Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen
Nach dem Frühstück im Hotel ging es ins nach kurzer Fahrt wieder hinaus aus Mosambik. Der Grenzfluß Crocodile River machte seinem Namen alle Ehre (komisch, in der Weißen Elster habe ich noch nie eine weiße Elster gesehen). Am Malelane-Tor fuhren wir in den Krügerpark hinein, den artenreichsten Nationalpark im südlichen Afrika. 1898 als Sabie Nature Reserve gegründet, wurde der Park ständig erweitert und greift jetzt auch in die Nachbarländer Mosambik und Simbabwe über. Auf südafrikanische Seite ist eine moderne Infrastruktur vorhanden – nach den Erlebnissen in Sambia vermißt man dadurch allerdings das gewisse Safari Feeling etwas. Die Fahrt ging zunächst zum Camp Skukuza (benannt nach dem Spitznamen des ersten Leiters des Parks, Colonel Stevenson Hamilton), Ziel unserer heutigen Pirschfahrt war unter anderem, die Vertreter von 20 Säugetierarten zu entdecken. Vor dem Dunkelwerden erreichten wir das kleinere Camp Berg-en-Dal, direkt an einem Stausee gelegen und mit abendlichem Hyänenbesuch am Zaun! Wieder einmal (ein letztes Mal) wurden die Zelte vom Truck geladen und aufgestellt. Noch einmal Abendessen am Feuer und ein Windhoek Lager aus der handlichen 0,75 Liter Flasche.
Die großen Fenster des Safari-Trucks eigenen sich gut zur Tierbeobachtung, wie hier im Krüger-Nationalpark.
Der nächste Tag war wieder der Tierbeobachtung gewidmet. Es ging früh los, um 6 Uhr öffnen sich die Camptore, und die frühen Morgenstunden versprechen die besten Tierbeobachtungen. 20 Säugetierarten sollten es ja werden, und wir haben es auch tatsächlich geschafft! Einige Tiere waren recht weit entfernt im ausgetrockneten Flußtal zu erspähen. Andere wie Elefanten und sogar ein paar Löwen gingen objektivfreundlich einfach so über die Straße (ist ja auch ihr gutes Recht, schließlich waren sie ja schon vor den Straßenbauern da). Es gab noch mal viel zu sehen am letzten Nationalparkstag der Reise. Am Nachmittag fuhren wir beim Paul Kruger Gate hinaus. Der Namensgeber des Parks blickte zufrieden auf seine Besucher. Der Snake Park des Örtchens Perrys Bridge lud zur Visite ein, und der „Schlangenbändiger“ überzeugte (versuchte es) uns von der Ungefährlichkeit seiner Schützlinge. Unser letzter Übernachtungsort war die Hazyview Forest Lodge, aus Holz errichtet, direkt im Wald – schade, daß hier nur ein Tag Station gemacht wird. So konnten wir die schöne Umgebung nicht allzu umfangreich erkunden. Die Sitzmöglichkeiten drinnen und draußen blieben Hauptanziehungspunkte.
Die Hazyview Forest Lodge – ein gemütliches Domizil nicht weit vom Krüger-Nationalpark.
Am letzten Reisetag stand noch einmal eine längere Fahrt auf dem Programm. Städtenamen wie Belfast oder Alkmaar ließen an die Rückreise nach Europa denken, die Überquerung des Olifants River noch einmal an die Safaritage der letzten Wochen. Die Metropolen Südafrikas kamen näher. Kraftwerke zeugten von der Moderne des Landes. Am späten Nachmittag erreichten wir wieder unseren Ausgangsort Johannesburg. Der große Kreis hatte sich geschlossen.
Einen Tag hatte ich ja noch. Um 16 Uhr erst ging mein Transfer zum Flughafen, genug Zeit also, Südafrikas Touristenattraktion Nummer 1 zu besuchen. Nicht Krüger Park, nicht Drakensberge und nicht Garden Route, dafür hätte die Zeit nicht gereicht.
Mit dem Taxi ging es in die Innenstadt (nicht bevor ich mich vergewissert hatte, daß mein Ziel in sicheren Gefilden lag) zur „World of Beer“: der South African Brewery. Südafrikas Touristenattraktion Nummer 1 ist ein lohnendes Tagesziel. Während einer Führung erfährt man Wissenswertes über die Herstellung und Geschichte des Bieres, mit speziellem Blick auf die südafrikanische Geschichte. Ein Bier zum Kosten gibt es natürlich auch, genossen im Dachrestaurant mit Blick auf die moderne Stadt.
Mit dem Taxifahrer hatte ich eine Zeit zur Abholung ausgemacht, es gab noch etwas Stadtbesichtigung aus dem Taxi heraus und ich konnte mit dem Fahrer noch über das gemeinsame Hobby „Laufen“ quatschen.
Rucksack aufnehmen, Tschüß sagen, zum Flughafen gefahren werden, einchecken, abheben, auf Wiedersehen Afrika.
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Interesse an dieser Safari? Die Reiseausschreibung für “Gesichter des Südens” finden Sie hier.
Alle Berichte zu der Reise Afrikas Südosten finden Sie hier:
- Auf nach Johannesburg – Reisebericht Afrikas Südosten (1)
- Lange Wege in Botswana – Reisebericht Afrikas Südosten (2)
- Erfreuliches in Simbabwe – Reisebericht Afrikas Südosten (3)
- Wilde Flüsse in Sambia – Reisebericht Afrikas Südosten (4)
- Auf zur Safari in South Luangwa – Reisebericht Afrikas Südosten (5)
- Malawi, vom See in die Mulanje-Berge – Reisebericht Afrikas Südosten (6)
- Mosambik: Kilometerfressen und einsame Strände — Reisebericht Afrikas Südosten (7)
- Zurück nach Südafrika, in den Krüger-Park ‒ Reisebericht Afrikas Südosten (8)
Der Truck startete heute 5 Uhr, die letzte der drei langen Etappen lag vor uns. An der Grenze nach Mosambik mahnte eine dicke Aufschrift an der Wand, daß Geldwechseln nicht erlaubt ist. Und nun raten Sie mal, welche Berufsgruppe gleich daneben stand?
Ich hatte wieder die Funktion der Bank für die Reisegruppe übernommen. Das Aufteilen der mosambikanischen Meticais (sprich: Metikäsch) war etwas schwierig, da fast nur große Scheine von den Angehörigen der zu erratenden Berufsgruppe ausgegeben wurden. Um alle korrekt auszahlen zu können, mußte ich eine neue Währung in Umlauf bringen, den „René“: stabil, krisenbeständig, nur die künstlerische Gestaltung der Geldscheine ließ etwas zu wünschen übrig (da war mir der mosambikanische Metical mit Elefant, Giraffe, Kudu oder Büffel um einiges voraus).
In Matundo war nicht mehr viel von der einstigen DDR-Präsens zu sehen. Bei Tete ging es noch einmal über den Sambesi, die dritte Begegnung mit dem viertlängsten Fluß Afrikas. Der Tete-Korridor ist die niederschlagsärmste Region des Landes. Am Straßenrand ist ab und zu ein Tete-Rind zu sehen. Ab Changara, wo die Straße nach Süden von der Hauptverkehrsader abzweigt, wurde der Asphalt wieder bedeutend schlechter und riesige Schlaglöcher verhinderten ein schnelles Vorankommen. Im Westen konnten wir die Berge der Eastern Highlands erkennen. Die Fahrt führte durch kaum besiedelte Savannenlandschaft. Unser Tagesziel war „Estalaqem da Selva“, ein Campingplatz mit gepflegtem Grün direkt an der Straße M6, welche Simbabwe mit dem Hafen Beira verbindet (und das in einem guten Zustand). Vor 18 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht, erstaunlich früh nach dieser langen Distanz. Damit blieb uns noch Zeit, das Zeltaufbauen bei Tageslicht zu genießen (zum letzten Mal für ein paar Tage) und in der schönen Anlage zu relaxen.

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Osten, der aufgehenden Sonne und dem Ozean entgegen. Auch auf diesem Streckenabschnitt ist das Land dünn besiedelt, viel Platz für Landschaft. Über den Rio Save führte eine mautpflichtige Brücke. Es hatte den Anschein, daß gezahlt werden muß, weil jetzt die Straße wieder schlechter wird (aber ich hoffe mal, die Gebühr fließt in die Verbesserung der Straße). Ab dem Abzweig von der Nationalstraße 1 konnte man den Ozean schon fast riechen. Vilankulo heißt wörtlich übersetzt „Stadt am A…“ daher rührend, daß hier zu Entdeckerzeiten einmal
der äußerste Punkt des portugiesischen Bereiches war. Mal sehn was es für mich zu entdecken gibt, hoffentlich mehr als den A….
Das Smugglers Casitas Camp glänzte mit einem gepflegten Innengarten mit Swimmingpool und einem gemütlichem Restaurant. Die Zelte bleiben im Truck verstaut. Wir hatten noch Zeit, in die Stadt zu schlendern. Der Markt war typisch afrikanisch, bunt gemischt. Arabische, portugiesische oder deutsche Einflüsse konnte ich jedoch nicht entdecken. Ein Rundgang entlang des Küstenweges konnte auch nicht gerade als Entdeckung gelten. Alles wirkte etwas wie eine Geisterstadt.
Das Restaurant war wie erwähnt gemütlich, ein paar Spiele sorgten für Geselligkeit, und ich „drohte“ der Reisegruppe schon einmal mit „Beer Diving“ als neuer Herausforderung.

Als nächstes stand eine ziemlich kurze Strecke im Fahrtenbuch. Entlang der Küste ging es südwärts nach Maxixe. Die kurze Fahrstrecke wurde hier auch noch abgekürzt: Per Dhow, dem markanten Dreieckssegler der afrikanischen Ostküste, ging es über die Bucht nach Inhambane. Der Bootsführer mußte ziemlich kreuzen, und die Ebbe tat das ihrige, damit die Fahrt ja nicht zu kurz wurde. Gleich in der Hafeneinfahrt fiel einem eine markante Kombination ins Auge – die neue Kathedrale von Inhambane, die Old Church und dazwischen unser Safari Truck. Das Mittagessen war schon vorbereitet an historischer Stätte – super. Der Markt erwies sich als nicht ganz so traditionell wie der in Vilankulo. Dafür bot ein Straßenhändler den lokalen Rum an. Ein Stück Landeskultur, das ich auch testen wollte. Von der Stadt war es dann nicht mehr weit zur Halbinsel Barra, wo die Casitas des Makolo Bay Camp als Oase des Relaxens die Reisegruppe erwartete.
Die gesamte Halbinsel Barra machte den Eindruck der Demontage und Geisterstadt, verlassen und still. Enttäuschungen sollen ja auch zur Suche nach dem Reiseglück gehören, war ich hier einer begegnet? Verlassen und still war auch der Strand, der Sand von Wind und Gezeiten glatt und fest gefegt, kilometerlang für ausgiebige Strandspaziergänge, ein herrlicher Küstenstrich, unsere Umgebung für fast drei Tage, mit einem Hauch von Robinson Feeling. Interessant war es, die Mangrovengebiete zu erkunden.
Nach zwei Ruhetagen für den Truck ging es nun wieder auf die Straße. Noch mal durch Inhambane Richtung Süden. Bis Xai Xai war die Straße ziemlich schlecht, aber die Chinesen arbeiten daran (der Name der Stadt stammt aber doch aus dem Portugiesischen und nicht aus Fernost). Nach dem verlassenem Barra kehrten wir zurück ins Leben. Der Maputoer Stadtteil Benfica empfing uns mit Stau und quirligem Märkten, einem Freiluft-Luftfahrtmuseum und links voraus der Skyline der Hauptstadt. In der Innenstadt machten wir Halt. Entgegen dem Markt entschied ich mich für die Besichtigung des Bahnhofs (auch wenn der dann doch nicht meinen wohl zu hoch gesteckten Erwartungen entsprach), aber ein paar afrikanische Bilder konnte ich mit der Kamera erhaschen. Entlang der Hafenpromenade ging es dann Richtung Norden zum Hotel Costa del Sol, einem 1936 errichteten Art Déco Hotel, welch Luxus für eine Campingsafari! Das Abendessen gab es im Restaurant des Hotels. Entlang des Malecon brodelte das afrikanische Leben, endlich wieder Leben. Händler verkauften am Strand Getränke und gebratene Hühner, aus abgestellten Autos quoll Musik, es war Samstagabend. Mosambik bereitete uns einen tollen Abschied.
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- Auf nach Johannesburg – Reisebericht Afrikas Südosten (1)
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- Malawi, vom See in die Mulanje-Berge – Reisebericht Afrikas Südosten (6)
- Mosambik: Kilometerfressen und einsame Strände — Reisebericht Afrikas Südosten (7)
- Zurück nach Südafrika, in den Krüger-Park ‒ Reisebericht Afrikas Südosten (8)
Zurück auf der Great East Road war die Grenze nach Malawi nicht mehr weit. Mein afrikanisches Lieblingsland hatte eine Überraschung für mich bereit. Eine neue glatte schlaglochfreie Straße sogar mit Fahrradstreifen an den Seiten. In den letzten Jahren wurde viel für den Straßenbau getan, aber dieser Anblick erstaunte mich doch, Fahrradstreifen! Aber genug gestaunt, ich blieb doch im Truck… Bis zur Hauptstadt Lilongwe waren es 120 Kilometer. Hier gab es in der New City (in der Nähe eines Shoprite, wo sonst) einen Stop mit Geldtausch, Mittagessen und Einkaufsmöglichkeiten. Ich sichtete die erste Flasche Malawi Gin und machte mich auf die Socken, um mir ein neues Paar Sandalen zu kaufen. Aber nicht solche aus Rinderleder, Krokodil, Büffel oder Känguru, nein mein Auge hielt Ausschau nach soliden Reifensandalen. Auf dem Handwerkermarkt wurde ich fündig. Weiter auf glatter Straße Richtung Osten erreichten wir den glitzernden Malawi-See. Etwas abseits von Senga Bay am Livingstonia Beach, gleich neben dem Hotel selben Namens liegt Steps Campsite. Die Zelte bauten wir direkt am Sandstrand auf, der See lud auch gleich zum Baden ein. Meine Hoffnung, die Ilala vorbeischippern zu sehen, wurde aber zerschlagen. Das zweitälteste im Linienverkehr tätige Schiff der Welt mußte repariert werden. (Das dienstälteste Linienschiff der Welt, die Liemba, befährt den Tanganjika-See).

Den nächsten Vormittag nutzten wir für einen kleinen Ausflug zu den Souvenirständen entlang der Straße nach Senga Bay – mehr als 20 gab es davon. Um den Händlern gerechte Chancen zu geben, teilte sich unsere Gruppe und entdeckte den Markt von allen Seiten. Favoriten auf den Einkaufzetteln waren geschnitzte Tiere, aber auch Masken und anderes. Postkarten aus recyceltem Chibuku Karton waren leider nicht vorhanden, dafür erwarb ich einen geschnitzten Globus (ohne zu diesem Zeitpunkt eine Idee zu haben, an welchen Platz in meiner Wohnung er einmal platziert werden wird).
Der Nachmittag ging größtenteils sportlich zu, mit Volleyball und Wasserski.
Nach dem Abendessen (gegrillter Fisch aus dem See) galt der zweite Tagesausflug der Gruppe dem nahe gelegenen Dorf. Zuerst besuchten wir eine Lodge, die Leon gehört. Leon bietet seit einem halben Jahr die Wassersportaktivitäten am Livingstonia Beach an. Nach einem Bier und ein paar Gesprächen am Lagerfeuer ging es in Marleys Night Club, die örtliche Bar. Schon der Name verrät, daß in Malawi reggaemäßige Musik ganz populär ist. Kultur kam also auch nicht zu kurz.
Früh am nächsten Morgen bestand noch einmal die Gelegenheit zum Parasailing, denn am Vortag war der Wind dafür zu stark gewesen. Es schaute schon lustig aus, sowohl für die Akteure als auch für die Betrachter. Abfahrt war gegen 8 Uhr. Auch die Straße M5 präsentierte sich in guter Verfassung. Einen Einkaufsstop legten wir am Shoprite Blantyre ein. Zu mehr reichte es leider nicht in der nach dem Geburtsort David Livingstones benannten Wirtschaftsmetropole des Landes, welche in irgendeiner Studie zur langsamsten Stadt Afrikas gewählt wurde (warum auch immer). Unser Ziel lag weiter südlich. Teeplantagen prägten jetzt das Landschaftsbild. Eine große Werbetafel am Straßenrand kündete schon vom „Malawian Island in the Sky“. Die Stadt Mulanje empfing mich mit einer unangenehmen Überraschung: Die Alleebäume zwischen den beiden Ortsteilen Chitikali und Boma, die mir bei meinen früheren Besuchen so imponiert hatten, waren gefällt.
Unser Zeltplatz für die nächsten zwei Tage war der Mulanje Golf Club, genauer gesagt der Rasen rings um den Swimmingpool. Eine schöne Kulisse, umrahmt von den Bergen des Mulanje Massivs. Es war noch etwas Zeit, die Stadt zu besuchen, und ich konnte mich endlich mal wieder beim Bao (populäres Brettspiel in Malawi und Umgebung) von einem Einheimischen vernichtend schlagen lassen. Abendessen gab es dann in der Turnhalle des Golfclubs. Mit gemütlichen Sitzecken und Bar war es hier schon recht mondän, gar nicht wie auf einer Campingsafari.

Weiter ging es nach Likabula. Das Örtchen ist quasi das Tor zu den Mulanje-Bergen. Von hier aus führen die Wege hinauf in die höchsten Erhebungen zwischen Kilimanjaro und Drakensbergen.
Über den Chambe Plateau Pass ging es nach oben. Nach einer Dreiviertelstunde mußten wir uns entscheiden, ob wir weiter aufwärts oder zum Wasserfall mit Pool (und großer Naturdusche) wandern wollten. Da ich die Berge als schönstes Wanderrevier kannte, fiel mir die Entscheidung natürlich nicht schwer. Mit der halben Reisegruppe lief ich weiter bergauf durch herrliche Landschaft. Nach etwa 1000 überwundenen Höhenmetern ging es über den Chapaluka Paß wieder nach unten zum Wasserfall, wo die Gruppe sich wieder vereinigte. Auf dem Rückweg ließ ich mich in der Stadt absetzen, um noch etwas über den Markt zu schlendern. Der Abend bot noch eine Überraschung, denn tagsüber hatte auf dem Golfplatz ein Turnier stattgefunden, und am Abend war dann die Spielerparty im Club. Das war eine tolle Gelegenheit, mal mit ein paar Malawiern ins Gespräch zu kommen.

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