Springbock auf Safari

Bloged in Allgemein von Svenja Freitag Februar 29, 2008

Springbok (im Deutschen mit ck geschrieben), kann eine Antilope sein – oder ein Getränk. Hier das Rezept für den flüssigen Spaßmacher:

Man nehme ein Schnapsglas und fülle es halb mit Pfefferminzlikör (Crème de Menthe). Dann langsam mit Amarula auffüllen. Die Schichten sollen sich nicht mischen – es geht leichter, wenn man den Amarula über den Rücken eines Löffels in das Glas laufen läßt. Wer mag, kann noch eine dünne Schicht Sahne obendrauf gießen oder eine Sahnehaube aufsetzen.

Springbok auf Safari

Soviele Springböcke zubereiten, wie Reisegäste (Trinkwillige) in der Gruppe sind. Die Gläser mit ausreichend Abstand voneinander auf die Bar des Camps stellen. Alle Reisegäste, die mitmachen wollen, stellen sich etwa 10 Meter von der Bar entfernt nebeneinander auf. Sie nehmen die Arme hoch und spreizen Zeige- und Mittelfinger hinter dem Kopf wie ein angedeutetes Springbok-Geweih. Auf Kommando springen sie dann im Schlußsprung in Richtung Bar zum ihnen zugedachten Schnapsglas. Dabei dürfen die Hände nicht vom Kopf genommen werden. Beim Schnapsglas angekommen beugen sie sich vor und nehmen das Glas mit dem Mund auf. Die Kunst besteht nun darin, den Inhalt des Glases hinunterzuschlucken, ohne sich zu bekleckern. Das leere Glas wird mit dem Mund wieder auf der Bar abgestellt. Der Rest geht in Husten und Gelächter unter. Anschließend kann man gemeinsam Shosholoza singen, Gesicht und Klamotten waschen gehen oder eine zweite Runde bestellen.

Variante, bzw. Hardcore-Version: ein Drittel Pfefferminzlikör, ein Drittel Amarula und ein Drittel schwarzer Sambuca. Gut geeignet für gesellige Abende am Lagerfeuer. Nicht so gut geeignet für frühes Aufstehen am nächsten Morgen.

(Kennengelernt 1996 im Felix Unite Camp am Oranje, Namibia. Zuletzt wiederholt im heimischen Sohl anläßlich eines Geburtstags)

Kennt Ihr weitere Amarula-Rezepte oder denkwürdige Springbok-Erlebnisse? Einfach unten als Kommentar eingeben!

Air Namibia borgt sich Jumbo-Jet aus China

Bloged in Allgemein von Marco Donnerstag Februar 28, 2008

Air Namibia muß länger als geplant Ersatzflugzeuge auf den Strecken Frankfurt-Windhoek und London-Windhoek einsetzen. Normalerweise fliegt die staatliche namibische Airline mit zwei Airbus A340-300. Jeweils eine dieser Maschinen wird derzeit turnusmäßig gewartet. Dafür ist im Moment ersatzweise eine MD-11 im Einsatz, die sich mit dem anderen Airbus abwechselt. Diese Phase war zunächst bis zum 21. März 2008 geplant und verlängert sich nun bis 19. April 2008, teilt Air Namibia mit. Allerdings wird die MD-11 ab 21. März 2008 von einer Boeing 747-400 (Jumbo-Jet) ersetzt, die die Namibier von Oasis Hong Kong Airlines aus China leasen. Nacheinander sollen zwei Jumbos zum Einsatz kommen, der erste Baujahr 1989, der zweite Baujahr 1999. Die Maschinen seien zuvor für All Nippon Airways und Singapore Airlines im Einsatz gewesen. Beide Jumbos haben 342 Sitzplätze, davon 268 in der Economy-Klasse (Sitzabstand 79-86 Zentimeter, Konfiguration 3-4-3) und 74 in der Business-Klasse (Sitzabstand 132-152 Zentimeter, Konfiguration 2-3-2 sowie 2-2 im Obergeschoß.

Vor einigen Jahren war Air Namibia regelmäßig mit einem Jumbo-Jet die Strecke Frankfurt-Windhoek geflogen. Ihm folgte eine MD11. Abgesehen von der aktuellen Wartungs-Phase sind inzwischen regelmäßig Airbus A340-300 im Einsatz.

Visum Madagaskar wird teurer

Bloged in Allgemein von Svenja Donnerstag Februar 7, 2008

Und wieder erhöht ein afrikanisches Land seine Einreisegebühren: Das Visum für Madagaskar kostet nun 57 Euro, wenn man es – wie bislang am einfachsten - bei der Einreise am Flughafen beantragt und bezahlt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das Visum schon vor der Reise einzuholen. Zuständig für Deutsche ist die madagassische Botschaft in 14612 Falkensee, Seepromenade 92 (Brandenburg), Tel. 03322/2314-0, E-Mail: info@botschaft-madagaskar.de, bzw. ein Honorarkonsulat. Das Visum kostet auf diesem Weg noch den alten Preis von 30 Euro. Diese Angaben gelten jeweils für ein Touristenvisum, d.h. für die einmalige Einreise und bis zu 90 Tage Aufenthalt.

Nashorn-Nachwuchs im Botlierskop Reservat, Südafrika

Bloged in Allgemein von Marco Freitag Februar 1, 2008

Nashorn-Baby im Botlierskop Private Game Reserve, Südafrika

Ein Nashorn-Baby übt gerade seine ersten Schritte im Botlierskop Privatreservat an der Garden Route in Südafrika. Es wurde ausgerechnet am 24. Dezember 2007 geboren und ist das vierte Nashorn-Kalb, das in dem Reservat zur Welt kam.

Zimmerleute bauen neue Plattformen für die Luxus-Zeltsuiten in Botlierskop, Südafrika

Unterdessen sind die Wiederaufbauarbeiten in Botlierskop in vollem Gange. Die exklusive Lodge war im vergangenen Jahr von einem Hochwasser betroffen gewesen, das mehrere der an einem kleinen Fluß gelegenen Luxuszelte zerstörte. Die Zelt-Suiten werden nun ein Stück weiter vom Ufer entfernt neu errichtet, sie sollen aber weiterhin sehr schöne Ausblicke auf den Fluß und die Berglandschaft bieten. Die Wiedereröffnung ist für Mai 2008 geplant. Außerdem entsteht ein neues Zentrum für Tagesbesucher und Gruppen, so daß die Lodge selbst künftig den Gästen vorbehalten bleibt, die auf Botlierskop wohnen.

Nach Botlierskop führt die exklusive Reise „Das Kap für Genießer“ aus der neuen Kategorie „klein&fein“ von Outback Africa Erlebnisreisen. Die Reisenden sind hier in außergewöhnlich kleinen Gruppen von höchstens sechs Gästen unterwegs, werden von einem erfahrenen deutschsprachigen Reiseleiter begleitet und wohnen in ausgesuchten kleinen Hotels, hochwertigen Gästehäusern und Lodges.

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