<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Outback Afrika &#187; Svenias Zeug</title>
	<atom:link href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/category/svenias-zeug/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.outback-africa.de/blog</link>
	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 10:45:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Warten auf den Leoparden</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/04/11/warten-auf-den-leoparden/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/04/11/warten-auf-den-leoparden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfilm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=5645</guid>
		<description><![CDATA[Die Abendsonne hüllt die Szene in rotgoldenes Licht. In Zeitlupe taucht das Hippo aus dem Wasser auf, die Ohren wackeln, es reißt sein großes Maul auf, die Wassertropfen spritzen im perfekten Gegenlicht langsam in die Luft. Tausende von Gnus galoppieren mit dröhnenden Hufen direkt über die im Boden versteckte Kamera hinweg. Löwenkinder in Großaufnahme schmusen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3360" title="Svenja Penzel" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" width="140" height="157" />Die Abendsonne hüllt die Szene in rotgoldenes Licht. In Zeitlupe taucht das Hippo aus dem Wasser auf, die Ohren wackeln, es reißt sein großes Maul auf, die Wassertropfen spritzen im perfekten Gegenlicht langsam in die Luft. Tausende von Gnus galoppieren mit dröhnenden Hufen direkt über die im Boden versteckte Kamera hinweg. Löwenkinder in Großaufnahme schmusen mit ihren Eltern. Alle fünf Minuten eine Jagdszene, im Moment des Angriffs wieder Zeitlupe. Eine kleine Antilope, gerade geboren, übt auf wackligen Beinchen die ersten Schritte. Dazu eine ergreifende Musik und eine gefühlvolle Erzähler-Stimme. „Ach, schönes Afrika&#8230;“ denkt der nichtsahnende Fernsehzuschauer. „Ach, Fernsehteam“, denkt Svenja, „trag doch bitte nicht immer so dick auf.“ Könnten die Damen und Herren von der Filmproduktion nicht wenigstens ein bisschen Safari-Realität drin lassen? Muss das alles weggeschnitten werden? Kann man nicht auch einmal eine unergiebige Pirschfahrt zeigen mit gähnenden Touristen im Jeep? Oder eine Tiersichtung, an der sich 20 Fahrzeuge versammelt haben, während sich gerade das 21. und 22. nähern? Die Staubwolken, die gleißende Sonne, einen kaum erkennbaren Punkt in der Ferne („das ist ein Nashorn“) oder den Leopardenschwanz, der in einem Baum 100 Meter von der Piste entfernt aus dem Geäst hängt, ohne dass das versteckte Tier irgendwelche Anstalten macht, sich zu bewegen?</p>
<p>Nein, das kann man nicht zeigen. Das habe ich nach längerem Nachdenken eingesehen. Ein Tierfilm ist ein ästhetisches Endprodukt, genau wie ein gutes Konzert, ein gelungenes Theaterstück, ein vollendetes Gemälde. Die Schritte auf dem Weg dorthin will eigentlich keiner sehen, man will sich ja an dem fertigen Schönen freuen. Und für die, die es doch interessiert, gibt es ja noch das „Making Of“. Da kann man sich dann die vier Stunden Rohmaterial anschauen (bestenfalls im Zeitraffer), bis der Leopard sich endlich bewegt und in voller Pracht auf dem Ast erscheint &#8211; lange nachdem die 20 Safari-Fahrzeuge weggefahren sind und sich der Staub gelegt hat. Wahrscheinlich hat das Film-Team dort nicht nur mehrere Wochen verbracht, sondern auch noch eine Ausnahmegenehmigung, um bis nach Sonnenuntergang im Nationalpark zu bleiben.</p>
<p>Liebe Leute, lasst Euch davon nicht entmutigen. Genießt weiterhin die schönen Tierfilme, auch oder gerade weil Ihr das nie so nah und so geballt erleben werdet. Und fahrt trotzdem nach Afrika. Es ist doch viel toller, das alles selbst zu erleben und mit eigenen Augen zu sehen, weil man dabei eben nicht auf dem Sofa sitzt, sondern mittendrin ist, vom Licht und den Farben Afrikas umgeben, von der Spannung einer Pirschfahrt eingefangen, mit Wind in den Haaren und dem unverwechselbaren Geruch nach Gras und Staub und ein bisschen Elefant in der Nase. Eine schöne Tierbeobachtung ist noch wertvoller, wenn man sie sich mit der eigenen Geduld verdient hat. Auch ein Leopardenschwanz kann etwas ganz Großartiges sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/04/11/warten-auf-den-leoparden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchleuchtet</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/03/30/durchleuchtet/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/03/30/durchleuchtet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=4979</guid>
		<description><![CDATA[Reisen bildet. Unsere Kenia-Familientour hat mich so einiges gelehrt. Dass Sonnenschutz mit Faktor 30 nicht ausreichend ist. Dass es nicht sinnvoll ist, ein Standardzimmer mit zwei Kinderbetten aufbetten zu lassen. Dass es sehr praktisch ist, ein kleinformatiges Märchenbuch immer griffbereit zu haben. Dass man sich an der Fernbedienung einer Klimaanlage die Zähne ausbeißen kann (sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3360" title="Svenja Penzel" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" width="140" height="157" />Reisen bildet. Unsere Kenia-Familientour hat mich so einiges gelehrt. Dass Sonnenschutz mit Faktor 30 nicht ausreichend ist. Dass es nicht sinnvoll ist, ein Standardzimmer mit zwei Kinderbetten aufbetten zu lassen. Dass es sehr praktisch ist, ein kleinformatiges Märchenbuch immer griffbereit zu haben. Dass man sich an der Fernbedienung einer Klimaanlage die Zähne ausbeißen kann (sogar Marco musste aufgeben). Dass ein Sprung ins Meer nicht unbedingt eine Abkühlung bedeutet. Dass Ameisen frische Kokosmilch lieben. Dass Paviane und Meerkatzen gern in die Zimmer kommen, aber ungern wieder heraus. Und dass man viel Zeit, Geduld und Humor braucht, um die Kontrollen an den kenianischen Flughäfen ohne Nervenzusammenbruch oder Wutattacke durchzustehen. Nie wieder werde ich mit einem Gürtel reisen, nachdem ich diesen gefühlte zwanzigmal an meiner Hose aus- und eingefädelt habe. Erst will jemand Pass und oder Tickets sehen (bei uns musste das jeweils in vierfacher Ausführung zur Hand sein). Dann muss alles auf ein Durchleuchtungsband, danach alles wieder einsortiert werden. An der nächsten Ecke steht wieder jemand, der entweder den Pass oder den Bording Pass sehen will. Und dann noch eine Durchleuchtungsstrecke&#8230; In meiner Erinnerung endet diese Endlosschleife erst, als ich in meinen Sitz sinke und mir die Augen zufallen. Drei Stunden später, nachdem das Abendessen serviert und abgeräumt und auch der Duty Free Verkauf an mir vorbeigezogen ist, wird die Flugzeugkabine abgedunkelt. Da stößt Simon, der, eingerollt auf seinem Sitz, längst friedlich schlummert, mit dem Fuß gegen die Fernbedienung seines Monitors, der in dunkler Umgebung erstaunlich viel Licht verbreiten kann. Wie kriegt man dieses Ding bloß aus?! Menu &gt; Select &gt; Display out. Ruhe. Wieder ist es hell, nun hat Elise die Fernbedienung touchiert. Vorsichtig beuge ich mich über zwei Sitze hinweg, um ja niemanden zu wecken: Menu &gt; Select &gt; geschafft. Das wiederholt sich noch unzählige Male in dieser Nacht. Ein rosa Schimmer auf den Wolken über dem Mittelmeer kündigt den nächsten Morgen an. Jetzt schlafe ich ein und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Ihre<br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Svenja_Signatur.gif" rel="lightbox[4979]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Svenja_Signatur.gif" alt="Svenja Penzel" title="Svenja_Signatur" width="220" height="127" class="alignleft size-full wp-image-4982" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/03/30/durchleuchtet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kenia, wir kommen!</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/02/27/kenia-wir-kommen/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/02/27/kenia-wir-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Massai Mara]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=4534</guid>
		<description><![CDATA[Simon legt ein kleines lila Smarties auf die Zunge, nimmt den Mund voll Milch, schluckt, streckt mir die Zunge heraus &#8211; weg ist das Smarties. Er strahlt. Wir üben Tablettenschlucken, denn unsere Kenia-Familienreise steht vor der Tür. Da ist Malariaprophylaxe wichtig, und die Mini-Smarties sehen den Malarone junior-Tabletten recht ähnlich. Für seine große Schwester Elise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3360" title="Svenja Penzel" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" width="140" height="157" />Simon legt ein kleines lila Smarties auf die Zunge, nimmt den Mund voll Milch, schluckt, streckt mir die Zunge heraus &#8211; weg ist das Smarties. Er strahlt. Wir üben Tablettenschlucken, denn unsere Kenia-Familienreise steht vor der Tür. Da ist Malariaprophylaxe wichtig, und die Mini-Smarties sehen den Malarone junior-Tabletten recht ähnlich. Für seine große Schwester Elise ist das Tablettenschlucken ein Klacks, sie hatte das als Dreijährige in Malawi schon ganz toll gemacht. Nach längerem Zögern wagen wir nun unsere erste richtige Afrikareise zu viert (Tunesien zählt nicht und war eh ein Reinfall). Wohin mit einer tierbegeisterten Sechsjährigen, die Grzimeks &#8220;Serengeti darf nicht sterben&#8221; guckt und ihren Kindergartenfreunden den Unterschied zwischen Geparden und Leoparden erklärt, und ihrem vierjährigen Bruder, der sich zwar für alles begeistern kann, dem aber das Stillsitzen und Leisesein schwer fällt?</p>
<div id="attachment_4540" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/massai-mara.jpg" rel="lightbox[4534]"><img class="size-medium wp-image-4540" title="© Foto: Nomadic Encounters" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/massai-mara-300x199.jpg" alt="© Foto: Nomadic Encounters" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© Foto: Nomadic Encounters</p></div>
<p>Wir haben lange hin und her überlegt und sind schließlich auf Kenia gekommen. Tiere gucken finden beide toll. Der März liegt noch vor der großen Regenzeit, es ist warm, und der Indische Ozean lockt mit Strandtagen zum Abschluss. Außerdem ist es für uns die letzte Gelegenheit für viele Jahre, außerhalb der Schulferien zu reisen. Bald war die Massai Mara als Safari-Ziel erkoren. Aber wo wohnen? Die größeren Lodges, die zwar Kinder nehmen, ihnen aber nichts Besonderes zu bieten haben, fielen aus. Da hätten auch wir Erwachsenen uns mit unseren kleinen Wilden nicht entspannen können &#8211; und unsere lebhaften Kinder den gesetzten Safari-Herrschaften nicht zumuten wollen, vor allem nicht auf den Pirschfahrten. Nun hoffen wir, mit <a title="Nomadic Encounters" href="http://www.nomadicencounters.com/" target="_blank">Nomadic Encounters</a> die richtige Wahl getroffen zu haben. Dort steht uns eins von nur drei Safari-Häusern komplett zur Verfügung, samt separatem Kinderzimmer, kinderfreundlichen Mahlzeiten und eigenem Guide, der die Pirschfahrten an unsere Wünsche und Bedürfnisse anpasst. Das Manager-Ehepaar hat selbst zwei Jungs von sechs und vier Jahren, mal schauen, wie unsere Kinder die Sprachbarriere meistern. Ob sie mal mit einem Massai-Guide auf Spurensuche durch die Steppe ziehen? Ob sie enttäuscht sind, wenn sie keine dramatischen Jagdszenen wie aus dem Fernsehen zu sehen bekommen? Ob sie auf dem Nachtflug im Economy Class Sitz schlafen können? Ob wir ihnen und uns nicht zuviel zugemutet haben? Viel Unsicherheit bleibt, doch die Vorfreude ist riesig. Wir werden berichten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/02/27/kenia-wir-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder, Kinder</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/25/kinder-kinder/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/25/kinder-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=3583</guid>
		<description><![CDATA[Unsere beiden Wirbelwinde Elise (6) und Simon (knapp 4) halten uns morgens und abends und auch am Wochenende tüchtig auf Trab. Gerade sind Kartons angesagt. Mit einem Tapetenmesser ein rundes großes Loch hineingeschnitten und schon ergeben sich die schönsten Spielmöglichkeiten. Rollenspiele und Theater sind auch groß im Rennen. Zuletzt haben wir auf Elises Hochbett Rapunzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" title="Svenja Penzel" width="140" height="157" class="alignleft size-full wp-image-3360" />Unsere beiden Wirbelwinde Elise (6) und Simon (knapp 4) halten uns morgens und abends und auch am Wochenende tüchtig auf Trab. Gerade sind Kartons angesagt. Mit einem Tapetenmesser ein rundes großes Loch hineingeschnitten und schon ergeben sich die schönsten Spielmöglichkeiten. Rollenspiele und Theater sind auch groß im Rennen. Zuletzt haben wir auf Elises Hochbett Rapunzel gespielt, aber auch Schneewittchen ist bei uns ein Klassiker, wobei mir stets die Rolle der bösen Stiefmutter zufällt. Böse sein kann viel Spaß machen. Simon ist natürlich immer der Prinz, der wahlweise in seinem Prinzen- oder Ritterkostüm auf seinem aufblasbaren Hüpfpferdchen auf seinen Auftritt fiebert. Auch in seiner zweiten Rolle als Jäger, der Schneewittchen in den Wald führen und töten soll, macht er sich gut. Elise liebt es, die weibliche Hauptrolle zu spielen, und hat dafür eine größere Auswahl an Outfits vom glänzenden Rüschenkleid mit Federboa<span id="more-3583"></span> über die Krone bis zum weißen Schleier mit Schleppe (schön, wenn man eine Oma hat, die nähen kann).<br />
<div id="attachment_3586" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/elise_simon.jpg" alt="Elise und Simon" title="Elise und Simon" width="300" height="300" class="size-full wp-image-3586" /><p class="wp-caption-text">Elise und Simon</p></div></p>
<p>Aber auch draußen sind wir gern. Endlich ist mal etwas Schnee gefallen, der liegen bleibt. Elise liebt die weiße Pracht, sie taucht im wahrsten Sinne des Wortes hinein &#8211; von Kopf bis Fuß. Entsprechend sieht dann der Flur aus, wenn sie nach einer Stunde Tiefschneetauchen wieder reinkommt und sich auszieht.<br />
Simon will immer Dieb-Geschichten hören, die ich mir schon in allen Varianten ausdenken musste. In letzter Zeit ergreift er dabei immer mal wieder Partei für den Dieb und unterbricht meine Geschichte dann aufgeregt mit &#8220;Neeeein, die Polizei war zu langsam und hat ihn nicht mehr erwischt&#8221; oder &#8220;Nein, der Dieb ist nicht die Treppe runtergestürzt und hat Krach gemacht, sondern ist leise wieder aus dem Kellerfenster rausgeklettert.&#8221; Sehr beliebt sind auch die Geschichten von der Dieb-Schule, in der dumme Diebe lernen, wie man richtig klaut. Oha, ist das pädagogisch wertvoll? Egal, vom gemeinsamen Lachen her ganz bestimmt!</p>
<p>Beide Kinder lieben Tier-Spielen. Da muss ich dann die Löwenmama sein und die Kinder erstmal zur Welt bringen, dann in eine Höhle (aus Sofakissen) tragen und vor bösen Feinden schützen. Später bringe ich ihnen Jagen bei. Wir schleichen uns an Simons Hüpfpferdchen an und springen dann auf das wehrlose Tier, um es anschließend mit lautem Schmatzen zu verspeisen. Für die Hyänen und Geier, die im Hintergrund warten, lassen wir natürlich etwas übrig &#8211; wir sind ja nicht so!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/25/kinder-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Riviera in Addis Abeba</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/10/30/riviera-in-addis-abeba/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/10/30/riviera-in-addis-abeba/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Addis Abeba]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=3411</guid>
		<description><![CDATA[Heimkommen ist schön. Wieder im eigenen Bett schlafen, wieder von morgens bis abends deutsch sprechen, wieder die Lieblingssendungen im Fernsehen schauen, mal für eine Weile keine Lodges mehr anschauen und Lodge-Beschreibungen verfassen. Aber wenn man wie wir am Arm der Welt wohnt, ist das Heimkommen eine langwierige Sache. In meinem Fall hat es 38 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" title="Svenja Penzel" width="140" height="157" class="alignleft size-full wp-image-3360" />Heimkommen ist schön. Wieder im eigenen Bett schlafen, wieder von morgens bis abends deutsch sprechen, wieder die Lieblingssendungen im Fernsehen schauen, mal für eine Weile keine Lodges mehr anschauen und Lodge-Beschreibungen verfassen. Aber wenn man wie wir am Arm der Welt wohnt, ist das Heimkommen eine langwierige Sache. In meinem Fall hat es 38 Stunden gedauert. Und zwar nicht aufgrund von Verspätungen oder Ausfällen. Es war halt einfach so. Immerhin sind in diesen 38 Stunden sechs Stunden Schlaf in einem Hotel in Addis Abeba enthalten. Und diese Hotelbeschreibung muss ich an dieser Stelle einfach noch bringen, denn sie hebt sich auf interessante Weise von all den Unterkünften ab, die ich gerade in Tansania gesehen habe.</p>
<p>Das 4-Sterne-Hotel &#8220;Riviera international&#8221; in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, ist geprägt vom pompösen Ambiente längst vergangener Zeiten. <span id="more-3411"></span> Schon in der Rezeption und in der Empfangshalle dominieren wuchtige Kunstledersessel und opulenter Schnickschnack. Längst vergangen ist auch die Pracht des Rosenstraußes im Eingangsbereich und der Teppiche auf den Treppenstufen. Das nette Personal ist bemüht und spricht auch ein wenig Englisch. Die Lage des Hotels direkt an einer sechsspurigen Autobahn macht dem Namen &#8220;Riviera&#8221; alle Ehre und ermöglicht eine schnelle Anfahrt in nur zehn Minuten vom Bole International Airport. Der Shuttlebus des Hotels, in dem die neusten Hits äthiopischer Musiker laufen, bringt die Gäste bis vor die Tür.</p>
<p>Mit etwas Glück bekommen Sie ein Zimmer in einer der oberen Etagen mit weitem Blick auf die Autobahn und das dahinter liegende Brachland. Das Zimmer ist sehr groß, das Bett mit seiner rüschigen Tagesdecke auch. Es strahlt den Charme der 70-er Jahre aus, und an der Wand steht ein riesiger verschnörkelter Wandschrank Typ &#8220;Fake Eiche rustikal&#8221;. Kleiderbügel werden Sie vergeblich suchen, nehmen Sie lieber den windschiefen Kleiderständer, nur überladen Sie ihn bitte nicht. Wahrscheinlich funktioniert der Fernseher, aber der Fön nicht, es könnte aber auch anders herum sein. Eine Minibar ist vorhanden, aber leer. Da das Waschbecken undicht ist, werden Sie im Bad womöglich eine große Pfütze vorfinden, bitte treten Sie vorsichtig ein. Auch in diesem internationalen Hotel erleben Sie authentische äthiopische Lebensart, was Sie spätestens dann merken, wenn Sie sich suchend nach Toilettenpapier umschauen. Es gibt keins. Machen sie es wie die Menschen hier und nehmen Sie die Schlauchbrause, alternativ ist das Mitbringen einer  Klorolle anzuraten (nicht inklusive).</p>
<p>Unsere Empfehlung: Bleiben Sie lange auf, bis Sie müde genug zum Einschlafen sind und sich nicht mehr am Lärm der Autobahn, brüllenden Babys und lauten Gesprächen auf dem Gang stören. Oder verinnerlichen Sie folgenden Merksatz: &#8220;Müde bin ich, geh zur Ruh, stopfe meine Ohren zu.&#8221; Und danken Sie dem Erfinder des Oropax (selbst mitzubringen, nicht inklusive).<br />
Das freundliche Hotelpersonal ist aufgrund Ihres Hotelvouchers über Ihre Abflugzeit und die Abfahrtszeit des Shuttlebusses am frühen Morgen informiert. Es wird Sie pünktlich zwei Stunden vor der Abfahrt des Busses durch lautes Klopfen wecken, weil Sie sicherlich eine ganze Stunde im Bad und eine weitere ganze Stunde für das Frühstück brauchen werden. Anderslautende Meinungen werden nicht anerkannt, was sich durch weiteres Klopfen im Viertelstundenrhythmus äußert, gefolgt von Telefonanrufen.</p>
<p>Genießen Sie das Frühstück im hoteleigenen Restaurant, auch wenn das Brot alt und hart, die Butter nicht auffindbar und die Wurst- und Käseplatte nicht mehr richtig frisch ist. Sie haben dabei immerhin die Gelegenheit, die langsam hin und her schlurfenden Hotelangestellten zu beobachten und ihren Gesprächen zu lauschen, die Sie natürlich nicht verstehen. Dafür versteht das Personal auch nicht, dass Sie eigentlich gern einen Kaffee mit Milch hätten.</p>
<p>Unsere Empfehlung: Informieren Sie bei Anreise das Hotelpersonal schriftlich, dass Sie nicht geweckt werden möchten, und stellen Sie Ihren Wecker so, dass Sie pünktlich am Shuttlebus sind. Die Zeit am übrigens sehr modernen und übersichtlichen Flughafen reicht noch locker für einen richtig guten Kaffee und ein Sandwich in der Bar zum Obelisk.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/10/30/riviera-in-addis-abeba/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohr-Domestos</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/26/ohr-domestos/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/26/ohr-domestos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=3357</guid>
		<description><![CDATA[„Wie bitte?“ „Was?“ „Was hast du gesagt?“ Immer wieder muss ich nachfragen. Am Abendbrottisch verstehe ich meine Kinder nicht mehr, in der Firma scheint einiges an mir vorbeizurauschen, so dass sich Marco schon am Kopf kratzt. Irgendwann bringt er es auf den Punkt: „Du hörst wohl nicht mehr so gut?“ Es war mir auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/Hauptnavigation/WirUeberUns/Kontakt-und-Team.html"><img class="alignleft size-full wp-image-3360" title="Svenja mit Brille" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/svenja_brille.jpg" alt="" width="140" height="157" /></a>„Wie bitte?“ „Was?“ „Was hast du gesagt?“ Immer wieder muss ich nachfragen. Am Abendbrottisch verstehe ich meine Kinder nicht mehr, in der Firma scheint einiges an mir vorbeizurauschen, so dass sich Marco schon am Kopf kratzt. Irgendwann bringt er es auf den Punkt: „Du hörst wohl nicht mehr so gut?“ Es war mir auch schon selbst aufgefallen, doch nun bildet sich mit einem Mal ein P wie Panik auf meiner Stirn. Ich hatte doch gerade erst eine neue Brille bekommen, sollte da demnächst hinten am Bügel noch ein Hörgerät hängen? Ich muss unwillkürlich an Otto Stein aus „In aller Freundschaft“ und an meine Oma – Gott hab sie selig – mit ihrem nervig piependen Hörgerät denken. Nein, bloß das nicht! Aber nun bin ich wirklich verunsichert und mache einen Termin beim Ohrenarzt. Zwei Wochen später sitze ich ihm leicht verkrampft gegenüber. „Was haben Sie denn für Beschwerden?“ – „Ich höre in letzter Zeit nicht mehr so gut…“ – „Na dann wollen wir doch mal sehen.“<br />
<span id="more-3357"></span><br />
Ein kurzer Blick in meine Ohren genügt, und der Fall ist klar. Verstopfung, zu gut Deutsch. So weit hinten, dass da nur das Saugrohr des Arztes Abhilfe schaffen kann. Und er saugt. Es klingt gruselig und fühlt sich auch so an. Ich verkrampfe mich noch etwas mehr und fange an zu zittern. Der Arzt ruft die Schwester hinzu, die muss nun meinen Kopf festhalten. Er saugt weiter, ich leide. Schließlich schaltet er sein Gerät ab, ich atme auf. Doch er hat nur einen Teilerfolg zu vermelden: links ist frei, rechts noch nicht. Jetzt ist die chemische Keule dran. Ich soll mich im Nebenraum auf eine Liege legen, das rechte Ohr nach oben. Die Schwester tropft mir eine Flüssigkeit ins Ohr, die kurz darauf zu schäumen anfängt. Es zischt und knackt und sprudelt, ich fühle mich ein bisschen wie ein verstopfter Abfluss und finde die Bezeichnung „Ohr-Domestos“ sehr treffend. Geschlagene zehn Minuten liege ich so da und lausche dem Geblubber in meinem Ohr, während mir auf der harten Liege der linke Arm einschläft. Endlich werde ich aus dieser misslichen Lage befreit und darf, ein Tuch ans Ohr gedrückt, wieder zum Arzt hinein. Der saugt noch einmal kurz und strahlt dann wie ein Schneekönig: „Das war’s!“. Noch ein bisschen Salbe in die Ohren, ein Händedruck, und ich bin, noch etwas benommen, wieder draußen. Nun strahle auch ich und seufze erleichtert. KEIN Hörgerät!</p>
<p>So, und nun lasse ich Sie bis zum Jahresende mit meinen Körperteilen und Gebrechen in Ruhe, versprochen. Wer mitgelesen hat und wen es interessiert: Meine Nase ist nach dem nächtlichen Zusammenstoß mit der Wand mittlerweile schmerzfrei, und mit meiner Brille bin ich glücklich wieder vereint, ja ich hab sie lieber als zuvor. Manchmal lernt man eben erst durch die Trennung, wie wertvoll einem etwas ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/26/ohr-domestos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Brille</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/08/29/die-brille/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/08/29/die-brille/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 20:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=3065</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie auch eine Brille? Ich hatte eine. Die Hälfte der Outback-Mitarbeiter trägt eine Brille. Da ist es wohl an der Zeit, dieses Verhältnis zugunsten der Brillenträger zu kippen. Ich hatte immer gedacht, es ist halt so, wenn man die 40 erreicht hat und zum Scharfsehen die Augen ein wenig zusammenkneifen muss. Bis beim letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/Hauptnavigation/WirUeberUns/Kontakt-und-Team.html"><img class="alignleft size-full wp-image-3069" title="Svenja mit Brille" src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/svenja_brille.jpg" alt="Svenja mit Brille" width="140" height="157" /></a>Haben Sie auch eine Brille? Ich hatte eine.</p>
<p>Die Hälfte der Outback-Mitarbeiter trägt eine Brille. Da ist es wohl an der Zeit, dieses Verhältnis zugunsten der Brillenträger zu kippen. Ich hatte immer gedacht, es ist halt so, wenn man die 40 erreicht hat und zum Scharfsehen die Augen ein wenig zusammenkneifen muss. Bis beim letzten Augenarzt-Besuch dann doch eine deutliche Schwäche des rechten Auges festgestellt wurde. Nun ist es soweit, irgendwie hatte ich es ja doch geahnt, ich brauche eine Brille. Also hin zu Fielmann und eine ansprechende Fassung ausgesucht. Randlos, weil alles andere mir zu sehr Fremdkörper ist. Gespannt hole ich sie ab und lasse sie gleich auf. Auf der Heimfahrt sehe ich zum ersten Mal die Blätter an den Bäumen scharf. Am nächsten Tag im Büro merke ich, dass ich auf dem Bildschirm auch alles ohne Anstrengung klar lesen kann.</p>
<p>Ich fange an, die Brille zu mögen.<br />
<span id="more-3065"></span><br />
Meine Kinder finden die Brille lustig. Leider wollen sie sie immer anfassen. So auch vorgestern Morgen, als ich sie zum Kindergarten bringe. In Nullkommanix sind Schmierfingerabdrücke drauf, und ich sehe nicht mehr klar. Mal schnell weggewischt, denke ich, und während ich so wische, gar nicht so besonders fest&#8230;</p>
<p>&#8230; macht es Knacks und das gute Stück ist in zwei Hälften gebrochen.<br />
Ich bin erst erschrocken und dann traurig, sehr traurig. An diesem Tag sehe ich definitiv alles verschwommen, die Blätter an den Bäumen und die Schrift auf meinem Bildschirm sowieso. Komme mir vor wie beim Ende einer Beziehung. Es hatte doch gerade erst so vielversprechend begonnen, warum musste es so plötzlich enden? Nun ist sie weg. Liegt irgendwo bei Fielmann in einer dunklen Schublade und wartet auf ihre Reparatur. Schnüff. Haben wir eine zweite Chance? Hält eine gekittete Beziehung? Werde ich mich neu auf sie einlassen können, auch wenn sie sich vielleicht verändert hat?<br />
Howard Carpendale hat ja ein sehr schönes Brillenlied geschrieben, ich bin sicher, er hat es schon genau wie ich erlebt:<br />
<em>Hello again, ich sag einfach hello again,<br />
Du ich möchte dich heut noch sehen,<br />
Dort wo alles begann.<br />
Hello again, dort am Fluss, wo die Bäume stehen,<br />
Will ich dir in die Augen sehen,<br />
Ob ich dableiben kann.<br />
Uhuhu-uu, ich sag nur hello again,<br />
Uhuhu-uu…</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/08/29/die-brille/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Nase</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/24/die-nase/</link>
		<comments>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/24/die-nase/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 20:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Svenias Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Svenjas Zeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=3012</guid>
		<description><![CDATA[Alles neu macht der Juli. Veränderungen prägen zur Zeit mein Leben. Erst der Umzug ins neue Büro, dann auch noch neue Räume zu Hause. Elise hat jetzt ein Hochbett, das war ihr großer Traum. Meiner eher nicht, denn wer bezieht schon gern ein Hochbett? So ein „Gewürch“ (wie der Vogtländer sagt). Simon, nun ebenfalls stolzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/svenjas-zeug-x2.jpg" alt="Svenja Penzel" title="Svenjas Zeug" width="140" height="157" class="alignleft spaceleft size-full wp-image-3041" /></p>
<p>Alles neu macht der Juli. Veränderungen prägen zur Zeit mein Leben. Erst der Umzug ins neue Büro, dann auch noch neue Räume zu Hause. Elise hat jetzt ein Hochbett, das war ihr großer Traum. Meiner eher nicht, denn wer bezieht schon gern ein Hochbett? So ein „Gewürch“ (wie der Vogtländer sagt). Simon, nun ebenfalls stolzer Besitzer seines eigenen Zimmers, ist vom Gitterbett in ein großes Bett gewechselt. Das ging nicht ohne diverse Stürze ab. In einer der ersten Nächte machte es wieder einmal „Plumps“, gefolgt von heftigem Weinen. Schlaftrunken tapste ich durch den neuen, aber dunklen Flur – ich wusste noch, ich musste irgendwie nach rechts um die Ecke, &#8230;</p>
<p>&#8230; und wumms! krachte ich mit der Nase gegen einen Mauervorsprung. Eine Woche lang dachte ich, die bleibt so schief und muss gerichtet werden. Mittlerweile hat sie doch wieder zu ihrer früheren Form zurückgefunden. Schade eigentlich, sonst hätte ich mir vielleicht mal eine schöne Nase machen lassen können. Und bei der Gelegenheit gleich noch die Falten weg, die Schlupflider korrigiert und was gegen diese Schatten unter den Augen. Ich glaube, ich bin urlaubsreif. Es wird Zeit für unseren lang ersehnten Familienurlaub an der Ostsee. Eine Verwöhn-Kur im Hotel Mama.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/24/die-nase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

