Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen
Es sollte das Prestigeobjekt für die Länder Berlin und Brandenburg werden und die ewig klammen Kassen füllen – der neue Flughafen “Willy Brandt – Berlin Brandenburg”. Die Flüge waren schon in den Reservierungssystemen der Airlines geladen, TXL (Tegel) und SXF (Schönefeld) waren nach THF (Tempelhof) schon in der virtuellen Welt eliminiert – nur noch BER sollte von Mitte Juni an für Berlin als Flughafen stehen – vorher war dies die übergeordnete Abkürzung für die Stadt Berlin mit alle Flughäfen.
Nun wird der neue Flughafen nicht nur zum Millionengrab. sondern sorgt auch für jede Menge Spott und, was noch schlimmer ist, für Flugchaos in der Hauptreisezeit. Nachdem erhebliche Baumängel sowie Verzögerungen in der Fertigstellung einzelner Bereiche bekannt wurden, ist die Eröffnung bis auf weiteres verschoben. Von November ist die Rede, es könnte auch noch länger dauern. Die Fluggesellschaften haben die Änderungen noch nicht im System gespeichert – hoffen sie auf das Wunder von Berlin? Es wird aber nicht mehr lange dauern, dann wird aus dem BER wieder ein TXL oder SXF.
Es ist abzusehen, dass alle Flüge der nächsten Monate über die Flughäfen Tegel und Schönefeld abgewickelt werden. Sobald die neuen Reisepläne im System bei uns auftauchen, informieren wir die betroffenen Kunden natürlich umgehend.
In und um Arusha gibt es viele Kaffeeplantagen und die Ngurdoto Lodge und die Meru View Lodge bieten eine ca. vierstündige Wandertour zum Thema Kaffee mit einem eigenen Führer an. Kaffee ist das schwarze Gold Tansanias und die Einheimischen sind sehr stolz auf die Qualität. Tansania gehört nicht zu den Spitzenproduzenten wie zum Beispiel Äthiopien, durch die Höhenlage bekommen die hier angebauten Kaffeesorten jedoch ein besonderes Aroma und werden auf dem Weltmarkt als sortenreine Spitzen-Arabicas zu hohen Preisen gehandelt. Jeder zehnte Tansaner lebt vom Kaffeeanbau. Kaffeeplantagen sind ökologisch nicht unumstritten wie alle Monokulturen, vor allem, wenn andere Pflanzen und Bäume, die die Qualität eigentlich durch den Schatten verbessern, abgeholzt werden, um mehr Platz für die Kaffeesträucher zu schaffen. In Tansania gibt es viele kleinere Plantagen, sogenannte “Shambas”. Diese werden von Kleinbauern betrieben, die für ihre Familien neben Kaffee auch Bananen, Ananas und andere Früchte anbauen und so automatisch den Monokulturen entgegenwirken. Die Bauern sind in Genossenschaften organisiert, jeder verdient zwar wenig, aber dafür wird der Kaffee fair gehandelt.
Nach dem Frühstück treffe ich mich mit Roman, dem Kaffeetour-Führer der beiden Lodges. Ich bin der einzige Gast heute, aber das scheint ihm nichts auszumachen. Annette, die mir gestern von der Tour vorgeschwärmt hat, war auch allein mit ihm unterwegs. Roman war früher Bergführer für Kilimanjaro-Touren, kann das aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen und hat sich deshalb auf die Kaffeetouren spezialisiert. Er kennt sich super mit Pflanzen aus und möchte gern deutsch lernen, damit er die Touren auch in deutscher Sprache durchführen kann.
Wir ziehen mit gutem Schuhwerk und genügend Wasser im Rucksack los. Die Tour führt durch das Usa-Tal in den tropischen Bergwald. Ich sehe zum ersten Mal, wie Ananas, Avocados und Zitronen wachsen, riesige Bananenstauden mit großen lila Blüten und bereits erkennbaren kleinen grünen Bananen säumen den Weg. Ich sehe auch einen Leberwurstbaum, Bottlebrush-Bäume und auch viele Kaffeesträucher. Sie können bis zu vier Meter hoch werden, werden aber meist etwas gekappt, damit man besser an die Früchte herankommt. Kaffeesträucher blühen in weißen Rispen und bilden dann grüne Früchte aus, die sich rot verfärben, wenn sie reif sind. An jedem Strauch kann es unterschiedliche Reifegrade geben. Botanisch handelt es sich um Steinfrüchte, deshalb nennt man die auch “Kaffeekirschen”, weil sie in reifem Zustand ungefähr kirschgroß sind. Die Kerne der Kaffeekirsche sind die eigentlichen Kaffeebohnen, in jeder Kirsche liegen zwei Kerne mit der flachen Seite aneinander.
Nach ca. anderthalb Stunden Wanderung und vielen wissenswerten Informationen von Roman kommen wir zu einer kleinen Shamba, die von Mama Sofia betrieben wird. Sie führt uns vor, wie der Kaffee vom Strauch in die Tasse kommt. Hier ist alles Handarbeit, nicht wie auf den großen Plantagen, wo Maschinen und ein Röstofen die Arbeit übernimmt. Einen solchen habe ich ja bereits im Ngorongoro Farm House gesehen. Die Genossenschaft, der Mama Sofia angehört, hat ihr lediglich eine mechanische Mühle zur Verfügung gestellt. Für uns macht sie die Vorführung aber ganz traditionell mit dem Mörser.
Die reifen roten Kaffeekirschen werden per Hand vom Strauch gepflückt – das kann auch auf den großen Plantagen keine Maschine- und dann werden die Kerne aus dem roten Fruchtfleisch herausgepult. Nachdem sie in der Sonne eine Weile getrocknet wurden, werden sie im Mörser vorsichtig etwas gestampft, damit sich das Pergamenthäutchen, dass die rohen Kaffeebohnen umschließt, aufreißt und dann durch Hochwerfen in einem flachen Korb weg gepustet werden kann. Ohne die Entfernung des Häutchens würden sich die Bohnen nicht rösten lassen – es brennt leicht. Über einem offenen Feuer werden dann die enthäuteten Bohnen trocken bis zum gewünschten Röstgrad dunkelbraun geröstet. Das riecht herrlich. Anschließend werden die Bohnen im Mörser zerstampft und das Pulver wird mit kochendem Wasser überbrüht. Nach kurzem Durchziehen kann der Kaffee dann gefiltert werden und ist trinkbereit.
Das Mörsern ist eine anstrengende Angelegenheit, wie ich schnell feststelle. Mama Sofias Tochter kommt aus der Schule – nach den raspelkurzen Haaren zu urteilen geht sie auf eine öffentliche Schule- und hilft beim Stampfen der Kaffeebohnen. Wir probieren den Kaffee – er ist richtig schwarz und stark und voller Koffein, dass mir gleich durch den ganzen Körper strömt und mich ganz hibbelig macht. Ich bin ja kein großer Kaffeetrinker, entsprechend intensiv wirkt der Koffein-Kick bei mir. Dazu gibts eine Banane, die ebenfalls viel intensiver als unsere Supermarktbananen schmeckt.
Der Besuch der Toilette stellt eine weitere kulturelle Erfahrung dar, es ist einfach nur ein Loch im Boden, dazu ein Eimer Wasser – kein Papier. Zum Glück habe ich Feuchttücher dabei und komme deshalb nicht in Verlegenheit. Wir ziehen weiter – ich gebe Mama Sofia ein Trinkgeld, denn ein Honorar für die Vorführung und Bewirtung bekommt sie offiziell nicht. Nach einer weiteren Stunde Wanderung durch das tropische Pflanzenparadies kommen wir zu einer weiteren Hütte – hier gibt es Mittagessen bei Rosi.
Ein paar kleine, schmutzige Nachbarskinder schauen neugierig vorbei. Wir bekommen Wasser für unsere Hände, denn wir essen mit den Fingern. Nach einer kurzen Unterweisung geht es los. Das weiße Maisbrot dient als Unterlage für die Bohnen und den Spinat, beides sehr würzig zubereitet. Das Brot leicht zusammendrücken und schnell rein in den Mund. Es ist so lecker, dass ich die ganze Schüssel allein essen könnte. Eine sehr authentische Erfahrung, denn in den Lodges und Camps isst man ja immer gesittet mit Messer und Gabel.
Auf unserer letzten Etappe begegnen uns junge Frauen mit großen Wasserkanistern und mir wird wieder einmal klar, wie luxuriös unser Leben mit Wasserleitungen und Heißwasser aus der Leitung so ist. Wir kommen an einem Ficus Benjamini vorbei – die beliebte deutsche Zimmerpflanze ist hier ein riesiger Baum mit dicken Wurzeln. Roman posiert für ein Foto, damit man die reale Größe sehen kann. Von den Baumwipfeln rieseln Blätter herab – zwei Colobusaffen springen von Ast zu Ast. Man kriegt sie nicht vor die Kamera, höchstens ein puscheliger weißer Schwanz ist einmal kurz zu sehen. Unser Zielpunkt ist ein kleines Dorf mit einigen Hütten, einer Kirche und einer Kneipe, deren Wände lustige Bierplakate und ein Titelblatt des Rolling Stone mit Barack Obama zieren. Wir trinken etwas, während wir auf unseren Shuttlebus warten, der uns zur Ngurdoto Lodge zurückbringt.
Was für ein herrlicher und interessanter Tag – die Coffeetour werde ich bestimmt jedem Kunden empfehlen, der in Arusha Station macht. Heute Abend heißt es packen, ich sortiere meine Einkäufe und hole den Bikini von ganz unten in der Tasche nach ganz oben, denn morgen Nachmittag fliege ich von Arusha aus nach Sansibar. Den Vormittag nutze ich noch zu einem Ausflug in den Arusha Nationalpark.
Der komplette Reisebericht in der Übersicht:
- Anreise – Reisebericht Tansania 2011 (1)
- Meru View Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (2)
- Lodges und Camps im Manyara-Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (3)
- Manyara Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (4)
- Lodges und Camps im Ngorongoro-Gebiet Teil 1 – Reisebericht Tansania 2011 (5)
- Lodges und Camps im Ngorongorogebiet Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (6)
- Camps und Lodges in der Serengeti Teil 1- Reisebericht Tansania 2011 (7)
- Seronera Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (8)
- Camps im Grumeti Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (9)
- Lodges und Camps in der Serengeti Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (10)
- Lake Masek Tented Camp – Reisebericht Tansania 2011 (11)
- Durch den Ngorongoro-Krater zur Ngorongoro Sopa Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (12)
- Ngorongoro Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (13)
- Ngorongoro Farm House – Reisebericht Tansania 2011 (14)
- Lodges im Ngorongorogebiet Teil 3 – Reisebericht Tansania 2011 (15)
- Arusha und die Ngurdoto Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (16)
- Auf Kaffeetour am Usa-River – Reisebericht Tansania 2011 (17)
- Arusha Nationalpark und Abflug nach Sansibar – Reisebericht Tansania 2011 (18)
Bougainvillea Lodge, Tloma Lodge und Twiga Camp
Neben den Lodges am Kraterrand ist Karatu der wichtigste Ort für die Unterbringung von Ngorongorobesuchern. Die Kleinstadt hat 22.000 Einwohner und wahrscheinlich ebenso viele Besucher pro Jahr. Auf den Straßen ist deshalb auch immer Betrieb. Heute ist Sonntag und es sind viele Fußgänger in ihren besten Kleidern unterwegs zum Gottesdienst. Wir sehen auch ein kleines dreirädriges Gefährt – ein Taxi.
Bis zur nächsten Lodge mit dem klangvollen Namen Bougainvillea Lodge ist es nicht weit. Ich liebe Bougainvillean, sie sind wunderhübsch in der Farbe und klettern an Mauern und Spalieren. Eigentlich stammen sie aus Südamerika, sind aber mittlerweile auch in Ostafrika und dem Mittelmeerraum verbreitet. Wir machen einen Rundgang. Was ich sehe, gefällt mir sehr gut. Trotz des trüben Wetters sind die Räume hell und freundlich. Von der Anlage her ist die Bougainvillea Lodge ähnlich wie das Farm House, allerdings ist das Gelände nicht so weitläufig. Die Lodge hat 34 Zimmer im Bungalowstil, die teilweise aneinandergebaut sind. Das Gartengelände und der Pool sind sehr gepflegt – es blüht übrigens gerade nur eine einzige Bougainvillea, aber es gibt mehrere Büsche und es ist bestimmt ein zauberhafter Anblick, wenn sie alle in voller Blüte stehen.
Die Zimmer sind von der Ausstattung her etwas einfacher als im Farmhouse, aber auch schön. Das Bad besteht aus drei Teilen, jeweils durch eine Trennwand abgeteilt. Waschbecken, Dusche und WC liegen also hinterneinander. Im Zimmer gibt es einen Kamin, außerdem einen Kühlschrank, der auf Wunsch gefüllt wird. Man kann sich aber auch ein Fahrrad ausleihen und in Karatu auf dem Markt oder in einem Laden selbst einkaufen. Im Haupthaus befindet sich die obligatorische Bar, das Restaurant mit einem extra Raum für Gruppen sowie- zu meiner Freude- ein Souvenirladen. Ich nehme mir ein „happy hippo“ aus dunklem Holz mit. Im Nachhinein erfahre ich, das die Bäume nur mit Lizenz gefällt werden dürfen und fühle mich gleich schrecklich. Ich hoffe auf die korrekte Vermarktung der angebotenen Ware im Shop. Ich lasse mir außerdem ein Spiel erklären. Gekauft habe ich es nicht und muss auch gestehen, dass ich die Regeln schon wieder vergessen habe. Es sah aber sehr schön aus und die junge Verkäuferin war auch sehr nett.
Bougainvillea Lodge
Wir liegen richtig gut in der Zeit und können deshalb das Angebot für Kaffee und Tee in der Bougainvillea Lodge sehr gern annehmen. Die erste Kaffeepause, die wir uns gönnen! Ich verbrenne mir gleich mal die Finger an der heißen Kanne und schlürfe dann vorsichtig das heiße Gebräu. Er ist nicht einmal besonders gut, aber nach so vielen Besichtigungen ohne Zeit für einen Kaffee genießen es Amani und ich jetzt so richtig.
Weiter geht es zur Tloma Lodge, die wie das Lake Masek Tented Camp, das Kati Kati Camp und das Maramboi Tented Camp zu Tanganyika Wilderness Camps (TWC) gehört. Auch das Ngorongoro Farm House gehört zu der Firma und die Tloma Lodge wurde als “kleiner Bruder” zum Farm House gebaut, da dieses in der Hochsaison häufig ausgebucht ist. Sie wurde vor vier Jahren eröffnet. Die Lodge hat 36 Zimmer, jeweils zwei pro Bungalow und kann 80 Gäste beherbergen. Nach den liebevoll dekorierten Räumen des Farm House wirken die Zimmer hier eher schmucklos und nüchtern, obwohl sie schön eingerichtet sind. Wahrscheinlich dauert es einige Jahre, bis sich die individuelle Persönlichkeit einer Lodge voll entfaltet hat und die Dekoration “gewachsen” ist. Es finden sich hier wieder die Tische mit den Kaffeebohnen wie im Farm House – vermutlich hat man sie gleich in größeren Mengen für beide Lodges geordert. Der Garten ist schön bewachsen, hier gibt es mehr Bougainvillaen als in der Bougainvillea Lodge. Der Rasen ist sauber gemäht, alles wirkt aufgeräumt. Es gibt einen schönen Pool. Im Haupthaus ist ebenfalls alles sehr großzügig gestaltet, man kann drinnen und draußen sitzen, es gibt wie immer eine Bar und eine Fernsehecke. Die junge Frau, die mich herumgeführt hat, heißt “Happiness” und hat vor zwei Monaten Svenja ebenfalls durch die Anlage geführt. Sie konnte sich aber nicht mehr erinnern – wahrscheinlich kommen doch häufiger “Travel Agents” auf eine Stippvisite vorbei.
Tloma Lodge
Wir verlassen Karatu in Richtung Arusha und fahren nach Mto Wa Mbu, einem kleinen Ort direkt an der Nordspitze des Lake Manyara. Unser letzter Besichtigungspunkt für heute ist das Twiga Camp, das mitten im Ort liegt. Schon bei der Ankunft fällt mir auf, dass dieses Camp wohl nicht in die gleiche Kategorie wie das Farm House oder auch die Tloma Lodge gehört. Das Camp besteht aus einem Haupthaus mit einer Rezeption, einer Bar und einem Restaurant. Bereits hier fällt auf, dass seit der Eröffnung in 1994 wohl kein Dollar mehr investiert wurde. Die Möbel sind noch älter als die Lodge selbst, als wären sie irgendwo ausrangiert worden, das Licht ist schummrig, die Vorhänge verschlissen. Die Rezeption ist vergittert, die Farbe blättert von Wänden und Fensterrahmen. In einer Wand nisten sogar Vögel. Auf dem Gelände befinden sich die 24 Zimmer in kleineren Gästehäusern, drei sind neueren Datums, die anderen sind genauso abgewohnt wie das Haupthaus. Man sieht einige Angestellte, die sich mit dem Saubermachen abmühen. Im Zimmer sind ebenfalls alte Vorhänge. Das Bett ist sauber, sieht aber schon recht wackelig aus. In der Dusche hängt ein Vorhang, der sicher schon bessere Zeiten gesehen hat. Die Waschräume des Campingplatzes sehen auch nicht viel moderner aus. Um den Swimmingpool herum sind alte Plastikmöbel aufgestellt. Da das Camp mitten im Ort liegt, schützt man sich vor Eindringlingen durch eine hohe Mauer, auf deren Oberkante Glasscherben mit einbetoniert wurden. Vielleicht gibt es Reisende, die so sehr aufs Geld achten müssen, dass sie mit solchen Unterkünften zufrieden sind. Ich würde lieber ein paar Dollar mehr in die Hand nehmen und in einer ordentlichen Lodge wohnen wollen.
Twiga Camp
Wir verlassen die Gegend und fahren zurück nach Arusha, wo wir vor fünf Tagen aufgebrochen sind. Mir kommt es wie eine Ewigkeit, aber auch wie ein kurzer Augenblick vor.
Weitere Informationen zu den besuchten Lodges:
Der komplette Reisebericht in der Übersicht:
- Anreise – Reisebericht Tansania 2011 (1)
- Meru View Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (2)
- Lodges und Camps im Manyara-Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (3)
- Manyara Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (4)
- Lodges und Camps im Ngorongoro-Gebiet Teil 1 – Reisebericht Tansania 2011 (5)
- Lodges und Camps im Ngorongorogebiet Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (6)
- Camps und Lodges in der Serengeti Teil 1- Reisebericht Tansania 2011 (7)
- Seronera Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (8)
- Camps im Grumeti Gebiet – Reisebericht Tansania 2011 (9)
- Lodges und Camps in der Serengeti Teil 2 – Reisebericht Tansania 2011 (10)
- Lake Masek Tented Camp – Reisebericht Tansania 2011 (11)
- Durch den Ngorongoro-Krater zur Ngorongoro Sopa Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (12)
- Ngorongoro Wildlife Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (13)
- Ngorongoro Farm House – Reisebericht Tansania 2011 (14)
- Lodges im Ngorongorogebiet Teil 3 – Reisebericht Tansania 2011 (15)
- Arusha und die Ngurdoto Lodge – Reisebericht Tansania 2011 (16)
- Auf Kaffeetour am Usa-River – Reisebericht Tansania 2011 (17)
- Arusha Nationalpark und Abflug nach Sansibar – Reisebericht Tansania 2011 (18)

































































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