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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Vielfältiges Südafrika etwas bequemer

17 Tage Naturrundreise ab Johannesburg/bis Kapstadt - ab € 1.795,-

Eine Erlebnisreise für abenteuerlustige Menschen. Die Übernachtungen sind in einfachen festen Unterkünften. Wir erleben die Tierwelt in den Nationalparks und Wildreservaten, wandern in Swasiland, in den Drakensbergen und an der Garden Route, genießen die Strände der Wild Coast, erkunden die Attraktionen Kapstadts und lernen die Regenbogennation mit ihren vielen Völkern und Traditionen kennen.

 

1. Tag: Von Johannesburg zur Panorama-Route
Früh um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren nach Osten in die Provinz Mpumalanga. An der Panorama-Route erwartet uns eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, spektakulären Pässen, Tälern, Flüssen, Wasserfällen und Wäldern. Wir erkunden Pilgrim's Rest, eine ehemaligen Goldgräberstadt, die heute ein lebendiges Museum mit etwas Wildwest-Flair ist. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Bourke’s Luck Potholes und genießen am Aussichtspunkt God’s Window den Blick in das 1000 Meter tiefer liegende Lowveld, die Küstentiefebene. Wir übernachten in einer Lodge bei Graskop. MA

2. und 3. Tag: Krüger-Nationalpark
Auf geht's zum Krüger-Nationalpark. Zwei Tage verbringen wir mit intensiven Pirschfahrten in diesem weltberühmten tierreichen Park. Vielleicht entdecken wir die Big Five (Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel). Besonders gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten bieten sich am frühen Morgen und in den späteren Nachmittagsstunden. Wir übernachten in Bungalows oder festen Safarizelten mit Betten und Gemeinschaftswaschräumen in einem der staatlichen Restcamps innerhalb des Parks. Je FMA

4. Tag:    Ins Königreich Swasiland
Über die Grenze fahren wir weiter in das kleine Königreich Swasiland. Der junge König Mswati III legt großen Wert auf traditionellen Lebensstil und Fortbestehen der alten Kulturen und Gebräuche. Zu Fuß erkunden wir das Naturreservat Malolotja mit seinen Kurzgrassteppen, dichten Buschlandschaften und dem Nebelwald. Dabei genießen wir die Aussicht in die Berge. Wir übernachten in Chalets mit Du/WC am Rande des Reservates. FMA

5. und 6. Tag: Pirschfahrten in KwaZuluNatal
Vor der Ausreise aus Swasiland besuchen wir die Handwerkermärkte nahe der Hauptstadt Mbabane. Anschließend fahren wir weiter zum Mkuzi Wildreservat im Zululand. Dort unternehmen wir ausgiebige Tierbeobachtungen auf Pirschfahrten und von Aussichtsplattformen an Wasserlöchern. Mkuzi ist ein Schutzgebiet für die bedrohten Spitzmaulnashörner. Am Nachmittag des 6. Tages besuchen wir ein Zuludorf am Rand des Reservats, wo wir einen Einblick in die Kultur und Tradition dieses Volkes gewinnen können. Je FMA

7. und 8. Tag: In die Drakensberge
Weiter geht es zum Fuß der Drakensberge, der höchsten Bergkette Südafrikas. Wir verbringen hier zwei Nächte in Hütten. Die wunderschöne Berglandschaft mit klaren Bergbächen und gut angelegten Wegen lädt zu Wanderungen ein. Wer mag, kann auch einen Tag relaxen und die malerische Aussicht genießen. Je FMA

9. und 10. Tag: Wild Coast
Eine lange Fahrstrecke steht uns heute bevor. Auf dem Weg zur Küste machen wir einen Zwischenstopp in Qunu und besuchen das Grab von Nelson Mandela. Wir erreichen einen der schönsten Küstenabschnitte Südafrikas, die Wild Coast, die sich erst langsam dem Tourismus öffnet. Grüne Hügel mit verstreuten Xhosa-Dörfern, schroffe Klippen, weiße Sandstrände und versteckte Buchten prägen die Landschaft. Unsere Unterkunft mit Pool liegt in Kei Mouth. Der zweite Tag steht zur freien Verfügung. Wir können die Umgebung auf eigene Faust erkunden oder einen Tag am Strand verbringen. Das warme Meer lädt zum Baden ein, auch wenn an der „wilden Küste“ Vorsicht geboten ist. Je FMA

11. Tag: Addo Elephant Nationalpark
Unser nächstes Ziel ist der Addo Elephant Nationalpark, der Anfang des vorigen Jahrhunderts zum Schutz der letzten verbliebenen Elefanten am Kap errichtet wurde. Auf einer Pirschfahrt entdecken wir sicherlich einige der mittlerweile wieder sehr zahlreich vertretenen Dickhäuter. In diesem Park leben neben Zebras, Warzenschweinen, Kudus und anderen Antilopen auch Löwen, Spitzmaulnashörner, Büffel und Leoparden. FMA

12. und 13. Tag: Garden Route und Tsitsikamma Nationalpark
Die nächsten zwei Tage übernachten wir in einer Lodge in Knysna. Auf einer Tagestour in den Tsitsikamma Nationalpark können wir eine kleine Wanderung entlang der felsigen Küste zur Storms River Mündung unternehmen. Auf 80 Quadratkilometern bietet dieser Nationalpark spektakuläre Landschaften einer ursprünglichen Bergregion, tiefe Schluchten, Regenwald und faszinierende Ausblicke aufs Meer. Es bestehen auch gute Chancen, Delfine vor der Küste zu beobachten. Ganz Mutige können den mit 216 Metern höchsten Bungee-Sprung der Welt von der Bloukrantz-Brücke wagen (auf eigene Kosten). Probieren Sie im Restaurant die frischen Meeresfrüchte. FM/F

14. Tag: Hermanus
Unser heutiges Ziel ist Hermanus, die Welthauptstadt der Walbeobachtung. Von Juni bis November zieht der Südliche Glattwal von der Antarktis an die hiesigen Gestade, um in den seichten Küstengewässern zu kalben. Bei Reisen in dieser Zeit verbringen wir den Nachmittag natürlich am Strand, um die Giganten der Meere zu beobachten. Außerhalb der Walsaison unternehmen wir einen Ausflug ins Fernkloof Nature Reserve. Hier kann man Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Doreen Schütze war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-17 oder  Icon E-Maildoreen@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
die einzigartige Fynbos-Vegetation erleben, große Proteen bestaunen und Rotbuschpflanzen sehen, aus denen der gleichnamige Tee gemacht wird. Zum Abendessen kehren wir in ein Restaurant ein. FM

15. und 16. Tag: Von Stellenbosch nach Kapstadt
Auf dem Weg nach Kapstadt besuchen wir das berühmte Weinanbaugebiet Stellenbosch, wo wir auf einer Weinfarm die edlen Tropfen probieren (auf eigene Kosten) und eine Kellerführung mitmachen. In Kapstadt erkunden wir die zahlreichen Attraktionen - die Kaphalbinsel mit Cape Point, dem Kap der Guten Hoffnung und der wunderbaren Küstenstraße Chapman’s Peak Drive, den Hafen von Hout Bay, die schönen Strände und die V&A Waterfront. Wer mag, kann optional eine Bootsfahrt nach Robben Island buchen. Zum Abendessen steht eine Vielzahl von Restaurants zur Auswahl, empfehlenswert sind Fischgerichte und kapmalaiische Spezialitäten. Wir übernachten in einem Gästehaus im Stadtteil Sea Point. Je F 

17. Tag: Kapstadt und Tafelberg
Bei gutem Wetter erklimmen wir am Morgen den Tafelberg (alternativ Auffahrt per Seilbahn auf eigene Kosten) und genießen den weiten Blick auf Kapstadt, den Hafen und die Bucht. Am Nachmittag können wir noch Souvenirs kaufen oder am Strand liegen und Sonne tanken. Die Tour endet gegen 18 Uhr. Rückflug am Abend oder individuelle Verlängerung in Kapstadt. F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

  Südafrika hat mehrere Klimazonen. Im Nordosten mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.
In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht dagegen ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden. Der Indische Ozean lädt an der Wild Coast, in Durban und bis hinauf zur mosambikanischen Grenze das ganze Jahr über zum Baden ein. 
     

 


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Standard der Unterkünfte:

  • Einfache Hotels/Gästehäuser/Lodges mit Zweibettzimmern mit eigenem Bad, Unterkunft z.T. mit Restaurant, Bar, Pool (Addo Elephant NP, Knysna, Hermanus, Kapstadt)
  • Chalets/Bungalows mit zwei Zweibettzimmern, die ein Badezimmer teilen, Unterkunft z.T. mit Restaurant, Bar, Pool (Graskop, Swaziland, Wild Coast, Mkuzi Wildreservat)
  • Bungalows bzw. Hütten mit festen Betten ohne Bad, es gibt Gemeinschaftswaschräume (Krüger NP, Drakensberge)

Mithilfe auf Safari:

Jeder Reiseteilnehmer versteht sich auch bei dieser Safari als Teil der Crew. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Oftmals werden Mahlzeiten am Truck zubereitet und am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, im Camp können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.

Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Safari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Oftmals werden Mahlzeiten am Truck zubereitet und am Lagerfeuer eingenommen. Der Reiseleiter übernimmt die Planung der Mahlzeiten und den Einkauf der Lebensmittel, im Camp können Sie ihm dann gern zur Hand gehen. Hinterher wird gemeinsam abgewaschen. Auch beim Packen am Morgen freut sich der Reiseleiter über jede helfende Hand. Wenn jeder sich und seine Mithilfe und Kameradschaft einbringt, läuft die Tour rund.
Auf den Wanderungen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack, benötigen aber für manche steilere oder unebene Passagen und Gehzeiten von drei bis fünf Stunden eine gute körperliche Verfassung. Feste, aber leichte knöchelhohe Wanderschuhe sind empfehlenswert. Die Teilnahme an den Wanderungen ist nicht zwingend, Sie können auch in der Unterkunft bleiben.

Unterkünfte
Die Bungalows, Hütten und Gästehäuser auf dieser Reise sind einfach, aber sauber und gemütlich. Sie übernachten in Zweibettzimmern. Diese haben meist ein eigenes Bad, nur in wenigen Nächten teilen sich zwei Zimmer ein Bad oder es gibt Gemeinschaftswaschräume. Teilweise haben die Unterkünfte ein Restaurant, eine Bar, einen Pool, einen Laden etc

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem 12-Sitzer Safari Truck, einem 10-Sitzer Toyota Hiace Minibus oder einem anderen Kleinbus. Die Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Es ist möglich, durch eine Luke im Dach zu schauen und zu fotografieren und bei Stillstand des Wagens auch ganz aufs Dach zu klettern. Aufgrund der großen Distanzen bleibt es nicht aus, dass Sie an manchen Tagen lange Fahrstrecken bewältigen und bis zum Nachmittag im Fahrzeug sitzen müssen. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.

Ich habe 17 wunderschöne und unbeschreibliche Tage erlebt, die ich nie vergessen werde. Und eines ist schon klar, Wiederholung folgt. Der Service von Outback Africa war 1 A. Ich habe erst zwei Wochen vor Reisebeginn gebucht und trotzdem hat alles reibungslos geklappt (Buchung & Reise). Kommunikation war schnell & informativ. Besser hätte es nicht sein können. Auch die Organisation vor Ort war super. Am Flughafen hat schon jemand gewartet. Unser Hotel hatte sich zwar geändert, da das andere kein Wasser hatte, aber es war sogar ein besseres Hotel und daher war es kein Problem. Unsere Reiseleitung war super.

Zwar gab es die ein oder anderen Kleinigkeiten die hätten besser gemacht werden können (z.B. öfteres Waschen von Geschirrhandtüchern/Tischdecken; genauere Informationen zu den Wanderwegen), aber beide Guides waren sehr bemüht, freundlich & hatten ein enormes Wissen von Kultur, Geschichte & Natur, so dass eigentlich keine Fragen offen blieben und man einiges gelernt hat. Sie haben immer versucht, alle zufrieden zu stellen und die Dynamik der Gruppe zu erhalten.Auch haben sie sich sehr um alles gekümmert, so dass man sich um nichts sorgen musste (Essensunverträglichkeiten wurden beachtet, es wurde gesagt für wie lange man einkaufen sollte & wenn das Leitungswasser nicht trinkbar war, es wurde angeboten zum Arzt zu fahren als ich erkältet war, etc.) Alles in allem war die Reiseleitung top.

Die Mahlzeiten waren gut. Abends gab es immer etwas anderes (wenn gekocht wurde). Zwar war mir das hin und wieder etwas zu fleischlastig, aber da ich vorher wusste, dass das in Südafrika so ist, hatte ich mich darauf eingestellt. Es gab auch immer genug Beilagen, so dass man auch mal kein Fleisch essen konnte. Die Restaurantwahl an den Abenden, an denen das Essen nicht inbegriffen war, ließ allerdings etwas zu wünschen üben. Sie waren oft etwas touristisch und die Qualität war auch nicht top. Mittags gab es eigentlich immer das gleiche, Salat und Sandwich. Das war für einige in der Gruppe irgendwann ein bisschen ein Problem, da sie es einfach nicht gewohnt waren recht einseitig zu essen und dazu noch das "Labber" Toastbrot. Da ich lange in den USA gelebt und Mensaessen gegessen habe war das Mittagessen für mich kein Problem. Es war immer alles frisch, und es wurde versucht für etwas Abwechslung zu sorgen indem es mal Chicken, mal Tuna und mal Wurst gab. Ein paar verschiedene Salatdressings und anderer Käse hätten allerdings noch für etwas mehr Abwechslung sorgen können. Das Frühstück war gut und für mich ausreichend. Es gab Toast (oftmals aber keinen Toaster) und Marmelade und Honig. Es gab Müsli und 2 verschiedene Arten Cornflakes und Milch oder Joghurt. Dazu gab es immer frischen Obstsalat (mit unterschiedlichem Obst wie Apfel, Banane, Mandarinen, Papaya, etc.). An zwei oder drei Tagen gab es warmes Frühstück, da gab es dann Eier, Speck oder Würstchen, gebratene Zwiebeln, Tomaten und Pilze. Dazu natürlich die kalte Auswahl (an den Tagen gab es allerdings keinen Obstsalat). An den letzten Tagen gab es Frühstück von den Guesthouses, was wirklich TOP war! Im Truck stand ein Korb, in dem Obst zur freien Verfügung stand (meist Äpfel oder Mandarinen). Als Getränk gab es immer Kaffee und Tee und mittags auch Saft. Wir haben alle 2-3 Tage an einem Supermarkt angehalten wo das Essen frisch eingekauft wurde und wir die Möglichkeit hatten für uns selbst Snacks und Getränke einzukaufen. Das war echt super.

Manche Fahrstrecken waren recht lang, aber das war ja klar bei der Route. Ich fand allerdings, dass durch frühes Aufstehen die Tage nicht vergeudet wurden und man dadurch viel gesehen hat. Wenn man allerdings nicht gerne sehr lange im Auto sitzt (vor allem da man teilweise nach Ankunft am nächsten Ort wieder im Auto los ist z.B. zu Pirschfahrten), sollte man sich besser eine andere Reise aussuchen. (Wir sind ca. 4400 Kilometer gefahren in den 17 Tagen, eine solche ungefähre Angabe vor Buchung würde vielleicht manchen Leuten helfen sich zu entscheiden ob es ihnen zu viel Fahrerei ist oder nicht). Highlights für mich waren alle Game Reserves in denen wir waren, d.h. Krüger, Mkuzi und Addo (Pirschfahrten sind einfach supertoll!). Das war das Beste an der Tour (habe die Tour auch deswegen gebucht, weil sie mit am meisten Pirschfahrten im Programm hatte). Knysna und Tsitsikamma haben es mir ebenfalls angetan (es ist einfach eine wunderschöne Gegend). Die Wild Coast war auch sehr nett, aber im Winter ist es eben etwas kühl für Strand (auch wenn es dafür sehr leer war). Fazit: Top: -Organisation (von Outback Africa) -Durchführung (von Sunway Safaris) -Guides (engagiert, interessiert & hatten sehr viel Kenntnis) -Tour (besonders toll war die Abwechslung) -Unterkünfte (schlicht, aber sauber. Für das Preis-Leistungsverhältnis super) Verbesserungsfähig: -Sicherheitsgurte waren teils nicht verstellbar -Fahrstil des einen Guides war teils etwas halsbrecherisch Noch ein Tipp: Wenn man nicht selbst seine Sachen waschen wollte, konnte man an jeder Unterkunft seine Wäsche für einen kleinen Preis abgeben und hat sie abends trocken und sogar gebügelt wieder bekommen. Kurz gesagt: Absolut empfehlenswert in jeder Hinsicht.

Die Buchung mit Outback Africa hat einwandfrei funktioniert und alles lief top. Sunway Safaris hat die Tour super durchgeführt und es gibt wirklich nur kleine Kritikpunkte. Für jeden, der sich für Südafrika interessiert und viel in kurzer Zeit sehen möchte (und den es nicht stört dafür, auch einige Zeit im Auto zu verbringen) ist diese Reise ideal. Wenn jemand Fragen hat darf er sich gerne auch bei mir melden.

Katrin Haller, Vielfältiges Südafrika etwas bequemer", im Mai 2013 (Katrins E-Mail-Adresse geben wir interessierten Kunden gern weiter - einfach auf info@outback-africa.de anfragen!)

Maximale Gruppengröße
12
Einfache Hütten und Bungalows
16x
Transport im Safari-Truck
 
Einige Reisetermine deutschsprachig geleitet
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Vielfältiges Südafrika etwas bequemer'
  • sehr abwechslungsreiche Südafrika-Reise mit einigen Wanderungen
  • Übernachtung in einfachen festen Unterkünften
  • deutschsprachige oder internationale Gruppe (siehe Termine)







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