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	<title>Outback Afrika</title>
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		<title>A380 nach Johannesburg: Lufthansa zieht Start vor</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lufthansa wird den Airbus A380 bereits ab 12. September 2010 auf der Strecke Frankfurt-Johannesburg einsetzen. Die s&#252;dafrikanische Metropole ist das dritte A380-Ziel der Lufthansa nach Tokio und Peking. Ein Sonderflug mit dem neuen Gro&#223;raum-Jet hatte bereits die deutsche Fu&#223;ball-Nationalmannschaft zur WM nach S&#252;dafrika gebracht. Der Linienstart nach Johannesburg  war urspr&#252;nglich f&#252;r den 25. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/lh-a380.jpg" alt="Das neue Flagschiff der Lufthansa, die A380 © Foto: Lufthansa.com" style="margin-bottom: 10px;" title="Das neue Flaggschiff der Lufthansa, die A380 © Foto: Lufthansa.com" width="540" height="291" class="alignleft size-full wp-image-1251" /></p>
<p>Lufthansa wird den Airbus A380 bereits ab 12. September 2010 auf der Strecke Frankfurt-Johannesburg einsetzen. Die s&#252;dafrikanische Metropole ist das dritte A380-Ziel der Lufthansa nach Tokio und Peking. Ein Sonderflug mit dem neuen Gro&#223;raum-Jet hatte bereits die deutsche Fu&#223;ball-Nationalmannschaft zur WM nach S&#252;dafrika gebracht. Der Linienstart nach Johannesburg  war urspr&#252;nglich f&#252;r den 25. Oktober vorgesehen. Nun darf die Lufthansa aber seltener als geplant mit dem Riesenvogel in Peking landen. Also wird die Maschine ab 12. September zun&#228;chst zweimal pro Woche – donnerstags und sonntags – zum OR Tambo International Airport von Johannesburg fliegen. Um die zus&#228;tzlichen Platzkapazit&#228;ten unters Volk zu bringen, gibt es ein Sonderangebot. Mehr dar&#252;ber erfahren Sie auf der Seite <a href="http://www.outback-africa.de/Hauptnavigation/Fluege/Fluege.html">Fl&#252;ge nach Afrika</a>, die zu den Safaris von Outback Africa passen.</p>
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		<title>Camp Amalinda, Matopos NP &#8211; Reisebericht Simbabwe (9)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Etwa 40 Kilometer &#246;stlich von Bulawayo beginnt eine einmalige Felslandschaft, die Matobo Hills. Am Rande des Nationalparks liegt Camp Amalinda, dessen neun G&#228;stezimmer auf geniale Weise in und zwischen die Felsen gebaut sind. Ich muss mich durch einen engen Felsspalt klemmen, um zu meinem Zimmer zu gelangen. Die Wand hinter meinem gro&#223;en Himmelbett ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo-hills.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo-hills.jpg" alt="In den Matobo Hills, Rhodes Matopos NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="In den Matobo Hills, Rhodes Matopos NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="277" class="alignleft size-full wp-image-1861" /></a></p>
<p>Etwa 40 Kilometer &#246;stlich von Bulawayo beginnt eine einmalige Felslandschaft, die Matobo Hills. Am Rande des Nationalparks liegt Camp Amalinda, dessen neun G&#228;stezimmer auf geniale Weise in und zwischen die Felsen gebaut sind. Ich muss mich durch einen engen Felsspalt klemmen, um zu meinem Zimmer zu gelangen. Die Wand hinter meinem gro&#223;en Himmelbett ist ein Granitblock, der offensichtlich schon seit Jahrtausenden an dieser Stelle liegt. Etwas dahinter, zwischen zwei anderen Felsen, ist die Dusche installiert. Das Mobiliar macht einen edlen Eindruck. Ich f&#252;hle mich wie Fred Feuerstein de luxe.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/amalinda_zimmer.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/amalinda_zimmer.jpg" alt="Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="308" class="alignleft size-full wp-image-1862" /></a><em>Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Bill, der Manager, und Paul, der Guide, klettern mit mir kurz vor Sonnenuntergang auf einen Felsen in der Umgebung, von dem aus wir einen wunderbaren Blick auf die Landschaft haben. Die Zutaten f&#252;r meinen Gin and Tonic haben die beiden im Rucksack dabei. Als die Sonne schon untergegangen ist, m&#252;ssen Paul und ich uns auf einen der Felsen vor den roten Himmel stellen. Bill hat sich meine Kamera geschnappt und gibt Kommandos, wenn wir ein Bein oder einen Arm anheben oder in die Luft springen sollen. Zum Gl&#252;ck sieht uns hier niemand. Am Ende sind lustige Silhouetten-Motive entstanden.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo_silhouette.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo_silhouette.jpg" alt="Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally" title="Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally" width="540" height="294" class="alignleft size-full wp-image-1863" /></a><em>Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally</em></p>
<p>Es ist meine letzte Nacht in Simbabwe. Am n&#228;chsten Vormittag wird die Zeit schon knapp. Zu knapp, um alles zu sehen, was der Nationalpark zu bieten hat. So muss ich auf die Pirschfahrten und Pirschwanderungen verzichten, bei denen man die seltenen Rappenantilopen und Nash&#246;rner sehen kann. An einen Sprung in den gro&#223;en Pool, der einen sch&#246;nen Blick auf die Felslandschaft und auf ein von Antilopen und Zebras frequentiertes Wasserloch bietet, ist nicht zu denken. Schon gar nicht an eine Massage im Spa von Amalinda. Paul f&#252;hrt mich zu einem Fels&#252;berhang, an dem Buschmann-Zeichnungen zu sehen sind. Es ist die am schnellsten erreichbare Stelle. Mit etwas mehr Zeit h&#228;tte er mir noch viel sch&#246;nere Kunstwerke zeigen k&#246;nnen, versichert Paul. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matopos_rhodes.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matopos_rhodes.jpg" alt="Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1864" /></a><em>Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Doch wir m&#252;ssen schon wieder weiter, wollen wir doch noch auf den H&#252;gel klettern, den sich der Kolonialpolitiker und Gesch&#228;ftsmann Cecil John Rhodes als Grabst&#228;tte ausgew&#228;hlt hat. Der kurze Aufstieg lohnt sich, denn die Aussicht ist fantastisch. </p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Eine Safari nach Matopos mit dem Camp Amalinda finden Sie hier.</a></p>
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		<title>The Bulawayo Club &#8211; Reisebericht Zimbabwe (8)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fernstra&#223;e nach Bulawayo ist in einem guten Zustand, aber sie wirkt wie ausgestorben. Nur selten kommt uns ein Fahrzeug entgegen. Seit die W&#228;hrung Simbabwe-Dollar nach schwindelerregenden Inflationsjahren abgeschafft und durch den US-Dollar ersetzt wurde, hat sich die Wirtschaft in gewisser Weise stabilisiert, allerdings auf niedrigem Niveau. Benzin hat sich verteuert, aber er ist zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernstra&#223;e nach Bulawayo ist in einem guten Zustand, aber sie wirkt wie ausgestorben. Nur selten kommt uns ein Fahrzeug entgegen. Seit die W&#228;hrung Simbabwe-Dollar nach schwindelerregenden Inflationsjahren abgeschafft und durch den US-Dollar ersetzt wurde, hat sich die Wirtschaft in gewisser Weise stabilisiert, allerdings auf niedrigem Niveau. Benzin hat sich verteuert, aber er ist zumindest wieder erh&#228;ltlich. Auf meiner Reise habe ich mehrere Lodges gesehen, die die schwierigen Jahre Simbabwe offenbar ohne sichtbaren Qualit&#228;tsverlust &#252;berstanden haben. Inzwischen haben viele sogar wieder ausreichend Optimismus, um in neue Projekte zu investieren. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bar.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bar.jpg" alt="The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen&lt;/em&gt;" title="The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen&lt;/em&gt;" width="540" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1858" /></a><em>The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></em></p>
<p>Der Bulawayo Club in der Innenstadt ist ein solches Beispiel. Das historische Geb&#228;ude aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist frisch renoviert. Einst war das vornehme Haus nur Clubmitgliedern vorbehalten. Heute d&#252;rfen auch Tagesg&#228;ste im Restaurant speisen. Ich treffe mich mit einer Kollegin unseres Safaripartners zum Lunch im Atrium. Vorher f&#252;hrt mich eine Angestellte durch alle Etagen des Hauses. Gut, der Weinkeller wirkt noch etwas unaufger&#228;umt, aber die anderen R&#228;ume machen einen sehr guten Eindruck. Hier hat jemand offensichtlich Freude daran, ein Zeugnis der kolonialen Geschichte zu bewahren. An den W&#228;nden des mit dunklem Holz vert&#228;felten Salons h&#228;ngen Jagdtroph&#228;en und Bilder diverser Pers&#246;nlichkeiten. Mit einem uralten Aufzug rattern wir nach oben. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bankett1.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bankett1.jpg" alt="The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1857" /></a><em>The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Der Bankettsaal im Obergeschoss ist f&#252;r einen Empfang elegant eingedeckt. Eine gro&#223;e Standuhr im Treppenhaus schl&#228;gt zur Mittagsstunde. Ich staune &#252;ber die vielen erhaltenen Details vergangener Jahrzehnte und w&#252;rde mich fast nicht mehr wundern, wenn Mr. Cecil John Rhodes gleich leibhaftig durch die T&#252;r k&#228;me. Am Abend erz&#228;hle ich meinen Gastgebern in der Lodge, wie bemerkenswert ich es finde, dass ausgerechnet hier die Tradition eines kolonialen britischen Clubs gepflegt wird. Es wirke alles so historisch und echt, sage ich. Da schmunzeln meine Gespr&#228;chspartner und meinen, ich m&#252;sse erst einmal sehen, wie historisch die heutigen Clubmitglieder aussehen. Die Mehrheit habe &#252;brigens inzwischen schwarze Hautfarbe.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Eine Reise nach Bulawayo mit Besuch des Buklawayo Club finden Sie hier.</a></p>
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		<item>
		<title>Ivory Lodge, Hwange NP &#8211; Reisebericht Zimbabwe (7)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2010/08/30/ivory-lodge-hwange-np-reisebericht-zimbabwe-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zweieinhalb morgenk&#252;hle Stunden sind wir im offenen Pirschfahrzeug unterwegs von Somalisa zum Hauptquartier am Eingang des Nationalparks, Hwange Main Camp. Hier h&#228;tte ich eine noch w&#228;rmere Jacke und ein paar Handschuhe gebrauchen k&#246;nnen. Ein, zwei Stunden sp&#228;ter freue ich mich aber schon wieder &#252;ber die angenehm gek&#252;hlte Atmosph&#228;re im klimatisierten Kleinbus von „Driving You Wild“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/giraffen-hwange.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/giraffen-hwange.jpg" alt="Giraffen im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="Giraffen im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="282" class="alignleft size-full wp-image-1851" /></a></p>
<p>Zweieinhalb morgenk&#252;hle Stunden sind wir im offenen Pirschfahrzeug unterwegs von Somalisa zum Hauptquartier am Eingang des Nationalparks, Hwange Main Camp. Hier h&#228;tte ich eine noch w&#228;rmere Jacke und ein paar Handschuhe gebrauchen k&#246;nnen. Ein, zwei Stunden sp&#228;ter freue ich mich aber schon wieder &#252;ber die angenehm gek&#252;hlte Atmosph&#228;re im klimatisierten Kleinbus von „Driving You Wild“, der mich nach Bulawayo bringt. Denn tags&#252;ber kann es auch im hier zumeist sonnigen Winter sehr warm werden. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_aussen.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_aussen.jpg" alt="Baumhaus und Hauptgeb&#228;ude der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Baumhaus und Hauptgeb&#228;ude der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1852" /></a><em>Baumhaus und Hauptgeb&#228;ude der Ivory Lodge, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Am Rande des Hwange Nationalparks halten wir noch zu einer Stippvisite in der Ivory Lodge. Sie liegt im Forest Reserve, das an den Nationalpark angrenzt, und hat einen sch&#246;nen Blick auf ein nachts beleuchtetes Wasserloch. Die sieben h&#246;lzernen Chalets sind auf Stelzen zwischen gro&#223;e B&#228;ume gebaut. Weitere Zimmer sind in Planung.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_innen.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_innen.jpg" alt="Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="323" class="alignleft size-full wp-image-1853" /></a><em>Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Nebenan gibt es auch einen Campingplatz, auf dem unter anderem unser Safaripartner Drifters mit seinen gro&#223;en gr&#252;nen Trucks Station macht, wenn die Gruppen nach der Reise von Kapstadt zu den Victoria-F&#228;llen auf dem R&#252;ckweg nach Johannesburg sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Camp Somalisa, Hwange NP &#8211; Reisebericht Zimbabwe (6)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2010/08/30/camp-somalisa-hwange-np-reisebericht-zimbabwe-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einer k&#252;rzeren Pirschfahrt am n&#228;chsten Morgen sollte ich um halb zehn beim Ngwesha Campingplatz vom Wilderness Auto in ein Fahrzeug von African Bushcamps umsteigen. Doch ein anderes Auto ist nicht zu entdecken. Offenbar gab es hier ein Missverst&#228;ndnis in der Planung. So bleibt Zeit, den &#246;ffentlichen Campingplatz zu inspizieren. Grillpl&#228;tze, Schattend&#228;cher, Waschraum, Dusche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/loewen-hwange1.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/loewen-hwange1.jpg" alt="L&#246;wen im Hwange NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="L&#246;wen im Hwange NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="307" class="alignleft size-full wp-image-1842" /></a></p>
<p>Nach einer k&#252;rzeren Pirschfahrt am n&#228;chsten Morgen sollte ich um halb zehn beim Ngwesha Campingplatz vom Wilderness Auto in ein Fahrzeug von African Bushcamps umsteigen. Doch ein anderes Auto ist nicht zu entdecken. Offenbar gab es hier ein Missverst&#228;ndnis in der Planung. So bleibt Zeit, den &#246;ffentlichen Campingplatz zu inspizieren. Grillpl&#228;tze, Schattend&#228;cher, Waschraum, Dusche und Toilette – alles ist da, wie auf &#228;hnlichen Campingpl&#228;tzen in den Nationalparks S&#252;dafrikas und Namibias. Nur scheint hier schon zehn Jahre niemand mehr gewesen zu sein; kein Camper, und auch kein Handwerker zur Renovierung. Das Gel&#228;nde sieht auf den ersten Blick ordentlich aus, auf den zweiten Blick braucht es aber dringend mehr als nur ein bisschen neue Farbe und ein paar neue Fliesen.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ngweshla-camping.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ngweshla-camping.jpg" alt="Ngweshla Campingplatz, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Ngweshla Campingplatz, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="252" class="alignleft size-full wp-image-1844" /></a><em>Ngweshla Campingplatz, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Um halb zw&#246;lf holt mich endlich die Managerin von Camp Somalisa ab. Sie hatte eine andere Zeit auf dem Zettel als der Fahrer von Makalolo. Warum auch immer. Ich habe so zweimal Gelegenheit, eine Gruppe von f&#252;nf jungen L&#246;wen zu beobachten, die von einer erwachsenen L&#246;win begleitet werden. Alle sehen nicht hundertprozentig gesund aus. Sie bewegen sich nur langsam. Passt die Mutter vielleicht auf die Jungen verschiedener Rudelmitglieder auf? Hatten sie schon l&#228;ngere Zeit kein Gl&#252;ck bei der Jagd? Wir wissen es nicht.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-bar.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-bar.jpg" alt="Bar im Somalisa Camp. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Bar im Somalisa Camp. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1867" /></a><em>Bar im Somalisa Camp. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Somalisa ist ein richtiges Bushcamp im alten Stil. Zum Duschen f&#252;llt das Personal einen Wassersack mit warmem Wasser, der dann hinter dem Zelt hochgezogen wird und &#252;ber dem Freiluft-Badezimmer baumelt. Es gibt keinen Wasserhahn, stattdessen h&#228;ngt eine Sch&#246;pfkelle bereit, um die Waschsch&#252;ssel zu bef&#252;llen. Die Zelte sind elegant eingerichtet, haben einen Fu&#223;boden aus Holzdielen und ein gro&#223;es, bequemes Bett. Das Messezelt, in dem die Mahlzeiten eingenommen werden, ist mit alten Koffern dekoriert. Auf dem Schreibtisch liegt ein in Leder gebundenes Tagebuch, daneben Tintenfass und Schreibfeder sowie die elfenbeinfarbenen Z&#228;hne diverser Tiere. Hier f&#252;hlt man sich um einige Jahrzehnte zur&#252;ckversetzt in die Zeiten der Safari-Pioniere. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-pool1.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-pool1.jpg" alt="Elefanten am Pool des Somalisa Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Elefanten am Pool des Somalisa Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="341" class="alignleft size-full wp-image-1846" /></a><em>Elefanten am Pool des Somalisa Camps, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Die Attraktion von Somalisa ist allerdings der Swimmingpool, obwohl keiner der G&#228;ste auf die Idee k&#228;me, ihn zu benutzen. Das Bassin ist nur noch zu einem Drittel gef&#252;llt. Elefanten besuchen ihn regelm&#228;&#223;ig und haben ihn l&#228;ngst als Tr&#228;nke in Beschlag genommen. Zwei Liegest&#252;hle unter Sonnenschirmen sind weiterhin begehrte Pl&#228;tze f&#252;r die G&#228;ste, die weniger zum Sonnen als zum Tierbeobachten aus allern&#228;chster N&#228;he hier sitzen. Mit ihren R&#252;sseln k&#246;nnten die Elefanten den Leuten unterm Sonnenschirm die F&#252;&#223;e kitzeln. Doch die Dickh&#228;uter interessieren sich offensichtlich mehr f&#252;r das frische Nass. Ich hocke daneben und knipse ein Bild nach dem anderen. Portr&#228;ts gro&#223;er Elefanten, Schnappsch&#252;sse von kleinen Elefanten, die zwischen den Beinen Ihrer M&#252;tter umher stolpern. Das alles nimmt mich so gefangen, dass ich den High Tea, der oben im Messezelt serviert wird, beinahe verpasse. Eine helfende Hand tippt mir auf die Schulter. Der Kellner hat mir ein St&#252;ck Pizzakuchen und ein Glas Eistee neben die Fototasche gestellt. Nachdem ich in dieser Lage kein Tele-, sondern ein Weitwinkelobjektiv ben&#246;tigte, um Elefanten zu fotografieren, kann die folgende Pirschfahrt das Erlebnis nicht mehr toppen. Sie f&#228;llt heute auch nicht so ergiebig aus. Am Abend w&#228;rmen wir uns am Lagerfeuer. Ich schleiche mich bald wieder hinunter zum Pool. Die Elefanten sind zur&#252;ckgekehrt. Da kein Mond die klare Nacht erhellt, sind vor dem Sternenhimmel nur schemenhaft gro&#223;e, schwankende Schatten zu erkennen. Dazu die schnaufenden, saugenden und sprudelnden Ger&#228;usche der Elefantenr&#252;ssel. Was f&#252;r eine Nacht! </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-innen.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/somalisa-innen.jpg" alt="Zeltchalet des Somalisa Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Zeltchalet des Somalisa Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1847" /></a><em>Zeltchalet des Somalisa Camps, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ist das kleine w&#228;rmende Lagerfeuer das erste Ziel. Jetzt Mitte Mai h&#228;lt langsam der Winter Einzug. Das Thermometer in meinem Zelt zeigt am n&#228;chsten Morgen gerade noch 4 Grad &#252;ber null.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Eine Safari in den Hwange Nationalpark und nach Somalisa finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Davisons und The Hinde, Hwange NP &#8211; Reisebericht Simbabwe (5)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Nachmittag f&#228;hrt Louis, ein Guide von Little Makalolo, mit Chris und mir zur Lodge &#8220;The Hide&#8221; an der n&#246;rdlichen Grenze des Nationalparks. Zuvor halten wir noch am Davison&#8217;s Camp, das nach dem Gr&#252;nder dieses Reservats benannt ist. Es geh&#246;rt zur Safari &#038; Adventure Company, einer Tochterfirma, in der Wilderness Safaris die etwas einfacheren Camps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/hwange-np_gnus.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/hwange-np_gnus.jpg" alt="Gnus im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="Gnus im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="307" class="alignleft size-full wp-image-1833" /></a></p>
<p>Am Nachmittag f&#228;hrt Louis, ein Guide von Little Makalolo, mit Chris und mir zur Lodge &#8220;The Hide&#8221; an der n&#246;rdlichen Grenze des Nationalparks. Zuvor halten wir noch am Davison&#8217;s Camp, das nach dem Gr&#252;nder dieses Reservats benannt ist. Es geh&#246;rt zur Safari &#038; Adventure Company, einer Tochterfirma, in der Wilderness Safaris die etwas einfacheren Camps zusammengefasst hat. Die Einstufung als „etwas einfacher“ ist aber in Relation zum insgesamt hohen Niveau von Wilderness zu verstehen. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/davisons_zelte.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/davisons_zelte.jpg" alt="Davison's Camp, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Davison's Camp, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1835" /></a><em>Davison&#8217;s Camp, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen<br />
</em><br />
Im Vergleich zu Little Mak sind die Zelte von Davison&#8217;s etwas kleiner, haben nur eine Dusche und nicht zwei und so weiter. Aber Zelte und Einrichtung sind neu und durchaus schick. Nur stehen die Hauszelte f&#252;r meinen Geschmack etwas nah beieinander, ohne viel Sichtschutz dazwischen. W&#228;hrend die Camps der anderen beiden Wilderness Kategorien „Classic“ und „Premier“ immer fully inclusive sind, sich die &#220;bernachtungspreise also inklusive Mahlzeiten, Getr&#228;nke und aller Aktivit&#228;ten verstehen, kann man die Safari &#038; Adventure Camps auch nur mit Vollpension buchen. Die G&#228;ste zahlen dann vor Ort extra f&#252;r Pirschfahrten, Wanderungen etc. Ich w&#252;rde unseren Kunden auch hier immer das fully inclusive Paket empfehlen und hoffe, dass die Interessenten dann beim Vergleichen der Angebote auch darauf achten, was sie f&#252;r Ihr Geld bekommen.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/davisons_innen.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/davisons_innen.jpg" alt="Zelteinrichtung im Davison's Camp, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Zelteinrichtung im Davison's Camp, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="306" class="alignleft size-full wp-image-1836" /></a><em>Zelteinrichtung im Davison&#8217;s Camp, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Auf dem Weg nach The Hide fahren wir ein ganzes St&#252;ck parallel zu den schnurgerade verlegten Eisenbahngleisen, die nach Victoria Falls f&#252;hren und hier die Grenze des Hwange Nationalparks markieren. The Hide ist eine traditionsreiche Lodge. Die Eigent&#252;mer investieren gerade in den Neubau der meisten Chalets, die in einer Kombination aus Zeltstoff und gemauerten W&#228;nden errichtet werden und von einem Schatten spendenden Reetdach &#252;berspannt werden. Zwei Chalets mit ihren halboffenen Badezimmern bleiben aber bestehen, berichtet die Managerin, die uns herumf&#252;hrt. Mehrere Stammkunden, die in diesen Zimmern vor Jahren ihre Flitterwochen verbracht hatten, h&#228;tten damit gedroht, dass es mit ihren regelm&#228;&#223;igen Aufenthalten vorbei sein w&#252;rden, wenn es „diese Badewanne“ eines Tages nicht mehr g&#228;be. The Hide hat ein Aussichtsdeck in der zweiten Etage der Lounge mit Blick auf ein von vielen Tieren frequentiertes Wasserloch. Etwas weiter vorn, direkt am Wasserloch, befindet sich ein unterirdisches Versteck (englisch: Hide), von dem aus man Elefanten oder B&#252;ffel aus der Froschperspektive beobachten kann. Etwas weiter entfernt gibt es noch ein Baumhaus, das mutige G&#228;ste f&#252;r einzelne N&#228;chte gegen ihr Chalet eintauschen k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/thehide.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/thehide.jpg" alt="The Hide, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="The Hide, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1837" /></a><em>The Hide, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Auf dem Parkplatz treffen wir einen Mitarbeiter der Vereinigung „Friends of Hwange“ der uns berichtet, wie schwierig es ist, monatlich mehrere tausend Dollar Spendengelder zu sammeln, um die Wasserpumpen im Park zu betreiben. Ohne die k&#252;nstlichen Wasserl&#246;cher w&#228;re Hwange eine trockene, recht eint&#246;nige Buschsavanne im Osten der Kalahari. Der heutige Artenreichtum hat sich erst entwickelt, nachdem Davison und seine Mitstreiter Ende der 1920er Jahre die ersten Wasserl&#246;cher anlegten.</p>
<p>Als wir etwa den halben R&#252;ckweg nach Makalolo geschafft haben, geht die Sonne schon unter. Nach Einbruch der Dunkelheit sehen wir noch drei Hy&#228;nen im Schein der Suchlampe, die bei Wilderness neuerdings rotes Licht ausstrahlt. Das soll die Tiere weniger blenden. Chris f&#228;llt auf, dass die Augen von Impalas und anderen Antilopen das Licht stark reflektieren, die Augen von Elefanten jedoch nicht. Das liegt an der Anzahl der Rezeptoren, beginnt Louis sofort zu erkl&#228;ren. Tiere mit guter Sehkraft, auch Katzen, h&#228;tten ungleich mehr davon als Elefanten oder Menschen. Er kann auch die ungef&#228;hre Anzahl dieser Rezeptoren bei den verschiedenen Arten nennen. Ich habe die Zahl bald wieder vergessen, bin aber nachhaltig beeindruckt vom Fachwissen der Wilderness Guides, auch wenn es um zoologische oder botanische Details geht.</p>
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		<title>Little Makalolo Camp, Hwange NP &#8211; Reisebericht Zimbabwe (4)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Knapp zwei Stunden dauert der Flug in einer Cessna 206 von Sefofane von Mana Pools &#252;ber den Lake Kariba hinweg zum Makalolo Airstrip im Hwange Nationalpark. Wir kommen kurz vor Sonnenuntergang an. Der Pilot macht die Maschine fertig f&#252;r die &#220;bernachtung, dann fahren wir zum nahen Little Makalolo Camp. Hier ist eines der insgesamt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/little-makalolo_airstrip.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/little-makalolo_airstrip.jpg" alt="Landung auf dem Aistrip von Little Makalolo, Hwange NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="Landung auf dem Aistrip von Little Makalolo, Hwange NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1826" /></a></p>
<p>Knapp zwei Stunden dauert der Flug in einer Cessna 206 von Sefofane von Mana Pools &#252;ber den Lake Kariba hinweg zum Makalolo Airstrip im Hwange Nationalpark. Wir kommen kurz vor Sonnenuntergang an. Der Pilot macht die Maschine fertig f&#252;r die &#220;bernachtung, dann fahren wir zum nahen <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Flugsafari-Mana-Pools.html">Little Makalolo Camp</a>. Hier ist eines der insgesamt nur sechs gro&#223;z&#252;gigen Zeltchalets f&#252;r mich reserviert. Am Lagerfeuer treffe ich endlich Chris. Er ist ebenfalls Reiseveranstalter. Urspr&#252;nglich stammt er aus Simbabwe, heute arbeitet er in Vancouver (Kanada). Eigentlich h&#228;tten wir schon ab Lusaka zusammen reisen sollen. Doch der Nebel in Johannesburg hatte seinen Flug aufgehalten.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/little-makalolo_zelt.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/little-makalolo_zelt.jpg" alt="Zeltchalet des Little Makalolo Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Zeltchalet des Little Makalolo Camps, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1827" /></a><em>Zeltchalet des Little Makalolo Camps, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Die Pirschfahrt am n&#228;chsten Morgen f&#252;hrt uns zun&#228;chst durch dichten Busch, bis wir auf gro&#223;e offene Savannenlandschaften treffen. Am Rande einer der grasbewachsenen Senken entdecken wir einen gro&#223;en Geparden, der im Schatten eines Baumes rastet. Interessiert er sich vielleicht f&#252;r die Impalas, die in der N&#228;he grasen? Nach l&#228;ngerer Wartezeit fahren wir erst einmal weiter und halten f&#252;r eine Kaffeepause. Als wir zur&#252;ckkehren, liegt der Gepard immer noch im Schatten. Die Jagd l&#228;sst er heute wohl ausfallen.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/hwange-np_impalas.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/hwange-np_impalas.jpg" alt="Impalas und Giraffen im Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Impalas und Giraffen im Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="292" class="alignleft size-full wp-image-1828" /></a><em>Impalas und Giraffen im Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Flugsafari-Mana-Pools.html"><br />
Eine Safari in den Hwange Nationalpark und zum Little Makalolo Camp finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Namibia stellt Uhren von Winter- auf Sommerzeit um</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Namibia &#8211; zeitlos sch&#246;n.
Am Sonntag, 5. September 2010, stellt Namibia auf Sommerzeit um. Dabei werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Man muss also gef&#252;hlt eine Stunde fr&#252;her aufstehen. Von der Zeitumstellung ausgenommen ist die Region Caprivi, die den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit nicht mitmacht. Der Rest des Landes wird am 3. April 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/namibia-zeitlos.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/namibia-zeitlos.jpg" alt="Namibia - zeitlos sch&#246;n. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Namibia - zeitlos sch&#246;n. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="275" class="alignleft size-full wp-image-1823" /></a><em>Namibia &#8211; zeitlos sch&#246;n.</em></p>
<p>Am Sonntag, 5. September 2010, stellt Namibia auf Sommerzeit um. Dabei werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Man muss also gef&#252;hlt eine Stunde fr&#252;her aufstehen. Von der Zeitumstellung ausgenommen ist die Region Caprivi, die den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit nicht mitmacht. Der Rest des Landes wird am 3. April 2011 zur Winterzeit zur&#252;ckkehren. </p>
<p>F&#252;r Reisende bedeutet die Umstellung eine Verschiebung in ihrem Programmablauf. W&#228;hrend am Samstag die Sonne in Namibia noch gegen 6 Uhr auf- und gegen 17.40 Uhr untergeht, wird sie am Sonntag erst gegen 7 Uhr auf- und gegen 18.40 Uhr untergehen.</p>
<p>Zwischen Deutschland und Namibia gibt es eine Stunde Zeitverschiebung, wenn in Deutschland Sommer- und in Namibia Winterzeit herrscht. In der &#220;bergangsphase im September und Oktober, wenn in beiden L&#228;ndern Sommerzeit gilt, gibt es keine Zeitverschiebung. Wenn Deutschland dann Ende Oktober auf Winterzeit umstellt, ist Namibia um eine Stunde voraus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kanga Bush Camp, Mana Pools NP &#8211; Reisebericht Zimbabwe (3)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2010/08/30/kanga-bush-camp-mana-pools-np-reisebericht-zimbabwe-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanga Bush Camp, Mana Pools NP
© Foto: Marco Penzel &#124; Outback Africa Erlebnisreisen
Am n&#228;chsten Morgen holt mich Ian von African Bush Camps mit einem Allradwagen am Ruckomechi Airstrip ab und f&#228;hrt mit mir etwa zwei Stunden durch den Mana Pools Nationalpark landeinw&#228;rts. Manchmal ist &#252;berhaupt keine Spur im hohen Gras mehr zu erkennen, aber der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_deck.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_deck.jpg" alt="Kanga Bush Camp, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Kanga Bush Camp, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1817" /></a><em>Kanga Bush Camp, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen holt mich Ian von African Bush Camps mit einem Allradwagen am Ruckomechi Airstrip ab und f&#228;hrt mit mir etwa zwei Stunden durch den Mana Pools Nationalpark landeinw&#228;rts. Manchmal ist &#252;berhaupt keine Spur im hohen Gras mehr zu erkennen, aber der mitfahrende Guide findet immer wieder den richtigen Weg. Die beiden wollen mir Kanga zeigen, ein neues Tented Camp an einer Lagune. F&#252;nf Zelte mit angeschlossenem Badezimmer unter freiem Himmel sind fertig, an der Honeymoon Suite wird noch gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_zelt.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_zelt.jpg" alt="Wohnzelte des Kanga Bush Camps, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Wohnzelte des Kanga Bush Camps, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1818" /></a><em>Wohnzelte des Kanga Bush Camps, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Im Moment sind keine anderen G&#228;ste im Camp. Der erste Eintrag im G&#228;stebuch stammt von Heiko und Carina, unseren Freunden aus Botswana, die vor wenigen Tagen mit ihren Kindern hier waren. Das Zentrum des Camps bildet ein gro&#223;es Deck mit Holzfu&#223;boden, auf dem bequeme Sessel und Sofas stehen und dem ein gro&#223;es Zeltdach Schatten spendet. Von hier hat man einen sch&#246;nen Blick auf das Wasserloch. Langsam wagen sich die ersten Tiere wieder zum Trinken hierher, berichtet Ian. Hoffentlich werden sie sich bald an das Camp gew&#246;hnt haben. Qualit&#228;t und Geschmack des Lunchs, das aus einem feinen, frischen Pasta-Salat besteht, sind vorz&#252;glich.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_bad.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/kanga-manapools_bad.jpg" alt="Badezimmer unter freiem Himmel im Kanga Bush Camps, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Badezimmer unter freiem Himmel im Kanga Bush Camps, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1819" /></a><em>Badezimmer unter freiem Himmel im Kanga Bush Camps, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vundu Camp, Mana Pools NP &#8211; Reisebericht Simbabwe (2)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2010/08/30/vundu-camp-mana-pools-np-reisebericht-simbabwe-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wildhunde in der N&#228;he von Vundu Camp, Mana Pools NP
© Foto: Marco Penzel &#124; Outback Africa Erlebnisreisen
Auf einem Tagesausflug fahre ich zum Vundu Camp. Es liegt etwa eine Fahrstunde flussabw&#228;rts von Ruckomechi direkt am Ufer des Sambesi. Ein weitl&#228;ufiges, auf h&#246;lzernen Stelzen gebautes Aussichtsdeck mit einem gro&#223;en Schatten spendenden Dach und sch&#246;nem Blick hinunter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/wildhunde-manapools.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/wildhunde-manapools.jpg" alt="Wildhunde in der N&#228;he von Vundu Camp, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Wildhunde in der N&#228;he von Vundu Camp, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="293" class="alignleft size-full wp-image-1810" /></a><em>Wildhunde in der N&#228;he von Vundu Camp, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Auf einem Tagesausflug fahre ich zum Vundu Camp. Es liegt etwa eine Fahrstunde flussabw&#228;rts von Ruckomechi direkt am Ufer des Sambesi. Ein weitl&#228;ufiges, auf h&#246;lzernen Stelzen gebautes Aussichtsdeck mit einem gro&#223;en Schatten spendenden Dach und sch&#246;nem Blick hinunter auf den Fluss bildet das Zentrum. Sieben gro&#223;e Zeltchalets reihen sich am Flussufer aneinander.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/vundu-deck1.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/vundu-deck1.jpg" alt="Lounge des Vundu Camps mit Blick auf den Sambesi, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Lounge des Vundu Camps mit Blick auf den Sambesi, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="288" class="alignleft size-full wp-image-1812" /></a><em>Lounge des Vundu Camps mit Blick auf den Sambesi, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Jetzt im Mai sind sie noch von dichter Vegetation umgeben, die sich im Laufe der Trockenzeit aber bald lichten wird. Zu den Chalets geh&#246;ren rustikale B&#228;der mit Busch-Dusche unter freiem Himmel. Um den Komfort etwas zu vergr&#246;&#223;ern, wird in diesem Jahr jedes der B&#228;der mit flie&#223;endem Wasser ausgestattet. Bislang gab es Waschsch&#252;sseln und Kr&#252;ge, wie in alten Zeiten. Der Stil des Camps ist etwas einfacher als in Ruckomechi, doch daf&#252;r ist es auch preisg&#252;nstiger. „Wir wollen unseren Service ganz individuell auf die W&#252;nsche der G&#228;ste ausrichten, ihnen zum Beispiel private Pirschfahrt erm&#246;glichen und nicht fremde Leute in einem Auto mischen, wenn sie es nicht w&#252;nschen“, sagen die Gastgeber Nick und Desiree. Sie sind nicht nur Manager, sondern auch Eigent&#252;mer von Vundu. Und sie h&#228;ngen mit Herz und Seele an diesem Camp, das merkt man ihnen an. Ein Pirschfahrzeug mit Guide zur privaten Verf&#252;gung kann man auch in vielen anderen Lodges bekommen. Im Gegensatz zu Vundu sind dort aber meist heftige Aufpreise f&#228;llig. Einen ganz pers&#246;nlichen Wunsch erf&#252;llt mir Nick schon an diesem Nachmittag, als er fast beil&#228;ufig erz&#228;hlt, dass sich wieder einmal eine Gruppe Wildhunde gar nicht weit vom Camp entfernt aufhalte. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/vundu-innen.jpg"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/vundu-innen.jpg" alt="Vundu Camp, Familien-Chalet, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Vundu Camp, Familien-Chalet, Mana Pools NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="281" class="alignleft size-full wp-image-1813" /><em></a>Vundu Camp, Familien-Chalet, Mana Pools NP<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Wildhunde?! In zehn Jahren Safari in Afrika war es mir noch nicht einmal verg&#246;nnt, die seltenen Tiere zu sehen. Heute ist es endlich soweit. Ich beeile mich, das St&#252;ck leckeren, selbstgebackenen Schokoladenkuchen zu verdr&#252;cken, den Nicks und Desirees Kinder mir kredenzen, und sitze bald voller Ungeduld im Auto. Mein Guide f&#228;hrt nach Nicks Beschreibung etwas landeinw&#228;rts – und da liegen sie pl&#246;tzlich. Sind sie nun h&#228;sslich oder niedlich? Schwarze, graue und beige Flecken bedecken die schlanken K&#246;rper. Ihre gro&#223;en Lauscher k&#246;nnen die Wild Dogs aufstellen oder als Schlappohren herunterh&#228;ngen lassen. Wie richtige Hunde eben. Insgesamt sind es elf oder zw&#246;lf Tiere. Einige d&#246;sen im Schatten, andere scheinen etwas nerv&#246;ser, springen umher und geben seltsame T&#246;ne von sich. Es ist kein bellen, eher ein kurzes Heulen in einer hohen Tonlage.</p>
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<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Komfortable-Zelt-Safari.html">Eine Safari von Hwange via Lake Kariba bis in den Mana Pools Nationalpark finden Sie hier.</a></p>
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