Privat-Safari Großwild und Granit
8 Tage privat geführte Lodge-Safari ab Victoria Falls/bis Bulawayo - ab € 2.275,-
Mehr als 100 Säugetierarten zählt der Hwange Nationalpark, das größte Schutzgebiet Simbabwes. Nach schwierigen Jahren, die das Land und seine Menschen durchleben mussten, kehren die Besucher nun zurück nach Hwange, einem der einst populärsten Reservate im südlichen Afrika. Nach drei Tagen voll intensiver Tierbeobachtungen in der Savanne fahren Sie bei diesem individuellen Reisevorschlag weiter in die Felslandschaft der Matobo Hills mit ihren eindrucksvollen Granitkugeln. Genießen Sie die Aussicht von dem Hügel, den sich Cecil John Rhodes schon zu Lebzeiten als Grabstätte aussuchte. Am Fuß der Berge können Sie auf Pirschwanderungen Nashörnern begegnen. In Hwange wohnen Sie in Somalisa, einem Zeltcamp im Stil der alten Entdecker, und in Matopos im Camp Amalinda, dessen elegante Zimmer in die Felsen integriert sind.
Die Tierwelt von Hwange und die Felslandschaften von Matopos: Zwei gute Gründe, in Simbabwe wieder mehr zu erkunden als die Victoria-Fälle.
1. Tag: Am Flughafen Victoria Falls werden Sie erwartet. Ein Fahrer bringt Sie zur Ilala Lodge.
Das elegante Haus mit 32 klimatisierten Zimmern liegt nur etwa zehn Gehminuten von den gewaltigen Victoria-Fällen entfernt.
Manchmal laufen wilde Tiere durch den Garten, denn der Victoria Falls Nationalpark grenzt direkt an das Areal der Lodge.
Rund um die Victoria-Fälle werden vielfältigen Aktivitäten angeboten. Die Auswahl reicht von ruhigen Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi über Rundflüge bis hin zu Wildwasserfahrten über die Stromschnellen unterhalb der Fälle. Auch Reitausflüge auf dem Elefantenrücken sind möglich. (Aktivitäten auf eigene Kosten.) Wenn Sie mehr Zeit für diese Unternehmungen haben möchten, können Sie das Reiseprogramm um eine Nacht verlängern.
2. bis 4. Tag: Der Fahrer bringt Sie zum Hauptquartier des Hwange Nationalparks.
Dort erwartet Sie ein Guide vom Somalisa Camp, der Sie im offenen Allradwagen ins Herz des Nationalparks bringt. Somalisa besteht aus nur sechs geräumigen Safarizelten mit Holzfußboden und großen, bequemen Betten. Auf der Rückseite des Zelts befindet sich das rustikale Badezimmer mit Spültoilette, Dusche und Waschschüssel, die mit einer traditionellen Schöpfkelle befüllt wird. Im großen Zelt, in dem auch die Mahlzeiten serviert werden, erzeugen afrikanische Kunstgegenstände und Reiseutensilien
vergangener Tage eine Atmosphäre wie zu Zeiten der ersten Entdecker. Hauptattraktion des Camps ist der kleine Pool, der allerdings kaum mehr zum Schwimmen genutzt werden kann. Durstige Elefanten nehmen ihn regelmäßig in Beschlag. Sie können im Liegestuhl unterm Sonnenschirm sitzen und aus nächster Nähe zusehen, wie die Dickhäuter das Bassin leeren. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, am Abend hier zu sitzen, wenn nur noch dunkle, schwankende Schatten auszumachen sind, und einfach zu lauschen. Die Tage in Hwange sind bestimmt von au
sgedehnten Pirschfahrten durch die trockene Landschaft an den Ausläufern der Kalahari. Seinen Wildreichtum verdankt der 1928 begründete Park den Wasserlöchern, an denen die Tiere besonders gut zu beobachten sind. Zebras und Antilopen grasen in den Ebenen, Giraffen schreiten von einer Akazie zur anderen. Vielleicht sehen Sie auch Löwen oder Geparden. Die Population der vom Aussterben bedrohten Wildhunde in Hwange gilt als eine der größten, die in Afrika überlebt hat. Je FMA
5. Tag: Eine letzte morgendliche Pirschfahrt führt Sie zurück zum Eingang des Hwange-Nationalparks. Dort werden Sie von einem Fahrer erwartet, der Sie in einem bequemen Minibus in gut zwei Stunden auf der schnurgeraden Fernstraße nach Bulawayo bringt. Das alte Handelszentrum im Matabeleland ist heute die zweitgrößte Stadt des Landes. Zum Lunch statten Sie dem Bulawayo Club einen Besuch ab. In dem historischen Gebäude mit seinen holzvertäfelten Salons werden die Traditionen einer längst vergangenen Ära bis heute gepflegt. Am Nachmittag fahren Sie in die Felslandschaft der Matobo Hills, die nur wenige Kilometer außerhalb der
Stadt beginnt. Camp Amalinda, Ihre Unterkunft für die nächsten drei Nächte, fügt sich auf geniale Weise in die Granitformation ein. Jedes der neun eleganten Zimmer hat seinen eigenen Zuschnitt, denn einen Teil der Wände bilden die natürlichen Granitformationen. Auch Duschen und Badewannen sind zwischen den Steinen platziert. Ihr Guide führt Sie zum Sonnenuntergang auf einen der Felsen, von dem aus Sie die Landschaft beim schönsten Abendlicht überblicken. FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Reisebericht von Marco im Blog
6. und 7. Tag: Es gibt viel zu entdecken im Matopos-Nationalpark. Ihr Guide zeigt Ihnen einige der Felszeichnungen, die San-Buschleute hier in den vergangen 2000 Jahren hinterlassen haben. An über 3000 Stellen in den Hügeln wurden solche Kunstwerke registri
ert. Das ist einer der Gründe, die die Unesco bewog, diese Landschaft zum Welterbe zu erklären. Sie sollten auch einmal den Hügel hinaufklettern, den Cecil John Rhodes für sich selbst als Grabstätte ausgewählt hat. Der Ausblick lässt schnell erahnen, was den berühmten Unternehmer und Kolonialpolitiker dazu bewog. In einem anderen Teil des Nationalparks unternehmen Sie Pirschfahrten auf der Suche nach den hier heimischen Rappenantilopen. Den Spuren der Nashörner können Sie in Begleitung eines versierten Guides auch zu Fuß folgen. Je FMA
8. Tag: Genießen Sie den letzten Morgen in der
Felslandschaft, vielleicht am Pool des Camps mit Blick auf ein Wasserloch, das oft von Antilopen und Zebras aufgesucht wird. Oder gönnen Sie sich eine der Wellness-Anwendungen (optional). Passend zu Ihrer Abflugzeit werden Sie zum Flughafen Bulawayo gefahren. F
WETTER-INFOS:
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Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. |
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