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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Tansania-Safari Sayari

9 Tage Privat-Safari mit stilvollen Zeltcamps und Lodges ab/bis Kilimanjaro - ab € 3.810,-

Sie übernachten auf dieser privat geführten Reise zum Wunschtermin in kleinen, stilvollen Zeltcamps der Asilia-Gruppe. Sie erkunden den berühmten Ngorongoro-Krater, den Lake Manyara Nationalpark und den wildreichen Tarangire-Nationalpark auf ausgiebigen Pirschfahrten. In Tarangire lockt das Oliver’s Camp mit spannenden Wildnis-Wanderungen. Der krönende Abschluss dieser Safari ist der Aufenthalt im wunderschönen Sayari Camp in der nördlichen Serengeti. Weitab der klassischen Touristenrouten können Sie hier mit etwas Glück miterleben, wie die großen Gnu-Herden die Fluten des Mara-Flusses überqueren (beste Reisezeit: Juli bis Oktober). Gern modifizieren wir den Reiseverlauf für andere Reisezeiten.

Eine flexible Privatsafari mit besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten und Übernachtungen in eleganten kleinen Zeltcamps.

 

Reisevorschlag für den Zeitraum Juni bis Mitte November

1. Tag: Bei Ankunft am Kilimanjaro Airport werden Sie erwartet und zum Onsea House in Arusha gefahren. Das Boutiquehotel mit nur vier Zimmern liegt in den Namasi-Hügeln etwas außerhalb der Stadt. Es wird von einem Belgier geführt, der viel Erfahrung in erstklassiger Küche und in der Herstellung von Gebäck- und Schokoladen-Spezialitäten mit nach Tansania brachte. Die geräumigen Chalets bieten eine schöne Aussicht. Ein Swimmingpool lädt zur Erfrischung ein. A

2. und 3. Tag: Durch das Tal des Great Rift Valley fahren Sie in den Tarangire-Nationalpark. In dem hügeligen, bewaldeten Park finden sich von Juni bis November große Elefanten- und Büffelherden ein. Das ganze Jahr über können Sie auch Giraffen, Zebras, Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen aufspüren. Riesige uralte Affenbrotbäume dominieren die Landschaft. Sie übernachten zweimal im traditionsreichen Oliver’s Camp im Süden des Parks weitab von anderen Unterkünften. Das klassische Buschcamp besteht aus acht geräumigen Hauszelten, die mit bequemen Betten, Dusche, Toilette und soliden Holzmöbeln ausgestattet sind. Neben Pirschfahrten werden auch Fußsafaris in Begleitung eines bewaffneten Rangers angeboten. So können Sie die afrikanische Wildnis ganz hautnah erleben. Neuerdings hat Oliver‘s auch die Erlaubnis, Pirschfahrten nach Einbruch der Dunkelheit fortzusetzen. Im Schein der Lampe können Sie dabei nachtaktiven Tieren begegnen – ein bislang sehr seltenes Privileg in den tansanischen Nationalparks. Den zweiten Tag verbringen Sie auf einer ganztägigen Pirschfahrt. Ein noch intensiveres Wildnis-Erlebnis verspricht das „Fly Camping“, ein besonderes Angebot von Oliver’s (optional, bitte vorab reservieren). Sie übernachten dabei außerhalb des eigentlichen Camps tief im Busch in einem kleinen, stehhohen Kuppeldachzelt auf Matratzen. Es gibt ein Toilettenzelt und eine Busch-Dusche. Ein Team aus Guide, Ranger und Koch kümmert sich um Ihr Wohl. Das ganze Wildnis-Camp ist Ihnen exklusiv vorbehalten. Für so manchen Reisegast ist das Fly Camping aufgrund des intensiven Naturerlebnisses der Höhepunkt seiner Safari. Je FMA

4. Tag: Früh verlassen Sie Tarangire und fahren die kurze Strecke zum Lake Manyara Nationalpark. Er liegt im Tal des Afrikanischen Grabenbruchs und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und unzählige Paviane. Am Sodasee sammeln sich Tausende von Flamingos und Pelikanen. Sie lassen das Ufer zu einem rosa Streifen werden. Nach der Pirschfahrt geht es weiter ins Hochland des Ngorongoro-Kraters zur Plantation Lodge, umgeben von Kaffeeplantagen. Jedes der geräumigen Zimmer ist individuell und mit dezentem Luxus geschmackvoll eingerichtet. Die Plantation Lodge steht unter deutscher Leitung und erinnert mit ihrem kolonialen Ambiente ein wenig an ein Farmhaus aus „Jenseits von Afrika“. Die Zimmer sind auf mehrere Gebäude in einem gepflegten, blühenden Garten verteilt. Genießen Sie die angenehme Ruhe und das gute Essen. FMA 

5. Tag: Sie erleben heute eine Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater. Zunächst halten Sie am Kraterrand auf 2286 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich ein grandioser Blick auf den 600 Meter tiefer liegenden Kraterboden. Dann fahren Sie auf einer schmalen Erdpiste steil hinab. Auf relativ kleiner Fläche leben hier fast alle Großwildarten Afrikas – ein wahres Wunder der Natur. Herden von Zebras und Gnus ziehen zu jeder Jahreszeit durch die Steppe und den Busch. Auf der Pirschfahrt bieten sich exzellente Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor eindrucksvoller Naturkulisse. Sie können die Tiere zum Teil aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Am Nachmittag kehren Sie zur Plantation Lodge zurück. FMA

6. Tag: Ihr Reiseleiter bringt Sie zur Manyara-Flugpiste und verabschiedet sich von Ihnen. Sie starten nun im Buschflieger in die nördliche Serengeti. Das Sayari Camp liegt im Gebiet des Mara River kurz vor der Grenze zu Kenia, weitab der klassischen Touristenrouten. Genießen Sie zum Ende der Reise drei Nächte in diesem herrlichen kleinen Zeltcamp. Die 16 geräumigen Hauszelte verteilen sich auf zwei Flügel des Camps, die jeweils einen eigenen Speiseraum haben. Die Zimmer sind stilvoll möbliert und mit bequemen Betten, Dusche/WC und einer Terrasse mit Sofa ausgestattet. Sie blicken – auch von der Badewanne aus – in eine einmalige Landschaft. FMA

7. und 8. Tag: Auf ausgedehnten Pirschfahrten im offenen Wagen mit den erfahrenen Guides des Camps erkunden Sie die nördliche Serengeti. In dieser Region sowie in der kenianischen Massai Mara, die ein gemeinsames Ökosystem bilden, halten sich von Juli bis Anfang November die großen Gnuherden auf. Sie durchqueren auf ihrer jährlichen Wanderung den Mara-Fluss mit seinen Krokodilen. An den Steilufern spielen sich manchmal dramatische Szenen ab. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-11 oder  Icon E-Mailmarco@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
Auch außerhalb dieser Saison bietet Sayari gute Wildbeobachtungsmöglichkeiten, da viel Großwild permanent in diesem Gebiet lebt. Optional werden geführte Wanderungen in Begleitung eines bewaffneten Rangers angeboten. Sayari ist eine Perle tief im afrikanischen Busch. Das liebenswerte Personal, der ausgezeichnete Service, das gute Essen und die persönliche Atmosphäre des Camps krönen Ihren Aufenthalt in Tansania. Je FMA

9. Tag: Eine kleine Propellermaschine bringt Sie von der Kogatende-Flugpiste zurück zum Kilimanjaro Airport, wo Sie gegen Mittag landen. Wenn Sie eine Verlängerung auf Sansibar gebucht haben, können Sie nach kurzem Aufenthalt dorthin weiterfliegen. F

Hinweis: Während der zweiten Safari-Saison von Mitte Dezember bis Ende März halten sich die großen Gnu-Herden in der südlichen Serengeti auf. Wir empfehlen dann einen Aufenthalt im Olakira Camp. Das kleine und feine mobile Zeltcamp mit nur acht Gästezelten steht in dieser Zeit in den südlichen Ebenen nahe Ndutu, wo die Gnus von Dezember bis März grasen und ihre Jungen zur Welt bringen. Jedes der Gästezelte hat große bequeme Betten, eine breite private Veranda und ein eigenes Badezimmer mit Dusche. Auch zwischen Dezember und März lohnt ein Aufenthalt in der wenig besuchten und tierreichen Nordserengeti. Sie könnten Olakira und Sayari dann kombinieren. Gern stellen wir Ihnen zu jeder Reisezeit ein optimales Reiseprogramm zusammen.


Verlängerungsvorschlag Sansibar

Entdecken Sie den Zauber der exotischen Gewürzinsel im Indischen Ozean, und entspannen Sie an den herrlichen palmengesäumten Sandstränden der Ostküste. Am Strand von Matemwe und dem warmen türkisblauen Meer liegt die Matemwe Lodge auf einer Korallenklippe. Der feine weiße Sandstrand schließt sich seitlich an. Die luxuriöse Anlage mit nur zwölf Bungalows gleicht einer Oase. Zwei schöne Swimmingpools, einer davon mit Überlaufkante und weitem Blick auf den Ozean, laden zum Baden ein. Ein idealer Ort für Gäste, die die Exklusivität eines kleinen, individuellen Strandhotels mit gehobenem Standard und sehr gutem Essen schätzen.

Reisegäste, die sich etwas Besonderes gönnen möchten, entscheiden sich für eine Villa des Matemwe Retreat. Die exklusive Anlage, die in Nachbarschaft zur Matemwe Lodge an der Küste liegt, besteht aus nur drei luxuriösen Strandhäusern im arabischen Stil, jedes auf zwei Etagen. Im unteren Teil befinden sich eine Privatbar, ein klimatisiertes Schlafzimmer, ein Bad mit Doppelwaschbecken, Dusche und einer romantischen Badewanne mit Ausblick auf den Indischen Ozean. Oben auf der Dachterrasse mit Sonnendeck und Schattendach haben Sie einen eigenen kleinen Pool. Sie werden von einem persönlichen Butler betreut.

Saisonzeiten und Preise finden Sie unter "Weiter zu Reisedaten & Preise".



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.
 
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

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"Liebe Frau Penzel,

leider hat uns der Alltag wieder, was aber geblieben ist, sind wirklich wunderschöne Erinnerungen an unsere tolle Safari.

Gleich vorweg: alles war bestens organisiert und hat unsere Erwartungen sicher übertroffen. Absolutes Highlight unserer Safari war sicherlich der Aufenthalt im Olakira Camp inmitten der Migration - im Übrigen auch das beste Essen!! Die Crew dort war nicht aufdringlich aber sehr herzlich und bemüht und auch das Miteinander mit den vielen interessanten Gästen aus aller Welt war einfach toll. Unser Guide "Maschine" hat natürlich auch dazu beigetragen, dass wir uns wohlgefühlt haben und dass wir jeden Tag mehrere Safarihighlights hatten. Die Zelte dort sind einfach Spitze, da man noch ein wirkliches Naturerlebnis hat und das mit wirklich gutem Komfort.

Auch Sayari war sehr schön, aber die Häuser sind für eine Safari schon fast übertrieben luxuriös. Tanja dort ist ja eine wahre Perle! Die Natur im Norden ist einfach magisch!

Was wir beim nächsten Mal sicher nicht mehr machen würden, war Sansibar. Wir empfanden dort eine gewisse Eingesperrtheit und auch das Meer war bei weitem nicht das, was wir erhofft haben - überhaupt nicht einladend, weder zum Schwimmen noch zum Schnorcheln. Die Matemwe Lodge ist auch ansprechend, aber auch schon etwas in die Jahre gekommen - da wären auch bei unserem Bungalow schon einige Reparaturen notwendig geworden. Das Essen war nicht schlecht, aber leider auch nicht besonders. Wir mögen auch nicht so gerne Buffet….Toll war aber sicher der Besuch einer Spicefarm.

Vom Onsea House haben wir leider nicht allzuviel gesehen, da wir erst spät in der Nacht angekommen sind und früh morgens schon abgeholt wurden, da hätte es vermutlich eine einfachere Unterkunft auch getan . Ist fast Verschwendung…..

Die Plantation Lodge ist ein wundervoller Ort und man fühlt sich wirklich paradiesisch dort - vielleicht wäre es aber auch schön gewesen, direkt am Kraterrand zu wohnen, mit Ausblick…

Bei der Planung haben Sie uns von Tarangire abgeraten, aber wir haben viele Reisende getroffen, die total davon geschwärmt haben und gemeint haben, dass dort die Landschaft am beeindruckendsten war.

Wir sind aber insgesamt mit unserem Reiseverlauf sehr zufrieden gewesen. Die Organisation war wirklich spitze. Und auch unsere beiden Guides waren wirklich sehr sympathisch und nett und haben uns vieles näher gebracht…

Wir können Ihre Agentur in jedem Fall uneingeschränkt weiter empfehlen!

Ganz herzlichen Dank!"

Susanne und Günter Halmschlager, Krems (Österreich)
gereist im Januar 2012

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Anmerkung von Svenja Penzel/Outback Africa:

Wir hatten aufgrund anderer Kundenrückmeldungen von Reisen im Januar/Februar von Tarangire abgeraten, weil in diesen Monaten nicht viele Tiere im Park zu sehen sind - die große Elefanten- und Büffelherden sind dann abgewandert und kommen erst im Juni wieder. Die Landschaft ist sicherlich zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Ich bin selbst ein großer Tarangire-Fan und werde den Besuch künftig auch im Zeitraum Januar bis März empfehlen, wenn der Schwerpunkt hier nicht auf Großwildbeobachtung liegen soll.

Die Rückmeldungen unserer Kunden aus Sansibar sind sehr vielfältig und reichen von "traumhaft" bis "nie wieder". Die meisten verleben hier jedoch schöne und entspannte Tage als Ausklang ihrer Safari. Man muss immer bedenken, dass Sansibar dicht besiedelt ist und zwischen den Hotelanlagen natürlich auch die Dörfer der Sansibaris liegen, die alle Strände auch selbst nutzen, denn die meisten leben ja vom Meer. Privatstrände sind auf Sansibar fast nicht zu finden. Wer einen ruhigen, einsamen Ort mit schönen Stränden und guten Bademöglichkeiten, ohne Müll und Beachboys sucht, ist wahrscheinlich an der tansanischen Festlandsküste besser aufgehoben. Wir empfehlen dort Lazy Lagoon Island und Ras Kutani.

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