Tansania-Safari Olakira
9 Tage Privat-Safari mit Komfort ab/bis Kilimanjaro Airport - ab € 2.990,-
Eine flexible Privatsafari mit besten Wildbeobachtungsmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit.
1. Tag: Bei Ankunft am Kilimanjaro Airport werden Sie erwartet und zur Ngurdoto Lodge gefahren. Die hübsche kleine Lodge unter deutschsprachiger Leitung liegt außerhalb von Arusha auf fast 1500 Metern Höhe. Sie blicken auf den Arusha-Nationalpark, den Ngurdoto-Krater und den Mt. Meru, an klaren Tagen bis zum schneebedeckten Gipfel des Kilimanjaro. Sechs Gästehäuser im traditionellen Rundbaustil und mit modernem Komfort stehen zur Verfügung, ebenso wie ein Swimmingpool im großen Garten und ein Restaurant im Haupthaus, das ein wenig an die Farmhäuser der frühen Plantagenbesitzer erinnert. A
2. Tag: Zeit für eigene Unternehmungen in der Ngurdoto Lodge. Der wildreiche Arusha-Nationalpark an den Hängen des Mt. Meru ist ein Safari- und Wanderparadies direkt vor der Haustür. Ausflüge zu nahegelegenen Dörfern, Farmen und Märkten geben Einblicke in das Leben der Menschen. Sehr empfehlenswert ist auch eine leichte Wanderung durch den Bergregenwald zu einer Kaffeefarm, bei der Sie den Herstellungsprozess von der Bohne bis zum fertigen Heißgetränk anschaulich erklärt bekommen. Oder besuchen Sie ein Massai-Dorf in den Weiten der Savanne. Alle Ausflüge sind optional, starten und enden an der Lodge und können auch kurzfristig vor Ort gebucht werden. FMA
3. und 4. Tag: Ihr Reiseleiter holt Sie an der Ngurdoto Lodge ab, nun geht es auf Safari. Sie fahren durch Vulkanlandschaften und das Tal des Great Rift Valley in den Tarangire Nationalpark. In dem hügeligen, bewaldeten Park leben vor allem große Elefanten- und Büffelherden, aber auch Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige uralte Baobabs (Affenbrotbäume) dominieren die Landschaft. Sie übernachten zweimal in der schön gelegenen Tarangire Safari Lodge. Hoch über dem Tarangire River hat man von hier einen herrlichen Blick in den Park. Die 35 einfach eingerichteten Hauszelte haben ein eigenes gemauertes Bad und eine kleine Aussichtsterrasse. Genießen Sie zuvorkommenden Service und gute Küche. Auch ein Swimmingpool steht zur Verfügung. Von Juli bis Oktober finden sich große Elefantenherden am Tarangire River und an den Silale-Sümpfen ein. Den Nachmittag des Ankunftstages und den zweiten Tag verbringen Sie auf ausgiebigen Pirschfahrten. Je FMA
5. Tag: Am Morgen verlassen Sie Tarangire und fahren auf guter Teerpiste die kurze Strecke bis zum Lake Manyara Nationalpark. Er liegt im Tal des Afrikanischen Grabenbruchs und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und unzählige Paviane. Am Sodasee sammeln sich Tausende von Flamingos und Pelikanen. Sie lassen das Ufer zu einem rosa Streifen werden. Nach der Pirschfahrt geht es weiter ins Hochland des Ngorongoro-Kraters. Im Umland des Ortes Karatu liegt die Bougainvillea Lodge. Die gemütlichen Cottages mit geräumigem Bad, Veranda und Kamin (für kalte Hochland-Nächte) verteilen sich in einem blühenden Garten. Sie bleiben hier zwei Nächte. FMA
6. Tag: Heute erleben Sie eine Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater. Nach der Einfahrt in das Ngorongoro-Schutzgebiet halten Sie zunächst am Kraterrand auf 2286 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich ein grandioser Blick auf den 600 Meter tiefer liegenden Kraterboden. Dann fahren Sie auf einer schmalen Erdpiste steil hinab. Auf relativ kleiner Fläche leben hier fast alle Großwildarten Afrikas – ein wahres Wunder der Natur. Herden von Zebras und Gnus ziehen zu jeder Jahreszeit durch die Steppe und den Busch. Auf der Pirschfahrt bieten sich exzellente Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor eindrucksvoller Naturkulisse. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt, Sie können sie daher zum Teil aus nächster Nähe beobachten und fotografieren. FMA
7. und 8. Tag: Ihr Guide bringt Sie zur Manyara-Flugpiste,
von der aus Sie im Buschflieger in die Serengeti starten. Das Olakira Camp, ein kleines und feines mobiles Zeltcamp mit nur acht Gästezelten, steht von Juni bis Mitte November in der nördlichen Serengeti bei Mukutano und von Mitte Dezember bis Mitte März in den südlichen Ebenen nahe Ndutu. Somit folgt es der Gnu-Wanderung und bietet zu jeder Zeit sehr gute Chancen, die großen Herden zu sehen - ebenso wie die Raubtiere, die ihnen auflauern. Spannende Safaris sind garantiert. Jedes der Gästezelte hat große bequeme Betten, eine breite private Veranda und ein eigenes Badezimmer mit Dusche. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Reisebericht von Marco im BlogIm offenen Restaurant oder auf Wunsch auch ganz privat vor Ihrem Zelt wird Ihnen ausgezeichnetes Essen serviert. Wildtiere kommen bis ans Camp. Lassen Sie sich zum Ende Ihrer Safari zwei Nächte in diesem stilvollen Zeltcamp verwöhnen. Sie unternehmen Pirschfahrten in den offenen Wagen des Camps gemeinsam mit anderen Gästen, begleitet von den fachkundigen Olakira-Guides.
Je FMA
9. Tag: Eine kleine Propellermaschine bringt Sie zurück zum Kilimanjaro Airport, wo Sie am frühen Nachmittag landen. Wenn Sie eine Verlängerung auf Sansibar planen, können Sie direkt weiterfliegen. Wenn Sie die Reise nun beenden und Ihr Heimflug erst am Abend startet, empfehlen wir ein Tageszimmer in der nahen, angenehmen KIA Lodge. FM
Hinweis: Für Reisen in der Saison Dezember bis März raten wir, den Aufenthalt im Tarangire-Nationalpark auf eine Nacht zu begrenzen oder ganz wegzulassen und stattdessen eine Station in der zentralen Serengeti hinzuzunehmen.
Gern beraten wir Sie zum besten Reiseverlauf zu Ihrem Wunschtermin und zu einer möglichen Strandverlängerung auf Sansibar. Ein Hotelbeispiel finden Sie unter "Reisedaten und Preise".
WETTER-INFOS:
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Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern. |
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