Simbabwe Entdeckertour
16 Tage Abenteuer-Campingsafari im Truck ab/bis Johannesburg - ab € 1.595,-
Simbabwes vielfältige Landschaften, kulturelle Schätze und reiche Tierwelt machen dieses Land zu einem der schönsten Afrikas. Mit historischen Ruinen aus längst vergangenen Zeiten, einer Fülle von Wildreservaten und einer gut ausgebauten touristischen Infrastruktur erwartet Simbabwe heute wieder seine Besucher. Die Menschen dort haben ihre Freundlichkeit und Gastfreundschaft auch über die vergangenen Jahre erhalten und heißen jeden Gast aufs Herzlichste willkommen. Einer der Höhepunkte dieser Tour ist der dreitägige Kanuausflug auf dem Sambesi in Sambia, bei dem Sie von Gwabi bis zum Chongwe-Fluss paddeln und so der Tierwelt am Ufer ganz besonders nahe kommen. Diese Reise ist eine Campingsafari mit internationalem Teilnehmerkreis und begrenztem Komfort, aber unbegrenztem Abenteuer.
Eine rustikale Rundreise durch Simbabwe und Sambia, die viel Spaß mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt verspricht.
1. Tag: Frühe Abreise vom Gästehaus in Johannesburg. Wir fahren nordwärts und überqueren um die Mittagszeit bei Beit Bridge die Grenze zu Simbabwe. Weiter geht es in Richtung Masvingo, bis wir schließlich die Ruinen von Great Zimbabwe erreichen. Hier verbringen wir unsere Nacht in einer festen Unterkunft.
2. und 3. Tag: Im wärmenden Licht der ersten Sonnenstrahlen besuchen wir zu Fuß und begleitet von einem örtlichen Führer die Ruinen, die zu den ältesten und größten Steinmonumenten im südlichen Afrika gehören. Sie wurden im 11. bis 14. Jahrhundert gebaut und fangen ihre Besucher bis heute mit ihrer besonderen, mystischen Atmosphäre ein. Anschließend fahren wir nach Osten zum Save River Wildreservat, das wir in den nächsten beiden Tagen zu Fuß und im offenen Allradwagen erkunden. Wir übernachten in einem privaten, rustikalen Buschcamp. Je FMA
4. Tag: Wir verlassen das Lowveld und fahren durch Mutare in die Eastern Highlands. Die abwechslungsreiche Landschaft ist geprägt von Wäldern, Bergen und Wasserfällen. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben, unternehmen wir am Nachmittag eine kleine Wanderung durch die umliegenden Berge. FMA
5. Tag: Ein langer Tag, wir starten früh. Auf kurvenreichen Bergstraßen geht es hinab bis zur Hauptstadt Harare. Dort legen wir einen Stopp zum Mittagessen und Auffüllen der Vorräte ein. Weiter geht die Fahrt zu unserem Camp in der Nähe der Kleinstadt Chinhoyi, die durch die „Schlacht von Chinhoyi“ in die Geschichte einging. Hier lieferten sich 1966 Freiheitskämpfer und rhodesische Streitkräfte ein zwölfstündiges Gefecht. Ansonsten ist die Umgebung von Landwirtschaft geprägt. Es werden Tabak, Baumwolle und Mais angebaut und Rinderzucht betrieben. Den Rest des Tages verbringen wir mit einem Spaziergang durch die Umgebung des Camps. FA
6. Tag: Am Morgen besuchen wir auf einer kleinen Wanderung ein historisches Shona-Haus. Die Shona bilden mit knapp 80% die stärkste Volksgemeinschaft in Simbabwe. Sie betreiben Ackerbau und Viehzucht und zeichnen sich durch ihre musikalischen und kunsthandwerklichen Talente aus. Anschließend fahren wir zum Kariba-See, dem drittgrößten von Menschenhand geschaffenen See der Welt. Am Nachmittag steht eine Bootsfahrt auf dem Programm. Besonders schön ist das Licht bei Sonnenuntergang, wenn Schreiseeadler und Kormorane auf den abgestorbenen Ästen der versunkenen Bäume posieren. Die Nacht verbringen wir in unseren Zelten an den Ufern des Sees und lauschen gespannt den Klängen der Natur. FMA
7. Tag: Nachdem wir die Stadt Kariba erkundet haben, überqueren wir die Sperrmauer und damit die Grenze zu Sambia. Unser Ziel ist Gwabi am Zusammenfluss des Kafue und des mächtigen Sambesi. Den Nachmittag verbringen wir mit Vorbereitungen für den bevorstehenden Kanuausflug. FMA
8. bis 10. Tag: Der Sambesi erwartet uns. Der gewaltige Strom ist Heimat unzähliger Flusspferde und Krokodile und zieht viel Wild an seine Ufer. Auf der zweitägigen Kanutour erwarten uns also interessante Tierbegegnungen.
Wir beginnen unser Abenteuer in Gwabi und paddeln flussabwärts vorbei am Mana Pools Nationalpark bis zum Chongwe-Fluss. Wir bestimmen dabei selbst unser Tempo und nutzen
dabei die starke Strömung aus, um Kräfte zu sparen. Wir zelten wild auf kleinen Inseln inmitten des Sambesi. Per Motorboot gelangen wir am 10. Tag zurück zu unserem Camp in Gwabi, wo wir eine weitere Nacht verbringen. Das leckere Abendessen im Restaurant haben wir uns verdient. 2x FMA/1x FM
11. und 12. Tag: Wieder heißt es früh aufstehen. Unsere Reise führt weiter durch Sambia an die Victoria-Fälle. Der Sambesi stürzt sich hier über eine 1700 Meter breite Abbruchkante in eine enge, bis zu einhundert Meter tiefe Schlucht. In der Gischt bilden sich Regenbogen. Mit Blick auf das UNESCO Weltnaturerbe fahren wir über die berühmte Eisenbahnbrücke zurück nach Simbabwe. Von der Victoria Falls Lodge aus haben wir zwei Tage Zeit, uns die faszinierenden Fälle aus der Nähe anzuschauen und die zahlreichen Aktivitäten rund um die Fälle zu nutzen. So werden Rundflüge im Helikopter oder Microlight-Flugzeug angeboten. Ganz Mutige können einen Bungee-Sprung von der 111 Meter hohen Brücke über die Schlucht machen. (Aktivitäten optional, Eintritt zu den Victoria-Fällen inklusive). FMA/F
13. Tag: Wir lassen das lebhafte Victoria Falls hinter uns und steuern unser privates Bush Camp im Hwange Nationalpark an.
Es erwartet uns am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt bzw. Wanderung bis in die Abendstunden, bei der wir hoffentlich viele der Wildtiere sehen, für die Hwange so bekannt ist. Zebras und Antilopen grasen in den Ebenen, Giraffen schreiten von einer Akazie zur anderen. Vielleicht sehen wir auch Löwen oder Geparden. Die Population der vom Aussterben bedrohten Wildhunde in Hwange gilt als eine der größten, Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-14 oder
rene@outback-africa.de
die in Afrika überlebt hat. FMA
14. Tag: Zeitig machen wir uns auf den Weg nach Bulawayo und weiter zu unserem Camp, das an den Matobo Nationalpark mit seinen balancierenden Felsbrocken („balancing rocks“) angrenzt. Das Schutzgebiet beherbergt neben Klippspringern und Schirrantilopen auch die größte Dichte an Leoparden in Simbabwe, da die zerklüftete Landschaft mit ihren zahlreichen Verwerfungen und Verstecken ihnen einen idealen Lebensraum bietet. Auf einer Pirschfahrt und Wanderung verfolgen wir gespannt die Spuren von Spitzmaulnashörnern, immer in der Hoffung, eines dieser gewaltigen Tiere aus der Nähe zu sehen. Wir kehren zurück ins Camp und essen in einem örtlichen Restaurant. FM
15. Tag: Wir treten die Heimreise an und überqueren wieder die Grenze nach Südafrika. Nach weiterer kurzer Fahrt erreichen wir schließlich unser Camp in einem privaten Wildreservat in der Halbwüste der Kalahari. Den Nachmittag nutzen wir zum Entspannen und zur Besichtigung von Buschmann-Felszeichnungen, die sich im Schutzgebiet befinden. FMA
16. Tag: Nach einem entspannten Morgen packen wir unsere Sachen zusammen und brechen auf in Richtung Johannesburg, wo wir am Nachmittag wieder unsere Ausgangslodge erreichen. Wir empfehlen eine Anschlussnacht. F
WETTER-INFOS:
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Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern. Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August jedoch sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, kaum noch kalten Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten. |
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