sind. Besonders erfreut hat mich der Anblick von zwei Chamäleons.<br />
Auf dem Rückweg zum Meer bildet eine Düne eine Wetterscheide. Gefühlte 20 Grad weniger scheinen es auf der dem Meer zugewandten Seite zu sein. Nebelschwaden ziehen ins Landesinnere, kommen aber nicht sehr weit.</p>
<div id="attachment_3441" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_3-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Blick aus der Wüste nach Swakopmund und auf den Atlantik © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3441" /></a><p class="wp-caption-text">Dünen hinter Swakopmund</p></div>
<div id="attachment_3442" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_1-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Der Guide gräbt mit einem Haken im Sand © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3442" /></a><p class="wp-caption-text">Living Desert Tour</p></div>
<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/wueste_2-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Aus dem Sand geangelt © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3443" /></a><p class="wp-caption-text">Living Desert Tour</p></div>
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<p>Um halb zwei geht es zurück, um mit vereinter Gruppe die Rundreise fortzusetzen.<br />
Über den Kuiseb- und den Gaub-Pass erreichen wir Solitaire. Dieser winzige, abgeschiedene Ort ist schon einzigartig und geradezu eine Berühmtheit mit seiner Ansammlung alter Autos, der Konditorei und der Tankstelle mit Shop, wo ich Gemmerbier entdeckte (alkoholfrei). Das Tagesziel an den Blue Mountains erreichen wir noch bei Tageslicht. Ich kann also wieder eine kleine Runde joggen, bevor das leckere dreigängige Abendessen im Camp serviert wird.</p>
<p><strong>11. Tag &#8211; hohe Dünen</strong><br />
5 Uhr wecken – Safari (mit nur wenigen Tieren).<br />
Es gilt, bei der Öffnung des Schlagbaums am Eingang des Namib Naukluft Parks zu sein, um der größten Hitze zuvorzukommen. Einige Springböcke säumen die Straßenränder. Wir wollen heute das Naturschauspiel der höchsten Sanddünen erleben. Düne 45 ist bald erreicht und wird erklommen. Schwer zu sagen, welcher Ausblick der schönere ist, von unten auf die Dünen oder von oben herunter.<br />
Nach dem Frühstück inmitten der Dünen geht es weiter zum Dead Vlei mit seinen bizarren vertrockneten Baumstämmen auf hartem weißem Sand. Hier erklimme ich eine zweite Düne, um das Wüstenerlebnis zu vervollkommnen und noch einmal den Blick über die Weite schweifen zu lassen.</p>
<div id="attachment_3440" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_1-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Morgen über der Namib © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3440" /></a><p class="wp-caption-text">Namib-Wüste</p></div>
<div id="attachment_3439" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_2-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Auf den Dünen am Sossusvlei © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3439" /></a><p class="wp-caption-text">Am Sossusvlei</p></div>
<div id="attachment_3438" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/duenen_3-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Wanderer im Dead Vlei © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3438" /></a><p class="wp-caption-text">Im Dead Vlei</p></div>
<hr />
<p>So viel Blicke schweifen lassen macht natürlich hungrig. Zum Mittagessen fahren wir in die Sossusvlei Lodge. Reichhaltiges Buffet mit Blick auf die reiche Savanne. Anschließend erwartet uns ein Spaziergang durch den Sesriem Canyon. Keine Angst vor zu vielen Wanderungen an einem Tag, alle sind gemächlich. Tempo, Länge und Intensität kann jeder selbst bestimmen – soviel Abenteuer und soviel Stil wie man mag. Nach einem Stopp am Sesriem Camp erreichen wir gegen 16 Uhr wieder unser Camp in den Mondbergen. Noch einmal Zeit, die Landschaft und unser Camp zu genießen. Noch einmal entspannt vor dem Zelt sitzen, mal wieder einen Blick in mein Buch werfen (die Geschichte geht voran – Hurra, wir sind Kaiser!).<br />
Vor unserem letzten gemeinsamen Abendessen in Camp gibt es ein Glas Sekt, natürlich gemeinsam mit unserem Begleiterteam.</p>
<div id="attachment_3437" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_2-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Unsere Zelte von hinten mitsamt Wasserbehälter für die Dusche © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3437" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Zeltcamp</p></div>
<div id="attachment_3436" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/camp_3-150x150.jpg" alt="Namib-Wüste" title="Zum Abschied steht im Camp Sekt bereit © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3436" /></a><p class="wp-caption-text">Abschied mit Sekt</p></div>
<hr />
<p><strong>12. Tag &#8211; Rückfahrt und persönliches Zusatzprogramm</strong><br />
Es geht nun wieder Richtung Windhoek. Über das Naukluftgebirge nordostwärts erreichen wir in Rehoboth die nationale Hauptstraße B1, die wir „einst“ am dritten Rundreisetag verlassen hatten. Die 100 Kilometer bis Windhoek sind dann nur noch ein Katzensprung. Unsere Safarigruppe verabschiedet sich nach und nach. Ab Rehoboth kann man ein Zusatzprogramm in die Kalahari anschließen. Wer heute Richtung Heimat fliegt, wird zum Airport gefahren. Ich selbst werde in der Innenstadt vom Wagen „geworfen“.<br />
Nachdem ich mich für eine Nacht im Hotel eingecheckt habe, besuche ich noch einmal Windhoek.<br />
In die Hauptsraße einbiegend höre ich den Ruf „Russen, Russen“. Schnell wird mir klar, dass damit nicht die Angehörigen des osteuropäischen Volkes gemeint sind, sondern die mir aus früheren Afrikareisen in guter Erinnerung gebliebenen Würste. Also schnell an den Imbissstand. Für mich heute keine Austern!</p>
<div id="attachment_3433" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/windhoek_2.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/windhoek_2-150x150.jpg" alt="Windhoek" title="Namibias Hauptstadt vom Sightseeing-Bus aus gesehen © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3433" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrt durch Windhoek</p></div>
<div id="attachment_3432" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/windhoek_3.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/windhoek_3-150x150.jpg" alt="Windhoek" title="Friseursalon in Katutura © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3432" /></a><p class="wp-caption-text">Afrikanischer Friseur</p></div>
<div id="attachment_3435" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ossi_1.jpg" rel="lightbox[3428]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/ossi_1-150x150.jpg" alt="Windhoek" title="Zwei Ossis in Namibia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3435" /></a><p class="wp-caption-text">Begegnung in Windhoek</p></div>
<hr />
<p>Windhoek hat sich seit meinem ersten Besuch 1997 ganz schön modernisiert. Im Zentrum gibt es glitzernde Shopping Malls wie in den südafrikanischen Großstädten. Eine moderne Metropole ist entstanden.<br />
Am nächsten Vormittag habe ich noch genügend Zeit, an einer Stadtrundfahrt teilzunehmen. Den roten City Sightseeing Bus gibt es auch in Namibias Hauptstadt. Nach den bekannten Gebäuden Christuskirche, Tintenpalast und Turnhalle fährt der Bus in den nördlichen Stadtteil Katutura. Hier ist von der modernen City nicht viel zu sehen. Ursprünglicher afrikanischer Markt statt Shopping Mall, Friseur am Straßenrand statt Beauty Center. Der Tourführer des Busses wuchs als Kind von 1979 an in der ehemaligen DDR auf. Schon am Vortag hatte ich mich mit einem dieser „Ossis“ prima unterhalten. Als sich sowohl im Osten Deutschlands als auch in Namibia 1990 eine Wende vollzog, wurden die Jugendlichen zurück in ihr Herkunftsland geflogen. Eine Odyssee war zu Ende oder begann erst?<br />
Für mich geht eine schöne Reise mit spannenden Entdeckungen zu Ende.</p>
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		<title>Elefanten-Mama und Kind gerettet im South Luangwa National Park</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Sambia]]></category>
		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[Kapani Lodge]]></category>
		<category><![CDATA[South Luangwa]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich soll man sich ja nicht in den Lauf der Natur und das Leben der Wildtiere einmischen, so unverständlich und grausam es manchmal ist. Doch jede Regel hat auch eine Ausnahme. Wenn das Ende der Trockenzeit kommt, verwandeln sich die wenigen Wasserstellen im South Luangwa Nationalpark in Schlamm, der dann weiter austrocknet und fest wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich soll man sich ja nicht in den Lauf der Natur und das Leben der Wildtiere einmischen, so unverständlich und grausam es manchmal ist. Doch jede Regel hat auch eine Ausnahme. Wenn das Ende der Trockenzeit kommt, verwandeln sich die wenigen Wasserstellen im South Luangwa Nationalpark in Schlamm, der dann weiter austrocknet und fest wird. In so einem Schlammloch ist vor wenigen Tagen bei der Kapani Lodge im South Luangwa Nationalpark ein kleiner Elefant stecken geblieben. Kurz darauf versank auch seine Mutter, die ihr Baby retten wollte. Da kann man doch nicht tatenlos zusehen, wie die beiden langsam sterben!</p>
<p>Das Personal der Kapani Lodge holte sich die Erlaubnis und die Unterstützung der South Luangwa Conservation Society (SLCS) und der sambischen Nationalparkbehörde (ZAWA), und dann starteten sie mit vereinten Kräften eine ungewöhnliche Rettungsaktion.</p>
<p>Hier die Fotostory dazu (Klicken, um Bilder zu vergrößern):</p>

<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_01/' title='Die Elefantenfamilie versucht verzweifelt, dem Elefantenkalb und seiner schreienden Mutter zu helfen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Elefantenfamilie versucht verzweifelt, dem Elefantenkalb und seiner schreienden Mutter zu helfen." title="Die Elefantenfamilie versucht verzweifelt, dem Elefantenkalb und seiner schreienden Mutter zu helfen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_02/' title='Aber sie sind schon zu tief in den Schlamm eingesunken, der immer weiter austrocknet – keine Chance, aus eigener Kraft wieder herauszukommen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aber sie sind schon zu tief in den Schlamm eingesunken, der immer weiter austrocknet – keine Chance, aus eigener Kraft wieder herauszukommen." title="Aber sie sind schon zu tief in den Schlamm eingesunken, der immer weiter austrocknet – keine Chance, aus eigener Kraft wieder herauszukommen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_03/' title='Das Team von SLCS schafft es, ein Seil unter dem Baby durchzuziehen und dabei den Rüsselschlägen der Mutter zu entkommen…'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Team von SLCS schafft es, ein Seil unter dem Baby durchzuziehen und dabei den Rüsselschlägen der Mutter zu entkommen…" title="Das Team von SLCS schafft es, ein Seil unter dem Baby durchzuziehen und dabei den Rüsselschlägen der Mutter zu entkommen…" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_04/' title='...und beginnt, das Baby herauszuziehen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...und beginnt, das Baby herauszuziehen." title="...und beginnt, das Baby herauszuziehen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_05/' title='Das gesamte Team zieht mit vereinter Kraft…'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das gesamte Team zieht mit vereinter Kraft…" title="Das gesamte Team zieht mit vereinter Kraft…" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_06/' title='…aber das Baby hat Angst und will nicht von seiner Mutter weg.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="…aber das Baby hat Angst und will nicht von seiner Mutter weg." title="…aber das Baby hat Angst und will nicht von seiner Mutter weg." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_07/' title='Nun ist das Baby draußen…'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_07-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nun ist das Baby draußen…" title="Nun ist das Baby draußen…" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_08/' title='...aber es will gleich wieder zu seiner Mutter. '><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_08-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...aber es will gleich wieder zu seiner Mutter." title="...aber es will gleich wieder zu seiner Mutter." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_09/' title='Noch einmal feste ziehen, diesmal weiter weg von der Mutter…'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_09-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Noch einmal feste ziehen, diesmal weiter weg von der Mutter…" title="Noch einmal feste ziehen, diesmal weiter weg von der Mutter…" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_10/' title='...dann kann das Seil ab, und dem kleinen Elefanten wird auf die Füße geholfen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...dann kann das Seil ab, und dem kleinen Elefanten wird auf die Füße geholfen." title="...dann kann das Seil ab, und dem kleinen Elefanten wird auf die Füße geholfen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_11/' title='Diesmal klappt es. Das Baby sieht einen Cousin aus der Herde und läuft auf ihn zu.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Diesmal klappt es. Das Baby sieht einen Cousin aus der Herde und läuft auf ihn zu." title="Diesmal klappt es. Das Baby sieht einen Cousin aus der Herde und läuft auf ihn zu." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_12/' title='...zurück in die Freiheit, begleitet von den Rufen der gesamten Herde.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_12-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...zurück in die Freiheit, begleitet von den Rufen der gesamten Herde." title="...zurück in die Freiheit, begleitet von den Rufen der gesamten Herde." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_13/' title='Nun wieder zur Mutter, die dehydriert und erschöpft ist – sie wurde während des ganzen Rettungsverlaufs immer wieder mit Wasser übergossen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_13-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nun wieder zur Mutter, die dehydriert und erschöpft ist – sie wurde während des ganzen Rettungsverlaufs immer wieder mit Wasser übergossen." title="Nun wieder zur Mutter, die dehydriert und erschöpft ist – sie wurde während des ganzen Rettungsverlaufs immer wieder mit Wasser übergossen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_14/' title='Nun wird auch unter ihr ein Seil durchgezogen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nun wird auch unter ihr ein Seil durchgezogen." title="Nun wird auch unter ihr ein Seil durchgezogen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_15/' title='Diesmal muss der Traktor ran, dass ist mit Menschenkraft nicht zu schaffen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Diesmal muss der Traktor ran, dass ist mit Menschenkraft nicht zu schaffen." title="Diesmal muss der Traktor ran, dass ist mit Menschenkraft nicht zu schaffen." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_16/' title='Zentimeter für Zentimeter wird die Elefantenkuh aus dem Schlamm gezogen, der ihr sicheres Grab geworden wäre. Sie scheint zu spüren, dass es eine Chance gibt, und beginnt wild zu strampeln.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_16-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zentimeter für Zentimeter wird die Elefantenkuh aus dem Schlamm gezogen, der ihr sicheres Grab geworden wäre. Sie scheint zu spüren, dass es eine Chance gibt, und beginnt wild zu strampeln." title="Zentimeter für Zentimeter wird die Elefantenkuh aus dem Schlamm gezogen, der ihr sicheres Grab geworden wäre. Sie scheint zu spüren, dass es eine Chance gibt, und beginnt wild zu strampeln." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_17/' title='Alle Zuschauer schreien mittlerweile und feuern Mensch und Tier an.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_17-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alle Zuschauer schreien mittlerweile und feuern Mensch und Tier an." title="Alle Zuschauer schreien mittlerweile und feuern Mensch und Tier an." /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_18/' title='Zur großen Freude aller schafft sie es schließlich. Schwach und schwankend stellt sie sich wieder auf die Füße…'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_18-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zur großen Freude aller schafft sie es schließlich. Schwach und schwankend stellt sie sich wieder auf die Füße…" title="Zur großen Freude aller schafft sie es schließlich. Schwach und schwankend stellt sie sich wieder auf die Füße…" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_19/' title='...und läuft zu ihrem Baby und ihrer wartenden Familie. Ein Happy End!'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_19-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...und läuft zu ihrem Baby und ihrer wartenden Familie. Ein Happy End!" title="...und läuft zu ihrem Baby und ihrer wartenden Familie. Ein Happy End!" /></a>
<a href='http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/11/02/elefanten-mama-und-kind-gerettet-im-south-luangwa-national-park/eli_20/' title='Das Team der SLCS feiert die gelungene Aktion mit einem Drink auf dem Deck der Kapani Lodge, zusammen mit den erleichterten Gästen.'><img width="150" height="150" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Eli_20-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Team der SLCS feiert die gelungene Aktion mit einem Drink auf dem Deck der Kapani Lodge, zusammen mit den erleichterten Gästen." title="Das Team der SLCS feiert die gelungene Aktion mit einem Drink auf dem Deck der Kapani Lodge, zusammen mit den erleichterten Gästen." /></a>

<p>© Fotos: Abraham, Normann Carr Safaris</p>
<p><span id="more-3370"></span></p>
<p>Christina, die Managerin der Kapani Lodge, schreibt: „Es war so bewegend für uns zu sehen, wie viele Menschen aus der Nachbarschaft dazu kamen, um zu helfen. Die Freudenschreie, erst als das Baby auf seinen Cousin zulief, und dann wieder, als die Mutter endlich aus dem zähen Schlamm frei kam, waren wunderbar. Es war, als ob sich jeder einzelne mit der den Mutterpflichten der Elefantenkuh identifizieren konnte. Wir alle sahen auch den unglaublich starken emotionalen Verband zwischen der besorgten Herde und Mutter und Baby.“</p>
<p><a href="www.slcszambia.org">Mehr über den Naturschutz im South Luangwa Nationalpark kann man hier auf der Website der South Luangwa Conservation Society erfahren: www.slcszambia.org</a></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Sambia/Lodge-Safaris/Safari-Legenden-Luangwa-Sambesi.html">Eine exklusive Sambia-Safari mit Aufenthalt in der Kapani Lodge und anderen Camps von Norman Carr finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riviera in Addis Abeba</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/10/30/riviera-in-addis-abeba/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Addis Abeba]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimkommen ist schön. Wieder im eigenen Bett schlafen, wieder von morgens bis abends deutsch sprechen, wieder die Lieblingssendungen im Fernsehen schauen, mal für eine Weile keine Lodges mehr anschauen und Lodge-Beschreibungen verfassen. Aber wenn man wie wir am Arm der Welt wohnt, ist das Heimkommen eine langwierige Sache. In meinem Fall hat es 38 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" title="Svenja Penzel" width="140" height="157" class="alignleft size-full wp-image-3360" />Heimkommen ist schön. Wieder im eigenen Bett schlafen, wieder von morgens bis abends deutsch sprechen, wieder die Lieblingssendungen im Fernsehen schauen, mal für eine Weile keine Lodges mehr anschauen und Lodge-Beschreibungen verfassen. Aber wenn man wie wir am Arm der Welt wohnt, ist das Heimkommen eine langwierige Sache. In meinem Fall hat es 38 Stunden gedauert. Und zwar nicht aufgrund von Verspätungen oder Ausfällen. Es war halt einfach so. Immerhin sind in diesen 38 Stunden sechs Stunden Schlaf in einem Hotel in Addis Abeba enthalten. Und diese Hotelbeschreibung muss ich an dieser Stelle einfach noch bringen, denn sie hebt sich auf interessante Weise von all den Unterkünften ab, die ich gerade in Tansania gesehen habe.</p>
<p>Das 4-Sterne-Hotel &#8220;Riviera international&#8221; in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, ist geprägt vom pompösen Ambiente längst vergangener Zeiten. <span id="more-3411"></span> Schon in der Rezeption und in der Empfangshalle dominieren wuchtige Kunstledersessel und opulenter Schnickschnack. Längst vergangen ist auch die Pracht des Rosenstraußes im Eingangsbereich und der Teppiche auf den Treppenstufen. Das nette Personal ist bemüht und spricht auch ein wenig Englisch. Die Lage des Hotels direkt an einer sechsspurigen Autobahn macht dem Namen &#8220;Riviera&#8221; alle Ehre und ermöglicht eine schnelle Anfahrt in nur zehn Minuten vom Bole International Airport. Der Shuttlebus des Hotels, in dem die neusten Hits äthiopischer Musiker laufen, bringt die Gäste bis vor die Tür.</p>
<p>Mit etwas Glück bekommen Sie ein Zimmer in einer der oberen Etagen mit weitem Blick auf die Autobahn und das dahinter liegende Brachland. Das Zimmer ist sehr groß, das Bett mit seiner rüschigen Tagesdecke auch. Es strahlt den Charme der 70-er Jahre aus, und an der Wand steht ein riesiger verschnörkelter Wandschrank Typ &#8220;Fake Eiche rustikal&#8221;. Kleiderbügel werden Sie vergeblich suchen, nehmen Sie lieber den windschiefen Kleiderständer, nur überladen Sie ihn bitte nicht. Wahrscheinlich funktioniert der Fernseher, aber der Fön nicht, es könnte aber auch anders herum sein. Eine Minibar ist vorhanden, aber leer. Da das Waschbecken undicht ist, werden Sie im Bad womöglich eine große Pfütze vorfinden, bitte treten Sie vorsichtig ein. Auch in diesem internationalen Hotel erleben Sie authentische äthiopische Lebensart, was Sie spätestens dann merken, wenn Sie sich suchend nach Toilettenpapier umschauen. Es gibt keins. Machen sie es wie die Menschen hier und nehmen Sie die Schlauchbrause, alternativ ist das Mitbringen einer  Klorolle anzuraten (nicht inklusive).</p>
<p>Unsere Empfehlung: Bleiben Sie lange auf, bis Sie müde genug zum Einschlafen sind und sich nicht mehr am Lärm der Autobahn, brüllenden Babys und lauten Gesprächen auf dem Gang stören. Oder verinnerlichen Sie folgenden Merksatz: &#8220;Müde bin ich, geh zur Ruh, stopfe meine Ohren zu.&#8221; Und danken Sie dem Erfinder des Oropax (selbst mitzubringen, nicht inklusive).<br />
Das freundliche Hotelpersonal ist aufgrund Ihres Hotelvouchers über Ihre Abflugzeit und die Abfahrtszeit des Shuttlebusses am frühen Morgen informiert. Es wird Sie pünktlich zwei Stunden vor der Abfahrt des Busses durch lautes Klopfen wecken, weil Sie sicherlich eine ganze Stunde im Bad und eine weitere ganze Stunde für das Frühstück brauchen werden. Anderslautende Meinungen werden nicht anerkannt, was sich durch weiteres Klopfen im Viertelstundenrhythmus äußert, gefolgt von Telefonanrufen.</p>
<p>Genießen Sie das Frühstück im hoteleigenen Restaurant, auch wenn das Brot alt und hart, die Butter nicht auffindbar und die Wurst- und Käseplatte nicht mehr richtig frisch ist. Sie haben dabei immerhin die Gelegenheit, die langsam hin und her schlurfenden Hotelangestellten zu beobachten und ihren Gesprächen zu lauschen, die Sie natürlich nicht verstehen. Dafür versteht das Personal auch nicht, dass Sie eigentlich gern einen Kaffee mit Milch hätten.</p>
<p>Unsere Empfehlung: Informieren Sie bei Anreise das Hotelpersonal schriftlich, dass Sie nicht geweckt werden möchten, und stellen Sie Ihren Wecker so, dass Sie pünktlich am Shuttlebus sind. Die Zeit am übrigens sehr modernen und übersichtlichen Flughafen reicht noch locker für einen richtig guten Kaffee und ein Sandwich in der Bar zum Obelisk.</p>
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		<title>Adieu, Katalog!</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/29/adieu-katalog/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 19:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr erschien im Herbst der neue Outback Africa Katalog, zuletzt über 100 Seiten stark. Doch die Zeiten ändern sich, für 2012 wird es keinen gedruckten Katalog mehr geben. Wir können uns vorstellen, dass dies ein paar Fragen aufwirft. Haben die sich das gut überlegt? Ja, wir glauben schon. Geht’s denen so schlecht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/katalog20111.jpg" rel="lightbox[3315]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/katalog20111.jpg" alt="Outback Africa Katalog 2011" title="Outback Africa Katalog 2011" width="590" height="246" class="alignleft size-full wp-image-3319" /></a></p>
<p>Jahr für Jahr erschien im Herbst der neue Outback Africa Katalog, zuletzt über 100 Seiten stark. Doch die Zeiten ändern sich, für 2012 wird es keinen gedruckten Katalog mehr geben. Wir können uns vorstellen, dass dies ein paar Fragen aufwirft. </p>
<p><em>Haben die sich das gut überlegt?</em> Ja, wir glauben schon.</p>
<p><em>Geht’s denen so schlecht, dass sie kein Geld mehr für den Druck haben?</em> <span id="more-3315"></span>Ganz im Gegenteil. Schon jetzt ist abzusehen, dass im Jahr 2011 mehr Kunden als je zuvor mit Outback Africa verreisen. Wir freuen uns auf ein ordentliches wirtschaftliches Ergebnis am Jahresende und sind gerade dabei, unser Team zu vergrößern.</p>
<p><em>Haben die keine Lust mehr auf den Katalog?</em> Vielleicht ein bisschen, andererseits ist uns die Entscheidung gegen den Katalog nicht leicht gefallen. Unser Katalog ist oft gelobt worden, gerade wegen seiner Gestaltung und nicht zuletzt seiner großen Bilder, die Lust auf Afrika machen. Viele gute Fotos kamen von unseren Reisegästen. Ja, es hat schon was, wenn man es sich mit einem schönen Katalog, ähnlich wie mit einem guten Buch, auf dem Sofa bequem machen und in Gedanken schon auf Reisen gehen kann. </p>
<p>Es gab also viele Argumente für den Katalog. Doch dann kamen die Zweifel. Jeden Monat verschicken wir mehrere Hundert Kataloge an Interessenten, die ihn im Internet bestellen. Tausende Exemplare verteilten wir auf Reisemessen. Wir schauten schließlich genauer hin, wer unsere Reisen eigentlich bucht. Es waren immer häufiger und zum überwiegenden Teil Menschen, die den Katalog zuvor nicht gesehen hatten.</p>
<p>Und dann war die Entscheidung klar. Es ist weder ökonomisch noch ökologisch vertretbar, mehr Ressourcen an Zeit, Geld, Papier oder Transport zu verbrauchen als nötig. Wir werden uns also auf unsere Kernkompetenz konzentrieren, und die liegt in der Vermarktung unserer Reisen über das Internet. Das war schon vor zehn Jahren der Schlüssel zum Start-Erfolg von Outback Africa. Warum soll es heute anders sein.</p>
<p>Keine Angst, wir werden deshalb nicht zur anonymen Buchungsmaschine. Wir werden weiter jeden Safari-Interessenten persönlich und individuell beraten, um genau die Safari zu finden, die zu ihm passt. Das Angebot auf <a href="http://www.outback-africa.de/index.php" title="Outback Africa Startseite" target="_blank">www.outback-africa.de</a> ist schon lange größer als in jedem unserer bisherigen Kataloge.</p>
<p>Was meinen Sie? Können Sie unsere Beweggründe nachvollziehen? Bedauern Sie das Ende des gedruckten Katalogs? Wünschen Sie sich ein Wiedersehen mit dem Katalog auf Tablet-Computern wie dem iPad? Wir beantworten gern Ihre Fragen und sind gespannt auf Ihre Meinung, die Sie gleich unter diesem Beitrag als Kommentar eingeben können.</p>
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		<title>Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (3)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/27/reisebericht-sudafrika-selbstfahrertour-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Krüger Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgrim's Rest]]></category>
		<category><![CDATA[Pirschfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Panorama-Route in den Krüger Nationalpark 31.03.2011: Auf in den Krüger – Safari pur Heute soll es nun in den Krüger Nationalpark gehen. Bevor wir am Morgen starten, lassen wir uns noch ein wenig auf dem Gelände der Hannah Game Lodge herum führen. Wir schauen uns die unterschiedlichen Zimmerkategorien an (Standard-Chalets und Suiten) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
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					<img width="600" height="250" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/027_HannahLodge.jpg" class="attachment-featured-slide wp-post-image" alt="Restaurantterrasse in der Hannah Game Lodge" title="Restaurantterrasse in der Hannah Game Lodge" />					
							
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<p><span id="more-3262"></span></p>
<h2>Von der Panorama-Route in den Krüger Nationalpark</h2>
<p><strong>31.03.2011: Auf in den Krüger – Safari pur</strong></p>
<p>Heute soll es nun in den Krüger Nationalpark gehen. Bevor wir am Morgen starten, lassen wir uns noch ein wenig auf dem Gelände der Hannah Game Lodge herum führen. Wir schauen uns die unterschiedlichen Zimmerkategorien an (Standard-Chalets und Suiten) und lassen uns von dem gemütlichen Veranstaltungs-Bereich beeindrucken, wo man ganz ungestört seine Geschäfts- oder Familienfeiern ausrichten kann. </p>
<p>Bevor wir starten, telefoniere ich mit dem Büro zu Hause. Angelika, unsere Buchhalterin, ist die einzige, die um diese Uhrzeit die Stellung hält. Ich gebe nur kurz durch, dass wir gut gelandet sind und dass die Fahrerei bisher auch ganz gut klappt. Leider habe ich in diesem Moment nicht auf Holz geklopft, sonst wäre das darauffolgende Missgeschick vielleicht nicht passiert.<br />
Es liegen heute rund 200 Kilometer vor uns. Normalerweise sollte das in circa drei bis vier Stunden zu schaffen sein. Dennoch möchte ich keine Zeit verlieren, denn wir möchten uns noch die Crystal Springs Mountain Lodge auf dem Robber’s Pass anschauen. Also versuche ich, kurz nachdem wir von dem Farmgelände der Hannah Game Lodge auf die R555 abgebogen sind, einen LKW zu überholen. Da ich keinen Ferrari als Mietwagen habe, versuche ich zunächst, im Windschatten des Brummis Geschwindigkeit aufzunehmen, um auf der kurvenreichen Straße im richtigen Moment schnell vorbeiziehen zu können. Es kommt, wie es kommen musste: Ein Stein aus dem Hinterreifen des Trucks kommt bei meiner Windschutzscheibe auf einen Sprung vorbei – RUMMS. Das hat ganz schön gescheppert, genau in meinem Sichtfeld. Und augenblicklich reißt die Scheibe dann von der Mitte aus nach links bis zur A-Säule. Mir ist sofort klar, das sich damit nicht mehr bis nach Durban komme. Also halte ich an der nächsten Tansktelle an, um zunächst einmal mit Europcar zu telefonieren. Die Dame am anderen Ende kann oder will mich nicht so recht verstehen und verspricht mir, das der Teamleiter mich in wenigen Minuten zurück ruft. Das klappt auch, auch wenn eine endgültige Klärung ausbleibt. Ich solle erstmal weiter fahren und auf seien Rückruf warten. Er will das Auto unterwegs zum Krüger irgendwo austauschen. Meine Laune ist am Boden, schließlich haben wir jetzt schon eine volle Stunde Verzug. Die Sight Inspection der Crystal Springs Mountain Lodge habe ich innerlich bereits gestrichen, schließlich müssen wir spätestens gegen 13:00 Uhr am Paul Krüger Gate sein, damit wir rechtzeitig zur nachmittäglichen Pirschfahrt in der Rhino Post Safari Lodge sind. Und mit der Geschwindigkeit muss ich mich nun auch zurück nehmen, damit die Windschutzscheibe nicht noch weiter reißt und uns womöglich noch auf dem Schoß liegt. </p>
<p>Über den landschaftlich sehr reizvollen Robber’s Pass erreichen wir Pilgrim’s Rest. Hier erhoffe ich mir nun telefonisch eine Klärung, wo wir das Auto hinbringen sollen. Wir nutzen die Wartezeit auf den Anruf und schlendern ein wenig durch das alte Goldgräber-Städtchen, das Ende des 19./Anfang 20. Jahrhunderts einen wahren Boom erlebte. Aus der einstigen Zeltstadt entwickelte sich kürzester Zeit ein befestigtes Camp mit Bars, Geschäften, einer Schule und sogar einer Zeitung. Selbst ein Hotel, das „Royal Hotel“, wurde eröffnet. Der Schürf-Boom legte sich aber Mitte des 20. Jahrhunderts wieder bis schließlich 1971 die letzte Mine geschlossen wurde. Drei Jahre später kaufte die Regierung den gesamten Ort und verwandelte ihn in ein Freilicht-Museum. Aber irgendwie habe ich in diesen Minuten keinen rechten Sinn dafür, schließlich geht mir nur im Kopf herum, wie, wo und wann ich das Auto los werde. Mir dauert das alles zu lange.</p>
<div id="attachment_3311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest2.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest2-150x150.jpg" alt="Das Royal Hotel in Pilgrim&#039;s Rest" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3311" /></a><p class="wp-caption-text">Das Royal Hotel in Pilgrim&#039;s Rest</p></div>
<div id="attachment_3312" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest3.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest3-150x150.jpg" alt="Das ehemalige Bankgebäude von Pilgrim&#039;s Rest" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3312" /></a><p class="wp-caption-text">Das ehemalige Bankgebäude von Pilgrim&#039;s Rest</p></div>
<div id="attachment_3310" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest1.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/PilgrimsRest1-150x150.jpg" alt="Scot&#039;s Café mit Souvenirshop in Pilgrim&#039;s Rest" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3310" /></a><p class="wp-caption-text">Scot&#039;s Café mit Souvenirshop in Pilgrim&#039;s Rest</p></div>
<hr />
<p>Nachdem wir ein paar Postkarten und Souvenirs, bei denen ich mich mit dem Preis über den Tisch habe ziehen lassen, besorgt haben, gehen wir zum Auto zurück. Ich staune nicht schlecht, als ein frisch geputzter weißer Kia in der Parkbucht steht. Da hat sich doch tatsächlich so ein Tagelöhner frech das Recht heraus genommen, ungefragt an meinem Mietwagen zu schrubben. Stimmt, diese Typen sind mir mit ihren Schildern schon beim Aussteigen aufgefallen, schenkte ihnen aber keine große Beachtung. Jetzt bin ich richtig sauer und im Nachhinein tut mir der Kerl auch wieder leid. Er bekommt meinen ganzen Frust ab, der sich in den letzten beiden Stunden angesammelt hat. Als er noch dazu die Hand aufhält, um für sine Leistung bezahlt zu werden, platzt mir die Hutschnur. Katja, mein gutes Gewissen, ermahnt mich aber zur Generosität und so drücke ich ihm des lieben Friedens Willen ein paar Rand in die Hand, wobei mir jeder Cent zu viel erscheint für diese Dreistigkeit. </p>
<p>Wir setzen uns also wieder uns Auto und fahren weiter Richtung Graskop und Hazyview. In Hazyview wollen wir noch ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt besorgen. So bin ich froh, dass unmittelbar nach Ortseingang ein großer Supermarkt in unser Blickfeld rückt. Der entstehende Tunnelblick lässt mich allerdings das Hinweisschild zum Paul Krüger Gate übersehen, was später noch für Verwirrung sorgen wird. Auf dem Parkplatz angekommen hält schon wieder einer die Hand auf: Für seine wild gestikulierenden EInparkanwiesung will der Parklatzwächter Bares sehen. Ich will nur meine Ruhe und gebe ihm einen Rand. Er gibt sich damit zufrieden. Im Einkaufszentrum selbst ist die Hölle los. Alles scheint auf den Beinen zu sein. Beim Abendessen in der Lodge erfahren wir später auch, wieso das so ist. Uns ist das hier jedenfalls alles zu viel. Als ich dann am Eingang auch noch meinen Rucksack in ein Schließfach sperren soll, entscheiden wir uns spontan, wieder umzudrehen und weiterzufahren. Wahrscheinlich hätten wie für ein paar Flaschen Wasser und Knabbereien bei dem Gewusel locker eine halbe Stunde verloren. Also setzen wir uns wieder in unser sauberes, exakt eingeparktes Auto und fahren zurück auf die Hauptstraße. Nach einigen Minuten verlassen wir plötzlich schon wieder Hazyview, obwohl es im Ort hätte links zum Paul Krüger Gate gehen sollen. Ich werde unsicher, ob wir noch richtig sind und fahre rechts ran. Denn die Beschilderung weist auch nicht in die richtige Richtung. Wir kehren also um und fahren zurück in den Ort. Wieder nichts zu sehen. Bis wir schließlich wieder an die Kreuzung mit dem Supermarkt kommen. Da steht nun plötzlich ein großes Schild mit den magischen Worten „Paul Kruger Gate“. Ich bin heute immer noch der Überzeugung, dass die dass erst in den zurückliegenden zwanzig Minuten aufgestellt hatten…</p>
<div id="attachment_3344" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_9.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_9-150x150.jpg" alt="Kudu im Krüger Park" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3344" /></a><p class="wp-caption-text">Kudu im Krüger Park</p></div>
<div id="attachment_3338" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_3.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_3-150x150.jpg" alt="Leider nur kurz von hinten..." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3338" /></a><p class="wp-caption-text">Leider nur kurz von hinten...</p></div>
<div id="attachment_3336" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_1.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_1-150x150.jpg" alt="Giraffen im Krüger Nationalpark" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3336" /></a><p class="wp-caption-text">Giraffen im Krüger Nationalpark</p></div>
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<p>Jedenfalls erreichen wir dann das Paul Krüger Gate rechtzeitig, um die Nachmittagspirschfahrt noch mitnehmen zu können. Unser Auto wird am Parkeingang kurz kontrolliert, ob wir auch ja keine Waffen mitführen. Wilderei ist nämlich im Krüger ein großes Problem. Nach etwa 45 Minuten gemächlicher Fahrt erreichen wir nordöstliche von Skukuza die Rhino Post Safari Lodge. Etwas versteckt im Wald liegt sie ruhig am Flussbett des Mutlumuvi, der nur saisonal Wasser führt und derzeit trocken ist. Aber es gibt immerhin ein kleines Wasserloch, das direkt vor der Bar und der Feuerstelle liegt. Schon beim Verlassen des Autos steht der Manager on duty samt Gepäckträgerinnen zum Empfang bereit. Nachdem wir mit den Gepflogenheiten und Abläufen des Camps vertraut gemacht wurden, begeben wir uns zu unserem Zimmer. Jedes der acht auf Stelzen gebauten Zimmer (zwei Doppel- und sechs Zweibett-Konfigurationen) verfügt über  uneingeschränkten Blick auf das Flussbett, sei es vom Bett, vom Bad oder von der großen Veranda aus. Die mit Schilf bedeckten und mit Zeltstoff an den Wänden versehenen Zimmer lassen trotz der visuellen Abgeschirmtheit nach außen immer noch den Eindruck entstehen, man schlafe in der Natur, da die Geräusche des Buschs unerwartet deutlich ins Innere gelangen. Zur Ausstattung der Zimmer zählen eine freistehende Badewanne, eine Außendusche, ein separates WC, Minibar, Safe, Haartrockner, Deckenventilatoren, Strom (Generator, nachts nur Batterie) und Telefon. Im allgemeinen Bereich befindet sich die Lounge mit kleiner Bibliothek, eine Bar, ein Souvenirshop und natürlich der Essbereich.</p>
<div id="attachment_3335" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_12.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_12-150x150.jpg" alt="Empfang und Souvenir-Shop der Rhino Post Safari Lodge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3335" /></a><p class="wp-caption-text">Empfang und Souvenir-Shop der Rhino Post Safari Lodge</p></div>
<div id="attachment_3331" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_8.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_8-150x150.jpg" alt="Gemütliche Feuerstelle für die kühlen Abende" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3331" /></a><p class="wp-caption-text">Gemütliche Feuerstelle für die kühlen Abende</p></div>
<div id="attachment_3329" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_6.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_6-150x150.jpg" alt="Loungebereich der Rhino Post Safari Lodge ©Foto: Jens Döring" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3329" /></a><p class="wp-caption-text">Loungebereich der Rhino Post Safari Lodge ©Foto: Jens Döring</p></div>
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<p>Die gesamte Lodge wurde unter ökologischen Gesichtspunkten konstruiert und gebaut, sodass man sie einfach wieder abbauen könnte, wenn man müsste, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Eine Pflanzenkläranlage recycelt das Abwasser und auch ansonsten wir der Müll hier strikt sortiert und recycelt. Sowohl die Rhino Post Safari Lodge als auch das Plains Camp, das wir später noch besuchen werden, befinden sich auf einer rund 12000 Hektar großen Privatkonzession innerhalb des Krüger Nationalparks. Das hat schon etwas Einzigartiges. Neben Nachtpirschfahrten sind in einer privaten Konzession auch Pirschwanderungen erlaubt. Auch dies ist wieder eine Besonderheit im Krüger. Aber dazu später mehr.</p>
<div id="attachment_3328" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_5.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_5-150x150.jpg" alt="Veranda eine Doppelzimmers in der Rhino Post Safari Lodge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3328" /></a><p class="wp-caption-text">Veranda eine Doppelzimmers in der Rhino Post Safari Lodge</p></div>
<div id="attachment_3327" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_4.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_4-150x150.jpg" alt="Frei stehende Badewanne" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3327" /></a><p class="wp-caption-text">Frei stehende Badewanne </p></div>
<div id="attachment_3326" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_3.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_3-150x150.jpg" alt="Außendusche" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3326" /></a><p class="wp-caption-text">Außendusche</p></div>
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<p>Wir haben ein paar Minuten für uns, um uns kurz auf unserem Zimmer frisch zu machen. Ich lasse es mir nicht nehmen, rasch unter die Außendusche zu springen. Was für ein Fun! So lange alles blickdicht ist und meine Schwimmringe nicht Jedermann sehen kann, ist das ein großer Spaß.</p>
<p>Gegen 15:00 Uhr wird zum High Tea gerufen. Das geschieht über die Telefonanlage der Lodge. Es gibt allerlei süße und herzhafte Köstlichkeiten, bei denen ich mich wieder einmal nicht zurück halten kann. Gut gestärkt und wohl riechend geht es auf zu unserer ersten Pirschfahrt im Krüger. Die Erwartungen sind hoch…</p>
<div id="attachment_3339" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_4.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_4-150x150.jpg" alt="Unterwegs mit dem Pirschfahrzeug der Rhino Post Safari Lodge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3339" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs mit dem Pirschfahrzeug der Rhino Post Safari Lodge</p></div>
<div id="attachment_3341" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_6.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_6-150x150.jpg" alt="Noch mehr Giraffen..." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3341" /></a><p class="wp-caption-text">Noch mehr Giraffen...</p></div>
<div id="attachment_3340" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_5.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_5-150x150.jpg" alt="Ein Vertreter der &quot;Small Five&quot; - die Leopardenschildkröte" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3340" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Vertreter der &quot;Small Five&quot; - die Leopardenschildkröte</p></div>
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<p>Leider sehen wir an diesem Nachmittag nicht allzu viel. Ein paar Antilopen und Giraffen kreuzen unseren Weg. Katja verliebt sich auf der Stelle in die Langhälse und will von nun an nur Giraffen sehen. Nicht zu vergessen aber auch die Schildkröte, die mitten auf dem Weg unser Vorankommen stoppte. Als unser Guide Eben anhält, sie aufhebt und aus der Gefahrenzone bringen will, möchte Katja unbedingt das kleine Tier aus der Nähe sehen. Die Schildkröte ist unsicher und vielleicht auch ein bisschen verängstigt, denn sie zieht den Kopf zurück in Ihren Panzer. Eben meint nur, wir sollten aufpassen, dass sie uns aus Furcht nicht anpinkelt. Wir alle bleiben aber trocken und setzen unsere Pirschfahrt schließlich fort. Pünktlich zum Sonnenuntergang sucht uns Eben ein schönes Plätzchen für den obligatorischen Sundowner. Ich genieße mein Glas trockenen Rotwein mit etwas Biltong und Erdnüssen. Herrlich! Da wir uns hier auf einer Privatkonzession innerhalb des Krügerparks befinden, dürfen wir auch bis in die Nacht hinein mit unserem Pirschfahrzeug unterwegs sein. Wenn andere also schon längst in Ihren Unterkünften sein müssen, erleben wir mit, wie das Nachtleben im Park erwacht. Zahlreiche Bushbabies sitzen in den Büschen und Bäumen, sehr gut zu erkennen an ihren leuchtend roten Augen im Licht des Strahlers, mit dessen Hilfe Eben die Umgebung scannt. Auch die Eulen sind hervorragend an ihren glitzernden Augen zu erkennen. Einen Leoparden, den ich mir so wünsche, bekommen wir leider nicht zu Gesicht. </p>
<div id="attachment_3337" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_2.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_2-150x150.jpg" alt="Auf Pirschfahrt in der Privatkonzession der Rhino Post Sfari Lodge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3337" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Pirschfahrt in der Privatkonzession der Rhino Post Sfari Lodge</p></div>
<div id="attachment_3343" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_8.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_8-150x150.jpg" alt="Das Pirschfahrzeug der Rhino Post Safari Lodge." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3343" /></a><p class="wp-caption-text">Na endlich - der Sundowner!</p></div>
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_7.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoSafari_7-150x150.jpg" alt="Nette Gesellschaft beim Sundowner" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3342" /></a><p class="wp-caption-text">Nette Gesellschaft beim Sundowner</p></div>
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<p>So kehren wir etwas angefroren, es ist ja immerhin schon Herbst in Südafrika, zurück zur Lodge. Eine halbe Stunde bleibt uns, bis das Abendessen serviert wird. In der Nacht muss uns allerdings immer ein Ranger zu unserem Zimmer begleiten. Da das Camp nach allen Seiten offen und nicht eingezäunt ist, kann es durchaus passieren, dass die Tiere auf Ihrer Nahrungssuche bis an die Zimmer heran kommen. Vorsicht ist auch hier die Mutter der Porzellankiste. Als wir ausgehbereit sind, rufen wir wieder an der Rezeption an, damit uns jemand abholen kommt. So funktioniert das eben hier, mitten im Busch.</p>
<div id="attachment_3334" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_11.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_11-150x150.jpg" alt="Hier wird am Abend zusammen geschlemmt." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3334" /></a><p class="wp-caption-text">Hier wird am Abend zusammen geschlemmt.</p></div>
<div id="attachment_3333" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_10.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_10-150x150.jpg" alt="Essbereich in der Rhino Post Safari Lodge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3333" /></a><p class="wp-caption-text">Essbereich in der Rhino Post Safari Lodge</p></div>
<div id="attachment_3332" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_9.jpg" rel="lightbox[3262]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RhinoPost_9-150x150.jpg" alt="Bar mit vielen köstlichen und kühlen Erfrischungen" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3332" /></a><p class="wp-caption-text">Bar mit vielen köstlichen und kühlen Absackern nach dem Abendessen</p></div>
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<p>Beim Abendessen komme ich ins Gespräch mit der Managerin Nicky, die auch schon eine Lodge in Südtansania geleitet hat. Sie erklärt mir auch, weshalb wir heute in Hazyview keine Chance hatten, in Ruhe einzukaufen. Es ist der letzte Tag des Monats und in Südafrika ist das traditionell der Zahltag. Ein Äquivalent in Deutschland wäre wohl der Rentenzahltag, bei dem so mancher malader Senior eine Wunderheilung erfährt und plötzlich wie ein junges Reh zum nächsten Geldautomaten spurtet.</p>
<p>Das Camp ist diese Nacht gut gebucht. Eine Gruppe junger, aber wohl erzogener, Russen sitzt mit uns an der langen Tafel. Auch die Guides und Manager speisen alle mit an unserem Tisch. Diese Gepflogenheit ist mir noch bestens aus Botswana bekannt.</p>
<p>Morgen früh soll ja das Mietauto ausgetauscht werden. All die spannenden Erlebnisse auf unserer Pirschfahrt ließen mich diesen Umstand doch glatt vergessen.</p>
<p>Müde und erschöpft lassen wir uns in die weichen Betten fallen. Da der Laptop ja ohnehin dabei ist, schauen wir uns noch eine DVD von Bastian Pastewka an, die uns schnell in den Schlaf wiegt. Etwas deutsche „Kultur“ in Afrika ist doch wohl erlaubt, oder?</p>
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