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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Von der Wüste zum Sambesi

15-tägige Naturrundreise ab Windhoek bis Victoria Falls - ab € 1.790,-

Auf dieser Rundreise erleben Sie große landschaftliche Vielfalt. Sie erkunden zunächst die Höhepunkte Namibias: die Dünenwelt der Namib, die Atlantikküste, das schroffe und einsame Damaraland und den wildreichen Etosha-Nationalpark. Über den Caprivi-Streifen erreichen Sie den Okavango-Fluss in Botswana und unternehmen eine Fahrt im traditionellen Mokoro-Einbaum. Anschließend besuchen den Chobe-Nationalpark mit seinen vielen Elefanten. Die Reise endet an den gewaltigen Victoria-Fällen.
Sie übernachten in Kuppeldachzelten, die für Sie aufgebaut werden, auf Feldbetten mit Bettzeug. Ein Koch verwöhnt Sie mit guter Buschküche. Ihre Mithilfe im Camp ist nicht erforderlich.

 

1. Tag:  Windhoek
Ankunft in Windhoek und Transfer zum Safari Hotel. Um 18 Uhr treffen Sie dort Ihren Reiseleiter und die Mitreisenden zu einem Einführungsgespräch. Bis dahin ist Freizeit. Namibias Hauptstadt bietet eine interessante Mischung aus afrikanischen und deutschen Einflüssen und gute Einkaufsmöglichkeiten entlang der Independence Avenue. Zum Abendessen gehen Sie gemeinsam mit dem Reiseleiter ins Restaurant.

2. und 3. Tag: Namib-Wüste und Sossusvlei
Nach dem Frühstück verlassen Sie Windhoek in südliche Richtung und fahren immer weiter in die Wüstenregion der Namib hinein. Im winzigen Ort Solitaire, der fast nur aus Bäckerei, Tankstelle, Shop und alten Autowracks besteht, legen Sie eine kleine Pause ein. Das heutige Tagesziel ist der Dünengürtel der Namib-Wüste. Die roten Sanddünen sind ein Wahrzeichen Namibias. Am frühen Morgen des nächsten Tages fahren Sie bei Sonnenaufgang in die Dünenwelt des Sossusvlei hinein. Düne 45 ist die berühmteste der hohen Dünen. Hier erleben Sie, wie es hell wird über der Namib-Wüste und die Morgensonne den Sand in immer neuen Farben erstrahlen lässt. Den weiteren Vormittag verbringen Sie am Sossusvlei und am Dead Vlei – Lehmsenken, die von hohen Dünen umgeben sind. Auch hier lohnt es sich noch einmal, einen dieser gewaltigen Sandberge zu erklimmen und die endlose faszinierende Wüstenwelt aus Sand und Stein von oben zu sehen. Auf dem Rückweg zum Camp statten Sie dem Sesriem Canyon einen Besuch ab. Der Fluss, der nur nach dem Regen für kurze Zeit Wasser führt, hat sich hier tief in den Felsen eingeschnitten. In der Trockenzeit beeindruckt ein Spaziergang im Flussbett. Je FMA

4.Tag: Swakopmund Tag:
Sie erreichen die Ferienstadt Swakopmund an der vom kühlen Benguela-Strom umspülten Atlantikküste. Am Nachmittag haben Sie Zeit, auf eigene Faust durch das hübsche historische Städtchen mit seiner deutschen Prägung zu streifen oder an verschiedenen optionalen Aktivitäten wie Rundflügen über den Dünen, Quad Biking oder Sand Boarding in den Küstendünen teilzunehmen (auf eigene Kosten). Sie übernachten heute in einem Gästehaus in der Stadt. Abends können Sie eines der für seine großen Portionen bekannten Restaurants besuchen, die Reisegruppe hat die Wahl. F

5. Tag: Spitzkoppe
Vom Atlantik aus geht es in nordöstlicher Richtung zurück ins Landesinnere zum „Matterhorn Namibias“. Die Spitzkoppe ist mit ihren 1728 Metern nicht der höchste, aber bestimmt der markanteste Berg des Landes. Bei der Anfahrt sieht man schon von weitem die Gebirgsinsel, die sich aus der flachen kargen Landschaft erhebt. Viele Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsgrade ziehen sich durch die bizarre, faszinierende Gegend, einige führen auch zu Felsgravuren der Buschmänner. Besonders schön ist das Licht am späten Nachmittag, wenn die sinkende Sonne die Felsen orange-rot leuchten lässt. Zum Abendessen gibt es heute wieder gute namibische „Buschküche“. FMA

6. Tag: Damaraland und Himba-Dorf
Es geht weiter ins schroffe, einsame Damaraland. Links und rechts des Weges ist die Landschaft felsig. Die Schotterpisten ziehen sich kurvenreich durch die Hügel. Kleine Siedlungen liegen an der Straße, hier und da bieten Herero-Frauen in traditionellen Kleidern typische Souvenirs an. Am Nachmittag besuchen Sie ein Himba-Dorf. Sie erfahren etwas über die Lebensweise dieser halbnomadisch lebenden Menschen mit ihrer typischen roten Hautbemalung und dem kunstvollen Haarschmuck. Übernachtung in Zelten. FMA

7. bis 9. Tag: Etosha-Nationalpark
Der Etosha-Nationalpark ruft. Der 1904 begründete Nationalpark ist eine der letzten Zufluchtstätten für das Spitzmaulnashorn, das man hier vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober oft zu Gesicht bekommt. Auf Pirschfahrten am frühen Morgen und am späten Nachmittag begeben Sie sich auf die Suche nach Großkatzen, Elefanten, Hyänen, Giraffen, verschiedenen Antilopenarten oder auch der Riesentrappe und dem Hornbill. Im Unterschied zum Krüger-Nationalpark in Südafrika oder dem Chobe-Park in Botswana dominieren in Etosha weite offene Flächen, auf denen das Großwild kaum verdeckt ist. Im Norden des Nationalparks liegt die Etosha-Pfanne, eine riesige Lehmsenke. Etosha bedeutet so viel wie „großer weißer Platz des trockenen Wassers“. Bis zum Horizont zieht sich diese ausgetrocknete Ebene, die man auf den Pirschfahrten zwischen Okaukuejo und Namutoni immer wieder eindrucksvoll zu sehen bekommt. Drei Campingübernachtungen. Je FMA

10. und 11. Tag: Okavango und Mahango Wildreservat
Ganz im Norden des Landes fließt der Okavango (der sich im weiteren Verlauf auffächert und das Okavango-Delta bildet) als breiter ruhiger Strom an der Grenze zum Nachbarn Angola. An seinem grünen Ufer wird das nächste Zeltcamp aufgeschlagen. Hier leben auch Flusspferde, deren „Mvuu“ Rufe am Abend sicherlich zu hören sind. Am nächsten Morgen besuchen Sie das nahe Mahango Wildreservat. In diesem reizvollen kleinen Park am Ufer des Okavango, der von vielen Baobabs bewachsen ist, entdecken Sie mit etwas Glück Elefanten, Krokodile, Hippos, Kudus, Giraffen und die seltenen Pferde- und Rappenantilopen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt im traditionellen Mokoro (Einbaum). So erleben Sie ruhig dahingleitend den Zauber der Wasserlandschaft und entdecken vielleicht auch Tiere am Ufer. Je FMA

12. und 13. Tag: Nach Botswana in den Chobe-Nationalpark
Sie überqueren die Grenze nach Botswana. Ihr nächstes Ziel ist der Chobe-Nationalpark mit seiner riesigen Elefantenpopulation. Auf einer Morgenpirschfahrt und einer ruhigen Bootsfahrt am Nachmittag erleben Sie dieFragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Doreen Schütze war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-17 oder  Icon E-Maildoreen@outback-africa.de

Reisehinweise
Tierwelt des berühmten Nationalparks sowohl vom Land als auch vom Wasser aus. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober kommen viele Tiere an das Flussufer. Große Antilopen- und Büffelherden sind ein typisches Bild, bunte Eisvögel sitzen auf den Zweigen, und immer wieder erklingt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Je FMA

14. Tag: Victoria-Fälle:
Im Vierländereck stoßen Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe quasi aufeinander. Über Kasane in Botswana ist es jetzt nicht mehr weit nach Victoria Falls in Simbabwe. Nach der Zeltsafari ist das Rainbow Hotel ein bequemes Quartier für die Nacht. Ins Zentrum der kleinen Stadt und zu den Victoria-Fällen haben Sie kurze Wege. Victoria Falls hält neben dem beeindruckenden Besuch der Fälle eine Vielzahl von Aktivitäten für seine Gäste bereit – Rundflüge, Rafting, Walk with Lions, eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang oder ein Abendessen mit afrikanischen Gerichten in der „Boma“. Alle Aktivitäten und Eintritte auf eigene Kosten. F

15. Tag: Ende der Reise in Victoria Falls
Die Safari endet nach dem Frühstück gegen 10 Uhr am Flughafen Victoria Falls. F




WETTER-INFOS:

         
  Tageshöchsttemperaturen und Tage mit Niederschlag pro Monat   In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß. Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20-25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen im Oktober/Anfang November können bis auf 40 Grad steigen.
  Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat   In Namibia ist bewölkter Himmel die Ausnahme. 300 Sonnentage zählt das Land im Jahr. Das Klima ist trocken und warm, in den Sommermonaten von Dezember bis März heiß. Auch im Winter ist es tagsüber selten kühl, allerdings können die Temperaturen in den Wüstengebieten und im Hochland nachts bis auf den Gefrierpunkt sinken. Der meiste Regen fällt zwischen November und März vorwiegend im Norden, wo auch der Etosha-Nationalpark liegt.  
         
 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Stil der Tour

Bei dieser Tour ist die Mithilfe des Reisegastes im Camp nicht erforderlich. Das Safariteam kümmert sich um den Campaufbau, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Zubereitung der Mahlzeiten.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die großen Kuppeldachzelte (2,5 m lang, 2,5 m breit 1,85 m hoch) verfügen über Camping-Betten mit Schaumstoffmatratzen und Kopfkissen. Ein Schlafsack kann gemietet oder selbst mitgebracht werden. Die Zelte werden jeweils bei Ankunft von den Safari-Begleitern für Sie aufgebaut. An den Reisetagen mit Campingübernachtungen sind drei Mahlzeiten im Reisepreis enthalten sowie Tee und Kaffee. Am Abend werden Sie dabei mit abwechslungsreicher, guter Busch-Küche verwöhnt, die der Koch direkt vor Ort frisch für Sie zubereitet. Bei den Aufgaben im Camp ist keinerlei Mithilfe nötig. Die meisten der besuchten Campingplätze verfügen über gute Sanitäranlagen mit Warmwasserduschen.

Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem speziell angefertigten, nicht klimatisierten Mercedes-Benz oder MAN-Fahrzeug mit starkem Dieselmotor. Die bequemen nach vorn gerichteten Sitze mit hoher Rückenlehne bieten genügend Beinfreiheit. Große Glasfenster, die sich zum Fotografieren öffnen lassen, gewähren gute Sicht. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann), ähnlich wie in einem Reisebus.

Längere Strecken und Fahrten auf ungeteerten Straßen können anstrengend werden.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und  Tagesrucksack/Fotoausrüstung.

Wir hatten eine wunderbare Zeit, viele tolle Erlebnisse und sehr viel schöne Eindrücke. Zum Beispiel haben wir im Etoshapark live die Geburt und die ersten 45 Minuten im Leben eines Zebra sehen dürfen. Die Reise war also rundherum schön und wir haben sie sehr genossen. Viel Glück hatten wir auch mit 14 Tagen Sonnenschein und das in der Regenzeit.

Auch wenn das Ergebnis für uns ist, dass wir keine Campingtour mehr machen werden, das ist einfach nicht unser Ding, aber wir wollten diese Erfahrung gerne einmal machen. Die Organisation hat hervorragend funktioniert und mit unserem Guide Jos haben wir einen Glücksgriff gemacht, es würde uns auch freuen, wenn Sie unsere Zufriedenheit über den Guide und den Koch Jason, der im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ein leckeres Essen gezaubert hat, an Karibu-Tours weitergeben. Sie haben beide wirklich ihr bestes gegeben und wir haben uns immer rundum gut betreut und sicher aufgehoben gefühlt.

Sabine Mönch, Januar 2014

Maximale Gruppengröße
14
Übernachtung in Zelten
11x
Gute Hotels und Lodges
3x
Transport im Safari-Truck
 
Englischsprachige Reiseleitung
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Von der Wüste zum Sambesi'
  • vielfältige Reise zu den Höhepunkten dreier Länder
  • für Entdecker, die beim Zelten ein wenig Komfort schätzen
  • internationale Gruppe, keine Mithilfe erforderlich







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