Tansania-Safari Kusini
8 Tage Komfort-Safari mit stilvollen Zeltcamps und Lodges ab/bis Arusha - ab € 2.560,-
Sie übernachten auf dieser privat geführten Reise zum Wunschtermin in eleganten Zeltcamps von Sanctuary Retreats. Sie erkunden den berühmten Ngorongoro-Krater und den Tarangire-Nationalpark mit seiner abwechslungsreichen Landschaft auf ausgiebigen Pirschfahrten. Vom Kusini Camp im Süden der Serengeti aus erleben Sie von Dezember bis März die riesigen Gnu-Herden, die sich dann auf ihrer jährlichen Wanderung dort aufhalten und ihre Jungen zur Welt bringen. Außerdem können Sie mit Ihren Tierbeobachtungen in Kusini ein Geparden-Forschungsprojekt unterstützen.
Eine flexible Privatsafari mit besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten und Übernachtungen in eleganten kleinen Zeltcamps.
1. Tag: Bei Ankunft am Flughafen Kilimanjaro werden Sie erwartet. Ihr Fahrer bringt Sie nach Arusha zur Arusha Coffee Lodge. Die weitläufige Anlage ist umgeben von bewirtschafteten Kaffeeplantagen. In 30 aufwändig und großzügig eingerichteten Chalets mit stilvollen Bädern können maximal 60 Gäste wohnen. Der Blickfang im Eingangsbereich ist ein Atrium mit großem Wasserbecken und Mosaik. Im dahinter gelegenen Restaurant werden Sie mit ausgezeichnetem Essen verwöhnt. Im gepflegten Garten gibt es schattige Sitzgelegenheiten und einen Pool. Ein schöner Ort, um in Afrika anzukommen und sich zu akklimatisieren. Die Lodge liegt etwas außerhalb von Arusha in westlicher Richtung in der Nähe des Flugplatzes. Der Standort ist günstig für Ihren Safaristart am nächsten Tag. Sie verlieren dann keine Zeit mehr im Stadtverkehr, sondern sind gleich auf der Landstraße zu den berühmten Nationalparks im Norden Tansanias. A
2. und 3. Tag: Durch das Tal des Great Rift Valley fahren Sie in den Tarangire-Nationalpark. In dem hügeligen, bewaldeten Park finden sich von Juli bis November große Elefanten- und Büffelherden ein.
Das ganze Jahr über können Sie auch Giraffen, Zebras, Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen aufspüren. Riesige uralte Affenbrotbäume dominieren die Landschaft. Sie übernachten zweimal im eleganten Sanctuary Swala Camp im Südwesten des Parks weitab von anderen Unterkünften.
Die zwölf großzügigen Zeltchalets mit hellem Holzfußboden, Moskitonetzen über den Betten und Bad mit zwei Duschen (innen und außen) wurden 2010 neu gebaut. Genießen Sie am Abend einen Drink am Lagerfeuer unter den großen Baobab-Bäumen
und lassen Sie sich von der exzellenten Küche des Swala Camps verwöhnen.
Optional können Sie auch eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen buchen, die nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt wird. Im Schein der Lampe können Sie dabei nachtaktiven Tieren begegnen – ein bislang sehr seltenes Privileg in den tansanischen Nationalparks. Den zweiten Tag verbringen Sie auf einer ganztägigen Pirschfahrt mit Picknick-Mittagessen durch den Nationalpark. Je FMA
4. Tag:
Früh verlassen Sie Tarangire und fahren die kurze Strecke zum Lake Manyara Nationalpark. Er liegt im Tal des Afrikanischen Grabenbruchs und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und unzählige Paviane. Am Sodasee sammeln sich Tausende von Flamingos und Pelikanen. Sie lassen das Ufer zu einem rosa Streifen werden.
Nach der Pirschfahrt geht es weiter ins Hochland des Ngorongoro-Kraters zur Plantation Lodge, umgeben von Kaffeeplantagen.
Jedes der geräumigen Zimmer ist individuell und mit dezentem Luxus geschmackvoll eingerichtet. Die Plantation Lodge steht unter deutscher Leitung und erinnert mit ihrem kolonialen Ambiente ein wenig an ein Farmhaus aus „Jenseits von Afrika“. Die Zimmer sind auf mehrere Gebäude in einem gepflegten, blühenden Garten verteilt. Genießen Sie die angenehme Ruhe und das gute Essen. FMA
5. Tag: Sie erleben heute eine Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater. Zunächst halten Sie am Kraterrand auf 2286 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich ein grandioser Blick auf den 600 Meter tiefer liegenden Kraterboden. Dann fahren Sie auf einer schmalen Erdpiste steil hinab. Auf relativ kleiner Fläche leben hier fast alle Großwildarten Afrikas – ein wahres Wunder der Natur. Herden von Zebras und Gnus ziehen zu jeder Jahreszeit durch die Steppe und den Busch. Auf der Pirschfahrt bieten sich exzellente Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor eindrucksvoller Naturkulisse. Sie können die Tiere zum Teil aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. Am Nachmittag kehren Sie zur Plantation Lodge zurück. FMA
6. Tag: Weiter geht es in die Serengeti, den wohl berühmtesten Nationalpark der Welt. Unterwegs besuchen Sie die Ausgrabungsstätten in der Olduvai-Schlucht, wo einige der ältesten Zeugnisse der frühmenschlichen Entwicklungsgeschichte zu sehen sind. In der Sprache der Massai bedeutet Serengeti „endlose Ebene“.
Die weite offene Savanne ist Heimat der bekannten „Big Five“ (Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant). Unterbrochen wird die flache Landschaft nur von den typischen Kopjes, glattgeschliffenen Granithügeln. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung nach Norden in Richtung Massai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen.
Im November/Dezember kehren die Herden nach Süden zurück. In Suaheli heißt Süden Kusini. Sie wohnen für zwei Nächte im Sanctuary Kusini Camp, das weitab von anderen Lodges am Fuße einer Kopje liegt. Die zwölf im Jahr 2010 neu errichteten, komfortablen Hauszelte stehen verstreut unter Akazienbäumen. Der Sundowner wird am Abend auf einem der Granitfelsen serviert. Lassen Sie sich hier in die Kissen sinken und vom Blick über die weite Landschaft der Serengeti begeistern! FMA
7. Tag: Der ganze Tag steht für ausgiebige Pirschfahrten zur Verfügung. Je nach Jahreszeit und Wanderung der Tiere können Sie sich auf den Süden des Nationalparks konzentrieren oder eine Tour in die für ihre Wild-Konzentration berühmte, aber auch häufiger besuchte zentrale Seronera-Region unternehmen. In Kusini haben Sie die besondere Gelegenheit, mit Ihren Tierbeobachtungen ein Geparden-Schutzprojekt zu unterstützen. Wenn Sie eine dieser eleganten Raubkatzen fotografieren, können Sie das Bild mit Angaben zu Zeitpunkt und Ort der Aufnahme an die Forscher übermitteln. Diese werden das Tier dann identifizieren und Ihnen als kleine Gegenleistung weitere Informationen zu „Ihrem“ Geparden senden. Mit Hilfe der Gäste von Kusini erhalten die Forscher wertvolle zusätzliche Hinweise zum Aufenthalt der einzelnen Tiere. Die Art ist in ihrem Bestand bedroht. Ein Problem ist der zu kleine Gen-Pool. Jede Information, vielleicht Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
So habe ich's erlebt
Reisehinweise
über die Zuwanderung von Geparden aus anderen Regionen, ist deshalb wichtig. FMA
8. Tag: Nach einem letzten Morgen im Busch werden Sie zum Kusini Airstrip gefahren. Von dort aus fliegen Sie in einer kleinen Propellermaschine nach Arusha. Dort essen Sie zu Mittag und werden zum Flughafen Kilimanjaro gefahren. Sollten Sie eine Verlängerung auf Sansibar gebucht haben, können Sie nach kurzem Aufenthalt dorthin weiterfliegen. F
Hinweis: Wenn Sie den großen Gnu-Herden in
Monaten begegnen wollen, in denen sie sich nicht in der südlichen Serengeti aufhalten, empfehlen wir, dieses Programm durch einen Aufenthalt in der West-Serengeti (ca. Juni-Juli) oder der Nord-Serengeti (Juli-Oktober) zu ergänzen. Gern erstellen wir einen passenden Reisevorschlag.
Verlängerungsoption: Baden im Indischen Ozean
Diese Reise lässt sich problemlos mit einem Badeaufanthalt an Tansanias Festlandküste oder auf Sansibar kombinieren. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot!
WETTER-INFOS:
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Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern. |
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