Rift Valley Adventure
30 Tage Truck-Safari ab Johannesburg/bis Nairobi - ab € 1.995,-
Die ultimative Erfahrung für alle Abenteuerlustigen. Eine Campingsafari durch sechs Länder Afrikas entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Kulturelle Begegnungen und Abenteuer erwarten Sie auf jedem Teil der Reise. Manchmal geht es auch tief in die Wildnis, 300 Kilometer entfernt von der nächsten Stadt.
Entdecken Sie die reiche Tierwelt im Hwange Nationalpark, im Sambesi-Tal, im South Luangwa Nationalpark, im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti. Treffen Sie die freundlichen Menschen Malawis und die stolzen Massai. Erleben Sie das bunte Treiben in Victoria Falls, Lilongwe, Dar es Salaam und Arusha. Genießen Sie schöne Strände am Malawi-See und Kultur und Baden auf Sansibar. Ein packendes Stück Afrika!
Eine sehr vielfältige Tour für Entdecker, die sich vor manchmal anstrengenden Tagen und langen Fahrten nicht scheuen, sondern sich auf das Abenteuer Afrika einlassen wollen.
1. Tag: Am frühen Morgen verlassen wir Johannesburg. Unterwegs haben wir noch Gelegenheit einzukaufen. Unser heutiges Ziel ist ein rustikales Buschcamp im Tal des Limpopo nahe der Grenze zu Simbabwe. Hier machen wir uns mit dem Fahrzeug und der Ausrüstung vertraut. Zum Abendessen genießen wir ein traditionelles Braai (Spezialitäten vom Grill). A
2. Tag: Wir beginnen den Tag mit einem Morgenspaziergang. Anschließend fahren wir das kurze Stück bis zum Grenzübergang Beit Bridge. Nach den Einreiseformalitäten geht es direkt weiter zu den Ruinen von Great Zimbabwe. Die historischen und für das südliche Afrika einmaligen Ruinen waren einst die Hauptstadt eines mächtigen Königreichs. Wir erkunden diesen mystischen Komplex mit dem „Conical Tower“, den der deutsche Forscher Karl Mauch im 19. Jahrhundert wiederentdeckte. Unsere heutige feste Unterkunft ist relativ komfortabel. Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant. FM
3. Tag: Bis Bulawayo ist es nur eine kurze Fahrt. Breite Alleen durchziehen diese Stadt. Im nahe gelegenen Matobo Nationalpark schlagen wir unser Camp auf, ganz in der Nähe der "balancierenden Steine". Der Kontrast zwischen den bizarren Felsformationen und der grünen Landschaft ist faszinierend. Hier liegt Cecil Rhodes, der Gründer und Namensgeber des Staates Rhodesien, begraben. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt im offenen Wagen und eine Fußpirsch, bei der wir Nashörner, Giraffen und viele Antilopenarten sehen können. FMA
4. Tag: Wir stehen früh auf. Wer möchte, kann einen der Felsen erklettern, die das Camp umgeben. Danach fahren wir weiter nach Norden. Im Hwange-Nationalpark errichten wir unser Camp. Am Nachmittag steht eine ausgedehnte Pirschfahrt auf dem Programm. Das bedeutendste Naturschutzgebiet Simbabwes bietet einen großen Tierbestand in attraktiver Savannenlandschaft. Heute Nacht sind wir umgeben von den Geräuschen der Wildnis. FMA
5. und 6. Tag: Das nächste Ziel unserer Reise sind die Victoria-Fälle. Wir übernachten zweimal im gemütlichen Victoria Falls Inn und haben genug Zeit, die gewaltigen Wasserfälle zu bestaunen und an den Adrenalin-Aktivitäten der "Abenteuerhauptstadt" wie zum Beispiel Rafting, Bungee-Springen, Rundflüge oder Elefantenreiten teilzunehmen. Wir können in Ruhe die Straßen und Märkte des Ortes Victoria Falls durchstreifen. Ein Abendessen nehmen wir in einem traditionellen Restaurant ein (auf eigene Kosten), das zweite Abendessen ist wieder etwas für Grillfreunde, ein „Braai“ am Swimmingpool des Victoria Falls Inn mit traditionellen Tanzdarbietungen. Alle Aktivitäten und Eintrittsgelder an diesen beiden Tagen sind auf eigene Kosten. F/FA
7. Tag: Früh geht es heute weiter nach Norden. Wir reisen über die berühmte Eisenbahnbrücke, die die Schlucht des Sambesi überspannt, nach Sambia ein. Die Fahrt geht durch den Süden des Landes und dann hinab in das Tal des Lower Zambezi nach Kafue, wo wir unser Camp aufschlagen. Nachmittags bereiten wir uns auf die bevorstehende Kanutour vor und haben Zeit zur Entspannung am Pool. FMA
8. bis 10. Tag: Der breite Sambesi fließt an einigen der besten Wildschutzgebiete Afrikas vorbei. Wir haben auf unserer zweitägigen Kanutour hervorragende Gelegenheiten zur Tierbeobachtung, denn mit dem Kanu kommt man dem Wild besonders nahe. Wir campen in freier Natur am Ufer. Die Kanutour endet auf dem Nebenfluß Chongwe, der die Grenze des Lower Zambezi Natonalparks bildet. Am letzten Morgen gehen wir auf eine kurze Fußpirsch, bevor uns ein Boot zurück ins Kafue Camp bringt, wo eine hochwillkommene warme Dusche und ein Abendessen im Restaurant des Camps auf uns warten. FMA/FMA/FM
11. Tag: Weiter geht es in die Hauptstadt Lusaka zum Einkaufen und dann entlang der „Great East Road“ zum nächsten Camp. Wir wollen heute möglichst viel Strecke auf dem Weg nach South Luangwa zurücklegen. FA
12. und 13. Tag: Wir erreichen eines der bedeutendsten Wildreservate Afrikas, den South Luangwa Nationalpark. Am und im Luangwa-Fluß leben unzählige Flußpferde, außerdem soll es hier mehr Krokodile als in jedem anderen Fluß Afrikas geben. Auf einer ausgiebigen Pirschfahrt erleben wir den Wildreichtum dieses landschaftlich schönen Parks und sehen mit etwas Glück sogar den scheuen Leoparden. Optional kann eine Nachtpirschfahrt gebucht werden, in der Trockenzeit werden auch geführte Wanderungen angeboten (auf eigene Kosten). Je FMA
14. bis 16. Tag: Wir verlassen Sambia und fahren über die Grenze nach Malawi. Bei einem Stop in Lilongwe, der Hauptstadt des kleinen Landes, haben wir Gelegenheit zu einem Einkaufsbummel und besuchen die Handwerkermärkte. Danach fahren wir weiter an den Malawi-See, einen riesigen Süßwassersee am Südende des afrikanischen Grabenbruchs. Der "See der Sterne" hat herrliche Badebuchten. Auf unserem Weg nach Norden campen wir dreimal in verschiedenen Camps direkt am weißen Sandstrand. Wir haben Zeit zum Schwimmen im kristallklaren Wasser, Schnorcheln zwischen farbenfrohen Buntbarschen und für lange Strandspaziergänge. Es lohnt sich, früh aufzustehen und den Sonnenaufgang über dem See zu erleben. Je FMA
17. und 18. Tag: Nördlich von Karonga überqueren wir die Grenze nach Tansania. Für die nächsten anderthalb Tage ist gutes Sitzfleisch erforderlich, denn es gilt den Süden des riesigen Landes zu durchqueren und den Indischen Ozean zu erreichen. Wir campen unterwegs einmal in der Nähe des Ortes Mikumi. Gegen Mittag am 18. Tag erreichen wir Dar es Salaam - einst ein Fischerdorf, heute ein wichtiger Hafen. Die Metropole Tansanias mit ihrem bunten Völkergemisch ist uns einen Aufenthalt wert, bevor wir nördlich der Stadt unser Camp am Strand aufschlagen. Je FMA
19. bis 22. Tag: Am Morgen geht’s direkt zum Hafen und mit der Fähre hinüber nach Sansibar, wo wir zur Abwechslung in einem Gästehaus übernachten. Auf der Gewürzinsel werden mehr als 30 Gewürze angebaut, auf einer "Spice Tour" erfahren wir mehr darüber. Die Strände und kleinen Fischerdörfer der Insel laden zum Entspannen ein. Wir besuchen auch die faszinierende Stone Town mit ihren engen Gassen und den alten arabischen Häusern mit reich verzierten Holztüren, und sehen die Reste des Sultanspalastes und die Sklavenunterkünfte. Nicht zu vergessen die bunten Märkte und kulinarischen Genüsse. Je F
23. Tag: Mit der Fähre setzen wir zurück zum Festland über. Wir übernachten wieder nördlich von Dar es Salaam in einem kleinen Strandresort. FMA
24. und 25. Tag: Vorbei an den Usambara-Bergen fahren wir via Moshi nach Arusha. Hier schlagen wir unser Camp für die nächsten zwei Tage auf. In dieser geschäftigen Stadt haben wir einen vollen Tag zur Verfügung, um verschiedene Märkte zu entdecken und Souvenirs zu kaufen. Imposant hebt sich der Mount Meru nahe der Stadt aus der Steppe ab. Bei klarer Sicht kann man sogar einen Blick auf den Kilimanjaro werfen. Je FMA
26. Tag: Der Weg zum Seronera Camp im Norden der Serengeti führt uns durch das Siedlungsgebiet der Massai, die ihre Rinderherden zwischen den Wildtieren weiden. Der zweite Teil der heutigen Fahretappe ist bereits eine spannende Pirschfahrt durch die Serengeti. Wir erreichen das Camp am späten Nachmittag. FMA
27. Tag: Ein ganzer Tag für intensive Tierbeobachtungen in der Serengeti, dem wohl berühmtesten Nationalpark der Welt. Die weite offene Savanne ist Heimat der bekannten "Big Five" (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant), denen wir bestimmt begegnen werden. In den Ebenen grasen Herden von Gnus, Zebras und Antilopen. Jedes Jahr ziehen die Herden nach Norden in Richtung Massai Mara, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Januar/Februar ist die beste Zeit, um die großen Herden in der Serengeti zu erleben, wo auch die Jungen geboren werden. Am Abend erreichen wir das Simba Camp am Rand des Ngorongoro-Kraters. FMA
28. Tag: Morgens fahren wir auf steilen Pisten den Kraterrand hinunter. Schon der Blick in die Tiefe ist atemberaubend. Der Ngorongoro-Krater, mit 259 Quadratkilometern ein relativ kleines Areal aus Steppe, Seen und Busch, ist ein wahrer Garten Eden. Zebras, Gnus, Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flußpferde kann man hier innerhalb kürzester Zeit entdecken. Sicherlich sehen wir auch wieder Massai-Hirten. Nachmittags verlassen wir dieses unvergleichliche Biotop und machen uns auf den Weg zurück nach Arusha. FMA
29. Tag: Nachdem wir einen letzten Blick auf den Kilimanjaro oder die ihn umgebenden Wolken geworfen haben, geht es bei Namanga über die Grenze nach Kenia. Wir zelten etwas außerhalb der Hauptstadt Nairobi. Am Abend gehen wir zum Abschieds-Essen ins Restaurant. FM
30. Tag: Nach dem Frühstück endet die Reise. Der Guide hilft gern bei der Organisation eines Taxis zum Flughafen. F
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