Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen

Monats-Archive: Januar 2010

Der kriegerische Zulu-König Shaka kommt zu neuen Ehren. Durbans neuer Flughafen nahe La Mercy im Norden der Stadt wird die offizielle Bezeichnung „King Shaka International Airport“ tragen. Der südafrikanische Rat für geographische Bezeichnungen bestätigte diesen Namen während seiner ersten Tagung im neuen Jahr, berichtet das südafrikanische Fremdenverkehrsamt. Wenn der neue Flughafen im Mai 2010 seinen Betrieb aufnimmt, wird der bestehende Flughafen geschlossen. Dort soll am 30. April die letzte Linienmaschine landen. Am nächsten Tag beginnt der gesamte Flugbetrieb vom neuen King Shaka International Airport aus. Lediglich während der Fußball-Weltmeisterschaft soll der alte Flughafen letztmalig in Notfällen und als zusätzliche Abstellfläche für Flugzeuge genutzt werden.

Outback Africa ist auf der Stuttgarter Reisemesse CMT vom 16. bis 24. Januar 2010 wieder mit einem eigenen Stand vertreten. Sie finden und an gleicher Stelle wie im vergangenen Jahr: Halle 4, Stand A31. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und laden Sie gern zu einem Gläschen Amarula ein.

Erstmals zeigen wir Multivisionsvorträge im Urlaubskino der CMT im ICS (Halle 2):

Sonntag, 17.01.2010, im Vortragsraum ICS C 7.2
15.00-15.45 Uhr Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen (Marco Penzel)
16.00-16.45 Uhr Botswana: Zwischen Okavango, Chobe und Kalahari (Heiko Genzmer)

Samstag, 23.01.2010, im Vortragsraum ICS C 6.2
14.30-15.15 Uhr Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen (Marco Penzel)
15.30-16.15 Uhr Botswana: Zwischen Okavango, Chobe und Kalahari (Heiko Genzmer)

Heiko Genzmer, der Chef unseres Safaripartners Bush Ways aus Maun, ist übrigens auch am Montag, 18.01.2010, zu Gast an unserem Stand und kann Fragen zu Botswana-Reisen aus erster Hand beantworten.

Auf Zanzibar (Sansibar) gingen die (elektrischen) Lichter aus. Das Seekabel, das die Insel vor der Küste Tansanias mit Energie versorgt, ist beschädigt. Es wird damit gerechnet, daß die Havarie bis in den Februar hinein anhält.

Die Strand-Lodges haben nun eigene Lösungen gefunden, um ihren Service aufrecht zu erhalten.

Rose Geuen, die Gastgeberin der Hakuna Matata Beach Lodge, die Outback-Gäste unter anderem auf der Tanzania-Reise „Von der Serengeti nach Sansibar“ besuchen, schreibt: „Um unseren Gästen weiterhin den gewohnt hohen Standard unserer Lodge bieten zu können, haben wir einen zweiten Generator installiert (Hauptgenerator 50 kVA, zweiter Generator 16 kVA).
Damit können wir einen reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäftes auch weiterhin gewährleisten. Gemeldete Wasserengpässe auf der Insel beeinflussen uns ebenfalls nicht, da wir unser Wasser aus einem eigenen Brunnen beziehen.“

Auch die Bahari View Lodge, die zum Beispiel im Programm der Tansania Reise „Sansibar und Selous“ enthalten ist, behilft sich mit Generatoren. Diese laufen einige Stunden jeden Tag und ermöglichen so, zum Beispiel Kühlgeräte und die Wasserpumpen zu betreiben. In den Zimmern liegen Taschenlampen und Kerzen bereit. Weil die Kapazität der Generatoren nicht ausreicht, um die Boiler zu beheizen, ist es leider nicht möglich, heißes Duschwasser zu bereiten. Betreiber Horst Bachmann bittet um Verständnis: „Zum Glück sorgt das heiße Klima der Insel in dieser Jahreszeit dafür, daß man kaum eine heiße Dusche braucht.“ Die Küche beschränkt das Angebot derzeit auf fangfrischen Fisch und vegetarische Gerichte. Wegen des Stromausfalls sei es nicht 100-prozentig sicher, daß das auf der Insel angebotene Fleisch ständig ausreichend gekühlt wurde, erklärt Horst Bachmann. Also verzichte man sicherheitshalber auf Fleisch, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Der Gastgeber appelliert an seine Gäste, die Situation positiv zu nehmen: „In der Bahari View Lodge genießen die Gäste Kerzenlicht-Atmosphäre, kühle Getränke, erfrischende Duschen, delikate frische Meeresfrüchte und eine frische Brise vom Ozean.”

Wie lange der Stromausfall anhalten wird, ist ungewiß. Die USA wollen ein neues Seekabel finanzieren, hat Rose Geuen erfahren. Das Projekt laufe bereits seit anderthalb Jahren und befindet sich derzeit in der Ausschreibungsphase. Als Zwischenlösung habe die Regierung angekündigt, Generatoren aus Norwegen einfliegen zu lassen, um die Grundversorgung zu gewährleisten. Diese Generatoren seien auf dem Weg und sollen Mitte/Ende Februar eintreffen.

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