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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari und Sansibar

24 Tage Trekking-, Natur- und Erholungsreise ab/bis Deutschland - ab € 4.840,-

Das Kernstück dieser umfangreichen Tour bilden die Besteigung des Kilimanjaro über die populäre Marangu-Route und die anschließende Safari, auf der Sie intensive Pirschfahrten im Lake Manyara Nationalpark, im Ngorongoro-Krater und in der weltberühmten Serengeti erleben. Beim Bergwandern am Mt. Meru akklimatisieren Sie sich für den Kilimanjaro. Ab neun Personen wird das Trekking von einem deutschen Tourenleiter geführt. Zum Abschluss verbringen Sie erholsame Tage auf Sansibar, dem ehemaligen Sitz des Sultans von Oman. Faszinierende Geschichte und Kultur, arabische Minarette, exotische Gewürze und Traumstrände unter Palmen werden Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

 

1. Tag:  Anreise
Flug nach Tansania am Abend. 

2. Tag: Meru View Lodge
Ankunft am Kilimanjaro Airport und Fahrt zur gemütlichen, deutsch geführten Meru View Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen - willkommen in Afrika! Die Lodge verfügt über ein eigenes kleines Restaurant.

3. Tag: Beginn der Meru-Besteigung, Miriakamba-Hütte
Einweisungsgespräch für die bevorstehende Mt. Meru-Besteigung. Nicht benötigtes Gepäck kann sicher im Hotel deponiert werden. Das restliche Gepäck wird auf die Träger verteilt. Via Momella Gate erreichen Sie in ca. 5-6 Stunden die Miriakamba Hut auf 2514m Höhe. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Hier sehen Sie noch viele Tiere. Von der Hütte aus hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den Kilimanjaro. FMA

4. Tag: Saddle-Hütte
Nach 4-5 Stunden Aufstieg haben Sie die Saddle Hut auf 3570m erreicht. Oberhalb des Waldgürtels besteht die Vegetation aus riesigen Erika-Sträuchern und wunderschönen Fackel-Lilien. Auch auf diesem Teil des Weges erhascht man immer wieder einen Blick auf den benachbarten Kilimanjaro. Optional bietet sich am Nachmittag der kurze Aufstieg zum Little Meru zur besseren Akklimatisation an. FMA

5. Tag: Gipfel des Mt. Meru: Socialist Peak
Der Aufstieg zum Mt. Meru-Gipfel (Socialist Peak, 4566m) beginnt bereits gegen ein Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. In ca. 4-5 Stunden erreicht man über mehrere steile Anstiege den Gipfel. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Je nach Auslastung führt der anstehende Abstieg (Gehzeit 3-4 Stunden) entweder bis zur Saddle oder Miriakaba-Hütte. FMA

6. Tag: Abstieg, Meru View Lodge
Beim Abstieg hinunter zum Momella Gate (Gehzeit 6-7 Stunden) ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Rückfahrt zur Meru View Lodge. FM

7. Tag: Erholungstag
Tag zur freien Verfügung. Sie können im gemütlichen Garten oder am Pool der Meru View Lodge entspannen oder in Absprache mit dem Management der Lodge verschiedene fakultative Tagesausflüge unternehmen (Bezahlung vor Ort). Zur Auswahl stehen: der Besuch des sonntäglichen Marktes im nahen Usa River, der Besuch einer Kaffeefarm, eine Paddeltour auf dem schönen Kratersee Lake Duluti oder eine Fahrt zum „Nashornfelsen“ bei Longido, wo Sie mit einem Massai-Guide in der Steppe wandern können und ein Massaidorf besuchen. Am späten Nachmittag findet das Einweisungsgespräch für die bevorstehende Kilimanjaro-Besteigung statt. Übernachtung Meru View Lodge. F

8. Tag: Beginn der Kilimanjaro-Besteigung, Mandara-Hütten
Am Morgen fahren Sie zum Marangu Gate (1840m). Hier werden Sie registriert und das Gepäck auf die Träger verteilt. Die erste Etappe führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Nach 4 Stunden und einer Strecke von etwa 8 Kilometern erreichen Sie die Mandara-Hütten (2725m). FMA


9. Tag: Horombo-Hütten
Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern durch sumpfiges Hochmoorgebiet. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Die Gehzeit beträgt 6 Stunden bei ca. 11 Kilometern Strecke. Übernachtung in den Zeltdachhäusern der Horombo-Hütten auf 3725m. FMA

10. Tag: Akklimatisationstag am Kili
Der heutige Tag dient der Akklimatisation. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel oder zu den Zebra Rocks wandern. Übernachtung wie am Vortag. FMA

11. Tag: Kibo-Hütte
Der folgende langgezogene, relativ gleichmäßige Anstieg führt durch eine karge Hochebene und an der letzten Wasserstelle vorbei zur Kibo-Hütte. Zur Rechten erhebt sich der mächtige Mawenzi. Kurz vor dem Ziel wird der Anstieg steiler, doch nach 6-7 Stunden und ca. 11 Kilometern haben Sie das Ziel auf 4700m erreicht. FMA

12. Tag: Gipfel des Kilimanjaro: Uhuru Peak
Gegen Mitternacht brechen Sie zum Gipfelsturm auf. Das erste Ziel ist der Gillman’s Point (5685m), den man etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie einen langen, steilen Aufstieg hinter sich, der zwar ohne bergsteigerische Vorkenntnisse zu bewältigen ist, aber einen starken Willen erfordert. Vom Gillman’s Point gelangt man nach weiteren anderthalb Stunden zum Uhuru Peak auf 5895m. Es ist schon ein einmaliges Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Der Abstieg über das lose Geröll erfordert Trittsicherheit und ist anstrengend. Nach einer Stärkung in der Kibo-Hütte gehen Sie am Nachmittag weiter bis zur Horombo-Hütte, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg feiern können. Die Gesamtstrecke am heutigen Tag beträgt ca. 21 Kilometer, die Gehzeit 12-14 Stunden. MA

13. Tag: Abstieg, Meru View Lodge
Nach dem letzten Frühstück am Berg bedankt man sich bei den Trägern und übergibt das fast schon obligatorische Trinkgeld. Am Marangu Gate erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde und verabschieden sich von der Trägermannschaft. Rückfahrt zur Meru View Lodge, wo Sie die wohltuende erste Dusche seit Tagen und wieder ein richtiges Bett genießen können. Gehzeit ca. 5-6 Stunden. FM

14. Tag: Lake Manyara Nationalpark
Der Lake Manyara Nationalpark liegt auf dem Grund des Großen Afrikanischen Grabenbruches und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und Heerscharen von Pavianen. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit viel Glück zu Gesicht bekommt. Pirschfahrt am Nachmittag und Übernachtung in einer einfachen Lodge in Karatu.  FMA

15. und 16. Tag: Serengeti
Weiterfahrt in die Serengeti, was in der Sprache der Massai „endlose Ebene" bedeutet. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die bekannten „Big Five" werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten bestimmt zu Gesicht kommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen leben Krokodile und Flußpferde. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Massai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Zwei Übernachtungen in einem Tented Camp (Hauszelt mit Betten und Toilette/Dusche). Je FMA

17. Tag: Serengeti - Ngorongoro-Schutzgebiet
Am Morgen unternehmen Sie noch eine Pirschfahrt in der Serengeti, dann geht es in die Ngorongoro-Region. Übernachtung in Karatu in einer einfachen Lodge. FMA

18. Tag: Ngorongoro-Krater
Eine halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) führt hinunter in den Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das relativ kleine Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden sieht man mit etwas Glück schon in kurzer Zeit. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flußpferde auf. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge. FMFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-11 oder  Icon E-Mailmarco@outback-africa.de

Reisehinweise

19. Tag: Flug nach Sansibar
Transfer zum Kilimanjaro Airport und Flug nach Sansibar. Sie übernachten in den gemütlichen Strandchalets der Bahari View Lodge an der palmengesäumten Ostküste der Insel. F

20. bis 22. Tag: Strandtage
Erholungstage in der Bahari View Lodge. Genießen Sie den Strand und den warmen Indischen Ozean. Wenn das Meer bei Ebbe weit zurückweicht, können Sie sich im Pool erfrischen. Ausflüge in die historische Stone Town, auf eine Gewürzfarm („Spice Tour“) und andere Exkursionen können optional im Hotel gebucht werden. Je F 

23. Tag:  Abflug von Sansibar
Gegen Mittag Abfahrt zum Flughafen Sansibar für Ihren Rückflug. F


24. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft in Frankfurt am Morgen.



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.
 
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

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Maximale Gruppengröße
14
Gute Hotels und Lodges
11x
Einfache Hütten und Bungalows
8x
Tented Camps
2x
Transport im Allrad-Geländewagen
 
Einige Reisetermine deutschsprachig geleitet
 
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  • Mt. Meru und Kilimanjaro – zwei Leckerbissen für Bergwanderer
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