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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Flugsafari Kapstadt, Krüger und Meer

11 Tage Flugsafari ab Kapstadt/bis Johannesburg - ab € 2.995,-

Diese Reise beginnt in Kapstadt, einer der schönsten Städte der Welt. Sie erkunden die Kaphalbinsel mit dem Kap der Guten Hoffnung und der Pinguinkolonie, bummeln an der Waterfront und fahren mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Dann fliegen Sie via Johannesburg in den Krüger-Nationalpark. Dort erleben Sie die reiche Tierwelt intensiv im offenen Allradwagen und zu Fuß, begleitet von gut ausgebildeten Rangern. Nach drei Tagen im Busch fliegen Sie an die Küste des Indischen Ozeans. Am herrlichen Sandstrand im geschützten iSimangaliso Wetland Park lassen Sie die Reise ausklingen – aktiv mit Wanderungen, Kajak-Fahren, Schnorcheln oder Tauchen, oder ganz entspannt auf dem Sonnendeck in den Dünen und im warmen Meer. Sie übernachten in kleinen und feinen Vier-Sterne-Lodges, zum Teil in privaten Konzessionsgebieten, und haben viel Zeit zum Erleben und Genießen.

Verbinden Sie drei der schönsten Seiten Südafrikas auf einer Flugsafari und übernachten Sie in stilvollen Lodges.

 

1. Tag: Ankunft in Kapstadt und Transfer zu Ihrer Unterkunft. Das im Stil eines Strandhauses gestaltete, stilvolle Cape Standard Guesthouse liegt in einer ruhigen Sackgasse im Stadtteil Greenpoint und damit nah am Stadion, an den Stränden von Clifton und Camps Bay, an der Promenade und der V&A Waterfront. Es stehen eigene Parkplätze, Pool, Lounge und ein Frühstücks-Restaurant für die Gäste bereit. Die individuell eingerichteten Zimmer verfügen über Bad mit Dusche/WC, WiFi, Deckenventilatoren, Minibar, Haartrockner, Tee- und Kaffeestation und Safe. Nach dem Einchecken ist Freizeit für eigene Unternehmungen in Kapstadt, zum Beispiel für einen Bummel entlang der Waterfront am Hafen von Kapstadt.

2. Tag: Der Vormittag steht Ihnen zu freien Verfügung. Am Nachmittag unternehmen Sie eine geführte Stadtrundfahrt und fahren bei günstigem Wetter mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Genießen Sie aus über 1000 Metern Höhe den weiten Blick und die einmalige Stimmung im Licht der sinkenden Sonne. F

3. Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück starten Sie zu einer ganztägigen Tour im Kleinbus zum Kap der Guten Hoffnung. Berge, kilometerlange weiße Sandstrände, glitzerndes Meer und eine einzigartige Flora säumen den Weg. Die Strecke führt über eine herrliche Küstenstraße, den Chapman’s Peak Drive. Auf dem Rückweg halten Sie in Simon‘s Town und besuchen die Pinguinkolonie (Eintritt nicht inkludiert, ca. 4 Euro p.P.). Zurück in Kapstadt besuchen Sie das Groot Constantia Wine Estate oder spazieren durch den Botanischen Garten von Kirstenbosch. Die Anlage am Osthang des Tafelbergs mit über 6000 Pflanzenarten gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. F

Unsere Empfehlung: Um noch mehr Zeit für eigene Unternehmungen oder geführte Ausflüge in der „Mother City“ zu haben, empfehlen wir ein bis zwei Verlängerungsnächte. Optional können Sie auf einer halb- oder ganztägigen deutsch geführten Tour die Weinregion im Hinterland von Kapstadt kennenlernen. Sie besuchen dabei mehrere Weinfarmen, erleben eine Kellerführung und verkosten die edlen Tropfen. Die alten Siedlerstädte Franschhoek und Stellenbosch sind sehenswerte Ausflugsziele inmitten der Weinberge. Die deutsch geführte „Winelands Tour“ kann zusammen mit der Reise oder auch kurzfristig im Cape Riviera Gästehaus gebucht werden. Bitte fragen Sie uns nach den Details.

4. Tag: Sie fliegen am Vormittag nach Johannesburg. Dort werden Sie bereits erwartet, und es geht direkt auf eine privat geführte Halbtagestour durch Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas, oder wahlweise durch Johannesburg und Soweto (South Western Townships). Anschließend bringt Sie der Fahrer zum exklusiven African Rock Boutique Hotel, das im Johannesburger Stadtteil Kempton Park liegt. Die Einrichtung, eine Symbiose aus afrikanischem, westlichem und orientalischem Design, verbreitet eine angenehme Atmosphäre. Auf der großen Terrasse mit Pool im tropischen Garten finden Sie Ruhe und Entspannung. F

5. Tag: Ein Fahrer der Charterfluggesellschaft holt Sie am Hotel ab und bringt Sie zum Flugplatz Benoni. Sie fliegen nun per Kleinflugzeug weiter nach Skukuza im Krüger-Nationalpark. Dabei geht es vom zentralen Hochland Südafrikas über das felsige Escarpment bis hinunter ins Küstentiefland – ein beeindruckender Flug. Die Anfahrt zur Lodge im offenen Allradwagen ist bereits eine erste kurze Pirschfahrt. Die privat geführte Rhino Post Safari Lodge liegt idyllisch am Ufer des Mutlumuvi-Flusses in einer Privatkonzession innerhalb des Krüger-Nationalparks. Die Konzession grenzt im Westen an Mala Mala im Wildreservat Sabi Sands an. In dieser besonders tierreichen Gegend gibt es keine Zäune, das Wild kann sich frei bewegen. Die Pirschfahrten in offenen Allradwagen werden von versierten Guides geleitet und führen durch das Konzessionsgebiet sowie durch den öffentlich zugänglichen angrenzenden Teil des Krüger-Nationalparks. Nur acht Suiten, jede mit privatem Aussichtsdeck, beherbergen maximal 16 Gäste, und es wird großer Wert auf Umweltfreundlichkeit gelegt. Energiesparlampen, Solarstrom, natürliche Materialien wie Stein, Holz, Stroh und Leinen und die Bauweise auf Pfählen stehen für einen minimalen Eingriff in die Umgebung und schaffen eine angenehme Atmosphäre im Einklang mit der Natur. Nachdem Sie sich eingerichtet haben, kommen Sie zum „High Tea“ in die Lounge im Hauptgebäude. Es ist über Holzbrücken mit den Suiten verbunden und bietet einen schönen Blick auf ein Wasserloch. Tiere kommen bis ins Camp; sie können unter den Holzbrücken ungestört hindurch laufen. Am späteren Nachmittag, wenn die  heißeste Zeit vorbei ist und die Tiere wieder aktiv werden, geht es auf Pirsch zusammen mit anderen Gästen der Lodge. Beim Sonnenuntergang hält der Guide an einer schönen Stelle, und Sie genießen einen Sundowner-Drink. Die Fahrt wird dann als Nachtpirsch mit Spotlicht fortgesetzt, wobei Sie nachtaktive Tiere entdecken können. In der Lodge erwarten Sie Getränke, gefolgt von einem opulenten Dinner. FA

6. Tag: Sie werden früh geweckt. Nach einer Tasse Kaffee oder Tee und etwas Gebäck beginnt die Morgenpirschfahrt in der Rhino Post Safari Lodge. Antilopen, Zebras, Giraffen, Büffel, Gnus, Nashörner, Elefanten und Löwen sowie viele kleinere Tiere leben hier in ihrem natürlichen Umfeld. Zurück in der Lodge erwartet Sie ein reichhaltiges Brunch-Buffet. Anschließend ist Zeit zum Entspannen am Pool mit Blick auf das Wasserloch, zum Lesen oder zum Schlafen. Schließlich werden Sie im offenen Wagen zum Plains Camp gebracht. Es liegt noch tiefer im Busch, etwa eine halbe Stunde von der Rhino Post Safari Lodge entfernt und in derselben Konzession. Das Plains Camp wurde im Stil der alten Pionier-Tradition des 19. Jahrhunderts erbaut und kann nur maximal acht Gäste in vier komfortablen Safari-Zelten beherbergen. Die Zelte haben ein eigenes Bad mit warmem Wasser, es gibt elektrisches Licht und Strom, der auch zum Aufladen Ihrer Geräte genutzt werden kann. Nachdem Sie Ihr Zelt bezogen haben, kommen Sie zum „High Tea“ zusammen und erhalten eine Einweisung zum Verhalten im Busch, denn nun steht eine Wanderung durch die afrikanische Savanne auf dem Programm. Sie erleben die Natur und Tierwelt des südlichen Krüger-Nationalparks auf ganz besondere Weise, wenn Sie weitab jeglicher Zivilisation ohne den Schutz eines Fahrzeugs auf Fußpirsch gehen. Begleitet werden Sie von zwei gut ausgebildeten bewaffneten Wildhütern. Zum Sonnenuntergang sind Sie wieder am Fahrzeug, wo Sie Ihren Sundowner genießen. Auf der Rückfahrt zum Camp durch die Nacht sehen Sie nachtaktive Tiere im Schein des Strahlers. BA

7. Tag: Auf einer weiteren Busch-Wanderung am frühen Morgen erleben Sie, wie die Natur erwacht. Die Savanne hält viele Überraschungen bereit. Ihre Guides zeigen Ihnen die Tiere und ihre Spuren und erklären ihr Verhalten. Sie lernen auch etwas über die Bäume in dieser Gegend, über medizinisch nutzbare Pflanzen, über Vögel und Insekten und über Überlebensstrategien im Busch. Auf der drei bis vier Stunden langen Morgenpirsch werden immer wieder Pausen eingelegt, es gibt Snacks, und das Tempo richtet sich nach dem individuellen Fitness-Niveau der Gruppe. Bei der Rückkehr zum Plains Camp erwartet Sie ein wohlverdientes Buffet zum Brunch. Sie können anschließend am kleinen Pool entspannen oder sich in die Leseecke zurückziehen. Nehmen Sie ein Fernglas mit, denn in der Ebene vor dem Camp sieht man oft Großwild. Am späteren Nachmittag fahren Sie zunächst im offenen Wagen weiter in den Busch hinein, parken dort und gehen noch einmal zu Fuß auf Pirsch. Im Schein der letzten Sonnenstrahlen erreichen Sie wieder Ihr Fahrzeug und fahren nach einem Sundowner-Drink durch die Dunkelheit zurück zum Camp. Bei einem leckeren Abendessen und später im Zelt lauschen Sie den Geräuschen der Nacht. BA

Optional: Wer möchte, kann nach vorheriger Anmeldung und bei geeignetem Wetter noch einen ganz besonderen Safari-Leckerbissen erleben: ein sogenanntes "Sleep-Out". Sie verlassen am späten Nachmittag mit einem Führer und leichtem Gepäck das Plains Camp und wandern zum Übernachtungsort mitten im Busch. Dort schlafen Sie auf einer erhöhten Holzplattform auf Matten direkt unter dem Sternenhimmel. Es gibt im Krüger-Nationalpark nur diesen einzigen Ort, der ein solches Erlebnis bietet. Am Lagerfeuer wird ein schmackhaftes Abendessen für Sie zubereitet. Bestaunen Sie vor dem Einschlafen noch eine Weile die Sternbilder des Südens. Nur das Moskitonetz trennt Sie von der afrikanischen Wildnis. Am nächsten Morgen kehren Sie zum Plains Camp zurück, wo Sie zum Brunch eintreffen. Es ist aus logistischen Gründen nicht möglich, die Gäste in dieser Nacht zwischen dem Plains Camp und dem Sleep-Out aufzuteilen. Das Küchenpersonal beispielsweise kann nur an einem Ort kochen. Daher entscheidet stets derjenige, der als erster einen bestimmten Reisetermin bucht, ob zu diesem Termin das Sleep-Out gemacht wird oder nicht. Alle später gebuchten Gäste müssen entsprechend mitziehen. Fragen Sie uns also bitte, wenn es Ihnen wichtig ist, das Sleep-Out zu machen bzw. nicht zu machen. Wir nennen Ihnen dann Termine, die Ihrem Wunsch entsprechen.

8. Tag: Nach letzten Tierbeobachtungen am Morgen und dem Brunch bringt Sie ein offenes Allradfahrzeug zurück nach Skukuza. Von dort aus fliegen Sie in anderthalb Stunden weiter an die Küste des Indischen Ozeans zum Mazengwenya Airstrip. Nun sind es nur noch 25 Minuten Fahrt bis zur Thonga Beach Lodge an der schönen Bucht von Mabibi, im Herzen des iSimangaliso Wetland Parks. Bis 1997 war dieses Gebiet noch als Greater St. Lucia Wetland Park bekannt, seit 1999 gehört es zum Unesco-Weltnaturerbe. iSimangaliso bedeutete „Wunder“ in der Sprache der Zulu. Tatsächlich bietet der Park eine beeindruckende Fülle von Landschaftsformen, von Lagunen über Sümpfe, Mangrovenwälder, Savannenlandschaften, Küstenwälder und Dünen bis hin zu herrlichen Stränden, und vor der Küste eine reiche Unterwasserwelt. Die Thonga Beach Lodge durfte in der ersten privaten Konzession innerhalb des Parks gebaut werden. Im Umkreis von 50 Kilometern um die Lodge herum gibt es keine anderen Hotels. So sind Sie also fast allein an diesem einsamen Küstenstreifen mit dem schönen Sandstrand und den vorgelagerten Korallenriffen. Zur Lodge gehören zwölf Suiten mit „Robinson Crusoe Chic“. Sie sind aus Holz und Bambus gebaut, haben ein Reetdach und bieten komfortable Betten mit Moskitonetz, Deckenventilator und Klimaanlage sowie ein eigenes gemauertes Badezimmer mit Doppelwaschbecken und Badewanne, Innen- und Außendusche. Die großzügig geschnittenen Häuser fügen sich harmonisch in die bewaldeten Küstendünen direkt oberhalb des breiten Strandes ein und sind mit genug Abstand zueinander gebaut, so dass die Privatsphäre der Gäste gewahrt wird. Von der Aussichtsplattform mit Liegestühlen haben Sie einen grandiosen Blick aufs Meer, und der Pool lädt zum Verweilen ein. Im Hauptgebäude, das nur 25 Meter vom Strand entfernt unter schattigen Bäumen liegt, werden im offenen Restaurant Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert. Genießen Sie ein kühles Getränk von der Bar auf dem „Cool Deck“ im Schatten der Milkwood-Bäume. Hier am nördlichsten Küstenabschnitt Südafrikas, nur wenige Kilometer von der mosambikanischen Grenze entfernt, erleben Sie ein kleines subtropisches Paradies. BA

9. und 10. Tag: Zwei Tage, die Sie ganz nach Wunsch gestalten können. Das ganzjährig warme Meer lädt zum Baden ein, der Strand und die Küstenwälder zu stundenlangen Spaziergängen. Wer sich für die Unterwasserwelt interessiert, findet hier hervorragende Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen. Die Lodge hat ein eigenes Tauchzentrum und bietet eine breite Angebotspalette für Anfänger wie auch für erfahrene Taucher. Schon beim Schnorcheln kann man manchmal Mantas und Riesenschildkröten sehen, und hin und wieder gesellen sich spielerisch Delfine dazu. Neun Kilometer entfernt liegt der Lake Sibaya, ein Süßwassersee. Dort können Sie Kajak fahren und romantische Sonnenuntergänge erleben, während Sie bei einem Drink Flusspferden und Krokodilen zuschauen. Einblick in die Kultur der Tsonga erhalten Sie auf einer kulturellen Tour in ein Nachbardorf. In den Sommermonaten (November bis Februar) können Sie mit etwas Glück auf nächtlichen Wanderungen die Eiablage bzw. das Schlüpfen der Lederrücken- und Karettschildkröten am Strand mitverfolgen. Dabei achten die Guides strengstens darauf, dass die Tiere nicht gestört werden. Lassen Sie sich nachmittags einmal im Sea Spa verwöhnen. Dort werden Massagen, kosmetische Behandlungen, Reflexzonenmassage und Entspannung mit heißen Steinen angeboten. Oder lassen Sie ganz einfach die Seele baumeln und erholen sich auf Ihre eigene Art. Je FMA

11. Tag: Nach dem Frühstück werden Sie zum Mazengwenya Airstrip gefahren, wo Ihr Rückflug nach Benoni bei Johannesburg startet. Der Flug dauert etwa eine Stunde und 45 Minuten. Die Reise endet zwischen 15 und 16 Uhr am Internationalen Flughafen OR Tambo. F

Vorschlag für ein Anschlussprogramm: Kosi Forest Lodge

Im äußersten Nordosten des iSimangaliso Wetland Parks liegt versteckt im dichten Küstenwald die Kosi Forest Lodge inmitten der Wildnis des Kosi Bay Nature Reserve. Sie ist die einzige private Lodge in diesem Gebiet und befindet sich fast schon an der Grenze zu Mozambique. Hier erwartet Sie unberührte Natur mit kristallklaren Seen und Palmenwäldern wie aus einem Märchen, fernab von jeglichem Massentourismus. Die Lodge ist ein idealer Ausgangspunkt, um das seltene Ökosystem der Umgebung zu erforschen. Acht Hütten im klassischen Buschcamp-Charakter stehen zur Verfügung, die versteckt im Schutze des Waldes liegen und über ein hübsch eingerichtetes Schlafzimmer, Terrasse, Ankleideraum sowie ein separates Bad und Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter Jens Döring war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-15 oder  Icon E-Mailjens@outback-africa.de

Reisehinweise
Dusche verfügen. Weiterhin gehören ein Haupthaus mit Restaurant und Bar sowie ein Swimmingpool samt großer Sonnenterrasse und tollem Ausblick zur Anlage. Da es keinen Strom gibt, wird die Lodge abends mit Kerzen beleuchtet, was für eine besonders romantische Stimmung sorgt. Zu den inkludierten Aktivitäten zählen Kanutouren auf den Kosi Lakes sowie Wanderungen durch den Raphia-Palmenwald. Gegen Aufpreis werden ausgedehnte ganztägige Boostausflüge auf den Kosi Lakes inklusive Picknick und Schwimmen im Meer, Schnorchelausflüge in der Kosi-Bucht und zwischen November und Januar auch Wanderungen zur Eiablage der Lederrücken- und Karettschildkröten am Strand angeboten. In diesem Anschlussprogramm enthalten sind Autotransfers zur Kosi Forest Lodge und zurück, alle Mahlzeiten, geführte Kanufahrten, Wanderungen im Palmenwald und eine Sonnenuntergangsfahrt zum Lake Shengeza. Idealerweise fügt sich dieser Baustein zwischen dem Krüger-Nationalpark und dem Aufenthalt in der Thonga Beach Lodge ein.

HInweis:

Diese Reise können Sie in ähnlicher Form und mit den gleichen Unterkünften auch als Mietwagenrundreise durchführen. Die Reise "Krüger Nationalpark, Swasiland und Meer" führt Sie durch den wunderschönen Nordosten Südafrikas.



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

  Südafrika hat mehrere Klimazonen. Im Nordosten mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.
In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht dagegen ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden. Der Indische Ozean lädt an der Wild Coast, in Durban und bis hinauf zur mosambikanischen Grenze das ganze Jahr über zum Baden ein.
 
     

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

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"Vielen Dank für diese wunderschönen Tage in Südafrika. Wir müssen noch oft an die einmaligen Erlebnisse zurückdenken. Die eine oder andere Anekdote von unserer Safari wird uns wohl noch lange begleiten und auch die Frage, ob die Löwin, die wir auf unserem Morning Walk getroffen haben, sich nun wirklich mehr erschreckt hat als wir :-) bis hin zu den Hyänen, die in der Nacht neben dem Pool der Rhino Post Safari Lodge ein Kudu erlegt haben… und wir morgens die Reste davon inklusive der Hyänen zu Gesicht bekamen. Eigentlich könnte man ein Buch über die Tage im Krüger Park schreiben! Das Plains Camp ist ein Juwel im Krüger Park, das Personal vor Ort einfach überwältigend nett. Das Wissen der Guides ist unbeschreiblich. Für meinen Mann war es die erste Afrika-Reise, und Afrika hat jetzt einen Fan mehr. Wir haben unsere Hochzeitsreise sehr genossen und planen schon für 2011 – Tansania soll es sein!

Bis zur nächsten Reise!"

Rabea und André Löffler, Obermichelbach

Lodge- bzw. Flugsafari Südafrika "Kapstadt, Krüger und Meer" mit Rhino Post Safari Lodge, Plains Camp und Thonga Beach Lodge.
Reisedatum: September 2010

Maximale Gruppengröße
8
Gute Hotels und Lodges
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Im Kleinflugzeug von Lodge zu Lodge
 
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