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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Vielfältiges Südafrika im Safari-Truck

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18 Tage Camping-Safari ab Johannesburg/bis Kapstadt - ab € 1.395,-

Eine Erlebnisreise im Safari-Truck für naturbegeisterte Reisende. Camping und einfache feste Unterkünfte wechseln sich ab. Wir erleben die Tierwelt in den Nationalparks und Wildreservaten, wandern in Swasiland, in den Drakensbergen, in Lesotho und an der Garden Route, erkunden die Attraktionen Kapstadts und lernen die Regenbogennation mit ihren vielen Völkern und Traditionen kennen.

Eine abwechslungsreiche Reise zwischen Indischem und Atlantischem Ozean. Immer wieder erkunden wir die schönsten Landschaften zu Fuß.

 

1. Tag: Früh um 6.30 Uhr verlassen wir Johannesburg und fahren nach Osten in die Provinz Mpumalanga. An der Panorama-Route erwartet uns eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, spektakulären Pässen, Tälern, Flüssen, Wasserfällen und Wäldern. Wir campen bei Pilgrim's Rest, einer ehemaligen Goldgräberstadt, die heute ein lebendiges Museum mit etwas Wildwest-Flair ist. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Bourkes Luck Potholes und genießen am Aussichtspunkt God’s Window den Blick in das 1000 Meter tiefer liegende Lowveld, die Küstentiefebene. MA

2. und 3. Tag: Auf geht's zum Krüger-Nationalpark. Zwei Tage verbringen wir mit intensiven Pirschfahrten in diesem weltberühmten tierreichen Park. Vielleicht entdecken wir die Big Five (Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel). Besonders gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten bieten sich am frühen Morgen und in den späteren Nachmittagsstunden. Wir zelten in einem der staatlichen Restcamps innerhalb des Parks. Optional kann eine Nachtpirschfahrt gebucht werden. Je FMA

4. Tag: Über die Grenze fahren wir weiter in das kleine Königreich Swasiland. Der junge König Mswati III legt großen Wert auf traditionellen Lebensstil und Fortbestehen der alten Kulturen und Gebräuche. Bei einer Wanderung zum 95 Meter hohen Malolotja Wasserfall im gleichnamigen Naturreservat genieβen wir die schöne Berglandschaft. Wir übernachten in Blockhütten mit Panoramablick. FMA

5. und 6. Tag: Vor der Ausreise aus Swasiland statten wir den Handwerkermärkten nahe der Hauptstadt Mbabane einen kurzen Besuch ab. Anschließend fahren wir weiter zum Mkuzi Wildreservat im Zululand. Dort unternehmen wir ausgiebige Tierbeobachtungen auf Pirschfahrten und von Aussichtsplattformen an Wasserlöchern. Mkuzi ist ein Schutzgebiet für die bedrohten Spitzmaulnashörner. Je FMA

7. und 8. Tag: Weiter geht es zum Fuß der Drakensberge, der höchsten Bergkette Südafrikas. Wir verbringen hier zwei Nächte in einem Camp. Die wunderschöne Berglandschaft mit klaren Bergbächen und gut angelegten Wegen lädt zu Wanderungen ein, bei denen man auch Felszeichnungen der Buschmänner entdecken kann. Wer mag, kann auch einen Tag relaxen und die Aussicht genießen. Je FMA

9. und 10. Tag: Auf dem Weg nach Lesotho fahren wir vorbei an den gewaltigen roten Felswänden von Golden Gate und kommen durch malerische Dörfer. Nach den Grenzformalitäten reisen wir in den südlichen Teil des kleinen Königreichs. Keine Stelle des Landes liegt tiefer als 1000 Meter. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in den gemütlichen Chalets von Malealea. Wir unternehmen eine ausgedehnte Wanderung durch die traumhaften Berglandschaften Lesothos, vorbei an Felsüberhängen und natürlichen Pools mit der Möglichkeit zu baden. Begleitet werden wir von einheimischen Guides und ihren Ponies. Vielleicht kreuzen Schafhirten unseren Weg. Farbenfroh sind im Frühling (Ende August bis Anfang Oktober) die blühenden Bäume, die sich wunderbar von der kargen Bergkulisse abheben. Je FMA

11. Tag: Nachdem wir das Hochland von Lesotho hinter uns gelassen haben, fahren wir hinunter in die Große Karoo. Diese ausgedehnte Halbwüste nimmt einen Großteil des zentralen Hochlands Südafrikas ein. Berühmt geworden ist diese Region durch ihre zahlreichen Schaf- und Straußenfarmen sowie durch die vielen Verkaufsstände am Straßenrand, die handgemachte Windmühlen anbieten. Nach der langen Fahrt übernachten wir in einem Gästehaus. FM

12. Tag: Unser nächstes Ziel ist der Addo Elephant Nationalpark, der Anfang des vorigen Jahrhunderts zum Schutz der letzten verbliebenen Elefanten am Kap errichtet wurde. Auf einer Pirschfahrt entdecken wir sicherlich einige der wieder sehr zahlreich vertretenen Dickhäuter. In diesem Park leben neben Zebras, Warzenschweinen, Kudus und anderen Antilopen auch Löwen, Spitzmaulnashörner, Büffel und Leoparden. Nach Einbruch der Dunkelheit können wir die nachtaktiven Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beim Camp beobachten. FMA

13. und 14. Tag: Die Garden Route erwartet uns. Unser Campingplatz im Tsitsikamma Nationalpark liegt wunderschön direkt am Indischen Ozean, umgeben von dichten Wäldern. Hier finden wir interessante Wanderwege an der schroffen Küste entlang und zur Schlucht des Storms River. Von Juli bis November bestehen gute Chancen, Wale vor der Küste zu beobachten. Ganz Mutige können den mit 216 Metern höchsten Bungee-Sprung der Welt von der Bloukrantz-Brücke wagen (auf eigene Kosten). Je FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Ausrüstungstipps für diese Reise
Reisebericht von René im Blog

15. Tag: In der Künstlerstadt Knysna genießen wir den Ausblick von den „Heads“, zwei Sandsteinfelsen, die die Mündung der Lagune flankieren. Entlang der Garden Route geht es in Richtung Hottentot Holland Mountains und über den Franschhoek Pass zu unserem Campingplatz. FMA

16. und 17. Tag: Am Morgen spazieren wir durch den historischen Ort Franschhoek. Anschließend besuchen wir das berühmte Weinanbaugebiet Stellenbosch, wo wir auf einer Weinfarm die edlen Tropfen probieren (auf eigene Kosten) und eine Kellertour mitmachen. In Kapstadt  erkunden wir die zahlreichen Attraktionen - die Kaphalbinsel mit Cape Point, dem Kap der Guten Hoffnung und der wunderbaren Küstenstraße Chapman’s Peak Drive, den Hafen von Hout Bay, die schönen Strände und die V&A Waterfront. Wer mag, kann optional eine Bootsfahrt nach Robben Island buchen. Zum Abendessen steht eine Vielzahl von Restaurants zur Auswahl, empfehlenswert sind frische Fischgerichte und kapmalaiische Spezialitäten. Wir übernachten zweimal in einem einfachen Hotel im Stadtteil Sea Point. Je F.

18. Tag: Bei gutem Wetter erklimmen wir am Morgen den Tafelberg und genießen den weiten Blick auf Kapstadt, den Hafen und die Bucht. Am Nachmittag können wir noch Souvenirs kaufen oder am Strand liegen und Sonne tanken. Die Tour endet gegen 18 Uhr. Rückflug am Abend oder individuelle Verlängerung in Kapstadt. F



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

  Südafrika hat mehrere Klimazonen. Im Nordosten mit dem Krüger-Park und den meisten Wildreservate dauert die kühlere Trockenzeit (Südwinter) von Mai bis September. Diese Monate sind ideal zur Tierbeobachtung mit 18-25 Grad warmen Tagen, aber kalten Nächten. Von Oktober bis April fällt Regen, nicht jeden Tag und nicht als Dauerregen, sondern in oft gewittrigen Schauern. Die Vegetation ist dann dichter und grüner, die Temperaturen liegen höher.
In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht dagegen ein mediterranes Klima vor. Die schönste Zeit am Kap ist von November bis März. Die Tage sind dann lang, sonnig und warm. Von Mai bis September kann es am Kap hin und wieder recht ungemütlich werden mit kühlen Temperaturen, windigen und regnerischen Tagen. Der Atlantik erreicht bei Kapstadt im Januar und Februar etwa 18 bis 20 Grad, im Rest des Jahres ist er zu kalt zum Baden. Der Indische Ozean lädt an der Wild Coast, in Durban und bis hinauf zur mosambikanischen Grenze das ganze Jahr über zum Baden ein. 
     

 


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