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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari und Sansibar

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28 Tage Trekking- und Naturrundreise ab/bis Deutschland - ab € 4.290,-

Großartige Berg- und Naturerlebnisse am Mt. Meru sowie am höchsten Berg Afrikas, dem Kilimajaro,  erwarten Sie bei dieser großartigen Tour. Sie erleben außerdem Tansanias grandiose Tierwelt und den Zauber der Gewürzinsel Sansibar.  Ab 10 Personen wird die Reise von einem deutschen Tourenleiter geführt. Das Kernstück bilden die Besteigung des Kilimanjaro über die populäre Marangu-Route und die anschließende Camping-Safari, auf der Sie intensive Pirschfahrten im Lake Manyara Nationalpark, im Ngorongoro-Krater und in der weltberühmten Serengeti erleben. Beim Bergwandern am Mt. Meru akklimatisieren Sie sich für den Kilimanjaro. Schließlich lassen Sie die Reise auf Sansibar, dem ehemaligen Sitz des Sultans von Oman, ausklingen. Faszinierende Geschichte und Kultur, arabische Minarette, exotische Gewürze, Traumstrände und natürlich die freundlichen Sansibaris selbst werden Ihren Aufenthalt unvergeßlich machen. 

Die Tour ist ein packendes Stück Ostafrika!

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1. Tag: Bequeme Bahnanreise nach Frankfurt am Main und Flug nach Tansania.

2. Tag: Ankunft am Kilimanjaro Airport und Fahrt zur gemütlichen, deutsch geführten Meru View Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen - willkommen in Afrika! Die Lodge verfügt über ein eigenes kleines Restaurant.

3. Tag: Einweisungsgespräch für die bevorstehende Mt. Meru-Besteigung. Nicht benötigtes Gepäck kann sicher im Hotel deponiert werden. Das restliche Gepäck wird auf die Träger verteilt. Via Momella Gate erreichen Sie in ca. 5-6 Stunden die Miriakaba Hut auf 2600m Höhe. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Hier sehen Sie noch viele Tiere. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den Kilimanjaro. FMA

4. Tag: Nach 3-4 Stunden Aufstieg haben Sie die Saddle Hut auf 3570m erreicht. Oberhalb des Waldgürtels besteht die Vegetation aus riesigen Erika-Sträuchern und wunderschönen Fackel-Lilien. Auch auf diesem Teil des Weges erhascht man immer wieder einen Blick auf den benachbarten Kilimanjaro. Optional bietet sich am Nachmittag der kurze Aufstieg zum Little Meru zur besseren Akklimatisation an. FMA

5. Tag: Der Aufstieg zum Mt. Meru-Gipfel (Socialist Peak, 4566m) beginnt bereits gegen ein Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. In ca. 4-5 Stunden erreicht man über mehrere steile Anstiege den Gipfel. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Der folgende Abstieg bis zur Miriakaba-Hütte dauert weitere 3-4 Stunden, wobei unterwegs an der Saddle Hut meist eine ausgiebige Rast eingelegt wird. FMA

6. Tag: Beim Abstieg hinunter zum Momella Gate (Gehzeit 6-7 Stunden) ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Rückfahrt zur Meru View Lodge. FMA

7. Tag: Tag zur freien Verfügung. Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Meru View Lodge entspannen oder in Absprache mit dem Management der Lodge verschiedene fakultative Tagesausflüge unternehmen (Bezahlung vor Ort). Zur Auswahl stehen: der Besuch des sonntäglichen Marktes im nahen Usa River, der Besuch einer Kaffeefarm, eine Paddeltour auf dem schönen Kratersee Lake Duluti oder eine Fahrt zum „Nashornfelsen“ bei Longido, wo Sie mit einem Massai-Guide in der Steppe wandern können und ein Massaidorf besuchen. Übernachtung Meru View Lodge. F

8. Tag: Nach einem ausführlichen Einweisungsgespräch fahren Sie zum Marangu Gate (1840m). Hier werden Sie registriert und das Gepäck wird auf die Träger verteilt. Die erste Etappe führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Nach 4 Stunden und einer Strecke von etwa 8 Kilometern erreichen Sie die Mandara-Hütten (2725m). FMA

9. Tag: Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern durch sumpfiges Hochmoorgebiet. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Die Gehzeit beträgt 6 Stunden bei ca. 11 Kilometern Strecke. Übernachtung in den Zeltdachhäusern der Horombo-Hütten auf 3725m. FMA

10. Tag: Der heutige Tag dient der Akklimatisation. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel oder Zebra Rock wandern. Übernachtung wie am Vortag. FMA

11. Tag: Der folgende langgezogene, relativ gleichmäßige Anstieg führt durch eine karge Hochebene und an der letzten Wasserstelle vorbei zur Kibo-Hütte. Zur Rechten erhebt sich der mächtige Mawenzi. Kurz vor dem Ziel wird der Anstieg steiler, doch nach 6-7 Stunden und ca. 11 Kilometern haben Sie das Ziel auf 4700m erreicht. FMA

12. Tag: Gegen Mitternacht brechen Sie zum Gipfelsturm auf. Das erste Ziel ist der Gillman’s Point (5685m), den man etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie einen langen, steilen Aufstieg hinter sich, der zwar ohne bergsteigerische Vorkenntnisse zu bewältigen ist, aber einen starken Willen erfordert. Vom Gillman’s Point gelangt man nach weiteren anderthalb Stunden zum Uhuru Peak auf 5895m. Es ist schon ein einmaliges Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Der Abstieg über das lose Geröll erfordert Trittsicherheit und ist anstrengend. Nach einer Stärkung in der Kibo-Hütte gehen Sie am Nachmittag weiter bis zur Horombo-Hütte, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg feiern können. Die Gesamtstrecke am heutigen Tag beträgt ca. 21 Kilometer, die Gehzeit 12-14 Stunden. MA

13. Tag: Nach dem letzten Frühstück am Berg bedankt man sich bei den Trägern und übergibt das fast schon obligatorische Trinkgeld. Am Marangu Gate erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde und verabschieden sich von der Trägermannschaft. Rückfahrt zur Meru View Lodge, wo Sie die wohltuende erste Dusche seit Tagen und wieder ein richtiges Bett genießen können. Gehzeit ca. 5-6 Stunden. FM

14. Tag: Pirschfahrt im Arusha-Nationalpark, der an den Hängen des mächtigen Mt. Meru liegt. Es geht durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Im Park leben zahlreiche Büffel, viele Giraffen sowie Zebras, Warzenschweine, Antilopen und auch Elefanten. Die Wälder bieten den schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. An den Momella-Seen sammeln sich Scharen von Flamingos, und vom Kraterrand hat man einen herrlichen Blick in den Ngurdoto-Krater, der allerdings nicht zu befahren ist. Übernachtung in der Meru View Lodge. FM

15. Tag: Der Lake Manyara Nationalpark liegt auf dem Grund des Großen Afrikanischen Grabenbruches und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und Heerscharen von Pavianen. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit viel Glück zu Gesicht bekommt. Pirschfahrt am Nachmittag und Zeltübernachtung in der Nähe des Parks. FMA

16. und 17. Tag: Weiterfahrt in die Serengeti, was in der Sprache der Massai „endlose Ebene" bedeutet. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die bekannten „Big Five" werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten bestimmt zu Gesicht kommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen leben Krokodile und Flußpferde. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Massai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Zwei Zeltübernachtungen. Je FMA

18. Tag: Am Morgen unternehmen Sie noch eine Pirschfahrt in der Serengeti, dann geht es in die Ngorongoro-Region. Das heutige Camp liegt auf einer Wiese direkt am Kraterrand (2286 m), von wo sich Ihnen ein herrlicher Blick in den 600 Meter tiefer liegenden Krater bietet. Zeltübernachtung. FMA

19. Tag: Eine halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) führt hinunter in den Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das relativ kleine Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden sieht man mit etwas Glück schon in kurzer Zeit. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flußpferde auf. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge. FMA

20. Tag: Transfer zum Kilimanjaro Airport und Flug nach Sansibar. Ihr Hotel, ein historisches Haus, liegt inmitten der Stone Town (Altstadt). Das Gewirr der engen Gassen zwischen alten Häusern und Palästen, deren Türen mit Schnitzereien reich verziert sind, zieht den Besucher seit eh und je in seinen Bann. Am Abend bietet sich ein Besuch der beliebten Forodhani Gardens an. Hier werden an unzähligen kleinen Garküchen die exotischsten Meeresfrüchte zubereitet – ein Genuß für Augen und Gaumen. F

21. Tag: Auf einer geführten Tour sehen Sie die verwinkelten Gassen der Stone Town mit ihren alten arabischen Häusern, märchenhaften Palästen und bunten Geschäften. Sie erfahren Wissenswertes über die Geschichte der Insel und besuchen die Sklavenkirche, das „Haus der Wunder" und die farbenprächtigen Gewürz- und Obstmärkte. Übernachtung wie am Vortag. F

22. Tag: Heute erleben Sie auf einer Gewürztour (Spice Tour) im Inselinneren, wie die Sansibaris Muskat, Ingwer, Kardamom und viele andere exotische Gewürze anbauen und verarbeiten. Die großen Nelkenplantagen sind besonders typisch für die Insel. Weiterfahrt zum Strandhotel Bahari View Lodge an der schönen Ostküste. F

23. bis 26. Tag: Erholung am Strand des Indischen Ozeans. Vier weitere Übernachtungen in der Bahari View Lodge. Je F

27. Tag: Transfer zum Flughafen von Sansibar. Rückflug via Addis Abeba nach Frankfurt. F

28. Tag: Am Morgen Ankunft in Frankfurt am Main und Weiterfahrt per Bahn zum Heimatort.

WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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