Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen

Reiseberichte

Seite 1 von 16112345...102030...Letzte »

5.11.2015

Besichtigungen im Seronera-Gebiet

Am folgenden Tag stehen vormittags zwei „site inspections“ im zentralen Bereich der Serengeti auf dem Programm. Kurze Zeit, bevor wir aufbrechen, sehe ich, dass unsere beiden Guides Martin und Estomih etwas durch ihre Ferngläser beobachten. Sicherlich haben sie nur wenige 100 Meter vom Camp entfernt etwas Interessantes entdeckt. Und tatsächlich: zwei Löwen streifen durch die Savanne. Auch auf unserem Weg in Richtung Seronera dauert es nicht lange, bis wir das erste Löwenrudel sichten. Noch ist das Gras kurz und so sind die Tiere leicht zu entdecken. Von Martin erfahren wir, dass es das gleiche Rudel ist, was wir gestern an den Koppies gesehen haben. Da die Löwen hier ortstreu sind, scheint es recht einfach, sie immer wieder aufzuspüren. Eigentlich hatte ich vor, die Löwen-Sichtungen zu zählen, höre aber irgendwann damit auf. Es sind einfach zu viele – Wahnsinn! Der Name „Namiri“ macht dem Gebiet und dem Camp tatsächlich alle Ehre und ich bin ganz begeistert.

Kati-Kati Camp

Im Seronera-Gebiet besichtigen wir zunächst das Kati-Kati Camp, das in landschaftlich reizvoller Lage liegt. Es befindet sich nahe eines Hügels und bietet einen schönen Ausblick über die Ebene, auf der viele Akazien wachsen. Die zehn Zelte stehen leider ziemlich dicht nebeneinander. Sie sind recht einfach ausgestattet, machen aber einen guten und gepflegten Eindruck. Im hinteren Teil des Zeltes befindet sich ein durch Zeltplanen abgetrenntes Bad mit Buschdusche und Toilette. Sicherlich ist dieses Camp eine gute Wahl für Gäste, die günstig übernachten möchten. Auch ich würde mich hier bestimmt wohl fühlen.

Lemala Ewanjan Camp

Wir fahren weiter durch die grüne Landschaft im Herzen der Serengeti. Hier sind schon die ersten Gnu-Herden eingetroffen. Kurze Zeit später erreichen wir das Lemala Ewanjan Tented Camp. Es ist einsam gelegen und bietet seinen Gästen einen wunderschönen Weitblick über die Grassavanne. Bis zur Flugpiste von Seronera fährt man ca. 30 Minuten. Der Loungebereich lädt nach einem erlebnisreichen Tag zum Verweilen ein. Die geräumigen Hauszelte sind mit Holzfußboden ausgestattet und komfortabel eingerichtet. An eine Seite des Zeltes schließt sich das Badezimmer mit schickem Waschtisch und Buschdusche an. Die Möbel in den Zelten sowie im Aufenthaltsbereich weisen allerdings schon recht starke Gebrauchsspuren auf. Meine Mitstreiter und ich hoffen, dass hier bald Renovierungsarbeiten stattfinden werden, so dass wir danach unseren Kunden, die eine hochwertige Unterkunft im Seronera-Bereich wünschen, dieses Camp auch gern empfehlen können.

Mittagessen – für Menschen und Geparden

Auch auf unserer Rückfahrt nach Namiri Plains bekommen wir nochmals einige Löwen zu Gesicht, darunter eine sechsköpfige Gruppe bestehend aus vier Löwinnen und zwei Jungen. Sie verbringen die Mittagszeit auf einem Kopje im Schatten einer Akazie.

Angekommen im Camp erwartet uns heute ein ganz besonderes Mittagessen, denn das Team von Namiri Plains hat für uns unter einem Baum einen schönen Tisch gedeckt. Wir genießen das schmackhafte Mahl und den Blick auf die traumhafte Landschaft. Am Nachmittag treffen wir uns wieder, um eine Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug zu unternehmen. Aufgeteilt in zwei Gruppen verlassen wir mit den beiden Guides Blessed und Erasto das Camp. Nach ein paar Minuten Fahrzeit hält Erasto an und fragt uns, welche Tiere wir gerne sehen möchten. Nun, Löwen haben wir schon sehr viele gesehen und so antwortet Mandy, dass es toll wäre, wenn wir einen Gepard zu Gesicht bekämen. Die Fahrt geht weiter und zunächst ist es recht ruhig in der Savanne. Geier sitzen auf den Baumkronen und ein paar männliche Büffel, die von ihrer Herde verstoßen wurden, grasen in einiger Entfernung. Etwas später kommt uns ein anderes Fahrzeug entgegen. Der Guide berichtet Erasto von einer Geparden-Sichtung, also geben wir Gas und drücken die Daumen, dass auch wir Glück haben und es schaffen, den Gepard aufzuspüren. Angestrengt scannen wir mit Augen und Ferngläsern die Grassavanne. Nach einer Weile bewegt sich in der Ferne etwas. Eine Herde Thomson-Gazellen rennt eine kleine Böschung hinab. Es scheint fast so, als liefen die Tiere um ihr Leben.

Tatsächlich entdecken wir einige Minuten später durch unsere Ferngläser den Gepard, der ab und zu seinen Kopf reckt. Hier in Namiri sind die Wege noch nicht ausgebaut und daher fahren wir „offroad“ durch das Gras. Bis auf wenige Meter tasten wir uns vorsichtig an die Gepardin heran. Sie hat eine Gazelle erbeutet. Nun wissen wir also, was die Antilopen aufgescheucht hat. Die Gepardin sieht sich um, steht auf und schleppt ihre Beute ein paar Meter weiter. Dann lässt sie sich im Gras nieder und beginnt mit ihren scharfen Zähnen, die Gazelle zu öffnen. Gespannt sehen wir zu, wie sie sich ihre Mahlzeit schmecken lässt und mit der Zunge immer wieder die blutige Schnauze leckt. Die Bilder, die Dan mithilfe seines starken Teleobjektivs macht, enthüllen sogar einen Doppelmord: Die Gazelle war trächtig. Lange Zeit ist weit und breit kein anderes Fahrzeug zu sehen. Es ist, als hätten wir die Serengeti für uns allein und als hielte Mutter Natur eine ganz besondere Privatvorstellung für uns bereit. Nur das Fahrzeug der anderen Gruppe kommt noch dazu. So bleibt diese Pirschfahrt ein sehr exklusives Erlebnis. Wir fahren erst weiter, als es schon dämmert. Auf unserem Rückweg sehen wir noch eine Gepardenmutter, die mit ihrem Kind durch das Gras streift. Bei einem Sundowner an einem schönen Platz im Busch neben ein paar Koppies unterhalten wir uns angeregt über das gerade Erlebte. Zurück im Camp lassen wir bei Drinks am Feuer und einem guten Abendessen unseren Aufenthalt in Namiri Plains ausklingen. Es ist wirklich ein ganz besonderes Fleckchen Erde und ich kann nur hoffen, dass hier in Zukunft keine weiteren Unterkünfte entstehen werden.

Es begann im Oktober 2008. Damals reiste ich das erste Mal ins südliche Afrika. Auf meiner dreiwöchigen Lodge-Safari von Pretoria bis nach Kapstadt dauerte es nicht lange, bis ich mich mit dem Afrika-Virus infizierte, den ich seitdem in mir trage. Weitere Safaris durch die vielfältigen Länder des südlichen und östlichen Afrikas folgten. Nachdem ich vergangenes Jahr nicht in Afrika war, freute ich mich umso mehr, dass ich Ende Oktober 2014 bei Outback Africa auf meine erste Inforeise starten durfte. Zusammen mit einer buntgemischten internationalen Gruppe von Reiseberatern erkundete ich den Norden Tansanias. Meine Route führte mich von Arusha zunächst in den Tarangire Nationalpark. Danach ging es durch das Ngorongoro-Hochland und den Krater bis in die östliche Serengeti nach Namiri Plains. Den besonderen Abschluss dieser Reise bildete ein Besuch in der ruhigen Nordserengeti, ein Reiseziel „off the beaten track“.

Viel Spaß beim Lesen meines Reiseberichts wünscht Ihnen

Judith Nasse

Die Beiträge dieser Reise in der Übersicht:

Tarangire Nationalpark – Little Oliver’s Camp und Safari

Ngorongoro-Hochland – Gibb’s Farm und Ngorongoro-Krater

Zentrale Serengeti – Camps im Seronera-Gebiet

Östliche Serengeti – Namiri Plains

Nordserengeti – Migration Camp und Olakira Camp

Nordserengeti – Nomad Lamai und Sayari Camp

Debbie Bachmann nach dem Rekordaufstieg © Foto: privat

Debbie Bachmann nach dem Rekordaufstieg © Foto: privat

Deborah (Debbie) Bachmann und ihr deutscher Mann Horst betreiben in Tansania ein Reiseunternehmen und mehrere Lodges. Unter anderem bieten sie Bergtouren zum Kilimanjaro, Mount Meru und Mount Kenya an. Beide sind aktive Bergführer und kennen sich bestens auf allen Routen aus. Debbie, die aus Simbabwe stammt, hat den Kilimanjaro im vergangenen Jahr bereits zum 35. Mal bestiegen. In den letzten Jahren ist sie nicht mehr so oft auf Tour wie früher, denn das Paar hat zwei Töchter, die ihre Mutter auch gern einmal zu Hause haben möchten. Trotzdem ist die Leidenschaft für das Bergsteigen geblieben und ab und zu ruft der Berg sie zu neuen Herausforderungen.

Wir haben die sportliche Bezwingerin der Berge interviewt:

Debbie, herzlichen Glückwunsch zur 35. Besteigung des Mt. Kibo!
Vielen Dank!

Für viele ist die Besteigung des Kilimanjaro ein aufregender Lebenstraum. Bist du vor den Touren auch immer noch aufgeregt oder ist es Routine?

Der Kilimanjaro ist DAS Wahrzeichen Afrikas. Natürlich kenne ich mittlerweile alle Routen und die Tücken des Berges. Dennoch ist jede Tour ganz anders. Jede Gruppe hat ihre Besonderheiten und das Wetter am Kili ist natürlich auch unberechenbar. Eine gewisse Anspannung vor jeder neuen Tour ist immer da, denn ich habe immer Angst, etwas Wichtiges vergessen zu haben – Sauerstoffmessgerät, Batterien usw. Wenn es dann erst einmal losgegangen ist, geht es mir gut. Etwas nervös bin ich auch immer vor dem Gipfelsturm, ich sorge mich immer, ob alle Kunden mit der Höhe, Kälte und Erschöpfung klar kommen.

Was fasziniert dich am Bergsteigen/Bergwandern generell und am Kilimanjaro im Besonderen?

Machame Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Machame Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Ich liebe Camping, besonders im Busch oder in den Bergen. Am besten schlafe ich in einem Zelt – wie ein Baby! Es sind die ruhigen, einfachen Momente die mich am meisten faszinieren. Wenn man zum Beispiel zum Sonnenuntergang mit einer Tasse Tee auf einem Fels sitzt. Das Erreichen eines Gipfels ist immer ein I-Tüpfelchen, aber nicht der Hauptgrund warum ich mich an Bergen so wohl fühle. Wenn man auf Berge steigt, kann man für eine gewisse Zeit der “Welt entfliehen”. Ich kann dort sehr gut zur Ruhe kommen. Wenn man die Verantwortung für eine Gruppe trägt sind diese einsamen Momente natürlich abgezählt, aber sie existieren. Ich mag aber auch die Herausforderung, mit verschiedenen Leuten zu wandern, die mir neues erzählen. Ich habe schon so viel gelernt – jeder ist anders, hat einen anderen Hintergrund und verschiedene Erfahrungen gemacht. Es ist auch aus psychologischer Sicht interessant zu sehen, wie Menschen sich verhalten, wenn sie ihre Komfortzone verlassen. Ein großer Berg ist aber auch immer ein Stück weit Herausforderung, die mir gefällt.

Kilimanjaro © Foto: Deborah Bachmann

Kilimanjaro © Foto: Deborah Bachmann

Welches ist deine Lieblingsroute und warum?

Die Lemosho/ Machame Routen sind landschaftlich sehr beeindruckend. Die tiefen Taleinschnitte auf der Südflanke des Kibo und die Etappen unterhalb der großen Gletscher sind
einfach wunderbar. Die Südseite ist auch von der Vegetation ansprechender. Wer ein klein wenig mehr Komfort möchte ist auf der Marangu Route gut aufgehoben, da man dort in Hütten übernachten kann. Persönlich mag ich die Rongai Route über die Mawenzi Tarn Hut sehr gern. Diese Route wird selten begangen, und so kann ich fast immer garantieren, dass meine Kunden auf dem Campingplatz die einzigen Gäste sind. Ich versuche immer, diese Route als 7-Tage-Tour zu begehen, damit die Möglichkeit zur Akklimatisierung besser gegeben ist. Die Hütte am Mawenzi-See ist für mich eins der schönsten Camps, aber mit 4300 Metern ist es nicht ideal für die Akklimatisierung (vor allem bei einer 6-Tage-Tour).

Ich versuche unsere Kunden immer wieder davon zu überzeugen nicht nur im Juli/August und Januar/Februar die Besteigung des Kilimanjaro ins Auge zu fassen. Viele Reiseführer beschreiben diese Monate als die besten. Tatsache ist, daß man den Kili (außer zur großen Regenzeit von Mitte März-Mitte Juni) ganzjährig besteigen kann. Es gibt natürlich immer das Risiko, dass mal ein verregneter oder stürmischer Tag dabei ist, aber so ist das eben. Sich ganz bewußt den Elementen auszusetzen ist auch ein Teil des Bergsteigens.

Abstieg mit Blick auf den Kilimanjaro © Deborah Bachmann

Abstieg mit Blick auf den Kilimanjaro © Deborah Bachmann

Du hältst seit 2011 den Weltrekord bei den Damen für die schnellste Besteigung mit nur 18 Stunden und 15 Minuten. Willst du dich selbst noch einmal unterbieten oder reicht dir der einmalige Triumph?

Der Weltrekord wurde angeblich vor einigen Monaten unterboten, wobei ich noch nichts offizielles gelesen habe. Ich mußte damals zur Anerkennung Bestätigungen der einzelnen Camps vorlegen und war mit einem GPS ausgerüstet, daß Puls, Route, Höhe etc. in Originalzeit für jeden einsehbar übermittelte. Auf der Website “Climbmountkilimanjaro.com” ist 2014 die Britin Becky Shuttleworth mit einer 25 Minuten schnelleren Zeit erwähnt, aber es gibt keine offizielle Bestätigung darüber.
Ich bin immer noch stolz auf meinen “Hoch und Runter”-Rekord von 18 Stunden und 15 Minuten (nicht wie auf der Website angegeben 18 Stunden und 31 Minuten a.d.R.), aber ich trainiere im Moment für den Kilimanjaro-Marathon am 1. März und die Vorstellung, den Kilimanjaro noch einmal hinaufzurennen, ist sehr verlockend. Ich muss es aber wohl vor meiner Familie geheim halten…

Als Mutter von zwei Kindern bist du natürlich immer besonders auf Sicherheit bedacht. Hattest du schon einmal eine gefährliche Situation bei einer Bergtour zu meistern?

Leider ist die Western Breach Route durch die Abschmelzung des Gletschers mittlerweile sehr steinschlaggefährdet. Bei dieser Route hatten wir schon einige gefährliche Situationen. Es kommt aber nahezu bei jeder Tour vor, daß sich die Höhenkrankheit mit alle ihren unterschiedlichen Symptomen bei verschiedenen Teilnehmern meldet. Hier muss ich immer die Entscheidung treffen: Darf ich den Bergsteiger noch motivieren weiter zu gehen oder entscheiden wir uns für das Abbrechen der Tour. Es ist immer eine Gradwanderung. Am Mount Kenya mußten wir einen Teilnehmer mit dem Heli retten. Ein Höhenödem hatte am frühen Morgen schon zur Bewußtlosigkeit geführt. Der Mann hat überlebt und sich zum Glück vollständig erholt. Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden.

Was rätst du den Erstbesteigern in puncto Vorbereitung? Kann man besonders trainieren?

Debbie und ihr Guide Happyson nach dem Rekordaufstieg © Foto: privat

Debbie und ihr Guide Happyson nach dem Rekordaufstieg © Foto: privat

Akklimatisierung ist das A und O. Wer “nur” den Kilimanjaro besteigen will, sollte mindestens 7 Tage einplanen. Besser ist es vorher auf den schönen Gipfel des Mount Meru (4566 m) zu steigen. Eine gewissen Grundfitness muß man natürlich mitbringen. Am besten trainiert man 4 bis 7 Stunden am Stück mit einem Rucksack von 6 bis 8 Kilogramm laufen zu können, ohne das der Puls durch die Decke geht. Diese Wanderungen sollten bergige Abschnitte beinhalten und am besten auf unebenen Pfaden gehen. In Deutschland gibt es eine Menge hügelige, bewaldete Gebiete mit wunderbaren Wanderwegen – perfekt für das Training. ich hatte einmal einen älteren Teilnehmer (um die 75 Jahre), der seinen Rucksack mit Steinen füllte und dann auf Tageswanderungen im Thüringer Wald ging. Er war wirklich fit und ging den Weg zum Uhuru Peak wie einen Sonntagsspaziergang.
Alpinistisch ist der Kilimanjaro relativ einfach. Es ist die extreme Höhe, die den meisten Bergsteigern zu schaffen macht. Daher immer schön pole pole (langsam laufen) und viel trinken.

Blick vom Kilimanjaro auf einen der Gletscher © Foto: Christoph Flämig

Blick vom Kilimanjaro auf einen der Gletscher © Foto: Christoph Flämig

Gibt es noch weitere Gipfel in Afrika oder weltweit, die du bezwingen möchtest?
Im nächsten Jahr möchten wir eine Sonderreise zu den Mondbergen in Uganda anbieten. Es wird 8 bis 10 Tage durch tropischen Bergregenwald gehen. Die Margarita Spitze (5109 Meter) fehlt mit noch in der Sammlung meiner Afrikanischen Gipfel. Diese Tour steht auf der Liste ganz oben und ich wollte sie schon immer machen und ich freue mich schon sehr darauf.
Ich würde auch gern einmal nach Nepal reisen und dort einige Berge besteigen. 2013 habe ich mit dem Kun (7077 Meter) in Ladakh, Indien meinen ersten 7000er bestiegen. Die Expedition im indischen Himalaya war eine unvergessliche Erfahrung, die ich gern wiederholen würde.

Liebe Debbie, wir wünschen dir “Berg Heil!” für deine nächsten Touren und bedanken uns für das Interview.

Debbie hat ihre Erfahrungen übrigens in die Neuauflage des Reiseführers Kilimanjaro – Tanzania – Safari – Sansibar. Trekking & Abenteuer am höchsten Berg Afrikas mit eingebracht und das Buch ins Englische übersetzt. Es ist zur Vorbereitung auf eine Kilimanjarobesteigung wärmstens zu empfehlen.

Seite 1 von 16112345...102030...Letzte »

Katogorien

Archiv