Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen
21 Tage Camping-Rundreise ab Kapstadt/bis Victoria Falls - ab € 1.935,-
In einem speziell gefertigten Safari-Truck sind wir unterwegs von Südafrika über Namibia und Botswana nach Simbabwe. Im wilden Süden Namibias sehen wir den grandiosen Fish River Canyon, können die riesigen Dünen der Namib-Wüste bei Sossusvlei besteigen, erleben die Küstenstadt Swakopmund und intensive Wildbeobachtungen im Etosha-Nationalpark. Wir begegnen Buschmännern, unternehmen eine Einbaum-Exkursion im Okavango-Delta und bestaunen die mächtigen Victoria-Wasserfälle.
Erleben Sie Landschaften, Tierwelt und Menschen auf einer vielfältigen Traumroute durch das südliche Afrika!
1. Tag: Nach einer kurzen Tourenbesprechung fahren wir um 8 Uhr vom Gästehaus in Kapstadt ab. Die Tour führt zur Kaphalbinsel. Wir besuchen das Kap der Guten Hoffnung und den Cape Point. Unterwegs statten wir den Pinguinen am Boulders Beach bei Simon's Town einen Besuch ab. Den Rest des Tages verbringen wir am Strand von Hout Bay und an der Victoria & Alfred Waterfront. Wir essen in einem der vielen guten Restaurants am Hafen (auf eigene Kosten) und übernachten in der Lodge.
2. Tag: Wir fahren nach Norden in die Cedarberge. Hier errichten wir unser erstes Camp und erforschen die einsame raue Sandsteinlandschaft zu Fuß. Klare Bergbäche laden zum Erfrischen ein. FMA
3. Tag: Auf unserem Weg in die Wüsten und Halbwüsten-Regionen zelten wir am Oranje (Gariep River), dem Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia. Freizeit zum Schwimmen, Wandern oder einfach Relaxen, oder für eine abenteuerliche Kanutour (auf eigene Kosten). FMA
4. Tag: Wir erreichen den Fish River Canyon im Süden Namibias, den zweitgrößten Canyon der Welt. Der Blick in die Tiefe ist atemberaubend. An der Abbruchkante entlang können wir ein Stück wandern, bevor die Sonne langsam hinter den Felsen untergeht. FMA
5. und 6. Tag: Rote Sanddünen säumen den Weg nach Sossusvlei in der Namib-Wüste. Mit bis zu 300 Metern zählen diese Dünen zu den höchsten der Welt. Zu Fuß erkunden wir den Sesriem Canyon und die Dünenlandschaft. Wir genießen die schönen Farben beim Sonnenuntergang in der faszinierenden Welt aus gewaltigen roten Sandbergen, vor denen einzelne Kameldornakazien der Trockenheit trotzen. Je FMA
7. und 8. Tag: Auf dem Weg in die Küstenstadt Swakopmund kommen wir durch mondartige Landschaften. In dem Seebad übernachten wir zweimal in einem Gästehaus. Der zweite Tag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden oder an den vielfältigen Aktivitäten teilzunehmen, die hier angeboten werden (Sandboarding in den Dünen, Fallschirmspringen, Rundflüge über die Wüste, Kanufahrten entlang der Halbinsel von Walvis Bay - jeweils auf eigene Kosten). Zum Abendessen gehen wir in eins der Swakopmunder Restaurants. FM/F
9. Tag: Zwei Tage lang erleben wir nun wieder herrliche Wüstenlandschaften. Wir fahren die trockene Küste entlang nach Norden und besuchen das Kreuzkap mit seiner großen Robbenkolonie. Weiter landeinwärts zelten wir am Fuß der Spitzkoppe, einem markanten Granitberg, der aus der flachen Landschaft aufragt. Auf einer kurzen Wanderung erkunden wir die faszinierende Gegend. Die Abendsonne zaubert intensive Farben auf die Felsen. FMA
10. Tag: Wir fahren weiter zum Brandberg und schlagen unser Camp im Ugab-Trockenflusstal auf. Hier ist die Heimat der seltenen Wüstenelefanten. Zu Fuß durchwandern wir das raue Gelände mit einem örtlichen Führer, der uns auch Buschmann-Felszeichnungen zeigt. FMA
11. und 12. Tag: Der Etosha-Nationalpark im Norden Namibias bietet hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Auf Pirschfahrten entlang der meist trockenen Pfanne und an den Wasserstellen suchen wir Elefanten, Antilopenherden, Löwen, Giraffen, Zebras und viele andere Wildtiere. Wir zelten die nächsten beiden Nächte im Okaukuejo Camp, das für sein auch nachts beleuchtetes Wasserloch berühmt ist.
(Abhängig von den saisonalen Wanderungen der Tiere im Nationalpark kann auch eines der anderen beiden staatlichen Camps innerhalb des Parks gewählt werden). Je FMA
13. Tag: Wir machen Station in Namibias Hauptstadt Windhoek mit ihrem interessanten Mix aus deutschen Einflüssen und afrikanischem Charme. Hier ist Zeit für einen Stadtbummel. Wir übernachten in einem Gästehaus und essen abends im Restaurant. FM
Reisegäste, die die verkürzte Tour bis Windhoek gebucht haben, verlassen die Gruppe am nächsten Morgen gegen 8 Uhr.
14. Tag: Weiter geht es nach Osten über die Grenze nach Botswana. In der Nähe der Stadt Ghanzi am Rande der Kalahari zelten wir ganz in der Nähe einer Buschmann-Siedlung und lernen auf einer von Buschleuten geführten Wanderung viel Interessantes über das Leben und Überleben in dieser trockenen Gegend. FMA
15. bis 17. Tag: Für eine Nacht zelten wir in Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas südlich des Okavango-Deltas. Bis in die Stadt kommt das Wasser nur, wenn es Monate zuvor sehr gute Regenfälle im angolanischen Einzugsgebiet des Okavango-Flusses gab. Normalerweise versickert und verdunstet der Strom schon einige Kilometer weiter nördlich. Dort nährt das Wasser in der sonst so trockenen Region eines der letzten afrikanischen Paradiese: die grünblaue Wunderwelt des Okavango-Deltas.
Am nächsten Morgen werden wir tiefer ins Delta gebracht, wo unsere Einbaum-Exkursion beginnt. Wir laden unsere Ausrüstung in die traditionellen Boote und gleiten bald ruhig an Seerosenblüten vorbei durch die schilfgesäumten Kanäle. Unsere Zelte schlagen wir auf einer der unzähligen Inseln im Delta mitten in der Wildnis auf. Von dort aus unternehmen wir von Einheimischen geführte Wanderungen auf der Suche nach Tieren und ihren Spuren. Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
Reisehinweise
Besonders die Vogelbeobachtung ist sehr lohnenswert. Wir können uns in den Wasserläufen erfrischen und haben Zeit, die ursprüngliche afrikanische Wildnis in Ruhe auf uns wirken zu lassen. FMA/FMA/FM 
18. Tag: Die Fahrt geht weiter nach Osten in das Gebiet der großen Makgadikgadi-Salzpfannen. Wir blicken in die endlose Weite. In der Regenzeit füllen sich die Pfannen mit Wasser und sind Brutstätte Tausender Wasservögel. Am Rande grasen Springböcke. In der Trockenzeit ist die Größe und Stille dieser riesigen Ebene geradezu atemberaubend. Bis nach Sonnenuntergang genießen wir die Stimmung und die Farben, dann kehren wir in unser gut ausgestattetes Camp mit Swimmingpool und Restaurant zurück. FM
19. bis 21. Tag: Wir erreichen das Ziel unserer Reise, die spektakulären Victoria-Fälle. Der Sambesi stürzt sich hier über eine 1700 Meter breite Abbruchkante in eine enge, bis zu einhundert Meter tiefe Schlucht. In der Gischt bilden sich Regenbogen. Wir empfehlen eine ruhige Bootsfahrt in den Sonnenuntergang auf dem Oberlauf des Flusses, bei der man Tiere am Ufer beobachten kann. Auch Rundflüge im Helikopter oder Microlight-Flugzeug werden angeboten. Ganz Mutige können einen Bungee-Sprung von der 111 Meter hohen Brücke über die Schlucht machen. (Aktivitäten optional, Eintritt zu den Victoria-Fällen inklusive). Die Reise endet am Morgen des 21. Reisetages. Je F
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