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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Komfortable Zeltsafari Simbabwe

13 Tage geführte Safari mit Hauszelten ab Victoria Falls/bis Harare

Eine Expedition durch den nördlichen Teil Simbabwes, bei der Sie nach Hwange und zu den schönsten Parks entlang des Sambesi-Ufers gelangen. Ausgehend von Victoria Falls erkunden Sie den wildreichen Hwange-Nationalpark und durchstreifen den abgelegenen Chizarira-Nationalpark. Am Kariba-See genießen Sie herrliche Sonnenuntergänge vor eindrucksvoller Kulisse und können auch Ihr Anglerglück probieren. Am Südufer dieses riesigen Stausees liegt der Matusadona-Nationalpark mit sehr guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Als letzten Höhepunkt erleben Sie die Landschaft und Tierwelt im Mana Pools Nationalpark, in dem Sie auch zu Fuß und per Kanu unterwegs sein können. Im Allradwagen mit Hubdach haben Sie einen garantierten Fensterplatz. Sie übernachten überwiegend in vorab errichteten großen Zelten mit eigenem Bad in privaten Wildnis-Camps, hin und wieder auch in Lodges. Ein Koch reist mit. In den Camps ist keinerlei Mithilfe nötig.

Safari-Leckerbissen im Norden Simbabwes: Hwange, Chizarira, Kariba-See, Matusadona und Mana Pools auf einer Zeltsafari im Stil der frühen Entdecker.

 

1. Tag: Am Flughafen Victoria Falls werden Sie erwartet und zur eleganten Ilala Lodge gebracht, die nur einen kurzen Fußweg von den Victoria-Fällen entfernt liegt. Auf einer geführten Tour sehen Sie die gewaltigen Wasserfälle von verschiedenen Aussichtspunkten. Am späten Nachmittag erleben Sie eine ruhige Sundowner-Bootsfahrt auf dem Oberlauf des breiten Sambesi, bei der Getränke und Snacks inklusive sind. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen heute ein detailliertes Safari-Briefing.

2. Tag: Ein ganzer Tag zur freien Verfügung für Besichtigungen und Aktivitäten rund um die Victoria-Fälle. Empfehlenswert ist der „Flight of the Angels“, bei dem Sie den Sambesi und die Fälle in ihrem ganzen Ausmaß aus der Luft sehen. Angeboten werden auch Rafting, Löwenbegegnungen und Elefantenreiten (Aktivitäten auf eigene Kosten, Vorbuchung empfohlen). Am Abend kehren Sie zu afrikanischen Speisen und frisch zubereiteten Wildgerichten ins legendäre Boma-Restaurant ein. Übernachtung wie am Vortag. FA

3. bis 5. Tag: Diese Tage verbringen Sie im Hwange Nationalpark. Bei der Ankunft hat die Begleitmannschaft bereits Ihr Zeltcamp errichtet. Sie schlafen in 6,5 Meter langen und 3,5 Meter breiten Steilwandzelten, die im hinteren Teil ein eigenes Bad mit Buschdusche und Buschtoilette und vorn eine überdachte Veranda haben. Bettzeug und Handtücher sowie Taschenlampen stehen zur Verfügung. Auf ausgedehnten Pirschfahrten durchstreifen Sie die wildreichen Ebenen Hwanges an den östlichen Ausläufern der Kalahari. Je FMA

6. und 7. Tag: Auf holperigen Schotterpisten erreichen Sie den Chizarira-Nationalpark. Dieser abgelegene, wenig besuchte Park besticht durch herrlich wilde und vielfältige Landschaften, tiefe Schluchten und Aussichtspunkte, von denen man über das Sambesi-Tal bis zum Kariba-See blicken kann. Am besten lässt sich der Park zu Fuß erkunden. Sie übernachten zweimal in vorab errichteten Zelten auf einem schön gelegenen einsamen Platz. Je FMA

8. und 9. Tag: Weiter geht es zum Kariba-See. Der 280 Kilometer lange Stausee des Sambesi wirkt wie ein Binnenmeer. Genießen Sie malerische Sonnenuntergänge, vor denen Schreiseeadler und Kormorane auf den abgestorbenen Ästen der versunkenen Bäume posieren. Am Südufer des Sees liegt der Matusadona-Nationalpark, ein Paradies für Wildtiere. Im Uferbereich leben große Elefantenherden, Büffel, unzählige Flusspferde und Wasserböcke. Weiter im Inland können Sie auf Pirschfahrten Pferde- und Rappenantilopen, Kudus, Impalas, Zebras, Giraffen, Löwen und Nashörner aufspüren. Sie unternehmen auch eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang und haben Gelegenheit zum Angeln. Aufgrund der vielen Krokodile ist Baden im See jedoch nicht möglich. Sie übernachten zweimal in der Rhino Island Lodge auf einer kleinen Halbinsel im Kariba-See. Jedes der einfachen Chalets mit Toilette und Dusche ist auf Stelzen direkt am Ufer erbaut und bietet einen wunderbaren Blick über den See und auf die nahe Matusadona-Bergkette. Je FMAFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-11 oder  Icon E-Mailmarco@outback-africa.de

Reisehinweise

10. bis 12. Tag: Per Boot und Fahrzeug gelangen Sie nun hinab ins Sambesi-Tal zum Mana Pools Nationalpark. Zum Ausklang Ihrer Safari erleben Sie hier drei Tage voller Wildbeobachtungen inmitten herrlicher Natur. Der breite Sambesi fließt ruhig durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus offener Steppe, Wald und Busch. Kleine Seen werden von der Flut des Sambesi gefüllt und halten das ganze Jahr über Wasser, was viele Tiere anzieht. Auf Pirschfahrten begegnen Ihnen sicherlich Impalas, Zebras, Warzenschweine, Hippos und Elefanten, und vor allem in den trockeneren Monaten von Juni bis Oktober haben Sie gute Chancen, Löwen, Leoparden und Büffel zu sehen. Optional können Sie auch an Fußsafaris mit bewaffnetem Guide und Kanu-Touren auf dem Sambesi teilnehmen (Vorbuchung ratsam). Die letzten drei Nächte verbringen Sie wieder in vorab errichteten Zelten. Je FMA

13. Tag: Transfer nach Harare, wo die Safari am Nachmittag endet. FM

Unser Tipp: Alternativ können sie diese Reise auch als privat geführte Reise zum Wunschtermin buchen. Reiseverlauf und Preise finden Sie hier.



WETTER-INFOS:

  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.
 
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.








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