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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

1. Beschreibung 2. Reisedaten & Preise 3. Verfügbarkeit anfragen / Reiseplätze vormerken

Sambia, Malawi und Mosambik - entlang der Handelsroute

22-tägige Camping-Safari im Truck ab Livingstone/bis Johannesburg - ab € 2.095,-

Ausgehend von den Victoria-Fällen folgen wir auf dieser Reise den Spuren der frühen Entdecker und Händler. Zu den Höhepunkten gehören eine Kanufahrt auf dem Sambesi, Tierbeobachtung im South Luangwa Nationalpark, Schnorcheln und Baden im Malawi-See, die Küste des Indischen Ozeans in Mosambik mit herrlichen Stränden und einer traditionellen Dhow-Fahrt zu den Bazaruto-Inseln sowie die Tierwelt des Krüger-Nationalparks.
Wir lernen Regionen kennen, die sich erst seit wenigen Jahren dem Tourismus öffnen, treffen immer wieder freundliche Menschen, bummeln über die Märkte und entdecken ein tropisches, buntes Afrika. Eine sehr vielfältige Reise mit zum Teil langen Fahretappen.

 

1. und 2. Tag: Livingstone und die Victoria-Fälle
Wir treffen uns um 14 Uhr in Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Die folgenden anderthalb Tage stehen zur freien Verfügung. Wir können die weltberühmten Victoria-Fälle besichtigen und an den vielfältigen Aktivitäten teilnehmen, die hier angeboten werden: das abenteuerliche Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi, Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke über die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi, Mountainbike-Exkursionen, Elefantenreiten und mehr. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen (Eintrittsgebühr Victoria-Fälle inklusive, alle Aktivitäten auf eigene Kosten). Wir essen abends gemeinsam im Restaurant. Zwei Camping-Übernachtungen, einmal F

3. Tag: Am Kafue-Fluss
Nach einer langen Fahrt durch den hügeligen Süden Sambias mit seinem Miombo-Wald schlagen wir unser Camp in schöner Lage am Ufer des Kafue-Flusses auf. Unser Campingplatz ist gut ausgestattet mit heißen Duschen, Swimmingpool und Bar. FMA

4. und 5. Tag: Kanutour auf dem Lower Zambezi
Am Lower Zambezi gehen wir auf eine Kanutour. Geführt von ortskundigen „River Guides“ paddeln wir gemächlich flussabwärts. Eine Nacht zelten wir wild auf einer Insel im Fluss und genießen die Einsamkeit am Ufer des viertlängsten Stromes Afrikas, Heimat des mythischen Gottes Nyami Nyami. Am nächsten Morgen setzen wir die Kanutour fort und kommen durch ein wildreiches Gebiet, in dem unter anderem viele Elefanten und Flusspferde zu Hause sind. Ein Motorboot holt uns ab und bringt uns und die Ausrüstung zurück zum Startpunkt der Kanutour. Dort genießen wir im Camp eine heiße Dusche und verbringen einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer. Je FMA

6. Tag: Lusaka
Wir fahren zunächst in die geschäftige Hauptstadt Lusaka, stocken unseren Proviant auf und erkunden die Märkte. Anschließend geht es weiter entlang der Great East Road. Am frühen Abend erreichen wir unser Camp mit Pool und Bar am Ufer des Luangwa. FMA

7. bis 9. Tag: South Luangwa Nationalpark
Der South Luangwa Nationalpark mit seiner ursprünglichen Natur liegt weitab der Zivilisation und ist nur über schwierige Pisten zu erreichen, aber die lange Anfahrt lohnt sich. Die reiche Tierwelt in South Luangwa sucht ihresgleichen - der Park ist eins der besten Wildschutzgebiete Afrikas. Flusspferde, Krokodile, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Löwen und Leoparden sind hier zu Hause. Wir bauen unser Camp für drei Nächte am Ufer des Luangwa-Flusses auf. Auf zwei Wildnis-Wanderungen und zwei Pirschfahrten im offenen Allradwagen entdecken wir die Umgebung und die Bewohner des Parks. Sollten in der Regenzeit von Dezember bis April keine Wanderungen möglich sein, werden diese durch Pirschfahrten ersetzt. Weitere Pirschfahrten und Aktivitäten können auf eigene Kosten vor Ort gebucht werden. Unser Campingplatz lässt 60% seiner Einnahmen der sambischen Natur- und Umweltschutz-Gesellschaft zukommen. Je FMA   

10. und 11. Tag: Nach Lilongwe und zum Malawi-See
Malawi, das „warme Herz Afrikas“, empfängt uns. Unsere erste Station ist die Hauptstadt Lilongwe, wo wir frische Lebensmittel auf dem Markt einkaufen. Am feinen Strand von Senga Bay am Malawi-See schlagen wir unser nächstes Camp für zwei Nächte auf. Hier können wir schwimmen und schnorcheln. Der Malawi-See, den David Livingstone „See der Sterne“ nannte, ist bekannt für seine endemischen Buntbarsche, die bei deutschen Aquarianern sehr beliebt sind. Wir unternehmen auch eine Bootsfahrt zu einer vorgelagerten Insel und entdecken wunderschöne einsame Buchten. Je FMA

12. und 13. Tag: Fahrtage nach Mosambik
Zwei lange Fahrtage stehen bevor. Über den Grenzposten Zobué geht es nach Mosambik. Wir kommen an unzähligen palmgrasgedeckten Rundhütten und Baobabs (Affenbrotbäumen) vorbei. Bei Tete überqueren wir den Sambesi auf einer eindrucksvollen Hängebrücke. Wir zelten auf sehr einfachen Campingplätzen entlang der Strecke. Je FMA

14. und 15. Tag: Baden und Bootstour zu den Bazaruto-Inseln
Wir erreichen den Indischen Ozean und fahren nach Vilankulo. Dort übernachten wir zweimal in Casitas in einer schönen Anlage mit Pool und Restaurant. Mit einer Dhow, dem traditionellen Boot, mit dem arabische Händler schon vor Jahrhunderten entlang der afrikanischen Küste segelten, unternehmen wir eine Tagestour zur Insel Magaruque, die zu den Bazaruto-Inseln gehört. Dieses Archipel wurde 1971 zum Nationalpark erklärt, um das empfindliche Marine-Ökosystem zu schützen. Türkisblaues Meer, weiße Strände und leckere frische Fischgerichte – was für ein Tag! FMA/FM

16. und 17. Tag: Inhambane und Strand von Praia de Barra
Inhambane, die zweitälteste europäische Siedlung im südlichen Afrika, ist unser nächstes Ziel. Der arabische Einfluss aus der Zeit des Handels mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen ist hier noch zu spüren. Wir erkunden die Stadt mit der 200 Jahre alten Kathedrale, bevor es weitergeht zum schönen Strand von Praia de Barra. Wir übernachten in Casitas – Strandhütten aus Ziegeln, Schilf und Stroh unter Palmen. Wer möchte, kann noch eine Angeltour unternehmen oder an den Korallenriffen tauchen (auf eigene Kosten). FMA/FM

18. Tag: Fahrt nach Bilene
Wir fahren in Richtung Süden entlang der Küste bis nach Bilene am Ufer einer Lagune mit klarem Wasser und weißen Sandstränden. Falls die Zeit reicht, können wir am Nachmittag noch eine Tour im Kajak oder eine Schnorcheltour unternehmen (auf eigene Kosten, bitte den Guide ansprechen). Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-14 oder  Icon E-Mailrene@outback-africa.de

Reisehinweise
Oder wir lassen uns in dem flachen und ruhigen Wasser einfach ein wenig treiben. FM

19. und 20. Tag: Pirschfahrten im Krüger-Nationalpark
Durch den Limpopo Transfrontier Park führt unser Weg über die Grenze nach Südafrika und in den weltberühmten Krüger-Nationalpark. Dort erleben wir nochmals intensive Pirschfahrten mit spannender Tierbeobachtung. Im Krüger-Park leben die „Big Five“ (Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel). Auf eigene Kosten kann auch eine Nachtpirsch im offenen Wagen gebucht werden. Je FMA

21. und 22. Tag: Auf der Panorama-Route zurück nach Johannesburg
Nach einer letzte Pirschfahrt am Morgen verlassen wir den Krüger-Park. Wir fahren nun entlang der berühmten Panorama-Route. Dort besichtigen wir die Bourke’s Luck Potholes – interessante Felsauswaschungen beim Zusammenfluss zweier Flüsse, sowie den Aussichtspunkt God’s Window und den Blyde River Canyon mit den markanten „Three Rondavels“. Wir übernachten in Chalets. Am 22. Tag kehren wir gegen 16 Uhr nach Johannesburg zurück. Wer noch am gleichen Abend abfliegt (nach 20 Uhr), wird am Flughafen abgesetzt. FMA/F



WETTER-INFOS

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat               Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 


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Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Campingsafari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht.Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen). Auf dieser Reise wird eine große Distanz zurückgelegt. Besonders an den Tagen 3, 6, 7, 13, 15 und 19 müssen Sie sich auf sehr lange Fahrzeiten einstellen; diese Tage sind eher als Transfertage zu verstehen und sind entsprechend anstrengend. Die Straßenverhältnisse in Sambia, Malawi und Simbabwe sind oft schwierig (Sandpisten, Schlaglöcher, Ausbesserungsarbeiten,Verkehrskontrollen…). Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour kein Erholungsurlaub ist. Sie ist teilweise sehr strapaziös.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet, selten ganz in freier Natur. Die ausgeschriebenen Campingplätze haben ein Waschhaus mit Duschen (oder sanitäre Einrichtungen mit Riedumkleidung unter offenem Himmel) und meistens auch warmes Wasser. Manchmal gibt es auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant usw.
Bei Übernachtungen in freier Natur gibt es keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit, auf das Duschen müssen Sie jedoch in diesen Nächten verzichten. Bringen Sie ggf. feuchte Reinigungstücher mit.
Die festen Unterkünfte auf dieser Safari haben kein eigenes Bad. Überwiegend werden ähnlich wie beim Camping Gemeinschafts-Waschräume genutzt, getrennt nach Geschlechtern.

Fahrzeug
Auf dieser Reise werden in der Regel 12-Sitzer Safari Trucks eingesetzt, manchmal auch Toyota Hi-Ace Minibusse. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Es ist möglich, durch eine Luke im Dach zu schauen und zu fotografieren und bei Stillstand des Wagens auch ganz aufs Dach zu klettern.
Die Fahrzeuge haben keine Klimaanlage. Durch geöffnete Fenster und häufige Pausen wird aber für genügend Frischluft gesorgt. Aufgrund der großen Distanzen bleibt es nicht aus, dass Sie an manchen Tagen lange Fahrstrecken bewältigen müssen. Besonders Fahrten auf Erd- oder Sandpisten und auf Straßen mit Schlaglöchern können anstrengend werden.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.

"Die Fahrtage auf dieser Reise waren manchmal ziemlich lang, aber das war uns ja bekannt. Zu unseren persönlichen Highlights zählten Lower Zambezi NP, South Luangwa NP, Krüger-NP und der Malawi-See. Eigentlich hätten wir auf keinen der Programmpunkte verzichten wollen, es war eine perfekte Mischung."

Ehepaar Kuhnhenne, Medebach
September 2012


"Die Abwicklung der Buchung und der Service von Outback Africa Erlebnisreisen waren perfekt. Die Zelte während der Tour waren besser "in Schuss" als bei anderen Touren, die ich gemacht habe. Die Mahlzeiten waren super. Ich hatte noch nie einen solch tollen Koch, wie unser Guide Adrian es war. Ich verstehe endlich, warum manche Leute Thunfisch-Steaks mögen, wenn die so schmecken."

Karin Gerken, Hamburg
September 2012

 

Maximale Gruppengröße
12
Übernachtung in Zelten
16x
Einfache Hütten und Bungalows
5x
Transport im Safari-Truck
 
Einige Reisetermine deutschsprachig geleitet
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Sambia, Malawi und Mosambik - entlang der Handelsroute'
  • durch den wenig bereisten, interessanten Südosten Afrikas
  • rustikale Camping-Safari, jeder hilft mit
  • deutschsprachige oder internationale Gruppe (siehe Termine)







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