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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Tansanias Tierparadiese

14 Tage Safari und Baden ab/bis Deutschland - ab € 3.720,-

Die Vielfalt und den Tierreichtum Tansanias erleben Sie auf dieser zweiwöchigen Kombination aus Safari und Strandurlaub. In einer kleinen, deutschsprachig geführten Gruppe entdecken Sie die berühmten Nationalparks und Wildreservate im Norden Tansanias: Lake Manyara und Tarangire, den Ngorongoro-Krater und die Serengeti. Gnu-Herden, Löwen, Zebras, Giraffen und Elefanten zeigen sich Ihnen teils aus nächster Nähe. Unterwegs sind Sie im Allradwagen mit Hubdach - gute Sicht und ein Fensterplatz sind garantiert. Im Arusha Nationalpark an den Hängen des Mount Meru dürfen Sie auch einmal zu Fuß auf Pirsch gehen. Sie übernachten in Mittelklasse-Lodges und Tented Camps. Im Anschluss an die Safari fliegen Sie weiter auf die exotische Gewürzinsel Sansibar. Dort erholen Sie sich unter Palmen am Indischen Ozean in einem komfortablen Strandhotel.

 

1. Tag: Abflug am Morgen mit der KLM von Deutschland via Amsterdam nach Tansania. Am Abend erreichen Sie den Kilimanjaro Airport. Dort werden Sie abgeholt und zur Arumeru River Lodge gebracht. Die angenehme Lodge unter deutscher Leitung liegt auf dem Gelände einer alten Kaffeefarm außerhalb von Arusha. 24 geräumige Doppelzimmer im afrikanischen Stil mit Dusche/WC und Veranda verteilen sich auf zwölf Chalets in einem weitläufigen tropischen Garten. Im Hauptgebäude befinden sich das Restaurant, eine gemütliche Lounge und die Bar.

2. Tag: Guten Morgen Afrika! Wenn der Himmel klar ist, sehen Sie von der Lodge aus nicht nur den Mount Meru, sondern sogar den Kilimanjaro. Heute beginnt Ihre Safari mit einem ganztägigen Ausflug in den reizvollen Arusha-Nationalpark. Am Vormittag erkunden Sie den Park auf einer Pirschfahrt. Dabei fahren Sie auch zu den Momella-Seen mit ihren vielen Flamingos und zu einem Aussichtspunkt über dem Ngurdoto-Krater. Hier leben Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Antilopen und Elefanten. Nach einem Picknick-Mittagessen im Park geht es am Nachmittag zu Fuß weiter. Begleitet von einem bewaffneten Wildhüter streifen Sie durch die Bergwälder an den Hängen des Mt. Meru. Diese leichte Wanderung führt durch malerische Landschaft, und Sie haben gute Chancen, Büffel, Giraffen und die schwarz-weißen Colobusaffen zu sehen. Nach der Rückkehr in die Arumeru River Lodge steht Ihnen der Rest des Nachmittags zur freien Verfügung, vielleicht für einen Sprung in den Pool. FM

Gepäck, das Sie während der Safari nicht benötigen, können Sie in der Arumeru Lodge unterstellen und es vor dem Weiterflug nach Sansibar wieder in Empfang nehmen.

3. Tag: Am Vormittag erreichen Sie den Tarangire Nationalpark. In diesem hügeligen, bewaldeten Park leben große Elefanten- und Büffelherden, Kudus, Gnus, Geparden und Löwen. Auffällig sind die vielen großen Baobabs (Affenbrotbäume). Am Tarangire-Fluss und in den Silale-Sümpfen sammeln sich vor allem zwischen Juni und November sehr viele Tiere. Sie unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt, unterbrochen von einem Mittagspicknick an einem der Aussichtspunkte im Park. Sie übernachten heute in der schön gelegenen Tarangire Safari Lodge innerhalb des Nationalparks. Hoch über dem Tarangire River hat man von hier einen herrlichen Blick in den Park. Die 35 einfach eingerichteten Hauszelte haben ein eigenes gemauertes Bad und eine kleine Aussichtsterrasse. Genießen Sie zuvorkommenden Service und gute Küche. Auch ein Swimmingpool steht zur Verfügung. FMA

4. und 5. Tag: Sie fahren weiter in die Serengeti.. Unterwegs besuchen Sie Olduvai, die „Wiege der Menschheit“. Im Museum sehen Sie eine kleine Ausstellung zu den hier gefundenen Spuren unserer Vorfahren. Anschließend bleibt Zeit, den Blick in die beeindruckende Schlucht, die Olduvai Gorge, zu genießen. Die holprige Piste windet sich nun durch das Stammesland der Massai immer weiter hinab in die Serengeti. Der Name stammt vom Massai-Wort „siringet“, was „endlose Ebene“ bedeutet. Bekannt geworden durch Bernhard und Michael Grzimek und von der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft unterstützt, konnte die Serengeti bis heute ein Paradies für Wildtiere bleiben. Viele Tiere sind schon auf der Anfahrt zu Ihrer Unterkunft zu sehen.
Sie übernachten im Serengeti Wilderness Camp. Dieses kleine Zeltcamp in der zentralen Serengeti bietet zehn geräumige möblierte Hauszelte mit bequemen Betten und eigener Buschdusche/Toilette, was für ein hautnahes Naturerlebnis mit einem Schuss Abenteuer sorgt. Entspannen Sie auf gemütlichen Stühlen auf Ihrer privaten Veranda mit Blick in die Savannenlandschaft. Die Mahlzeiten werden im großen, luftigen Messezelt serviert, das auch eine Lounge mit kleiner Bibliothek und Lademöglichkeiten für Ihre elektrischen Geräte bietet. Am Abend wird ein Campfeuer entzündet.

Am darauffolgenden Tag sind Sie auf Pirschfahrten unterwegs. Je nach Jahreszeit und Tierbewegungen erkunden Sie verschiedene Gebiete des Nationalparks und haben dabei genug Zeit zum Schauen und Fotografieren. Glattgeschliffene Felsen, „Kopjes“ genannt, unterbrechen hier und da die flache Landschaft. Dort oben ruhen sich gern Löwen aus. Je FMA

6. Tag: Sie erreichen den Ngorongoro-Krater, der zum Weltnaturerbe zählt. Vom Kraterrand auf über 2200 Metern Höhe können Sie die riesigen Ausmaße des Kraters ermessen. Über eine schmale, gewundene Erdpiste erreichen Sie den Grund des Kraters, der 600 Meter tiefer liegt. Die flache Landschaft dort unten ist vielfältig und von Savannen, offenen Steppen, Seen und kleinen Waldstücken geprägt. Zebras und Gnus sind hier immer zu sehen. Mit etwas Glück entdecken Sie alle „Big Five“ - Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Geparden nutzen gern kleinere Anhöhen als Ausguck. In den Wasserlöchern leben viele Flusspferde, die sich lautstark bemerkbar machen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich zum Teil aus nächster Nähe fotografieren. Nach der Pirschfahrt fahren Sie weiter zur Bougainvillea Lodge nahe Karatu. Die gemütlichen Cottages mit geräumigem Bad, Veranda und Kamin (für kalte Hochland-Nächte) verteilen sich in einem blühenden Garten mit Pool. FMA

7. Tag: Auf Ihrer letzten Pirschfahrt erkunden Sie heute den Lake Manyara Nationalpark. Der Park erstreckt sich am Ufer des gleichnamigen Sees in einer Senke des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Die Abbruchkante des Ngorongoro-Kraterhochlands begrenzt den Park im Westen und bildet eine wunderbare Kulisse. In den Waldgebieten des Parks leben Hunderte von Pavianen und Diademmeerkatzen. Die offenen Savannen am Seeufer werden von Büffel-, Gnu- und Zebraherden sowie Giraffen bevölkert. Die Manyara-Elefanten haben besonders eindrucksvolle Stoßzähne. Sehr vielfältig ist die Vogelwelt in diesem wasserreichen Park. Neben Pelikanen, Kormoranen und Reihern fallen vor allem die viele Flamingos auf, die das Seeufer rosa schimmern lassen.  Im Anschluss an die Pirschfahrt fahren Sie zurück zur Arumeru River Lodge bei Arusha. FM

8. Tag: Mit einem Inlandsflug fliegen Sie weiter nach Sansibar. Bei der Ankunft am Flughafen Sansibar werden Sie begrüßt und auf einer einstündigen Fahrt an die schöne, palmengesäumte Südostküste der Insel gebracht. Nach der erlebnisreichen Safari genießen Sie nun entspannte Tage am Strand und im warmen Meer. Sie übernachten insgesamt fünfmal im Spice Island Resort, einem angenehmen und komfortablen Hotel unter deutscher Leitung am Strand von Jambiani. Die 34 Zimmer verteilen sich auf 17 Bungalows in einem weitläufigen, zum Meer hin abfallenden parkähnlichen Garten mit hohen Bäumen und vielen exotischen Pflanzen. Die sehr geräumigen, klimatisierten Apartment-Zimmer sind im typisch sansibarischen Stil ausgestattet. Sie erleben hier die Kombination aus arabischen, afrikanischen und indischen Einflüssen, die das Inselarchipel prägt. FA

9. bis 12. Tag: Erholungstage im Spice Island Resort. Auf Ihrer privaten Terrasse können Sie sich wunderbar entspannen. Den 30 Meter langen Süßwasserpool im Hauptbereich können Sie vor allem bei Ebbe nutzen, wenn das Meer weit zurückweicht. Am resorteigenen, feinsandigen 100 Meter langen Strand oberhalb der Klippe, der auch bei Flut nicht überspült wird, stehen Ihnen Liegestühle zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen zwei Restaurants. Freuen Sie sich auf raffinierte Inselküche mit vielen frischen Zutaten von den lokalen Märkten und aus dem Meer sowie aus Sansibars Gewürzplantagen. Jeden Sonntag gibt es einen besonderen Sansibar-Abend mit großem sansibarischem Buffet. Von der Lounge aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf den Indischen Ozean. Gebettet auf Kissen können Sie hier relaxen, lesen oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-12 oder  Icon E-Mailulrike@outback-africa.de

Reisehinweise
Über eine Seebrücke erreichen Sie eine Plattform, auf der sich die Wassersport-Station sowie eine Bar befinden. Trinken Sie hier einen Cocktail und hören Sie dem Rauschen des Meeres zu. Das Restaurant und der Hauptbereich des Resorts stehen auch Besuchern von außerhalb offen, so kommen Sie hier auch mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt. Wenn Sie einen besonderen Anlass feiern, verwöhnen die Gastgeber Sie gern mit einem romantischen Dinner zu zweit. Angeboten werden auch Massagen und andere Wellness-Behandlungen.

Ausflüge und Tagestouren auf der Insel können direkt im Hotel gebucht werden, z.B. eine Gewürztour, ein Ausflug in die Stone Town, ein Besuch des Jozani Forest Nationalparks oder eine Delfintour bei Kizimkazi. Tauchen und Kite-Surfen wird im nahen Paje (5 Minuten Fahrt, Transfer kostenlos) angeboten. Das Spice Island Resort bietet in der Saison auch Swahili-Kochkurse und Sprachkurse für Einsteiger an. Je FA

13. Tag: Nachmittags Transfer zum Flughafen Sansibar, abends Abflug. F

14. Tag: Rückkehr via Amsterdam nach Deutschland, Ankunft am Vormittag.

 

 



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.
 
 


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Wir haben die meisten Camps und Lodges dieser Reise selbst besucht und ausführliche Informationen für Sie zusammengestellt:


 
 
Arumeru River Lodge
  Tarangire Safari Lodge
  Serengeti Wilderness Camp
         

 
 
Bougainvillea Lodge
  Spice Island Hotel und Resort
   

  

 

Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Maximale Gruppengröße
7
Gute Hotels und Lodges
9x
Tented Camps
3x
Transport im Allrad-Geländewagen
 
Deutschsprachige Reiseleitung
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Tansanias Tierparadiese '
  • Klassische Tansania-Rundreise mit Sansibar, kleine Reisegruppe
  • ansprechende Lodges und Tented Camps im 3 bis 4 Sterne Bereich
  • Flüge mit KLM







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