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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Tansanias Tierparadiese

14 Tage Kleingruppen- oder Privatsafari mit Sansibar ab/bis Deutschland - ab € 3.580,-

Die Vielfalt und den Tierreichtum Tansanias erleben Sie auf dieser zweiwöchigen Kombination aus Safari und Strandurlaub. In einer kleinen Reisegruppe oder ganz privat entdecken Sie die berühmten Nationalparks und Wildreservate im Norden Tansanias: Lake Manyara und Tarangire, den Ngorongoro-Krater und die Serengeti. Gnu-Herden, Löwen, Zebras, Giraffen und Elefanten zeigen sich Ihnen teils aus nächster Nähe. Auf einer leichten  Regenwaldwanderung an den Hängen des Mount Meru sehen Sie mit etwas Glück auch Colobus-Affen. Unterwegs sind Sie im Allradwagen mit Hubdach - gute Sicht und ein Fensterplatz sind garantiert. Sie übernachten in schön gelegenen Lodges und Tented Camps. Im Anschluss an die Safari fliegen Sie weiter auf die exotische Gewürzinsel Sansibar. Dort erholen Sie sich unter Palmen am Indischen Ozean in einem komfortablen Strandhotel.

 

1. Tag: Flug nach Tansania
Abflug am Morgen mit der KLM von Deutschland via Amsterdam nach Tansania. Am Abend erreichen Sie den Kilimanjaro Airport. Dort werden Sie abgeholt und zur Arumeru River Lodge gebracht. Die angenehme Lodge unter deutscher Leitung liegt auf dem Gelände einer alten Kaffeefarm außerhalb von Arusha. 24 geräumige Doppelzimmer im afrikanischen Stil mit Dusche/WC und Veranda verteilen sich auf zwölf Chalets in einem weitläufigen tropischen Garten. Im Hauptgebäude befinden sich das Restaurant, eine gemütliche Lounge und die Bar.

2. Tag: Regenwald-Wanderung
Guten Morgen Afrika! Bei klarem Himmel bietet sich Ihnen schon beim Frühstück auf der Terrasse ein atemberaubender Blick auf den Kilimanjaro. Frisch gestärkt unternehmen Sie einen geführten Spaziergang durch den Regenwald an den Hängen des Mount Meru. Auf sicheren Wegen wandern Sie für etwa zweieinhalb Stunden durch eine bezaubernde Landschaft. In den Bäumen leben schwarz-weiße Colobusaffen und Blauaffen, die sich manchmal aus nächster Nähe zeigen. Ihr lokaler Guide erzählt Ihnen viel Interessantes zu Natur und Kultur in Tansania. Zur Mittagszeit sind Sie zurück auf der Lodge. Nachmittags können Sie den tropischen Park, der die Lodge umgibt, mit seinen kleinen Dik Dik Antilopen und besonderen Pflanzenarten erkunden oder am Pool entspannen und auf die morgen beginnende Safari einstimmen. Nach dem Abendessen lädt Sie Ihr Gastgeber zu einer gemütlichen Runde am Kamin ein. Bei einem Glas Wein lernen Sie am prasselnden Feuer die spannende Geschichte der Lodge kennen und haben Gelegenheit, aktuelle Fragen zum Leben oder Reisen in Tansania zu stellen. Ihr erster Tag in Ostafrika – ein Tag voller Eindrücke! Übernachtung wie am Vortag. F

Gepäck, das Sie während der Safari nicht benötigen, können Sie in der Arumeru Lodge unterstellen und es vor dem Weiterflug nach Sansibar wieder in Empfang nehmen.

Die Gesprächsrunde am Kamin wird nur bei den Gruppenterminen angeboten, nicht bei Privatreisen.  

3. Tag: Am Morgen begrüßt Sie Ihr Reiseleiter, und Ihre Safari beginnt.Am Vormittag erreichen Sie den Tarangire Nationalpark. In diesem hügeligen, bewaldeten Park leben große Elefanten- und Büffelherden, Kudus, Gnus, Geparden und Löwen. Auffällig sind die vielen großen Baobabs (Affenbrotbäume).

Am Tarangire-Fluss und in den Silale-Sümpfen sammeln sich vor allem zwischen Juni und November sehr viele Tiere. Sie unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt, unterbrochen von einem Mittagspicknick an einem der Aussichtspunkte im Park. Sie übernachten heute in der schön gelegenen Tarangire Safari Lodge innerhalb des Nationalparks. Hoch über dem Tarangire River hat man von hier einen herrlichen Blick in den Park. Die 35 einfach eingerichteten Hauszelte haben ein eigenes gemauertes Bad und eine kleine Aussichtsterrasse. Genießen Sie zuvorkommenden Service und gute Küche. Auch ein Swimmingpool steht zur Verfügung. FMA

4. und 5. Tag: Safari in der Serengeti
Sie fahren weiter in die Serengeti. Die holprige Piste windet sich  durch das Stammesland der Massai immer weiter hinab in die Serengeti. Der Name stammt vom Massai-Wort „siringet“, was „endlose Ebene“ bedeutet. Bekannt geworden durch Bernhard und Michael Grzimek und von der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft unterstützt, konnte die Serengeti bis heute ein Paradies für Wildtiere bleiben. Viele Tiere sind schon auf der Anfahrt zu Ihrer Unterkunft zu sehen.

Sie übernachten im Nasikia Central Camp. Dieses kleine Zeltcamp in der zentralen Serengeti bietet je nach Saison zehn bis fünfzehn geräumige möblierte Hauszelte mit bequemen Betten und eigener Buschdusche/Toilette, was für ein hautnahes Naturerlebnis mit einem Schuss Abenteuer sorgt. Im gemütlichen Messezelt können Sie einen erlebnisreichen Tag bei einem Sundowner ausklingen lassen und das Dinner genießen.   Später sitzen Sie am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel.

Am Nachmittag des Ankunftstages und am ganzen darauffolgenden Tag sind Sie auf Pirschfahrten unterwegs. Je nach Jahreszeit und Tierbewegungen erkunden Sie verschiedene Gebiete des Nationalparks und haben dabei genug Zeit zum Schauen und Fotografieren. Glattgeschliffene Felsen, „Kopjes“ genannt, unterbrechen hier und da die flache Landschaft. Dort oben ruhen sich gern Löwen aus. Je FMA

6. Tag: Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater
Sie erreichen den Ngorongoro-Krater, der zum Weltnaturerbe zählt. Vom Kraterrand auf über 2200 Metern Höhe können Sie die riesigen Ausmaße des Kraters ermessen. Über eine schmale, gewundene Erdpiste erreichen Sie den Grund des Kraters, der 600 Meter tiefer liegt. Die flache Landschaft dort unten ist vielfältig und von Savannen, offenen Steppen, Seen und kleinen Waldstücken geprägt. Zebras und Gnus sind hier immer zu sehen. Mit etwas Glück entdecken Sie alle „Big Five“ - Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Geparden nutzen gern kleinere Anhöhen als Ausguck. In den Wasserlöchern leben viele Flusspferde, die sich lautstark bemerkbar machen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich zum Teil aus nächster Nähe fotografieren. Nach der Pirschfahrt fahren Sie weiter zur Bougainvillea Lodge nahe Karatu. Die gemütlichen Cottages mit geräumigem Bad, Veranda und Kamin (für kalte Hochland-Nächte) verteilen sich in einem blühenden Garten mit Pool. FMA

7. Tag: Lake Manyara Nationalpark
Auf Ihrer letzten Pirschfahrt erkunden Sie heute den Lake Manyara Nationalpark. Der Park erstreckt sich am Ufer des gleichnamigen Sees in einer Senke des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Die Abbruchkante des Ngorongoro-Kraterhochlands begrenzt den Park im Westen und bildet eine wunderbare Kulisse. In den Waldgebieten des Parks leben Hunderte von Pavianen und Diademmeerkatzen. Die offenen Savannen am Seeufer werden von Büffel-, Gnu- und Zebraherden sowie Giraffen bevölkert. Die Manyara-Elefanten haben besonders eindrucksvolle Stoßzähne. Sehr vielfältig ist die Vogelwelt in diesem wasserreichen Park. Neben Pelikanen, Kormoranen und Reihern fallen vor allem die viele Flamingos auf, die das Seeufer rosa schimmern lassen.  Im Anschluss an die Pirschfahrt fahren Sie zurück zur Arumeru River Lodge bei Arusha. FM

8. Tag: Flug nach Sansibar
Nach der erlebnisreichen Safari genießen Sie nun entspannte Tage am Strand und im warmen Meer. Sie übernachten insgesamt fünfmal im Spice Island Resort. Das angenehme Vier-Sterne-Hotel unter deutscher Leitung liegt im Südosten Sansibars zwischen Paje und Jambiani. Die 34 Zimmer verteilen sich auf 17 Bungalows in einem parkähnlichen Garten. Die sehr geräumigen, klimatisierten Apartment-Zimmer sind im sansibarischen Stil komfortabel ausgestattet. FA

9. bis 12. Tag: Freizeit auf Sansibar
Erholungstage im Spice Island Resort. Den 30 Meter langen Süßwasserpool im Hauptbereich können Sie vor allem bei Ebbe nutzen, wenn das Meer weit zurückweicht. Am resorteigenen, feinsandigen 100 Meter langen Strand, der auch bei Flut nicht überspült wird, stehen Ihnen Liegestühle zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen zwei Restaurants. Freuen Sie sich auf raffinierte Inselküche mit vielen frischen Zutaten von den lokalen MärktenFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-12 oder  Icon E-Mailulrike@outback-africa.de

Reisehinweise
und aus dem Meer sowie aus Sansibars Gewürzplantagen.
Von der Lounge aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf den Indischen Ozean. Gebettet auf Kissen können Sie hier relaxen, lesen oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Über eine Seebrücke erreichen Sie eine Plattform, auf der sich die Wassersportstation sowie eine Bar befinden. Trinken Sie hier einen Cocktail und hören Sie dem Rauschen des Meeres zu. Wenn Sie einen besonderen Anlass feiern, verwöhnen die Gastgeber Sie gern mit einem romantischen Dinner zu zweit. Angeboten werden auch Massagen und andere Wellness-Behandlungen.
Ausflüge und Tagestouren auf der Insel können direkt im Hotel gebucht werden, z.B. eine Gewürztour, ein Ausflug in die Stone Town, ein Besuch des Jozani Forest Nationalparks oder eine Delfintour bei Kizimkazi. Tauchen und Kite-Surfen wird im nahen Paje (5 Minuten Fahrt, Transfer kostenlos) angeboten. Das Spice Island bietet in der Saison auch Swahili-Kochkurse und Sprachkurse für Einsteiger an. Je FA.

13. Tag: Rückflug von Sansibar Nachmittags Transfer zum Flughafen Sansibar, abends Abflug. F

14. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückkehr via Amsterdam nach Deutschland, Ankunft am Vormittag.

 

 



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.
 
 


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Wir haben die meisten Camps und Lodges dieser Reise selbst besucht und ausführliche Informationen für Sie zusammengestellt:


 
 
Arumeru River Lodge
  Tarangire Safari Lodge
  Nasikia Central Camp
         

 
 
Bougainvillea Lodge
  Spice Island Hotel und Resort
   

  

 

Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Maximale Gruppengröße
7
Gute Hotels und Lodges
9x
Tented Camps
3x
Transport im Allrad-Geländewagen
 
Englischsprachige Reiseleitung
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Tansanias Tierparadiese '
  • Klassische Tansania-Rundreise mit Sansibar
  • Kleine Reisegruppe oder privat zum Wunschtermin
  • ansprechende Lodges und Tented Camps im 3- bis 4-Sterne Bereich







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