Komfortables Kanu-Abenteuer im Lower Zambezi NP
7 Tage Kanu-Safari in Sambia ab/bis Lusaka - ab € 2.795,-
Im wildreichen unteren Sambesi-Tal liegen zwei phantastische Reservate: der Mana Pools Nationalpark in Simbabwe und der Lower Zambezi Nationalpark, der sich auf sambischer Seite zwischen dem großen Strom und der Bergkette des Zambezi Escarpments erstreckt. Die spannendste Art, diese Landschaft am Sambesi zu erleben, ist eine Kanu-Safari. Dank der Strömung hält sich die körperliche Anstrengung beim Paddeln in Grenzen. Ohne störende Motorgeräusche kann man sich zurücklehnen, die Ruhe und die bunte Vogelwelt genießen. Besonders in der Trockenzeit kommen Elefanten, Büffel und viele andere Tiere ans Ufer. Manchmal fahren Sie im Kanu nur wenige Meter an ihnen vorbei. Ein versierter Kanu-Guide hat die Situation unter Kontrolle. Beim neuen „Chongwe Sausage Tree Canoe Trail“ gelangen Sie per Kanu zu zwei luxuriösen Lodges am Sambesi. Tage auf dem Wasser wechseln sich ab mit Tagen, an denen Sie die anderen Angebote der Camps nutzen können: Pirschfahrten im offenen Geländewagen bei Tag und Nacht, geführte Wanderungen, Motorbootsfahrten und Angelausflüge. Ausrüstung, alle Mahlzeiten, Getränke und Aktivitäten sind inklusive.
Mit Flusspferden auf Augenhöhe: Ein Kanu-Abenteuer auf dem Sambesi kombiniert mit dem Luxus von Chongwe River Camp und Sausage Tree Camp.
1. Tag: Von Sambias Hauptstadt Lusaka fliegen Sie in einer kleinen Propellermaschine zum Royal Zambezi Airstrip. Hinter der Bergkette des Escarpments tut sich das weite Tal auf, in dem einer der größten Ströme Afrikas fließt – ein grandioser Anblick. An der Landebahn werden Sie von Ihrem Guide erwartet, der Sie zum Tsika Island Camp bringt.
Es ist ein kleines Busch-Camp für maximal acht Gäste, die in rustikalen Zimmern mit eigener Dusche und Toilette übernachten. Tsika ist ein Gemeinschaftsprojekt von Chongwe River Camp und dem nahe gelegenen Dorf Mugurumeno.
Das Dorf garantiert den Gästen von Tsika die exklusive Nutzung der Insel.
Im Gegensatz erhält die Gemeinde 50 US-Dollar pro Gast und Übernachtung, die unter anderem der Schule zu Gute kommen. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, die Menschen in Mugurumeno auf dem Festland zu besuchen und Einblick in ihr Leben zu erhalten. Am Abend erwartet Sie ein leckeres Essen am Lagerfeuer im Camp, umgeben von den Geräuschen der afrikanischen Nacht. A
2. Tag: Das Kanu-Abenteuer beginnt. Sie verbringen den ganzen Tag auf dem Fluss. Mittags legen Sie eine Pause ein und stärken sich beim Picknick auf einer Insel. Das Kanufahren erfordert keine Vorkenntnisse oder besondere Kondition. Sie können jederzeit entscheiden, ob Sie selbst paddeln oder lieber fotografieren oder entspannen wollen, während der Guide hinter Ihnen weiter paddelt und das Boot in die richtige Richtung lenkt. Nach 35 Kilometern
flussabwärts erreichen Sie die Mündung des Chongwe-Flusses. Hier liegt das Chongwe River Camp. Große A
kazienbäume spenden dem Camp Schatten – und ziehen mit ihren Früchten Elefanten an, die nicht selten zwischen den Zelten umherwandern. Neun klassische Safari-Hauszelte sind komfortabel ausgestattet, verfügen über ein Bad mit Dusche und Toilette sowie eine kleine Veranda mit Blick auf den Fluss. Sie übernachten zweimal im Chongwe River Camp. Je FMA
3. Tag: Das Kanu bleibt heute am Ufer. Sie können stattdessen wählen zwischen den weiteren Aktivitäten, die das Camp täglich anbietet: Pirschfahrten im offenen Allradwagen innerhalb und außerhalb des Nationalparks, Fahrten mit dem Motorboot auf dem Fluss oder eine Pirschwanderung. In Begleitung eines versierten Guides und eines bewaffneten Nationalpark-Rangers können Sie eine Menge über Fährten, Pflanzen, Insekten und das Zusammenspiel der Lebewesen in diesem interessanten Ökosystem lernen. FMA
4. Tag: Sie sind wieder einen ganzen Tag in Augenhöhe mit den Flusspferden unterwegs und legen dabei etwa 30 Kilometer zurück. Auf dem malerischen Nkalange Channel, einem Nebenarm des Sambesi, paddeln Sie durch den Nationalpark. Der Nebenfluss hat keine so hohe Uferböschung wie der Hauptstrom, dadurch kann man die Tiere am Wasser besonders gut beobachten. Es ist ein einmaliges Erlebnis, mit dem Kanu zum Greifen nah an einem Elefanten vorbei zu gleiten. Am Nachmittag treffen Sie im Sausage Tree Camp ein. Die legendäre Luxus-Lodge am Sambesi beherbergt höchstens 16 Gäste. Fünf Signature Tents und zwei Honeymoon Suiten sind bewusst in einigem Abstand zueinander angeordnet – um den Gästen Privatsphäre zu sichern und
um den Elefanten Platz zu geben, auch durch das Camp an das Ufer des Flusses zu gelangen. Sie wohnen für drei Nächte in einem der Signature Tents, großzügigen Chalets mit gemauerten Wänden, über die sic
h ein Dach aus weißem Zeltstoff spannt. Große Mahagoni- und Leberwurstbäume spenden Schatten. Öffnen Sie die Schiebetür zu Ihrer privaten Veranda und genießen Sie den Blick auf den Fluss. Ein privater Butler, der hier Muchinda heißt, kümmert sich um Ihr Wohl. FMA
5. Tag: Zur Abwechslung sind Sie heute wieder nicht im Kanu, sondern im offenen Allradwagen, im Motorboot oder zu Fuß unterwegs. Was genau Sie zu welcher Tageszeit unternehmen wollen, besprechen Sie mit Ihrem Guide. Oft sieht man Elefanten, Flusspfer
de und Büffel schon vom Camp aus. Auf Pirschfahrten haben Sie außerdem sehr gute Chancen, Löwen, Leoparden, Wildhunde, Hyänen, Zebras, Wasserböcke, Impalas und andere Antilopen zu sehen. Nach Einbruch der Dunkelheit bietet sich noch die Gelegenheit, im Schein der Such-Lampe nachtaktive Tiere zu entdecken. Zurück im Camp erwartet Sie Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?
Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.
037437 5388-11 oder
marco@outback-africa.de
Ausrüstungstipps für diese Reise
Reisebericht von Marco im Blogein feines Abendessen an der weiß gedeckten Tafel auf dem großen Deck am Flussufer. Lassen Sie sich danach noch einen Drink am Lagerfeuer schmecken. FMA
6. Tag: Mit dem Kanu erkunden Sie heute den Chifungulu Channel, einen besonders wildreichen Nebenarm des Sambesi. Das Mittagessen gibt es als Picknick unterwegs. Am späte
n Abend legen Sie mit dem Kanu am Ufer an. Ein Guide erwartet Sie bereits mit dem Auto für eine abendliche Pirschfahrt zurück zum Sausage Tree Camp. FMA
7. Tag: Genießen Sie einen letzten Morgen im Busch mit Blick auf den Fluss, über den bei Sonnenaufgang dünne Nebelschwaden ziehen. Nach dem Frühstück bringt Sie Ihr Guide zum Jeki Aistrip, wo Sie mit einer kleinen Propellermaschine nach Lusaka starten. F
Tipp:
Gern können Sie dieses Reiseprogramm im Lower Zambezi Nationalpark verlängern oder mit anderen Safarizielen in Sambia oder einem Besuch der Victoria-Fälle kombinieren. Fragen Sie uns nach einem Angebot!
WETTER-INFOS:
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In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt. |
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