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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Gorillas und Sansibar

16 Tage Naturrundreise und Erholung, ab/bis Deutschland - ab € 5.190,-

Das kleine tropische Land am oberen Nil hält für seine Besucher viele Schätze bereit.
Im Bwindi- Nationalpark an der Grenze zu Ruanda leben die letzten Berggorillas in freier Natur, denen Sie auf einer Fußpirsch sehr nahe kommen können. Auf dieser Reise haben Sie sogar Gelegenheit zu zwei Gorilla-Trackings. Darüber hinaus können Sie an zwei Orten Schimpansen in ihrer natürlichen Umgebung zu Fuß begegnen. Im Queen Elizabeth Nationalpark sehen Sie die vielfältige Tierwelt auf spannenden Pirschfahrten und Bootstouren. Aber nicht nur die Tierwelt, auch die grünen Hügel- und Gebirgslandschaften, die Tee- und Bananenplantagen, das bunte, dörfliche Leben entlang der Straße und die freundlichen Menschen werden Sie in ihren Bann ziehen.
Sie entdecken die „Perle Afrikas“ auf einer komfortablen Safari in der kleinen Gruppe, begleitet von einem erfahrenen Reiseleiter, und übernachten in stilvollen Tented Camps und ausgesuchten Lodges. Anschließend geht es weiter zur exotischen Gewürzinsel Sansibar im Indischen Ozean, wo Sie die alte, arabisch geprägte Stone Town erkunden und anschließend erholsame Tage in einem schönen, ruhigen Strandhotel am Indischen Ozean verbringen.

 

 

1. Tag: Flug nach Uganda
Am Morgen startet ihr Flug mit KLM über Amsterdam nach Entebbe. Die ehemalige Hauptstadt überrascht mit viel Grün. Sie werden zum angenehmen Boma Guesthouse am Stadtrand von Entebbe gefahren. Die insgesamt 15 Zimmer mit Bad sind nach verschiedenen afrikanischen Themen eingerichtet.

2. Tag: Im Buschflieger in den Bwindi Nationalpark
Etwa 1½ Stunden dauert der Flug in einer kleinen Chartermaschine nach Kihihi, dem Tor zum Bwindi Nationalpark, auch Bwindi Impenetrable Forest (undurchdringlicher Wald) genannt. Die schöne Buhoma Lodge, Ihre Unterkunft für die nächsten drei Nächte, liegt am Rande des Nationalparks, nur einen kurzen Fußweg vom Park Office entfernt, an dem die Gorilla-Touren beginnen. Die acht aus Holz gebauten, luftigen Chalets verfügen alle über Dusche/WC und eine private Veranda mit Blick über den sattgrünen Bergregenwald. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, auf einem geführten „Community Walk“ das Dorf Buhoma und die Umgebung zu erkunden. FMA

3. Tag: Besuch bei den Berggorillas
Heute erwartet Sie der erste Höhepunkt dieser Uganda-Reise: der Besuch bei den Berggorillas. Im Park gibt es mehrere Gorilla-Gruppen, die an Menschen gewöhnt sind. Je nachdem, wo sich die Tiere gerade aufhalten, kann der Anmarsch in ihre Reviere lang und beschwerlich sein. Behutsam und leise pirschen Sie, von Wildhütern geführt, durch den Bambuswald, bis Sie eine Gorillafamilie erreichen. Nun haben Sie eine Stunde Zeit, um ausgiebig zu fotografieren oder einfach nur zu beobachten, wie Ihre nahen Verwandten genüsslich im Blattwerk sitzen oder sich um den Nachwuchs kümmern. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, einen nur ein paar Meter entfernten Gorilla zum ersten Mal aus nächster Nähe zu sehen. Nur noch wenige hundert Tiere leben heute in freier Wildbahn, davon die Hälfte in Bwindi. FMA

4. Tag: Gelegenheit für ein zweites Gorilla-Tracking
Den heutigen Tag verbringen Sie auch in Buhoma. Sie haben Gelegenheit zu einem zweiten Gorilla-Tracking (muss vorher angemeldet sein, um die Permits zu sichern). Alternativ können Sie die herrliche Umgebung auf guten Wanderwegen mit oder ohne Führer erkunden. Sie können auch ein Waisenhaus oder ein Krankenhaus besuchen und werden herzlich aufgenommen. Auch sind spezielle Touren zur Vogelbeobachtung möglich. FMA

5. Tag: Fahrt nach Ishasha
Heute fahren Sie weiter in den südlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks. Die Fahrt dauert etwa zwei bis drei Stunden. Bei der Anfahrt zum Camp können Sie bereits erste Tierbeobachtungen machen. Sie übernachten im Ishasha Wilderness Tented Camp direkt am Ntungwe-Fluss. Die komfortable Lodge kann bis zu 20 Gäste in großzügigen Hauszelten mit eigenem Bad beherbergen, die in idyllischer Lage in einem Uferwald am Ntungwe River errichtet sind. Von Ihrer privaten Terrasse schauen Sie auf die Flusslandschaft. FMA

6. und 7. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark
Sie verbringen insgesamt drei Nächte im Queen Elizabeth Nationalpark, zwei im Ishasha Wilderness Tented Camp und eine in der weiter nördlich gelegenen Mweya Lodge. Die Tage sind mit ausgiebigen Tierbeobachtungen per Fahrzeug und per Boot gefüllt. Der Kazinga-Kanal, in dem viele Flusspferde leben und an dessen Ufern große Büffelherden grasen, zieht sich durch den Park. Er verbindet Lake Edward und Lake George. Durch die verschiedenen Vegetationszonen – im Norden tropisches Buschland mit Kraterseen, im Süden offene Savannenlandschaften – finden Sie hier eine reiche Tierwelt mit Elefanten, Löwen, Kob-Antilopen, Topis, Pavianen und einer Fülle von Vögeln. Im Ishasha-Sektor sind die Löwen dafür bekannt, dass sie auf Bäume klettern und es sich in den ausladenden Ästen für viele Stunden gemütlich machen. Je FMA

8. Tag: Schimpansen in der Kyambura-Schlucht
Am frühen Morgen fahren Sie zur Kyambura-Schlucht. Der Fluss hat sich hier im Laufe der Jahrtausende tief in die Landschaft geschnitten und bildet somit einen eigenen kleinen afrikanischen Grabenbruch. In diesem recht eng umfassten Gebiet lebt eine der größten Schimpansengruppen der Region. Die Chancen, diesen Tieren in kurzer Entfernung zu begegnen, sind daher sehr gut. Zu Fuß durchstreifen Sie mehrere Stunden lang den Wald. Gegen Mittag geht es weiter nach Norden. Nach zwei bis drei Stunden Fahrt auf guten Straßen ist der Kibale Forest Nationalpark erreicht. Sie verbringen hier zwei Nächte in der Ndali Lodge mit acht individuellen Cottages. Von Ihrer privaten Veranda schauen Sie über eine weite Landschaft mit Kraterseen und an klaren Tagen bis zu den Berggipfeln der Ruwenzoris, auf denen der Schnee in der Sonne glänzt. Schon die Auffahrt nach Ndali ist ein Erlebnis. Abends wird die Lodge stimmungsvoll mit Laternen und Kerzen erleuchtet. FMA

9. Tag: Schimpansen im Kibale Forest
Die Vegetationszonen des Kibale Forest reichen von tropischem Regenwald über Montanwald und Mischwald bis hin zu offenen Buschlandschaften und Sumpfgebieten. Ein Paradies für Primaten, und der Wald ist voller Tierlaute. Hier leben Rotschwanzmeerkatzen, Diademmeerkatzen, Paviane, schwarze und weiße Kolobusaffen und viele Schimpansen. Am Morgen erleben Sie auch hier ein Schimpansen-Tracking. Zu Fuß, geführt von einem Park-Ranger, streifen Sie durch den dichten Regenwald und können die habituierten Schimpansen oben in den Bäumen oder mit etwas Glück auch auf dem Boden entdecken. Anschließend können Sie, begleitet von einem örtlichen Guide, individuelle Wanderungen auf angelegten Wegen durch andere Teile des Parks unternehmen und dabei Buschböcke, Ducker, Warzenschweine, Affen und viele bunte Vögel und Schmetterlinge sehen. Es ist auch möglich, die Bigodi Swamps, eine Vanille-Farm bei Ndali oder das gemütliche Städtchen Fort Portal mit seinen historischen Gebäuden und dem Königspalast zu besuchen. Übernachtung wie am Vortag. FMA

10. Tag: Rückfahrt nach Entebbe
Über Fort Portal fahren Sie durch Tee-, Kaffee- und Bananenplantagen in die Hauptstadt Kampala. Hier bummeln Sie über den Markt, bevor es weiter nach Entebbe geht, wo Sie noch einmal im Boma Guesthouse übernachten. FM

 

11. Tag: Von Uganda nach Sansibar
Früh am Morgen startet Ihr Flug von Entebbe via Nairobi nach Sansibar. Am Flughafen werden Sie abgeholt und in die Stone Town gebracht. Sie übernachten im Swahili House, einem stilvoll eingerichteten ehemaligen Handelshaus inmitten der engen Gassen. Die 22 Zimmer im orientalischen Dekor und mit modernem Komfort verteilen sich auf fünf Etagen. Die historische Treppe führt bis hinauf zum Restaurant auf dem Dach. Von hier bietet sich ein wunderbarer Blick über die Altstadt. Die Unesco hat das Viertel zum Weltkulturerbe erklärt. Streifen Sie am Nachmittag durch die verwinkelten Gassen der Stone Town mit ihren ehemals prunkvollen Villen und Palästen. Viele der großen Holztüren sind mit Schnitzereien, Inschriften und Metallbeschlägen reich verziert, so auch am sehenswerten „Haus der Wunder“. Am Abend können Sie im Forodhani Park frische Meeresfrüchte probieren, die die Einheimischen auf kleinen Grills zubereiten. A

12. Tag: Farben und Gewürze Sansibars
Sie verlassen die Stone Town mit ihrem regen Treiben und fahren weiter zum Strandhotel. Unterwegs halten Sie an einer Gewürzfarm. Dort wird Ihnen auf einer interessanten Tour gezeigt, wie der Pfeffer wächst und wie die anderen Gewürze, die man zumeist nur als Pulver kennt, vor der Verarbeitung aussehen. Auf Sansibar wachsen Muskatnüsse, Vanille- und Kakaoschoten, Kardamom- und Ingwerpflanzen und Zimtbäume. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
Nelken werden bis heute auf großen Plantagen geerntet. Am Nachmittag beziehen Sie Ihr Zimmer in der Unguja Lodge bei Kizimkazi im Süden der Insel, direkt am Indischen Ozean. FA

13. und 14. Tag: Freizeit am Indischen Ozean
wei Erholungstage in der Unguja Lodge zur freien Gestaltung. Genießen Sie entspannte Tage in dieser kleinen und exklusiven Lodge mit ausgezeichnetem Essen, freundlichen Gastgebern und einem traumhaften Blick über das Meer. Sieben der insgesamt elf sehr großen, reetgedeckten Chalets im geschmackvollen Design liegen erhöht auf einer Korallenklippe, die anderen im Garten umgeben von Baobabs. Bei Ebbe können Sie am Strand liegen oder den schönen Pool nutzen. Schnorchel- und Tauchausflüge per Boot sind direkt von der Lodge aus möglich. Wer mag, kann noch einen Ausflug in den Jozani Forest mit seinen Kolobusaffen oder eine Delfin-Tour nach Kizimkazi unternehmen (alle Ausflüge optional, in der Lodge buchbar). Mit viel Ruhe und Privatsphäre in angenehmer Umgebung klingt Ihre Reise aus. Je FA

15. Tag: Rückflug von Sansibar
Den Vormittag verbringen Sie noch in der Lodge. Nachmittags Transfer zum Flughafen Sansibar für Ihren Rückflug. F

 16. Tag: Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland

 

 



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Uganda ist von März bis Mai mit der großen und zwischen Oktober und Dezember mit der kleinen Regenzeit zu rechnen. Kurze, aber kräftige Schauer sind jederzeit möglich und können Straßen schnell in schwer zu befahrende Schlammpisten verwandeln. Das Klima ist tropisch-feucht, die Temperaturen sind aufgrund der Höhenlage aber eher gemäßigt.
 
  Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   Der Süden Tansanias hat ein anderes Klima als der Norden des Landes, und das Wetter entspricht eher dem in den südlichen Nachbarländern. Es gibt nur eine Regenzeit, die etwa von Mitte November bis April dauert. Von Mai bis August sind die Tage warm und meist trocken, die Nächte kalt und die Natur noch recht grün. Mit fortschreitender Trockenzeit wird es kontinuierlich wärmer, die Vegetation wird spärlicher und die Tierbeobachtungen vielversprechender. Von Mitte September bis November ist es trocken mit heißen Tagen und eher lauen Nächten. In Selous-Wildreservat fallen die meisten Niederschläge von März bis Mai, leichte Schauer sind auch außerhalb dieser Monate möglich. An der Südküste Tansanias kann man das ganze Jahr über im warmen Indischen Ozean baden.  
         
 


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Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

"Wir fühlten uns zwar vorab ausreichend von Outback Africa Erlebnisreisen informiert, dennoch ist das Gelände im Bwindi-Nationalpark eine Herausforderung, die man leicht unterschätzt. Wir hatten Glück und waren nach 45 Minuten bei den Gorillas, andere Gäste mussten Stunden durch den steilen Regenwald wandern. Das "The Palms" auf Sansibar war sensationell. Besonders empfehlenswert für alle Honeymooner und die, die sich auch noch nach vielen jahren so fühlen und unaufdringlichen Spitzenserice schätzen!"

Ehepaar Preuß, Friedrichsdorf
August 2012
Maximale Gruppengröße
7
Gute Hotels und Lodges
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