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	<title>Outback Afrika &#187; Allgemein</title>
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	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
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		<title>Fünf Fragen an&#8230; Doreen Schütze</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Outback Africa Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Rubrik  &#8221;Fünf Fragen an&#8230;&#8221; stellen wir die Mitarbeiter aus dem Outback Africa Büro vor.   Den Anfang macht Doreen Schütze. Die Reiseverkehrskauffrau arbeitet seit Dezember 2011 bei uns. Wie gefällt es dir in Bad Elster?  Als gebürtige Vogtländerin bin ich sehr froh, endlich wieder in der Heimat arbeiten zu können. An Bad Elster gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3578" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/doreen_400.jpg" alt="Doreen Schütze" title="Doreen Schütze" width="300" height="400" class="size-full wp-image-3578" /><p class="wp-caption-text">Doreen Schütze</p></div>
<p>In unserer Rubrik  &#8221;Fünf Fragen an&#8230;&#8221; stellen wir die Mitarbeiter aus dem Outback Africa Büro vor.  </p>
<p>Den Anfang macht Doreen Schütze. Die Reiseverkehrskauffrau arbeitet seit Dezember 2011 bei uns.</p>
<p><em><br />
Wie gefällt es dir in Bad Elster?</em> </p>
<p>Als gebürtige Vogtländerin bin ich sehr froh, endlich wieder in der Heimat arbeiten zu können. An Bad Elster gefällt mir alles, die schönen Häuser, das viele  Grün und die frische Luft. Ich mag auch die Menschen hier.</p>
<p><em><br />
Was magst du an deinem neuen Job?</em></p>
<p>Endlich kann ich meine Erfahrungen als Reiseleiterin, meinen gelernten Beruf als Reiseverkehrskauffrau und einen Kontinent, der mir am Herzen liegt, miteinander verbinden. Im Büro finde ich die Kollegen, die gute Laune und das Teamwork super. Alle helfen sich gegenseitig, feilen gemeinsam an Ideen und beratschlagen sich &#8211; wie eine große Familie.</p>
<p><em>Was machst du in deiner Freizeit?</em></p>
<p>Momentan werkele ich nach der Arbeit meist noch an meiner Wohnung herum, ich habe noch nicht mal einen Fernseher. Mein großes Hobby ist seit meiner Kindheit das Fotografieren, ich habe auch schon Bilder ausgestellt.  Es gibt noch Unmengen Fotos, die auf weitere Bearbeitung warten &#8211; so schnell wird mir also auch ohne Fernseher nicht langweilig! Ich treffe mich auch gern mit Freunden und bin sportlich aktiv (Jeden Tag 25 Minuten zur Arbeit bergab und bergauf laufen ist ein super Fitnesstraining- bald bin ich bereit für den Kilimanjaro!)</p>
<p><em>Wohin fährst du gern in den Urlaub?</em></p>
<p>Da ich als Reiseleiterin ganz Europa bereist habe und auch schon in Australien, Kanada und den USA war, ist mein liebstes Urlaubsziel immer dort, wo ich noch nicht gewesen bin. Ich mag es, mir Städte und Landschaften aus der Vogelperspektive anzusehen und gehe überall auf die Suche nach einem erhöhten Aussichtspunkt. Ich liebe deshalb auch Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die die Erde von oben zeigen. Mit einem Lottogewinn würde ich eine Weltreise buchen, wo ich über alle Landschaften hinweg fliegen kann.</p>
<p><em>Was hast du dir fürs neue Jahr vorgenommen?</em></p>
<p>Richtige gute Vorsätze habe ich eigentlich nicht gefasst, ich habe mir aber fest vorgenommen, den Sommer in der Heimat richtig zu genießen und viel draußen in der Natur zu unternehmen. Und natürlich freue ich mich darauf, durch Afrika zu reisen und viele neue Eindrücke zu gewinnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Turkish Airlines kommt, Cirrus Airlines geht</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2012/01/27/turkish-airlines-kommt-cirrus-airlines-geht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Turkish Airlines erweitert ihr Streckennetz ab Deutschland um zwei weitere Abflugorte und ist damit mittlerweile an elf deutschen Flughäfen präsent. Anfang des Jahres wurde der Flugbetrieb ab Bremen aufgenommen, ab dem 28.5. sollen viermal wöchentlich Flieger ab Leipzig/Halle in Richtung Istanbul/Atatürk starten. Von dort hat man gute Anschlussmöglichkeiten nach Johannesburg und Kapstadt. Schlechte Nachrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Turkish Airlines erweitert ihr Streckennetz ab Deutschland um zwei weitere Abflugorte und ist damit mittlerweile an elf deutschen Flughäfen präsent. Anfang des Jahres wurde der Flugbetrieb ab Bremen aufgenommen, ab dem 28.5. sollen viermal wöchentlich Flieger ab Leipzig/Halle in Richtung Istanbul/Atatürk starten. Von dort hat man gute Anschlussmöglichkeiten nach Johannesburg und Kapstadt.</p>
<p>Schlechte Nachrichten gibt es dagegen von Cirrus Airlines. Nachdem im vergangenen Jahr die Strecke Hof-Frankfurt bereits einmal eingestellt wurde und nur dank eines Zuschusses der bayerischen Landesregierung an den Flughafen Hof-Plauen nochmals reanimiert werden konnte, hat Cirrus nun den Flugbetrieb vorläufig komplett eingestellt und einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Saarbrücken/Sulzbach gestellt. Neben dem Zubringer Hof-Frankfurt entfallen die Flüge von Dresden nach Hamburg, Wien und Zürich, die Strecke Münster/Osnabrück-Stuttgart sowie die Strecken München-Bern und Zürich-Bern. Cirrus Airlines-Flüge wurden in Kooperation mit Lufthansa auch unter Lufthansa-Flugnummer durchgeführt, deshalb sind diese Flüge nun auch im Lufthansaflugplan komplett gestrichen. Die Flugstrecke von Erfurt nach München, die Cirrus Airlines exklusiv bediente, wurden bereits zum Ende des letzten Jahres nach der Streichung von Subventionen durch die Thüringer Landesregierung ausgesetzt.</p>
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		<title>Adieu, Katalog!</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/09/29/adieu-katalog/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 19:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr erschien im Herbst der neue Outback Africa Katalog, zuletzt über 100 Seiten stark. Doch die Zeiten ändern sich, für 2012 wird es keinen gedruckten Katalog mehr geben. Wir können uns vorstellen, dass dies ein paar Fragen aufwirft. Haben die sich das gut überlegt? Ja, wir glauben schon. Geht’s denen so schlecht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/katalog20111.jpg" rel="lightbox[3315]"><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/katalog20111.jpg" alt="Outback Africa Katalog 2011" title="Outback Africa Katalog 2011" width="590" height="246" class="alignleft size-full wp-image-3319" /></a></p>
<p>Jahr für Jahr erschien im Herbst der neue Outback Africa Katalog, zuletzt über 100 Seiten stark. Doch die Zeiten ändern sich, für 2012 wird es keinen gedruckten Katalog mehr geben. Wir können uns vorstellen, dass dies ein paar Fragen aufwirft. </p>
<p><em>Haben die sich das gut überlegt?</em> Ja, wir glauben schon.</p>
<p><em>Geht’s denen so schlecht, dass sie kein Geld mehr für den Druck haben?</em> <span id="more-3315"></span>Ganz im Gegenteil. Schon jetzt ist abzusehen, dass im Jahr 2011 mehr Kunden als je zuvor mit Outback Africa verreisen. Wir freuen uns auf ein ordentliches wirtschaftliches Ergebnis am Jahresende und sind gerade dabei, unser Team zu vergrößern.</p>
<p><em>Haben die keine Lust mehr auf den Katalog?</em> Vielleicht ein bisschen, andererseits ist uns die Entscheidung gegen den Katalog nicht leicht gefallen. Unser Katalog ist oft gelobt worden, gerade wegen seiner Gestaltung und nicht zuletzt seiner großen Bilder, die Lust auf Afrika machen. Viele gute Fotos kamen von unseren Reisegästen. Ja, es hat schon was, wenn man es sich mit einem schönen Katalog, ähnlich wie mit einem guten Buch, auf dem Sofa bequem machen und in Gedanken schon auf Reisen gehen kann. </p>
<p>Es gab also viele Argumente für den Katalog. Doch dann kamen die Zweifel. Jeden Monat verschicken wir mehrere Hundert Kataloge an Interessenten, die ihn im Internet bestellen. Tausende Exemplare verteilten wir auf Reisemessen. Wir schauten schließlich genauer hin, wer unsere Reisen eigentlich bucht. Es waren immer häufiger und zum überwiegenden Teil Menschen, die den Katalog zuvor nicht gesehen hatten.</p>
<p>Und dann war die Entscheidung klar. Es ist weder ökonomisch noch ökologisch vertretbar, mehr Ressourcen an Zeit, Geld, Papier oder Transport zu verbrauchen als nötig. Wir werden uns also auf unsere Kernkompetenz konzentrieren, und die liegt in der Vermarktung unserer Reisen über das Internet. Das war schon vor zehn Jahren der Schlüssel zum Start-Erfolg von Outback Africa. Warum soll es heute anders sein.</p>
<p>Keine Angst, wir werden deshalb nicht zur anonymen Buchungsmaschine. Wir werden weiter jeden Safari-Interessenten persönlich und individuell beraten, um genau die Safari zu finden, die zu ihm passt. Das Angebot auf <a href="http://www.outback-africa.de/index.php" title="Outback Africa Startseite" target="_blank">www.outback-africa.de</a> ist schon lange größer als in jedem unserer bisherigen Kataloge.</p>
<p>Was meinen Sie? Können Sie unsere Beweggründe nachvollziehen? Bedauern Sie das Ende des gedruckten Katalogs? Wünschen Sie sich ein Wiedersehen mit dem Katalog auf Tablet-Computern wie dem iPad? Wir beantworten gern Ihre Fragen und sind gespannt auf Ihre Meinung, die Sie gleich unter diesem Beitrag als Kommentar eingeben können.</p>
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		</item>
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		<title>Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (2)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/28/reisebericht-sudafrika-selbstfahrertour-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Panorama Route und Hannah Game Lodge 30.03.2011: Entlang der berühmten Panorama-Route nach Ohrigstad Nach einer sehr stürmischen Gewitternacht erwachen wir dennoch halbwegs ausgeruht gegen 7 Uhr morgens, eine Stunde eher als geplant. Nach dem langen Tag gestern wollen wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Uns erwartet die berühmte Panorama-Route. Nach einem leckeren Frühstück, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
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<p><span id="more-2948"></span></p>
<h2>Panorama Route und Hannah Game Lodge</h2>
<p><strong>30.03.2011: Entlang der berühmten Panorama-Route nach Ohrigstad</strong></p>
<p>Nach einer sehr stürmischen Gewitternacht erwachen wir dennoch halbwegs ausgeruht gegen 7 Uhr morgens, eine Stunde eher als geplant. Nach dem langen Tag gestern wollen wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Uns erwartet die berühmte Panorama-Route. Nach einem leckeren Frühstück, wie immer gab es Süßes und Gekochtes, lassen wir uns noch vor unserer Abreise die unterschiedlichen Zimmertypen der Misty Mountain Lodge zeigen. Gegen 9:45 Uhr brechen wir schließlich auf in Richtung Panorama Route, einer beliebten Reisestrecke durch die nördlichen Drakensberge und unter anderem entlang des Blyde River Canyons. Charakteristisch für die Route sind durch Flüsse geschaffene tiefe Schluchten, zahllose Wasserfälle sowie eine abwechslungsreiche und ursprüngliche Vegetation. Unsere erste Station ist Sabie, wo wir uns noch mit ein paar grundlegenden Dingen wie Wasser und etwas zu Knabbern eindecken. Gleich hinter dem Ortsausgang von Sabie lohnt der gleichnamige Wasserfall  einen kurzen Besuch. Weiter geht die Fahrt über Graskop und die Mac Mac Pools zu den Mac Mac Falls, die mit einer recht imposanten Fallhöhe beeindrucken. An den Fällen kann man über den großen Souvenirmarkt bummeln. Man sollte hier aber auf keinen Fall den Preis bezahlen, zu dem die Waren angeboten werden. Hier ist Verhandeln Pflicht!</p>
<p>Weiter geht die Reise am Blyde River Canyon entlang, einem der großen Naturwunder Afrikas. Massiv und majestätisch präsentiert sich die über zwanzig Kilometer lange Schlucht, die einem direkt zu Füßen liegt. Erster Aussichtspunkte sind der „Pinnacle“, ein freistehender Quarzitfelsen in Form einer Turmspitze, und „God&#8217;s Window“. Das „Fenster Gottes“ beeindruckt mich immer wieder aufs Neue, hat man doch von hier aus einen atemberaubenden Blick hinunter in das Lowveld, das circa 1000 Meter tiefer liegt und durch die hier verlaufende große Randstufe vom Hochfeld getrennt ist. Von God&#8217;s Window fahren wir wieder ein Stück, bis wir schließlich Bourke&#8217;s Luck Potholes am Zusammenfluss der Flüsse Treur und Blyde erreichen. Benannt wurde dieses Naturphänomen nach dem Goldsucher Tom Bourke, der hier mit viel Glück (englisch: luck) erste Goldnuggets fand. Durch angeschwemmtes Geröll- und Sandmaterial in Zusammenspiel mit sich bildenden Strudeln wurden hier bizarre Löcher in die Felswände der Flussläufe geschliffen, sogenannten „Kolke“ (englisch: potholes). Bei meinem letzten Besuch 2008 konnte ich den Aufenthalt nicht so recht genießen, da es damals gegossen hat wie aus Kannen. Diesmal jedoch ist das Wetter auf unserer Seite und Katja ist von den riesigen Strudellöchern genauso begeistert wie ich vor drei Jahren. Mit dem Lowveld Lookout und den Three Rondavels (drei wie Rundhütten geformte Felsen, die den Canyon überragen) runden wir unsere Tour entlang der Panorama-Route ab und begeben uns auf der R36 in Richtung Ohrigstad.<br />
In der Nähe dieses Ortes liegt unsere Unterkunft für die nächste Nacht, die Hannah Game Lodge. Die 4-Sterne-Lodge befindet sich in einem privaten Wildreservat ca. 15 Minuten nordöstlich von Ohrigstad. Wir passieren das Eingangstor, wo wir uns zunächst registrieren müssen. Anschließend fahren wir bei einem kurzen Regenschauer noch zehn Minuten durch das Konzessionsgebiet der Lodge, bis wir schließlich die Rezeption erreichen. Dort bekommen wir den Schlüssel zu unserem Standard-Chalet.<br />
Die Hannah Game Lodge verfügt über 72 riedgedeckte Chalets, die sich in 68 Standard-Chalets und 4 Suiten aufteilen. Sie alle stehen entlang einer Bergkette. Von hier aus blickt man hinunter auf das zur Lodge gehörende Reservat, das rund 8000 Hektar umfasst. Die Standard-Chalets sind zweckmäßig ausgestattet mit Dusche, WC, Balkon oder Terrasse, Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten sowie Deckenventilatoren und einem Safe. Auf Fernseher wird in den Standard-Chalets absichtlich verzichtet. Die Gäste sollen den Klängen der Natur lauschen und die ausgesprochene Ruhe und Friedlichkeit dieses Stückchen Erde genießen können, so die Lodge-Philosophie. Warum in den Suiten dann dennoch Flat-Screens montiert sind, erschließt sich mir nicht ganz.</p>
<p>Weiterhin gehören zum Anwesen ein Konferenzzentrum, Open-Air-Bomas, ein Swimmingpool, eine Bar, das große „Wasserbock-Restaurant“ mit Außenterrasse und Platz für 160 Gäste, TV-Lounge, Souvenirshop mit kleinem Café, Spielzimmer mit Dart, Tischtennis und Billardtisch, kleine Kapelle für Hochzeitszeremonien und Internet-Zugang.<br />
Zum Serviceangebot zählen täglicher Wäscherservice, Internet-Zugang und Flughafentransfers. Außerdem können zahlreiche Aktivitäten in die Umgebung (zum Beispiel zum Krüger Nationalpark, Fahrten mit Heißluftballons, Panoramaroute etc.) an der Rezeption gebucht werden. Auf dem Konzessionsgebiet selbst werden geführte Wanderungen und Pirschfahrten im offenen Geländewagen angeboten.<br />
Neben Nashörnern und Büffeln können in diesem Reservat 28 Antilopenarten beobachtet warden, darunter Impalas, Kudus, Eland-Antilopen, Blesböcke, Kuhantilopen (red hartebeest), Säbelantilopen (scimitar-horned oryx), Tsessebe, Mountain Reedbuck, Springbok und Gemsbok. Vier Leoparden leben auf dem Gebiet, werden aber naturgemäß nicht sehr häufig gesehen.Besonders Vogelliebhaber kommen hier bei über 250 Arten auf ihre Kosten. Neben den typischen Vögeln der Savanne kommen hier auch Strauße und Sekretärvögel vor.<br />
Auf unserer Pirschfahrt am späten Nachmittag entdecken wir dann auch einige der oben genannten Exemplare. Für Katja ist es die erste Pirschfahrt, die sie jemals unternimmt. Aus dieser Perspektive betrachtet war es sicherlich sinnvoll, zunächst mit den kleinen Tieren anzufangen, bevor wir im Krüger Park dann die großen zu Gesicht bekommen. Die Spannung steigt!</p>
<p><strong>Weitere Artikel dieser Serie:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/28/reisebericht-sudafrika-selbstfahrertour-1/" title="Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (1)" >Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (1)</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=2869</guid>
		<description><![CDATA[Anreise und Long Tom Pass 28.03.2011: Abflug ab Leipzig via Frankfurt nach Johannesburg im Lufthansa A380 Und wieder einmal freue ich mich, dass ich meine Koffer für Afrika packen kann. Diesmal erwarten mich aber gleich zwei Novitäten: Zum einen begebe ich mich nicht auf eine von unseren geführten Kleingruppenreisen, sondern setze mich in einen Mietwagen [...]]]></description>
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<p><span id="more-2869"></span></p>
<h2>Anreise und Long Tom Pass</h2>
<p><strong>28.03.2011: Abflug ab Leipzig via Frankfurt nach Johannesburg im Lufthansa A380</strong></p>
<p>Und wieder einmal freue ich mich, dass ich meine Koffer für Afrika packen kann. Diesmal erwarten mich aber gleich zwei Novitäten: Zum einen begebe ich mich nicht auf eine von unseren geführten Kleingruppenreisen, sondern setze mich in einen Mietwagen und bereise die Regenbogennation auf eigene Faust. Dafür brauche ich natürlich auch einen fähigen Beifahrer, der mir den Weg weist. Womit ich dann auch schon bei der zweiten Premiere bin: Ich nehme meine Freundin Katja mit, die Südafrika nur aus meinen Erzählungen von früheren Reisen kennt. Sie hatte bislang, abgesehen von Pauschal-Bruzzelreisen am Roten Meer, noch keine Afrika-Erfahrung vorzuweisen. Das soll sich nun ändern und ich möchte Katja auch mit dem gefährlichen Afrika-Virus anstecken, den man doch so schwer wieder los wird, wenn überhaupt.<br />
Um 19 Uhr startet in Leipzig unser Flieger nach Frankfurt, wo wir in den brandneuen Airbus A380 der Lufthansa umsteigen. Ich hatte einmal in einem Augenzeugenbericht der Titanic gelesen, dass das Schiff auf seiner Jungfernfahrt noch immer nach frischer Farbe roch. Das war zwar im A380 nicht mehr der Fall, aber dennoch schwebte ein ganz eigener Geruch von Neuwertigkeit in der Kabine. Etwas enttäuscht war ich von der Beinfreiheit. Ziemlich eng bestuhlt, dieser größte Flieger der zivilen Luftfahrt. Hier hatte ich mir mehr erhofft. Ein Sitzplatz bleibt auf unserer Seite der Reihe leer, so dass wir uns in der Nacht noch ein bisschen breit machen können. In Bezug auf die Titanic hoffe ich jedoch, dass wir unsere Destination Johannesburg heil und ausgeschlafen erreichen.</p>
<p><strong>29.03.2011: Ankunft in Johannesburg und Weiterfahrt zum Long Tom Pass</strong></p>
<p>Der Wunsch vorm Vortag erfüllt sich leider nur zum Teil. Zwar war der Flug sehr angenehm und ruhig, aber geschlafen haben wir leider nicht viel. Etwas zerknirscht stehen wir an der Gepäckausgabe. Als dann auch noch ein kleines Mädchen neben uns plötzlich einen Kreislaufzusammenbruch erleidet und am Boden liegt, will nicht so recht Urlaubsstimmung bei uns aufkommen. Ich bin in Gedanken eigentlich schon zwei, drei Schritte weiter.<br />
Als wir unser Gepäck endlich in Empfang genommen haben, ist die nächste Amtshandlung nun an Bargeld zu kommen. In der großen Ankunftshalle gibt es ein paar Geldautomaten, an denen man mit seiner EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) mühelos südafrikanische Rand abheben kann. Nachdem das geschafft ist, suchen wir den Europcar-Schalter, um unseren Mietwagen zu übernehmen. Das ist schon etwas schwieriger, aber machbar. Nachdem wir auch diese letzte organisatorische Hürde genommen haben, kann es endlich losgehen. Ich staune nicht schlecht, als auf dem uns bekannten Stellplatz plötzlich ein Mittelklassewagen steht, obwohl wir ja nur einen Kleinwagen gebucht hatten. Schick sieht er aus und geräumig. Ich hatte ja ehrlich gesagt schon meine Bedenken, ob wir all unser Gepäck in den Kofferraum eines Kleinwagens bekommen, aber dieses Problem hat sich damit in Luft aufgelöst.<br />
Nachdem der etwas verwirrende Straßenverlauf rund um den Flughafen O.R. Tambo in Johannesburg gemeistert ist, begeben wir uns auf den Weg zu unserem heutigen Ziel. Nach dem langen Nachtflug stehen uns nun noch rund 370 Kilometer bis zum Long Tom Pass in der Provinz Mpumalanga bevor. Unsere Fahrt führt uns zunächst über die N12 und N4 bis nach Belfast, wo wir auf die R540 abbiegen. Wir durchfahren die Ortschaft Dullstrom, die ganz im Zeichen des Forellenfanges steht. Der kleine schmucke Ort verfügt zudem über den höchstgelegenen Bahnhof im südlichen Afrika (2077 Meter). Durch bewaldetes Gebiet erreichen wir Lydenburg, wo wir auf die R37 abbiegen. Nun liegt der Long Tom Pass (zweithöchster Pass de Landes) vor uns. Auf 20 Kilometern Länge werden 670 Höhenmeter überwunden, bevor man den höchsten Punkt auf 2150 Metern Höhe erreicht. Nach weiteren 18 km würde man Sabie auf 1000 Meter erreichen. So weit müssen wir allerdings nicht mehr fahren, denn unsere Unterkunft liegt direkt an der Passstraße. Den Namen erhielt der Pass im Burenkrieg. Die Buren kämpften mit schweren Geschützen, die sie „Long Tom“ nannten. Damit konnten Sie rund 40 Kilogramm schwere Granaten über neun Kilometer weit verschießen.<br />
Nach reichlich dreieinhalb Stunden erreichen wir die Misty Mountain Lodge direkt am Long Tom Pass inmitten eines Waldgebietes. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die umliegenden Berge. Die 3-Sterne-Lodge verfügt im Hauptgebäude über einen traumhaft schönen Infinity-Pool mit Aussicht auf die Berge, einen Whirpool, Bar/Pub, Restaurant und eine Lounge mit Fernseher und kleiner Bibliothek. Außerdem kann man sich die Zeit wunderbar mit Billard oder Tischtennis (überdacht im Hauptgebäude) vertreiben. Alle Räume werden in den kälteren Wintermonaten urig und gemütlich mit Kaminen beheizt. Ein weiterer Pool steht den Gästen bei der Rezeption zur Verfügung, allerdings mit keinem solch grandiosen Ausblick, aber umgeben von kleinen Büschen und Bäumen. Für die kleinsten steht ein großer Spielplatz bereit. Überhaupt gibt man sich in der Misty Mountain Lodge sehr kinder- und familienfreundlich. So kann auch aus einer großen Auswahl an Brettspielen und Videos gewählt werden, und Ausflüge mit dem Quadbike versprechen viel Spaß für Groß und Klein.<br />
Zu den weiteren angebotenen Aktivitäten zählen Wanderungen in der Umgebung der Lodge, Forellenangeln (Ruten können an Rezeption gemietet werden) im eigenen See oder auch Mountainbiking in den umliegenden Wäldern. Fahrräder können von der Lodge gemietet werden.<br />
Die 27 Chalets, sowohl einzeln stehend als auch als Doppelchalets, sind massiv gemauert und verfügen über eine kleine Küche mit Kühlschrank, Bad mit Dusche/WC, Kamin (Feuerholz wird täglich zur Verfügung gestellt), kleiner Sitzgruppe und einem elektrischen Heizer für besonders kalte Nächte. Von der Veranda aus eröffnet sich ein schöner Blick auf die umliegenden Berge. Hier lässt sich abends bei einem Glas Wein genüsslich der Tag abrunden.</p>
<p><strong>Weitere Artikel dieser Serie:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/28/reisebericht-sudafrika-selbstfahrertour-2/" title="Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (2)" >Reisebericht Südafrika Selbstfahrertour (2)</a></li>
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		<item>
		<title>Doch keine Gelbfieber-Impfung für Sambia-Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Reisen nach Zambia ist nun doch keine Gelbfieber-Impfung erforderlich. Die südafrikanische Gesundheitsbehören hatten im Juni angekündigt, ab Juli 2011 von allen Reisenden, die aus Sambia kommend in Südafrika eintreffen, den Nachweis einer Gelbfieberimpfung zu verlangen. Doch die Ankündigung wurde offenbar nie umgesetzt. Da die meisten Flugverbindungen von und nach Sambia über Johannesburg in Südafrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/impfbild.jpg" alt="Impfen vor der Sambia-Reise" width="600" height="250" class="size-full wp-image-2672" /><p class="wp-caption-text">Digitalpress - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-2806"></span></p>
<p>Für Reisen nach Zambia ist nun doch keine Gelbfieber-Impfung erforderlich. Die südafrikanische Gesundheitsbehören hatten im Juni angekündigt, ab Juli 2011 von allen Reisenden, die aus Sambia kommend in Südafrika eintreffen, den Nachweis einer Gelbfieberimpfung zu verlangen. Doch die Ankündigung wurde offenbar nie umgesetzt.</p>
<p>Da die meisten Flugverbindungen von und nach Sambia über Johannesburg in Südafrika gehen, schienen zunächst viele Reisende betroffen zu sein, auch wenn sie am Ende einer Namibia- oder Botswana-Safari nur kurz an den Victoria-Fällen waren und von Livingtsone (Sambia) aus zurück flogen. Die meisten Regionen Sambias, auch die von Touristen besuchten, gelten nicht als Gelbfieber-Risikogebiet. Deshalb war die Nachricht im Juni auch mit Unverständnis aufgenommen worden. Dennoch mussten Reiseveranstalter wie Outback Africa Erlebnisreisen ihre Kunden über die neue Anforderung informieren. Jetzt muss die Information wieder zurückgenommen werden. Sambia steht nicht auf der Liste der Gelbfieber-Risikoländer, erklärt die südafrikanische Behörde <a href="http://www.doh.gov.za/docs/pr/pr0721-f.html" target="_blank">hier auf ihrer Website</a>.</p>
<p>Änderungen sind für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Wir werden die Situation weiter aufmerksam verfolgen.</p>
<p>Nachtrag vom 30.08.2011: Die Impfkontrollen sollen nun doch eingeführt werden, <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/08/30/doch-wieder-gelbfieber-impfung-fur-sambia-reisen/" target="_blank">mehr lesen Sie hier</a>. </p>
<p><em>Bild: <a title="" href="http://de.fotolia.com/id/11250495">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelbfieber Impfung für Sambia-Reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Ende Juni 2011 sollen Reisende von und nach Sambia wieder auf Gelbfieberimpfung kontrolliert werden. Und das, obwohl die WHO Sambia schon vor Jahren als gelbfieberfreie Zone eingestuft hat. Die Initiative geht diesmal von Südafrika aus. So sollen wohl auch Reisende, die von Sambia über Südafrika ausreisen (selbst bei kurzer Umsteigezeit am Flughafen Johannesburg) künftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/impfbild.jpg" alt="Impfen vor der Sambia-Reise" title="Impfen vor der Sambia-Reise" width="600" height="250" class="size-full wp-image-2672" /><p class="wp-caption-text">Digitalpress - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-2645"></span></p>
<p>Ab Ende Juni 2011 sollen Reisende von und nach Sambia wieder auf Gelbfieberimpfung kontrolliert werden. Und das, obwohl die WHO Sambia schon vor Jahren als gelbfieberfreie Zone eingestuft hat. Die Initiative geht diesmal von Südafrika aus. So sollen wohl auch Reisende, die von Sambia über Südafrika ausreisen (selbst bei kurzer Umsteigezeit am Flughafen Johannesburg) künftig eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen. Die Gelbfieberkontrollen sind in den vergangenen Monaten bereits in den Ländern Ostafrikas deutlich verschärft worden, nun zieht das südliche Afrika nach. Eine offizielle Information des südafrikanischen Gesundheitsministeriums steht noch aus, wir erwarten diese aber in Kürze und werden alle unsere Kunden, die davon betroffen sind, informieren.</p>
<p>Hinweis: Die südafrikanische Regierung hat ihre Ankündigung inzwischen wieder zurück genommen: <a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/07/25/doch-keine-gelbfieber-impfung-fur-sambia-reisen/" title="Den neuen Blog-Beitrag zu diesem Thema lesen - hier klicken.">Doch keine Gelbfieber-Impfung für Sambia</a></p>
<p><em>Bild: <a title="" href="http://de.fotolia.com/id/11250495">Digitalpress</a> &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Fish River Canyon und Straße zum Sossusvlei vorübergehend gesperrt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fish River Canyon im Süden Namibias ist derzeit für Wanderer geschlossen. Wo sonst um diese Zeit am Grund des Canyons nur ein schmaler Fluss fließt und später in der Trockenzeit nur noch einzelne Tümpel stehen, strömen jetzt große Mengen Wasser den Fischfluss hinab. Das liegt erstens an der ergiebigen Regenzeit in diesem Frühjahr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<div id="meteor-slideshowfish-river-canyon" class="meteor-slides fish-river-canyon navprevnext { next: '#meteor-nextfish-river-canyon', prev: '#meteor-prevfish-river-canyon', pager: '#meteor-buttonsfish-river-canyon' }">
		
			
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	</div><!-- .meteor-slides -->
<p><span id="more-2637"></span></p>
<p>Der Fish River Canyon im Süden Namibias ist derzeit für Wanderer geschlossen. Wo sonst um diese Zeit am Grund des Canyons nur ein schmaler Fluss fließt und später in der Trockenzeit nur noch einzelne Tümpel stehen, strömen jetzt große Mengen Wasser den Fischfluss hinab. Das liegt erstens an der ergiebigen Regenzeit in diesem Frühjahr und zweitens daran, dass die Schleusen des Hardap-Stausees geöffnet werden mussten. Für Wanderer ist ein Abstieg daher zu gefährlich, so dass das Tourismusministerium den Wanderweg in und durch den Canyon vorübergehend gesperrt hat. Die Aussichtspunkte können weiterhin besucht werden. </p>
<div id="attachment_2641" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="/blog/wp-content/uploads/2011/05/fish-river-canyon-hufeisen.jpg" rel="lightbox[2637]"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/fish-river-canyon-hufeisen-150x150.jpg" alt="© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Fish Rriver Canyon in Namibia" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2641" /></a><p class="wp-caption-text">© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<div id="attachment_2642" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="/blog/wp-content/uploads/2011/05/sossusvlei-wasser2.jpg" rel="lightbox[2637]"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/sossusvlei-wasser2-150x150.jpg" alt="© Foto: Ulrike Pârvu | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Wasser an den Dünen von Sossusvlei" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2642" /></a><p class="wp-caption-text">© Foto: Ulrike Pârvu | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p>Auch in der Dünenwelt der Namib hat das viele Wasser für ungewöhnliche Ereignisse gesorgt. Die Flut des größtenteils trockenen Tsauchab River hat das Sossusvlei erreicht und einen See in der Wüste geschaffen. Dieses Phänomen kommt nur in wenigen sehr regenreichen Jahren vor. Der Fluss fließt derzeit so stark, dass er über die Ufer getreten ist und die Straße zum Sossusvlei überschwemmt hat. Fahrzeuge kommen also momentan nur bis zur Düne 45 und nicht bis zum 2&#215;4-Parkplatz bzw. bis zur Sossusvlei-Lehmsenke. Von der fast 300 Meter hohen Düne 45 kann man einen Blick auf das Sossusvlei erhaschen – nur muss man erst den anstrengenden Aufstieg bewältigen. Es lohnt sich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wildhunde (Wild Dogs) bei Victoria Falls</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/05/25/wildhunde-wild-dogs-bei-victoria-falls/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.outback-africa.de/blog/?p=2630</guid>
		<description><![CDATA[Die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde sind künftig in einem privaten Wildreservat in der Nähe von Victoria Falls (Simbabwe) zu sehen. Das berichtet Shearwater Adventures. Die Firma bietet an den Victoria-Wasserfällen diverse Aktivitäten an, darunter Rundflüge, Wildwasser-Rafting und auch Elefantenreiten und Löwenbegegnungen in einem privaten Schutzgebiet vor den Toren der Stadt. In diesem Reservat wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2690" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/wildehunde.jpg" alt="© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" title="Wildhunde in Simbabwe" width="600" height="250" class="size-full wp-image-2690" /><p class="wp-caption-text">© Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen</p></div>
<p><span id="more-2630"></span></p>
<p>Die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde sind künftig in einem privaten Wildreservat in der Nähe von Victoria Falls (Simbabwe) zu sehen. Das berichtet Shearwater Adventures. Die Firma bietet an den Victoria-Wasserfällen diverse Aktivitäten an, darunter Rundflüge, Wildwasser-Rafting und auch Elefantenreiten und Löwenbegegnungen in einem privaten Schutzgebiet vor den Toren der Stadt.</p>
<p>In diesem Reservat wird nun ein Rudel mit sechs Wildhunden ausgewildert. Zunächst kamen die Tiere in ein kleineres Gehege, bis Ende Juni 2011 sollen Sie auf dem ganzen Gelände umherstreifen können. Teilnehmer an den Safari-Aktivitäten von Shearwater sollen dann regelmäßig Gelegenheit haben, die Wildhunde zu sehen.</p>
<p>Der Afrikanische Wildhund (Lycaon pictus), auch bekannt als Hyänenhund, gilt als stark gefährdete Art. Die größten verbliebenen Populationen leben noch im Selous Wildreservat im Süden Tansanias sowie in Simbabwe. Am Rande des Hwange Nationalparks bemüht sich die Tierschutzorganisation PDC (Painted Dog Conservation) um die Wildhunde. Von dort stammen auch die Tiere, die jetzt nach Victoria Falls kamen.</p>
<p>Die Gruppe erhielt den Namen Ukhusuta. Sie wird angeführt von einem jungen Männchen Namens Sithule, dessen früheres Rudel Fallenstellern im Hwange Nationalpark zum Opfer fiel. Sithule blieb zurück und hätte allein nicht überleben können. Die Tierschützer von PDC nahmen ihn auf und schafften es, dass er die Führungsrolle für fünf jüngere Wildhunde übernehmen konnte, deren Eltern wiederum von Löwen getötet worden waren.</p>
<p>Bevor die fünf Wildhunde in dem privaten Reservat bei Victoria Falls ausgesetzt wurden, haben die Naturschützer jedes Tier registriert und mit einem Funksender versehen. Mithilfe dieser Signale sowie den Beobachtungen von Rangern und Besuchern will PDC die Entwicklung des Ukhusuta Rudels weiter verfolgen.</p>
<p>Safari-Ausflüge mit Shearwater, die einen Besuch der neuen Heimat von Ukhusuta einschließen, sind bei vielen Reisen möglich, die an den Victoria-Fällen beginnen oder enden, zum Beispiel <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Botswana/Lodge-Safaris/Botswana-Flugsafari-Okavango.html">Botswana-Flugsafari &#8220;Okavango&#8221;</a>, <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Camping-Safaris/Komfortable-Zelt-Safari.html">Komfortable Zelt-Safari Simbabwe</a> oder der <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Simbabwe/Lodge-Safaris/Grosswild-und-Granit.html">Reise &#8220;Großwild und Granit&#8221;</a>.</p>
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		<title>Günstiger zum Cape Point mit dem Green Bus</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Green Bus, ein neuer Service, fährt von Kapstadt aus die Kaphalbinsel entlang bis zur südlichsten Spitze, dem Cape Point. Endlich ein günstiger Transport für alle, die keine teure Tagestour zur Kapspitze und zum dortigen Naturreservat buchen wollen, und die das Kap der Guten Hoffnung individuell entdecken möchten. Der Green Bus fährt die Strecke täglich. [...]]]></description>
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<div id="attachment_2719" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="/blog/wp-content/uploads/2011/05/angelika_krueger.jpg" alt="&copy; Angelika Krüger" title="Fotografin der Bilder von Cape Point" width="600" height="250" class="size-full wp-image-2719" /><p class="wp-caption-text">&copy; Angelika Krüger</p></div>
<p>Der Green Bus, ein neuer Service, fährt von Kapstadt aus die Kaphalbinsel entlang bis zur südlichsten Spitze, dem Cape Point. Endlich ein günstiger Transport für alle, die keine teure Tagestour zur Kapspitze und zum dortigen Naturreservat buchen wollen, und die das Kap der Guten Hoffnung individuell entdecken möchten. Der Green Bus fährt die Strecke täglich. Die Route führt entlang der malerischen Atlantikküste via Hout Bay, Noordhoek und Simon&#8217;s Town.</p>
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