Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände (Beach & Bush Safari)
14 Tage Lodge-Naturrundreise ab/bis Johannesburg - ab € 1.495,-
Eine Kombination aus spannender Safari in Südafrikas Wildreservaten und Erholung am Indischen Ozean. Die Nationalparks im Osten Südafrikas, in Swasiland und die Feuchtgebiete im Zululand bieten sehr gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Kleinere Nationalparks erkunden wir zu Fuß. In Mosambik erwarten uns palmengesäumte Strände und das warme Meer, in dem wir auch schnorcheln und tauchen können.
Die ideale Reise für alle, die Wildbeobachtung in Südafrikas Tierparadiesen mit einem Badeurlaub verbinden möchten.
1. und 2. Tag: Früh um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren in das Herz der Provinz KwaZulu Natal. Dort übernachten wir im Mkuzi Wildpark, einem Schutzgebiet für die gefährdeten Spitzmaulnashörner. Wir erkunden den auch landschaftlich reizvollen Park auf Pirschfahrten und verbringen Zeit auf einer Aussichtsplattform an einem Wasserloch, um in Ruhe das Wild beim Trinken zu beobachten. MA/FMA
3. bis 5. Tag: Das Kosi Bay Naturreservat ist eine fruchtbare subtropische Gegend mit fischreichen Buchten und Flussmündungen, Mangroven, Dünenwäldern und Seen. In diesem schönen, wenig besuchten Teil Südafrikas sind wir zu Fuß und per
Kajak unterwegs. Am Strand können wir von November bis Januar mit etwas Glück sogar Lederrücken-Schildkröten bei der Eiablage zuschauen. Die Kosi Bay-Flussmündung ist ein wunderbares Schnorchelrevier. Die Fischer haben hier ganz spezielle Fangmethoden. Ein einheimischer Führer zeigt uns auf einer Wanderung das Nachbardorf, in dem wir die Zulus treffen und einen Einblick in ihre Kultur gewinnen können. Je FMA
6. Tag: Weiter geht es nach Swasiland. Wir übernachten im Hlane Royal National Park, der von dichtem Busch und großen, Schatten spendenden Bäumen geprägt ist. Mit einem einheimischen Wildhüter gehen wir auf einen spannenden „Rhino Drive“, eine Pirschfahrt im offenen Wagen auf der Suche nach den Elefanten und Breitmaulnashörnern, die hier leben. („Game Walks“, also reine Fußsafaris zur Nashornpirsch sind im Frühjahr 2011 aufgrund des agressiven Verhaltens einiger Elefanten von der Parkverwaltung suspendiert worden.) FMA
7. Tag: Am Grenzübergang Namaacha reisen wir nach Mosambik ein und fahren in die Hauptstadt Maputo. Hier mischen sich portugiesische und afrikanische Kultur. Nach dem langen Bürgerkrieg, der der Unabhängigkeit von Portugal folgte, wird nun der Aufschwung sichtbar. Wir genießen ein leckeres Abendessen mit frischen Meeresfrüchten in einem der vielen Restaurants. FM
8. bis 10. Tag: Unser nächstes Ziel ist Inhambane, eine der ältesten europäischen Siedlungen im südlichen Afrika. Der arabische Einfluss stammt aus der Zeit des Handels mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen. Wir erkunden den bunten Markt und sehen die 200 Jahre alte Kathedrale. Weiter geht es zu den schönen Stränden der Inhambane-Halbinsel. Unsere riedgedeckten Hütten stehen direkt am Strand der Praia de Barra unter Palmen. Hier ist Zeit zum Entspannen im warmen Meer. Es werden auch Fahrten mit Dhows, den traditionellen arabischen Segelschiffen, und Tauchexkursionen zu Korallenriffen angeboten (auf eigene Kosten). FMA/FMA/FMFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Reisehinweise
11. Tag: Wir fahren in Richtung Süden entlang der Küste bis nach Bilene am Ufer einer großen Lagune mit klarem Wasser und weißen Sandstränden. Am Nachmittag können wir dieses kleine Paradies im Kajak oder beim Schnorcheln erkunden (auf eigene Kosten). Oder wir lassen uns in dem flachen und ruhigen Wasser einfach ein wenig treiben. FM
12. und 13. Tag: Es geht zurück nach Südafrika zum weltberühmten Krüger-Nationalpark. Hier unternehmen wir zum Abschluss unserer Reise spannende Pirschfahrten. Sicherlich entdecken wir Giraffen, Zebras, Gnus und viele Antilopen, mit etwas Glück sogar die Big Five (Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel). Zwischen den Pirschfahrten relaxen wir in unserem Camp im Busch. Je FMA
14. Tag: Nach einer Morgenpirsch verlassen wir den Krüger-Park. Braungebrannt und gut erholt kehren wir zurück nach Johannesburg, wo die Reise gegen 18 Uhr endet. Wer am selben Abend noch abfliegt (nach 20 Uhr), wird am Flughafen abgesetzt. F
WETTER-INFOS:

| Im Nordosten Südafrikas mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher. Mosambiks Klima ist tropisch geprägt, es gibt eine Trocken- und eine Regenzeit. An den Stränden im Süden des Landes sorgt der Südost-Passat für eine erfrischende Brise. Auch in der warmen Trockenzeit von April bis Oktober sind Regenschauer nicht ausgeschlossen. Mit angenehmen Temperaturen tagsüber, aber teils kühlen Nächten ist von Mai bis August zu rechnen. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um die 30 Grad herrschen in der Regenzeit von November bis März vor. Der Indische Ozean ist ganzjährig angenehm warm. |
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