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	<title>Outback Afrika &#187; Simbabwe</title>
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	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
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		<title>Wildhunde (Wild Dogs) bei Victoria Falls</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde sind künftig in einem privaten Wildreservat in der Nähe von Victoria Falls (Simbabwe) zu sehen. Das berichtet Shearwater Adventures. Die Firma bietet an den Victoria-Wasserfällen diverse Aktivitäten an, darunter Rundflüge, Wildwasser-Rafting und auch Elefantenreiten und Löwenbegegnungen in einem privaten Schutzgebiet vor den Toren der Stadt. In diesem Reservat wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2690" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/wildehunde.jpg" alt="© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Wildhunde in Simbabwe" width="600" height="250" class="size-full wp-image-2690" /><p class="wp-caption-text">© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p><span id="more-2630"></span></p>
<p>Die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde sind künftig in einem privaten Wildreservat in der Nähe von Victoria Falls (Simbabwe) zu sehen. Das berichtet Shearwater Adventures. Die Firma bietet an den Victoria-Wasserfällen diverse Aktivitäten an, darunter Rundflüge, Wildwasser-Rafting und auch Elefantenreiten und Löwenbegegnungen in einem privaten Schutzgebiet vor den Toren der Stadt.</p>
<p>In diesem Reservat wird nun ein Rudel mit sechs Wildhunden ausgewildert. Zunächst kamen die Tiere in ein kleineres Gehege, bis Ende Juni 2011 sollen Sie auf dem ganzen Gelände umherstreifen können. Teilnehmer an den Safari-Aktivitäten von Shearwater sollen dann regelmäßig Gelegenheit haben, die Wildhunde zu sehen.</p>
<p>Der Afrikanische Wildhund (Lycaon pictus), auch bekannt als Hyänenhund, gilt als stark gefährdete Art. Die größten verbliebenen Populationen leben noch im Selous Wildreservat im Süden Tansanias sowie in Simbabwe. Am Rande des Hwange Nationalparks bemüht sich die Tierschutzorganisation PDC (Painted Dog Conservation) um die Wildhunde. Von dort stammen auch die Tiere, die jetzt nach Victoria Falls kamen.</p>
<p>Die Gruppe erhielt den Namen Ukhusuta. Sie wird angeführt von einem jungen Männchen Namens Sithule, dessen früheres Rudel Fallenstellern im Hwange Nationalpark zum Opfer fiel. Sithule blieb zurück und hätte allein nicht überleben können. Die Tierschützer von PDC nahmen ihn auf und schafften es, dass er die Führungsrolle für fünf jüngere Wildhunde übernehmen konnte, deren Eltern wiederum von Löwen getötet worden waren.</p>
<p>Bevor die fünf Wildhunde in dem privaten Reservat bei Victoria Falls ausgesetzt wurden, haben die Naturschützer jedes Tier registriert und mit einem Funksender versehen. Mithilfe dieser Signale sowie den Beobachtungen von Rangern und Besuchern will PDC die Entwicklung des Ukhusuta Rudels weiter verfolgen.</p>
<p>Safari-Ausflüge mit Shearwater, die einen Besuch der neuen Heimat von Ukhusuta einschließen, sind bei vielen Reisen möglich, die an den Victoria-Fällen beginnen oder enden, zum Beispiel <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Botswana/Lodge-Safaris/Botswana-Flugsafari-Okavango.html">Botswana-Flugsafari &#8220;Okavango&#8221;</a>, <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Komfortable-Zelt-Safari.html">Komfortable Zelt-Safari Simbabwe</a> oder der <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Lodge-Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Reise &#8220;Großwild und Granit&#8221;</a>.</p>
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		<title>Neue Gebühr an Zimbabwes Flughäfen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit April 2011 müssen Reisende bei Abflug aus Zimbabwe eine neue Abgabe entrichten. Für internationale Flüge werden 30 US-Dollar verlangt, für Inlandsflüge 10 US-Dollar. Zimbabwes zivile Luftfahrtbehörde hat diese zusätzliche Infrastruktur-Gebühr (Aviation Infrastructural Development Fee AIDEF) eingeführt. Mit den Einnahmen sollen die Flughäfen des Landes modernisiert werden. Schon bisher gab es eine Abflugsteuer, die bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2011 müssen Reisende bei Abflug aus Zimbabwe eine neue Abgabe entrichten. Für internationale Flüge werden 30 US-Dollar verlangt, für Inlandsflüge 10 US-Dollar. Zimbabwes zivile Luftfahrtbehörde hat diese zusätzliche Infrastruktur-Gebühr (Aviation Infrastructural Development Fee AIDEF) eingeführt. Mit den Einnahmen sollen die Flughäfen des Landes modernisiert werden. Schon bisher gab es eine Abflugsteuer, die bei Linienfluggesellschaften wie South African Airways, Air Namibia und British Airways zumeist bereits im Ticketpreis enthalten ist. Die neue AIDEF wird zusätzlich in bar am Flughafen entrichtet. Die übliche Währung ist in Simbabwe der US-Dollar.</p>
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		<title>Victoria-Fälle: Rafting fällt ins Wasser</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wildwasserfahrten auf den Stromschnellen des Sambesi unterhalb der Victoria-Fälle müssen bis auf weiteres eingestellt warden. Die vorläufig letzte Raftingtour fand am 4. Feburar 2011 statt. Mit der Wiederaufnahme des Raftings wird Mitte Juni gerechnet. Das berichtet Wild Horizons, einer der Rafting Anbieter in Livingstone (Sambia) und Victoria Falls (Simbabwe). Grund für die Absage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/rafting_wh.jpg" alt="" title="Rafting on the Zambezi © Foto: Wild Horizons" width="400" height="175" class="alignleft size-full wp-image-2517" style="margin-right: 140px; margin-bottom: 10px"/></p>
<p>Die Wildwasserfahrten auf den Stromschnellen des Sambesi unterhalb der Victoria-Fälle müssen bis auf weiteres eingestellt warden. Die vorläufig letzte Raftingtour fand am 4. Feburar 2011 statt. Mit der Wiederaufnahme des Raftings wird Mitte Juni gerechnet. Das berichtet Wild Horizons, einer der Rafting Anbieter in Livingstone (Sambia) und Victoria Falls (Simbabwe). Grund für die Absage der Touren ist der schnell gestiegene Wasserstand des  Sambesi. Er liegt bereits 29,5 Zentimeter höher als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr. Durch die größere Wassermenge fließt der Fluss zu schnell, wodurch sich das Risiko für die Schlauchboottouren erhöht.</p>
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		<title>Wilde Wasser des Sambesi &#8211; Reisebericht Simbabwe (4)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Früh am Morgen war heute nicht früh am Morgen, ging es doch eher gemütlich zu beim Start der kurzen noch ausstehenden Etappe. Der Besuch des Painted Dog Conservation Centers war auf jeden Fall lohnenswert, denn man bekommt hier einen guten Einblick in das Leben der seltenen Wildhunde und die Arbeit im Hwange Park (erschreckend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh am Morgen war heute nicht früh am Morgen, ging es doch eher gemütlich zu beim Start der kurzen noch ausstehenden Etappe. Der Besuch des Painted Dog Conservation Centers war auf jeden Fall lohnenswert, denn man bekommt hier einen guten Einblick in das Leben der seltenen Wildhunde und die Arbeit im Hwange Park (erschreckend die Zahlen über die gefundenen Fallen), bevor es in Richtung Abenteuerhauptstadt Victoria Falls geht. Auf dem von hohen Zäunen umgebenen, geräumigen Victoria Falls Restcamp schlugen wir die Zelte auf. Nach dem Restaurantbesuch zum Mittagessen ging es in die &#8220;Adventure Zone&#8221;. Der Aufenthalt am Sambesi wurde verplant. Adventure Teil eins sah dabei einen Dinner Cruise auf dem oberen Sambesi vor, nicht ganz so abenteuerlich, dafür aber mit guter Auswahl an Speisen (Krokodil und Warzenschwein) und Getränken. Dazu der Sonnenuntergang über dem Sambesi, an dessen Ufern sich auch ein paar Tiere sehen ließen. Danach machte die Reisegruppe noch einen Abstecher zu &#8220;Mama Africa&#8221;, einem gemütlichen Restaurant in der Stadt, und dann ging es zurück zum Zeltplatz. Diese Anlage ist gepflegt mit guten sanitären Einrichtungen. Für die Nacht sollte man aber Ohrenstöpsel dabei haben, die zentrale Lage hat eben auch Nachteile, wie spät abends eintönig schallende Musik von den Bars &#8220;Hunters&#8221; und &#8220;Explorer&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/sambesi_1046.jpg" alt="" title="Sambesi am Abend © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="279" class="alignleft size-full wp-image-2285" /><em>Der ruhige Sambesi oberhalb der Victoria Fälle</em></p>
<p>Nach meinem in Victoria Falls gewohnten Morgenjoggen (diesmal ohne Dickhäuterbegegnung) wartete Adventure Teil 2. Gestern gemütliches Kreuzen oberhalb der Fälle, heute Rafting durch wildes Wasser unterhalb der Fälle. Der Abstieg in die Schlucht des Sambesi ist recht mühsam. Da der Fluss jetzt einen niedrigen Wasserstand hat, können die Rafting-Touren direkt an den Victoria-Fällen starten. Etwas ernüchternd allerdings der erste Anblick, sieht man doch jetzt nur eine trockene Felswand. Nur an einigen Stellen der 1,7 km breiten Abbruchkante stürzt sich der Sambesi über 100 Meter in die Tiefe.</p>
<p>Nach dem Einpaddeln der Bootsmannschaft unter pädagogischer Einweisung durch unseren Guide Costar ging es flussabwärts. Vergleiche mit Ben Hur kamen in den Sinn, und ein Mitreisender fragte sich, warum er am heutigen Samstag nicht lieber Glühwein trinkend auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt stehen könnte, anstatt sich auf wildem Wasser zu quälen.<br />
Aber jetzt gab es kein Zurück. Die &#8220;Herrlichkeit des Morgens&#8221;, &#8220;des Teufels Toilettenschüssel, &#8220;Gullivers Reisen&#8221; und andere namhafte Stromschnellen (die heißen wirklich so) warteten begierig auf ihre Quietscheenten zum Spielen. Da war es nicht so einfach, stur dem Spiel zu entsagen und sich im Boot zu halten. Aber alles ganz sicher mit ständig kontrollierter Schwimmweste. Auch wird das wildeste Wasser (&#8220;der kommerzielle Selbstmord&#8221;) am Uferrand auf trockenen Füßen passiert. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0002.jpg" alt="" title="René beim Rafting © Foto: Safari Par Excellence" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2286" /><em>René (vorn links) stürzt sich ins Rafting Abenteuer unterhalb der Victoria-Fälle.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0036.jpg" alt="" title="Rafting auf dem Sambesi © Foto: Safari Par Excellence" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2287" /></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0037.jpg" alt="" title="Rafting auf dem Sambesi © Foto: Safari Par Excellence" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2288" /></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0040.jpg" rel="lightbox[2284]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0040.jpg" alt="" title="Rafting auf dem Sambesi © Foto: Safari Par Excellence" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2289" /></a></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/rafting-victoriafalls_0073.jpg" alt="" title="Rafting auf dem Sambesi © Foto: Safari Par Excellence" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2290" /><a href="http://www.safpar.com/">© Fotos: Safari Par Excellence</a></p>
<p>Bis zum Rapid Nummer 10 geht die halbtägige Raftingtour. Die Ganztagstour führt bis Rapid 18. In Hochwasserzeiten starten die Touren erst bei Rapid 8 und können bis 25 gehen. Der halbe Tag sollte für mich reichen, gehörten hierzu doch auch noch ein leckeres Mittagessen am Ufer und natürlich wieder der Weg die Schlucht hinauf. Aller Aufstieg ist schwer.<br />
Zurück in der Stadt hatte ich doch mein eigentliches Vorhaben, ein Fahrrad auszuleihen und etwas die Umgebung zu erkunden, aufgegeben (Gründe unerschlossen), stattdessen erkundete ich nur das Kaffeeangebot in der Stadt und das Souvenirangebot im zentralen Craft Market. Die Auswahl an Schnitzereien ist hier riesig. Auch ohne Dinnercruise lässt sich der Abend in der Stadt überleben. Für das Abendessen gibt es neben dem Restaurant auf dem Campingplatz natürlich das Boma-Restaurant, Mama Africa, andere Restaurants in der Stadt, und auch die großen Hotels &#8220;Victoria Falls Hotel&#8221;, &#8220;Kingdom&#8221; und &#8220;Ilala&#8221; haben öffentliche Restaurants.<br />
Am nächsten Morgen ging es noch einmal an die Victoria-Fälle, die auch bei Niedrigwasser immer wieder eine Augenweide sind (in dieser Jahreszeit hat man von der simbabwischen Seite die bessere Sicht), bevor sich meine Simbabwe-Reise dem Ende näherte und es für mich zum Flughafen ging.<br />
Die <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Simbabwe-Botswana-Campingsafari-Wildwechsel.html">Reisen &#8220;Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana&#8221;</a> im nächsten Jahr werden von Victoria Falls weiter ins Nachbarland Botswana führen, wo mit dem Chobe-Park, den Salzpfannen und dem Okavango-Delta weitere Höhepunkte warten.<br />
Am 5.12. hieß es für mich Abschied nehmen – von zwei Paar Turnschuhen (damit es wieder besser &#8220;läuft&#8221; in Simbabwe) und von einem Reiseland, das mich freundlich wieder in seine Arme geschlossen hatte.<br />
Deutscher Winter, ich komme zurück.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Dieser Reisebericht erzählt von der Pilottour für die <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Simbabwe-Botswana-Campingsafari-Wildwechsel.html">Safari &#8220;Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana&#8221;</a>, die ab 2011 regulär zu buchen ist.</p>
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		<title>Giraffen im Hwange Nationalpark &#8211; Reisebericht Simbabwe (3)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf gerader Straße ging es weiter nach Norden. Bei Dete bogen wir ab Richtung Hwange-Nationalpark. Noch eine Abbiegung, und wir fuhren für kurze Zeit parallel zur Eisenbahnstrecke. Parallel ist hier das richtige Wort bei 78 km schnurgeradem Schienenstrang ohne jegliche Biegung (die zweitlängste gerade Gleisstrecke auf der Welt). Camp Miombo war unser Ziel, ruhig gelegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf gerader Straße ging es weiter nach Norden. Bei Dete bogen wir ab Richtung Hwange-Nationalpark. Noch eine Abbiegung, und wir fuhren für kurze Zeit parallel zur Eisenbahnstrecke. Parallel ist hier das richtige Wort bei 78 km schnurgeradem Schienenstrang ohne jegliche Biegung (die zweitlängste gerade Gleisstrecke auf der Welt). Camp Miombo war unser Ziel, ruhig gelegen trotz der Nähe zum Schienenstrang, von dem man am nächsten Morgen um 3.30 Uhr dann aber doch etwas hörte.<br />
Die Sonnenstrahlen hatten sich ihren Weg wieder durch die Regenwolken gebahnt, die Zeltwände konnten also trocken werden. Das Abendessen bot heute erstmals auch den typische Dzadza (oder Nsima) Maisbrei. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/hwange-bahn_963.jpg" alt="" title="Eisenbahngleise am Hwange NP © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="257" class="alignleft size-full wp-image-2277" />Schnurgerade Eisenbahngleise entlang der Grenze des Hwange-Nationalparks</p>
<p>Der nächste Tag stand voll und ganz für die Pirschfahrt im Hwange-Nationalpark zur Verfügung. Zwei offene Fahrzeuge von Frog Safari Tours fuhren uns zunächst an Rhodesian Teak Bäumen vorbei zum Dete Main Camp. Auch dieses machte einen gepflegten Eindruck. Von hier aus ging ich vor 14 Jahren auf meine erste Pirschfahrt überhaupt. Heute fuhren wir auf einer südlichen Schleife durch den Savannenpark mit offenem Grasland. Leadwood-Bäume und Akazien sind zu sehen. Mehrere Wasserstellen ziehen hier die Tiere an. Wir erspähten Impalas, Kudus, Wasserböcke, Steinböcke, Giraffen, Zebras, Elefanten, Löwen, Nilpferde, erfolgreich jagende Fischadler, Bussarde, Störche, Kronenkraniche, Geier und viele Marabus.<br />
Nur eine Spezies, die tagsüber in afrikanischen Nationalparks oft zu sehen ist, bekamen wir nicht zu Gesicht – andere Safari-Touristen!</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/hwange-pirsch_1001.jpg" alt="" title="Pirschfahrt in Hwange © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="275" class="alignleft size-full wp-image-2278" /><em>Tiererlebnis im Hwange Nationalpark vom offenen Pirschfahrzeug aus.</em></p>
<p>In auffallend großer Anzahl präsentierte sich ein Vertreter der „Little Five“, die Leopardenschildkröte.<br />
Auch die Picknickplätze im Park machten einen gepflegten Eindruck. Teils waren die Zäune dort mit einer Ansammlung von Tierschädeln geschmückt.<br />
Zurück im Miombo Camp hatte sich für den Abend noch eine Überraschung angekündigt. Eine Gesangsgruppe aus dem Nachbarort bot ihr Können dar, besonders in Erinnerung wird dabei wohl die Imitation von Tieren bleiben (bleibende Lachschäden bei den Zuschauern, von keiner Reiseversicherung abgedeckt).</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/hwange-giraffen_1000.jpg" alt="" title="Hwange Giraffen © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="256" class="alignleft size-full wp-image-2279" /><em>Giraffen im Hwange-Nationalpark</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/miombo-giraffe_1013.jpg" alt="" title="Giraffen-Tanz © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="311" class="alignleft size-full wp-image-2280" /><em>Giraffe im Miombo Camp</em></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Dieser Reisebericht erzählt von der Pilottour für die <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Simbabwe-Botswana-Campingsafari-Wildwechsel.html">Rundreise &#8220;Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana&#8221;</a>, die ab 2011 regulär zu buchen ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die balancierenden Steine von Matopos &#8211; Reisebericht Simbabwe (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Matobo Hills standen als nächstes Ziel auf dem Programm. Die Landkarte wies die Entfernung Masvingo – Bulawayo mit 285 km aus. Ein Tankstopp vermittelte ein positives Bild vom Land (man könnte auch sagen ein normales Bild), Es gab Diesel und einen Laden mit Imbiss, und ein moderner Greyhoundbus hielt hier auf dem Weg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Matobo Hills standen als nächstes Ziel auf dem Programm. Die Landkarte wies die Entfernung Masvingo – Bulawayo mit 285 km aus. Ein Tankstopp vermittelte ein positives Bild vom Land (man könnte auch sagen ein normales Bild), Es gab Diesel und einen Laden mit Imbiss, und ein moderner Greyhoundbus hielt hier auf dem Weg von Johannesburg nach Harare.<br />
Der Regen hatte aufgehört und ließ eine gemütliche Mittagsrast am Straßenrand zu. Diesmal ohne Polizeikontrolle, wie bei unserem ersten Halt in Simbabwe. Auf der Fahrt mussten jedoch häufiger Kontrollen passiert werden. Diese gibt’s aber auch in anderen Ländern. Und die lächelnden Beamten geben einem eher ein sicheres Gefühl, als dass sie beängstigen. Kurz vor Bulawayo prasselte der Regen hernieder, ein richtiger afrikanischer Schauer diesmal. Die Zeitung, die ich mir an der Tankstelle gekauft hatte, berichtete von Blitzschlagopfern in Harare! Durch die breiten Straßen der Stadt, bei denen ein deutscher Stadtplaner neidisch werden würde (einst so breit gebaut, damit Ochsenwagen wenden können) ging es Richtung Süden zum Matopos Nationalpark. Kudus kreuzten den Weg.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/matobos-hills_0927.jpg" alt="" title="Matobo Hills © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="261" class="alignleft size-full wp-image-2272" /><em>Balancierende Steine im Matopos-Nationalpark</em></p>
<p>Gegen fünf erreichten wir die Big Cave Campsite, direkt an den Felsen. In der Abenddämmerung machten wir erste Fotos von der Umgebung. Formationen von natürlich übereinander geschichteten Steinen (Balancing Stones) sind typisch für diese Region. Anders als in Great Zimbabwe waren hier aber keine menschlichen Baumeister am Werk.<br />
Der Raindowner fand Aufnahme in meinen Wortschatz.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/black-rhino_0944.jpg" alt="" title="Nashorn © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="261" class="alignleft size-full wp-image-2271" /><em>Black Rhino</em></p>
<p>Früh am Morgen hieß es aufstehen, das Camp abbrechen und alles wieder im Truck verstauen, die Safari ging weiter. Aber noch nicht mit dem Truck. Ein offenes (wegen des Regens noch geschlossenes) Fahrzeug von Black Rhino Safaris wartete, bereit zur Fahrt in den Matopos. Und auch gleich kamen die ersten Spitzmaulnashörner (schwarze Nashörner). Gar nicht bedrohlich wie erwartet, sondern handzahm und auch so groß, dass die Hand die geschnitzten Specksteintiere als Souvenir umfassen konnte.<br />
Im Matopos Nationalpark leben neben den schwarzen Nashörnern (99% Sichtungschance, auch der tonnenschweren lebenden Exemplare) auch Zebras, Giraffen, Antilopen und Leoparden. Aber das Besondere sind doch die Steine und die Landschaft. Den besten Blick darauf hat man vom Grab Cecil Rhodes&#8217;. Die Aussicht trägt nicht umsonst den Namen World View.<br />
Neben Geschichte wusste Wally vom Safari Team auch viel über die Flora und Fauna der Region zu berichten.<br />
Nach einem Kaffee am See löste sein Kollege Andy ihn ab, und es ging auf Fußpirsch. Wie bestellt schritten Giraffen vor den Gesteinsformationen, eine fantastische Kulisse.<br />
Natürlich waren auch die Nashörner ersehnte Fotomotive. Erstaunlich, wie sich diese zwei nahen Verwandten doch unterscheiden, sprichwörtlich wie schwarz und weiß.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/world-view_925.jpg" alt="" title="World View © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="269" class="alignleft size-full wp-image-2270" /><em>World View von Cecil John Rhodes&#8217; Grabhügel</em></p>
<p>Gegen 12 ging es zurück zu unserem Truck, wo schon das Mittagessen wartete. Danach fuhren wir wieder nach Bulawayo. Obwohl kein Schnee lag, gab es erst an der dritten angefahrenen Tankstelle den gewünschten Diesel. Simbabwe ist auf dem Weg zurück, alles kann noch nicht perfekt sein.<br />
In der Stadt aufgefallen war mir ein Symbol zweier sich schüttelnder Hände, fast so wie das der alten SED Partei. Nur warb es hier für einen &#8220;vereinigten Biergarten&#8221; (mit zwei Biersorten zur Auswahl). Wer mag da wem Pate gestanden haben? Leider verpasste ich ein Beweisfoto.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Dieser Reisebericht erzählt von der Pilottour für die <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Simbabwe-Botswana-Campingsafari-Wildwechsel.html">Reise &#8220;Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana&#8221;</a>, die ab 2011 regulär zu buchen ist.</p>
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		<title>Vom Krüger-Park nach Great Zimbabwe &#8211; Reisebericht Simbabwe (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück in Simbabwe &#8211; Simbabwe ist zurück 25.11.2010 &#8211; Nach dem gestrigen Schnee begrüßt mein Deutschland mich heute morgen überraschend mit Sonnenschein. Solch unverhofft gutes Wetter nährte eigentlich nicht die Aufbruchstimmung, die mich über den Äquator bringen sollte, aber das Radio half mir doch noch, den Rucksack mit Reisebegeisterung zu packen. &#8220;Give me hope Joanna&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück in Simbabwe &#8211; Simbabwe ist zurück</p>
<p>25.11.2010 &#8211; Nach dem gestrigen Schnee begrüßt mein Deutschland mich heute morgen überraschend mit Sonnenschein. Solch unverhofft gutes Wetter nährte eigentlich nicht die Aufbruchstimmung, die mich über den Äquator bringen sollte, aber das Radio half mir doch noch, den Rucksack mit Reisebegeisterung zu packen. &#8220;Give me hope Joanna&#8221; tönte der Äther, eine Hymne auf das Land am Kap, die vor Jahren in Südafrika ständig zu hören war.<br />
Viele Jahre ist es nun schon her, dass ein junger Mann das erste Mal ins südliche Afrika aufbrach. Simbabwe war das Ziel 1996, damals ein Reiseparadies mit schönen Nationalparks, angenehmem Klima, Geschichte, herrlicher Landschaft, den überragenden Victoria-Fällen und einer sehr guten Infrastruktur, die Reisende im Land willkommen hieß.<br />
Mittlerweile ist aus dem jungen Afrika-Neuling der Silberrücken im Team von Outback Africa geworden (der mit dem historisch am weitesten zurück liegenden Geburtsjahr). Simbabwe rief wieder, nachdem das Land sich selbst vom Vorbild für die Region auf den letzten Platz zurückgestuft hat. Aber die Politik will ich hier außen vor lassen, eine schlechte Zeit war über das Land gekommen und hatte auch das Reisen stark eingeschränkt.<br />
Nachdem der Rucksack mit Begeisterung gepackt war, fuhr ich am Nachmittag nach Leipzig.<br />
Beim Einchecken gab es eine Überraschung. Meine Bordkarte für den Weiterflug von Frankfurt nach Johannesburg wies mir die Reihe 89 als Platz. Da der geplante A 340 nur 67 Reihen hat, hieß das wohl im Hänger sitzen oder der A 380 vertrat seinen kleineren Bruder. Letzteres war der Fall, da die Lufthansa kurzfristig auf Air Namibia gebuchte Passagiere mit in den Süden nahm. Die größere Sitzplatzkapazität bekam so auf ungewöhnliche Weise Bedeutung. An diesen Mehrwert des Großraumfliegers hatte ich vorher noch gar nicht gedacht. Am nächsten Vormittag landete ich in Johannesburg und nach einer Nacht hier ging es los auf Safari.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/elefant-krueger_847.jpg" alt="" title="Krüger Nationalpark. © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="244" class="alignleft size-full wp-image-2263" /><em>Elefant im Krüger-Park </em></p>
<p>Zuerst nicht geradewegs nach Norden ins Nachbarland, sondern erst einmal nach Osten. Über Phalaborwa erreichten wir gegen 15 Uhr den Krüger Park, den größten und wohl auch bekanntesten Nationalpark der Region. Ist die zentrale Region noch von offener Savanne geprägt (Gepardenland), wird diese Richtung Norden von Mopanelandschaft abgelöst, Elefantengebiet also. Diese ließen sich auch nicht lange bitten und zeigten sich zusammen mit Kudus, Impalas, Wasserböcken, dem kleinen Steenbok, Gnus und Büffeln.<br />
Im Park markierte ein Steinmal den südlichen Wendekreis der Sonne. Jetzt Ende November war die Sonne nicht weit von ihrer südlichsten Bahn entfernt. Das erklärte zumindest die heißen Temperaturen von wohl 40 Grad.<br />
Der nördliche Teil des Krügers ist weit weniger besucht als der Süden und bietet sich auf dem Weg nach Simbabwe als erster Reisehöhepunkt an. Zweimal zelteten wir auf den Camps des größten afrikanischen Tiergeheges, es gab somit einen ganzen Tag für Pirschfahrten. Giraffen, Zebras, Riesentrappen, Nilpferde und ein Waran vervollständigten das Safaritagebuch, ebenso wie die Frösche des Punda Maria Camps, die auch noch afrikanischen Nachtsound dazu lieferten.</p>
<p>Trotz des Krügers mit seiner Artenvielfalt drängte es natürlich nach Simbabwe. Gespannt war ich schon. Ein Besuch nach vielen Jahren in ein unbekannt gewordenes Land. Bevor es zur Grenze ging, überquerten wir einen ausgetrockneten Fluss. Nix besonderes in dieser Jahreszeit, aber der Name des Flusses blieb im Gedächtnis – Munnichhausen! Aber ich wollte ja keine wundersamen Geschichten erleben, sondern die Realität in einem alten (oder neuen) Reiseziel. Diese zeigte sich erst einmal ganz banal in einer mühseligen Grenzüberquerung. Auf der Südseite des Limpopo machten hohe Zäune die Grenze ungewohnt sichtbar (die Krokodile des Flusses waren jedoch in der Vergangenheit ein gefährlicheres Hindernis für illegale Grenzgänger!). Simbabwe war zu sehen, die Begrüßung war etwas schwierig, für unseren Safari Truck mussten viele Genehmigungen zur Einreise erteilt werden (bis zur CO2-Steuer). Da die Grenzquerung des Fahrzeuges das erste Mal von statten ging und die meisten Genehmigungen für eine zeitliche Periode erteilt werden, wird es bei den zukünftigen „Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana“ Safaris schneller gehen. Wofür auch ein &#8220;Agent&#8221; sorgen wird, dessen &#8220;fachliche Hilfe&#8221; das Grenzqueren beschleunigt – auch das ist manchmal Afrika. Man ist meist nicht der schnellste, wenn man der erste ist.<br />
Endlich geschafft, Simbabwe begrüßte uns mit geraden unerwartet guten Straßen. Marktplätze wurden passiert, nicht anders als in anderen afrikanischen Ländern. Überraschend auch die vielen Souvenirwerkstätten am Straßenrand. Schnell durchfuhren wir die Hochebene. Auf der linken Seite grüßten die Hügel der Marenhuru Berge. Kurz vor Masvingo ging es zum Komplex der Ruinenanlage von Great Zimbabwe. Leider war es doch schon fast Abend geworden, so dass heute keine Besichtigung mehr möglich war. Aber der erste Anblick passte: Willkommensschilder, ein weiträumiges Camping-Areal mit gepflegtem Rasen, schattigen Bäumen, freundlichem Personal und sauberen sanitären Einrichtungen (wenn auch der eine oder andere Griff oder das eine oder andere Rohr etwas erneuerungsbedürftig war, aber die Erneuerung beginnt ja gerade erst).<br />
Ein Rondavel bot Obdach für die Küchenausrüstung, es hatte zu regnen begonnen. Einst wurde Great Zimbabwe von Magierinnen genutzt, um Regen herbei zu zaubern. Einen Tag hätten die Witch Ladies ruhig noch warten können. Gerade hatten wir noch unter der Hitze im Krügerpark gestöhnt, schon zeigt Afrika eine ganz andere Facette.<br />
Der trockene Unterschlupf auf dem Campingplatz machte aber auch diese Facette zur abendlichen Wohlfühlkulisse.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/camping-simbabwe_859.jpg" alt="" title="Regenwetter  © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="254" class="alignleft size-full wp-image-2264" /><em>Regen herbei gezaubert von den Magierinnen?</em> </p>
<p>Die Zelte hielten im Regen dicht, nur das Zusammenlegen geht bei Nässe nicht ganz so schnell von der Hand. Wir wurden trotzdem am Vormittag von einem wahren Champion empfangen. So stellte sich der örtliche Führer vor. Ein Champion war er auf jeden Fall beim sachkundigen Erläutern der einzelnen Ruinenkomplexe, die zwischen dem 12. und 15 Jahrhundert errichtet wurden. Vom Hügel aus bot sich ein fantastischer Blick auf das Umland mit dem Lake Kyle, leider etwas wolkenverhangen. Das kleine Museum zeigt Interessantes zur Geschichte der Entdeckung durch Karl Mauch. Ausgestellt waren auch mehrere Stelen mit dem simbabwischen Wappenvogel (welcher auch die Nationalflagge ziert). Eine Besonderheit ist dabei die &#8220;vereinigte Stele&#8221;. Einst von Karl Mauch nach Deutschland gebracht, wurde sie bei der Teilung Deutschlands geteilt und an zwei Orte gebracht, später sogar bis nach Brüssel und Moskau. Als sich Deutschland wieder vereinigte, konnte auch Simbabwes Wappenvogel vereinigt werden und ist nun wieder in seiner Heimat.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/grat-zimbabwe_878.jpg" alt="" title="Great Zimbabwe  © Foto: René Schmidt | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2265" /><em>In den Gassen von Great Zimbabwe</em></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Dieser Reisebericht erzählt von der Pilottour für die <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Simbabwe-Botswana-Campingsafari-Wildwechsel.html">Camping-Safari &#8220;Wildwechsel zwischen Simbabwe und Botswana&#8221;</a>, die ab 2011 regulär zu buchen ist.</p>
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		<title>Camp Amalinda, Matopos NP &#8211; Reisebericht Simbabwe (9)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwa 40 Kilometer östlich von Bulawayo beginnt eine einmalige Felslandschaft, die Matobo Hills. Am Rande des Nationalparks liegt Camp Amalinda, dessen neun Gästezimmer auf geniale Weise in und zwischen die Felsen gebaut sind. Ich muss mich durch einen engen Felsspalt klemmen, um zu meinem Zimmer zu gelangen. Die Wand hinter meinem großen Himmelbett ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo-hills.jpg" rel="lightbox[1791]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo-hills.jpg" alt="In den Matobo Hills, Rhodes Matopos NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="In den Matobo Hills, Rhodes Matopos NP, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="277" class="alignleft size-full wp-image-1861" /></a></p>
<p>Etwa 40 Kilometer östlich von Bulawayo beginnt eine einmalige Felslandschaft, die Matobo Hills. Am Rande des Nationalparks liegt Camp Amalinda, dessen neun Gästezimmer auf geniale Weise in und zwischen die Felsen gebaut sind. Ich muss mich durch einen engen Felsspalt klemmen, um zu meinem Zimmer zu gelangen. Die Wand hinter meinem großen Himmelbett ist ein Granitblock, der offensichtlich schon seit Jahrtausenden an dieser Stelle liegt. Etwas dahinter, zwischen zwei anderen Felsen, ist die Dusche installiert. Das Mobiliar macht einen edlen Eindruck. Ich fühle mich wie Fred Feuerstein de luxe.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/amalinda_zimmer.jpg" rel="lightbox[1791]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/amalinda_zimmer.jpg" alt="Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="308" class="alignleft size-full wp-image-1862" /></a><em>Edles Ambiente zwischen alten Felsen: Zimmer im Camp Amalinda, Matobos Hills.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Bill, der Manager, und Paul, der Guide, klettern mit mir kurz vor Sonnenuntergang auf einen Felsen in der Umgebung, von dem aus wir einen wunderbaren Blick auf die Landschaft haben. Die Zutaten für meinen Gin and Tonic haben die beiden im Rucksack dabei. Als die Sonne schon untergegangen ist, müssen Paul und ich uns auf einen der Felsen vor den roten Himmel stellen. Bill hat sich meine Kamera geschnappt und gibt Kommandos, wenn wir ein Bein oder einen Arm anheben oder in die Luft springen sollen. Zum Glück sieht uns hier niemand. Am Ende sind lustige Silhouetten-Motive entstanden.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo_silhouette.jpg" rel="lightbox[1791]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matobo_silhouette.jpg" alt="Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally" title="Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally" width="540" height="294" class="alignleft size-full wp-image-1863" /></a><em>Nach Sonnenuntergang in den Matobos Hills. © Foto: Bill Dally</em></p>
<p>Es ist meine letzte Nacht in Simbabwe. Am nächsten Vormittag wird die Zeit schon knapp. Zu knapp, um alles zu sehen, was der Nationalpark zu bieten hat. So muss ich auf die Pirschfahrten und Pirschwanderungen verzichten, bei denen man die seltenen Rappenantilopen und Nashörner sehen kann. An einen Sprung in den großen Pool, der einen schönen Blick auf die Felslandschaft und auf ein von Antilopen und Zebras frequentiertes Wasserloch bietet, ist nicht zu denken. Schon gar nicht an eine Massage im Spa von Amalinda. Paul führt mich zu einem Felsüberhang, an dem Buschmann-Zeichnungen zu sehen sind. Es ist die am schnellsten erreichbare Stelle. Mit etwas mehr Zeit hätte er mir noch viel schönere Kunstwerke zeigen können, versichert Paul. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matopos_rhodes.jpg" rel="lightbox[1791]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/matopos_rhodes.jpg" alt="Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1864" /></a><em>Grab von Cecil John Rhodes, Matopos, Simbabwe.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Doch wir müssen schon wieder weiter, wollen wir doch noch auf den Hügel klettern, den sich der Kolonialpolitiker und Geschäftsmann Cecil John Rhodes als Grabstätte ausgewählt hat. Der kurze Aufstieg lohnt sich, denn die Aussicht ist fantastisch. </p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Eine Safari nach Matopos mit dem Camp Amalinda finden Sie hier.</a></p>
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		<title>The Bulawayo Club &#8211; Reisebericht Zimbabwe (8)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fernstraße nach Bulawayo ist in einem guten Zustand, aber sie wirkt wie ausgestorben. Nur selten kommt uns ein Fahrzeug entgegen. Seit die Währung Simbabwe-Dollar nach schwindelerregenden Inflationsjahren abgeschafft und durch den US-Dollar ersetzt wurde, hat sich die Wirtschaft in gewisser Weise stabilisiert, allerdings auf niedrigem Niveau. Benzin hat sich verteuert, aber er ist zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernstraße nach Bulawayo ist in einem guten Zustand, aber sie wirkt wie ausgestorben. Nur selten kommt uns ein Fahrzeug entgegen. Seit die Währung Simbabwe-Dollar nach schwindelerregenden Inflationsjahren abgeschafft und durch den US-Dollar ersetzt wurde, hat sich die Wirtschaft in gewisser Weise stabilisiert, allerdings auf niedrigem Niveau. Benzin hat sich verteuert, aber er ist zumindest wieder erhältlich. Auf meiner Reise habe ich mehrere Lodges gesehen, die die schwierigen Jahre Simbabwe offenbar ohne sichtbaren Qualitätsverlust überstanden haben. Inzwischen haben viele sogar wieder ausreichend Optimismus, um in neue Projekte zu investieren. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bar.jpg" rel="lightbox[1789]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bar.jpg" alt="The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen&lt;/em&gt;" title="The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen&lt;/em&gt;" width="540" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1858" /></a><em>The Bulawayo Club, Bar. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></em></p>
<p>Der Bulawayo Club in der Innenstadt ist ein solches Beispiel. Das historische Gebäude aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist frisch renoviert. Einst war das vornehme Haus nur Clubmitgliedern vorbehalten. Heute dürfen auch Tagesgäste im Restaurant speisen. Ich treffe mich mit einer Kollegin unseres Safaripartners zum Lunch im Atrium. Vorher führt mich eine Angestellte durch alle Etagen des Hauses. Gut, der Weinkeller wirkt noch etwas unaufgeräumt, aber die anderen Räume machen einen sehr guten Eindruck. Hier hat jemand offensichtlich Freude daran, ein Zeugnis der kolonialen Geschichte zu bewahren. An den Wänden des mit dunklem Holz vertäfelten Salons hängen Jagdtrophäen und Bilder diverser Persönlichkeiten. Mit einem uralten Aufzug rattern wir nach oben. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bankett1.jpg" rel="lightbox[1789]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bulawayo-club_bankett1.jpg" alt="The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1857" /></a><em>The Bulawayo Club, Bankettsaal. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Der Bankettsaal im Obergeschoss ist für einen Empfang elegant eingedeckt. Eine große Standuhr im Treppenhaus schlägt zur Mittagsstunde. Ich staune über die vielen erhaltenen Details vergangener Jahrzehnte und würde mich fast nicht mehr wundern, wenn Mr. Cecil John Rhodes gleich leibhaftig durch die Tür käme. Am Abend erzähle ich meinen Gastgebern in der Lodge, wie bemerkenswert ich es finde, dass ausgerechnet hier die Tradition eines kolonialen britischen Clubs gepflegt wird. Es wirke alles so historisch und echt, sage ich. Da schmunzeln meine Gesprächspartner und meinen, ich müsse erst einmal sehen, wie historisch die heutigen Clubmitglieder aussehen. Die Mehrheit habe übrigens inzwischen schwarze Hautfarbe.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Eine Reise nach Bulawayo mit Besuch des Buklawayo Club finden Sie hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Ivory Lodge, Hwange NP &#8211; Reisebericht Zimbabwe (7)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweieinhalb morgenkühle Stunden sind wir im offenen Pirschfahrzeug unterwegs von Somalisa zum Hauptquartier am Eingang des Nationalparks, Hwange Main Camp. Hier hätte ich eine noch wärmere Jacke und ein paar Handschuhe gebrauchen können. Ein, zwei Stunden später freue ich mich aber schon wieder über die angenehm gekühlte Atmosphäre im klimatisierten Kleinbus von „Driving You Wild“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/giraffen-hwange.jpg" rel="lightbox[1787]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/giraffen-hwange.jpg" alt="Giraffen im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" style="margin-bottom: 10px;" title="Giraffen im Hwange Nationalpark, Simbabwe. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="282" class="alignleft size-full wp-image-1851" /></a></p>
<p>Zweieinhalb morgenkühle Stunden sind wir im offenen Pirschfahrzeug unterwegs von Somalisa zum Hauptquartier am Eingang des Nationalparks, Hwange Main Camp. Hier hätte ich eine noch wärmere Jacke und ein paar Handschuhe gebrauchen können. Ein, zwei Stunden später freue ich mich aber schon wieder über die angenehm gekühlte Atmosphäre im klimatisierten Kleinbus von „Driving You Wild“, der mich nach Bulawayo bringt. Denn tagsüber kann es auch im hier zumeist sonnigen Winter sehr warm werden. </p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_aussen.jpg" rel="lightbox[1787]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_aussen.jpg" alt="Baumhaus und Hauptgebäude der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Baumhaus und Hauptgebäude der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="299" class="alignleft size-full wp-image-1852" /></a><em>Baumhaus und Hauptgebäude der Ivory Lodge, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Am Rande des Hwange Nationalparks halten wir noch zu einer Stippvisite in der Ivory Lodge. Sie liegt im Forest Reserve, das an den Nationalpark angrenzt, und hat einen schönen Blick auf ein nachts beleuchtetes Wasserloch. Die sieben hölzernen Chalets sind auf Stelzen zwischen große Bäume gebaut. Weitere Zimmer sind in Planung.</p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_innen.jpg" rel="lightbox[1787]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ivory-lodge_innen.jpg" alt="Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="323" class="alignleft size-full wp-image-1853" /></a><em>Baumhaus-Zimmer der Ivory Lodge, Hwange NP.<br />
© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</em></p>
<p>Nebenan gibt es auch einen Campingplatz, auf dem unter anderem unser Safaripartner Drifters mit seinen großen grünen Trucks Station macht, wenn die Gruppen nach der Reise von Kapstadt zu den Victoria-Fällen auf dem Rückweg nach Johannesburg sind.</p>
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