Sambia, Malawi und Mosambik - entlang der Handelsroute

22-tägige Camping-Safari im Truck ab Livingstone/bis Johannesburg
ab € 2.095,- zzgl. Flug

Ausgehend von den Victoria-Fällen folgen wir auf dieser Reise den Spuren der frühen Entdecker und Händler. Zu den Höhepunkten gehören eine Kanufahrt auf dem Sambesi, Tierbeobachtung im South Luangwa Nationalpark, Schnorcheln und Baden im Malawi-See, die Küste des Indischen Ozeans in Mosambik mit herrlichen Stränden und einer traditionellen Dhow-Fahrt zu den Bazaruto-Inseln sowie die Tierwelt des Krüger-Nationalparks.
Wir lernen Regionen kennen, die sich erst seit wenigen Jahren dem Tourismus öffnen, treffen immer wieder freundliche Menschen, bummeln über die Märkte und entdecken ein tropisches, buntes Afrika. Eine sehr vielfältige Reise mit zum Teil langen Fahretappen.

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Wir treffen uns um 14 Uhr in Livingstone auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Die folgenden anderthalb Tage stehen zur freien Verfügung. Wir können die weltberühmten Victoria-Fälle besichtigen und an den vielfältigen Aktivitäten teilnehmen, die hier angeboten werden: das abenteuerliche Rafting durch die Stromschnellen des Sambesi, Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke über die Fälle, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi, Mountainbike-Exkursionen, Elefantenreiten und mehr. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen (Eintrittsgebühr Victoria-Fälle inklusive, alle Aktivitäten auf eigene Kosten). Wir essen abends gemeinsam im Restaurant. Zwei Camping-Übernachtungen, einmal F

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Nach einer langen Fahrt durch den hügeligen Süden Sambias mit seinem Miombo-Wald schlagen wir unser Camp in schöner Lage am Ufer des Kafue-Flusses auf. Unser Campingplatz ist gut ausgestattet mit heißen Duschen, Swimmingpool und Bar. FMA

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Am Lower Zambezi gehen wir auf eine Kanutour. Geführt von ortskundigen „River Guides“ paddeln wir gemächlich flussabwärts. Eine Nacht zelten wir wild auf einer Insel im Fluss und genießen die Einsamkeit am Ufer des viertlängsten Stromes Afrikas, Heimat des mythischen Gottes Nyami Nyami. Am nächsten Morgen setzen wir die Kanutour fort und kommen durch ein wildreiches Gebiet, in dem unter anderem viele Elefanten und Flusspferde zu Hause sind. Ein Motorboot holt uns ab und bringt uns und die Ausrüstung zurück zum Startpunkt der Kanutour. Dort genießen wir im Camp eine heiße Dusche und verbringen einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer. Je FMA

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Wir fahren zunächst in die geschäftige Hauptstadt Lusaka, stocken unseren Proviant auf und erkunden die Märkte. Anschließend geht es weiter entlang der Great East Road. Am frühen Abend erreichen wir unser Camp mit Pool und Bar am Ufer des Luangwa. FMA

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Der South Luangwa Nationalpark mit seiner ursprünglichen Natur liegt weitab der Zivilisation und ist nur über schwierige Pisten zu erreichen, aber die lange Anfahrt lohnt sich. Die reiche Tierwelt in South Luangwa sucht ihresgleichen - der Park ist eins der besten Wildschutzgebiete Afrikas. Flusspferde, Krokodile, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Löwen und Leoparden sind hier zu Hause. Wir bauen unser Camp für drei Nächte am Ufer des Luangwa-Flusses auf. Auf zwei Wildnis-Wanderungen und zwei Pirschfahrten im offenen Allradwagen entdecken wir die Umgebung und die Bewohner des Parks. Sollten in der Regenzeit von Dezember bis April keine Wanderungen möglich sein, werden diese durch Pirschfahrten ersetzt. Weitere Pirschfahrten und Aktivitäten können auf eigene Kosten vor Ort gebucht werden. Unser Campingplatz lässt 60% seiner Einnahmen der sambischen Natur- und Umweltschutz-Gesellschaft zukommen. Je FMA   

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Malawi, das „warme Herz Afrikas“, empfängt uns. Unsere erste Station ist die Hauptstadt Lilongwe, wo wir frische Lebensmittel auf dem Markt einkaufen. Am feinen Strand von Senga Bay am Malawi-See schlagen wir unser nächstes Camp für zwei Nächte auf. Hier können wir schwimmen und schnorcheln. Der Malawi-See, den David Livingstone „See der Sterne“ nannte, ist bekannt für seine endemischen Buntbarsche, die bei deutschen Aquarianern sehr beliebt sind. Wir unternehmen auch eine Bootsfahrt zu einer vorgelagerten Insel und entdecken wunderschöne einsame Buchten. Je FMA

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Zwei lange Fahrtage stehen bevor. Über den Grenzposten Zobué geht es nach Mosambik. Wir kommen an unzähligen palmgrasgedeckten Rundhütten und Baobabs (Affenbrotbäumen) vorbei. Bei Tete überqueren wir den Sambesi auf einer eindrucksvollen Hängebrücke. Wir zelten auf sehr einfachen Campingplätzen entlang der Strecke. Je FMA

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Wir erreichen den Indischen Ozean und fahren nach Vilankulo. Dort übernachten wir zweimal in Casitas in einer schönen Anlage mit Pool und Restaurant. Mit einer Dhow, dem traditionellen Boot, mit dem arabische Händler schon vor Jahrhunderten entlang der afrikanischen Küste segelten, unternehmen wir eine Tagestour zur Insel Magaruque, die zu den Bazaruto-Inseln gehört. Dieses Archipel wurde 1971 zum Nationalpark erklärt, um das empfindliche Marine-Ökosystem zu schützen. Türkisblaues Meer, weiße Strände und leckere frische Fischgerichte – was für ein Tag! FMA/FM

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Inhambane, die zweitälteste europäische Siedlung im südlichen Afrika, ist unser nächstes Ziel. Der arabische Einfluss aus der Zeit des Handels mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen ist hier noch zu spüren. Wir erkunden die Stadt mit der 200 Jahre alten Kathedrale, bevor es weitergeht zum schönen Strand von Praia de Barra. Wir übernachten in Casitas – Strandhütten aus Ziegeln, Schilf und Stroh unter Palmen. Wer möchte, kann noch eine Angeltour unternehmen oder an den Korallenriffen tauchen (auf eigene Kosten). FMA/FM

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Wir fahren in Richtung Süden entlang der Küste bis nach Bilene am Ufer einer Lagune mit klarem Wasser und weißen Sandstränden. Falls die Zeit reicht, können wir am Nachmittag noch eine Tour im Kajak oder eine Schnorcheltour unternehmen (auf eigene Kosten, bitte den Guide ansprechen). Oder wir lassen uns in dem flachen und ruhigen Wasser einfach ein wenig treiben. FM

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Durch den Limpopo Transfrontier Park führt unser Weg über die Grenze nach Südafrika und in den weltberühmten Krüger-Nationalpark. Dort erleben wir nochmals intensive Pirschfahrten mit spannender Tierbeobachtung. Im Krüger-Park leben die „Big Five“ (Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel). Auf eigene Kosten kann auch eine Nachtpirsch im offenen Wagen gebucht werden. Je FMA

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Nach einer letzte Pirschfahrt am Morgen verlassen wir den Krüger-Park. Wir fahren nun entlang der berühmten Panorama-Route. Dort besichtigen wir die Bourke’s Luck Potholes – interessante Felsauswaschungen beim Zusammenfluss zweier Flüsse, sowie den Aussichtspunkt God’s Window und den Blyde River Canyon mit den markanten „Three Rondavels“. Wir übernachten in Chalets. Am 22. Tag kehren wir gegen 16 Uhr nach Johannesburg zurück. Wer noch am gleichen Abend abfliegt (nach 20 Uhr), wird am Flughafen abgesetzt. FMA/F

Wetterinformationen

Klimadaten

In Sambia gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.


Klimadaten

In Malawi gibt es drei Jahreszeiten: den kühlen, trockenen Winter von Mai bis September, die heiße Trockenzeit im Oktober und November (bis 40 Grad in Sambia) sowie die heiße und schwüle Regenzeit von Dezember bis April. Mit den stärksten Regenfällen ist von Januar bis März zu rechnen. Die Möglichkeiten zur Wildbeobachtung sind von Juni bis November am günstigsten. Am Jahresende treffen die Zugvögel ein, für Ornithologen beginnt dann die Hochsaison. Die Wassertemperatur des Malawi-Sees liegt je nach Jahreszeit zwischen 24 und 28 Grad. Die Nachttemperaturen sinken von Juni bis August stark ab, in höheren Lagen sogar bis knapp über den Gefrierpunkt.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Reisestil
Bei dieser rustikalen Campingsafari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht.Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen). Auf dieser Reise wird eine große Distanz zurückgelegt. Besonders an den Tagen 3, 6, 7, 13, 15 und 19 müssen Sie sich auf sehr lange Fahrzeiten einstellen; diese Tage sind eher als Transfertage zu verstehen und sind entsprechend anstrengend. Die Straßenverhältnisse in Sambia, Malawi und Simbabwe sind oft schwierig (Sandpisten, Schlaglöcher, Ausbesserungsarbeiten,Verkehrskontrollen…). Wir möchten an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, dass diese Tour kein Erholungsurlaub ist. Sie ist teilweise sehr strapaziös.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet, selten ganz in freier Natur. Die ausgeschriebenen Campingplätze haben ein Waschhaus mit Duschen (oder sanitäre Einrichtungen mit Riedumkleidung unter offenem Himmel) und meistens auch warmes Wasser. Manchmal gibt es auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant usw.
Bei Übernachtungen in freier Natur gibt es keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit, auf das Duschen müssen Sie jedoch in diesen Nächten verzichten. Bringen Sie ggf. feuchte Reinigungstücher mit.
Die festen Unterkünfte auf dieser Safari haben kein eigenes Bad. Überwiegend werden ähnlich wie beim Camping Gemeinschafts-Waschräume genutzt, getrennt nach Geschlechtern.

Fahrzeug
Auf dieser Reise werden in der Regel 12-Sitzer Safari Trucks eingesetzt, manchmal auch Toyota Hi-Ace Minibusse. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Es ist möglich, durch eine Luke im Dach zu schauen und zu fotografieren und bei Stillstand des Wagens auch ganz aufs Dach zu klettern.
Die Fahrzeuge haben keine Klimaanlage. Durch geöffnete Fenster und häufige Pausen wird aber für genügend Frischluft gesorgt. Aufgrund der großen Distanzen bleibt es nicht aus, dass Sie an manchen Tagen lange Fahrstrecken bewältigen müssen. Besonders Fahrten auf Erd- oder Sandpisten und auf Straßen mit Schlaglöchern können anstrengend werden.

Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/Fotoausrüstung.



D): mit deutschsprachiger Reisebegleitung

* garantierte Durchführung ab der ersten Buchung. Bei Terminen ohne * gilt die Mindestteilnehmerzahl von vier Personen (siehe Hinweis zur Gruppengröße weiter unten).

Local Payment (LP): Ein Betrag von 300 US-Dollar pro Person ist am ersten Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Damit werden unterwegs Nationalparkgebühren, Eintritte und Campinggebühren beglichen.

EZ-Zuschlag: € 235,- (halbes DZ ohne Aufpreis)

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

Enthaltene Leistungen: Rundreise im Safari-Truck oder Allradwagen, alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Parkgebühren (Stand 01.07.2014), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen), Unterkünfte lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide (bei den mit D gekennzeichneten Abfahrten spricht der Guide deutsch und englisch, oder es fährt ein Übersetzer mit), Camping- und Kochausrüstung, Landkarte.

Nicht enthalten sind Flüge und Flughafentransfers, Visum Sambia (derzeit 50 US-Dollar), Visum Malawi (derzeit 75 US-Dollar), Visum Mosambik (derzeit 45 Euro bei Visa-Beantragung vorab in Deutschland), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren nach dem 01.07.2014, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Livingstone (Sambia), ggf. auch Victoria Falls (Simbabwe) mit Ankunft am ersten Reisetag. Rückflug ab Johannesburg frühestens am Abend des 22. Reisetages nach 20 Uhr. Eine Anschlussnacht ist empfehlenswert. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot..Preisbeispiele für Flüge nach Afrika finden Sie auf unserer Flugseite.

Vorübernachtung in Livingstone in der Zambezi Waterfront (Startpunkt der Tour):
DZ € 80,- p.P., EZ € 126,- (Standard-Chalet mit Bad incl. Frühstück) bzw.
DZ € 22,- p.P., EZ € 33,- (Safari-Zelt mit Betten, Gemeinschafts-Waschräume ohne Frühstück)
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke.

Die Zambezi Waterfront liegt vier Kilometer stromaufwärts von den Victoria-Fällen direkt am Sambesi auf sambischer Seite. Vom Restaurant aus überblickt man den Fluss in beide Richtungen und kann die Gischt der Victoria-Fälle sehen. Zu der weitläufigen Anlage gehören ein Campingplatz, eine Zeltstadt (mit feststehenden Safari-Zelten) und komfortable Chalets mit Bad sowie ein „Adventure Center“, wo man Ausflüge und Aktivitäten buchen kann, ein Sonnendeck mit Swimmingpool und eine Bar.

Anschlussübernachtung in Johannesburg in der Rivonia Road Lodge im Stadtteil Rivonia/Sandton (Endpunkt der Tour):
DZ € 28,- p.P., EZ € 55,- (ohne Mahlzeiten, Frühstück vor Ort buchbar).
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke.

Hinweise:
1) keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.

2) Die festen Unterkünfte auf dieser Safari haben meist kein eigenes Bad. Überwiegend werden ähnlich wie beim Camping Gemeinschafts-Waschräume genutzt, getrennt nach Geschlechtern.

3) Aufgrund der politischen Lage in Mosambik, die sich leider immer wieder ändert, kann der Reiseverlauf der Reise auch kurzfristig geändert werden und geht dann durch Simbabwe (Badeaufenthalte entfallen, dafür werden mehr Nationalparks besucht). Sollte eine Programmänderung notwendig werden, informieren wir Sie umgehend. 

Verkürzung der Tour auf 12 Tage ab Livingstone bis Lilongwe "Sambia, Luangwa und See der Sterne" (Tour-Code LL12):

Beginn wie oben, Ende der Reise jeweils am Mittag des 12. Reisetages. Hier finden Sie den ausführlichen Reiseverlauf.

Reisepreis: € 1.595,- zzgl. Local Payment in Höhe von 300 USD
Einzelzelt: € 60,-. Einzelzimmer in den festen Unterkünften während der Safari nicht möglich.

Gruppengröße: min: 4, max: 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Die Fahrtage auf dieser Reise waren manchmal ziemlich lang, aber das war uns ja bekannt. Zu unseren persönlichen Highlights zählten Lower Zambezi NP, South Luangwa NP, Krüger-NP und der Malawi-See. Eigentlich hätten wir auf keinen der Programmpunkte verzichten wollen, es war eine perfekte Mischung."
Ehepaar Kuhnhenne, MedebachSeptember 2012
"Die Abwicklung der Buchung und der Service von Outback Africa Erlebnisreisen waren perfekt. Die Zelte während der Tour waren besser "in Schuss" als bei anderen Touren, die ich gemacht habe. Die Mahlzeiten waren super. Ich hatte noch nie einen solch tollen Koch, wie unser Guide Adrian es war. Ich verstehe endlich, warum manche Leute Thunfisch-Steaks mögen, wenn die so schmecken."
Karin Gerken, HamburgSeptember 2012
 

  • durch den wenig bereisten, interessanten Südosten Afrikas
  • rustikale Camping-Safari, jeder hilft mit
  • einige Termine mit deutschem Übersetzer
12 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
16 Camping-Übernachtungen: Camping-Übernachtungen:
5 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
Rundreise im Safari-Truck Rundreise im Safari-Truck
einzelne Termine deutschsprachig begleitet einzelne Termine deutschsprachig begleitet

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Reiseverlauf für 2016

Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-14 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ener