Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen

Die Regenzeit in Angola und Botswana ist vorüber. Jetzt kann eine aussagekräftige Prognose abgegeben werden, wie sich der Wasserstand im Okavango-Delta in den kommenden Hochsaison-Monaten entwickeln wird. In Mohembo, wo der Okavango die Grenze nach Botswana überquert und noch ein unverzweigter Fluss ist, wird regelmäßig der Wasserpegel gemessen. Ende Juni hat die Flutwelle aus Angola ihren Scheitelpunkt bereits überschritten.

Okavango-Delta © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen


Im Jahresverlauf verändert sich im Okavango-Delta das Verhältnis aus Wasser- und Landflächen. Hier ein Nebenarm des Okavango aus der Luft, Moremi-Wildreservat, Mai 2012. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen

Der höchste gemessene Wert 2012 waren 823 Kubikmeter pro Sekunde, was durchaus gut, aber nicht so außergewöhnlich viel ist wie im vergangenen Jahr. Damals spülte der Okavango bis zu 1020 Kubikmeter pro Sekunde in sein Delta. Die Safariveranstalter erwarten in den kommenden Monaten – anders als im sehr wasserreichen Vorjahr – keine Probleme bei der Durchführung der Campingsafaris im Okavango-Delta. “Noah’s Ark not needed this year! This year’s safaris will all be on land”, sagt unser Safari-Partner Letaka, der die Reisen “Savanne und Delta” und “Botswana-Abenteuer mit Stil” durchführt. Und falls doch einmal Land unter ist, gibt’s zum Glück jede Menge Mokoros.

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