Kilimanjaro und Safari
14 Tage Trekking- und Naturrundreise ab/bis Deutschland - ab € 3.540,-
Der höchste Berg Afrikas und Tansanias grandiose Tierwelt - auf dieser Reise erleben Sie all das und mehr. Auf der sechstägigen Kilimanjaro-Besteigung wandern Sie auf der Marangu-Route vom üppigen Regenwald in den unteren Regionen über Heidelandschaften mit Riesenlobelien bis hinauf zu den Schnee- und Eisfeldern, die den 5895 Meter hohen Uhuru Peak umgeben. Die anschließende Safari führt Sie zum Lake Manyara, in die Serengeti und in den Ngorongoro-Krater.
Tansanias Höhepunkte auf einer zweiwöchigen rustikalen Tour: Kilimanjaro-Besteigung und Wildbeobachtung.
1. Tag: Bequeme Bahnanreise nach Frankfurt am Main und Flug nach Tansania.
2. Tag: Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer zur kleinen, gemütlichen Meru View Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen - willkommen in Afrika! Die Lodge verfügt über ein eigenes kleines Restaurant, in dem ein täglich wechselndes Drei-Gänge-Menü serviert wird. Am späten Nachmittag findet ein ausführliches Einweisungsgespräch für die bevorstehende Kilimanjaro-Besteigung statt.
3. Tag: Am Morgen fahren Sie zum Marangu Gate (1840m). Hier werden Sie registriert und das Gepäck wird auf die Träger verteilt. Die erste Etappe führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Nach 4 Stunden und einer Strecke von etwa 8 Kilometern erreichen Sie die Mandara-Hütten (2725m). FMA
4. Tag: Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern durch sumpfiges Hochmoorgebiet. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Die Gehzeit beträgt 6 Stunden bei ca. 11 Kilometern Strecke. Übernachtung in den Zeltdachhäusern der Horombo-Hütten auf 3725m. FMA
5. Tag: Der heutige Tag dient der Akklimatisation. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel oder Zebra Rock wandern. Übernachtung wie am Vortag. FMA
6. Tag: Der folgende langgezogene, relativ gleichmäßige Anstieg führt durch eine karge Hochebene und an der letzten Wasserstelle vorbei zur Kibo-Hütte. Zur Rechten erhebt sich der mächtige Mawenzi. Kurz vor dem Ziel wird der Anstieg steiler, doch nach 6-7 Stunden und ca. 11 Kilometern haben Sie das Ziel auf 4700m erreicht. FMA

7. Tag: Gegen Mitternacht brechen Sie zum Gipfelsturm auf. Das erste Ziel ist der Gillman’s Point (5685m), den man etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie einen langen, steilen Aufstieg hinter sich, der zwar ohne bergsteigerische Vorkenntnisse zu bewältigen ist, aber einen starken Willen erfordert. Vom Gillman’s Point gelangt man nach weiteren anderthalb Stunden zum Uhuru Peak auf 5895m. Es ist schon ein einmaliges Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Der Abstieg über das lose Geröll erfordert Trittsicherheit und ist anstrengend. Nach einer Stärkung in der Kibo-Hütte gehen Sie am Nachmittag weiter bis zur Horombo-Hütte, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg feiern können. Die Gesamtstrecke am heutigen Tag beträgt ca. 21 Kilometer, die Gehzeit 12-14 Stunden. MA
8. Tag: Nach
dem letzten Frühstück am Berg bedankt man sich bei den Trägern und übergibt das fast schon obligatorische Trinkgeld. Am Marangu Gate erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde und verabschieden sich von der Trägermannschaft. Rückfahrt zur Meru View Lodge, wo Sie die wohltuende erste Dusche seit Tagen und wieder ein richtiges Bett genießen können. Gehzeit ca. 5-6 Stunden. FM
9. Tag: Der Lake Manyara Nationalpark liegt auf dem Grund des Großen Afrikanischen Grabenbruches und ist Heimat für Elefanten, Büffel, Giraffen und Heerscharen von Pavianen. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, die man mit viel Glück zu Gesicht bekommt. Pirschfahrt am Nachmittag und Übernachtung in einem einfachen Hotel in Karatu. FMA
10. und 11. Tag: Weiterfahrt in die Serengeti, was in der Sprache der Massai „endlose Ebene" bedeutet. Der wohl berühmteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern. Die bekannten „Big Five" werden Sie hier während der ausgiebigen Pirschfahrten bestimmt zu Gesicht kommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen leben Krokodile und Flusspferde. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Unterbrochen wird die Ebene nur durch die typischen Kopjes, glatt geschliffene Granithügel. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Massai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Reisehinweise
Im November/Dezember wandern die Herden wieder nach Süden. Zwei Übernachtungen in einem Tented Camp (Hauszelt mit Betten und Toilette/Dusche). Je FMA
12. Tag: Am Morgen unternehmen Sie noch eine Pirschfahrt in der Serengeti, dann geht es in die Ngorongoro-Region. Übernachtung in einem Tented Camp. FMA
13. Tag: Eine halbtägige Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) führt hinunter in den Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das relativ kleine Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden sieht man mit etwas Glück schon in kurzer Zeit. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge. FM
14. Tag: Transfer zum Kilimanjaro Airport und Rückflug. Am Nachmittag Ankunft in Frankfurt und Weiterreise per Bahn in den Heimatort.
WETTER-INFOS:
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Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern. |
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zzgl. Flug


