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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Südtansania-Flugsafari Ruaha

12 Tage Flugsafari nach Mikumi, Ruaha und Selous ab/bis Dar es Salaam - ab € 3.360,-

Sie suchen das besondere Safari-Erlebnis abseits der vielbefahrenen Touristenrouten? Auf dieser Flugsafari erkunden Sie drei wildreiche Reservate im Süden Tansanias, erleben spannende Tierbeobachtungen an Land und per Boot und genießen den Komfort schön gelegener Lodges und Tented Camps. Alle Mahlzeiten und Unternehmungen in den Safari-Camps sind im Preis enthalten. Sie haben die Freiheit, Ihr Safari-Programm nach eigenen Wünschen zu gestalten.

Selous, Ruaha, Mikumi und Udzungwa – Geheimtipps im wilden Süden Tansanias. Das Programm ist flexibel, eine Verlängerung in Katavi oder am Indischen Ozean ist möglich.

 

1. Tag: Ankunft in Dar es Salaam und Transfer ins Southern Sun Hotel. Das Haus mit 152 komfortabel eingerichteten Zimmern liegt ruhig am Rand des Botanischen Gartens und des Diplomaten-Viertels der Hafenmetropole. Es verfügt über ein Restaurant, eine Bar und einen Swimmingpool.

2. Tag: Um 10.30 Uhr startet Ihr Flug in den Mikumi-Nationalpark. Dort erwartet Sie ein Auto und bringt Sie zum kleinen, persönlichen Stanley’s Kopje (vormals Foxes Safari Camp). Es ist auf einem Hügel errichtet, so dass man von den Zelt-Chalets, die sich an den Hängen verteilen, einen wunderbaren Blick über die weiten Ebenen hat. Jedes der 12 Wohnzelte unter Reetdach hat eine große Aussichtsterrasse und ein Bad mit Spültoilette, Dusche und Doppelwaschbecken. Durch die Moskitonetze in den Fenstern weht eine sanfte Brise. Nachts können diese Fenster mit Zeltstoff auch komplett geschlossen werden. Das Hauptgebäude ganz oben auf dem Hügel, zu dem das Restaurant, die Bar, die Lounge, eine Boma mit Feuerstelle und ein Swimmingpool gehören, bietet einen eindrucksvollen Blick auf das Wasserloch von Mwanambogo, das regelmäßig Elefanten anlockt. Nach dem Mittagessen ist Zeit zum Entspannen, bis Sie am späten Nachmittag auf die erste Pirschfahrt im offenen Allradwagen gehen. FMA

3. Tag: Der ganze Tag steht für Pirschfahrten in Mikumi zur Verfügung. Sie können entweder eine Morgen- und eine Nachmittagspirsch unternehmen und dazwischen am Pool des Camps entspannen, oder Sie entscheiden sich für eine ganztägige Fahrt mit einem Picknick-Mittagessen. Mikumi ist umgeben von Berg- und Hügelketten. Die Morgen- und Abendsonne zaubert wunderschöne Lichtstimmungen und Farben auf diese Berge – sicherlich ein Grund dafür, dass Mikumi bei Fotografen so beliebt ist. Es gibt vier verschiedene Vegetationszonen: den im südlichen Afrika verbreiteten Miombo-Wald, das trockene Buschland des nördlichen Tansania, die Küstenzone im Osten und die Berge. So unterschiedlich wie die Lebensräume sind auch die Tier- und Pflanzenarten. Löwen, Leoparden, Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus und verschiedene Antilopen sind auf Pirschfahrten in den Ebenen regelmäßig zu beobachten. Rappenantilopen, Kudus und Colobus-Affen kann man mit etwas Glück im Miombo-Wald entdecken. Übernachtung wie am Vortag. FMA

4. Tag: Bei einem Tagesausflug erkunden Sie heute die anderthalb Fahrstunden entfernten Udzungwa Mountains. Auf einer halbtägigen Wanderung durch die herrliche Bergwelt mit ihrem Regenwald ist immer wieder Zeit zum Schauen und Fotografieren. Steilere Abschnitte erfordern etwas Kondition. Es gibt gute Chancen, Kipunje- und Colobus-Affen zu sehen. Die Vogel- und Pflanzenwelt ist einzigartig – viele Arten kommen nur hier vor, und noch heute werden neue entdeckt. Sie gelangen zu einem Wasserfall, der einen wunderbaren Ausblick auf das Tal des Afrikanischen Grabenbruchs bietet. Im Anschluss an die Wanderung kehren Sie zum Sundowner nach Mikumi zurück. FMA

5. Tag: Eine Morgenpirschfahrt mit Mittagspicknick bringt Sie zum Airstrip von Mikumi, wo Ihr Flug in den Ruaha-Nationalpark startet. Dort werden sie am Msembe Airstrip abgeholt und zur Ruaha River Lodge gebracht. Die großen gemauerten Chalets mit geräumigem Bad liegen entlang des Flusses mit schönem Blick auf die Wasserlandschaft. Elefanten kommen manchmal bis ins Camp. Am Nachmittag unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt. FMA

6. bis 8. Tag: Auf ausgedehnten Rundfahrten im offenen Geländewagen erkunden Sie die Tier- und Pflanzenwelt in Tansanias zweitgrößtem Nationalpark. Wie auch in Mikumi und später in Selous sind sie im Safarifahrzeug gemeinsam mit anderen Gästen der Lodge unterwegs, Exklusiv-Fahrten sind gegen Aufpreis möglich. In Ruaha dominieren mächtige Baobab-Bäume die raue Landschaft. Entlang der Flüsse wachsen Akazien- und Feigenbäume, Tamarinden und Palmen. Der abgelegene Ruaha-Nationalpark ist das einzige Schutzgebiet, in dem sich Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrikas überschneiden. Hier gibt es 1600 Pflanzenarten, etwa 500 Vogelarten und eine Vielzahl Säugetiere, darunter Pferde- und Rappenantilopen, Kudus, Löwen, Geparden, Leoparden, große Elefantenherden und auch Wildhunde. Der Great Ruaha River fließt entlang der östlichen Parkgrenze durch spektakuläre Schluchten und ist Lebensraum für eine große Anzahl von Flusspferden und Krokodilen. Sie haben täglich die Wahl zwischen einer Morgen- und einer Nachmittagspirsch oder einer ganztägigen Pirschfahrt mit Picknick-Mittagessen. Gegen Aufpreis können Sie auch eine Buschwanderung mit einem bewaffneten Guide am Fluss entlang unternehmen und sich am Ende wieder abholen lassen. Sie übernachten insgesamt viermal in der Ruaha River Lodge. Je FMA

9. Tag: Der Flug ins Selous-Wildreservat startet um 13.45 Uhr, so dass Sie noch den ganzen Morgen in Ruaha verbringen können. Kurz vor der Landung fliegen Sie über den Rufiji River – ein eindrucksvolles Erlebnis bei der Anreise in Afrikas größtes Wildschutzgebiet. Der Transfer ins Camp ist kurz, so dass noch Zeit für eine Nachmittagspirsch bleibt. Sie wohnen im Rufiji River Camp in schöner Lage direkt am breiten Fluss. Jedes der zwanzig Hauszelte Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-13 oder  Icon E-Mailsvenja@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
hat ein eigenes Bad und eine Veranda, von der aus Sie den Sonnenuntergang genießen können. Das Schnauben der Hippos begleitet Sie durch die Nacht. FMA

10. und 11. Tag: Sie erkunden das Selous-Wildschutzgebiet, in seiner Abgeschiedenheit wenig besucht und immer noch ein Geheimtipp. Das Reservat wird durchzogen vom mächtigen Rufiji River mit seinen Nebenflüssen und Seen. Das viele Wasser sorgt für eine grünere Landschaft als in Ruaha, und durch die Nähe zur Küste sind die Temperaturen höher. Hier lebt die Hälfte der tansanischen Elefantenpopulation, und Sie haben gute Chancen, auch die seltenen Wildhunde zu sehen. Büffel-, Zebra- und Gnu-Herden sind ein typisches Bild in den Ebenen, die an die Serengeti erinnern, und immer wieder stehen neugierige Giraffen dicht am Weg. Die Seen mit ihrer malerischen Kulisse bieten vielen farbenfrohen Vögeln, Flusspferden und Krokodilen eine Heimat. In Selous sind Tierbeobachtungen mit dem Geländewagen, zu Fuß und per Boot möglich – eine angenehme Abwechslung zu den anderen Parks, in denen man zumeist nur im Fahrzeug sitzt. Zwei Aktivitäten pro Tag können Sie in Absprache mit dem Campmanagement frei wählen. Je FMA

12. Tag: Sie fliegen zurück nach Dar es Salaam, wo Ihre Safari endet. F

Die Aufenthaltsdauer in den einzelnen Camps ist variabel, wir empfehlen jedoch mindestens drei Nächte pro Camp. Gern erstellen wir auch ein Angebot mit Badetagen am Indischen Ozean oder einer Verlängerung im entlegenen Katavi Nationalpark.

Verlängerungsoptionen Baden im Indischen Ozean

Erholsame Strandtage auf Lazy Lagoon Island. Die kleine Privatinsel liegt vor der Festlandsküste Tansanias in der Straße von Sansibar und ist per Auto und Boot in etwa anderthalb Stunden von Dar es Salaam zu erreichen. Sie wohnen in einem von nur zwölf direkt am Strand gelegenen luftigen Bungalows mit Veranda. Im Haupthaus gibt es ein Restaurant, eine Bar und die schöne Sundowner-Lounge mit weitem Blick über das Meer. Hier können Sie den Sonnenaufgang über Sansibar und den Sonnenuntergang über den Palmen von Bagamoyo genießen. Ein neun Kilometer langer Privatstrand lädt zum Baden und zu langen Spaziergängen ein. Das vorgelagerte Korallenriff bietet gute Schnorchelmöglichkeiten. Den Gästen stehen kostenfrei Schnorchelausrüstung, Kajaks und Segeldinghis (Laser II) zur Verfügung. Optional sind Ausflüge nach Bagamoyo und zu den Ruinen von Ras Kaole möglich. 

Alternativ können Sie die Reise auch auf Sansibar ausklingen lassen. Der Flug am 12. Reisetag von Selous nach Dar es Salaam hat dort einen Zwischenstopp. Gern geben wir Ihnen Empfehlungen und erstellen ein individuelles Angebot.



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

  Der Süden Tansanias hat ein anderes Klima als der Norden des Landes, und das Wetter entspricht eher dem in den südlichen Nachbarländern. Es gibt nur eine Regenzeit, die etwa von Mitte November bis April dauert. Von Mai bis August sind die Tage warm und meist trocken, die Nächte kalt und die Natur noch recht grün. Mit fortschreitender Trockenzeit wird es kontinuierlich wärmer, die Vegetation wird spärlicher und die Tierbeobachtungen vielversprechender. Von Mitte September bis November ist es trocken mit heißen Tagen und eher lauen Nächten. In Selous-Wildreservat fallen die meisten Niederschläge von März bis Mai, leichte Schauer sind auch außerhalb dieser Monate möglich. An der Südküste Tansanias kann man das ganze Jahr über im warmen Indischen Ozean baden.  
     

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

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"Guten Tag Frau Penzel und Frau Pârvu!

Am Dienstag kehrten wir sehr zufrieden und gesund von unserer Flugsafari Ruaha zurück. Der Langstreckenflug mit Egypt Air war gut. Dass wir die Wartezeit am letzten Abend im Hotel Mövenpick verbringen konnten war ausgezeichnet. Wir hatten das Glück, dass der Beginn des Ramadan mit einem speziellen Buffet und Unterhaltung gefeiert wurde.

Allgemein:
Wir wurden immer rechtzeitig abgeholt und  wieder zum Flugzeug gebracht. Die Guides von Foxes Safaris sind nicht nur freundlich, sondern auch gut ausgebildet und konnten uns viel zeigen, erklären und benennen. Nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen und Vögel. Es war immer genügend Wasser in Flaschen vorhanden. Alle Lodges waren sauber. Wir hatten während der ganzen Reise nicht einmal Magen- oder Darmbeschwerden.

Mikumi:
Anstelle von Stanleys Kopje wurden wir in Vuma Hill untergebracht. Leider waren die Lunchpakete knapp bemessen. Vor allem für den Ausflug zu den Udzungwa Mountains. Der Anstieg zu den Wasserfällen war für uns kein Problem, für ungeübte Wanderer (hatten eine Amerikanerin in unserer Gruppe, welche auf halbem Weg aufgab) ist der Aufstieg anstrengend. Leider sahen wir fast keine Tiere, aber die Aussicht ist fantastisch. Sehr gut gefallen hat uns die Weite des Parks, die vielen Tiere und am Abend das schöne Licht.

Ruaha:
War für uns das Highlight. Schon auf dem Weg zur Lodge begegneten wir einem Leoparden, welcher gerade eine Gazelle auf den Baum geschleppt hat. Dann folgte als nächster Höhepunkt das Mittagessen auf der Terrasse über dem Fluss, die großzügigen Bandas und das gute Abendessen. Die Pirschfahrten waren ausgezeichnet. Neben den vielen Tieren war es landschaftlich abwechslungsreich. Es zahlt sich aus, jeweils ganztägige Fahrten zu unternehmen. Wir übernachteten viermal und fanden das ideal.

Rufiji River Camp Selous:
Nach den vielen Pirschfahrten war es eine ideale Abwechslung, zu Fuß und mit dem Boot unterwegs zu sein. Dadurch sah man wieder andere Tiere und Landschaften. Wir unternahmen nur eine kurze Pirschfahrt, und da wir von Ruaha so verwöhnt waren, beeindruckte uns diese nicht. Die Lodge war wiederum sehr schön und das Essen gut, der Pool glasklar.

Fazit:
An jedem Tag erlebten wir einen neuen Höhepunkt. Die Parks waren in der Reihenfolge, und die Anzahl der Übernachtungen richtig ausgewählt. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken. Die Reise hat unsere Erwartungen übertroffen."

Familie Seiler aus der Schweiz, Flugsafari "Ruaha" im Juli/August 2011

 


 

"Sehr geehrte Frau Penzel, Jambo!

Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Tansania. Traumhafte Landschaften und tolle Tierbeobachtungen. Wir waren ja vor 4 Jahren bereits im Norden von Tansania und ich muss sagen, der Süden ist noch beeindruckender. Vor allem Ruaha und Selous sind absolut fantastisch. Wir hatten das Glück, viele Löwen, sogar einen Geparden und Leoparden zu sehen. In Selous dann noch die Wildhunde. Ein absolutes Highlight. Die Wildhunde haben wir in den vier Tagen insgesamt dreimal zu Gesicht bekommen. Toll. Diese Safari ist wohl kaum noch zu "toppen".

Auch die Organisation der Inlandsflüge, Abholung am Flughafen etc. hat perfekt funktioniert.

Nun zum Rufiji-River-Camp. Das neue Restaurant ist immer noch nicht ganz fertig. Wird aber wohl nicht mehr lange dauern. Es wird riesig groß und wunderschön. Die Bauarbeiten haben wir kaum bemerkt, da man ja eh fast den ganzen Tag im Park unterwegs ist. Die neuen Zelte sind sehr, sehr schön. Sehr geräumig  und toll eingerichtet. Wir hatten gleich Zelt Nr. 1 bekommen und uns sehr wohl gefühlt. Das Essen im Rufiji-Camp ist ein absoluter Traum.

Alles in allem war es eine wunder-wunderschöne Reise. Die nächste Safari kommt bestimmt. Ich durchforste in meiner Mittagspause Ihren neuen Katalog für 2011 nach einem neuen Ziel! Mal sehen.

Vielen Dank nochmals. Vielleicht bis bald."

Gertraud und Werner Schreiber
Flugsafari durch Südtansania, September 2010

Gute Hotels und Lodges
1
Tented Camps
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