Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, besucht vom 26. November bis 2. Dezember 2006 Berlins Partnerstadt Windhuk, die Hauptstadt Namibias. Wowereit war von Windhuks Bürgermeister Mattheus Shikongo eingeladen worden, heißt es in einer Pressemitteilung des Landes Berlin.
Wowereit: “Ich freue mich auf die Begegnungen mit den Menschen in Namibia. Diese Reise ist mein erster Besuch in diesem gastfreundlichen Land.” Die namibische und die deutsche Hauptstadt arbeiten auf mehreren Felden zusammen. So gibt es eine Kooperation der Humboldt-Universität mit der University of Namibia und das Engagement der Berlinwasser International AG bei der Entwicklung einer Abwasserrecyclinganlage. Dazu zählen ebenso zahlreiche Jugend- und Kulturprojekte.
Auf Wowereits Besuchsprogramm standen ein Aids-Hilsprojekt, die Deutsche Höhere Privatschule in Windhuk, der Etoscha-Nationalpark und die Küstenstadt Swakopmund.
Safaris in Afrika sind von der Mehrwertsteuererhöhung in Deutschland nicht betroffen, auch wenn sie bei einem deutschen Reiseveranstalter gebucht werden. Darauf weist der Spezial-Veranstalter Outback Africa Erlebnisreisen aus Bad Elster hin. “Unser Katalog 2007 ist soeben erschienen. Die dort angegebenen Preise werden sich mit der Mehrwertsteuererhöhung nicht ändern”, erklärt Outback-Geschäftsführerin Svenja Penzel. Hintergrund ist, daß auf im Ausland erbrachte Leistungen keine deutsche Mehrwertsteuer erhoben wird. Der deutsche Fiskus darf nur die Margen der Veranstalter nach heimischen Gesetzen besteuern, erklärt Thomas Hartung vom Fachmagazin Travel One. Hinzu komme ein winziger Anteil für die Flugstrecken bis zur Staatsgrenze. Wenn auf diese relativ geringen Teilbeträge nun die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent steigt, macht sich das im Gesamtreisepreis nicht bemerkbar.
Während sie also von der deutschen Mehrwertsteuer verschont bleiben, profitieren Reisende aus Europa in Südafrika und Namibia derzeit noch von einer anderen Entwicklung: Der Kurs des südafrikanischen Rands ist gegenüber dem Euro gefallen. Erhielten Touristen noch vor einem Jahr gerade sieben Rand für einen Euro, sind es aktuell etwa neun Rand. Für den Gegenwert eines Euros erhalten Reisende in Südafrika im Moment Waren, die zu Hause 1,21 Euro wert wären, rechnet das südafrikanische Fremdenverkehrsamt South African Tourism vor.
Nationwide Airlines wurde mit dem Diners Club / ASATA Award als “Best South African Domestic Airline 2005″ für seinen Service auf den südafrikanischen Inlandsstrecken ausgezeichnet. Neu im Flugplan für 2007 ist eine Direktverbindung von Kapstadt nach Nelspruit am Krüger Nationalpark in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga. Zielgruppe dieser Route sind vor allem Touristen, die das Kap im Südwesten mit dem größten Wildreservat im Osten des Landes verbinden wollen. Weiterhin fliegt Nationwide die für viele Reisende interessante Strecke zwischen Johannesburg und Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria Fälle.
Nationwide Airlines gilt als einzige private IATA Linienfluggesellschaft Südafrikas. Sie fliegt mit insgesamt 18 Boeing-Jets und bietet vergleichsweise viel Beinfreiheit durch besonders großen Sitzabstand in allen Klassen.
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