Südafrika-Entdeckertour im Safari-Truck
18 Tage Truck-Safari ab Johannesburg/bis Kapstadt - ab € 1.395,-
Auf dieser beliebten und preiswerten Safari durch ganz Südafrika erleben wir die klassischen Höhepunkte des Landes wie den Krüger-Nationalpark, die Drakensberge, Durban, die Garden Route und Kapstadt mit seiner herrlichen Lage zwischen Meer und Tafelberg. Wir verlassen aber die üblichen Touristenpfade so oft wie möglich. So erkunden wir auch ein privates Wildreservat, besuchen eine Schule für Zulu-Kinder erleben die Weite der einsamen Großen Karoo. Wir übernachten in einfachen festen Unterkünften in schöner Lage, zum Teil im Schlafsack, und benötigen gutes Sitzfleisch für teils lange Fahretappen. Eine aktive Tour, bei der auch oft gewandert wird, für Abenteuerlustige zwischen 18 und 55 Jahren.
Eine spannende Rundreise durch Südafrika, die viel Spaß mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt verspricht.
1. Tag: Frühe Abreise vom Gästehaus in Johannesburg. Wir fahren durch die Provinz Mpumalanga, besuchen das Goldgräberstädtchen Pilgrim's Rest und die imposanten Strudellöcher „Bourke's Luck Potholes“. Weiter geht es entlang der Panorama-Route zu den Three Rondavels, die den Blyde River Canyon flankieren. Schließlich fahren wir hinab in das Lowveld (Küstentiefland). Dort übernachten wir zweimal im Drifters Bushveld Camp im Balule Naturreservat, das direkt und ohne Zäune an den Krüger-Nationalpark angrenzt. Das feste Zeltcamp ist geschmackvoll und im Einklang mit der Natur errichtet. Die Zelte verfügen über komfortable Betten und ein eigenes Bad. Ein erfrischender Swimmingpool gehört zum Camp, das auch eine beeindruckende Aussicht über das umliegende Buschland bietet. Das Abendessen wird am offenen Feuer gekocht. A 
2. Tag: Da das Reservat im Privatbesitz ist, können wir hier Pirschfahrten im offenen Geländewagen sowohl bei Tag als auch bei Nacht unternehmen und auf geführten Wanderungen durch den Busch streifen. Alle großen Tierarten sind hier vertreten, inklusive der „Big Five“ (Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn). BA
3. Tag: Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir weiter in Richtung Hazyview. In der Nähe des kleinen Ortes übernachten wir in einer auf Stelzen gebauten gemütlichen Blockhütte. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wir können die schöne Aussicht auf den subtropischen Wald entlang des Sabie-Flusses genießen, die vielen Vögel von einer Aussichtsplattform beobachten oder bei einem Waldspaziergang oder beim Schwimmen im Pool entspannen. FMA
4. Tag: Früher Aufbruch zum nahen Krüger-Nationalpark. Wir haben den ganzen Tag Zeit für intensive Pirschfahrten in diesem weltbekannten Reservat. Wir halten mittags für ein Picknick und übernachten in einem Camp innerhalb des Parks. FMA
5. und 6. Tag: Unsere Weiterreise nach Süden führt durch das kleine Königreich Swaziland mit seinen ursprünglichen Dörfern, Souvenirmärkten und eindrucksvollen Landschaften. Bei der Wiedereinreise nach Südafrika erreichen wir das Zululand, in dem einst der berühmte Krieger Shaka Zulu herrschte. Wir verbringen zwei Nächte in einem rustikalen Camp im privaten Wildreservat nahe St. Lucia. Während des Aufenthaltes hier wandern wir durch das Reservat, unternehmen eine Pirschfahrt im offenen Wagen im Hluhluwe Wildreservat und besuchen eine ländliche Schule für Zulu-Kinder. Je FMA
7. Tag: Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir die Dolphin Coast, einen der schönsten Küstenabschnitte des Indischen Ozeans mit fast menschenleeren Stränden. Wir übernachten in der Drifters Dolphin Coast Lodge direkt am Strand. Zeit zum Baden im warmen Meer und Relaxen am Strand. Abends gibt's ein traditionelles Fischbraai, also Fisch vom Grill. FMA
8. und 9. Tag: Morgens fahren wir nach Durban, wo Gelegenheit zum Besuch der „Ushaka Marine World“ oder der „Golden Mile“ mit dem traditionellen Markt besteht (optional). Danach geht es weiter in die Drakensberge, Südafrikas höchsten Gebirgszug. Am Fuße der Berge steigen wir in ein Geländefahrzeug um und erreichen nach einer spannenden Fahrt unsere Unterkunft, die schön gelegene Drifters Drakensberg Lodge an der Grenze zu Lesotho. Dort verbringen wir zwei Nächte. Auf einer Wanderung erkunden wir dieses als Weltkulturerbe geschützte Gebiet und sehen Felszeichnungen der Buschmänner. Es besteht optional auch die Möglichkeit zum Ponyreiten. FA/FMA 
10. Tag: Mit dem Geländewagen geht es zurück zum Truck. Wir fahren über den Oliviershoek Pass, vorbei am türkisblau schimmernden Sterkfontein-Stausee und durch den Golden Gate Nationalpark mit seinen beeindruckenden Sandsteinfelsen, und erreichen zum Mittagessen die kleine Stadt Clarens, bekannt für Kunstgalerien. Den Abend verbringen wir auf einer Farm in der Nähe von Ladybrand. FA
11. und 12. Tag: Über einsame Schotterpisten stoßen wir weiter in die trockene Karoo-Halbwüste vor, vorbei an malerischen Bauerndörfern wie Nieu Bethesda. Unser Heim für die nächsten zwei Nächte
sind aus Stein gebaute Hütten auf einem Farmgelände am Fuße des Sneeubergs. Wir unternehmen eine ausgedehnte Wanderung durch das bergige Gelände und erkunden dabei die Vielzahl an interessanten Pflanzen und den Tier- und Vogelreichtum. Je FMA
13. bis 15. Tag: Weiterfahrt nach Graaff-Reinet, einer schönen alten Siedlerstadt. Wir können die interessanten Museen besuchen oder auf einem Stadtbummel die gepflegten alten Gebäude und Kirchen bewundern. Anschließend geht es weiter über die Outeniqua-Berge, die die Grenze zwischen der trockenen Karoo und der üppig grünen Küstenregion bilden. Die nächsten drei Nächte verbringen wir der neuen, komfortablen Drifters Knysna Lodge im Herzen des Städtchens Knysna. Von dort aus erkunden wir viele Sehenswürdigkeiten der Garden Route wie den Tsitsikamma-Nationalpark, einen Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Jens Döring war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-15 oder
jens@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Teil des berühmten Wanderweges „Otter Trail“, die dichten Wälder, in denen wir vielleicht den scheuen Knysna Lourie entdecken, und die sonnenverwöhnten Strände. Ganz Mutige können den
höchsten Bungee-Sprung der Welt von der 216 Meter hohen Bloukrantz-Brücke machen (auf eigene Kosten). Wir bummeln durch die Straßen und die Waterfront von Knysna, das malerisch an einer großen Lagune liegt, und gehen an einem Abend zum Essen ins Restaurant. FMA/FM/FA
16. Tag: Auf einer schönen Küstenstraße, auch „Whale Route“ genannt, fahren wir nach Kapstadt, wo wir am Nachmittag eintreffen. Von Juli bis November bestehen gute Chancen, die riesigen Meeressäuger direkt vor der Küste zu sehen. Zweimal übernachten wir in der Drifters Cape Town Lodge, einem kleinen Gästehaus im Vorort Sea Point nahe der Uferpromenade. F
17. und 18. Tag: Kapstadt ist mit Sicherheit eine der schönsten Städte der Welt. Wir entdecken die Höhepunkte der „Mother City“ und ihrer Umgebung: die Kaphalbinsel mit den Pinguinen von Simon's Town, das Kap der Guten Hoffnung, Hout Bay, die Waterfront, ein Weingut und versteckte Strände. Auch eine Wanderung auf den Tafelberg steht auf dem Programm. Wir empfehlen mindestens eine weitere Übernachtung in der Lodge, an der die Tour am 18. Tag gegen 16 Uhr endet. Je F 
WETTER-INFOS:

| Südafrika hat mehrere Klimazonen. Im Nordosten mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher. In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht dagegen ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden. Der Indische Ozean lädt an der Wild Coast, in Durban und bis hinauf zur mosambikanischen Grenze das ganze Jahr über zum Baden ein. |
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